Archiv der Kategorie: Klausens_Kunstwerk

klau|s|ens präsentiert seine wasseruhr und eine politik-erkenntnis – www.klausens.com

klau|s|ens, deine wasseruhr bist bestimmt wieder eine deiner seltsamen ideen.

meine wasseruhr ist ein kunstwerk. es lebt von der ästhetischen kraft.

und was war deine politische erkenntnis?

ich hörte im radio aus der politik: man wolle die steuern nicht erhöhen. man wolle aber auch die steuern nicht senken.

könnte das wahlprogramm der CDU sein. wieso?

ich folgere: man will also nichts tun. ANDERES BEISPIEL, nun fiktiv: „Wir wollen weder Wohnungen bauen, noch wollen wir Wohnungen abreißen.“ man will also nichts tun. das hat mich irgendwie fasziniert als gedanke, für ein programm. du machst weder A noch B, weder das eine, noch das andere, dazu machst du eine pressekonferenz, aber der kern der botschaft ist: ALLES BLEIBT, WIE ES IST.

oh ja: ich verstehe das prinzip. „Wir wollen keine neuen Lehrer einstellen. Wir wollen aber keine Lehrer entlassen!“

genau so. und damit machst du dann deine pressekonferenzen. und hunderte journalisten/innen hören gebannt in der bundespressekonferenz zu!

wir wollen keine weiteren kunstwerke, die sich als „wasseruhr“ aufspielen.

wir werden aber auch keine kunstwerke mit der betitelung „wasseruhr“ verbieten.

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klau|s|ens mit einem sprachkorrektheitsgedicht – www.klausens.com

klau|s|ens, sie streiten sich über die sprache.

sie streiten sich so sehr, dass alle nun übervorsichtig werden.

die sprachpolizei zieht umher. eine unsichtbare, aber wirkungsmächtige instanz.

oh ja, oh ja. und man merkt die anzeichen überall, auch in den büchern selbst, wie diese nun bisweilen gerne mal erscheinen. heutzutage.

EINS IST FÜR ALLE NEUEN BÜCHER DER ERGEBENDSTEN KORREKTHEIT GEWISS

— REIHUNGSGEDICHT —

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman steht das Wort „Schwarzer“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman stehen die Worte „Alte Schachtel“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman steht das Wort „Drecksack“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman steht das Wort „Nutte“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman steht das Wort „Alter“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman steht das Wort „Rothaut“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman stehen die Worte „Fieser Kapitalist“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman steht das Wort „Schwein“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman stehen die Worte „Bleichgesichtige Schlampe“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman stehen die Worte „Täter“, „Tat“ und „Untat“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman steht das Wort „Bulle“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman steht das Wort „Ausländerin“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman stehen die Worte „Dummes Arschloch“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman steht das Wort „Obdachloser“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman steht das Wort „Arbeitslose“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman steht das Wort „Bismarckhering“, also Bismarck!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman steht das Wort „Missbrauch“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman steht das Wort „Asylant“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman stehen die Worte „Verdammt noch mal“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman steht das Wort „Politik“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman steht das Wort „Frau“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman stehen die Worte „Ach du lieber Gott“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Roman stehen die Worte „Schwarzes Auto“!
Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

HINWEIS! ACHTUNG! In diesem Hinweis steht kein Hinweis auf alle möglichen weiteren Worte, zu denen auch ein Hinweis stehen könnte und müsste.

Das tut uns sehr leid. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen, dass dadurch kein bleibender Schaden entsteht.

Auch Begriffe wie „bleibend“ und „Schaden“ haben es natürlich in sich! Gewiss!

Und natürlich auch ein Wort wie „Gewiss“! Ach ja: Auch das Wort „Wort“!

