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klau|s|ens sieht den mai – www.klausens.com

klau|s|ens, was versprichst du dir vom mai?

das muss man abwarten.

wir sind aber schon zwei drittel fortgeschritten.

man muss dennoch abwarten.

bis wohin?

bis zum ende des monats. erst dann wird bilanz gezogen.

und das ist fair?

diese kategorie kam jetzt von dir, nicht von mir.

ich dachte, zweitklausens und klau|s|ens sind am ende immer eine person.

die unfairen anteile würde ich aber gerne abschieben wollen, zweitklausens. an dich!

das ist typisch.

für wen?

für dich – eigentlich für alle menschen.

wie meinst du das?

so, wie ich es gesagt habe.

was hast du denn gesagt?

hast du das schon vergessen?

es scheint so.

dann ziehe ich die bilanz schon heute.

und wie fällt sie aus?

was? du möchtest, dass ich ausfallend werde?

das habe ich so nie gesagt.

schon die einfachste kommunikation haut nicht hin, bei den menschen.

na also!

ich verschiebe die bilanz des mai jetzt auf mitte juni. so, das hast du jetzt davon.

aber ich war doch danach gefragt worden! ich! es geht um meine bilanz!

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klau|s|ens beobachtet weiterhin das thema „griechenland“ – www.klausens.com

klau|s|ens, griechenland lässt uns nicht in ruhe.

heute trifft juncker den chef der griechen.

dieser gab zudem ein interview in der BILD.

frau merkel wird ihn auch nun treffen, diesen antonis samaras.

griechenland will mehr zeit, nur etwas mehr zeit.

jetzt gibt es welche, die auf milde spielen.

es gibt welche, die sagen: nein, nix geld mehr. no money. aus! keine milde mehr!

so hören wir wir jeden tag dieses und jenes.

mit „nachrichten“ hat alles das nichts zu tun.

mit „information“ erst recht nicht. um die wahre lage eines landes kann es nicht gehen. (niemand kennt sie!)

es sind gefühle und stimmungen … und die CSU schaut zudem ganz griechenland-konkret auf ihre popeligen wahlen in bayern.

es meldet sich dieser, es meldet sich jener.

auch autoren (z. b. dieser klausens!) schreiben in unendlich vielen blogs über griechenland und seinen austritt oder nichtaustritt aus dem EURO oder aus der EG oder aus allem überhaupt. (oder gar den austritt griechenlands aus der welt?)

das thema „griechenland“ beweist, mit wie wenig wissen man monatelang, ja, jahrelang unsere köpfe und die medien vollpumpen kann. alles das ist eine große volksverdummung.

aber nichts und niemand wird es ändern.

auch nicht unser blogeintrag.

IN DEN SCHLAGZEILEN

Athen will noch mehr sparen

Athen will noch mehr Geld

Athen will noch einen Aufschub

Athen will einen Zuschuss neuer Ideen

… aus den Schlagzeilen von diesem Wollen und jenem Willen

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, am 20.8.2012, Uhrzeit unbekannt, und am 21.8.2012, Dienstag, gegen 19:32 Uhr MESZ und am 22.8.2012, Mittwoch, gegen 9:00 Uhr MESZ.

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klau|s|ens mit kurzgedicht zu den faulen krediten – www.klausens.com

klau|s|ens, sie reden immer wieder von griechenland, dann aber wieder nicht.

es gibt tage des erwähnens … und tage des vergessens. (wann, oh troika, kommst du raus? mit deinem bericht? den wir ersehnen und erwähnen! oh troika! oh, du meine troika! ich begehre der resultate deiner!)

dann melden sich wieder politiker und meinen, man könnte da nachgeben, hier aber nicht. griechenland soll raus oder aber bloß nicht! (wer war es denn gestern wieder? man vergisst die namen so schnell. die namen derer, die sich alle zu wort melden.)

zu griechenland kann sich jeder melden. mal sagt man so und ist gnädig, dann sagt man so und will keine grenzen mehr überschritten sehen. das ändert sich von tag zu tag, von minute zu minute. alles köchelt vor sich. tausende interessen wollen gewahrt sein. gerne auch das interesse an wahlen und karrieren.

mehr geld, weniger geld. hopp und flop.

die welt der finanz ist eine ungute und unglaubhafte.

die welt der politik auch.

allein die dichter und künstler und schriftsteller wissen, was an allem wahr und unwahr ist.

allein so entschlüsseln sie die welt.

also, es sei gesagt: geld ist betrug!

kredite sind es auch!

gedichte aber nicht! nein, gedichte nicht!

