Monatsarchiv: Oktober 2008

Zu „verlorenen“ Menschenleben in Afghanistan schreibt KLAUSENS

klau|s|ens, wieder zwei tote deutsche soldaten in afghanistan.

und die toten afghanischen kinder? – deutschland führt krieg. das wissen wir. und wir wissen, dass die rot-grüne koalition deutschland dorthin führte.

das hört sich aber alles anders an, im fernsehen. in den medien.

so? wie denn?

gestern hörte ich, dass das bataillon in zweibrücken zwei soldaten „verloren“ habe.

verloren?

ja, einfach so, husch: so wie man sein portemonnaie verliert.

verloren?

ja, so wie man sein leben verliert! wie eine feder im wind! oder was verliert man wie und wo?

halt, halt! „leben verlieren“ meint ja auch so etwas, als wäre das leben wie ein cent-stück.

bisweilen scheint es so: man passt nicht auf, und hupps: schon ist es weg. – das leben ist flüchtig. man kann es also sehr schnell und leicht verlieren.

und das gilt immer und überall?

da bin ich mir unsicher. in afghanistan werden die leben nicht „verloren“, sondern bewusst riskiert.

eben. darüber kann keine sprache der welt hinwegtäuschen.

sie haben zwei kameraden „verloren“.

auch das sagt man?

es ist unsere sprache des todes: verlieren. verlor, verloren.

ich habe mein herz in heidelberg verloren.

es ist eine seltsame mentalität, die sich in allem verbirgt.

eigentlich ist es die schönfärberei des todes, dieses „verlieren“.

als ob man eine plombe im zahn verliert.

… so hohl kann das leben sein. – ich schrieb:

KRIEGSVERLOREN

Als man der Kompanie sagte,
Man habe einen Kameraden
Verloren, schaute Gefreiter
Tod in seinem Sturmgepäck
Nach dem kaum Fehlenden.

Copyright Klau|s|ens, in allen Schreibweisen und -waisen, 22.10.2008, Mittwoch, Königswinter-Oberdollendorf, den Gefallenen = Gefällten in Afghanistan und anderswo gewidmet.

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Die Buchmesse wird von KLAUSENS mit Buchmarktgedicht beendet

du, klau|s|ens, der spaß ist vorbei.

du meinst, der stress!

von mir aus – wir waren ja gar nicht da.

wieso eigentlich?

wieso? ja, ja, wieso? – und das bei der krise der wirtschaft uns des finanzmarktes. das geht doch nicht!

ich erkläre es dir mit einem gedicht:

BUCHMARKT
– Bestwarengedicht –

Die Ware kenne ein ureig’nes Wesen
Wo jedes dicke Buch gut eigne sich
Doch allerbestens zum Verkauf

In uns’rer Licht-Kultur des Westens
Reget sich wo’s so oft bleibet ungelesen
Dann niemand nachher drüber auf

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, als Klausens oder Klau%s%ens oder Klau€s€ens, 20.10.2008, Montag, Königswinter-Oberdollendorf

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Anselm Kiefer und der Friedenspreis des Buchhandels und KLAUSENS-

klau|s|ens, du hast dir gerade den friedenspreis angehört?

seit wann kann man einen preis anhören?

seitdem wir literaten sind – hast du keine phantasie für nichts?

doch. du sprichst von anselm kiefer. soeben. frankfurt. paulskirche. ARD.

anselm kiefer, der bekam den preis.

willst du etwas sagen?

ich denke, kiefer ist kein begnadeter redner.

das stimmt. werner spies hat ihn und alles eingeordnet, er selber – kiefer – wirkte etwas hilflos.

er gilt als mann des entzugs.

er entzieht sich der öffentlichkeit, gewiss. und er sprach davon, er habe als kind keinen fernseher und nichts gehabt.

er hatte nur die zeit? nur die idee von zeit?

offenbar auch das radio – und dann texte, von der bachmann, von celan, von hölderlin – solche texte eben.

man weiß etwas über den charakter der menschen, wenn man weiß, an welche autoren sie sich klammern.

aber was sagt das?

alles sagt nichts. wenn du es so willst, darf man über nichts mehr sprechen.

was denkt du zum friedenspreis?

