Archiv der Kategorie: Alltag

klau|s|ens schreibt ein reihungsgedicht über meldungen zu prominenten im fernsehen – www.klausens.com

klau|s|ens, ein reihungsgedicht?

Die spannendsten Promi-Beiträge aus dem Frühstücksfernsehen (oder doch erst am Nachmittag?)

– Reihungsgedicht über Leute, die jeder keine gar nicht doch etwas nun ja kennt –

Helen Klotz will das Ferienhaus in Amarillo gänzlich umgestalten.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Werner Käsdörfer will ab sofort auch mal 30-Kilometer-Touren auf dem Skateboard machen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Jutta Koslowski wird nun auch eine Restaurantkette für Hunde eröffnen. In Linz.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

James Spice will seine neue Modelinie „Fashion“ nennen. Die für Haarbänder.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Ilse Spinker hat eine neue Waschmaschine. Extra für die Gardinen der 430-m²-Villa.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

René Radt spielt mit seinen drei Söhnen zu viert Tischtennis. Gerne mit einem Basketball.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Liselotte Spack wird sich einen neues Cabrio kaufen. Eins ohne Verdeck. Aber mit Lenkrad.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Will Brammerstkerl will seine Fitness-Studio-Besuche auf 12 mal die Woche beschränken.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Katja Glörs hat einen Babybauch. Oder 14 Kilo zu viel. Eins von beiden. Wir sind gespannt.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Gunter Nessdorf will zum 8. Mal heiraten. Es soll diesmal allerdings ein Waschbär sein.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Taly Breddschuh frisiert ihrer 2-jährigen Tochter Pipps auch mal selber die Haare. Ihr Geheimrezept: als Shampoo Honig nehmen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Winster Horshaar küsste gestern seine erste eigene Freundin. Es geschah unter einer Eiche in Berlin-Wilmersdorf.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Hildemarie Winkler sucht nach 34 Jahren ihren Ex-Freund, der nach Gelnhausen ausgewandert sein soll.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Prinz Prinzo baut nur aus Lego einen Freizeitpark mit 10 Achterbahnen. Und das im Schloss Salesdude.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Radia von Kiselgind will nur noch Filme mit Goldfischen drehen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Brett Tolz will keine Nacktfilme mehr drehen. Er sei jetzt reifer geworden.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Cindy Allerton will in 4 Wochen 4 Kilo abtrainieren. Auf dem Joggomat.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Gernhardt Gringen liebt Reisen nach Thailand. Mehr als in die Wüste.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Jana Kehlnagel will ihre Autobiographie „Meine Männer. Mein Leben“ nennen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Gandolf Zeck liebt Paparazzis am meisten dann, wenn sie nachts schlafen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Irene Schied kann’s nicht lassen. Sie will mit 92 wieder in einer Boulevardkomödie mitspielen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Jim Paine hat sich seinen Kindheitstraum erfüllt und eine Bienenzucht begonnen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Jenny Freeze träumt von einem 3-monatigen Alaska-Aufenthalt. Und das bereits seit 13 Jahren.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Hein Lingwühler vermisst das Krabbenfischen vor Gildersbrand. Mit seinem Vater.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Gitta Pächrowski trägt auch nach 56 Jahren noch den Verlobungsring von ihrem Ditzi an der Kette um den Hals.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Peter Gerstol hat ein neues Hobby. Katzen und Kakteen fotografieren, und das immer zusammen auf einem Bild.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Wilda Schrammlow hätte gerne mal mit Harald Juhnke zusammen gespielt.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Herbert Stenz-Statz sieht seinem 10-jährigen Sängerjubiläum mit einem Kribbeln entgegen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Palia Bröse gesteht nach der Babypause: „Ich passe nur noch in Wickelkleider.“

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Hess Trinz muss einräumen: „Ohne meine Minna schmeckt mir kein Schnitzel.“

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Walza Friend will ihre 7. CD in Moskau aufnehmen. Wegen der Atmosphäre.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Sperm Wilfänger hat genug von Frauengeschichten. Ihn plagen Phantasien von einem Leben als Mönch.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Rita Reisel könnte sich eine Hochzeit vorstellen. Aber nur mit dem Richtigen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

KLAUSENS, 18.2.2021, Donnerstag, 9:02 Uhr bis 9:20 Uhr MEWZ + Mini-Änderung am 25-2-2021, Donnerstag, gegen 9:03 Uhr MEWZ.

