Schlagwort-Archive: abschreiben

Die „Leipziger Erklärung zum Schutz des geistigen Eigentums“ bei ver.di bzw. beim VS unterschreibt KLAUSENS

klau|s|ens, gestern hast du noch geklagt, was du alles unt

copy, kopie, abschreiben, axolotl-roadkill, christa-wolf, copyright, erklaerung, guenter-grass, helene-hegemann, klausens, kopieren, leipzig, leipziger, maerz-2010, urheberrecht, Claire-Bayer, Hans-Peter-Bleuel, Horst-Bosetzky, Anna-Duennebier, Uwe-Friesel, Guenter-Kunert, Dieter-Lattmann, Sybille-Lewitscharoff, Juergen-Lodemann, Erich-Loest, Regine-Moebius, Gerlinde-Schermer-Rauwolf, Hinrich-Schmidt-Henkel, Friedrich-Schorlemmer, Christa-Schuenke, Imre-Toeroek,

erzeichnen müsstest, für eine vermeintlich bessere welt … und jetzt hast du aber doch zeit gefunden, für diese leipziger erklärung.

das tat ich schon vor ein paar tagen: die „leipziger erklärung“ unterschreiben.

na und?

manche sachen sind eben wichtig.

das urheberrecht?

ja, aber auch irgendwie nein. (versteh‘ mich nicht falsch!)

wieso nein?

weil alle gedanken sich gegenseitig befruchten. alles denken ist die copy der copy der copy, davon wieder ausschnitte, dann puzzle, und wiederum neueinfügungen, neuverknüpfungen, usw. usf. – das ist der lauf der dinge. mensch zu mensch zu mensch, hirn zu hirn zu hirn, geist zu geist zu geist, und dass jetzt hyperglobal und ultraschnell.

alles denken ist nicht „ego“?

niemals: das ego schwebt in einem raum der communitas, und beides ist in einem prozess des gebens und nehmens verbunden. das ego des künstlers ist eben in der lage, diese strömungen besonders aktiv und darstellend aufzunehmen. das ist der kern. auch schriftsteller und musiker und filmemacher … und schauspieler … und wie sie alle heißen. sie bringen das eher besser nach vorn, was anderen leuten vielleicht genauso im kopf herumgeistert, oder aber ähnlich.

und das alles geht nur mit kopieren?

das kopieren und klauen der gedanken ist unvermeidlich: wenn du hundert mal eine margarine-werbung gesehen hast, wirst du automatisch bilder dieser werbung mit dir und deinem leben und deiner kunst herumtragen.

dann ist also alles an der kunst lug und betrug?

nein, denn nicht alle menschen bringen das auch in einer künstlerischen form hervor, die anspricht. diese besonderheit des künstlers ist seine „leistung“. er formt, das was er (er)lebt, besonders aus. nicht mehr, nicht weniger. und der künstler lebt von den einflüssen, denen er sich aussetzt oder denen er ausgesetzt ist.

dann kann man das urheberrecht doch aufheben. lasst alle diese mädchen wie die hegemann doch weiter diese plagiatsromane mit axolotl und co. dahinschreiben!

das ist nun das andere problem: sobald ich die grenzen ganz und gar aufhebe, entwerte ich das „ich“ noch mehr, als es schon entwertet ist, durch die moderne. deshalb brauche ich schutzwälle, bis dann (sehr bald?) die sturmflut doch noch alles überschwemmt.

du kämpfst also um das „ich“ von autoren/-innen, künstlern/-innen, musiker-/innen und allen diesen leuten? zugleich siehst du das unmögliche?

in gewisser weise ja: es ist der schrei, dass man nicht alles über bord werfen darf, weil sich dann alles noch schneller auflöst. ein hilfeschrei ist diese „leipziger erklärung“.

aber?

es löst sich alles schneller auf: nie waren die möglichkeiten des kopierens und übernehmens und vermischens so gut wie heute. ich erinnere nur an den aktuellen prozess gegen bushido, der in gleich mehreren fällen wohl nachweislich von einer französischen band geklaut hat.

ist klauen denn nicht gleich klauen?

wenn ich künstlerisch etwas nehme, um es zu verfremden, um es neu zu verarbeiten, um dann daraus etwas wirklich neues zu machen, ist es etwas anderes, als … wenn ich etwas 1 zu 1 von einer anderen person stehlend übernehme, weil die welt hernach denken soll, es sei von mir.

das mit dem urheberrecht ist also sehr komplex?

