Archiv der Kategorie: Shopping

klau|s|ens entdeckt die clevere FÜR-DIE-TAFELN-spendenautomatik beim pfandflaschenautomaten von LIDL – www.klausens.com

klau|s|ens, es ist so einfach und bestechend.

du bringst deine pfandflasche aus plastik zum automaten bei LIDL.

und schon kannst du unmittelbar spenden, an DIE TAFEL.

du bist ganz überrascht, weil du so etwas nicht kennst.

du befragst dein schlechtes generalgewissen und drückst schnell auf „JA“.

dabei hättest du auch das geld für dich bekommen können.

denn du warst der stolze konsument, du hast sinnlos plastik verbraucht … und dafür wolltest du dich mit dem pfand belohnen lassen: 25 cent für eine einzelne flasche.

aber es kommt DIE TAFEL … quasi aus dem automaten … und sagt: drücke für mich. spende für die TAFEL oder auch DIE TAFELN.

und du drückst, kaum hungrig, dennoch drückst du für die anderen, die da darben.

und schon sind 25 cent bei der TAFEL gelandet, du selbst aber bekommst dennoch einen bon von der maschine.

dieser bon entpuppt sich dann sogar noch als spendenquittung.

und ist alles gut: du hast gespendet, du bist ein guter mensch.

du gehst pfeifend von dannen.

und zur not könntest du jemandem noch deine ausgedruckte quittung zeigen, um zu beweisen, wie gut du bist.

vielleicht sollte man eine solche quittung mal sonntags in körbchen werfen, wenn in der kirche geld gesammelt wird.

die idee ist genial.

die technik macht es möglich.

und wie oft haben wir über LIDL geklagt: wer erinnert sich nicht noch, wie sie mitarbeiter bespitzeln ließen, dieser große skandal?!

und nun wird „das soziale“ zum zusätzlichen kaufimpuls: alle sind glücklich, die von LIDL, die von DER TAFEL und ich selber. alle sind SOZIAL, alle sind gute menschen.

nur die ÖKOLOGIE weiß nicht recht, was sie davon halten soll.

du willst es mal wieder allen rechtmachen: bedenke dann bitte auch … allein der pfandautomat, was der schon an strom verbraucht!

bitte nicht, alles wieder kaputtreden!

ich bin ja schon ruhig und öffne schon die nächste plastikflasche: eine cola.

aber die ist doch so ungesund, all das zucker: was ist nur los auf der welt?

wie soll man alle wünsche und ansichten jemals erfüllen können?

und man möchte ja nur der „ideal gute mensch“ sein. (aber man schafft es nicht.)

1000-pix-klausens-fotografiert-die-flaschenpfand-maschine-mit-knopf-geld-fuer-DIE_TAFELN-bei-LIDL-28-2-2017-und-12-3-2017

HOMEPAGE VON KLAU|S|ENS: http://www.klausens.com

klau|s|ens lobpreist die neue china-apple-zensur-freiheit – www.klausens.com

klau|s|ens, apple hat gekuscht und die app der „New York Times“ in china aus dem appstore entfernt.

danke, apple!

danke, du wundervolles amerika, danke!

danke, ihr herrlichen unternehmen der internetmoderne in den tälern kaliforniens, danke!

so muss die moderne gestaltet sein: genauso!

und millionen tumber (tumblr?) schäfchen kaufen monat für monat die neusten iPhones einer gewissen firma.

diese kuriose welt: die neue „freiheit“ von facebook ist bespitzelung und die neue „freiheit“ von apple ist zensur.

alles für die kohle. (kohle = freiheit! immer!)

und herr trump droht toyota (per twitter): so geht es hin und her und vor und zurück. alle diese schönen herrlichen konzerne aus den herrlichen tälern in kalifornien. danke, USA!

wir lobpreisen die neue freiheit in china. danke, apple!

danke internet, danke!

es tun sich immer die richtigen zusammen: kapital und macht! danke!

klausens-kunstwerk-k-werk-die-neue-apple-china-zensurfreiheit-6-1-2016

klau|s|ens entdeckt die uniformierte hauptschulwelt der schwarzen kappen und schwarzen jacken – www.klausens.com

klau|s|ens, man muss immer mal wieder durch die straßen einer größeren stadt gehen.

einfach so?

aber sicher, denn du siehst dann dinge, die du sonst nicht siehst.

was?

pause an einer schule, an einer hauptschule.

und?

alle stehen auf der straße der stadt. sie lungern da, sie lungern dort. pause eben. und die größeren dürfen ja den schulhof verlassen.

