Monatsarchiv: August 2008

Esskastanie gefunden, frisch vom Baum, von KLAUSENS

so, klau|s|ens, nun noch ein scan? eine kastanie?

eine esskastanie, die mir heute vor die füße gefallen ist.

herbst?

herbst!

trauer!

in gewisser weise ja – trauer.

du magst den sommer?

ja, irgendwie doch.

dern herbst nicht?

doch, irgendwie doch auch.

du kannst dich nicht festlegen?

genau das ist mein problem!

das scheint so menschlich!

gewiss. ich hoffe, dass sich durch das schreiben hier irgendwie eine auflösung ergibt.

eine auflösung des jahreszeitenproblems?

genau so etwas erhoffe ich, zweitklausens!

du erhoffst alles mögliche, was irdisch nie und nimmer zu erreichen ist.

deshalb schreibe ich ja.

was bringt es dir?

ich kann meine hoffnungen in die welt setzen.

und dann werden sie wahr? – inwiefern?

insofern ich selber an das glaube, was ich schreibe.

und da liegt das problem!

wo denn, zweitklausens?

wir beide glauben ja selber nicht, wovon wir schreiben.

und ich dachte, die schriftsteller würden der menschheit helfen können.

mit einer esskastanie? im august? an einem heißen rest-sommer-sonntag? – lächerlich!

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Gedenken an Hannah ein Jahr nach dem Verbrechen

so, klau|s|ens, du kämpfst gegen das vergessen.

hannah wird nicht so schnell vergessen werden.

vor einem jahr …

ja, am 29.8. wurde sie attackiert … und verstorben ist sie wohl am 30.8.

weshalb die walnuss?

diese fand ich gestern am 29.8. vor meiner tür in oberdollendorf. vielleicht ist es die erste walnuss, die von diesem baum fiel.

überall fallen dinge von den bäumen.

der herbst kündigt sich an.

und heute hast du die walnuss gescannt.

diese walnuss sei ein symbol des erinnerns. sie ist vom baum gefallen, aber in ihr drin ist die frucht.

herabfallen und doch neu-entstehen: der kreislauf der schöpfung.

hannah lebt weiter. in einem anderen seinszustand. aber sie sie lebt weiter. auch in unserer erinnerung.

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Genialer Vorschlag zur Abschaffung der Arbeitslosigkeit von KLAUSENS

ach, klau|s|ens, die zahl der arbeitslosen ist so schön gesunken.

ich weiß: alle welt applaudiert.

freust du dich nicht?

wieso sollte ich? „arbeitslos“ ist ein formaler begriff, das gegenteil bedeutet: hat arbeit. mehr nicht!

und?

ich würde die arbeitslosigkeit an einem tag reduzieren, auf NULL, auf unter NULL.

und wie machst du das?

wenn ich kanzlerpräsident von deutschland wäre, würde ich alle arbeitsplätze, die es gibt, durch zwei teilen.

danach?

danach wäre die arbeitslosigkeit verschwunden. wir hätten zuwenig arbeitskräfte sogar.

das ist ein genialer vorschlag.

das sage ich doch! – im prinzip arbeiten sie auch jetzt so.

wieso denn?

weil sie immer sagen, weniger arbeitslose, ohne uns zu sagen, wieviel die leute arbeiten, und: was die leute denn arbeiten … und wieviel sie verdienen, die da arbeit haben.

ich verstehe das nicht.

also: wir haben einen job mit 2800 brutto. als idee.

und dann?

dann teile ich den job und wir haben zwei jobs mit je 1400 brutto.

das bedeutet?

zwei haben arbeit, statt einer person: aber beide verdienen nur noch die hälfte. (die arbeitslosigkeit ist in diesem fall aber verschwunden!)

du meinst, „arbeitslos“ ist ein rein formaler begriff?

aber sicher: ich kann dann auch noch den lohn zusätzlich drücken (die TELEKOM hat es mit ihren auslagerungen so schön vorgemacht!).

und dann?

dann haben wir weniger arbeitslose, und alle verdienen noch weniger geld.

du meinst, man kann eine wirtschaft runterfahren, in die armut, aber der öffentlichkeit erzählen, es sei alles anders?

genau das passiert ja derzeit, genau das.

wir werden belogen?

formal nicht: „es gibt weniger arbeitslose.“

aber inhaltlich!

eben – und das alles hat die SPD mit ihrer „agenda 2010“ (oder wie man das alles nennt) eingeläutet. und diesem hartz 4.

