Archiv der Kategorie: Nahrung

klau|s|ens mit neuem claim für BAYER-MONSANTO und KONSORTEN – www.klausens.com

danke, klau|s|ens, du kümmerer!

BAYER und MONSANTO lassen mich und mein herz frohlocken!

du möchtest ihnen helfen!

aber ja doch: nicht nur die bienen sind bedroht, sondern BAYER, MONSANTO und KONSORTEN ja auch.

diesen konzernen droht der untergang.

eben: erst kommt der hass der menschen, dann der untergang.

nun willst du deren ehre retten.

aber klar, ehre und aktienindex und dividende … ist nicht am ende alles eines? ( siehe auch: http://www.klausens.com/aktionaersgedichte-bayer.htm )

und isst nicht auch der herr baumann von BAYER bisweilen sonntags honig und lässt sich dabei von seiner familie hochleben?

eben: warum sind nur alle menschen so „giftig“ gegen die von BAYER-MONSANTO und KONSORTEN?! warum?

das kann niemand verstehen!

deshalb auch mein neuer claim: „Erst wenn alle Bienen tot sind, begreift ihr, dass man Pestizide essen kann.“ (KLAU|S|ENS gegen 14:05 Uhr MESZ am 8.5.2018.)

ganz im sinne von BAYER-MONSANTO.

eben: pestizide kann man essen, so! das ist der kern der der botschaft. (die ganzen agrarzeugskritiker sind übrigens sehr nervig. sehr. – und die bienen irgendwie auch, wenn man auf der terrasse in ruhe seinen honig frühstücken will.)

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klau|s|ens macht jetzt auch mit beim doping und beim flüssigkeitsver- und -austausch – www.klausens.com

klau|s|ens, doping muss sooooooo schön sein!

… und vor allen dingen leicht zu bewerkstelligen! (nebenbei: ich habe heute übrigens etwas asthma.)

außerdem werde ich immer alles ableugnen.

verleugnen, abstreiten, dreist lügen … das passt doch zu diesem jahrzehnt. das kennen wir doch aus den USA, wenn wir das wort „trump“ hören. das kennen wir von kampagnen aus der rechten ecke, bisweilen auch der linken: FAKE und LÜGE und FALSCHBEHAUPTUNG. täglich und dauerhaft neu!

das machen ja ganz viele nun: man sagt einfach endlos NEIN, NEIN, NEIN, dann wird alles noch zu einer KAMPAGNE erklärt, und das hält man dann einfach frech durch. alle behauptungen anderer, vorwürfe, die wahr sind, werden so dennoch unwahr. auch ein trick. („ich habe nie im leben überhaupt eine frau angeguckt! alles lüge! #MeToo? alles lüge! ich habe nie zugegriffen … mich nie vergriffen … auch nichts begriffen … man will mich verleugnen! man will mir schaden! das ist ein komplott! nichts davon stimmt!“)

ich las noch, dass der deutsche radstar (?) jan ullrich bei der geburtstagsfeier des boris becker in münchen eingeladen war: es zahlt sich auch über jahre hinweg noch aus. das dopen. und das verleugnen des dopings, bis es dann gar nicht mehr geht. und dann gesteht man es büßend, vielleicht weinend (der herr zabel!) dann doch mal ein.

du hast als „doper“ gesellschaftlich noch zugang zu bestimmten (boris-)welten, dein konto ist voll – aber jener jan ullrich durfte das radrennen in köln nicht als ehrengast beehren. das radrennen. da hat er etwas schaden dann doch erlitten. erst sollte er kommen, dann gab es proteste, dann hat man ihn wieder ausgeladen.

aber es geht ja auch um andere sportarten. den russischen wintersport, dann das „begrapschen von frauen“, auch eine „sportart“, nachher posten auch freche männer noch ein „#MeToo“. warte es ab! ein #MeToo des täters! voller stolz! warte es ab!

außerdem geht es um leute in der industrie. jetzt gibt es doch die affaire um den flughafenchef von köln, der auch alles abstreitet. (da weiß man noch nicht recht, welche seite welcher seite schaden zufügen will. ausgang noch offen.)

ich weiß, herr merz als neuer chef des aufsichtsrates … und ist der anwalt von dem flughafenchef nicht ein herr rolf bietmann? (zu dem gibt es ja ja auch einige meinungen!)

… aber waren wir nicht anfangs beim doping?

ja, ich mache jetzt auch mit. das wollte ich dir noch sagen, der welt mitteilen: beim doping. ja, ja, ja, das habe ich mir nun überlegt. dopen tut gut, doping ist fein.

dann tue ich das auch!