Copyright © KLAUSENS, also Klau|s|ens, in allen Schreibweisen und Schraibwaisen, am 12-5-2021, 8:55 Uhr bis 9:11 Uhr MESZ und 9:26 Uhr MESZ, KöWi

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klau|s|ens möchte anlässlich der SUPER-LEAGUE-pläne die zerschlagung des geld-verrotteten profifußballs – www.klausens.com

klau|s|ens, das (fußball)maß wird immer voller.

die leute tun so, als wäre die SUPER LEAGUE so schlimm, dabei ist diese doch nur der aktuellste gipfel des gipfels vom gipfel.

die unverschämten löhne der spieler und trainer, ewig nun schon! wir warten auf den ersten spieler, der 1 milliarde pro jahr verdient, pro schuss zehntausend euro.

dazu ticketpreise und die menschen verhöhnendes marketing: trikots für 84,20 euro. gemein, gemein, gemein!

dazu AGs und diese geldvereine, die einem milliardär gehören oder einer investmentgruppe oder wem immer. die vereine wurden also den fans und mitgliedern schon lange zuvor gestohlen!

es ist unglaublich, das alles. widerlich. die ganze fußballmafia müsste verschwinden. auch jenseits der SUPER LEAGUE. in deutschland machen genug vereine bei dem prinzip geld und markt mit. dazu neo-geld-vereine wie RED BULL LEIPZIG. eine große riesige zerstörung des guten, edlen fußballsports. damals! damals wars! als bei schalke 04 noch echte bergleute nach feierabend spielten. damals!

es gibt nur eine lösung: man muss diesem murks den rücken kehren, alles zerschlagen, was man zerschlagen kann. die „fans“ müssen den ganzen geldbetrieb verlassen, ja, die bundesliga verlassen, die spieler und mannschaften isolieren, das geld isolieren.

die SUPER LEAGUE ist nur die höchste form der „verarsche“, aber alle anderen gehören mit dazu, ja, auch die deutsche bundesliga. die dürfte man auch nicht mehr unterstützen, auch wenn derzeit (noch) kein deutscher verein bei diesem öden milliarden-balla-balla namens SUPER LEAGUE mitzieht. die CHAMPIONS LEAGUE ist schon schlimm genug. geld, geld, geld. und ödnis! und millionen spiele bei millionen-gehältern.

zerschlagt den geldfußball!

lasst aus den bällen und spielern und trainern und vereinsbossen endlich die luft raus! zersägt das ganze geld!

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klau|s|ens hört nun dauernd long-covid alias LOOONG-COOOVID – www.klausens.com

nun also long-covid! auch bei jungen leuten!

du denkst, du hast covid leidlich überstanden, aber dann kommen die folgen nach den ersten folgen. das zieht sich. einige müssen dann auch in die klinik, bei manchen wird es sogar ganz schlimm. und immer long, also lang. langandauernd. monate. jahre?

man steht morgens auf und denkt: was kommt heute zum thema covid-19? gibt es eine feine ausgangssperre? – aber dann kommt dieses long-long-long.

und nun geht es nicht nur um lockdown oder lock-down, sondern auch um long-covid.

und allmählich wird es zum long-covid-lock-down-lang-lang.

irgendwann setzt der mensch dann aus. (siehe unser kunstwerk noch dazu.) allein schon aus erschöpfung.

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klau|s|ens schreibt ein reihungsgedicht über meldungen zu prominenten im fernsehen – www.klausens.com

klau|s|ens, ein reihungsgedicht?

Die spannendsten Promi-Beiträge aus dem Frühstücksfernsehen (oder doch erst am Nachmittag?)

– Reihungsgedicht über Leute, die jeder keine gar nicht doch etwas nun ja kennt –

Helen Klotz will das Ferienhaus in Amarillo gänzlich umgestalten.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Werner Käsdörfer will ab sofort auch mal 30-Kilometer-Touren auf dem Skateboard machen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Jutta Koslowski wird nun auch eine Restaurantkette für Hunde eröffnen. In Linz.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

James Spice will seine neue Modelinie „Fashion“ nennen. Die für Haarbänder.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Ilse Spinker hat eine neue Waschmaschine. Extra für die Gardinen der 430-m²-Villa.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

