Archiv der Kategorie: Gesellschaft

klau|s|ens mit seinem pandemiegedicht – www.klausens.com

klau|s|ens, noch ein pandemiegedicht?

wir sind ja noch nicht „durch“, einige monate wird es noch dauern, auch wenn alle ab sommer auf die große party-freiheit hoffen.

ich denke immer so: europa ist dann 2021 durchgeimpft, und WUMMS kommt ein mensch aus einem fernen land, mit dem flieger angereist, mit einer virusmutation, die unsere impfstoffe noch nicht kennen.

und schon geht der ganze ärger von neuem los. man fragt sich ja jetzt schon, wie viele monate man mit einer komplettimfpung, also meistens ja zwei durchgänge, bei den meisten stoffen … wie viele monate man dann als „safe“ gilt. sechs?

IN GESTADEN DER PANDEMIE

Käme Geröll zu
Treiben die Äste
An die Kähne der

Tugend müsste der
Wurm sich erhebend
Eine Trompete zu

Wasser blasen wir
Akkorde der deinigen
Überheblichkeit

— du Wasser (Marsch)

Als wären wie milde
Alle Desinfektionen
Meines Hirnatemstrahls

KLAUSENS, am 29.4.2021, Donnerstag, 18:15 Uhr bis 18:19 Uhr MESZ

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klau|s|ens publiziert wie andere blogs die „charta der meinungsfreiheit“ – www.klausens.com

klau|s|ens, die welt wird böser, radikaler, hassbetonter … zumindest kommt es uns in deutschland derzeit so vor.

Es gibt ab 3. Mai die „Woche der Meinungsfreiheit“, initiiert vom Börsenverein des Buchhandels, und diese Charta, die jetzt folgt, hat man auch erarbeitet:

CHARTA DER MEINUNGSFREIHEIT

1. Meinungsfreiheit ist ein universelles Menschenrecht und als solches nicht verhandelbar. Jeder Mensch hat das Recht, die Meinungsfreiheit für sich in Anspruch zu nehmen.

2. Die Meinungsfreiheit beinhaltet das Recht auf Information, die Pressefreiheit sowie die Freiheit des Publizierens und der Berichterstattung.

3. Meinungsfreiheit ist die Grundvoraussetzung für eine freie, vielfältige und demokratische Gesellschaft. Die Meinung aller Bürger:innen trägt zum Meinungsbildungsprozess in einer Gesellschaft bei und sichert damit erst die Souveränität des Volkes in einer Demokratie.

4. Meinungsfreiheit verpflichtet zu einem Umgang, der von gegenseitigem Respekt, Zuhören, Ausredenlassen, Reflexion und argumentativem Abwägen geprägt ist.

5. Hetze und Hass werden nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt, sondern beschädigen sie. Die Meinungsfreiheit endet da, wo die Würde eines Menschen angegriffen wird.

6. Meinungsfreiheit bedeutet nicht, frei von Kritik zu sein. Kritik ist der Beginn einer inhaltlichen Auseinandersetzung und somit wichtiger Bestandteil des Meinungsbildungsprozesses.

7. Meinungsfreiheit erfordert eine Debattenkultur, für die sowohl der Staat wie auch die Zivilgesellschaft eine Verantwortung tragen.

8. Jede Einschränkung der Meinungsfreiheit durch staatliche Gewalt ist ein untrügliches Zeichen der Abkehr von einer freien, vielfältigen und demokratischen Gesellschaft, berechtigt zum Widerstand und verpflichtet zur Solidarität.

9. Demokratische Staaten tragen insbesondere die Verantwortung, in ihrer Außen- und Wirtschaftspolitik darauf hinzuwirken, dass Einschränkungen des Rechts auf freie Meinungsäußerung unterbleiben.

10. Gewaltausübung gegen Andersdenkende durch physische und psychische Einschüchterung, Drohung und finanzielle Druckmittel ist unzulässig.

11. Die Zivilgesellschaft trägt die Verantwortung, für die Meinungsfreiheit einzutreten, Einschränkungen der Meinungsfreiheit kenntlich zu machen und ihnen wirksam entgegenzutreten.

QUELLE: https://www.woche-der-meinungsfreiheit.de

Da kann man/frau übrigens diese Charta auch unterschreiben!

klau|s|ens, noch ein nachtrag vielleicht?

mir fiel gestern noch ein ironisches zitat ein, sorry, aber das muss hier auch noch stehen. weil es das ganze ironisch dreht und so vielleicht die aussagen der charta vielleicht noch mehr betont … vielleicht.