überaus. wie sollte john heartfield seine berühmten collagen gemacht haben, aus zeitungen, wenn er nicht das material anderer übernommen hätte?! bei einfachen papier-collagen fangen die probleme des urheberrechts doch schon an.

und dennoch hast du die „leipziger erklärung“ unterschrieben?

ja, denn ich muss ja auch mich und meine (auch finanzielle) existenz schützen. einerseits sage ich „KLAU SENSE!“ (mein also auch dein name lautet ja: klau|s|ens alias klausens alias zweitklausens alias noch x andere variationen), andererseits aber sage ich aber nicht: klaut künstlerische werke! denn: das eine ist nicht das andere.

du weißt aber, dass alles wissen kreist und kreist und kreist (und kreißt mit „ß“!) — so auch die kreativität.

eben: und mit den neuen medien kreist und kreißt ja noch mehr. radio und fernsehen waren ja ein scherz gegen das internet samt der mobilen geräte. alle gedanken gehen blitzschnell über die gesamte welt hinweg. unser beitrag hier wird auch in kurzfom per TWITTER erscheinen. das geht RUCK ZUCK, BUMM BOMM.

dann hast du die „leipziger erklärung“ unterschrieben, als konservativer, bist aber zugleich ein neuerer?

genau: zwischen diesen beiden bewegungen bin ich hin und hergerissen. zwischen der wahrhaftigkeit und der ehrlichkeit. denn: klauen ist ja unvermeidlich! gedanken, wissen, ideen: sie schwirren durch die welt. und so soll es auch sein! – aber wenn alles samt kompletter texte geklaut werden DARF, und das auch GUT IST, und man es nicht einmal vermerkt, dann löst sich jedes künstlerische ICH auf, und der künstler kann nicht mehr leben. (auch finanziell nicht.) man müsste dann also ganz neu denken. ich rufe trotz meines (konservativen) unterzeichens also dazu auf, alles mal ganz neu und revolutionär zu denken.

wer hat denn nun die leipziger erklärung unterzeichnet?

also auf der homepage-seite von VER.DI, genauer dem verband deutscher schriftsteller (VS) in VER.DI, gab es bis heute (soeben) diese nun folgenden eintragungen und unterzeichner: 351 stück – wohl zusätzlich zu den erstunterzeichnern.

„Leipziger Erklärung zum Schutz geistigen Eigentums
Schriftstellerinnen und Schriftsteller
fordern uneingeschränkte Beachtung des Urheberrechts

Leipzig, 15. März 2010: Wenn ein Plagiat als preiswürdig erachtet wird, wenn geistiger Diebstahl und Verfälschungen als Kunst hingenommen werden, demonstriert diese Einstellung eine fahrlässige Akzeptanz von Rechtsverstößen im etablierten Literaturbetrieb.

Jedes literarische Werk ist ein originäres Kunstwerk. Das gilt für alle Arten von Techniken der Texterstellung, auch für literarische Collagen. Die Möglichkeiten neuer Medien, auch die des Internets, ändern nichts an der Tatsache, dass der Schutz geistigen Eigentums, die Wahrung der Rechte von Urheberinnen und Urhebern, nach wie vor uneingeschränkt Geltung und Priorität genießen.

Künstlerische Kreativität kann langfristig in einer Gesellschaft nur gedeihen, wenn Übersetzerinnen, Schriftsteller, wenn alle künstlerischen Wortschöpfer sich grundsätzlich und gänzlich darauf verlassen können, dass ihr Urheberrecht an ihren Werken geachtet wird.

