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klau|s|ens möchte getreu der bertelsmann-studie nun den zwang zur jahresmindestzahl von 50 operationen je patient – www.klausens.com

klau|s|ens, du denkst noch weiter? nach deinem blog-eintrag von vorgestern? wie man die krankenhausindustrie noch industrieller machen kann? noch effektiver? (danke dir, oh bertelsmann-studie! danke!)

die bertelsmann-studie lässt den geist endlich frei! der mensch ist das beste objekt der welt! an dem kann man fett verdienen! das hat karl marx noch gar nicht so genau gedacht und bedacht.

du meinst den menschen, der mehrarbeit leistet, also mehrwert? er bekommt so viel, braucht nur so viel, erschafft aber dennoch so viel? der marx-grund-ansatz? (und andere nehmen ihm das dann weg, das mehr?)

ja, aber noch etwas gilt nun: der mensch stellt auch als objekt schon einen mehrwert dar! als stück fleisch! ich muss ihn nur operieren und operieren, dann klingelt die kasse im krankenhaus. und (WUPSS!) habe ich mehrwert aus dem stück fleisch namens „mensch“ erschaffen. einen mehrwert operiert geradezu! der mensch ist schon im nichtstun durch sein fleischsein ein mehrwert! (für andere, die ihn dann durchoperieren!)

du willst mehr operationen?

aber ja doch: damit sich alles rechnet! und das geht nur durch dezenten staatlichen zwang!

du willst 50 operationen je patient je jahr? als gesetz? als zwang? als muss?

genau das! der patient selber muss jedes jahr 50 operationen nachweisen! in der elektronischen OP-nachweisungsakte, die er an einem halskettchen immer mit sich führt! sonst kommt er in haft! (danke, herr erdoğan! mit der idee der vielfältigen haft! tolle sache! haft ist klasse!)

aber der mensch hat nur 2 hüftgelenke und 2 kniegelenke: das wären vier operationen erst! keine 50! (und das pro jahr! man braucht ja jedes jahr 50 OPs!)

sicher, sicher: dann werden diese gelenke eben wieder und wieder und wieder erneuert. damit wir fein auf die 50 operationen pro jahr kommen. und viel gewinn!

und die lunge!

die wird jahr für jahr für jahr erneut transplantiert! das ist doch klar! (wir brauchen nur mehr organspender noch.)

also wird de facto nur noch operiert?!

sicher, bei 50 operationen pro jahr, da muss schon geackert werden. wir brauchen neue operationsroboter. tausende. millionen! aber es erbringt ja alles arbeit. lohn. brot. glück. die medizinindustrie ist die neue „schwerindustrie“ dieses jahrtausends! (alle anderen industrien werden überflüssig – etwas ackerbau noch, nun gut, zum essen!)

und gigantische krankenhäuser! die brauchen wir! eines hat dann minimal 12 kilometer länge und 5 kilometer breite und 1,2 kilometer höhe!

sicher, was früher die deutschen edelstahlwerke waren, und die mannesmannhüttenbetriebe, und die kruppgusswerke, und die thyssenhochöfen, das sind heute insgesamt die krankenhausfabriken. 24 stunden, 3-schicht-betrieb, es wird operiert … und operiert … bis das ruhrgebiet wieder richtig dampft.

das sind herrliche aussichten!

gewiss, aber ohne etwas staatlichen zwang wird es nicht gehen. viele werden sich an den 50 operationen pro jahr vorbeimogeln. aber wir werden aufpassen! es wird auch zu verhaftungen kommen! (danke, herr erdoğan! mit der idee der vielfältigen haft! tolle sache! haft ist klasse!)

man könnte auch die milz entfernen!

auch das, aber nicht einmal, sondern immer wieder!

aber wenn sie weg ist, ist sie doch schon weg!

egal! um auf die zahl 50 OPs pro patient pro jahr zu kommen, werden wir wieder und wieder den bauchraum öffnen, und dann wird es eine scheinentfernung der milz geben, die dann allerdings schon weg ist.

also FAKE-operationen?

nein, nein, ganz reale operationen, mit allem: nur … es gibt keine milz mehr zum entfernen. die operation heißt aber dennoch „milzentfernung“, wird mit „kostenstufe 2A1456yB-plus“ abgerechnet, und in guten jahren pro patient 4 x durchgeführt. (man kann ja dann eine immer wieder andersfarbige plastikmilz einlegen, in den bauchraum, damit etwas zum rausoperieren da ist. pro forma.)