wie sahen die menschen aus?

die jungs (und auch viele mädchen) sahen so aus: schwarze kappe, schwarze jacke … oder dunkles grau. aber diese kappen, die einst mal aus den baseballspielen der USA und den spielfilmen der USA zu uns rüberschwappten …

… die tragen die nun? in schwarz?

aber ja: wir haben früher keine kopfbedeckung getragen. außer es war winter, dann kam die mütze oder die kapuze.

aber heute sind schwarze kappe und schwarze jacke kult.

genau das: die schule braucht gar keine schuluniform auszurufen, denn diese ist de facto schon da.

schwarze jacke, schwarze kappe. hauptsache dunkel.

das passt natürlich auch zur dunklen jahreszeit des herbstes: aber erschreckt war ich dann doch.

wir kannten das schwarz von den autonomen linken und den autonomen rechten.

gewiss, aber dann nicht derlei kappen auf dem kopf.

hast du auch die schuhe analysiert: springerstiefel oder so?

nein, dazu war ich viel zu erschreckt. der anblick hat mir irgendwie nicht gut getan.

und die grünen parkajacken der 60er und 70er hast du vergessen?

nein, nein, aber schwarz und dunkel … das schüchtert ein und soll auch einschüchtern. das ist einen tick anders.

klausens-4-11-2016-man-traegt-schwarze-kappen-und-schwarze-jacken

HOMEPAGE VON KLAU|S|ENS: http://www.klausens.com

klau|s|ens erfindet für supermärkte und baumärkte et al. den dauerhaft steigenden preis (abhängig von der aufenthaltsdauer) – www.klausens.com

klau|s|ens, du immer mit deinen ideen!

was hast du denn, zweitklausens?

lass die welt doch mal in ruhe. immer fällt dir dieses und jenes ein.

meine neue idee ist richtig teuflisch, dass passt zu dem teuflischen verhalten der chefs von tengelmann-kaiser’s, edeka und rewe.

was wäre die idee? oder die erfindung?

der preis im supermarkt ist flexibel.

das kennen wir doch schon: die preisschilder sind digital … und dauernd ändern sich die preise, bisweilen, während man im supermarkt ist. das soll doch bald überall kommen.

ich gehe viel, viel weiter.

wie denn?

der kunde kauft sich etwas, sei es im supermarkt, sei es im baumarkt, sei es im kaufhaus, sei es irgendeine stelle zum kaufen.

ja, und weiter?

er nimmt das produkt in die hand, auf dem regal steht 20,00 euro, auf dem produkt auch. (denn auch die produkte bekommen digitale preisschilder.)

also: ich habe eine sparlampe gekauft …

eben, eben: sie kostet (sagen wir mal) 10,00 euro.

teuer!

egal: es geht um meine erfindung.

was passiert dann?

der kunde trödelt weiter durch den laden und verstopft die gänge. er sieht dieses, er sieht jenes: aber kaufen tut er eigentlich (nach der sparlampe) nichts mehr.

shoppen ist ja nicht nur kaufen, sondern auch die zeit dazwischen.

in meinem fall aber tickt die uhr, und alle 5 minuten wird das produkt teurer.

während ich einkaufe?

ja, weil du so bummelst und uns alle nervst, kostet das produkt bald 10,05 euro. das preisschild auf dem produkt zeigt einen neuen preis an.

und wenn ich noch länger in dem markt herumgucke?

dann steigt der preis erneut: nach 5 minuten schon wieder um 5 cent.

und so geht das weiter?

ja, alle 5 minuten steigt der preis. die idee wäre also, dass du möglichst schnell den supermarkt verlässt.

das würde ich dann auch machen.

na also: und endlich wäre der supermarkt leer und man könnte sich in ruhe umsehen.

bestechende logik.

eben.

am ende förderst du die spezies der umseher, die nix kaufen, während die, die was kaufen, in totaler hektik durch das geschäft rennen.

gewiss, aber es gibt produkte, die man braucht, wie eine sparlampe: da kann ich nicht nichts kaufen. ich MUSS einfach zur kasse., weil ich die lampe brauche, sonst ist es am schreibtisch dunkel. – und das ist meine teuflische idee: der preis steigt fortwährend, du brauchst das produkt, also hastest du zur kasse.

wie du die welt revolutionierst!

ja, das finde ich auch: wir werden immer fieser und gemeiner. wir machen uns den menschen in allen facetten für den schönen profit zunutze. (herrlich, der gewinn strahlt über beide backen.)