aber wir haben weniger arbeitslose!

eben! wir tanzen auf den tischen, denken, uns geht es gut – aber in wirklichkeit geht es uns schlecht. aber die manager verdienen immer mehr.

und die aktionäre und dividendenzähler.

ja, ja, so ist die welt. manche arbeiten für 3,50 euro und haben eigentlich nichts für nichts.

nigerianische verhältnisse? auch in deutschland? armut allüberall? die welt ist ziemlich böse.

ich weiß: deshalb sage ich ja: „freunde, lasst uns den gedanken konsequent zu ende denken, und dann haben wir keine arbeitslosigkeit mehr. über nacht. wir teilen alle arbeitsplätze durch zwei und haben sie verdoppelt.“

aber die leute könnten doch von dem lohn gar nicht leben.

wen interessiert das schon! hauptsache, alles war ein „erfolg“.

du meinst, die menschen kommen gar nicht vor.

bei dem, was ich bei den großen parteien lese und höre: ich würde sagen: „nein!“

aber sie reden doch davon.

das macht man eben. man muss immer den humanismus spielen, wenn man in wirklichkeit etwas ganz anderes beabsichtigt.

und was beabsichtigst du?

wieso?

du spielst doch auch den humanisten!

ich wollte nur die arbeitslosigkeit über nacht abschaffen. und ich tat mit meinem genialstvorschlag genau das, was die arbeitsagentur und die industrie auch tun, mit ihrer statistik und alledem.

du meinst: wenn man die leute ärmer macht, so glauben sie doch, sie würden irgendwie reicher?

an arbeit! ja, vielleicht auch dies. die welt bietet jedenfalls immer wieder neue seltsamkeiten.

und was machen die schriftsteller? haben die auch eine funktion in der agenda 2010?

die sollen die menschen mit den kuriosesten texten davon ablenken, wie sich alles wirklich in der wirklichkeit verhält.

haben wir nun weniger arbeitslose oder nicht?

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Wie KLAUSENS amerikanischer Präsident werden könnte

klau|s|ens, alles heiße luft?

oder kalte?

es ist schon schlimm, was man in den USA beobachten muss. obama. democrats. candidate. alles das.

du meinst jetzt, wie eigentlich jemand präsidentschaftskandidat wird?

es ist alles nur inszeniert.

das wissen wir doch längst.

aber es war so schlimm.

wieso?

weil es nichts mehr an ehrlichkeit gibt, weil jede geste fast, jedes grinsen, jedes husten … schon einem genauen programm folgt.

das hat dich erschreckt?

aber ja – selbst wenn die tochter von hillary clinton lächelt, weiß man: alles ist besprochen, abgesprochen, durchgesprochen, durchprobiert, nachgeahmt, abgemahnt, unterminiert, …

beruhig dich: das wissen wir alle schon seit jahren, wenn nicht jahrzehnten.

aber das es so schlimm ist?!

was sagt uns das über eine kultur.

ich denke, es ist der weg, der auch bei uns in europa weiter beschritten wird.

wie denkst du?

überall worthülsen, kein wahrer charakter mehr. politiker sind wie rührteige.

aber sie werden gewählt!

das ist schon faszinierend, ja – aber ging nicht in den USA die wahlbeteiligung immer weiter runter?

sie machen je mehr schauspiel, je mehr die wahlbeteiligung runtergeht.

und damit erreichen sie ein noch weiteres nachlassen der wahlbeteiligung.

sie müssen dann eben ganz besonders ausgefeilt ringen, um die wenigen noch wählenden mit ihrem betrug zu erreichen.

ich hätte einen revolutionären vorschlag.

welchen?

man wähle in zukunft keine personen mehr zum präsidenten, sondern einen film.

die schauspieler?

nein, nein, den film.

ein film wird präsident?

ja, ja, und der regisseur dieses gewinner-filmes hat dann das recht, die schauspieler seines filmes in die verschiedenen ämter zu setzen und dann mit denen film in der politik zu spielen.

dann wäre der regisseur eines filmes auch der herrscher über die USA?

ist es nicht heute schon so, dass der päsident (wie bush jetzt) von einer armee von kräften marionettengleich durch sein amt geführt und gezupft wird?

dein vorschlag ist revolutionär. und ehrlich.

ja, sicher, aber er braucht noch etwas zeit. bis dahin …

bis dahin?

bis dahin könnte ich mich selber bewerben, um das amt des präsidenten der USA.

hast du denn ein programm?

