Tagesarchiv: November 1, 2010

Josef Wilfling in der JVA Werl, den hört und sieht KLAUSENS

klau|s|ens, wilfling ist doch jener kommissar, der in münchen …

ja, das stimmt: er ist in münchen. also jetzt ist er in rente. aber er hat ein buch geschrieben: „abgründe“.

über seine zeit als kommissar?

… weil er doch so viel erlebt hat, u.a. der sedlmayr-mord. oder den von dem modeschöpfer …

die prominenten sind nicht das entscheidende, sondern die gesamtsicht auf den menschen über die erkenntnis und erkundung des geschehens um morde. und natürlich durch die überführung der mörder/-innen.

er (wilfling) hat gesagt, man würde sich meist täuschen, wenn man glaubt, das jene, die morden, dann nach jahren der haft ihre taten eingestehen, bereuen und sich läutern.

nein? tun sie das nicht?

bei vielen ist wohl ganz anders: sie legen sich in der haft eine eigene erkenntnis zurecht. und so glauben sie nachher das, was sie glauben wollen. sie verändern das geschehen, sie verdrehen die tat und haben vielleicht gar keine schuld mehr. der mensch konstruiert sich seine eigene wahrheit.

das hast du gelernt?

man lernt immer viel. es ist interessant, die leute LIVE zu sehen und zu erleben.

wo war wilfling denn?

wilfling war in der JVA werl, wo auch der anstaltsleiter michael skirl und die moderatorin sabine thomas mit auf dem podium saßen. alles fand in der schlichten, aber eigentlich sehr schönen kirche bzw. dem kirchenraum der JVA statt.

und die gedichte?

die sind hier: http://www.klausens.com/klausens-und-josef-wilfling.htm

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