… und dazu wartest du bestimmt noch auf einen anruf von einer dieser großen einkaufs-shop-sonstwas-ketten, weil sie genauso leute wie dich brauchen, um alles weiter zu „optimieren“.

ich bin eben visionär.

das sagen zehntausende von fiesen venture-kapitalisten aber auch.

wir machen aus allem ein spiel, ein bösartiges spiel: LAUF KUNDE, LAUF! (und je schneller der kunde zur kasse läuft, desto kleiner ist sein am ende zu zahlender preis.)

damit dienen wir auch der fitness der menschen und tun am ende auch noch gutes.

der begriff „laufkunde“ hat eh schon eine lange tradition.

klausens-17-10-2016-eine-neue-sparlampe-und-das-neue-supermarkt-spiel

HOMEPAGE VON KLAU|S|ENS: http://www.klausens.com

klau|s|ens trauert um das ende vom buch „BANGER Verlage“ – www.klausens.com

klau|s|ens, ein buch hört auf?

ja, so kann man es sagen: das buch hört auf. es ist ja kein normales buch.

sondern?

ein nachschlagewerk, was immerzu neu erschien und neu überarbeitet wurde.

„BANGER Verlage“?

gewiss, ich zitiere aus dem prospekt:
>>Verlage 16/17
Deutschland – Österreich – Schweiz
und internationale Verlage mit deutschen Auslieferungen
###
Inhalt: ca. 22.500 Anschriften
des Buchhandels in einem Alphabet:
– Buchverlage · Musikverlage · Kunstverlage · Medienverlage
– Museen · Galerien · Editionen · Institute ·
Akademien · Hochschulen
– Internationale Verlage mit deutschen Auslieferungen
– Verlagsauslieferungen · Verbände und Organisationen des Buchhandels
###
Der Eintrag enthält zusätzlich zur Adresse:
– E-Mail und Internet · Angaben zur Auslieferung
– Verkehrs- bzw. BAG-Nummer · ISBN/ISMN-Nummer
###
Im Anhang:
– Literarische Agenturen · Bildagenturen
– ISBN-Register · ISMN-Register
– Fachbereiche der Verlage
Auf der dritten und vierten Umschlagseite finden Sie deutsche Auslieferungsfirmen,
die Ihnen Bücher aus dem Ausland liefern können und alphabetisch geordnet Bar-
sortimente und Grossisten.
Format 17x 24 cm, kartoniert · 1.216 Seiten
Erscheinungstermin: Juli 2016
66. Jg. · Ausgabe 2016/2017
ISBN 978-3-87856-162-0 · ISSN 1439-0736<<

ein buch?

die haben auch noch andere bücher dieser art.ich nenne mal „BANGER Zeitschriften“.

und das?

… scheint wohl alles aufzuhören. ich lese: (…) „nach 66 Jahren Service für den Buchhandel stellen wir zum Jahresende die Verlagstätigkeit ein. Die Erstellung unserer Verzeichnisse ist aufgrund der veränderten Rahmenbedingungen in der bewährten Banger-Qualität nicht mehr wirtschaftlich.“

dann hat also die moderne gesiegt?

offenbar ja: die ganze „handbuchbranche“ und „verzeichnisbranche“ leidet unter der moderne. internet und co. – sicher: die haben sich alle auch online was aufgebaut. aber das muss ja auch jemand online dann ankaufen, die bibliotheken zum beispiel.

und da ändert sich ja auch alles.

überall ändert sich alles. viele bücher sind unnütz, viele verzeichnisse, viele loseblattsammlungen: alles wandert ins digitale.

aber im digitalen funktiert alles ganz anders. auch der verkauf.

eben: da gibt es dann große wie die wissenschaftlichen anbieter wie „Springer“ (nicht zu verwechseln mit denen von axel springer) und bieten dann pakete und flatrates und sonstwas an, sodass viele bibliotheken so oder anders schwach werden und das gesamte kaufen, nicht mehr da und dort das einzelne.

aber ein produkt wie der BANGER, sehr spezialisiert, der geht in den neuen verteilungsplänen der öffentlichen häuser dann wohl eher unter.

es ist alles ein riesiger umbruch. papier ist noch da, aber eigentlich geht es um daten, um workflow und die vermarktung von daten. das alles muss man 3 x gegen den strom denken.

ich stelle es mir so vor: am bahnhof steht mein universaldruckgerät und ich lasse mir das ausdrucken, was ich auf der bahnreise lesen will, aus dem druckautomaten.

ja, so könnte es sein. aber die bangerdaten sind dann nicht mehr dabei.

