Monatsarchiv: Oktober 2009

KLAUSENS sieht Kurt Masur und erfindet vorher die „Klausensische Symphonella“

klau|s|ens, du hattest wieder eine neue idee?

ich habe wieder etwas neues geschaffen.

aber was denn?

ich habe die „symphonella“ erschaffen, bzw die „klausensische symphonella“. SIEHE HIER! es wurden direkt 5 stück davon! also:
KLAUSENSISCHE SYMPHONELLA Nr. 1 http://www.myvideo.de/watch/7057748/Klausens_KLAUSENSISCHE_SYMPHONELLA_Nr_1_Klau_s_ens
KLAUSENSISCHE SYMPHONELLA Nr. 2 http://www.myvideo.de/watch/7057773/Klausens_KLAUSENSISCHE_SYMPHONELLA_Nr_2_Klau_s_ens
KLAUSENSISCHE SYMPHONELLA Nr. 3 http://www.myvideo.de/watch/7057789/Klausens_KLAUSENSISCHE_SYMPHONELLA_Nr_3_Klau_s_ens
KLAUSENSISCHE SYMPHONELLA Nr. 4 http://www.myvideo.de/watch/7057804/Klausens_KLAUSENSISCHE_SYMPHONELLA_Nr_4_Klau_s_ens
KLAUSENSISCHE SYMPHONELLA Nr. 5 http://www.myvideo.de/watch/7057814/Klausens_KLAUSENSISCHE_SYMPHONELLA_Nr_5_Klau_s_ens

das hört sich wundervoll an – aber was ist es?

die symphonella?

ja, genau die. die, die du ja neu erfunden hast.

ein „kleines, großes musikstück“!

dazu braucht die welt dich?

sicher, nur mich. also: dazu bedarf es unbedingt meiner.

dazu bedarf es des „klau|s|ens alias zweitklausens“?

ja, ja, denn ich bin der kreator. der künstler. der könner. der ideen-haber. der gestalter. der macher. der auswähler. der benenner.

ich habe verstanden — was hast du kreiert?

ich habe heute die bald weltberühmten 5 bonner klausensischen symphonellas kreiert, am 31.10.2009 – und sie werden in die geschichte eingehen. (und das in der beethovenhalle, der guten, alten beethovenhalle, die doch so sinnlos vom abriss bedroht ist. ein musikalisches denkmal auch für die beethovenhalle.)

was ist die idee?

die idee ist: ein orchester spielt noch nicht, der dirigent ist noch nicht da.

ja – ich verstehe: kurt masur war noch nicht in der halle bzw. zumindest noch nicht vorne bei dem orchester.

genau so. so war es!

und dann?

dann trainiert das orchester sich ein – heute ging es um beethoven, 8. symphonie, ganz zum schluss kam auch noch die ouvertüre von fidelio dran … dafür wurden die instrumente eingespielt.

ja, ja, das ist doch dieser meisterkurs. da gibt es meisterkurs I und meisterkurs II – und das ist jetzt wohl der meisterkurs II.

genau, der findet so statt:

Öffentliche Proben Meisterkurs II
Do, 29.10., 19 Uhr
Sa, 31.10., 10 Uhr
Di, 03.11., 10 und 19 Uhr
Mi, 04.11., 10 Uhr (Generalprobe)

Abschlusskonzert Meisterkurs II
Mi, 04.11., 20 Uhr.

Alle Veranstaltungen in der Beethovenhalle.

Mit: Seokwon Hong, Eun Sun Kim, Vladimir Kulenovic, Christian Schumann, Svetoslav Borisov, Dane Lam, Pablo Rus Broseta, Byoungwhie Chung, Hebe de Champeaux, Joshua Kangmin Tan, Mirga Grazinyte, Gábor Káli und dem Beethoven-Orchester.

und dann ist kurt masur als ratgeber oder korrektor oder eingreifer oder diskutant oder lehrmeister der absolute chefdirigent von allem. der meister-macher. eben: der kopf vom ganzen. er lauscht und greift ein. er sitzt und hört. er kommt und verändert. er debattiert, er stoppt. usw. – ein kurs für junge dirigenten. SIEHE HIER.

so, so, aber deine symphonella hat mit masur nichts zu tun.

indirekt, denn das orchester weiß ja beim einspielen: a) gleich kommt kurt masur … und b) wir werden beethovens achte symphonie und dann fidelio (ouvertüre) spielen.

aber was ist jetzt dein werk?

ich bestimme 33 sekunden.