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klau|s|ens skizziert seine kunstaktion „STOPP THE STEAL!“ – www.klausens.com

klau|s|ens, wie soll es werden? ich vermute es geht um herrn trump.

das braucht man gar nicht mehr zu sagen. STOPP THE STEAL, da ist jedem klar: es geht um herrn trump.

ich gehe davon aus, dass du mit diesem manischen demokratiezerstörer nicht übereinstimmst.

richtig. richtig. richtig.

und?

die idee ist ganz einfach. du läufst in irgendein geschäft.

ich?

der ausführende performance-künstler. ich bin gerade der interaktions-kunstwerk-ausdenker …

also: rein in einen laden. aber dann?

ergreife irgendeine ware. es muss ganz schnell gehen. aber von der körperlichkeit muss jedem klar sein: wow, da passiert etwas unerhörtes, etwas illegales, vielleicht etwas böses.

mit der ware laufe ich dann weg? dem schal? dem reisekoffer? dem toaster? dem kohlkopf?

ja, wie ein gemeiner dieb. aber eben ganz offensichtlich, ganz radikal, ganz eindeutig. GANZ LAUT! man kennt das bisweilen von tankstellenräubern, die haben aber nur 1 person an der kasse als gegenüber.

in deiner kunstaktion sind es mehr?

oh ja. das geht aber erst in der nach-corona-zeit. da hoffe ich auch auf viele zuschauende als einkaufende. im laden. aber auch auf der straße die passanten.

mehr muss der ausführende performer für das kunstwerk nicht tun?

oh doch, er muss sehr demonstrativ stehlen, auffallend sein, alles sehr hektisch und alles auch schnell tun … und bei der ausführung muss er immer wieder, und das ganz laut rufen: STOPP THE STEAL!

ja, ja, ja! der stehlende ruft selber STOPP THE STEAL! so soll es sein! immer wieder: STOPP THE STEAL! STOPP THE STEAL! STOPP THE STEAL! STOPP THE STEAL! STOPP THE STEAL! STOPP THE STEAL! STOPP THE STEAL! … und läuft mit dem geklauten zeugs davon.

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klau|s|ens wundert sich über den besonderen lockdown-corona-lockerungsstatus des friseurhandwerks – www.klausens.com

klau|s|ens, wir haben ja nichts gegen friseurinnen und friseure …

aber wundern tun wir uns doch: warum gerade die? warum nicht die galerien oder ein steakhouse von 400 quadratmetern? immer wieder sind die friseure die ersten.

also, ich kann es mir auch nicht erklären: feigenblatt. motto: es sind ja schon welche auf! ab 1. märz! klagt nicht!

ich sage dir: bei der maniküre, da kann man gut ein plexiglasfenster aufstellen. bei der pediküre erst recht. aber beim haaremachen, da ist man/frau so eng dran am kopf, am mund, an den aerosolen.

das sehe ich auch. es ist sehr intim. wie beim arzt!

angeblich geht es um die hygiene, um alte leute, um die symbolik der körperpflege. solche sachen.

ich schweige lieber dazu. in einem sockenfachgeschäft habe ich allein durch die verkaufstheke schon mehr abstand als beim friseurfachbetrieb.

man versteht die welt oft nicht!

darunter leiden wir alle: die unlogik des lebens! die unlogik der menschen! die unlogik der entscheidungen von menschen!

dürfen denn wenigstens die logiker wieder arbeiten?

was arbeiten die denn?

denken. das geht doch auch auf 100 meter distanz!

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klau|s|ens erdenkt das große impf-I für den kopf aller schon geimpften – www.klausens.com

klau|s|ens, ein großes I?

ja, man redet doch, ob und wie man die geimpften etwas belohnen könnte. dazu muss man sie erst einmal erkennen.

durch ein großes I?

das sieht doch toll aus! richtig schick! die einen haben maske, die anderen das herrliche I.

und wie soll man damit schlafen?

im bett darfst du es ausziehen. das I. aber an der bushaltestelle nicht!

und im supermarkt?

erst recht nicht!

und was bekommt man mit dem I?

dürfen nicht heute / diese nacht (unserer zeit) 7500 pflegekräfte et al. ins stadion in tampa, für den superbowl? USA? und sind die nicht alle geimpft?

ich käme also mit einem impf-I vielleicht in deutschland in ein fußballstadion?

kann gut sein, bald! und eine schule machen sie für dich auch wieder auf, bald! – das impf-I ist wie eine revolution. das leben wird unendlich erleichtert.

und beim duschen? was ist da? mit deinem blöden impf-I?

warum fragst du nicht, was damit bei einer modeschau ist??? he???

