Archiv der Kategorie: Ironie

klau|s|ens macht sich sorgen um die kadertiefe und erst recht um die kadertiefenschärfe der deutschen EM-fußball-nationalmannschaft – www.klausens.com

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klau|s|ens, wie ist denn der kader? der von löw? der neue? für die EM?

ach, zweitklausens, es ist alles so furchtbar. ich mache mir so große sorgen. ich kann nachts nicht schlafen. dieser kader aber auch!

wem sagst du das?! kader, das ist so ein sensibles ding! kader, das ist eigentlich alles für mich! immer schon!

ja, wenn ich morgens aufstehe, denke und bedenke und zerdenke ich den kader. zum glück ist die bundesliga vorbei. da habe ich so viel um die kader angedacht. wahnsinn! aber nun haben wir den EM-kader. der macht mich kirre!

alle kader machen mich kirre! alle! ich denke auch über die kader der nationalen ligen in albanien und montenegro nach. ich kann nur kader denken, essen, atmen, sein. ich bin kader!

darf ich dir die probleme um den EM-kader mal kurz klarmachen?

ich bitte darum! leute wie draxler, younis, tag, brandt (und reus ja angeblich freiwillig) fehlen ja u. a.

ja, ja, ich sorge mich so sehr um … alles. Ich musste ein gedicht schreiben. es folgt nun.

DAS JÄMMERLINGS-KADERSORGEGEDICHT

Es ist diese ewige Sorge um
Die Kadertiefe
Die Kadertiefenschärfe
Die Kaderhöhe
Die Kaderfallhöhe
Die Kaderquere, ja, auch um die
Die Kaderweite, selbst die Kaderkragenweite
Die Kaderdichte (gemessen in Bars, nicht in Bar!)
Die Kadertemperatur, etwas Kaderhitze wäre super
Die Kadertollheit inklusive der Kadertollkühnheit
Die Kaderdicke nebst der Kaderdicklichkeit
Die Kadersüße (Damit ist keine Frau gemeint! Auch nicht Kader Loth!)
Die Kadertotale samt der Kaderhalbtotale(n)
Die Kaderpolitik, auch die Kader-UN-Politik
Die Kaderdürre
Die Kaderkompaktivität und die Kaderbreitivität
Die Kadergülle (Wer saugt das alles denn ab?)
Die Kaderlockerheit, ja, die Ausgelassenheit, ja, die gesamte Kaderlichkeit
Die Kaderweise und die Kaderunweise (samt welcher Weisheit?)
Die Kaderzusammenhänge und Kaderzusammengehungen
ALSO AUCH UM DIE KADERGEBNISSE
UND DIE KADERSELBIGKEIT
UND DIE KADERSTEN
UND DIE KADERMATOLOGIE
UND DIE KADERFINDER
UND DIE KADERBHEIT
UND DIE KADERGEBUNG
UND DIE KADERBYS
UND DIE KADERFAHRUNGEN
UND DIE KADERIVATE
JA, MAN NEHME BITTE AUCH DIE KADEREGULIERUNGEN !!!
Es kann alles in allem stets nur eine eine Kaderstrophe werden!
Kadert das doch endlich mal! (Kader und Kadenz sind sich so nah!)
Diese arg grausliche Kadertücke!
Wo bleibt da nur die staatlich anerkannte Ausbildung zum Kaderschmied?

Copyright Klau|s|ens in allen Schreibweisen und Schraibwaisen, u. a. als KlauKADERsKADERens oder KlauEMsEMens oder Klau/s/ens, am 19.5.2021 gegen 13:43 Uhr MESZ und am 23.5.2021 von 9:30 Uhr MESZ bis 9:50 Uhr MESZ und noch 10:01 Uhr MESZ.

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klau|s|ens mit einem sprachkorrektheitsgedicht – www.klausens.com

klau|s|ens, sie streiten sich über die sprache.

sie streiten sich so sehr, dass alle nun übervorsichtig werden.

die sprachpolizei zieht umher. eine unsichtbare, aber wirkungsmächtige instanz.

oh ja, oh ja. und man merkt die anzeichen überall, auch in den büchern selbst, wie diese nun bisweilen gerne mal erscheinen. heutzutage.

EINS IST FÜR ALLE NEUEN BÜCHER DER ERGEBENDSTEN KORREKTHEIT GEWISS

— REIHUNGSGEDICHT —

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman steht das Wort „Schwarzer“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman stehen die Worte „Alte Schachtel“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman steht das Wort „Drecksack“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman steht das Wort „Nutte“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman steht das Wort „Alter“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman steht das Wort „Rothaut“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman stehen die Worte „Fieser Kapitalist“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman steht das Wort „Schwein“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman stehen die Worte „Bleichgesichtige Schlampe“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman stehen die Worte „Täter“, „Tat“ und „Untat“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman steht das Wort „Bulle“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman steht das Wort „Ausländerin“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman stehen die Worte „Dummes Arschloch“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman steht das Wort „Obdachloser“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman steht das Wort „Arbeitslose“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman steht das Wort „Bismarckhering“, also Bismarck!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman steht das Wort „Missbrauch“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman steht das Wort „Asylant“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman stehen die Worte „Verdammt noch mal“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman steht das Wort „Politik“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman steht das Wort „Frau“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman stehen die Worte „Ach du lieber Gott“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman stehen die Worte „Schwarzes Auto“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Hinweis steht kein Hinweis auf alle möglichen weiteren Worte, zu denen auch ein Hinweis stehen könnte und müsste.

Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

Auch Begriffe wie „bleibend“ und „Schaden“ haben es natürlich in sich! Gewiss!

Und natürlich auch ein Wort wie „Gewiss“! Ach ja: Auch das Wort „Wort“!

Copyright © KLAUSENS, also Klau|s|ens, in allen Schreibweisen und Schraibwaisen, am 12-5-2021, 8:55 Uhr bis 9:11 Uhr MESZ und 9:26 Uhr MESZ, KöWi

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klau|s|ens schreibt das weltheidigedicht – www.klausens.com

klau|s|ens, das weltheidigedicht ist da?

aber, ja, zweitklausens, es lag doch in der luft. ohne heidi geht nichts, ohne heidi geht es nicht!

klau|s|ens, auch ich kann mir eine zeit ohne heidi nicht mehr vorstellen. diese heidi aber auch!

WELTHEIDIGEDICHT

— Reihungsgedicht —

Was tust du gerade, Heidi?

Ich verschlinge deinen Account, deine Accounts, alles, immer, nur. Instagram, kein Gramm zu viel.

Du drehst dich.

Heidi, hast du getanzt, wieder mal? Wo sind die Aufnahmen?

Ach dreh dich doch noch mal, bitte, Heidi, tu’s doch.

Darf ich dein Foto von hinten sehen, das Dein von der Seite, das Du von oben? Deine Gestalt? Dich? Dein Körper? Deine Figur? Deine Strahlung? Dein Wesen?

Oh, Heidi!

Heidi, ich brauche wieder mal ein Video von dir. Dringend. Heidi!

Bist du am Strand von Berlin? Unterm Pflaster? Ich weiß, deine Sendung läuft noch. Aber filmt ihr gerade, oder seid ihr schon durch, bis zur LIVE-Sendung, bis zum Finale? Heidi, ich sehe dich doch.

Die mit dem GNTM. Heidi. Diese deine Sendung „by Heidi Klum“. Die ist noch dran. Ja, ich sehe sie immer wieder, auch alle Wiederholungen, dann meine Video-Aufnahmen, aber nur wegen dir. Nicht wegen deiner Models. Du bist es! Dich will ich schauen! Angucken!

Heidi! Heidi! Heidi! Das Zentrum! Das Licht der Welt! Heidi of the World.

Natürlich möchte ich alles wissen, was du isst, was du denkst, wen du triffst. Wann du mit wem telefonierst. Deine Chats würde ich lesen wollen, alle Chats.

Heidi, liegst du noch im Bett? Wie lange schläfst du? Ich muss es erfahren! Ich wäre gerne neben dir, nein über dir. Nimm mich als deinen Engel. Heidi!

Heidi, wart ihr denn schon mit den Hunden draußen? Was machen die Kinder? Berlin kann so grau sein, ich weiß. In diesen Apriltagen mit Sturm und Schnee und Graupel.

Aber du bist immer anders, du fliegst über dem Wetter. Du bist so agil, so mobil. So wunderbar!

Ach, Heidi, du bis ein toppes Model, auch ein hippes, vielleicht mein wuppes Girl. Unsere Wupp-Heidi! Du wuppst alle und alles! Du bist geronnene Herrlichkeit!

Wie machst du das nur mit deinen bald 50 Jahren? 47! Ja, ja, ja. Und doch eine Elfe! Wie nur?

Heidi, hast du eben was gepostet? Ich war auf Klo, tschuldigung. Dabei bin ich dauernd auf „on“, immer „online“. Aber manchmal muss ich eben doch! Sorry! Aber ich bin schon wieder am Scrollen. Ehrlich, ich schaue alles an, alles, von dir. Und ich werde mein Smartphone nun auch mit ins Bad nehmen, gleich dann, ich verspreche es.

Nie mehr „out“ und „off“ sein, immer bei und mit Heidi sein! Die Strahlkranzheidi! Die Weltheidi! Die Berlinheidi! Die Meinheidi! Die Unsheidi! Die Universalheidi! Die Mariaheidi!

Gleich hole ich mir das Magazin, wo du wieder mal auf dem Cover bist. Heidi, wie schön du auf dem Cover bist. Ich werde zum Kiosk eilen. Ja, mit Maske, für dich mit Maske. Ich muss dich auf dem Cover haben. Du da, aber ohne Maske, so hoffe ich. Du kennst keine Masken, nur die reine Wahrheit. Die Holdheidi!

Oh, Heidi, ich möchte dich husten hören. Ja, dein Husten muss die Welt kennen. Wir müssen alles erfahren. Wie du hustest, wie du dich räusperst, wie du zischst! Niesen! Heidi! Du Schlange! Das meine ich doch nur positiv. Wie du dich wegdrehst?! Super!