OKAY: du gibst mir deinen urin … und dann tauschen wir den aus. (zuerst legen wir uns aber urinvorräte von anderen menschen an. saubere proben!)

ja, das macht spaß: wir könnten auch flüssigkeiten verschwinden lassen, das macht auch spaß.

oder alles an proben aus laboren stehlen, mit duldung eines ministers. das macht auch spaß.

das schöne beim doping ist der erforderliche und mögliche ideenreichtum. ein kreatives spiel, dieses doping. schön!

toll ist auch, dass doping sich immer wieder lohnt. finanziell jedenfalls. selbst regierungschefs stützen das doping.

eigentlich ist der ureigentliche „sport“ dieser zeit das doping.

deshalb möchte ich auch endlich mal GOLD und SILBER und BRONZE vergeben, in der neuen, offiziellen sportart DOPING … bei den olympischen winterspielen, aber auch bei den olympischen sommerspielen. (ein traum!)

aber ja doch! und die vuelta würde ich auch gerne mal gewinnen wollen! irgendwann!

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klau|s|ens … das grausame glyphosat wird nun schon zu glythsopjastiolynimizu – www.klausens.com

klau|s|ens, die wollen dieses glythsopjastiolynimizu verlängern, also … dass es weiter versprüht werden darf, in europa.

aber heißt es nicht glyphosat?

bei mir wird es immer zu glythsopjastiolynimizu. (da merkst du, wie grausam es überhaupt ist. es verändert sich aus sich selbst heraus und hat schon die sprache infiziert!)

die menschheit macht unverdrossen weiter: man will nix mehr haben, auch keine kleintiere, schmetterlinge und insekten mehr. bienen sowieso nicht. brachland ist gewünscht, mit hohen erträgen … wahrscheinlich erträgen an kieseln und steinbrocken, die sich so gut verdauen lassen, in unseren mägen.

spritz, spritz, spritz!

wann sind die ersten proteste gegen die gifte des menschen gewesen, und: wann war diese katastrophe im rhein? wann? wann? wann? jahrzehnte? wann wurde der film mit erin brockovich alias julia roberts gedreht? wann? wann? wann?

wann haben die indianer angefangen, delikate salate aus golddukaten zu machen, weil man geld nicht essen kann oder doch essen kann?

wann, wann, wann?

wie glücklich wird in den familien gefeiert, deren väter (oder bisweilen auch mütter) im vorstand und aufsichtsrat bei BAYER sind?

ich denke, es gibt dort eine glythsopjastiolynimizu-suppe zum weihnachtsabend, als vorspeise …

… und danach geschändeten fisch aus den wässern aus der nähe von kernkraftwerken, die bereits explodierten. gerne aus japan.

oh ja, oh ja: und alle in der familie preisen die weisheit des vorstandes von BAYER und MONSANTO. alle!

und dann gibt es schnitzel von gequälten schweinen, oh ja, oh ja, oh ja. bei den BAYERS und konsorten!

aber: glythsopjastiolynimizu, was es ja auch noch mal zum nachtisch dann gibt, bleibt doch das leckerste.

es heißt aber glyphosat!

du kapierst es nicht: das zeug ist so giftig, dass es sogar den eigenen namen zersetzt! (auf generationen! auf ewig! das zeug zersetzt alles: unser leben, unser denken, unsere sprache!)

noch etwas: glythsopjastiolynimizu ALIAS glyphosat sollte in keiner babynahrung fehlen. (das wollte ich der vollständigkeit halber noch erwähnen.)

klausens-kunstwerk-das-grausame-glyphosat-wird-zu-glythsopjastiolynimizu-28-11-2017

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klau|s|ens erfindet neo-geniales all-over-abnehmprogramm – www.klausens.com

klau|s|ens, wie schaffst du es nur, wieder und wieder abzunehmen?
– wahnsinn!

du willst meine neueste diät erfahren? das megading? die veränderung der welt durch das absolute und omnipotente schlankheitsprogramm? die beste methode, die es je und jemals gab?

aber ja doch!

also: ich kaufe mir alle fitness-DVDs und abnehmbücher samt aller diäten, die es gibt. aber wirklich alle, jeden tag, jede woche. kaufen, kaufen, kaufen. das sind tonnen!

und weiter?

die gucke ich mir schnell mal an und räume sie dann sehr bald in die regale.

danach kommt was?