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klau|s|ens sieht das volks-knast-experiment in alledem um den corona-lockdown – www.klausens.com

klausens, es ist ja schrecklich, immer eingeschlossen!

wem sagst du das? aber wir dürfen ja noch vor die tür, das schon! einkaufen auch, das schon! spazierengehen auch, das schon!

aber bisweilen herrscht ja sperrstunde, da oder dort.

gewiss, aber es ist noch nicht knast in gänze.

aber wir bekommen eine idee davon.

eine ganz, ganz, ganz entfernte idee, denn du bestimmst auch deine essenszeiten selbst. im knast ist alles viel rigider, geplanter. dann kommt der wegschluss für den abend und die nacht.

aber könnte es nicht sein, dass uns eine person namens CORONA endlich mal daran erinnern will, dass das leben im knast keine vergnügungszone ist?

ja, das könnte sein. damit wir wieder demütig werden für jedes stücklein von freiheit, was es überhaupt gibt.

die freiheitsdemut!

corona kann uns allen freiheitsdemut erbringen. aber die menschen verarbeiten die dinge immer ganz anders, als wir uns das denken täten.

gewiss, sie wollen direkt den ganzen staat zerschlagen, alle politiker vermöbeln. schrecklich, diese aufgeputschten und rechtslastigen menschen!

auch sie aber landen dort, im knast, nach anschlägen, wenn sie derer überführt werden … und verurteilt werden.

der knast ist schrecklich!

ja, das haben wir durch corona doppelt gelernt. also wollen wir alle nicht dahin!

aber leute wie nawalny können es sich nicht aussuchen. sie kämpfen für freiheit und gegen korruption, und dann kommt ein böser, unterdrückender staat und sperrt ihn (und andere) zur strafe weg!

auch das können wir durch corona lernen. unterdrückende staaten beschneiden die freiheit der mutigen demokraten. dauerhaft.

und?

knast ist immer scheiße, so oder so. wer drin sitzt, will raus!

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klau|s|ens benennt bitterklarsichtig für 2021 ff. die nun tägliche drohnenangst aller politiker auf offener straße – www.klausens.com

klau|s|ens, die diskutieren, ob auch die deutschen bewaffnete drohnen haben und bekommen sollen.

die drohnen sind ja schon da. sie töten schon. man nimmt einen politiker „aufs korn“ und schießt ihn ab. wusch, wisch, weg! so ist die realität! 2021 wird das weitergehen.

das bedeutet, sobald jemand auf die straße tritt, muss er in den himmel gucken. voller angst!

aber ja, nicht nur im jemen oder einer anderen wüste. überall!

auch in berlin?

auch da! sobald ein politiker / eine politikerin das auto verlässt, muss sie in den himmel schauen, weil eine drohne kämen kommen können könnte … und schössen schießen täten tute.

so schlimm ist das? deine sprache gerät ja schon durcheinander.

bewaffnete drohnen machen den alltag eines jeden zur hölle, der irgendwie mit politik zu tun hat, und sei es nur die vorsitzende eines bürgervereins. sie können nie mehr auf die straße treten, in den garten gehen, im wald spazieren.

bewaffnete drohnen machen allen das leben zur hölle: ich verstehe!

beleidigt worden zu sein und bedroht werden … ist eine sache. schlimm genug. aber dann noch dauernd gebückt durch die offene stadt zu laufen, laufen zu müssen, weil eine drohne jemanden abschießen könnte, jederzeit, das ist noch eine ganz andere sache.

… und wir leben eh schon im hass! im andauernden hass!

auf 2021 kann sich insofern niemand freuen. (also auch jenseits der großthematik corona.) wir werden auf ewig im innern der häuser leben müssen, wegen diesen blöden schießdrohnen.