„Der Stiftungsrat des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels hat den deutschen Künstler Anselm Kiefer zum diesjährigen Träger des Friedenspreises gewählt“ -.ich schrieb ein LIVE-gedicht, allerdings LIVE zur LIVE-übertragung des fernsehens:

BILDUNGSGEDANKE

Ich denke in Bildern
Dabei helfen mir Gedichte
Die ich mir selber auf den
Leib schreibe zum Abbild
Meiner Ausgezogenheitskrise

19.10.2002, Sonntag, LIVE geschrieben, Königswinter-Oberdollendorf,am Fernseher, LIVE-Sendung aus Frankfurt, ERSTES PROGRAMM, ARD, Paulskirche, Frankfurt, Verleihung des Friedesnpreises des Deutschen Buchhandels 2008, an Anselm Kiefer, Rede von Dr. Gottfried Honnefelder, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, danach Rede der Oberbürgermeisterin von Frankfurt, Petra Roth, Preisrede dann anschließend von Werner Spies, dann Preisüberreichung Honnefelder an Kiefer, nun die Rede von Anselm Kiefer selbst.

Dieses Gedicht ist ein Zitatgedicht. Zu den Zitatgedichten siehe:
http://www.klausens.com/zitatgedichte.ht…

Copyright Klau|s|ens in allen Schreibwaisen und -weisen, u.a. als Klau(s)ens oder Klau!s!ens oder Klau=s=ens

Der Stiftungsrat Friedenspreis

Dem Stiftungsrat Friedenspreis gehören an:

* Prof. Dr. Wolfgang Frühwald (Augsburg)
* Prof. Dr. Klaus-Dieter Lehmann (Goethe Institut, München)
* Prof. Dr. Jutta Limbach (Berlin)
* Heinrich Riethmüller (Osiandersche Buchhandlung, Tübingen)
* Prof. Dr. Dr. h.c. mult Werner Spies (Paris)
* Dr. Uwe Timm (München)
* Dr. h.c. Karl-Peter Winters (Verlag Dr. Otto Schmidt, Köln)
* Prof. Dr. Christina Weiss (Berlin)
* Dr. Gottfried Honnefelder (Berlin University Press, Köln) als Vorsteher des Börsenvereins Vorsitzender des Stiftungsrates.

© Klau|s|ensĦķΩ7 Klau’s’ens=Klau(s)ens=Klausens=Klau|s|ens

ich finde es immer interessant, wer diese preise vergibt.

genau: diese kommissionen. in der obigen sitzen beispielsweise der jetzige präsident des goethe-instiuts, lehmann, und die vorgängerin, limbach.

auffällig!

und werner spies, der die rede hielt, sitzt selber mit im besagten stiftungsrat.

die welt ist eng und düster.

… was ja wieder zur kunst von kiefer passt.

und unsere?

was meinst du mit „unsere“?

na, die kunst, z.b.:
http://www.klausens.com/klausens_trifft_…

http://www.klausens.com/zitatgedichte.ht… (siehe oben)

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Die Buchmesse Frankfurt und KLAUSENS

klau|s|ens, jetzt anand bei der schach-wm eine partie gewonnen, es steht zwei zu eins … aber du schreibst über die buchmesse.

aber ich schreibe doch gar nicht über die buchmesse.

tust du wohl!

tue ich nicht!

und was schreibst du dann?

ich schreibe ein gedicht über die buchmesse:

BUCHMESSENGEDICHT

Der öden Menschen Massen schufen
Aus jedem Satz den bös’ten Keim
Ganz Frankfurt wird zu garst’gem Schleim
Bis dann die Texte schreiend rufen
Muss das sein? Muss das denn sein?
Da ga-lop-pier-ten silbend Hirnes Hufen!

Copyright Klausens = Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, ja, selbst Schreibwiesen, als Klausens oder KlauBUCHsBUCHens oder Klau:s:ens, 18.10.2008, Samstag, Königswinter-Oberdollendorf,

ist das was anderes?

ich denke schon. ich bin ja selber gar nicht da.

und ein kunstwerk hast du auch erschaffen?

es lautet „der vogel der buchmesse“.

das liest sich ja alles nicht so doll.

dann pfeif doch drauf!