das erbringt geld. das erbringt arbeitsplätze. ganze regionen werden reich!

es wird gegenden in deutschland geben, wo nur noch honig fließt, ja, ja, man wird von den „operationsgürteln deutschlands“ sprechen, wo jeder wohnen will, weil alle reich sind … und wo die 50 operationen pro jahr pro patient locker zustandekommen werden.

danke, oh bertelsmann-studie! danke!

es lebe die medizin! es lebe karl marx! der mensch ist sich fortan qua körper und 50 operationen selber ein mehrwert! per se! wunderbar!

und wenn sie unser hirn entfernen?! jahr um jahr?! vielleicht sogar 10 x pro jahr vielleicht?! was wird dann in diesem blog stehen?!

… dass wir die zahl 50 OPs pro jahr locker erreichen!!! (auch die blogs werden gezwungen werden, nur noch über das thema der nötigen 50 OPs im jahr zu berichten! und ausschließlich positiv, versteht sich! „nötigen“, versteht sich! das wort hat ja noch eine bedeutung!)

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klau|s|ens möchte getreu der bertelsmann-studie nun gigantische krankenhaus-horror-fabriken und das jeweils alle 100 kilometer – www.klausens.com

klau|s|ens, es gibt zu viele krankenhäuser. mal wieder!

klar, es muss weiter rationalisiert werden. bertelsmann-studie, sei dank! alles tolle wissenschaftler! super! verdichten, abschaffen, vergrößern! alles kapitalismus pur!

wichtig ist: ballung, zusammenballung, groß, fabrik, gigantisch. ich möchte alle 100 kilometer eine krankenhausfabrik haben, so groß wie BAYER leverkusen.

oh ja: und alles schön weit weg, damit die menschen auch schön fahren dürfen.

… damit die oma die enkelin im krankenhaus auch nicht mehr besuchen kann! weil es nun so weit ist!

oh ja, oh ja: große fabriken, große konzerne, so sind diese super-krankenhäuser.

in denen stehen die teuersten maschinen.

sicher, die industrie will verdienen, also müssen gigantische operationsmaschinen entwickelt und verkauft werden. auch guck- und durchleuchtemaschinen. hauptsache: fett, groß, teuer!

das geht nur in den krankenhausfabriken.

dazu muss das land stillgelegt werden. aber die ballungskrankenhäuser in den städten müssen noch fetter werden.

und der mensch betritt das krankenhaus dann liegend, auf einem fließband.

ja, ja, dann wird er durch x behandlungen geschleust, alles liegend auf dem fließband. zacke-die-zack!

und so wird gewinn gemacht!

denn alles kostet geld, alles wird abgerechnet.

dafür zahlen wir unsere krankenkassenbeiträge.

die sollen natürlich weiter steigen.

herrliche welt! krankenhausindustrie in höchster vollendung!

wir werden täglich 34 x operiert, in den fabriken, weil es so schön ist. von teuersten robotern.

und weil alles geld erbringt.

das nennt man den industriellen komplex im krankenhauswesen.

und diese firmen haben nach der neuen bertelsmann-studie geschrien.

ja, laut geschrien. „wir wollen mehr geld! wir brauchen eure vergößerungsstudie!“

denn krankenhaus ist profit. profit ist kapitalismus. und dann muss alles zusammenwachsen.

es müssen weltkrankenhauskonzerne entstehen … und riesige krankenhausfabriken.

… damit ketten wie HELIOS et aliter laut auflachen können.

alles muss an die börse, alles. auch die krankenhausbaufirmen, denn groß muss es werden, unmenschlich muss es werden, es soll geld erbringen … und alle sollen fahren, fahren, fahren, bis sie nach vielen kilometern an den krankenhäusern angekommen sind.

dann baut man noch hotels für die verwandten, die müssen dann neben dem krankenhaus schlafen und extra viel geld bezahlen. au ja!

auch die kommen (profilaktisch, bei besuchen) auf die fließbänder und werden mindestens 1000 mal gecheckt, bevor sie die tante hermine besuchen können.

und das bringt wieder geld und neue operationen. wow!

diese krankenhauswelt wollen wir: kalt, zentriert, gigantisch, profitorientiert!

das ist die schöne, neue welt! ja, das ist sie.

und das nette krankenhaus um die ecke muss endlich in die mülltonne.

oh danke, ihr von der bertelsmann-studie. oh danke!

die kurse steigen schon! operateure reiben sich die hände! chefärzte bestellen sich eine weitere luxuslimousine.

danke, bertelsmann-studie! danke!