René Radt spielt mit seinen drei Söhnen zu viert Tischtennis. Gerne mit einem Basketball.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Liselotte Spack wird sich einen neues Cabrio kaufen. Eins ohne Verdeck. Aber mit Lenkrad.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Will Brammerstkerl will seine Fitness-Studio-Besuche auf 12 mal die Woche beschränken.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Katja Glörs hat einen Babybauch. Oder 14 Kilo zu viel. Eins von beiden. Wir sind gespannt.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Gunter Nessdorf will zum 8. Mal heiraten. Es soll diesmal allerdings ein Waschbär sein.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Taly Breddschuh frisiert ihrer 2-jährigen Tochter Pipps auch mal selber die Haare. Ihr Geheimrezept: als Shampoo Honig nehmen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Winster Horshaar küsste gestern seine erste eigene Freundin. Es geschah unter einer Eiche in Berlin-Wilmersdorf.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Hildemarie Winkler sucht nach 34 Jahren ihren Ex-Freund, der nach Gelnhausen ausgewandert sein soll.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Prinz Prinzo baut nur aus Lego einen Freizeitpark mit 10 Achterbahnen. Und das im Schloss Salesdude.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Radia von Kiselgind will nur noch Filme mit Goldfischen drehen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Brett Tolz will keine Nacktfilme mehr drehen. Er sei jetzt reifer geworden.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Cindy Allerton will in 4 Wochen 4 Kilo abtrainieren. Auf dem Joggomat.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Gernhardt Gringen liebt Reisen nach Thailand. Mehr als in die Wüste.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Jana Kehlnagel will ihre Autobiographie „Meine Männer. Mein Leben“ nennen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Gandolf Zeck liebt Paparazzis am meisten dann, wenn sie nachts schlafen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Irene Schied kann’s nicht lassen. Sie will mit 92 wieder in einer Boulevardkomödie mitspielen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Jim Paine hat sich seinen Kindheitstraum erfüllt und eine Bienenzucht begonnen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Jenny Freeze träumt von einem 3-monatigen Alaska-Aufenthalt. Und das bereits seit 13 Jahren.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Hein Lingwühler vermisst das Krabbenfischen vor Gildersbrand. Mit seinem Vater.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Gitta Pächrowski trägt auch nach 56 Jahren noch den Verlobungsring von ihrem Ditzi an der Kette um den Hals.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Peter Gerstol hat ein neues Hobby. Katzen und Kakteen fotografieren, und das immer zusammen auf einem Bild.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Wilda Schrammlow hätte gerne mal mit Harald Juhnke zusammen gespielt.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Herbert Stenz-Statz sieht seinem 10-jährigen Sängerjubiläum mit einem Kribbeln entgegen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Palia Bröse gesteht nach der Babypause: „Ich passe nur noch in Wickelkleider.“

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Hess Trinz muss einräumen: „Ohne meine Minna schmeckt mir kein Schnitzel.“

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Walza Friend will ihre 7. CD in Moskau aufnehmen. Wegen der Atmosphäre.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Sperm Wilfänger hat genug von Frauengeschichten. Ihn plagen Phantasien von einem Leben als Mönch.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Rita Reisel könnte sich eine Hochzeit vorstellen. Aber nur mit dem Richtigen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

KLAUSENS, 18.2.2021, Donnerstag, 9:02 Uhr bis 9:20 Uhr MEWZ + Mini-Änderung am 25-2-2021, Donnerstag, gegen 9:03 Uhr MEWZ.

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klau|s|ens mal wieder mit einer petizette – www.klausens.com

klau|s|ens, muss das sein? eine petizette?

zweitklausens, wir müssen immer mal wieder eine petizette schreiben, sonst werden die eines tages noch vergessen.