AUS DER ARBEITSWELT

Faule Kredite
Arbeiten gerne
Mit hohen Zinsen
In einem Team

© Klau|s|ensĦķΩ7Klau’s’ens=Klau(s)ens=Klausens=Klau|s|ens. Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen u.a. als Klau/s/ens oder Klau!s!ens oder Klau+s+ens. 17.8.2012, Freitag, Königswinter-Oberdollendorf, gegen 20:56 Uhr MESZ + kl. Korrektur am 21.8.2012, Dienstag, gegen 8:26 Uhr MESZ.

jetzt geht es mir wieder etwas besser.

mir auch.

wahrheiten müssen mal ausgesprochen werden. sie sind dafür da, nicht die welt zu verändern.

nicht?

ja: nicht!

wofür sind sie denn dann da?

zur freude und erbauung der faulen kredite!

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klau|s|ens macht hitzebild – www.klausens.com

klau|s|ens, jetzt haben wir diese hitze.

so stellt man sich new york den ganzen sommer vor.

man weiß nicht, wie man produktiv sein soll, in solcher bruthitze.

man macht dann aber doch etwas.

man muss ja etwas machen.

man kann sich ja nicht von der hitze unterdrücken lassen.

es muss ja auch ein aufbegehren gegen die hitze geben.

so wird aus der hitze kunst. ein bild.

und dann war sie zu etwas gut.

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klau|s|ens sieht zweifach den sonnenuntergang – www.klausens.com

klau|s|ens, so mancher blog(g) wird umgebaut, in diesen tagen.

es ist nicht unsere schuld.

die betreiber wollen es.

es gibt nun probleme.

welche?

mit den bildern. was tun mit den bildern?

ich weiß es nicht.

ich doch auch nicht: es ist zum verzweifeln. man schreibt jahrelang, und dann gibt es probleme mit den bildern.

was soll das ganze bloggen?

ja, was soll es?

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Keine Fan-Jubel-alle-gleich-Berichte will KLAUSENS mehr sehen

klau|s|ens, du magst es nicht, wenn fußballfans sich versammeln und gemeinsam „viewen“?

mir geht es um die berichte im fernsehen, diese ewig gleichen berichte.

von den fans?

immer müssen wir ansehen, wie diese jubeln. immer das gleiche. dann meldet sich der reporter von „vor ort“, wir sehen jedes tor, das bejubelt wird, oder beim gegentor diese hände der fassungslosigkeit.

was kommt danach?

der reporter befragt noch zwei oder drei aus diesem publikum, manchmal LIVE, manchmal auch zusammengeschnitten und eingespielt.

immer das gleiche?

immer. es ist wie eine seuche. wir müssen uns bei jedem spiel diese bilder angucken. spielen die italiener oder die griechen, meldet sich immer jemand aus einer solchen national-gaststätte. so sehen wir auch die gesichter von italienern in deutschland, wie diese beim spiel gegen england jubeln (allerdings erst beim elfmeterschießen) oder den kopf schütteln und den mund zum „oh“ öffnen.

du magst es nicht?

es ist inflationär. diese berichte sind in allen sendungen zu finden: in der sportsendung, in der magazinsendung, in der regionalsendung, in der boulevardsendung. überall tauchen fans auf – und dann die reporter unter ihnen. gerne auch reporterinnen, weil zunehmend frauen auch vom und im fußball berichten.