dann schaue ich mir alle diese weniger-kilo-in-3-tagen-sachen nochmals an und wieder an … und dann noch wieder.

aha. einfach angucken.

raus aus dem regal, rein in das regal. raus, rein, raus, rein, usw.

was passiert?

dann purzeln die pfunde. (es gibt so viel an abnehm-medien-material einzuräumen. danach auszuräumen. – und: getragen werden will das zeug ja auch noch. schließlich steht ein teil der schlankmach-bücher und kilo-weg-DVDs mittlerweile oben auf dem speicher. puh!)

diese methode ist wirklich unschlagbar. [und ich trottel kauf mir immer e-books und mach bei allerlei streaming-sachen im netz mit. damit das leben leichter wird.]

klausens-kunstwerk-ein-dicker-kugelrunder-mensch-23-9-2016

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klau|s|ens findet, der mensch schreddert „schön“ die männlichen küken – www.klausens.com

klau|s|ens, der mensch ist so böse, dass man es gar nicht mehr glauben kann.

und die gerichte machen mit.

da ist erst das böse, dieses BÖSE BÖSE BÖSE, dann dazu „recht und gesetz“ … und dazu passend die urteile.

wir sind noch beim 20.5.2016, urteil OVG in münster, die sache mit den männlichen küken.

darf man die schreddern oder nicht.

es handelt sich um lebende wesen, es handelt sich um unsere (oder gottes?) schöpfung.

ja, aber in diesem fall stören die männer, weil sei keinen profit erbringen … und deshalb müssen sie weg. (bisweilen stören ja immer die frauen und müssen weg.) – welche denke, welche denke?!?!

vergasen oder schreddern?

deutschland hat ja viel erfahrung mit diesen tötungsdingen, allein schon welthistorisch.

und da wundert man sich doch über die heutige gesetzeslage (nicht).

wir zitieren nun aus der presseerklärung des gerichtes zum urteil, also indirekt auch aus dem urteil:

>>Technische Verfahren, um nur noch Eier mit weiblicher DNA auszubrüten, seien noch nicht praxistauglich. Die Aufzucht der ausgebrüteten männlichen Küken aus einer Legehennenrasse sei für die Brütereien mit einem un­verhältnismäßigen Aufwand verbunden. Würden diese Küken aufgezogen, seien sie von den Brütereien praktisch nicht zu vermarkten. Ausgewachsene Hähne der Legehennenrassen seien allenfalls ein Produkt für eine kleine Absatznische. Die Tötung der Küken sei daher Teil der Verfahren zur Versorgung der Bevölkerung mit Eiern und Fleisch. Die wirtschaftliche Gestaltung dieser Verfahren sei für die Brütereien als Erzeuger der Küken unvermeidbar. Hiervon seien auch die für den Tierschutz verantwortlichen staatlichen Stellen über Jahrzehnte hinweg unter Gel­tung des Tierschutzgesetzes einvernehmlich mit den Brütereien ausgegangen.<<

man lasse sich solche sätze „auf der zunge zergehen“: >>Die Tötung der Küken sei daher Teil der Verfahren zur Versorgung der Bevölkerung mit Eiern und Fleisch.<< und dann: >>Die wirtschaftliche Gestaltung dieser Verfahren sei auch für die Brütereien als Erzeuger der Küken unvermeidbar.<<

es ist unser deutschland, es sind unsere gesetze, es ist unser „tierschutz“, es ist unsere rechtsprechung. (es ist auch unser deutsch, in welchem das dann formuliert wird.)

wie pervers sind wir? wie pervers wollen wir noch sein? (die wirtschaftliche gestaltung von tötungsverfahren … das ist ja höchste und reinste post-gleich-heut‘-auschwitz-denke, -sprache und -logik. es geht also immer noch weiter.)

und das alles geht ganz normal über die bühne. das urteil wird so nebenbei verkauft, der WDR spricht dabei noch dümmlich von einer „schlappe“ für den umweltminister NRW, remmel, der das alles beenden wollte, das massentöten. (es geht nicht um die schlappe für den minister, sondern zuallererst um das verbrechen an den tieren.)

der mensch ist eine fratze des bösen …. aber er macht weiter und weiter und weiter.

das urteil vom freitag … das sagt schon alles über uns MENSCHEN aus. alles.

ich denke, man sollte die gesetzgebung „schreddern“, evtl. noch alle daran beteiligten – nicht die tiere.

der mensch schreddert derweil aber weiterhin „schön“ die männlichen tiere.

ja, ja, mach mal schön deine „hausaufgaben“, du ewig killender mensch.

