Tagesarchiv: April 8, 2011

Auf den Autor Wolfgang Hohlbein trifft KLAUSENS

klau|s|ens, wolfgang hohlbein?

ja, er verkauft millionen bücher.

heißt das was?

ich höre mir alles an, ziehe mir alles rein. man sollte doch offen sein. jeder lese, was er mag. außerdem lese ich alles durcheinander, quer durch alle schablonen und schubladen.

was ist mit hohlbein?

er las im literaturhaus.

zu köln?

genau dort las er, aus seinem neuesten werk: infinity.

du hast ihn „angehört“.

ich denke, alles, was auf papier steht, ist literatur. egal, ob U-literatur oder E-literatur, die grenzen verschwimmen sowieso. und man sollte immer offen sein. offen wie ein scheunentor. ich bin also für die scheunentorliteratur.

dann las er also, während du wieder mal deine gedichte schriebst?

gewiss, ich schrieb wieder LIVE-gedichte, zweitklausens. also: wir beide schrieben LIVE-gedichte, weil wir beide doch eine person sind.
http://www.klausens.com/klausens-und-wolfgang-hohlbein.htm

LIVE-gedichte zu fantasy? oder science-fiction? oder jener mischung daraus?

unsere LIVE-gedichte entstehen immer zu dem und aus dem, wobei sie entstehen. sie mischen raum, zeit, gelegenheit und natürlich den autor, wolfgang hohlbein, in seiner art vorzutragen.

daraus entsteht dann kunst nach der kunst.

gewiss. auch hohlbein ist nun weitergetragen worden, in eine andere sphäre der literatur. war er vorher noch nicht literatur, so wird er es nun sicher sein. dank uns!

du tust große werke für die welt, klau|s|ens. auch große werke für hohlbein. ich sehe schon alle statuen für dich. auf jedem marktplatz in deutschland.

ich weiß. aber der mann ist aus krefeld.

dort geboren?

nein, nein, geboren wohl in weimar, aber aufgewachsen in krefeld. jetzt wohnt er in oder bei neuss.

kamst du nicht auch daher? aus krefeld?

du doch auch, zweitklausens!

das ist aber schön: krefeld! ach ja: krefeld!

krefeld eröffnet immer wieder tore und türen, wovon / wozu / wonach man es vorher nie gedacht hätte.

hast du denn schon einmal ein buch von hohlbein gelesen?

ehrlich gesagt nicht, aber jetzt habe ich ihn ja gehört, selber aus einem eigenen buch lesend.

und nun?

nun habe ich einen willen und eine vorstellung von dem ganzen. ich habe eine hohlbein-idee.

und?

ich habe verzweifelt auf elfen gewartet, die nicht kamen. wegen „fantasy“.

schade. selbst deine bescheidenen erwartungen wurde nicht zu 100 % belohnt.

aber doch zu 99 %. das dann doch.

hohlbein soll überaus viele bücher davon verkaufen.

da ist er uns deutlich voraus. und unsere gedichte werden das dann noch mehr beflügeln. seinen verkauf also. wir befördern indirekt seinen verkauf. wir weihen ihn! wir beflügeln ihn!

beflügeln? das erinnert mich dann doch wieder an eine elfe.

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