es sind eben prozeduren, die die redaktionen durchlaufen: was machen wir zum spiel? wer fährt zum public viewing? wer übernimmt die gaststätte „da franco“?

und dann machen alle das gleiche und nochmals das gleiche. das ist nicht fair!

so ist die medienwelt.

sie haben keine phantasie, sie können immer nur die ewig gleichen sendemuster abspielen, und das bei allen sendern gleich. die variationen in diesen jubel-beobachtungsbeiträgen sind sehr gering.

mir tut es so leid!

mir doch auch! – diese berichte sind wie füllmaterial beim hausbau. man stopft diese berichte ins programm, tausendfach, hunderttausendfach …

… bis wir selber das jubeln völlig verlernt haben.

eben. es kommt ja dauernd im fernsehen. wozu sollte ich dann selber noch jubeln?

aber du könntest doch halbbetrunken mit krächzender stimme noch etwas in die kameras lallen.

was denn?

„toller bericht! – jäääähhhhh, deutschland! wir werden europameister! wir holen den …“

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Eine Fläche postet KLAUSENS

klau|s|ens, warum diese fläche?

zweitklausens, warum eine andere?

Ein Pixelbildkunstbild macht KLAUSENS

klau|s|ens, alle welt redet.

wir aber tun auch etwas.

ich dachte, wir reden nur.

das war falsch gedacht, zweitklausens. wir reden und schreiben … aber wir machen auch kunst.

selbst das?!

man kann nicht immer nur über die schrecken der welt sinnieren.

nein?

nein. man muss sich auch davon abwenden können.

wie?

in der kunst. die kunst ist unser spielplatz für die welt, wenn sie nicht wie kunst ist.

das gefällt mir. mir gefällt dein ansatz, klau|s|ens.

es ist immer unser gemeinsamer ansatz, zweitklausens.

wirklich?

ja, wirklich. wirkliche kunst ist bisweilen auch unwirklich.

wie heißt unser bild?

„face as face kiss doubles“.

nicht: “ … kisses double …“?

nein: „face as face kiss doubles“ – es ist kunst!

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Kunstfotos statt Nacktfotos will KLAUSENS nun auf der Bild-Zeitung

klau|s|ens, die bild will nicht mehr nackt.

doch, doch, wohl nur nicht auf seite 1 – so habe ich es verstanden.

diese armen frauen!

man hat es nie begriffen: warum immer nur frauen? warum nicht wenigstens eine frau und auch ein mann. als ob die bild nur von männern gelesen würde. als ob die frauen kein recht hätten, auch mal nackte männer zu sehen.

sexismus pur. nur nackte frauen, aber keine nackten männer.

die welt ist voller sexismus pur. die meisten produkte werden über und mit frauen verkauft, gerne sexistisch aufgemotzt.

was meinst du?

nimm alleine automessen und autoshows. immer: auto und frau. das auto wird über den körper der frau verkauft. (und die motorräder auch.)das schlimme dabei: die frauen machen das auch noch mit!

dabei tun die leute von der „bild“ so klug. so umsatzklug. so wandelbar. so flexibel. die „bild“ ist immer zeitgeist – so tun sie.

man weiß nicht, was „die bild“ will und soll. sie ist von A bis Z widersprüchlich. aber die bild-zeitung kennt keine würde der frau. sie kennt auch nicht die würde des menschen. die bild-zeitung benutzt nur, wie es ihr gefällt.

sie haben aber diese fotos auf seite 1 nun abgeschafft.

vielleicht wollten die dem druck ihrer neuen werbe-ikone alice schwarzer entgegenkommen. alice schwarzer und die bildzeitung: beide seiten sind nur unglaubwürdig!

das foto von seite 1 als nackte frau ist aber nun weg.

ich weiß es nicht, weil ich die bildzeitung nicht kaufe.

lesen aber doch!

wenn sie wo liegt, lese ich sie gerne. gewiss. man ergötzt sich an der art der manipulation. gäbe es die STASI (offziell zumindest) noch, sie müssten jeden tag „die bild“ lesen, um davon zu lernen. aber die geheime rest-STASI sollte auch „die bild“ lesen. alle geheimdienste dieser welt sollten „die bild“ lesen müssen. es geht immer um manipulation.

im guten? im schlechten?

wendung: ich schlage vor, die bild-zeitung soll nun kunstfotos auf die seite 1 setzen.

tust du das, klau|s|ens?

ja, zweitklausens, es lebe die kunst!

eine schöne idee. sexismus auf eine subtile weise. eine wirklich schöne idee! (aber warum wieder nur frauen?)