Was war mit dem Wurstbrötchen gestern? Das kann doch nur ein Scherz gewesen sein, oder? Ich sehe dich sonst immer mit Salat! Heidi ist Salat! Grün, frisch, frei. Meine Heidi ist sauber und gesund. Du bist keine Wurst! Oh nein, iss doch mal wieder etwas Obst. Frucht. Früchte. Früchtchen.

Die fruchtige Heidi! Wie süß! Wie stark! Wie wunderbar!

Heidi, dreh dich noch mal.

Heidi, ich suche neueste Fotos von dir. Wo bist du?

Heidi, bist du mit deinem Musiker unterwegs? Musste der denn sein? Ich hätte dich so gerne für mich gehabt. Heidi nur für Deutschland … Heidi für die USA. Heidi für alle. Aber der Musiker, den hättest du uns doch ersparen können.

Aber ich will dich nicht kritisieren. Für mich bis du unfehlbar, groß, großartig.

Heidi, denkst du auch an mich? Du denkst doch immer an deine Fans. Danke. Da ist ja wieder ein neues Foto. Ein Bild! Ein Bild von dir.

Heidi, wann springst du denn mal wieder am Drahtseil vom Hochhaus? Wir wollen dich auch in Action sehen. Du bist so mobil, so trainiert. Du kannst alles so gut. Alles! Jede Herausforderung ist zu klein für dich.

Ach, Heidi, du hast seit 5 Minuten nichts gepostet. Ich bin ganz traurig.

Heidi, du trifft immer so tolle Fotografen. Könnte man doch nur einmal selber vor solchen Fotografen stehen. Und vor dir! Mit dir reden, du, Heidi, du bist mein Du und mein Ich. Heidi! Denkst du denn mal an mich? Eine Minute? Zwei?

Heidi, ich bewundere dich für deine vielen spannenden Interviews. Alles hat Gehalt, alles macht Sinn. Du bist nie überrascht, immer voller Reaktion. So spontan. Heidi, du bist doch unser Ein, unser Alles. Wie du redest, was du redest. Ich bin dahin!

Heidi, hast du dich schon abgeschminkt? Wirst du zu Bette gehen? Allein? Mit deinem Musiker? Heidi, Hauptsache du hast einen erfüllten Tag. Ich weiß: Deine Tage sind immer erfüllt. Küsse deine Kinder, streichle deine Hunde.

Du bist so öffentlich und doch privat. Wie schaffst du das? Ich denke immer, du gehörst mir allein.

Heidi, ich sehe dein nächstes Foto. Wie schön! Du auf dem Stuhl, ganz lässig. Ja, so soll es sein.

Heidi, es kam kein Video mehr. Du hattest dich im Bikini tanzend gedreht, dieses Video, von dem die Welt spricht, immer noch. Aber wo ist dein nächstes Video?

Heidi, ich checke alle News, alle Nachrichten, jeden Twitter-Post, alle Facebook-Dinge: Es kommt nichts! Du musst doch irgendwohin ausgehen, ja, auch bei Corona. Eine Heidi kann immer wohin! Aber ich lese nichts. Warum postest du nicht? Poste doch! Irgendwas!

Sind deine Fotografen eingeschlafen? Die Filmleute? Selbst die Paparazzi bringen nichts.

Heidi, ich träume von dir. Wann fährst du ins Studio? Was macht der Dreh? Wo ist das Shooting. Ich liebe das Wort „Shooting“, oder kurz „Shoot“. Auch „to shoot“, ja, ja, shooten ist alles. Wir müssen shooten. Anders geht es nicht. Dreh, Shoot, Dreh. Dreh dich!

Heidi, das geht schon Jahre so, Jahrzehnte. Wer hätte das gedacht. Du aus Bergisch-Gladbach, aber die ganze Welt liegt dir zu Füßen. Ich bin dein Teppich. Ich bin der Sand unter deinen Zehnägeln. Du im Meer, am Meer. Du räkelst dich so schön. Tu’s doch!

Ach, könntest du doch mal wieder auf den Malediven sein … oder Bora Bora wäre ganz nett. Vielleicht auch Sansibar. Immer Los Angeles. Du, Heidi, nur du. Sand, blau, Meer, tolle Aufnahmen. Selfies, Selfies, Selfies.

Heidi und das Team, das sie umschwärmt. Fotos, Videos, News, Heidi, wann kommt denn wieder was? Die Stetsheidi!

Heidi, ich starre seit 7 Minuten aufs Display, aber nichts Neues kam.

Heidi, nur eine kann Germany’s Topmodel werden, ich weiß. Aber du bist es doch schon. Wer soll dir nachfolgen? Wer? Wer denn? Wie denn? Nur eine kann Göttin der Welt sein! Du!