33 sekunden?

ja, eine symphonella dauert 33 sekunden.

und wie?

aus dieser probephase unmittelbar vor dem konzertieren.

du schneidest also 33 sekunden raus?

so ist es! ich als kreator entscheide, wann 33 sekunden aus dieser kurzen „einöl“-phase des orchesters genommen werden. diese 33 sekunden banne ich (als kurzvideo in bild und) in ton. und schon habe ich eine „klausensische symphonella“, kurz: symphonella.

und heute sind dir 5 dieser symphonellas gelungen?

genaus so: die nr. 1, die nr. 2, die nr. 3, die nr. 4, die nr. 5.

großartig.

ich weiß: es ist ein künstlerischer ansatz: das ganze kann nur funktionieren, wenn ich dabei bin. und das ganze kann nur funktionieren, indem ich diese jeweils 33 sekunden festlege, die man als symphonella dann bezeichnet. (und der dirigent darf noch nicht beim orchester sein, während es spielt!)

du „schaffst“ also die symphonella, aber andere musizieren.

ja, ich greife auch nicht ein … in dieses musizieren. aber ich bin da. meine aura und mein wille prägen das ergebnis ungemein.

und wenn du nicht da wärest?

dann gäbe es keine symphonella.

dann arbeitest du also konsequent als künstler und bedienst dich auch bestimmter vorbilder?

sicher, john cage hat doch dieses musikstück gemacht, was aus „keiner musik“ bestand, aber dann doch dauerte. denn die „musik“ war für cage die tonatmosphäre im raum samt dem räuspern des publikums.

ich weiß, was du meinst. das stück heißt 4,33.

wolfgang sterneck schreibt zu diesem cage-stück: >>Das veränderte Verständnis der Stille führte 1952 zur Komposition von ”4,33”, einem Stück in dem kein Geräusch absichtlich erzeugt wird. Die Aufgabe der beteiligten MusikerInnen ist es dabei, die Bühne zu betreten und sie nach einer Zeitspanne von 4,33 Minuten wieder zu verlassen ohne ein Instrument gespielt zu haben. Die Musik besteht aus den Geräuschen des Publikums, einem Husten, Flüstern oder auch aus Protestrufen, genauso wie beispielsweise aus den Geräuschen einer quietschenden Tür, eines auf der Straße vorbeifahrenden Lastwagens oder eines Regengusses. Einige Jahre nach der Komposition von ”4,33” erklärte Cage in einem Interview, dass er das Stück nicht mehr benötige, da er inzwischen in der Lage sei, es ständig zu hören. ”Die Musik, die mir am liebsten ist und die ich meiner eigenen oder irgendeines anderen vorziehe, ist einfach die, die wir hören, wenn wir ruhig sind.” <<

ja, das war eben jener cage. aber meine symphonellas sind eben von klau|s|ens, der auch klau-s-ens ist, oder klau/s/ens oder klau&s&ens, oder wie viele schreibweisen oder schraibwaisen der mann auch kennt.

ich bin stolz auf dich, also auf uns. ich achte das KLAUSENSISCHE stets hoch.

danke, aber gedichtet haben wir ja auch noch:
SIEHE HIER.

aber das seriello dort ist doch schon alt, von 2008.

ich habe ein weiteres seriello gemacht, und weitere gedichte erstellt. alles ist ein stetiger schöpferischer prozess, egal ob 2008 oder 2009. man kann es nicht aufhalten.

klausens-seine-klausensische-symphonella-wurde-erfunden-am-31-10-2009-beethovenhalle-bonn

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Etwas vom Nebel am Rhein erlebt KLAUSENS

klau|s|ens, du warst im nebel?

ja, ich war selbst der nebel heute – in mir machte es „huuuh“!

so schlimm?

ach ja, ach nein, es war schön.

du findest den nebel schön?

man ist der welt ausgeliefert, weil man nicht weiß, wo man sich befindet. also nicht genau.

und das findest du schön?

es ist eine etwas andere erfahrung.

und was dichtetest du heute am rhein?

ach, ganz bescheiden.