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klau|s|ens mit einfacher, aber revolutionärer idee zum supermarkt-bezahlen (nie mehr schlange stehen!) – www.klausens.com

klau|s|ens, an der zahl deiner ideen wird die welt noch kaputtgehen.

ist sie nicht bereits verdammt kaputt? – nein, man kann die dinge X-fach bessermachen … und (das auch) Y-fach verschlimmbessern.

willst du verbessern oder verschlimmbessern?

natürlich das erstere, aber die ausführung und das resultat entscheiden ja letztendlich erst darüber.

man kann aber vorher schon sinnvoll nachdenken.

das tue ich ja!

also, was passt dir nicht?

das warten im supermarkt an der kasse, das ist oft quälende und endlose zeit.

ich weiß!

das möchte ich abschaffen bzw. verändern.

wie?

ich möchte den servicegedanken stärker hervorheben. (und alles auch entspannen!)

wie stellst du dir das vor?

der kunde (oder die kundin) kommt nicht mehr an die kasse, in diese schlange … und steht und wartet.

sondern?

der kunde fährt seinen einkaufswagen stattdessen einfach in eine art offene box oder irgendeine ähnliche vorrichtung. (eventuell packt er auch selber die waren auf eine eingegrenzte fläche aus. das müsste man noch genauer durchüberlegen.)

und dann?

dann setzt der kunde sich irgendwo auf bequeme stühle, wo er (ich bleibe jetzt bei der männlichen variante,  meine aber auch die weiblichen kunden oder auch kunden, die zu zweit oder zu dritt als team einkaufen) eventuell auch noch einen kaffee bekommen kann.

und dann?

dann sitzt er schön auf seinem stuhl, der kunde, und genießt entspannt die welt. (sonst hätte er vielleicht an einem belebten samstag 10 minuten oder 15 minuten nur stehend an der kasse verbracht.)

was passiert nun?

der kunde wartet, locker und froh und relaxed – fast ist es schon eine art wellness –, während der service-orientierte supermarkt seine beschäftigten hat, die dann (ohne eingreifen und rumstehen des kunden) die artikel an der kasse abrechnen.

also der kunde muss nicht mehr blöde warten, wenn die waren eingescannt werden?!

nein, muss er nicht. der kunde sitzt entspannt da und erfreut sich an der welt und am leben. (aus der ferne beobachtet er, wie mit seinen waren sorgfältig umgegangen wird.)

und dann kommt jemand?

ja, dann kommt jemand vom supermarkt mit dem einkaufswagen angefahren und übergibt den kassenbon … und bittet ihn (mit einer „mobilen kasse“ ausgerüstet, wie man es vom restaurant ja auch kennt), alles zu bezahlen.

der kunde erhebt sich und bezahlt?

ja, oder er bleibt sitzen. vielleicht fragt er auch noch etwas, oder vergleicht etwas, damit er nicht angst hat, betuppt zu werden. (motto: „sind auch nur die waren abgerechnet worden, die ich eingekauft habe?“)

und dann geht er in ruhe aus dem supermarkt aus?

ja, ganz ohne stress: viel einkaufen, den wagen vollpacken, hernach in die art box schieben … sich dann schön auf einen stuhl setzen … und warten, bis der abgerechnete wagen wieder zu einem gefahren wird.

das hätte auch den vorteil, dass niemand entlassen werden müsste.

eben: man probiert ja auch so systeme mit „selbstkassen“ aus, wo der kunde mühsam abwiegt und alles selber scannt: da wird das einkaufen aber nicht weniger zur tortur als durch das schlangestehen.

und dein heutiger vorschlag eröffnet (im gegensatz zum selberkassieren) eine möglichkeit, alles in ruhe zu tun.

eben: die supermärkte müssten nur die „auslaufzone“ etwas größer gestalten, als sie es oft tun. aber da könnten die supermärkte und shoppinghäuser ja mal bei den möbelhäusern gucken, wie man das alles macht … mit der auslaufzone als komfortzone.

du kannst aber auch noch länger sitzenbleiben? nach dem zahlen?

klar, du kannst in ruhe mit deiner schwigermutter kaffeetrinken, der einkaufswagen kommt (von heinzelmännchen abgerechnet!) an, du bezahlst an diese mobile kraft, bleibst aber noch 30 minuten länger dann bei der tasse kaffee oder gar einem kompletten mittagessen sitzen, weil alles so schön ist.