oh, ja, und ein sehr klares und sehr ausführliches und sehr präzises.

bitte, ich möchte es hören!

also:

PRÄSIDENTSCHAFTSBEWERBUNGSGEDICHT
(das sogenannte WECAN-Gedicht)

HOPE FUTURE AS WECAN DREAM
DREAM AS FUTURE HOPE WECAN
WECAN HOPE AS DREAM FUTURE
AS FUTURE DREAM WECAN HOPE
WECAN DREAM FUTURE AS HOPE

Copyright Klau|s|ens in allen Schraib- und Schreibweisen, u.a. als Klau/s/ens oder Klausens oder Klau(s)ens, 28.8.2008, Donnerstag, Königswinter-Oberdollendorf

Das ist ja fein. und was ist WECAN? mein englisch ist nicht so gut.

WECAN ist WE CAN, einfach schon mal als ein wort zusammengenommen. man muss die dinge vereinfachen, strukturieren, deutliche botschaften rüberbringen, gefühle, visionen, und alles das. und AS ist die höchste spielkarte!

auch auf englisch? – du wärst ganz bestimmt ein guter präsident!

ich weiß, ich weiß: ich kann auch die beutel mit reinster luft schon ganz gut in meinen händen halten. sie sind nicht schwer!

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Am Postfach von Franjo Pooth oder wo … steht KLAUSENS

na, klau|s|ens, du kannst von der post nicht lassen?

ich sehe es anders: ich stoße auf dinge. und dann befasse ich mich damit.

was gibt es zu befassen?

ich war gestern in düsseldorf, im medienhafen, unweit von der ex-firma von franjo pooth … und ich stieß auf das postfach.

du meinst das postfach, jene gute alte tradition?

ja, es gibt das postfach immer noch. ich hatte das postfach vergessen.

du hast es vergessen?

ja, zweitklauens, weil ich selber keines habe.

und nun?

nun wurde ich daran erinnert.

mehr nicht?

nein, mehr nicht. – oder doch!

was denn?

ich lernte wieder etwas hinzu.

was denn?

… über die intelligenz des menschen.

wo denn?

siehst du den schlitz auf meinem foto?

ja, ja, wahrscheinlich ein briefkasten, eingelassen in postfächer: ein neuer schachzug der moderne.

nein, ganz anders: es ist ein schlitz, um briefe einzuwerfen, die fälschlich im eigenen postfach gelandet sind: „rückgabe unrichtig eingelegter sendungen“ – das ist da zu lesen.

genial!

eben! die fehler der menschen (z.b. der postsortierer) wurden bei der planung dieser postfachanlage im vorhinein berücksichtigt.

die post ist schon genial!

sie macht immer wieder fehler … und dann werden diese fehler wieder irgenwie beseitigt. ein kommen und gehen. ein auf und ab. ein hin und her.

hier aber geht es um den prinzipiellen fehler des menschen.

welcher wäre das?

… dass er nicht fehlerlos ist. das postfachsystem im medienhafen düsseldorf kalkuliert genau das mit ein.

franjo pooth hätte vielleicht öfter selber seine post abholen sollen. der schlitz dort hätte ihn einiges lehren können.

dazu hätte er aber sein postfach selber leeren müssen.

ich sehe gerade: wir haben weiter oben „irgenwie“ statt „irgendwie“ geschrieben.

aber wir haben den schlitz doch gesehen!

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Erstmals die Paketbox von KLAUSENS benutzt

so, klau|s|ens, jetzt warst du erst an der paketbox?

ist das zu spät?

ich glaube, ja. die gibt es doch schon einige zeit.

welche zeit denn?

ich weiß es nicht.

siehst du: so ist die moderne. sie marschiert und marschiert.

ist das schlimm?

„schlimm“? – anstrengend!

inwiefern?

da ist wieder was neues. du siehst es: neu! dann fragst du dich, was muss man tun.

und was muss man tun?

man muss sich das neue anschauen, es erfassen … und es dann auch noch kapieren.

eben! – und dann muss man es auch noch anwenden.

wenn man es nicht anwendet, weiß man nicht genau, was es ist.

eben! du willst ja noch zur welt dazugehören.

deshalb habe ich die paketbox auch nun benutzt.

und wie geht es, klau|s|ens?