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klau|s|ens erstellt angesichts des sars-CoV-2-impf-zeugs-auslieferungsbeginns erste impfwitze – www.klausens.com

klau|s|ens, wir brauchen impfwitze: alles beginnt in diesen tagen.

wir haben schon mal schnell welche erdacht! hier kommen sie! (und: endlich weiß man auch mal, woher die witze kommen.)

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„Silke, ich habe soeben im Fernseher erfahren, die ersten Impfdosen wurden schon an einige Bundesländer ausgeliefert.“
„Das beruhigt mich. Ich habe ständig überlegt: in Kartons? In Flaschen? In Stahlcontainern? Es sind also Dosen! Impfdosen! Schön, die kann man auch gut stapeln. In der Küche vielleicht?“

DIESER IMPFWITZ UNTERLIEGT DEM COPYRIGHT © VON KLAUSENS: 26-12-2020, ABER: Die Verbreitung mit Angabe der Urheberschaft wird hiermit erlaubt … UNTER DER LIZENZ „CREATIV COMMONS: Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland (CC BY-SA 3.0 DE)“ DIREKT-LINK zu CC BY-SA 3.0 DE

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„Hermine, ich hab etwas von verimpft gehört. Da muss man ja Angst bekommen. Vergessen, verlaufen, verschnibbelt, vermurkst. Und nun verimpft. Mit VER, das ist ja fast immer der Horror.“
„Ja, Ludger, es sollen gewaltige Mengen von dem Zeug verimpft werden. Das las ich auch.“

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„Ich bin bereits in Schub 3, also Zielgruppe 3!“, schrie der 65-Jährige Dieter Kern voller Freude.
Der dritte Schub der Impfwelle gegen Corona würde ihn dann also erreichen, relativ früh, verglichen mit vielen anderen Deutschen, wäre er nun dran.
Um das zu feiern, lud er noch am selben Abend zu einer Großparty ein. Denn diese freudige Nachricht musste ja verbreitet werden. Weil es ja heißt, so sagte erläuternd Dieter Kern: „SPREAD THE NEWS!“
Dann machte er sich für selber zusätzlich den Spruch daraus: SPREAD THE VIRUS, SPREAD THE NEWS! … weil er doch so überglücklich war.
Seine Ehefrau Christiane hat er fast im selben Moment endlich mal so richtig durch und durch angeküsst, abgeleckt und dann noch vollgehustet.
Und, ja, sie hat es richtig genossen!!!

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„Mami, ich bin müde.“
„Dann müsstest du ins Bett, Benjamin.“
„Mami, ich bin aber doch impfmüde!“
„Morgen fahren wir wieder pünktlich in die Messehallen. Du brauchst deinen täglichen Schuss. Keine Widerrede!“

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Kommt eine Impfspritze zum Arzt. Sagt der Arzt, der auch als ewig unverbesserlicher Frauenheld bekannt ist, zu der Arzthelferin: „Die ist aber ganz schön spitz!“

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klau|s|ens erfasst die neue weihnachtsidee der religion des shopping mit wenigen worten – www.klausens.com

klau|s|ens, weihnachten ist vorfreude, sagen die shopping-sender im fernsehen.

wie recht sie haben! shopping wurde zur eigentlichen religion.

christentum wäre also shoppingtum?

und jesus wäre shoppingus!

die erleuchtung des herrn für uns wäre also ewiges shopping!

genau so: weihnachten ist shoppingen, weihnachtsmesse ist shoppingmesse, christkind wird zu shoppingkind.

dann wäre das goldene kalb durch die hintertür nun doch zum hauptansatzpunkt der religion geworden.

die bibel ist ab sofort ein shopping-katalog.

ich mag das: shopping als vorfreude, als endfreude, als zwischenfreude. als religion per se!

und in der kirche wird bald auch alles mögliche verkauft. man sollte die kirchen in kaufhäuser umwandeln, in shopping-kathedralen.

shopping ist vorfreude auf das ewige leben.

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klau|s|ens grüsst die last-day-shutdown-mess-mass-christ-lover and alle family-virus-lockdown-shopper – www.klausens.com

klau|s|ens, run, run, run. letzter tag in die shops. holen, kaufen, nehmen. grabsch!

oh ja, oh ja, wir weilen, wir eilen, wir pressen uns in die städte, wir saugen den virus, wir preisen die dinge und glauben ans shopping.