Jeder Mensch das Recht auf meine Meinung, Zitat von KLAU|S|ENS, am 28.4.2021

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klau|s|ens möchte in den offenbar nicht vorhandenen bundesdeutschen covid-brainstorm-impf-corona-test-lockdown-schliess-auf-mach-denk-tank – www.klausens.com

klau|s|ens, man denkt immer: wer denkt denn da?

dabei müsste es eine dauerhafte gruppe geben, 100 leute, aus allen branchen, die stets und ständig zusammenhocken, alle szenarien bedenken, immer neu reagieren.

ja, so hätte man das erwartet. aber dem scheint nicht so zu sein. spätestens nach der osterschließungs-spontan-idee hat man den eindruck, es gibt da ein paar wissenschaftler, irgendwo, und das wars. dazu die überfragten politiker selbst.

und dann noch die ständige impfkommission. dazu RKI und paul-ehrlich-institut. — aber eine brainstormgruppe, die dauerhaft diskutiert, plant und brütet, die wurde mir noch nicht gemeldet.

dann haben wir noch die MPK, da hat denn jeder Ministerpräsident ein paar Leute neben sich und alle brabbeln was zusammen. über video. und alle hören sich die seltsamen schnell-vorschläge der anderen an, samt denen des kanzlerinnen-kreises.

dieser kreis scheint auch arg klein bemessen zu sein.

oh ja! dabei bräuchte man eine wilde und sehr gemixte gruppe, mit guten ideen, mit kreativität, viele schichten und berufe dabei, eine gruppe, die die lage immer neu bewertet: inzidendzen, zahl der tests, lockdowns, öffnen, menschen ohne geld, kurzarbeit, räumungsangst, gefrustete bürger, todesfälle, impfzahl, drohende konkurse, kinder im zorn, da ohne beschäftigung. computer- und internetsüchtigkeit. alles muss zueinander in verbindung gebracht werden, dauernd muss neu gesteuert werden. jeden vorschlag x mal neu denken.

alles muss abgewogen werden, ja, ja, und dann muss man schauen, was man wie hinbekommt, was man lässt, das muss jeden tag neu besprochen werden, fließend, weiter und weiter, und da müssten auch so leute wie wir selber mit dabei sein. nicht nur 6 virologen und eine (1) seuchenkapazität.

und nun noch unser gedicht vom 29.3.2021!

AUSZUG AUS DER AKTUELLEN
KRISE DER POLITIK

Impfdebakel
Maskenaffaire
Geldschere
Hasskreisel
Armutsbeutel
Lügenraushaue

Reformschramme
Versagenswut
Verantwortungsstau
Reisehammer
Abstandsverweigerung
Lockdownbreche

JA: auch die
Testdürre

KURZ: ein einziges
Inzidenztheater

Copyright: KLAUSENS, am 29-3-2021, gegen 8:50 bis 8:58 Uhr MESZ, Königswinter

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klau|s|ens schreibt ein reihungsgedicht über meldungen zu prominenten im fernsehen – www.klausens.com

klau|s|ens, ein reihungsgedicht?

Die spannendsten Promi-Beiträge aus dem Frühstücksfernsehen (oder doch erst am Nachmittag?)

– Reihungsgedicht über Leute, die jeder keine gar nicht doch etwas nun ja kennt –

Helen Klotz will das Ferienhaus in Amarillo gänzlich umgestalten.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Werner Käsdörfer will ab sofort auch mal 30-Kilometer-Touren auf dem Skateboard machen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Jutta Koslowski wird nun auch eine Restaurantkette für Hunde eröffnen. In Linz.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

James Spice will seine neue Modelinie „Fashion“ nennen. Die für Haarbänder.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Ilse Spinker hat eine neue Waschmaschine. Extra für die Gardinen der 430-m²-Villa.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