Heidi, wenn du immer Witze machst, wenn du so unbeherrscht lachst, ach, Heidi, dass ist nur super. Du bist bisweilen frech, aber so nett frech! Und wenn du kein Foto mehr hast, für ein Mädel, wenn eine weg muss, raus, gehen, abserviert … wenn alle weinen, dann bin ich so stolz auf dich, wie du diese schwere Aufgabe immer meisterst. Ruhig, klar, schön. Ohne Bosheit. Allroundheidi!

Heidi, wann triffst du wieder wen? Wo? Ich muss lesen, sehen, hören.

Youtube doch was!

Heidi, ich muss deine Stimme hören, neu. Ich kann nicht immer diese Wiederholungen sehen. Und meine Videos. Ich brauche neues Material!

Heidi, du musst doch auch mal wieder auf den Laufsteg. Oder mit den Hunden über den Kuhdamm gehen. Heidi, das muss doch möglich sein. Raus, raus, raus. Bilder her! Material! Noch mehr Material! Vielleicht kaufst du ja mal Pralinen. Könnte man doch filmen! Oder du und ein Losverkäufer vor dem KaDeWe. Wäre doch eine Idee.

Heidi, ich sehne mich so nach dir, mehr noch nach Neuigkeiten. Ein kleines Video? Du beim Eis essen? Wäre das nicht möglich? Oder wenn du vor einem Fahrkartenautomaten stehst, aber keine kaufst, weil du nie öffentliche Verkehrsmittel nutzt? Oder doch? Das wäre wieder ein Post.

Aber wir haben ja diese Covid-Corona-Party. Da müssen wir alle etwas zurückhaltender agieren. Ich weiß.

Dennoch müsste von die doch wieder ein Post drin sein. Jetzt!

Heidi auf dem Mond. Das wäre doch schön. Die Mondheidi!

10 Minuten kein Post? Heidi, ich werde ganz kribbelig. Was tust du mir an?

Heidi, überleg‘ dir bitte schnell wieder was. Du postest immer, du hast immer wieder Ideen. Oder Heidi beim Renovieren. Das wäre doch auch mal schön.

Du auf der Leiter mit der Bohrmaschine. Einfach so. Ganz natürlich. In einer Altbauwohnung.

Heidi, bitte!

Heidi, komm!

Heidi, ich muss dich sehen! Dich hören! Ich brauche Stoff! Jetzt! Allerweltheidi!

TikTok TikTok TikTok

Tik Tok Tik Tok Tik Tok

Heidi, du wackelst!

Copyright, KLAUSENS, am 8-4-2021, Donnerstag, 8:45 bis 9:17 Uhr MESZ, KöWi. Und am Donnerstag gegen 21:45 Uhr MESZ. Und am Freitag, 9.4.2021, gegen 8:35 Uhr bis 8:54 Uhr MESZ. Und am Sonntag, 11.4.2021, gegen 9:32 Uhr MESZ.

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klau|s|ens verlangt nach dem bielefeld-neuhaus-kuriosum für die ERSTE bis DRITTE LIGA verpflichtende trainerentlassungen bereits nach drei niederlagen in folge – www.klausens.com

klau|s|ens, man entlässt die trainer. kaum mal eine kleine krise, dann wird direkt entlassen. wie findest du das?!

ja, so tief sind wir gesunken. oder: so hoch gekommen! – was hat man dem armen herrn neuhaus in bielefeld angetan? wie weit wollen die vereine noch gehen? entlassungen schon, wenn ein freistoß zu viel an die gegner kommt? oder wie? oder was?

was können wir tun?

ich denke, man kann vereinen wie bielefeld die entscheidung gar nicht mehr selber überlassen. wir müssen das fortan für alle ligen streng regeln! zumindest mal am anfang für die erste und zweite und dritte liga. im fußball.

oh ja. es müsste ganz einfach sein: sobald ein trainer dreimal nacheinander verliert, müsste er schon entlassen werden! ein MUSS! ein ZWANG!

das ist eine verdammt gute regel. drei niederlagen in folge, das ist sowieso unerhört, selbst wenn der trainer dreimal mit der mannschaft aufgestiegen ist. 3 mal in folge eine niederlage, das geht im jahr 2021 ff. gar nicht! das hat der fußball nicht verdient! wo wir doch jetzt so professionell sind! im fußball! wo sich alles ums geld nur noch dreht … im fußball.

das denke ich auch: 3 x verloren … und du bist als trainer raus. sofort! das würde in england aktuell auch für herrn klopp gelten, aber wir müssen erst einmal in deutschland aufräumen.

eine heutige fußballmannschaft dürfte eigentlich sowieso nicht und nie und nimmer verlieren!

am ende schaffen wir die idee der niederlage auch noch ganz ab! dann könnten alle vereine wirtschaftlich leben und überleben!

groß sind unsere ideen für den „kranken mann“ fußball. aber bielefeld und trainer neuhaus: das erbrachte bei uns erst einmal den gedanken, dass nach 3 niederlagen in folge immer für einen trainer schluss sein muss. MUSS! so sollten es die ligen in die statuten aufnehmen! so habe es zu geschehen!

ich liebe diesen sport! ein wunderbarer sport! fußball! und die funktionäre und entscheider! herrlich!

es kann übrigens sein, dass im nächsten schritt sogar schon eine entlassung erfolgen MUSS, laut von uns geänderten statuten, wenn es zwei niederlagen und ein unentschieden nacheinander gab!

trainer, seht euch vor! eure tage in den ligen sind sowieso gezählt! verlierertypen braucht eh keiner. und wenn ihr 1000 mal mit einem verein aufgestiegen seid. oder ihn 10000 mal vor dem abstieg bewahrt habt! neuhaus war erst der anfang! mit neuen statuten wird wöchentlich irgendwo ein trainerstuhl geräumt … was ja auch für presse und medien eine tolle sache wäre.

