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Zum Kein-Bild vom toten Osama bin Laden schreibt KLAUSENS

klau|s|ens, unsere schlimmen und schlimmsten befürchtungen scheinen nun doch wahr.

ja: sie wollen keine fotos des toten osama bin laden freigeben, und deshalb muss man vieles befragen. thesen stehen im raum wie klobige schränke:

a) osama, ihn gab es nie.
b) osama, er war ein schauspieler, den sie aus dem geschäft nun gezogen haben.
c) es gab ihn, osama, aber man hat ihn einfach brutal umgebracht, und das würde auf den fotos deutlich werden.
d) es gibt eine verbindung von jesus und osama.
e) alles weitere denkbare und undenkbare.

ja, das sind die dinge, die wir schon diskutiert haben. als ich aber gestern sah und hörte, LIVE, auf CNN, wie der pressesprecher, dieser jay carney, da rumeierte, da wurde mir klar …

… das irgendetwas verdammt faul ist.

der präsident sei da ganz kategorisch und klar und fest, was die nichtfreigabe der fotos betreffe. und dann wurde gesagt, es sei sicher, dass osama bin laden nicht mehr auftauche. das wurde so seltsam betont.

und das interpretierst du so, dass man nun die person als existenz hat verschwinden lassen.

es ist wie ein geheimdienstmann, der dann eine operation bekommt und unter neuem namen (und mit neuem gesicht) in die welt entlassen wird.

so könnte man den vermeintlichen osama nun aus seiner rolle entlassen haben. scheinbar tot. dann wurde er umoperiert. und nun musste nach außen eine plausible erklärung als „toter osama“ gefunden werden. zugleich hat man die erfolgsmeldung. hätte man osama bin laden erfunden, könnte man ihn dann töten, wenn man es politisch braucht. vielleicht hat es präsident obama nun dringend politisch gebraucht.

ja, alles ist möglich. ich verstehe nicht, wie eine supermacht die dinge so abstrus handhaben kann. da werden gerüchte ja geradezu millionenfach erzeugt.

auch wir sind dabei!

gewiss, denn der ganze vorgang hat so viele fragwürdigkeiten, so viele seltsamkeiten, so viel unplausibles, bis hin zu der tatsache, dass osama jahrelang unbehelligt dort in seinem haus in abbottabbad gewohnt haben soll …

und hat man nicht das ende von saddam hussein in vielen fotos dokumentiert, die man dann auch sehen konnte? an fotos vom toten himmler und toten göring hatten wir auch erinnert. warum diesmal keine fotos eines toten weltbedrohers?

wie gesagt: entweder es gibt nichts zu fotografieren, weil dieser osama bin laden nicht existiert. nie existiert hat. oder die fotos sind so grausam, dass niemand es würde ertragen können.

diese schusswunde direkt über dem linken auge: das würde an eine hinrichtung denken lassen. waffe an die stirn und dannn abdrücken.

auch das, auch das. da man heutzutage niemals mehr weiß, was wahr und was falsch ist, und was fake und was nicht fake ist, ist es für den bürger immer schwerer, die dinge einzuschätzen.

wozu führt das?

zu immer neuen spekulationen und immer wilderen thesen.

sollte osama am ende der messias gewesen sein und sich bei der tötung ins nichts aufgelöst haben, um dann sofort schon von den toten aufzuerstehen. sollte auch das möglich sein?

die amerikaner wollen, dass wir u.a. das glauben. vielleicht wollten sie alle spekulationen antreiben, weil es ihrer verblassenden herrschaft dienlich sein könnte. oder sie wollen der märchenfindung neuen stoff geben, weil hollywood so wenig einfällt …

… sollen wir durch unsere vermutungen neue filmstoffe erzeugen. auch das ist möglich.

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Osama bin Laden habe keine Waffe (in der Hand) gehabt, hört KLAUSENS

klau|s|ens, die dinge bleiben doch sehr seltsam.

gewiss, denn nach und nach gibt es neue informationen.

der mann hatte keine waffe. trotzdem wurde er erschossen.

wenn das diese 24 elitesoldaten (navy seals) gegen 4 männer (+ frauen + kinder) im haus bzw. auf dem grundstück waren, klingt es doch sehr komisch. immer wieder wehren sich menschen gegen eine verhaftung. deshalb werden sie aber nicht erschossen.

man muss also vermuten, dass die amerikaner ihn erschießen wollten.

ich gehe davon aus. aber was bringt es ihnen? hatten sie solche angst einen lebenden osama bin laden in haft zu halten? oder gibt es am ende gar keinen toten osama bin laden, und keinen lebendigen osama bin laden, wie wir es gestern in unserem blog(g) durchdacht hatten.

die dinge sind und bleiben seltsam komisch. wieder mal informationen, die nur stückweise kommen. dazu diese informationen, die nicht/nie klar und deutlich sind.

da gab es so viele personen, auf dem gelände. und die eine frau des osama bin laden soll angeschossen worden sein. wo sind alle diese menschen hin? was ist mit den menschen, die sie noch erschossen haben? was ist mit den verletzten? was mit den unversehrten?

es sollen 4 männer, 9 frauen und 23 kinder gewesen sein, dort auf dem „anwesen“ des osama bin laden in abbotabbad.

und was wurde aus jedem einzelnen? was wissen die amerikaner? und was wollen sie uns nicht mitteilen? und wen foltern sie gerade?

und da sind die fragen des völkerrechtes. ein thema für sich: darf man irgendwohin fliegen und sagen: das ist ein verbrecher, und den dann töten? in einem anderen land. einfach so. und da ist die frage, ob man über einen tod jubeln soll, eine zweite frage für sich.

wann und wie darf man töten? was ist gerecht? wie entsteht eigentlich frieden oder befriedung? darf man überhaupt töten?

das ist ja der große komplex: wir reden über diesen toten, aber es geht um denksysteme. der westen sieht gar nicht, dass er dieses denken hervorbringt, was in terroristisches handeln teilweise einmündet.

der westen diskutiert solche fragen auch nicht.

es geht nur noch um die „terrorbekämpfung“ und „sicherheit“.

dass aber hier gegenwelten im denken entstehen, die neue terroristen immer wieder hervorbringen (müssen?), wird nicht besprochen.

sobald es um werte geht, ist der westen in der defensive.

dabei beschwört er seine „werte“ immerzu.

aber welche sollen das sein? sage mir das: zu vieles, was in worten beschworen wird, wird in taten wieder aufgelöst.

… wofür dieser angriff auch wieder ein zeichen ist.

eben: man redet von freiheit und demokratie, und meint doch nur: wir wollen entscheiden, was jetzt gerade auf der welt getan und gedacht wird.

genau aus diesem gefühl heraus radikalisieren sich dann völker, die nicht wissen, wie sie sich aus der umklammerung lösen sollen. es ist der aufstand aus der ökonomischen und herrschaftlichen unterlegenheit heraus.

was macht eigentlich herr öcalan, der kurdenführer? sitzt der nicht in haft?

wie kommst du auf den?

der wurde nicht getötet.

aber wie geht es den kurden?

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