Missachtung, Aushöhlung und sträfliche Verletzung des Urheberrechts führt zur Entwertung, Aufgabe und schließlich zum Verlust jedweder eigenständigen intellektuellen und künstlerischen Leistung.

Kopieren ohne Einwilligung und Nennung des geistigen Schöpfers wird in der jüngeren Generation, auch auf Grund von Unkenntnis über den Wert kreativer Leistungen, gelegentlich als Kavaliersdelikt angesehen. Es ist aber eindeutig sträflich – ebenso wie die Unterstützung eines solchen »Kunstverständnisses«. Wer die Verletzung der Urheberrechte, u. a. in Form von Plagiaten, als Originalität begreift, gefährdet letztendlich die geistige und materielle Basis allen kreativen Schaffens.

Der Verband deutscher Schriftsteller fordert alle Beteiligten im Literaturbetrieb – insbesondere Verlage, Lektoren, Literaturkritiker, Juroren – auf, geistigen Diebstahl eindeutig zu verurteilen.

Nur so schützen wir den Wert der Wortkunst und die künstlerische Freiheit aller Autorinnen und Autoren.“

Erstunterzeichnerinnen
Erstunterzeichner

Claire Bayer
Hans Peter Bleuel
Horst Bosetzky
Anna Dünnebier
Uwe Friesel
Günter Grass
Günter Kunert
Dieter Lattmann
Sybille Lewitscharoff
Jürgen Lodemann
Erich Loest
Regine Möbius
Gerlinde Schermer-Rauwolf
Hinrich Schmidt-Henkel
Friedrich Schorlemmer
Christa Schuenke
Imre Török
Christa Wolf

Weitere 351 Unterzeichnerinnen/Unterzeichner …

… aus Deutschland, Österreich, Schweden, der Schweiz und den USA:

Jörg Aberger, Barbara Ahrens, Susanne Alge, Barbara Arndt, Sabina Altermatt, Thekla Altmann, Andrea Alvermann, Jutta Arzdorf, Vougar Aslanov, Mischa Bach, Andrea Bakovic, Tilo Ballien, Burkhard Baltzer, Evelyn Barenbrügge, Eva Baronsky, Andrea Bartel, Kaya Batz, Petra A. Bauer, Beate Baum, Margot S. Baumann, Günter Baumer, Elisabeth Baumhöfer, Stephan R. Bellem, Klaus Behringer, Katryn Berlinger, Sandra Beyer, Burkhard P. Bierschenck, Raoul Biltgen, Fiolka Birgit, Steffen Birnbaum, Verena Blecher, Heinrich Bleicher-Nagelsmann, Ariane Blessing, Ulrike Bliefert, Susanne Bloos, Hans-Ulrich Brandt, Gabriele Brang, Jörg Braunsdorf, Charlotte Brinkmann, Dr. Petra Busch, Miriam Buschatz, Oliver Buslau, Monika Buttler, Yvonne Orrego Cárdenas, Anne Chaplet, Manfred Chobot, F. M. Christians, Dietmar Damwerth, Giuseppe de Siati, Volker W. Degener, Antje Dertinger, Monika Detering, Michaela Didyk, Christiane Dieckerhoff, Petra Dohle, Hans-Jörg Dost, Dr. Barbara Draxler, Erwin Draxler, Klaus Ebner, Ann Eckert, Ann Eckert, Angela Egli, Jan Eik, Elisabeth Eril, Tomas Escher, Angela Eßer, Daniel Eßer, Birgit Fabich, Sabine Faltmann, Wolfgang Fehse, Anja Feldhorst, Michael Fischer, Elke Fleing, Gabriele Flessenkemper, Romy Fölck, Ekkes Frank, Margarete Franz, Dr. Jörg Friedrich, Anja Frisch, Ulrich Frohriep, Ruth Fruchtman, Lucas Fuhr, Rebecca Gablé, Petra Gabriel, Anne Gallinat, Petra Ganglbauer, Sigrid Gauch, Ines Geipel, Heike Gellert, Indes Gerstmann, Silvia Gillardon, Susanne Giristmann, Brigitte Glaser, Annegret Glock, Alexander Goeb, Peter H. Gogolin, Christian Gomille, Franziska Götsch, Andreas Götz, Jan Groh, Ester Grund, Nora Günther, Gabriele Haas-Rupp, Gisbert Haefs, Thomas J. Hauck, Lutz O. Heinrich, Stefan Helbig, Sonja Helm, Manfred Helmecke, Monika Helmecke, Barbara Henkel, Bettina Hennig, Peter Henri, Fran Henz, Jutta Herrmann, Gabriele Hesse, Sandra Hesse, Tobias Hierl, Almuth Heuner, Martin Höfer, Michael Höfler, Sabine Höhn, Hannes Hofbauer, Nikki G. House, Adi Hübel, Sigrid Hunold-Reime, Dorothea Iser, Andreas Izquierdo, Astrid Ann Jabusch, Jürgen Jankofsky, Micaela Jary, Nils Jensen, Constanze John, Michael Jordan, Christoph Jung, Reinhard Junge, Wolf Käfer, Iris Kammerer, Andrea Karimé, Dr. Eva Karnofsky, Thomas Kastura, Sabine Kebir, Ruth Keen, Jürgen Kehrer, Simone Keil, Stefanie Kemper, Donata Kinzelbach, Hannes Kirmse, Tobias Kiwitt, Thomas Klaus, Klaus Klausens, Stefanie Klawitter, Katrin Kleemann, Klarissa Klein, Dr. Anette Kleszcz-Wagner, Sabine Klewe, Gisa Klönne, Peter Klusen, Maria Knissel, Daniela Knor, Regine Kölpin, Johann-Günther König, Johanna König, Roman Konzack, Anja Kootz, Anne-Kathrin Koppetsch, Hermann-Anders Korte, Claudia Kramatschek, Ralf Kramp, Peter J. Kraus, Angela Kreuz, Manfred Kriegel, Jeanine Krock, Alexander Kröger, Barbara Krohn, Erika Kronabitter, Julia Krumme, Ulrike A. Kucera, Christoph Kuhn, Gunnar Kunz, Ulrich L., Ludwig Laher, April Elizabeth Lamm, Ralf G. Landmesser, Siegfried Langer, Gundula Lasch, Mara Laue, Ulla Lessmann, Alf Leue, Fritz Leverenz, Tom Liehr, Mila Lippke, Eva Lirot, Monika Littau, Sandra Lüpkes, Heinz Lunzer, Eva Maaser, Matthias Mala, Wolfram Männel, Christian Noel Marin, Mike Markart, Gabriele Matzantke, Martin Meißner, Andreas Menzel, Detlef Michelers, Edda Minck, Anna Mitgutsch, Uli Moll, Julia Möbius, G. Mohr, Peter Mosler, Ingeborg Mues, Hilke Müller, Roland Müller, Hans Müncheberg, Olav Münzberg, Sabina Naber, Norbert Niemann, Heinrich-Stefan Noelke, Regina Nössler, Gisela Notz, Gregor Nowak, Sibylle Nowak, Doris Nußbaumer, Karina Odenthal, Bärbel Oftring, Birgit Ohlsen, Dr. Thomas Orthmann, Irmgard Maria Ostermann, Ronya Othmann, Mirko Perschke, Barbara Peters, Annette Petersen, Alexander Pfeiffer, Dietger Pforte, Karin Pickl, Evelyn Pilz-Günther, Jonas Plöttner, Dieter Polz, Traian Pop, H. Poppe, Ursula Posse-Kleimann, Uwe Post, Günther H. W. Preuße, Sabine Prilop, Claudia Puhlfürst, Horst-Dieter Radke, Heidi Ramlow, Lutz Rathenow, Jacqueline Raussetz, Petra Reategui, Heidi Rehn, Peter Reuter, Werner Richter, Traudel Ridder, Hartmut Rißmann, Simon Ritzkowsky, Jutta Rosenkranz, Claudia Rossbacher, Uli Rothfuss, Petra Rudolf, Ulrike Rudolph, Eugen Ruge, Gerhard Ruiss, Hans-Jürgen Rusch, Can Safiye, Till Sailer, Waltraud Schade, Sabine Schäfers, Erich Schanda, Regina Scheer, Annette Schelb, Dr. Dagmar Scherf, Dieter Scherr, Petra Schier, Ulf Schiewe, Wolfgang Schimmel, André Schinkel, Regina Schleheck, Marion Schmid, Barbara Schmidt, Ute Schmidt, Ursula Schmiedgen, Ronya Schmidt, Gerald Schmitt, Karl-Hermann Schneider, Rainer Schneider, Martina K. Schneiders, Wilfried F. Schöller, Helmuth Schönauer, Sylvia Schopf, Karl-Heinz Schreiber, Peer Schröder, Gesine Schulz, Christiane Schwarze, Leonhard Michael Seidl, Katja Selig, Gerda Sengstbratl, Shirley Michaela Seul, Heide Simon, Hermann Spix, Klaus Staeck, Robert Stauffer, Franziska Steinhauer, Elisabeth Steinweg-Fleckner, Ursula Sternberg, Friedeborg Stisser, Armin Strohmeyr, Sigrid Strohschneider-Laue, Volly Tanner, Heiko Tessmann, Helga Thiel-Ballien, Thomas Thiemeyer, Axel Thormählen, Sylvia Treudl, Franziska van Haaren, Benedikt Viertelhaus, Birte Vogel, Sabine Völkel, Dirk von Kügelgen, Johann Voß, Corinna Waffender, Netka Wakounig, Markus Walther, Michael Weber, Rainer Wedler, Renate Welsh, Ellen Widmaier, Johannes Wiegel, Jutta Wilke, Brigitta Willer, Stefan Winges, Maria Winkler, Carmen Winter, Christa Winter, Otto Winzen, Elvira Wischniewski, Prof. Dr. Gerald Wolf, Bernd Wolff, Susanne Wolff, Jens Wonneberger, Charlotte Worgitzky, Heike Wulf, Günther Zäuner, Anne Zeisig, Barbara Zeizinger, O. P. Zier, Peter Zingler, Alfred Zirwes, Katja Zucchetti, Jan Zweyer