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klau|s|ens schreibt ein reihungsgedicht über meldungen zu prominenten im fernsehen – www.klausens.com

klau|s|ens, ein reihungsgedicht?

Die spannendsten Promi-Beiträge aus dem Frühstücksfernsehen (oder doch erst am Nachmittag?)

– Reihungsgedicht über Leute, die jeder keine gar nicht doch etwas nun ja kennt –

Helen Klotz will das Ferienhaus in Amarillo gänzlich umgestalten.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Werner Käsdörfer will ab sofort auch mal 30-Kilometer-Touren auf dem Skateboard machen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Jutta Koslowski wird nun auch eine Restaurantkette für Hunde eröffnen. In Linz.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

James Spice will seine neue Modelinie „Fashion“ nennen. Die für Haarbänder.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Ilse Spinker hat eine neue Waschmaschine. Extra für die Gardinen der 430-m²-Villa.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

René Radt spielt mit seinen drei Söhnen zu viert Tischtennis. Gerne mit einem Basketball.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Liselotte Spack wird sich einen neues Cabrio kaufen. Eins ohne Verdeck. Aber mit Lenkrad.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Will Brammerstkerl will seine Fitness-Studio-Besuche auf 12 mal die Woche beschränken.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Katja Glörs hat einen Babybauch. Oder 14 Kilo zu viel. Eins von beiden. Wir sind gespannt.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Gunter Nessdorf will zum 8. Mal heiraten. Es soll diesmal allerdings ein Waschbär sein.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Taly Breddschuh frisiert ihrer 2-jährigen Tochter Pipps auch mal selber die Haare. Ihr Geheimrezept: als Shampoo Honig nehmen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Winster Horshaar küsste gestern seine erste eigene Freundin. Es geschah unter einer Eiche in Berlin-Wilmersdorf.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Hildemarie Winkler sucht nach 34 Jahren ihren Ex-Freund, der nach Gelnhausen ausgewandert sein soll.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Prinz Prinzo baut nur aus Lego einen Freizeitpark mit 10 Achterbahnen. Und das im Schloss Salesdude.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Radia von Kiselgind will nur noch Filme mit Goldfischen drehen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Brett Tolz will keine Nacktfilme mehr drehen. Er sei jetzt reifer geworden.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Cindy Allerton will in 4 Wochen 4 Kilo abtrainieren. Auf dem Joggomat.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Gernhardt Gringen liebt Reisen nach Thailand. Mehr als in die Wüste.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Jana Kehlnagel will ihre Autobiographie „Meine Männer. Mein Leben“ nennen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Gandolf Zeck liebt Paparazzis am meisten dann, wenn sie nachts schlafen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Irene Schied kann’s nicht lassen. Sie will mit 92 wieder in einer Boulevardkomödie mitspielen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Jim Paine hat sich seinen Kindheitstraum erfüllt und eine Bienenzucht begonnen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Jenny Freeze träumt von einem 3-monatigen Alaska-Aufenthalt. Und das bereits seit 13 Jahren.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Hein Lingwühler vermisst das Krabbenfischen vor Gildersbrand. Mit seinem Vater.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Gitta Pächrowski trägt auch nach 56 Jahren noch den Verlobungsring von ihrem Ditzi an der Kette um den Hals.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Peter Gerstol hat ein neues Hobby. Katzen und Kakteen fotografieren, und das immer zusammen auf einem Bild.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Wilda Schrammlow hätte gerne mal mit Harald Juhnke zusammen gespielt.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Herbert Stenz-Statz sieht seinem 10-jährigen Sängerjubiläum mit einem Kribbeln entgegen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Palia Bröse gesteht nach der Babypause: „Ich passe nur noch in Wickelkleider.“

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Hess Trinz muss einräumen: „Ohne meine Minna schmeckt mir kein Schnitzel.“

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Walza Friend will ihre 7. CD in Moskau aufnehmen. Wegen der Atmosphäre.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Sperm Wilfänger hat genug von Frauengeschichten. Ihn plagen Phantasien von einem Leben als Mönch.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Rita Reisel könnte sich eine Hochzeit vorstellen. Aber nur mit dem Richtigen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

KLAUSENS, 18.2.2021, Donnerstag, 9:02 Uhr bis 9:20 Uhr MEWZ + Mini-Änderung am 25-2-2021, Donnerstag, gegen 9:03 Uhr MEWZ.

