Tagesarchiv: Oktober 4, 2018

klau|s|ens benennt die so integrationszerstörende DITIB-art der eröffnung der zentralmoschee zu köln als eine höchstärgerliche – www.klausens.com

klau|s|ens, die DITIB hat, in absprache mit ihrem vor ort auch seienden oberboss, dem herrn recep tayyip erdoğan, alles zerstört, was einmal mit dem bau der moschee gedacht war.

es kann einen ganz wild machen, fuchsteufelswild. (man achte auf den „teufel“ in dem wort.)

diese moschee sollte der integration dienen.

und wenn eine stadt das schafft, dann köln. so war es immer! so dachten alle!

beispiel: der oberbürgermeister von einst, der herr schramma, der hat sich (bis heute macht er das) ganz intensiv für die moschee eingesetzt, für den bau eingesetzt, war immer an allem dran. hat sogar mal mediation geleistet, im baustreit. (er bekam erst 2 tage zuvor erst eine überstürzte schnell-doch-noch-einladung zu der eröffnungsposse von köln. wie kann das überhaupt sein? nach dem, was er alles tat, für eben diese moschee.)

es sollte die moschee werden, die die kulturen und religionen vereint, eine offene moschee des dialogs. dazu die moderne und offene architektur.

nun ist alles ganz anders: diese moschee wurde instrumentalisiert von einem staatschef, es waren keine deutschen redner vorgesehen, einladungen wurden erst 2 tage zuvor rausgeschickt, die veranstaltung draußen war gar nicht durchgeplant: ein großes, gewolltes fiasko. eine türkenshow per se. null deutschland. und: nichts von dialog mehr zu spüren.

… nur damit erdoğan alleine redet und die moschee als pfahl ins deutsche leben hinein nun missbraucht. damit erdoğan diese moschee nutzen kann, um in deutschland den türkischen nationalismus hochzupeitschen. (wie widerlich!)

da wird einem speiübel – richtig, richtig schlecht ist mir.

und die streitereien mit dem deutschen architekten böhm dieser baulich ost-west-modern so gelungenen moschee, die waren ja jahre zuvor schon bei allem dabei.

nein, nein, diese moschee ist nun ein symbol des ganz anderen gworden. es ist traurig, es ist bitter, es ist beschämend.

ich denke, man sollte mit der DITIB alle kontakte auf das notwendigste beschränken. am besten wäre, die DITIB würde keinerlei rolle in deutschland mehr spielen.

aber sie betreibt doch die meisten der moscheen! und agitiert die türken über die ansprachen in eben diesen moscheen. mit zuhause bereits sauber ausgesuchten und dann nach D-land entsandten männern.

das ist genau der fehler. aber nun ist es zu spät.

ich sehe es woanders ähnlich: zum beispiel, wenn china nicht will, dass die katholiken sich breitmachen. dasselbe prinzip waltet.

gewiss: wenn es eine fremdgesteuerte organisation im eigenen land ist, die nur dazu dienen soll, zu „missionieren“ und eben diesen staat in seinen grundfesten zu erschüttern oder gar zu zerstören … wer soll die fremden religionsgemeinschaften dann haben wollen?!?!

wir brauchen religionsgemeinschaften, die den staat akzeptieren, in dem sie agieren, und zugleich der versöhnung der religionen und dem frieden dienen.

das kann die DITIB nicht leisten.

nein, das kann sie nicht. sie ist eine „armee“ des herrn erdoğan geworden: jämmerlich, beschämend, angstmachend.

die kölner moschee sollte das symbol einer aktiven und von beiden seiten gewollten integration werden.

sie sollte das fortsetzen, was man damals auch in duisburg-marxloh angefangen hatte: offene moschee, offene religion, multikulturell, integrativ.

in marxloh durfte ja noch ministerpräsident rüttgers reden. außerdem waren die würdenträger anderer religionen dabei. allerlei bischöfe.

damals in marxloh!

wer hätte gedacht, dass es in köln nun ganz, ganz anders laufen würde.

niemand!

hüte dich vor den staatsreligionen, wo immer du kannst!

mit der DITIB möchte ich möglichst nichts zu tun haben. am besten, sie löst sich selber auf.

liebe türken, bitte sagt euch von der DITIB los und macht die kölner moschee zu einer des interreligiösen und interkulturellen dialogs! (und dass nicht nur am 3.10., wenn die moscheen ihre offenen tage in deutschland begehen. sondern jeden tag!)

klausens collage 4-10-2018 DITIB moschee koeln ehrenfeld venloer ecke innere kanalstrasse

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