René Radt spielt mit seinen drei Söhnen zu viert Tischtennis. Gerne mit einem Basketball.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Liselotte Spack wird sich einen neues Cabrio kaufen. Eins ohne Verdeck. Aber mit Lenkrad.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Will Brammerstkerl will seine Fitness-Studio-Besuche auf 12 mal die Woche beschränken.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Katja Glörs hat einen Babybauch. Oder 14 Kilo zu viel. Eins von beiden. Wir sind gespannt.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Gunter Nessdorf will zum 8. Mal heiraten. Es soll diesmal allerdings ein Waschbär sein.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Taly Breddschuh frisiert ihrer 2-jährigen Tochter Pipps auch mal selber die Haare. Ihr Geheimrezept: als Shampoo Honig nehmen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Winster Horshaar küsste gestern seine erste eigene Freundin. Es geschah unter einer Eiche in Berlin-Wilmersdorf.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Hildemarie Winkler sucht nach 34 Jahren ihren Ex-Freund, der nach Gelnhausen ausgewandert sein soll.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Prinz Prinzo baut nur aus Lego einen Freizeitpark mit 10 Achterbahnen. Und das im Schloss Salesdude.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Radia von Kiselgind will nur noch Filme mit Goldfischen drehen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Brett Tolz will keine Nacktfilme mehr drehen. Er sei jetzt reifer geworden.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Cindy Allerton will in 4 Wochen 4 Kilo abtrainieren. Auf dem Joggomat.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Gernhardt Gringen liebt Reisen nach Thailand. Mehr als in die Wüste.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Jana Kehlnagel will ihre Autobiographie „Meine Männer. Mein Leben“ nennen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Gandolf Zeck liebt Paparazzis am meisten dann, wenn sie nachts schlafen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Irene Schied kann’s nicht lassen. Sie will mit 92 wieder in einer Boulevardkomödie mitspielen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Jim Paine hat sich seinen Kindheitstraum erfüllt und eine Bienenzucht begonnen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Jenny Freeze träumt von einem 3-monatigen Alaska-Aufenthalt. Und das bereits seit 13 Jahren.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Hein Lingwühler vermisst das Krabbenfischen vor Gildersbrand. Mit seinem Vater.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Gitta Pächrowski trägt auch nach 56 Jahren noch den Verlobungsring von ihrem Ditzi an der Kette um den Hals.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Peter Gerstol hat ein neues Hobby. Katzen und Kakteen fotografieren, und das immer zusammen auf einem Bild.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Wilda Schrammlow hätte gerne mal mit Harald Juhnke zusammen gespielt.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Herbert Stenz-Statz sieht seinem 10-jährigen Sängerjubiläum mit einem Kribbeln entgegen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Palia Bröse gesteht nach der Babypause: „Ich passe nur noch in Wickelkleider.“

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Hess Trinz muss einräumen: „Ohne meine Minna schmeckt mir kein Schnitzel.“

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Walza Friend will ihre 7. CD in Moskau aufnehmen. Wegen der Atmosphäre.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Sperm Wilfänger hat genug von Frauengeschichten. Ihn plagen Phantasien von einem Leben als Mönch.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Rita Reisel könnte sich eine Hochzeit vorstellen. Aber nur mit dem Richtigen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

KLAUSENS, 18.2.2021, Donnerstag, 9:02 Uhr bis 9:20 Uhr MEWZ + Mini-Änderung am 25-2-2021, Donnerstag, gegen 9:03 Uhr MEWZ.

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klau|s|ens fordert die sofortige freiheit für aung san suu kyi und die ewigliche ächtung der derzeitigen myanmarischen staatsclique – www.klausens.com

klau|s|ens, freiheit!

ja, freiheit. es gibt zu viele staaten derzeit, die die freiheit mit füßen treten. ich hasse diktaturen und fastdikaturen. sie verbreiten nur unrecht und gewalt.

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klau|s|ens fordert die sofortige freiheit für alexej nawalny und die ewigliche ächtung der derzeitigen russischen staatsclique – www.klausens.com

klau|s|ens, freiheit!

ja, freiheit. es gibt zu viele staaten derzeit, die die freiheit mit füßen treten. ich hasse diktaturen und fastdikaturen. sie verbreiten nur unrecht und gewalt. gerichtsverfahren sind zudem fast nur noch inszeniert.