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klau|s|ens wird durch die (un)logik der krimis samt ihrer zusammenfassungen vergrault – www.klausens.com

klau|s|ens, nun also wieder was.

oh ja, man findet jeden tag doch was.

du meinst das neue infektionsschutzgesetz? und wie herr wendler die regierung zum rücktritt auffordert? solcherlei? coronaleugner unter jeder türspaltenritze? den wahllosen trump? seltsame menschen an jeder ecke?

heute meine ich die texte zu den texten.

ach die!

dazu schrieben wir beide das:

MAN KAPIERT NICHTS, SOLL ABER SPANNEND SEIN

[Undsoweitersofort]

Emma tötet Harris. Das sieht ihr Schwager und er ruft Sick an. Der greift sich Busso, der zeitgleich von Gale verfolgt wird. Um Emma zu warnen, holt sich Bruce jene Sandy herbei, die Harris ihrerseits foppen will. Der aber ist tot und kann Yen nicht mehr anrufen. Die hat Sicks Aktien versetzt, wovon nur Busso weiß. Der simst dann Emma an, die sich aber als Billa ausgibt. Als Yen das dem Friseur zuraunt, greift der sich die Tasche und tut diese in den Kofferraum von Gale. Gale weiß nichts. John soll Gale informieren, verwechselt aber die Stimmen und gesteht Hans alles. Der ist in einer Liebe mit Juanita, weshalb er schweigt. Dauerhaft. Anita kann und will das nicht zulassen und tötet Ben, einen völlig Unbeteiligten, wie es scheint. Jetzt kommt Wisnu ins Spiel, der Ex-Freund von Anita. Er wird Harris töten. Zumindest behauptet er das. Nur Jill kennt die Wahrheit. Sie ist aber längst über alle Berge, in Kanada. Dort tobt der Bär.

Copyright KLAU/S/ENS in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u. a. als KlauKRIMIsKRIMIens und KlauSPANNENDsSPANNENDens und KlauVERTRACKTsVERTRACKTens, am 17.11.2020, 20:49 bis 20:53 Uhr MEWZ, Königswinter, und kl. Ergänzung am 18.11.2020 gegen 9:03 bis 9:05 Uhr MEWZ.

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klau|s|ens möchte getreu der bertelsmann-studie nun den zwang zur jahresmindestzahl von 50 operationen je patient – www.klausens.com

klau|s|ens, du denkst noch weiter? nach deinem blog-eintrag von vorgestern? wie man die krankenhausindustrie noch industrieller machen kann? noch effektiver? (danke dir, oh bertelsmann-studie! danke!)

die bertelsmann-studie lässt den geist endlich frei! der mensch ist das beste objekt der welt! an dem kann man fett verdienen! das hat karl marx noch gar nicht so genau gedacht und bedacht.

du meinst den menschen, der mehrarbeit leistet, also mehrwert? er bekommt so viel, braucht nur so viel, erschafft aber dennoch so viel? der marx-grund-ansatz? (und andere nehmen ihm das dann weg, das mehr?)

ja, aber noch etwas gilt nun: der mensch stellt auch als objekt schon einen mehrwert dar! als stück fleisch! ich muss ihn nur operieren und operieren, dann klingelt die kasse im krankenhaus. und (WUPSS!) habe ich mehrwert aus dem stück fleisch namens „mensch“ erschaffen. einen mehrwert operiert geradezu! der mensch ist schon im nichtstun durch sein fleischsein ein mehrwert! (für andere, die ihn dann durchoperieren!)

du willst mehr operationen?

aber ja doch: damit sich alles rechnet! und das geht nur durch dezenten staatlichen zwang!

du willst 50 operationen je patient je jahr? als gesetz? als zwang? als muss?

genau das! der patient selber muss jedes jahr 50 operationen nachweisen! in der elektronischen OP-nachweisungsakte, die er an einem halskettchen immer mit sich führt! sonst kommt er in haft! (danke, herr erdoğan! mit der idee der vielfältigen haft! tolle sache! haft ist klasse!)

aber der mensch hat nur 2 hüftgelenke und 2 kniegelenke: das wären vier operationen erst! keine 50! (und das pro jahr! man braucht ja jedes jahr 50 OPs!)

sicher, sicher: dann werden diese gelenke eben wieder und wieder und wieder erneuert. damit wir fein auf die 50 operationen pro jahr kommen. und viel gewinn!

und die lunge!

die wird jahr für jahr für jahr erneut transplantiert! das ist doch klar! (wir brauchen nur mehr organspender noch.)

also wird de facto nur noch operiert?!

sicher, bei 50 operationen pro jahr, da muss schon geackert werden. wir brauchen neue operationsroboter. tausende. millionen! aber es erbringt ja alles arbeit. lohn. brot. glück. die medizinindustrie ist die neue „schwerindustrie“ dieses jahrtausends! (alle anderen industrien werden überflüssig – etwas ackerbau noch, nun gut, zum essen!)

und gigantische krankenhäuser! die brauchen wir! eines hat dann minimal 12 kilometer länge und 5 kilometer breite und 1,2 kilometer höhe!