öffnen und dann rein mit dem paket.

mehr nicht?

nein, mehr nicht. das paket muss aber frankiert sein.

dann ist es ja ganz einfach und „billig“.

es ist nicht mehr als ein briefkasten für pakete.

wie simpel.

genau: es werden die poststationen privatisiert, einerseits. und dann kommen diese apparate, damit noch mehr arbeit eingespart wird. zangenmodell.

aber es ist doch praktisch.

sehr praktisch. nicht mehr bei der post schlange stehen.

… solange es die post noch gibt. die wollen ja alle eigenen filialen auflösen, diese dummerchen!

oh ja: die welt ist wahn und irrsinn zugleich!

– aber du musst es doch frankieren. dazu musst du es wiegen, das paket. und dazu musst du dann das porto herbeizaubern.

das stimmt. es macht alles mehr arbeit. vor allem: alles hängt an dir selbst. niemand nimmt die verantwortung ab. keine helfende hand. du musst alles selber machen.

die moderne ist anstrengend.

genau: du kannst dir dann über das internet dann selber eine paketmarke ausdrucken, schon mit adresse und absender. du kannst es via „giropay“ online bezahlen. du kannst …

ach, hör bitte damit auf: ich muss schon so viele dinge regeln und organisieren. und giropay geht ja auch nur, wenn du bereits dein bankkonto online bedienst.

alles bedingt sich, klar. die moderne will überall ergriffen werden, damit sie vernetzt werden kann.

… bis du dann 1000 geräte hast, die aber alle wegen unterschiedlicher standards dann noch nicht zusammenpassen. oder die eine software, die die leistung der anderen blockiert. es gibt so viel. zu viel!

ich höre deine klagen wohl, zweitklausens. aber so ist die welt.

ich weiß, ich weiß. kaum ist da etwas neues, müssen wir uns damit befassen. es blockiert mein hirn.

man kann gar nichts mehr schreiben.

genau das! ich kann nur noch über das thema schreiben, was mir die welt aufdrückt.

so wie heute über die „paketbox“.

ja, sie belastet mich.

dabei ist sie so verdammt einfach: wie ein briefkasten. rein … und abfahren.

aber ich muss es erst begriffen haben. as kostet so viel zeit. warum ist die moderne nur so einfach und so kompliziert zugleich? warum nur?

komm‘, wir müssen noch ein weiteres paket packen! die paketbox will gefüttert werden.

und die arbeitsplätze bei der post verlagern sich von der annahme der pakete hin zur aufstellung von paketboxen.

eigentlich ist das alles nur eine gigantische verlagerung von beschäftigung. wir machen nicht mehr das, wir machen jetzt dies.

die ganze welt ist ein irrsinn von abschaffen und erschaffen.

jetzt verschick‘ diesen gedanken doch mal via paketbox!

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Das Olympia-Dreieck seiner (KLAUSENS) Beine

klau|s|ens, ist heute der tag um innezuhalten?

vielleicht, nach all dem getue über und um china.

die sind aber gut weggekommen: keine anschläge, keine größeren zwischenfälle, überall lob über die perfektion von allem. und auch über die freundlichkeit der chinesen.

das stimmt: es ist ein seltsam autoritäres system. aber der westen als vermeintlicher künder aller freiheit der welt hat sich an eben diesem system seine zähnlein ausgebissen.

china steht nun gut und groß und wundervoll da.

china führt auch im medaillenspiegel … und das zeigt: wir beanspruchen die macht aller welt.

china hat zwei alte damen zu arbeitslager verurteilt, die sich beklagen wollten, dass sie zwangsgeräumt waren. der „klassiker“ aller geschichten von peking.

das stimmt: aber die alten damen dürfen die haft zuhause antreten.

also doch ein weiches system?

es ist schwer zu beurteilen. nach unseren maßstäben geht es da knallhart zu. die können auch strafen bis zu 3 jahren arbeitslager einfach so verhängen, las ich. ohne jedes verfahren, einfach durch polizeiliche anordnung.

das ist ja grauslich.

oh ja, wem sagst du das?! – aber bis auf diese toten da, bei dem überfall der uiguren oder … auf die uiguren (wer weiß das alles schon? bei der öffentlichkeit in china?), ging alles glatt, mit olympia.

wie sind die chinesen denn nun?

vielleicht wie wir, zweitklausens.

wie sind wir denn?

nicht richtig fassbar, und doch auch durchschaubar.

ich sehe deine fotos: „bein als dreieck 1“ und „bein als dreieck 2“.

man muss erst einmal zur ruhe kommen.

und die menschenrechte?

selbst die! – olympia verzerrte unsere wahrnehmung.

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