RHEIN IM NEBEL
– Schiffergedicht –

Oh Rhein im Nebel
Zeig mir eine Spur
Oder einen Fluss

Weil ich sonst
Andauernd meine
Richtung ändern muss

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen am 30.10.2009, Freitag, am Rhein, Königswinter, Höhe Altstadt, im Nebel im Kopf geschrieben. Siehe auch: RHEINGEDICHTE.

ich finde den zusatz „schiffergedicht“ so herrlich.

ja, denn er ist so schön doppeldeutig. er gilt für die rhein-schiff-kapitäne, aber auch für die männer, die … am rhein stehend … im dichten nebel … vielleicht mal „schiffen“ müssen.

du sollst mir doch nicht immer alles erklären!

klausens-kunstfoto-nebel-am-rhein-30-10-2009-koenigswinter-altstadt (3) [800x600]

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Die DDR-Öffnungszeiten am Bahnhof von Gerolstein beklagt KLAUSENS

klau|s|ens, was ist denn nun noch?

ich wollte bezogen auf den bahnhof in gerolstein extra nochmals auf die öffnungszeiten hinweisen.

warum?

… weil diese so kurios sind, dass ich dachte, es gäbe immer noch die DDR.

gab es in der DDR so kuriose öffnungszeiten?

aber ja doch! die idee war ja: wir dienen nicht dem bürger, sondern wir dienen der schikane. und mit willkürlichen öffnungszeiten, die jeden tag völlig anders sind, kann man die menschen herrlich schikanieren.

und das DDR-entlehnte schikanieren der bürger betreibt jetzt die bahn?

in gerolstein muss man es vermuten.

dafür ist der bahnhof am wochenende auch ganz zu.

sicher, sicher, wofür sind bahnhöfe auch anders da? gerade am wochenende.

klausens-foto-bahnhof-gerolstein-25-10-2009

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Über den Zustand des Bahnhofes von Gerolstein beschwert sich KLAUSENS

hey, klau|s|ens, was beschwerst du dich? und vor allem: bei wem?

ich beschwere mich bei der BAHN … und bei aller welt.

die bahn lässt einige ihrer bahnhöfe verkommen. na und?

ich bitte dich!

die bahn hat so vieles verkommen lassen, um dann profitabel zu werden. am ende wollte man an die börse. herr mehdorn wollte doch so gerne an die börse. da musste alles auf den wohl nur noch scheinbaren „gewinn“ gebügelt werden. deshalb gibt es doch auch die probleme mit so vielen zügen, weil deren wartung nicht mehr entsprechend stattfand.

aber schau dir doch diesen bahnhof an!

ich kenne noch andere!

das geht doch nicht.

man zerstört alles!

so meinst du? – ich dachte anders: man lässt alles verkommen.

ist eines nicht das andere?

vielleicht ergibt das eine das andere. du kennst doch die broken-windows-theorie. da haben unter dem schlagwort „broken windows“ zwei US-amerikanische sozialforscher, james q. wilson und george l. kelling, im jahre 1982 das bild der zerbrochenen fensterscheibe symbolisch für die verlotterung der welt gesetzt. diese sei eine scheibe, die sofort repariert werden müsse, um weitere zerstörung und in der folge den niedergang von stadtvierteln und in der folge das entstehen von schwerer kriminalität zu verhindern.

dann wird gerolstein weiter verwahrlosen?

es sieht ganz so aus. das bahnhofs-restaurant ist geschlossen, ein weiteres in der nähe auch noch. man fühlt sich am bahnhof nicht mehr heimisch, nicht mehr geborgen.

mehr nicht?

dann gibt es die kuriosen öffnungszeiten des bahnhofes selbst – und nicht zuletzt die nicht-mehr-funktionierenden klos. gerolstein verludert vom bahnhof her.

und ich dachte immer, es sei ein „einfallgebiet“ für eifeltouristen.

offenbar finden nun die vandalen gefallen an allem. und die bundesbahn lässt alles geschehen.

ob deine fotos jetzt die welt verändern?

du meinst die viele-deutliche-fotos-machen-bestimmt-endlich-alle-wach-theorie? von KLAUSENS und KLAU/S/ENS?

klausens-fotos-bahnhof-gerolstein-am-25-10-2009

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Die randlosen Minister-Brillen(Träger) der neuen Koalition bzw. des neuen Kabinettes sieht KLAUSENS

klau|s|ens, dein kommentar zum neuen kabinett, zur neuen regierung?

ich sage dazu nichts: erstens ist es kein „großer wurf“, zweitens weiß keiner, wie die staatsverschuldung gesenkt werden soll – es passiert das gegenteil … und außerdem geht es gegen die „kleinen leute“.