und wer kümmert sich jetzt um ca. 22.500 anschriften, die man bei BANGER für das buch „BANGER Verlage“ über jahrzehnte gesammelt hat. und um alle diese feinteiligen und kleinsortierten schönen informationen?

wir als schriftsteller jedenfalls nicht. wir können nur übers bedauern und trauern schreiben. (der letzte band von „BANGER Verlage“ kostet 102,- euro. das ist ja eher was für institutionen und verdammt reiche privatleute, so ein dickes und kluges handbuch.)

ihr von BANGER, wir grüßen euch, da in köln am rathenauplatz!

ihr von BANGER, wir denken an euch und danken euch, da in köln am rathenauplatz.

möge auch für euch alles irgendwie im guten weitergehen!

das internet und das digitale: die kennen kein pardon. leider.

banger-verlage-letzte-ausgabe-2016-2017-gleich-16-17-im-jahr-2016

HOMEPAGE VON KLAU|S|ENS: http://www.klausens.com

klau|s|ens mit einfacher, aber revolutionärer idee zum supermarkt-bezahlen (nie mehr schlange stehen!) – www.klausens.com

klau|s|ens, an der zahl deiner ideen wird die welt noch kaputtgehen.

ist sie nicht bereits verdammt kaputt? – nein, man kann die dinge X-fach bessermachen … und (das auch) Y-fach verschlimmbessern.

willst du verbessern oder verschlimmbessern?

natürlich das erstere, aber die ausführung und das resultat entscheiden ja letztendlich erst darüber.

man kann aber vorher schon sinnvoll nachdenken.

das tue ich ja!

also, was passt dir nicht?

das warten im supermarkt an der kasse, das ist oft quälende und endlose zeit.

ich weiß!

das möchte ich abschaffen bzw. verändern.

wie?

ich möchte den servicegedanken stärker hervorheben. (und alles auch entspannen!)

wie stellst du dir das vor?

der kunde (oder die kundin) kommt nicht mehr an die kasse, in diese schlange … und steht und wartet.

sondern?

der kunde fährt seinen einkaufswagen stattdessen einfach in eine art offene box oder irgendeine ähnliche vorrichtung. (eventuell packt er auch selber die waren auf eine eingegrenzte fläche aus. das müsste man noch genauer durchüberlegen.)

und dann?

dann setzt der kunde sich irgendwo auf bequeme stühle, wo er (ich bleibe jetzt bei der männlichen variante,  meine aber auch die weiblichen kunden oder auch kunden, die zu zweit oder zu dritt als team einkaufen) eventuell auch noch einen kaffee bekommen kann.

und dann?

dann sitzt er schön auf seinem stuhl, der kunde, und genießt entspannt die welt. (sonst hätte er vielleicht an einem belebten samstag 10 minuten oder 15 minuten nur stehend an der kasse verbracht.)

was passiert nun?

der kunde wartet, locker und froh und relaxed – fast ist es schon eine art wellness –, während der service-orientierte supermarkt seine beschäftigten hat, die dann (ohne eingreifen und rumstehen des kunden) die artikel an der kasse abrechnen.

also der kunde muss nicht mehr blöde warten, wenn die waren eingescannt werden?!

nein, muss er nicht. der kunde sitzt entspannt da und erfreut sich an der welt und am leben. (aus der ferne beobachtet er, wie mit seinen waren sorgfältig umgegangen wird.)

und dann kommt jemand?

ja, dann kommt jemand vom supermarkt mit dem einkaufswagen angefahren und übergibt den kassenbon … und bittet ihn (mit einer „mobilen kasse“ ausgerüstet, wie man es vom restaurant ja auch kennt), alles zu bezahlen.

der kunde erhebt sich und bezahlt?

ja, oder er bleibt sitzen. vielleicht fragt er auch noch etwas, oder vergleicht etwas, damit er nicht angst hat, betuppt zu werden. (motto: „sind auch nur die waren abgerechnet worden, die ich eingekauft habe?“)

und dann geht er in ruhe aus dem supermarkt aus?

ja, ganz ohne stress: viel einkaufen, den wagen vollpacken, hernach in die art box schieben … sich dann schön auf einen stuhl setzen … und warten, bis der abgerechnete wagen wieder zu einem gefahren wird.

das hätte auch den vorteil, dass niemand entlassen werden müsste.

eben: man probiert ja auch so systeme mit „selbstkassen“ aus, wo der kunde mühsam abwiegt und alles selber scannt: da wird das einkaufen aber nicht weniger zur tortur als durch das schlangestehen.