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Die Ikonographie zur Wirkung der „Costa Concordia“ beschäftigt KLAUSENS

klau|s|ens, da ist seit tagen dieses schiff.

es liegt wie ein wal im wasser, und dann ragt der schornstein heraus, in seinem gelborange mit dem schwarzen, oberen schornsteinrand. auffällig!

eigentlich ist es ein schönes bild.

es hat etwas seltsam beruhigendes.

es gibt aber 12 todesopfer und 20 weitere mögliche todesopfer.

das ist eine große zahl, ein großes unglück.

man empfindet es aber nicht.

nein, man schaut gerne hin: dieses schiff da, was so seltsam schräg liegt, dann so nah an der küste … das ist gelebte meditation.

aber es birgt schrecken.

das ist das heimtückische: der schrecken ist da, aber wir sehen nichts davon. aus anderen teilen der welt kommen andere bilder: da werden schießereien mit handys gefilmt, die wir dann in den nachrichten sehen.

wir sehen blut und sogar die opfer von bombenanschlägen.

wir sehen autounfälle mit 1,2,3 toten in den nachrichten. auch da schlimme bilder. oft sehen wir den abtransport durch krankenwagen.

aber bei diesem schiff ist es anders.

gestern sah man, wie anverwandte der opfer oder der vermissten (oder aus beiden gruppen?) an das wrack herangefahren wurden. das tat einem weh.

sonst aber tut nichts weh.

nein, dieses schiff tut einem nicht weh. alle bilder, die wir bekommen, haben eine seltsame schönheit, eine stattlichkeit, eine gelassenheit, die wir sonst so sehr im leben vermissen.

in dieser hektischen zeit!

das schiff hat alles an hektik hinter sich gelassen, wobei man sich so große schiffe sowieso nie hektisch vorstellen kann.

dann haben wir hier also trotz des unglücks ein neues bild unserer zeit.

wir haben die angehaltene zeit in würde, aber auch das verschwinden der opfer. ein unglück, dessen bilder kaum etwas von einem unglück an sich haben, bis auf die tatsache, dass man mit diesem schiff derzeit nicht mehr fahren kann.

anders in new york. 9/11.

diese zusammenbrechenden türme, das ist auch ein bild, welches mit ästhetik aufgeladen war, aber es wurden immer dann auch rennende menschen gezeigt, staubwolken, gesichter des schreckens. insofern ist new york doch ganz anders.

wir lieben dieses schiff schon fast. die „costa concordia“, was „küste eintracht“ heißen könnte.

es sollte da liegenbleiben können, für alle zeit. leider wird es rutschen und rutschen, bis alle felskanten abgeschrappt sind.

sie könnten doch tischtennisbälle hineinblasen.

vielleicht ist es so schwer, dieses schiff, dass diese gute, alte methode nicht funktioniert. wir wir wissen nichts von den einzelheiten.

wir wissen auch nichts von den vermissten opfern.

auch das ist wahr. bei anderen ereignissen gibt es bilderleisten in den medien, wo alles über die opfer und/oder die vermissten berichtet wird. auch das scheint bei diesem unfall anders.

es bleibt der koloss.

… und dieses gefährlich schöne bild vom untergang.

jedoch gilt auch: wir können nicht darüber hinweglügen, wie diese bilder aus giglio bei uns wirken. ein unglück, das keines zu sein scheint …

… denn das schiff liegt so wundervoll ruhig und besonnen da.

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