mehr nicht?

den rest sollen die üblichen kommentatoren erbringen …. und die ereignisse auf der straße.

was sagst du sonst?

ich befasse mich mit den brillen.

wieso?

man kann an so einem kabinett auch einen zeitgeist studieren.

und wie ist der?

es gibt immer mehr randlose brillen.

wieso?

ich habe alle durchgezählt. also:

ilse aigner (eher ohne brille)
rainer brüderle (brille mit rand)
karl-theodor zu guttenberg (brille mit rand)
franz-josef jung (randlose brille)
sabine leutheusser-schnarrenberger (eher ohne brille)
ursula von der leyen (eher ohne brille)
thomas de maizière (eher randlose brille)
angela merkel (eher ohne brille)
dirk niebel (eher ohne brille)
peter ramsauer (eher ohne brille)
ronald pofalla (randlose brille)
philipp rösler (randlose brille)
norbert röttgen (brille mit rand)
annette schavan (fast randlose brille)
wolfgang schäuble (randlose brille)
guido westerwelle (randlose brille)

so, das waren jetzt 16 minister.

eben: 3 von der CSU, 5 von der FDP und 8 von der CDU.

und die brillenfrage? warum schreibst du „eher ohne brille“?

weil die doch ab bestimmtem alter alle noch eine lesebrille haben, die ist dann extra zu erfassen.

dann hast du also die dauerbrille erfasst.

ja, ja, aber das kann sich beständig ändern: pofalla lief immer mit dicker brille rum, und plötzlich kam der randlos daher.

aha.

ja, und nun das resultat:

5 eher ohne brille
3 brille mit rand
8 brille ohne rand
___________________
16 minister/-innen

dann führt also die brille ohne rand, die randlose brille.

ja, wir haben eine regierung der randlosen brille.

das bedeutet?

ich weiß es nicht: können die jetzt besser oder schlechter sehen, als die ohne brille und als die mit einer rand-brille?

ich sehe kaum unterschiede!

brauchst du vielleicht eine neue brille?

klausens-brillentraeger-27-10-2009

 

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Den Verlagen hilft KLAUSENS für ihre Werbung und ihre Veröffentlichungen mit lobenden Formulierungen

na, klau|s|ens, mal wieder eine neue idee?

ich dachte: es gibt so viele bücher pro jahr, und immer müssen die verlage etwas neues dazu schreiben. für die werbung … und so.

und?

ich dachte, da geht einem ja auch mal die puste aus.

die verlage? die schreiben diese lobessätze?

ja und nein: die literaturkritiker/-innen schreiben, und die verlage nehmen dann deren zitate für die werbung.

eine hand wäscht die andere!

man fragt sich bisweilen, ob die eine hand der anderen nicht schon im vorlauf bestimmte sätze zuschiebt, in der hoffnung, diese würden dann so in den texten der rezensenten auftauchen, damit die verlage diese dann wiederum …

du hast immer absurde ideen.

ich weiß. aber es gibt das berühmte zitat jenes KLAUSENS: „Nichts ist wahr, doch die Wahrheit kann grausam sein.“ (Königswinter. 26.10.2009, Montag, gegen 10:02 Uhr)

aha, ich verstehe mal wieder alles. und nun deine sätze? als rettung aller welt?

ja, ich werde diese noch erweitern nach und nach.
http://www.klausens.com/hilfe-fuer-die-verlagsankuendigungen.htm

und hier sind sie:

Ein großartiges Werk!

Gehirnkammernfrühjahrsputz!

Aufrüttelnd bis in die Fundamente unseres Glaubens!

Die Symphonie einer wahrhaft großen Literatur!

Jener unendliche Wunsch, die Wahrheit zu erschreiben! Betörend!

Eine Bilanz von 100 Jahren Autorenschaft. Y ist die verstörendste Stimme der deutschen Literatur!

Seit langem das Beste, was ich jemals zu lesen glaubte!

Dieses wollende Verlangen, beste Literatur zu produzieren. Alle Hochachtung!

Herrlich ungezwungen!

Verspielt und doch tiefgründig ernsthaft. Umwerfend!

Voller Leidenschaft!

Bis aufs Blut lebensecht geschrieben!

Selten hat mich jemand so angerührt!

Selten hat mich etwas derart angerührt!