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klau|s|ens entdeckt textnachrichten als üblichen teil der inszenierung von serien und filmen – www.klausens.com

klau|s|ens, man sieht es öfter und öfter.

den text im film? in der serie?

genau so: das bild zeigt eine person mit dem smartphone, zugleich wird das eingeblendet, als text, was von diesem smartphone kommt oder in das smartphone reinkommt, an text.

dann ist der text das bild.

es ist der text auf dem (laufenden? nein: meist stehenden) bild, der gute alte fotoroman kommt anders wieder.

wieso anders?

die bilder sind gar nicht interessant, denn man sieht nur die person mit smartphone. der text ist interessant. (oder auch nicht! die filmemacher denken, der text sei interessant.)

bisweilen ist der text auch so blöde eingeblendet, optisch, dass man den gar nicht lesen kann. richtig bescheuert!

ich weiß, bei ROTE ROSEN kann man den text kaum lesen. was denken die sich dabei?!

am ende ist es eh egal: die serie ist uninteressant, die texte sind uninteressant, aber ich kann alles „strecken“, indem ich texte einblende, von SMS-nachrichten oder von WHATSAPP-chats.

und das ist nun ein neues feature!

ich sehe es oft und immer öfter. eigentlich hat sich dadurch das filmische erzählen geändert.

denn der text wird dauernd aufs bild gelegt.

das kannte man früher im film von einem brief und einem telegramm, was man einblendete, als text. so war es früher.

nun aber sind es ganze chat-strecken, im bild tut sich aber eher nichts!

und schon hat man seine 30 minuten an serie gefüllt. es lebe das drehbuch!

es lebe der regisseur … oder die regisseurin.

und dieser beitrag hier kommt mal ins „lexikon des films“.

ja, das wäre schön! (ich schreibe es dir noch als SMS: „ja, das wäre schön!“)

„spinner, das schreibst du doch nur so.“ auch noch zu erwähnen: (zitate der filmgeschichte sind heute die zitate aus den chats, die im film als text eingeblendet werden.)

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klau|s|ens hat auch das recht auf eine katzenfoto-veröffentlichung – www.klausens.com

klau|s|ens, nun auch du?

alle welt postet katzenfotos. auch ich habe das recht dazu!

aber von dir hätte man es nicht erwartet.

man steht doch allgemein ständig unter druck. und ein druck ist: poste endlich mal ein katzenfoto!

aber wieso denn?

… weil es doch alle tun! es scheint zumindest so – auch auf FACEBOOK. katzenfotos sind einfach ein muss.

und du willst nun auch „müssen“.

ja, ich will teil dieser welt sein. also poste ich ein katzenfoto.

und was ist dan deinem foto so toll?

man sieht sie kaum! sie steht da, vor dem trockenen gras und schaut in die welt der mäuse in genau diesem trockenen gras … und man sieht sie kaum.

das ist ja dann eine ganz neue sorte von katzenfotos.

ja, ich weiß. katzen, die sich vor dem hintergrund offenbar tarnen, zu dem sie sich gerade aufgestellt haben.

solche fotos möchte ich aber auch machen und posten.

wir könnten doch eine „challenge“ ausrufen.

oh ja, das macht spaß: „postet katzenfotos von katzen, die sich vor einem hintergrund zu tarnen scheinen!“

endlich bekommt das leben wieder einen sinn.

du hast die selfies vergessen. die sterben gar nicht aus. auch die sind „sinn“, anscheinend.

klausens katzenfoto katze 11-7-2018

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klau|s|ens spricht von zweistrichigen “ und einstrichigen anführungszeichen ‚ (der rechtschreibrat kurioserweise von halben) – www.klausens.com

klau|s|ens, da saggt einer was, und dann sagt er auch noch ein zitat dahinein. wie machst du das? (direkte rede in direkter rede wäre ähnliches.)

ich setze einstrichige anführungszeichen in zweistrichige.

mach mal!