du unterschreibst (als klaus klausens), weisst aber dennoch, dass etwas doch hakt?
an der sache?

ja, man müsste das alles viel offener und freier diskutieren. die „leipziger erklärung“ ist im kern konservativ, weil sie die veränderung von medien, hirn und welt und mensch nicht wirklich aufgreift, sondern weil sie verhindern möchte, dass die dampfwebstühle in manchester siegen. eine echte auseinandersetzung mit der revolution der medien ist nicht vorgesehen.

oho! du neudenker. du aber willst diese echte auseinandersetzung nun? da bin ich ja mal gespannt. und das bild unten? was sollen diese violetten dinger darauf?

das ist ein kunstwerk von mir: es heißt „leipziger erklärung“.

aha, aber im kern wolltest du nur vermeiden, dass der VS dich wegen verletzung des urheberrechtes verklagt, wenn du seine homepage-seite am 29.3.2010 aus dem internet klaust – und deshalb hast du es künstlerisch ein bisschen verfremdet. ich verstehe dich sehr wohl! eigentlich verstehe ich die welt!

hier klicken für die homepage leipziger erklärung des VS

ORIGINALVERSION mit Fettdruck und allen Bildern
und allen Links bei KLAUSENS BLOGG (mit 2 G !!!)
KLAU|S|ENS – LOG – W E L T L I N G
http://klausens.blogg.de

HOMEPAGE VON KLAU|S|ENS: http://www.klausens.com

Werbeanzeigen