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Kunst als Schachkunst von KLAUSENS

klau|s|ens, jetzt auch noch schachkunst?

ich weiß nicht, ob es so etwas schon gibt.

bestimmt!

sei’s drum, man muss sich ja die zeit vertreiben.

wieso?

sie spielten doch gestern nicht. anand und kramnik hatten einen ruhetag.

ach so.

siehst du … und ich dachte: klau|s|ens, dann mache doch etwas anderes.

soll das heißen, du willst uns jetzt die ganze schach-wm mit deinen blog(g)einträgen verunsichern? und belästigen? immer nur zum schach? kein anderes thema? bis in den november?

nein, nein, keine angst, ich werde mich auch wieder anderen dingen zuwenden.

das ist ja schön – die buchmesse ruft und ruft, aber du machst was zum schach. der hochschriftsteller! und dann sowas! das geht doch nicht.

ich will eben meine innere unabhängigkeit demonstrieren. – zudem: kunst und literatur. wer kann sich da ernsthaft entscheiden?

ich setze den bauern von b6 auf b4.

wo sind wir denn jetzt schon wieder?

ich dachte, bei der schachkunst.

spielst du die „KLAUSENSISCHE VERTEIDIGUNG“ – oder was soll das werden – mein kunstwerk heißt übrigens „doppelschachbrettiniative“.

was immer es soll!

und die gedichte waren auf: http://www.klausens.com/schachgedichte.h…

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Nochmals schreibt KLAUSENS zur Schach-WM

klau|s|ens, du meldest dich nochmals. zur schach-WM?

ja, aber es handelt sich immer noch um meine beobachtungen vom eröffnungstag.

dann bist du der zeit weit hinterher.

wieso?

es gab gestern noch ein spiel, und auch das endete remis.

ich denke, die beiden spielen gern remis, weil sie so gut sind. – heute gibt es das dritte spiel.

was fiel dir denn noch auf?

es waren nur männer dort.

keine frauen?

wenigste, handverlesen.

also männer und logik.

zumindest spricht der anschein dafür.

keine frauen ansonsten?

doch, doch, peinlich: hübsch-frauen (models?) mit scherpen, zwei für die GAZPROM und zwei für EVONIK.

also das modell aus der autoindustrie? frau und produkt, immer zusammen abgebildet? nun auch im schach?

es ist ein uraltes modell, was sich inflationär ausbreitet. wenn sie wenigstens halb frauen und halb männer nehmen würden – die frauenbewegung hat da schon lange resigniert.

und wenn doch schach hauptsächlich die männer anzieht. dann ist es doch logisch, dass man mit frauen diese männer umwirbt.

schach, autos, computerzeitschriften, fußball: immer die männer. und das klischee. beide hand in hand.

halt. beim fußball sollen nun immer mehr und mehr frauen ins stadion gehen.

warum diskutieren wir das denn?

weil du beobachtungen hast, die mich langweilen.

ich beobachte immer gleich?

nicht nur das: du beobachtest auch dinge, die jeder weiß, und die deshalb nicht beobachtungswert sind. begreifst du das nicht?

ich erzähle weiter: ich sah ja dann am 14.10. die eröffnung, die reichlich uncharmant ablief.

fandest du?

aber ja – zumal steinbrück nicht konnte. da hat dann werner müller ein figürlein auf dem brettlein vor den fotografen und kameras gezogen, und schwupps war die schach-WM eröffnet.

was ist interersaant daran?

vielleicht die vielen männer, die sich um diese spiele dann gruppieren.

wo?

genau jetzt dieser tage in der bundeskunsthalle. es sind furchtbare viele journalisten dort, und die berichten dann in alle welt.

wie erging es kranik und anand?

kramnik hatte zwei männer und war dann husch-husch weg von der pressekonferenz.

und anand?

… hatte eine wunderschöne frau (seine frau?), mit der er dann – begleitet von einem guard, der aber nicht im taxi mitfuhr – in ein taxi stieg. auch er machte das husch-husch nach der pressekonferenz.

und das findest du wichtig?

nein, ich sah es aber. und vielleicht interessiert es dich.

nichts zu den partien? müssten wir im blog(g) nicht die partien diskutieren? ist das nicht der sinn der schach-WM: die partien? und der mut der spieler?

aber die erste partei war nicht mutig.

und die zweite?

da hat anand doch überraschend beim ersten zug den bauern vor seiner weißen dame zwei felder vorgesetzt. das war wohl der clou des tages …