DRUCKWALZER

Wen das Kümmernis um die Ecke bog, war kein Bogen weit. Also schien es der kleinen Hedita angemessen, nun auch mal einen Pfeil in die Welt abzulassen. Bislang hatte sie immer nur Wasser in den Ausguss „abgelassen“, von einem Ablass, wie ihn die Katholische Kirche kennt, konnte sowieso keine Rede sein. Demgemäß bog sich sich hinüber, um Rudolf ergreifen zu können. Selbiger aber dachte nicht daran, weil er sowieso alles vergaß. Hedita hatte deshalb immer den Besuch bei einem Vergesse-mich-Doktor erwogen. Als sie beide dann aber mittwochs bei eben diesem Arzt ankamen, meinte der nur, ziemlich erbost: „Was glauben Sie denn, wo Sie sind?!“ Hedita meinte, sie habe doch gar keinen Glauben und drehte sich zu Rudolf, welcher aber den Drehstuhl mit den Händen verkrampft festhielt. Hedita hatte ihren Bogen auch gar nicht dabei, weil es ja mehr um das Hirn von Rudolf ging, der alles nicht mehr wusste, was er eben noch gedacht hatte. „Seit wann denken Sie, Sie wüssten nicht, was Sie gedacht haben?“, fragte der Doktor etwas nervös. Hedita wackelte mit dem Arm. Rudolf zupfte sich eine Feder aus seinem Pullover. „Hören Sie mal, Herr Rudolf, wir sind hier nicht in Entenhausen. Hier wird keine Feder gezupft! Ist das so mal endlich klar?!“ Da fragte Rudolf nach einer Brille, damit er endlich mal klar sehen könne, wo sein Hirn doch so verblichen sei. Hedita meinte: „Hier ist noch niemand verblichen. Sterben kommt später.“ Der Arzt schrie: „Wenn Sie etwas bleichen wollen, dann gehen Sie bitte in den Waschkeller. Und kommen Sie nicht zu einem Arzt, der sich gleich vergisst!“ Hedita wurde ganz kleinlaut. „Aber es ging doch ums Vergessen. Dessentwegen sind wir doch hier.“ Der Arzt meinte kühl: „Wer ‚dessentwegen‘ sagt, kann bei mir auf keinerlei Hilfe rechnen.“ (19-11-2020, 9:49 Uhr MEWZ)

DIREKT-LINK ZU DEN PETIZETTEN

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klau|s|ens erfindet die oberkörper-oberarm-maske (früher als t-shirt bekannt) … und noch weitere tolle masken – www.klausens.com

klau|s|ens, die oberkörper-oberarm-maske?

in den heutigen zeiten muss alles „geschützt“ sein, durch eine „maske“ bedeckt. da erfand ich die oberkörper-oberarm-maske.

aber das ist doch ein t-shirt!

na und, ab heute ist es eine oberköper-oberarm-maske. der künstler will es so! der zeitgeist auch.

aha, und die hose?

wir reden von der oberschenkel-unterschenkel-po-becken-maske!

aha! und der strumpf?

du meinst die fuß-fußgelenk-maske!

und der BH?

du meinst die doppel-busen-maske!

und der schal?

du meinst die hals-maske!

und die unterhose?

du meinst die geschlechts-po-maske!

und der hut?

du meinst die haar-maske!

und die amrbanduhr?

du meinst die unterarm-teil-streifen-maske!

mit dir wird man ja kirre!

du meinst das wort als hirn-seelen-pseudo-wahrheits-maske!

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klau|s|ens trifft auf kaluza, nuhr und reifenscheid – www.klausens.com

klau|s|ens, es sind diese eröffnungen.

bisweilen ist der künstler anwesend. diesmal: stephan kaluza.

aber reden tun dann andere.

gewiss, oft grausam langweilend, aber diesmal war es doch leicht und flockig.

… weil dieter nuhr sprach?

gewiss, das dürfte damit zu tun gehabt haben, nuhr sprach witzig und freundlich zugleich – und reifenscheid hielt es kurz.

und du? also wir?

… schrieben LIVE-gedichte.

welche?

POINTE

Den Künstler
Als Hommage
Ehren dessen
Peinlichkeit
Als Künstler
Ausgestellt ist
Einem Dachfenster
Nicht unähnlich

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, unter anderem als Klau/s/ens oder KlauMUSEUMsLUDWIGens oder KlauKOBLENZsKOBLENZens, LIVE geschrieben am Sonntag, 28.1.2018, Ausstellungseröffnung zu Stephan Kaluza, es spricht gerade Dieter Nuhr. Gegen 11:26 Uhr MEWZ.

