Das Auto im Kirchendach möchte KLAUSENS lassen

klau|s|ens, da war doch dieses auto bei chemnitz … das da in kirche gerast ist.

es war in limbach-oberfrohna bei chemnitz – und das auto ist in das dach (!!!) der sogenannten „stadtkirche“ (evangelisch) gerast.

gerast?

vielleicht eher geflogen. es muss wie auf einer rampe in die luft geschossen sein.

und nun?

nun ist das auto wieder aus dem dach raus, der fahrer lebt, ist allerdings verletzt.

wieso ist das auto da raus?

das machen die immer: in deutschland. alles zack, zack, zack.

du möchtest das nicht?

in diesem fall denke ich, das auto sollte im dach bleiben bzw. wieder ins dach zurückkommen.

warum?

weil es alles hoch symbolisch ist: das auto, die kirche, der himmel, das überleben. viele fragen der zeit sind in einem reell-echt-„kunstwerk“ der realen realität erfasst. dazu müssen/mussten andere künstler, wie der kölner H.A.SCHULT dereinst, künstlich und absichtsvoll autos mit flügeln auf die dächer von köln stellen.

und hier?

hier ist das auto schon per se da – und nichts ist inszeniert, es sei denn von gott.

und nun?

nun sollen sie das auto genau da lassen (bzw. wieder hinstecken), wo es war, das ganze mit glas einfassen und zum festen bestandteil der kirche machen.

das ist dein vorschlag?

ja, und den habe ich gestern auch an die kirche in limbach-oberfrohna geschickt. auch an den bürgermeister. zudem an presse, radio, fernsehen in und um chemnitz.

und jetzt?

jetzt „steckt“ dieser klausensische vorschlag in der welt, so wie das auto im kirchendach:

„Sehr geehrte Damen und Herren XXXYYY,

der kuriose und seltsame Unfall, bei dem ein Auto nach oben (wie auf einer Rampe) durch die Luft in das Kirchendach (Stadtkirche) von Limbach-Oberfrohna fuhr, ist zumindest insofern glimpflich abgelaufen, als der Verletzte wohl außer Lebensgefahr ist.

Ich denke, Sie täten gut daran, wenn Sie das Auto im Dach ließen, für immer.

Sie könnten eine Plexiglas- oder Echtglaskonstruktion ersinnen, die über das Dach an der kaputten Stelle aufgesetzt wird, und zudem das Auto entsprechend zum Inneren abisolieren. Das wäre großartig: ein Auto im Dach, und zudem authentisch an der Stelle, an der es ins Dach gelangte.

Niemals mehr werden Sie eine bessere Gelegenheit haben, eine Attraktion für Touristen einerseits und Gläubige andererseits zu bekommen. Niemand wird sich entgehen lassen, in der Nähe von Chemnitz diese Besonderheit im Dach zu sehen.

Also: Lassen Sie das Auto unbedingt im Dach – und die Existenz Ihrer Stadt wird auf Jahrzehnte gesichert sein. Vielleicht wird es sogar eine Wallfahrtsstätte.

Jetzt ist nur noch zu hoffen, dass der betroffene Fahrer bald ganz und gar gesundet, sodass man gar vom „Wunder von Limbach-Oberfrohna“ spricht, was der Berühmtheit des Autos und der Stadt natürlich noch weiterhelfen würde.

Herzlich, Klaus Klausens, irdischer Künstler himmlischer Ereignisse“

wann hast du denn die mails geschrieben?

gestern noch, wieso?

typisch deutsch: direkt zack, zack, zack!

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