also: ulrich kösenbreger sagt: „Selma kam heute zu mir und meinte: ‚Ich habe heute eine Pizza gegessen‘, aber dann lief sie auch schnell wieder davon.“

ich sehe, ich sehe.

die anführungszeichen sind einstrichig und zweistrichig. innen einstrichig, außen zweistrichig. (im blog stehen sie jetzt oben, weil der sich am amerikanischen zeichensatz orientiert. oben und unten ist hier nicht das thema. sondern einstrichig binnen zweistrichig.)

das scheint mir alles so richtig, wenn ich die rechtschreiberegeln verfolge, ja, ja, nur deine bezeichnung „einstrichig“ und „zweistrichig“, so real sie ist: die entspricht nicht dem rechtschreibrat.

aha, was sagt der denn?

der sagt: „halb“.

was?

ja, ja: § 95 der amtlichen rechtschreibregeln: „Steht in einem Text mit Anführungszeichen etwas ebenfalls Angeführtes, so kennzeichnet man dies durch die so genannten halben Anführungszeichen.“ (der DUDEN nennt es auch so, halbe anführungszeichen, in anlehnung an diese hier zitierte bezeichnung durch den rechtschreibrat.)

was?

guck es dir an: rechtschreibrat.com/regeln-und-woerterverzeichnis. sieh dir die aktuelle PDF an. (früher aber wurde es auch schon so genannt.)

was?

ja, ja, ein anführungszeichen für das zitat im zitat, das ist für die ein „halbes anführungszeichen“.

die großen sprachpuristen sprechen da von „halb“ und „halbes“? ein strich von zweien ist ein halber strich? lächerlich!

für mich ist „halb“ etwas von voll und ganz. ich denke immer an einen kuchen und dann auch an eine pizza. davon kann ich etwas „halb“ machen. die „halbe pizza“.

für mich ist es auch so.

aber wieso soll „ein strich“ nun ein „halbes anführungszeichen“ sein?

das geht auch nicht in meinen (ganzen) schädel.

aber der rechtschreibrat tickt so komisch.

die haben eine ganz andere idee von sprache als der normale mensch … und von den dingen, die wir berühren und sehen und wahrnehmen.

genau das!

ein halbes zeichen wäre für mich ein punkt, den ich in der mitte durchschneide. also ein vollständiger körper. halbkreis also = halber punkt. oder halbpunkt.

ich kann einen menschen „halbieren“, okay – aber zwei striche „halbieren“, damit es einer wird? seltsam!

meine mutter sagte immer: „klau|s|ens, wenn du mal einen strich in zwei striche tust, dann muss es unbedingt ein ‚zitat‘ von mir sein! bitte schreibe es so in deinen blog. und setzt zwei striche in deinen namen!“

da war die mama vielleicht „voll“, doktor klau|s|ens.

jetzt kommen wir in neue semantische bereiche: ein „voller strich“ wird halbiert vielleicht dann beim rechtschreibrat zu einem „leeren strich“: wer weiß es?!

-klausens pizza ist wie pizza BILD zum sprechen 12-7-2018.jpg

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klau|s|ens leidet am endlosen gequatsche vor der WM und am endlosen gequatsche danach – www.klausens.com

klau|s|ens, du leidest „an“ und nicht „unter“ …? also eine krankheit?

ja, ich bin krank davon, ich leide an dem gequatsche. das „gequatsche“ ist eine krankheit … und ich bin das opfer.

das gequatsche ist die krankheit?

aber ja doch: in X talkshows, da wurde alles durchdekliniert, jeder spieler, jede option, jede mücke … VOR der WM. stundenlang.

viele meinten ja, wir würden nochmals weltmeister.

das ging endlos, man hat millionen sendestunden gefüllt, wir waren in der „expertenschütte“. ich konnte kaum noch atmen. wie geht es der wade von kroos? was macht der bizeps von müller? muss man götze mitnehmen?

und dann?

dann war es nach der vorrunde als tabellenletzter vorbei.

und dann?

dann ging das gequatsche sofort wieder los. umschalten! weiterreden! ZACK! aber direkt weiter. ein einem fort. weiter, weiter, umstellen, ZACK!, weiter, weiter.