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klau|s|ens wundert sich über den besonderen lockdown-corona-lockerungsstatus des friseurhandwerks – www.klausens.com

klau|s|ens, wir haben ja nichts gegen friseurinnen und friseure …

aber wundern tun wir uns doch: warum gerade die? warum nicht die galerien oder ein steakhouse von 400 quadratmetern? immer wieder sind die friseure die ersten.

also, ich kann es mir auch nicht erklären: feigenblatt. motto: es sind ja schon welche auf! ab 1. märz! klagt nicht!

ich sage dir: bei der maniküre, da kann man gut ein plexiglasfenster aufstellen. bei der pediküre erst recht. aber beim haaremachen, da ist man/frau so eng dran am kopf, am mund, an den aerosolen.

das sehe ich auch. es ist sehr intim. wie beim arzt!

angeblich geht es um die hygiene, um alte leute, um die symbolik der körperpflege. solche sachen.

ich schweige lieber dazu. in einem sockenfachgeschäft habe ich allein durch die verkaufstheke schon mehr abstand als beim friseurfachbetrieb.

man versteht die welt oft nicht!

darunter leiden wir alle: die unlogik des lebens! die unlogik der menschen! die unlogik der entscheidungen von menschen!

dürfen denn wenigstens die logiker wieder arbeiten?

was arbeiten die denn?

denken. das geht doch auch auf 100 meter distanz!

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klau|s|ens erdenkt das große impf-I für den kopf aller schon geimpften – www.klausens.com

klau|s|ens, ein großes I?

ja, man redet doch, ob und wie man die geimpften etwas belohnen könnte. dazu muss man sie erst einmal erkennen.

durch ein großes I?

das sieht doch toll aus! richtig schick! die einen haben maske, die anderen das herrliche I.

und wie soll man damit schlafen?

im bett darfst du es ausziehen. das I. aber an der bushaltestelle nicht!

und im supermarkt?

erst recht nicht!

und was bekommt man mit dem I?

dürfen nicht heute / diese nacht (unserer zeit) 7500 pflegekräfte et al. ins stadion in tampa, für den superbowl? USA? und sind die nicht alle geimpft?

ich käme also mit einem impf-I vielleicht in deutschland in ein fußballstadion?

kann gut sein, bald! und eine schule machen sie für dich auch wieder auf, bald! – das impf-I ist wie eine revolution. das leben wird unendlich erleichtert.

und beim duschen? was ist da? mit deinem blöden impf-I?

warum fragst du nicht, was damit bei einer modeschau ist??? he???

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klau|s|ens sieht das volks-knast-experiment in alledem um den corona-lockdown – www.klausens.com

klausens, es ist ja schrecklich, immer eingeschlossen!

wem sagst du das? aber wir dürfen ja noch vor die tür, das schon! einkaufen auch, das schon! spazierengehen auch, das schon!

aber bisweilen herrscht ja sperrstunde, da oder dort.

gewiss, aber es ist noch nicht knast in gänze.

aber wir bekommen eine idee davon.

eine ganz, ganz, ganz entfernte idee, denn du bestimmst auch deine essenszeiten selbst. im knast ist alles viel rigider, geplanter. dann kommt der wegschluss für den abend und die nacht.

aber könnte es nicht sein, dass uns eine person namens CORONA endlich mal daran erinnern will, dass das leben im knast keine vergnügungszone ist?

ja, das könnte sein. damit wir wieder demütig werden für jedes stücklein von freiheit, was es überhaupt gibt.

die freiheitsdemut!

corona kann uns allen freiheitsdemut erbringen. aber die menschen verarbeiten die dinge immer ganz anders, als wir uns das denken täten.

gewiss, sie wollen direkt den ganzen staat zerschlagen, alle politiker vermöbeln. schrecklich, diese aufgeputschten und rechtslastigen menschen!

auch sie aber landen dort, im knast, nach anschlägen, wenn sie derer überführt werden … und verurteilt werden.

der knast ist schrecklich!

ja, das haben wir durch corona doppelt gelernt. also wollen wir alle nicht dahin!

aber leute wie nawalny können es sich nicht aussuchen. sie kämpfen für freiheit und gegen korruption, und dann kommt ein böser, unterdrückender staat und sperrt ihn (und andere) zur strafe weg!

auch das können wir durch corona lernen. unterdrückende staaten beschneiden die freiheit der mutigen demokraten. dauerhaft.

und?

knast ist immer scheiße, so oder so. wer drin sitzt, will raus!

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klau|s|ens will die anhänger von friedrich merz einbinden – www.klausens.com

klau|s|ens, der erfolg der CDU hängt davon ab, dass man es schafft, nach der wahl vom samstag, nun die anhänger der verlierers, die anhänger von friedrich merz einzubinden.

zum glück haben wir uns schon unsere gedanken gemacht, zweitklausens, ja, auch wir wollen diese anhänger einbinden. je schneller, desto besser.

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