sicher, was früher die deutschen edelstahlwerke waren, und die mannesmannhüttenbetriebe, und die kruppgusswerke, und die thyssenhochöfen, das sind heute insgesamt die krankenhausfabriken. 24 stunden, 3-schicht-betrieb, es wird operiert … und operiert … bis das ruhrgebiet wieder richtig dampft.

das sind herrliche aussichten!

gewiss, aber ohne etwas staatlichen zwang wird es nicht gehen. viele werden sich an den 50 operationen pro jahr vorbeimogeln. aber wir werden aufpassen! es wird auch zu verhaftungen kommen! (danke, herr erdoğan! mit der idee der vielfältigen haft! tolle sache! haft ist klasse!)

man könnte auch die milz entfernen!

auch das, aber nicht einmal, sondern immer wieder!

aber wenn sie weg ist, ist sie doch schon weg!

egal! um auf die zahl 50 OPs pro patient pro jahr zu kommen, werden wir wieder und wieder den bauchraum öffnen, und dann wird es eine scheinentfernung der milz geben, die dann allerdings schon weg ist.

also FAKE-operationen?

nein, nein, ganz reale operationen, mit allem: nur … es gibt keine milz mehr zum entfernen. die operation heißt aber dennoch „milzentfernung“, wird mit „kostenstufe 2A1456yB-plus“ abgerechnet, und in guten jahren pro patient 4 x durchgeführt. (man kann ja dann eine immer wieder andersfarbige plastikmilz einlegen, in den bauchraum, damit etwas zum rausoperieren da ist. pro forma.)

das erbringt geld. das erbringt arbeitsplätze. ganze regionen werden reich!

es wird gegenden in deutschland geben, wo nur noch honig fließt, ja, ja, man wird von den „operationsgürteln deutschlands“ sprechen, wo jeder wohnen will, weil alle reich sind … und wo die 50 operationen pro jahr pro patient locker zustandekommen werden.

danke, oh bertelsmann-studie! danke!

es lebe die medizin! es lebe karl marx! der mensch ist sich fortan qua körper und 50 operationen selber ein mehrwert! per se! wunderbar!

und wenn sie unser hirn entfernen?! jahr um jahr?! vielleicht sogar 10 x pro jahr vielleicht?! was wird dann in diesem blog stehen?!

… dass wir die zahl 50 OPs pro jahr locker erreichen!!! (auch die blogs werden gezwungen werden, nur noch über das thema der nötigen 50 OPs im jahr zu berichten! und ausschließlich positiv, versteht sich! „nötigen“, versteht sich! das wort hat ja noch eine bedeutung!)

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klau|s|ens möchte getreu der bertelsmann-studie nun gigantische krankenhaus-horror-fabriken und das jeweils alle 100 kilometer – www.klausens.com

klau|s|ens, es gibt zu viele krankenhäuser. mal wieder!

klar, es muss weiter rationalisiert werden. bertelsmann-studie, sei dank! alles tolle wissenschaftler! super! verdichten, abschaffen, vergrößern! alles kapitalismus pur!

wichtig ist: ballung, zusammenballung, groß, fabrik, gigantisch. ich möchte alle 100 kilometer eine krankenhausfabrik haben, so groß wie BAYER leverkusen.

oh ja: und alles schön weit weg, damit die menschen auch schön fahren dürfen.

… damit die oma die enkelin im krankenhaus auch nicht mehr besuchen kann! weil es nun so weit ist!

oh ja, oh ja: große fabriken, große konzerne, so sind diese super-krankenhäuser.

in denen stehen die teuersten maschinen.

sicher, die industrie will verdienen, also müssen gigantische operationsmaschinen entwickelt und verkauft werden. auch guck- und durchleuchtemaschinen. hauptsache: fett, groß, teuer!

das geht nur in den krankenhausfabriken.

dazu muss das land stillgelegt werden. aber die ballungskrankenhäuser in den städten müssen noch fetter werden.

und der mensch betritt das krankenhaus dann liegend, auf einem fließband.

ja, ja, dann wird er durch x behandlungen geschleust, alles liegend auf dem fließband. zacke-die-zack!

und so wird gewinn gemacht!

denn alles kostet geld, alles wird abgerechnet.

dafür zahlen wir unsere krankenkassenbeiträge.

die sollen natürlich weiter steigen.

herrliche welt! krankenhausindustrie in höchster vollendung!

wir werden täglich 34 x operiert, in den fabriken, weil es so schön ist. von teuersten robotern.

und weil alles geld erbringt.

das nennt man den industriellen komplex im krankenhauswesen.

und diese firmen haben nach der neuen bertelsmann-studie geschrien.

ja, laut geschrien. „wir wollen mehr geld! wir brauchen eure vergößerungsstudie!“

denn krankenhaus ist profit. profit ist kapitalismus. und dann muss alles zusammenwachsen.

es müssen weltkrankenhauskonzerne entstehen … und riesige krankenhausfabriken.