nebenbei: ich habe von dir, klau|s|ens, gehört, du beträtest supermärkte oft nicht, weil die wartesituation an der kasse so nervig ist.

eben: ich verzichte bisweilen auf käufe, weil mir alles so öde erscheint: ewig an der kasse warten, nur wegen 1 tafel schokolade und 2 liter milch. (das geld entgeht dann den supermärkten.)

dein neuer vorschlag aber verändert alles!

ja, nun muss ich ja nicht mehr blöde anstehen, sondern kann gemütlich sitzen. (das ist auch bezogen auf die mittagspause von unendlichen vielen menschen, die dann in den supermarkt müssen, ein erwägenswerter gedanke.)

also. deine idee hat was!

ich weiß: aber wohl nicht für die „servicewüste deutschland“.

du solltest mal mit den USA telefonieren.

ja, ja, das muss ich wohl. in deutschland sind manche dinge unveränderlich, so blöde diese auch sein mögen.

„schlange stehen“ an der kasse.

ja, ja, da steckt bestimmt eine firma hinter, die schlangen verkauft oder so. ansonsten müsste man so einen schwachsinn doch nicht tagtäglich erleiden.

ich erinnere an die DDR. ich erinnere an LaGeSo Berlin, die armen flüchtlinge.

oh deutschland, du könntest einige dinge besser regeln, glaube mir!

klausens-idee-fuer-das-im-supermarkt-kassieren-und-bezahlen-9-4-2016

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klau|s|ens beschreibt kurzprosaisch einen freudvollen dialog voller süßer missverständnisse – www.klausens.com

klau|s|ens, heute das missverstehen?

ja, ja, aber am ende haut es ja doch hin. irgendwie. oder doch nicht. so oder so.

in unserem ersponnenen dialog.

aber der alltag funktioniert oft so: grenzenloses missverstehen!

und dann noch der sprayer, der dieses schild von OBI dann verunstaltete, siehe weiter unten, das foto von uns? ist das auch so etwas?

als gelungenes missverstehen? – na ja. (das wäre aber lange zu diskutieren! denn: die sprayer gehen mir auf den senkel, und OBI auch.)

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DIALOG DES GELUNGENEN MISSVERSTEHENS

Ist Ihre Frau Mutter da?

Nein, soll ich ihr was bestellen?

Ja, warum nicht … ein Filetsteak mit Gratins und einem guten Wein?

Nein, ich meinte: Soll ich ihr was ausrichten? Meiner Mutter?

Ja, sicher, richten Sie ihr doch eine große Feier aus. Sie hat es dicke verdient.

Ach so, ich wusste gar nicht, dass sie einem Lohnberuf nachgeht.

Warten Sie … Huch! Meine Uhr geht ja auch nach. Ich muss jetzt los!

Sind Sie denn bei einer Lotterie?

Wie kommen Sie auf Lotte? Ich dachte, Ihre Frau Mutter heißt Lore.

Sie sind wohl scharf auf ein Bergwerk. Und da geht’s dann ab.

Wie Sie jetzt in Fahrt kommen können! Potztausend!

Wäre schön, wenn wir so viel hätten!

Haben Sie denn nicht genug von diesem Gespräch?

Nee, aber Hirschragout ist noch ausreichend da.

Das zieh ich mir rein.

Aha, so einer sind Sie.

Was denken Sie von mir? Nein, ich hatte noch etwas zu erledigen.

Erlegen? Ein Tier? Sie jagen?

Ich bin kein Tier! So etwas Beklopptes! (Wenn, dann jage ich dem Ruhm hinterher.)

Bekloppt? Wen oder was? Sprechen Sie von einem Kotelett oder einem Schnitzel oder einem Steak? Oder von Ihrem Selbst?

Aber nein! Klopfen kann man doch so oder so verstehen!

Ich kenne es nur vom Teppich oder Läufer. An der Stange.

Aber Marathon mache ich nicht. Schach spiele ich doch auch nicht! (Und „pole dance“ betreibe ich erst recht nicht!)

Aber mit meinem Seelenheil! Damit treiben Sie Scherze.

Was geht Sie an, mit wem ich was treibe?

Aber Sie wollten doch etwas bestellen!

Ein Bier, denke ich mal. [Was sagt denn Ihre Frau Mutter zu alledem?]

KLAUSENS. 22.11.2015, Sonntag, 20:54 Uhr MEWZ bis 21:31 MEWZ.
Königswinter-Oberdollendorf + kl. Korrektur am 4.12.2015 und am 10.12.2015

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