… nicht mehr an jesus?

dieser gott muss ein shopper sein! sohn jesus also auch! anders lässt sich die warenwelt doch gar nicht erklären. gott schaut ja auf alles!

heute dürfen wir noch, dann kommt der shutdown, dann können wir die küchenmaschine nur noch ONLINE bestellen.

die küchenmaschinen werden am lautesten über das virus klagen! wenn sie nicht gekaufte sein werden! ihr ärmsten! und millionen elektrodingsgeräte auch.

ja, und an an die anderen waren wollen wir nicht denken.

online geht ja noch so manches, bis alle paketzusteller die straßen aller orte verstopfen. und auch so geht (und fährt) das virus rund, rund, rund.

und nun?

wir grüßen die last-minute-shutdown-shopper, warnen sinnlos vor einer weiteren übertragung des virus und harren im homeoffice gar weltweinerlich aus. ach, ihr shoppende! möge es euch gut (er)gehen, im rausch der sinnlosen waren, die die ganze erde in den untergang führen. möge es auch gut ergehen! was an rohstoffen und natur verbraucht ist, kommt nimmermehr zurück. wisset auch das!

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klau|s|ens fasst den haushalte-personen-streit zu weihnachten als erlaubte IM GEDICHT zusammen – www.klausens.com

klaus|s|ens, wer darf denn nun wie weihnachten feiern? ist dir das schon klargeworden?

steck mich nicht an!

sorry, aber man wird doch mal fragen dürfen?!

dazu musst du mir nichts ins gesicht spucken, auch wenn wir 1 HAUSHALT sind.

nun gut, dann ziehe ich eine maske auf. aber fragen wird man doch mal können!

der streit der bundesländer ist unendlich. wir haben ihn hier mal kurz zusammengefasst. das müsste dann reichen.

DER COVIDE BUNDESLÄNDERSTREIT
[ Bist du mein Virus oder bin es selber nicht? ]

–Ich plädiere für 2 Haushalte und 9 Personen.
–Meiner Meinung nach sollten wir es bei 14 Haushalten und 1 Person belassen.
–Es können, so denke ich, nur 7 Haushalte und 7 Personen sein.
–Wären es 9 Haushalte mit 13 Personen, stünden wir besser da.
–Die Krankenhäuser explodieren vor schweren Fällen: also 1 Haushalt und keine Person.
–Könnte man nicht 6 Haushalte, 9 Personen und 2 Hunde umsetzen?
–Aus meiner Sicht blieben uns nur 4 Haushalte ersten Grades mit unter 20 Personen.
–Ich stelle es mir ganz einfach vor: 1 Person, 1 Haushalt, 1 mal Glückseligkeit.
–Für uns im Süden kann nur die Formel 2 Personen mal X Haushalte geteilt durch eine Infizierung sein.
–Wenn man es auf auf 8 x 8 Haushalte geteilt durch 2 x 2 Personen bringen könnte, wäre es auch ganz in Ordnung.
–Eine Patchworkfamilie alias 1 Haushalt plus 1 Gast, so kann es klappen.
–2 Haushalte, 1 Arzt und 1 Mann vom Pizzaschnelldienst, so würde ich es wünschen.
–1 Oma, 2 Opas, 3 Enkel, keine Mutter, und dann 7 Haushalte samt 1 Freundin: nur so!
–Ich halte es mit Einstein: Bringe die 2 auf die 1 und glaube keins.
–Bei all dem Streit wären 3 Haushalte mit 4 Personen und 5 Wellensittichen optimal.
–Oder so: kein Haushalt, keine Person, aber 1 Tannenbaum. Das wäre covid-gerecht, auch sars-zugewandt … und der Lage jedwedig und „jottwede“ angemessen.
[Frau Merkel: Den Baum könnte man zur Not eventuell auch mal weglassen, dieses Jahr. Aber Achtung: Wir sind schon in Not. Intensivbetten kann man zudem nicht einfach mal als Geschenk kaufen. UND: Finden Sie mal so ein Bett in Kleinstickerstein am Klehm oder in Gürre an der Görre! Also auf dem Land!]

Copyright KLAU|S|ENS in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, 10:29 Uhr MEWZ bis 10:43 Uhr MEWZ, 28-11-2020, Königswinter

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