Jeder Satz ist eine neue Wendung!

Bis in die Poren echte Literatur!

Ein Wagnis auf höchstem Niveau – und: gelungen!

Wundervolle Poesie! Jeder Satz klingt!

Brachial, aber dennoch ergreifend!

Ein Trommelwirbel der Seinserkundung!

Niemals hat Literatur vorher so geleuchtet!

Man kommt aus dem Staunen kaum heraus!

Spannung pur – unvorstellbar!

Man legt diesen Band nicht weg, bevor man zum Ende gekommen ist!

Die Autorin ringt mit Worten und nimmt uns so vollständig für sie ein!

Kann man so schreiben? – Antwort: Ja!

Soll man das lesen? – Antwort: Ja!

Echtes Nervenfiebern!

Eine gigantische Anhäufung von Seinserfahrung!

Herrlichste Sentenzen laden zum wiederholten Lesen ein!

Jedes Wort hat seinen Stellenwert, jeder Satz sein Geheimnis!

Umwerfende Romanhandlung, bezauberndes Finale!

Kann man noch intensiver schreiben? – Wohl kaum!

Erhebend, wenn man das Werk richtig zu lesen weiß!

Großes Textkino – keine Frage!

Der Autor nimmt uns mit in das Sinnen vom Werden und Vergehen. Großartig!

Selten wurde ich so gefesselt!

Dieses Buch nimmt sogar mit auf die stillsten Örtchen. Man kann es nicht mehr aus der Hand geben, wenn man einmal damit angefangen hat.

Muss man lesen! Immer wieder!

X ist einer der Großen, wenn nicht gar der Größten.

Y ist tief getaucht und hat die schönsten Satzverstrickungen an die Oberfläche der Häkelkunst geholt.

Die Hand Gottes steht dieser Autorin stets zur Seite. Ein weibliche Maradonna der Wortansammlungsballungen.

Eines der Bücher, die uns bis ans Lebensende begleiten werden!

Herbe Verkostung eines dünkelhaften Lebens. Ein gelungenes Wagnis.

Niemand zaubert so mit den Inkunablen des Literarischen wie Y.

Wenn Affen jammern könnten, würden sie in diesem Buch eine Anleitung suchen. Kurios und überaus anregend!

Eine Meisterleistung des textlichen Konstruierens!

Nie war X besser! Nie schrieb er leidenschaftlicher!

Ein Anklang von Weltenwunder tönt aus allen Zeilen!

Anrührende Posse aus der Provinz – jedes Wort trifft!

Der Autor des Weiblichen in mildesten Tönen des
Auratischen! Ein bedingungsloses Buch!

Mit großem Gespür für das Wesentliche!

Endlich der Jahrhundertroman, auf den wir so lange gewartet haben!

Niemand beobachtet besser, niemand weiß besser daraus Sprache zu formen!

Echte Literatur! Ehrlich gut – eigentlich schon sensationell!

Diese Töne des Aufruhrs sind so noch nie in Text gefasst worden!

Kann man noch besser schreiben? Man kann es kaum glauben!

Literatur mit göttlichster Inspiration. Ein Roman wie ein Gebetbuch!

Wort für Wort das reale Leben! Tollkühn und aberwitzig!

Eine der wichtigsten Stimmen der deutschen Literatur hat sich kraftvoll zurückgemeldet! Danke!

Man hatte vergessen, was wirklich gute Literatur ist, bis Y kam. Köstlich!

Man kann sein Lachen kaum an sich halten. Wer vermag das schon mit dem geschriebenen Wort hervorzurufen?

Nie war Literatur besser! Nie! Glauben Sie mir!

Man kann viele Bücher lesen, aber dieses MUSS man gelesen haben!

Aus den abertausenden Romanen des Jahres der wohl allerbeste!

Man kann nicht anders! Man muss es bis zum Ende in einem Rutsch lesen, lesen, lesen!

Nie hat mich Literatur so bis in alle Gliedmaßen erfasst!

Selten hat mich ein Buch derart angesprochen, dass ich tagelang an nichts anderes denken konnte.

Y versteht es wie kein anderer, uns in einen magischen Bann zu ziehen!

X kann es am allerbesten: Jeder Satz von ihr ist eine Offenbarung, jede Seite ein Anschlag auf unsere Vorurteile!

Bis heute dachte ich, Literatur kann gut sein. Nach dem Lesen von Xs Meisterwerk weiß ich: Literatur wird auch sensationell sein!