>> BEGRÜSSUNG
Priv.-Doz. Dr. Margit Theis-Scholz
Kulturdezernentin der Stadt Koblenz
Dieter Nuhr
Künstler, Kabarettist und Autor
EINFÜHRUNG
Prof. Dr. Beate Reifenscheid
Direktorin. Ludwig Museum, Koblenz
Stephan Kaluza wird zugegen seın.
Musikalische Begleitung durch Thilo Willach. Saxophon.<<

WUNSCHWELTEN
ORTSTITEL

Möglich ist das
Beginnen aller
Klapppunkte vor
Den Computern
Tropischer Landschaften
Fehlen die Schnitte
An den Rissen
Der Beginnungsgeschichten

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, unter anderem als Klau/s/ens oder KlauMUSEUMsLUDWIGens oder KlauKOBLENZsKOBLENZens, LIVE geschrieben am Sonntag, 28.1.2018, Ausstellungseröffnung zu Stephan Kaluza, es spricht gerade Prof. Dr. Beate Reifenscheid. Gegen 11:42 Uhr MEWZ. („Klapppunkte“ und „Beginnungsgeschichten“ ist jeweils ein Kunstwort von Klausens.)

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klau|s|ens erfindet körperteilorientierte medikamentennamen – www.klausens.com

klau|s|ens, du erfindest wieder namen.

ich dachte mir, medikamente müssten schon vom namen her immer direktbezüglich zu einem körperteil stehen.

was erbringt das?

ich würde sagen: freude!

aha, dürfte ich mal ein paar beispiele hören?

aber sicher:

augozithyl
beinosant
handizimath
nasoberst
mundiparan
knielosol
arschosabal
backupriem
lippizorth
armalanktobol
fingrisplerth
bauchursomark
fußisil
schenkelzorhomon
hodobrol
scheidirestunt
daumibraxokerb
stirnischest
elbbogenmaklyth

schön, wirklich schön.

ich weiß: es geht einfach darum, auch mal freude zu schenken, bei der medizin.

übrigens: ich nehme gleich 4 tabletten hirnopatzetholyn.

oh, wie schön. da kann man dich ja beneiden.

http://www.klausens.com/meine-medikamente.htm

klausens-unwelt-19-10-2017

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klau|s|ens meint etwas zu den ewigen unwichtigen politiker-sommerinterviews samt der höchst aufgeblasenen fragenden – www.klausens.com

klau|s|ens, mit der blog-überschrift ist eigentlich schon alles gesagt.

ja, finde ich irgendwie auch.

schön ist, wie toll sich fragerinnen und frager von ARD und ZDF und RTL und Co. dann fühlen.

man hat dein eindruck, es wäre ein staatsakt.

der ritterschlag für den journalismus.

… einmal dasitzen und irgendwie am oder vor oder im paul-löbe-haus mal ein interview machen. nah am wasser des flusses. immer mit „spitzenkräften“ der politik.

zu zweit, allein: jahr um jahr. sommerinterviews.

dazu ewige vorankündigen der sommerinterviews durch spots.

als dürfe man die nie und nie und nie verpassen …

der gehalt des ganzen passt hernach in eine zeile bei videotext.

deshalb lese ich immer nur videotext.

ich selber schaue in jedes sommerinterview gerne mal rein, 30 sekunden.

wieso?

wieso?! – sag du es!

… weil ich mich so an der journaille ergötze, weil die sich so wichtig vorkommt. ich möchte immer mal das gesicht der frager erhaschen.

das geht ja hin bis zu RTL WEST, wenn die vor der landtagswahl die NRW-„spitzen“-politiker in ihrem kölner gebäude (= denkmalgeschützte messehalle = nur noch die fassade) „rannehmen“.

ja, das ist auch schön, wenn man selber erzittert, wenn die dann fragen: „nun hat aber ihr parteikollege XY gesagt, man müsse unbedingt YYY. bringt sie das nicht im eignen lager in bedrängnis?“

ja, diese fragen sind auch eine textquelle für sich.

diese ganzen sommerinterviews sind eigentlich kleine, nette, zudem höchst langweilige theaterstücke.

ich denke auch, sie gehören in den etat KULTUR. (und in den etat „nachhaltige geldverschwendung der fernsehgebühren“.)

aber, wenn ich einmal eines tages journalisten und -innen sehe, die diese interviews mal durchführen durften, dann werfe ich mich vor begeisterung vor denen auf den boden! ICH VERSPRECHE ES: so großartige menschen, so bedeutungsvolle personen.

sommertheater, müsste eigentlich mal nach bregenz auf die bühne der festspiele.

k-werk-klausens-28-8-2017-diese-elendigen-sommerinterviews

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