und dein heutiger vorschlag eröffnet (im gegensatz zum selberkassieren) eine möglichkeit, alles in ruhe zu tun.

eben: die supermärkte müssten nur die „auslaufzone“ etwas größer gestalten, als sie es oft tun. aber da könnten die supermärkte und shoppinghäuser ja mal bei den möbelhäusern gucken, wie man das alles macht … mit der auslaufzone als komfortzone.

du kannst aber auch noch länger sitzenbleiben? nach dem zahlen?

klar, du kannst in ruhe mit deiner schwigermutter kaffeetrinken, der einkaufswagen kommt (von heinzelmännchen abgerechnet!) an, du bezahlst an diese mobile kraft, bleibst aber noch 30 minuten länger dann bei der tasse kaffee oder gar einem kompletten mittagessen sitzen, weil alles so schön ist.

nebenbei: ich habe von dir, klau|s|ens, gehört, du beträtest supermärkte oft nicht, weil die wartesituation an der kasse so nervig ist.

eben: ich verzichte bisweilen auf käufe, weil mir alles so öde erscheint: ewig an der kasse warten, nur wegen 1 tafel schokolade und 2 liter milch. (das geld entgeht dann den supermärkten.)

dein neuer vorschlag aber verändert alles!

ja, nun muss ich ja nicht mehr blöde anstehen, sondern kann gemütlich sitzen. (das ist auch bezogen auf die mittagspause von unendlichen vielen menschen, die dann in den supermarkt müssen, ein erwägenswerter gedanke.)

also. deine idee hat was!

ich weiß: aber wohl nicht für die „servicewüste deutschland“.

du solltest mal mit den USA telefonieren.

ja, ja, das muss ich wohl. in deutschland sind manche dinge unveränderlich, so blöde diese auch sein mögen.

„schlange stehen“ an der kasse.

ja, ja, da steckt bestimmt eine firma hinter, die schlangen verkauft oder so. ansonsten müsste man so einen schwachsinn doch nicht tagtäglich erleiden.

ich erinnere an die DDR. ich erinnere an LaGeSo Berlin, die armen flüchtlinge.

oh deutschland, du könntest einige dinge besser regeln, glaube mir!

klausens-idee-fuer-das-im-supermarkt-kassieren-und-bezahlen-9-4-2016

HOMEPAGE VON KLAU|S|ENS: http://www.klausens.com

 

 

klau|s|ens gründet für panama eine firma für letzte briefkästen – www.klausens.com

klau|s|ens, das wird nun eng für panama, nach den PANAMA PAPERS.

ich weiß. aber ich habe schon hilfe in aussicht „als zu stellende“.

für dieses gebeuteltete und gekästelte land? für panama?

ja: ich denke, man sollte die briefkästen erhalten, wo sie doch weniger werden.

retten?

in gewisser weise auch das.

jemand muss also die briefkästen in panama vor dem verfall, vor dem verrosten, vor dem endgültigen verlust retten?!

ja: und das werden wir sein!

schön, eine firma für letzte briefkästen. eine echte und wirkliche briefkastenfirma.

alle alten briefkästen werden von uns aufgekauft und dann gerettet.

das ist eine großartige geste.

der briefkasten wird in panama so überleben, wie in kuba die alten ami-schlitten überlebt haben.

du bist ein netter mensch.

ja, außerdem können wir dann besser den besitz unserer palmen verschleiern.

wir retten so viele briefkästen, dass man in panama gar keine palmen mehr sieht!

das wäre letztlich die devise.

„Machen Sie mal Urlaub von den vielen Palmen, kommen Sie nach Panama!“ – so könnte man werben.

ja, und dann hätte man am strand auch endlich mal etwas schatten. (durch briefkästen!)

toll, toll!

wir haben nur ein problem.

welches?

zur idee einer „briefkastenfirma“ auf panama gehören wohl kaum die gelben briefkästen der deutschen bundespost.

schade, das gelb hätte doch so gut ausgesehen … zu dem himmel, zu dem meer, zu den palmen.

ist doch am ende auch egal: briefkastenfirmen existieren im wesentlichen doch eh nur auf papier: da kann man sich letztlich alles ausdenken!

>>SE Klau|s|ens und Zweitklausens GmbH und Co. KG auf Stückaktien UG Ltd. an Palmen AG mit gerösteten Briefkästen der Deutschen Post OHG<<

wir werden noch reicher!

klausens-gruendet-fuer-panama-briefkastenfirma-fuer-letzte-briefkaesten-4-4-2016

HOMEPAGE VON KLAU|S|ENS: http://www.klausens.com