Wer hat so etwas schon jemals zuvor gewagt aufzuschreiben! Ich bin baff!

Kann man noch betörender die Liebe in ein Wortkleid einverleiben?

Grandios! Zeile für Zeile!

Unglaublich!

Wenn Begeisterung ein Adjektiv wäre, müsste man es
andauernd an die Romane von Y dranheften!

Deutsche Literatur auf höchstem Gipfel!

Total abgefahren! Aber in jedem Satz stecken Hunderte von Wahrheiten!

Ein Gipfeltreffen der schönsten Wortkomponisterei!

Den Idealen des Literarischen bis aufs kleinste Satzzeichen treu!

Umwerfend! Jenseits allen irdischen Schreibens!

Zweifellos mein Lieblingsbuch!

Ein fesselndes Werk!

Verschlungener war Literatur bislang noch nie! Großartig!

Fulminant von der ersten bis zur letzten Zeile!

Grandios! Durch und durch!

Y gelingt, was wir nie zu hoffen wagten: der „Deutsche Roman“ schlechthin!

X beweist erneut, was sie vermag, wenn man sie nur lässt!

Dieses Buch hat mich erschüttert! Durch und durch!

Von der Austrahlung Ys bin ich hin und weg! Süßraspelnd geschrieben, aber hoch absichtsvoll!

Hoch komplex, und dennoch vielsagend!

Selbst ein Hund würde sich schämen, dieses Buch nicht bis zum letzten Wort auszulesen!

Das Muss dieses Bücherherbstes!

Sie werden sich ärgern, wenn Sie dieses Buch nie kennengelernt haben!

Solche Literatur vermag mehr, als wir bislang zu ahnen meinten!

Der Orden am Bande ist für diesen Roman kaum mehr als ein zartes Lob!

Für dieses Buch muss ein Preis jenseits des Nobelpreises erst noch gefunden werden!

Man weiß kaum weiter – aber hört niemals auf zu lesen!

Kann man würdevoller phrasieren?!

Ein wilder Ritt durch das Absurdistan unseres Lebens!

Eine große Schreibe! – Man ahnt es kaum zu glauben!

Wer es besser ausdrücken kann als X, der solle sich nun hervorwagen!

Eine Reise durch die Seelenlandschaften! Kühn! Und erfolgreich!

Kein Wort zu viel, kein Wort zu wenig! Alles passt!

Aufs Herrlichste werden hier die Worte gedrechselt! Das ist Sprach-Handwerkskunst auf allerhöchstem Niveau!

Die Zeilen eilen unserem staunenden Lesen davon! Unglaublich!

X kann etwas! Und: Er kann mehr als das!

Y wagt sich auf neue Wege und in unbekanntes Terrain. Überaus mutig!

Wenn man in Sätzen wollte, dann wäre es in diesem Roman von Y!

Wurden jemals solche geschwungenen Ausdrücklichkeiten beschworen? Toll!

Was X da bewältigt, wird erst in 100 Jahren zu erfassen sein. Mir fehlen die Worte!

Hätte man jemals gedacht, dass Y solch einen „Wurf“ vorlegt?
Aber ja, schon seit dem ersten Roman wussten wir es!

Wir staunen über diese Gewandtheit, selbst im kürzesten Satz blitzt Weltkönnen auf!

Ein Autor, den es unbedingt zu entdecken gilt!

Eine Stimme, die bislang noch zu wenig Beachtung fand!

Spannender kann ein Buch kaum sein!

Ich gratuliere der Autorin zu diesem Werk!

Großkaiserlich! Ein Buch der Superlative!

Eine zarte Stimme drängt mit Echohall an die Spitze der Bestsellerlisten!

Nichts ist gekünstelt! Alles ist wahr!

Y hat eine Spürnase für die Fallstricke des Lebens!

X hat diverse Fallstricke für die Spürnasen des Lebens!

Steigerungen scheinen kaum noch möglich, bis man X liest!

Ist jemand schon so nachdrücklich den Windungen des Lebens nachgegangen?!