… der auch mit einem remis endete.

der zweite tag auch, ja, ja.

was ist dann so interessant an einer schach-WM?

vielleicht genau das: es gibt nichts interessantes, außer einer alles beherrschenden logik.

und dann?

dann hoffen die menschen, dass dort eine blume bricht, hier ein mineralwasser ächzt und dort ein lehnstuhl quietscht. … vielleicht schlagen sich irgendwann auch die kontrahenten. irgendetwas. (obwohl diese kontrahenten sehr anständig und ordentlich wirken und gelten. also: kein psychokrieg der einfachen sorte zu befürchten.)

mehr nicht?

nein, schachspieler sind bescheidene menschen. und die zuschauer sind ja selber meistens schachspieler.

was können uns dann deine gedichte noch bringen?

eigentlich nichts. aber dieses nichts macht ja auch den reiz mancher gedichte aus.

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Schachgedicht LIVE geschrieben von Eröffnung der Schach-WM von KLAUSENS

oh, klau|s|ens, du warst dabei?

ich war dabei.

LIVE, bei der eröffnung?

genau: schwach-wm 2008, kramnik gegen anand oder anand gegen kramnik, und ich dabei, und so weiter …

wozu?

ich denke, die schach-wm hat mein mediales leben so oft geprägt, allein die berichte über bobby fischer und anatoli karpov und gary kasparow – da muss ich den zirkus auch live erleben.

hast du?

du warst doch dabei, zweitklausens!

ich bin offenbar immer dabei, wenn du wo bist, klau|s|ens.

dieser berühmte und umstrittene FIDE-präsident, dieser campomanes … war auch da, als ehrenpräsident. er durfte auch miteröffnen.

und GAZPROM?

die sind sponsor, zusammen mit EVONIK. – herrlich, nicht wahr?! – wem soll man mehr trauen?

und werner müller von EVONIK durfte den ersten symbolischen eröffnungszug machen?

genauso, weil herr steinbrück nicht kann, wegen der finanzkrise.

dabei soll doch die WM soviel geld generieren.

du hast natürlich recht. allerdings sind millionen und milliarden doch noch kleine unterschiede.

hast du denn gedichte geschrieben?

ich habe LIVE gedichte geschrieben, ja, ja.

eines?

eines? viele! – aber eines mal hier in den blog(g) gesetzt:

NUR TEILWEISE SCHACH-STEH-OPTIONEN

Der Bauer steht ungedeckt
Der Läufer steht ungewollt
Die Dame steht ungenutzt
Das Pferd steht unflankiert
Der König steht unerwidert
Nur der Turm steht wieder
Mal sperrangelweit offen

Copyright Klau|s|ens in allen Schreibwaisen und -weisen, u.a. als Klau§s§ens oder Klau$s$ens oder Klau€s€ens, LIVE geschrieben, am 14.10.2008, Schachweltmeisterschaft, Eröffnung, 1. Tag, 1. Partie, Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, Zeitverbrauch der beiden Spieler zum Zeitpunkt des Gedichtes 1h:42min vs. 1h:49min – die Partie wird später Remis enden.

NOTATION: 1. Partie (Slawisch) Weiß: Wladimir Kramnik – Schwarz: Viswanathan Anand

1.d4 d5; 2.c4 c6; 3.Sc3 Sf6; 4.cxd5 cxd5; 5.Lf4 Sc6; 6.e3 Lf5; 7.Sf3 e6; 8.Db3 Lb4; 9.Lb5 00; 10.Lxc6 Lxc3+; 11.Dxc3 Tc8; 12.Se5 Sg4; 13.Sxg4 Lxg4; 14.Db4 Txc6; 15.Dxb7 Dc8; 16.Dxc8 Tfxc8; 17.00 a5; 18.f3 Lf5; 19.Tfe1 Lg6; 20.b3 f6; 21.e4 dxe4; 22.fxe4 Td8; 23.Tad1 Tc2; 24.e5 fxe5; 25.Lxe5 Txa2; 26.Ta1 Txa1; 27.Txa1 Td5; 28.Tc1 Td7; 29.Tc5 Ta7; 30.Tc7 Txc7; 31.Lxc7 Lc2; 32.Lxa5 Lxb3

(Remis; Stand: 0,5: 0,5)

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