… ob löw weitermacht!

ja, nein, auch alles andere kommt nun auf den „prüfstand“, was vorher ja auch schon monatelang auf dem „experten“-„prüfstand“ schon war.

wichtig ist: dass man quatschen kann.

eben: ob die deutschen nach 3 spielen oder 4 spielen oder 5 ausscheiden, dass ist doch egal. quasseln kann man ja immer!

zu sagen (bzw. de facto nichts zu sagen!) hat man immer was!

genau: wären die deutschen länger dabeigelieben, hätte man länger was zur WM sagen können.

und nun?

nun redet man eben über das ausscheiden. die menge des gequatsches hat sich aber nicht verändert. es geht immer weiter.

die experten bleiben ewig, während er deutsche fußball versinkt.

dabei spricht keiner von der „sonnenscheinproblematik“.

was ist das?

die dfb-spieler sind immer nur gut, wenn es sonne, gute temperaturen und wasser noch gibt, meer.

ach deshalb!

ja, ja, brasilien war klimatisch so fein.

und jetzt sotschi, der einzige sieg der deutschen war in sotschi, wo die ja auch im confed-cup …

eben: sonnenscheinfußballer, sag ich doch! sotschi ja, kazan nein. warum können die experten nicht darüber mal quatschen, stundenlang, tagelang. sonne muss sein, meerbrise auch.

der mensch lebt vom quatschen: erfolg oder misserfolg, über alles lässt sich tage und wochen und jahre fabulieren.

deshalb wird wohl man „fußballexperte“. wegen des ewigen sabbelns! es ist einfach zu schön. das ewige sabbeln. und als experte bekommt man noch geld dafür!

dabei hätte der löw nie die beiden turk-spieler mit ihrer diktatorenmanie mitnehmen dürfen.

jetzt fängst du schon wieder an.

und dann der neuer: löw sagt immer, man nehme nur spieler mit, die 100 % fit sind, aber bei neuer gab es dann eine ausnahme. was soll das? lächerlich!

jetzt hör doch du auch mit dem gequatsche mal auf!

wieso? ich bin nun auch experte! – und: für mich ist es nun „oh-ball“, nicht fußball. man findet nämlich immer etwas zum oh-sagen. beim sieg, bei der niederlage, im fiasko.

klausens-k-werk-cover-buch-oh-ball-1-7-2018

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klau|s|ens schlägt gründung der CSU-FC-Bayern-München-Deutschland vor – www.klausens.com

klau|s|ens, dieser ansatz ist groß und neu! CSU und FCB fusionieren!

ich denke: wenn man schon ganz deutschland, die kanzlerin und auch noch europa zerschlagen will, aus angst vor der AfD …. dann muss man sich auch neu aufstellen.

die CSU ist aber sehr bayrisch.

eben: aber der FC BAYERN MÜNCHEN, das ist welt! der sitzt sogar in china. überall wehen von dem die fahnen.

dann könnte man also als CSU-FC-BAYERN-MÜNCHEN-DEUTSCHLAND eine partei, eine bewegung und einen verein in einem gründen?

aber ja doch: ganz akut sogar. je eher, desto besser.

und später?

später wird das deutschland im namen durch „welt“ noch ergänzt!

CSU-FC-BAYERN-MÜNCHEN-DEUTSCHLAND-WELT!

dann könnte man auch in der türkei antreten. zumindest könnten AKP-ler mit deutschem pass dann in deutschland problemlos noch autoritäres mitwählen. (die CSU und viele der rechten türken passen doch gar nicht schlecht zusammen, bis auf das thema ausländerfeindlichkeit. so schließen die sich de facto gegenseitig aus, während die eigentlich 99 % beieinander sind.)

auch in ungarn und polen: auch da! auch in italien: auch da! CSU-FC-BAYERN-MÜNCHEN-DEUTSCHLAND-WELT! welche partei! welche bewegung! welches glück! in ganz europa! in der ganzen welt! (eines tages auch in china, wenn die mal andere parteien erlauben.)

ich denke, dass alle menschen, die autoritär denken, sich in dieser neuen fusionspartei zuhause fühlen könnten.

und die flüchtlinge?

selbst die! BAYERN MÜNCHEN zieht in dem neuen namen so sehr … das würden dann eines tages selbst die flüchtlinge wählen, die selber von der CSU aus aller welt vertrieben wurden.

auch die toten könnten das alles noch wählen. auch die toten! (man müsste nur die wahlgesetze ändern!)

jetzt wirst du aber geschmacklos! [er beißt gerade in ein menschenbein, welches ihm aber auch nicht recht zu schmecken scheint.]

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