… damit ketten wie HELIOS et aliter laut auflachen können.

alles muss an die börse, alles. auch die krankenhausbaufirmen, denn groß muss es werden, unmenschlich muss es werden, es soll geld erbringen … und alle sollen fahren, fahren, fahren, bis sie nach vielen kilometern an den krankenhäusern angekommen sind.

dann baut man noch hotels für die verwandten, die müssen dann neben dem krankenhaus schlafen und extra viel geld bezahlen. au ja!

auch die kommen (profilaktisch, bei besuchen) auf die fließbänder und werden mindestens 1000 mal gecheckt, bevor sie die tante hermine besuchen können.

und das bringt wieder geld und neue operationen. wow!

diese krankenhauswelt wollen wir: kalt, zentriert, gigantisch, profitorientiert!

das ist die schöne, neue welt! ja, das ist sie.

und das nette krankenhaus um die ecke muss endlich in die mülltonne.

oh danke, ihr von der bertelsmann-studie. oh danke!

die kurse steigen schon! operateure reiben sich die hände! chefärzte bestellen sich eine weitere luxuslimousine.

danke, bertelsmann-studie! danke!

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klau|s|ens fordert nach dem özil-fall nun endlich auch den staatlich registrierten marionettenfußballer – www.klausens.com

klau|s|ens, du willst eine reform?

der deutsche fußball braucht dauernd reformen, er muss immer wieder „neu aufgestellt“ sein.

unabhängig von der kadergröße?

du willst späße mit mir machen, was?! (der begriff „kader“ ist für mich wie für andere blut!)

nein, nein. ich will dich nicht verhohnepipeln!

also: der fall özil hat es doch wieder gezeigt.

was?

es ist nicht der fußballer, der da spricht, sondern ein „team“. (aber gern das team über den kopf des fußballers hinweg. denn der hat schon früh seine seele verkauft.)

die berater! – kein team! die berater!

genau die: der fußballer gibt sich denen hin, und das team lenkt dann den fußballer.

ich kannte den begriff vom „marionettenregime“.

und ich führe nun ein: marionettenfußballer.

was passiert dann?

bei jedem spieler / bei jeder spielerin wird fortan überprüft und geklärt: agierst du alleine, entscheidest du allein? oder hast du dich in die hände von anderen begeben? (die registrierung.)

und das scheint ja bei özil der fall.

genau: er sagt ewig nichts, dann diese erklärung auf englisch. da deutet ja alles auf die berater hin. auch der sprachduktus.

dann wäre für dich özil ein marionettenfußballer?

ja, aus dieser sicht: ja. (wobei ich im radio hörte, dass unser bundestrainer löw und unser özil teilweise dieselben berater haben. also: es gibt am ende auch den „marionettentrainer“.)

das aber müsste erst in jedem einzelfall geklärt werden.

genau: es gibt eine „marionettenkommission“ beim DFB, und diese legt dann für jeden spieler das label fest: „marionettenfußballer“ ja oder nein.

und dann hätten wir endlich klarheit.

genau: wir kennen das ja auch von der politik oder von der musik: diese „berater“… und am ende die „berater“, die eigentlich das sagen haben. es sind oft herrscher und manipulatoren.

bei einem „amtlich und staatlich registrierten marionettenfußballer“ aber ist endlich mal ganz klargestellt worden: der hat nicht das sagen, der gibt nur seinen namen.

so soll es sein!

ich finde es toll, wie wir uneigennützig den DFB reformieren.

ich doch auch: über „marionettenblogschreiber“ müssen wir dann auch mal sprechen, irgendwann.

ich bekomme mein geld bekanntlich von putin. und du?

von trump natürlich!

klausens-marionette-marionettenfussballer-24-7-2018

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klau|s|ens hat auch das recht auf eine katzenfoto-veröffentlichung – www.klausens.com

klau|s|ens, nun auch du?

alle welt postet katzenfotos. auch ich habe das recht dazu!

aber von dir hätte man es nicht erwartet.

man steht doch allgemein ständig unter druck. und ein druck ist: poste endlich mal ein katzenfoto!

aber wieso denn?

… weil es doch alle tun! es scheint zumindest so – auch auf FACEBOOK. katzenfotos sind einfach ein muss.

und du willst nun auch „müssen“.

ja, ich will teil dieser welt sein. also poste ich ein katzenfoto.

und was ist dan deinem foto so toll?

man sieht sie kaum! sie steht da, vor dem trockenen gras und schaut in die welt der mäuse in genau diesem trockenen gras … und man sieht sie kaum.

das ist ja dann eine ganz neue sorte von katzenfotos.

ja, ich weiß. katzen, die sich vor dem hintergrund offenbar tarnen, zu dem sie sich gerade aufgestellt haben.

solche fotos möchte ich aber auch machen und posten.

wir könnten doch eine „challenge“ ausrufen.

oh ja, das macht spaß: „postet katzenfotos von katzen, die sich vor einem hintergrund zu tarnen scheinen!“

endlich bekommt das leben wieder einen sinn.

du hast die selfies vergessen. die sterben gar nicht aus. auch die sind „sinn“, anscheinend.

klausens katzenfoto katze 11-7-2018

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