Herzkammererweiternd!

und das wird jetzt noch fortgesetzt?

aber ja doch: überlege doch mal, wieviele bücher pro jahr erscheinen.

klausens-k-werk-verlagsveroeffentlichungen-26-10-2009

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Nachtrag von KLAUSENS zur ewigen und allmächtigen Alkoholisierung der Gesellschaft

klau|s|ens, was ist denn noch? alkohol? hattest du nicht gestern alles geschrieben?

alles?

ich meine: etwas.

mir fiel nur ein, wie es war, als ich bei borussia dortmund mal war.

was denn?

da standen die kioske und trinkstände und bierbuden und tapeziertische vor dem stadion. und um das stadion. und genau dort waren die menschen am trinken wie verrückte. glug, glug, glug.

ich denke, so ist es überall.

letzte woche erst erlebte ich fans des 1. fc köln, wie sie zum heimspiel gegen mainz fuhren. im regional-express-zug.

was denn?

sie ließen sich schon vor dem spiel volllaufen. im zug hatten sie die bierkästen dabei. klick, klack, kluck. sie machten lärm, sie tranken, die kronkorken flogen durch die luft. sie johlten. sie schrien.

aber deshalb sollte doch gestern in mönchengladbach der alkohol(verkauf) rund ums stadion und in der innenstadt verboten werden, von 9.00 uhr bis 15.30 uhr, weil es VOR dem spiel so ein problem ist.

aber man muss es gesehen haben.

was denn?

wie junge männer sich literweise den alkohol reinschütten, damit sie (später) dann im stadion auch „schön“ betrunken sind, falls es dort kein bier zu kaufen gibt (was wohl unterschiedlich ist, je nach stadion).

sie müssen dann vorher betrunken sein, weil sie nachher nichts mehr kriegen.

ist das nicht widerlich und widerwärtig?

sicher, sicher, aber es ist auch logisch: kriege ich nachher nichts, brauche ich jetzt eine ladung der dröhnung – und zwar geballt.

es ist die logik dessen, der meint logisch zu sein.

inwiefern?

unlogisch ist schon allein die idee, ich könne nur mit diesen massen alkohol bei einem fußballspiel „bestehen“ … um dann lallend umzufallen.

ich sehe auch noch einen anderen gedanken.

welchen?

alkohol verleiht dir macht.

macht?

wenn du dich mit 10 oder 12 oder 14 kumpels haltlos betrinkst und dann in einem zugabteil sitzt, dann hast du macht.

keiner kann etwas!

eben: du bestimmt die lautstärke, du entscheidest, ob du eine flasche über den boden rollen lässt oder nicht. oder ob du rülpst.

du spuckst!

du rauchst eventuell auch noch im zug!

und kein passant kann etwas sagen oder tun.

eben: du bist teil eines sturmtrupps … und dir gehört die welt. du bist fast so, wie sich in allen diktaturen der welt die folterknechte fühlen. macht macht dich scheinbar groß. alkoholmacht, gewaltmacht.

in der woche lehrling oder arbeiter, der sich alles sagen lassen muss …

… und am wochenende beim fußball der grosse „king“, der sein regime durch den zug oder die bahn „schmettern“ lässt. und die normalen menschen müssen sich ducken oder klein beigeben.

das alles macht der alkohol.

der alkohol macht macht.

es ist eine echte, erfahrbare, real gelebte macht.

du und der alkohol und dann eine gruppe oder clique …

… und alle welt kuscht vor dir.

jetzt bliebe nur noch eine frage: wie regeln das gangs, die qua religion gar nicht trinken dürfen?

entweder, die trinken nicht …

… oder sie tun es trotzdem. … oder sie toben sich nicht bei fußballspielen aus.

das ist mal wieder fein beobachtet.

ja, klau|s|ens, wenn wir die welt erklären, wird sie ganz einfach und durchschaubar.

ja, sehr schön, zweitklausens. und sie ändert sich auch nicht. der alkohol bleibt, die macht bleibt, die machtphantasien bleiben …

aber alles tickt genauso weiter, wie vorher.

mensch, jetzt kommt noch diese winterzeit zu alledem hinzu. wie soll man das nur verarbeiten? die winterzeit! der alkohol! die ohnmacht!

hat blog-schreiben eventuell auch etwas mit machtphantasien zu tun? sind blogs gar der alkohol des non-alphabeten?

aber – sei mal ehrlich – rotten wir uns vor spielen in zügen und/oder massen zusammen?

nein, aber wir rotten uns zu texten zusammen. und zu bildern. – hilflos !!!

klausens-foto-und-k-werk-kunstwerk-alkohol-wein-alkoholismus-25-10-2009

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