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Um seinen Künstlernachlass sorgt sich KLAUSENS

ach, klau|s|ens, du machst dir sorgen um deinen nachlass?

ja, was soll werden, wenn ich nicht mehr bin?

legst du deshalb so viel im internet ab?

ja, denn was da ist, ist erst mal da, bis die server abgeschaltet werden.

wann ist das der fall?

das wissen nur die, die alles vom untergang der welt wissen. – oder die vom kölner stadtarchiv, wenn alles wegsackt und einbricht und dahinstürzt.

das bist du nicht? so ein wisser?

nein!

wo also warst du wegen und für deinen nachlass?

ich besuchte ein symposium, welches sich colloquium nannte, aber als „kolloquium“ dann modern mit „k“ geschrieben wurde.

war es da spannend?

leider: nein. es wurde nur gesagt, was jeder sagt, wenn es ums aufheben geht.

was?

man muss alles aufheben. das werk selbst und alles zum leben des künstlers / der künstlerin.

einschränkungen?

aber das intime darf nicht jeder einsehen. das intime nur manche. vielleicht nur die forscher.

aha: klassisches archivverhalten. geheim, geheim – so soll es sein!

ERSTES VOLLKOMMEN VERGESSENES INOFFIZIELLES KÜNSTLER-ARCHIVGEDICHT

Was da ist, ist da.
Was bleibt, bleibt.
Was keiner kennt, keiner kennt.
Was verbrennt, ist sowieso wieder weggerennt.
Was man vergaß, wohl nicht richtig so richtig saß.
– Wo bloß nur das Archivgedicht jetzt wieder war?!
Ach, lass! Pack‘ dich lieber an die eig’ne Nas‘!

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen oder Schreibweisen, u.a. als Klau/s/ens oder Klau(s)ens oder KlauARCHIVsARCHIVens, am 10.5.2009, Sonntag, Königswinter-Oberdollendorf.

das gedicht ist aber nicht von jenem freitag, dem 8.5.?

nein, das gedicht ist von heute. zu diesem zähen freitag habe ich allerdings auch gedichte geschrieben. (siehe: http://www.klausens.com/klausens-und-das…)

warum?

man muss sich doch beschäftigen!

aber sie haben doch gesprochen.

aber sie sagten dinge, die jeder weiß: dafür brauche ich kein colloquium. „wenn es nass ist, muss es unbedingt trocken werden“ – oder: „wenn es trocken ist, soll es trocken bleiben.“ … solcherlei sätze kennt jeder. es gibt tausende von wahrheiten, die jeder weiß, vom arbeiter bis zum funktionär – dazu brauche ich kein colloquium. ich habe einst mal eine extra homepage-site begonnen, zu diesem was-jeder-weiß-aspekt: NUR GUTE TIPPS. http://www.klausens.com/nur-gute-tipps.h…

dennoch warst du fasziniert?! von dem colloquium, welches sich kolloquium nannte?

ja, es ist immer wieder faszinierend, leute reden zu sehen und zu hören, die sich selber als verwalter der kunst und kultur deutschlands ansehen.

und dann?

dann sagen sie so wichtiges wie: „man muss alles aufheben! auch die steuerunterlagen!“ aber kaum mehr. dennoch werden alle nacheinander etwas (eher unwichtiges) äußern, weil es die rituale solcher treffen vorsehen.

und dann?

dann fragt man sich: was soll das alles? womit verdienen diese menschen ihr geld? was zeichnet die denn aus? warum haben sie alle feste stellen mit guten gehältern? jeder student könnte das erbringen, was sie gerade da vorne erbringen. – usw. usf.

und dann?

dann fragt man sich zudem: und die sollen nun meinen nachlass verwalten? oder darüber entscheiden?

wieso?

sie wirken so ideenlos und unspiriert. ihnen fällt kaum etwas ein. (und künstler sitzen gar auch noch dabei!) – dennoch setzen sie sich in tollster besetzung immer wieder und wieder zusammen. monat für monat. jahr um jahr. immer in neuen konstellationen. und die versammlungstitel wählen sie so, dass es jeder schon merkt, dass es eigentlich an vielem fehlt:

Künstlernachlässe und Öffentlichkeit. Konzepte und Perspektiven

Programm

14.00 Uhr

Begrüßung
Dr. Gabriele Uelsberg, Direktorin des LVR-LandesMuseums Bonn

Einführung und Vorstellung der Podiumsrunde
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann, Rheinisches Archiv für Künstlernachlässe, Bonn

Erfahrungsberichte
Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet, Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn
Prof. Jo Enzweiler, Künstler, Institut für aktuelle Kunst, Saarlouis
Eberhard Garnatz, Kunstsammler, Köln
Prof. Dr. Günter Herzog, Zentralarchiv des internationalen Kunsthandels e.V., Köln
(Dr. Birgit Jooss, Deutsches Kunstarchiv im Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg – ERKRANKT, NICHT ANWESEND)
Dr. Ludwig Krapf, Kulturdezernent der Stadt Bonn
Dr. Karin Lingl, Stiftung Kunstfonds, Bonn
Prof. H.-G. Prager, Bildhauer, Köln
Herbert Remmert, Galerie Remmert & Barth, Düsseldorf

16.00 – 16.30 Uhr

Kaffeepause

16.30 Uhr

Zusammenfassung und Vorstellung der Expertenrunde
Dr. Hans M. Schmidt, Rheinisches Archiv für Künstlernachlässe, Bonn

Expertengespräch
Margarete Bolza-Greis, Künstlerin und Nachlasshalterin
Dr. Ina Ewers-Schultz, Forum für Künstlernachlässe, Hamburg
Dieter Horký, Bundesverband Bildender Künstler e.V., Köln
Dr. Camilla G. Kaul, LETTER Stiftung, Köln
Walter von Lom, Architekturforum Rheinland e.V., Köln
Prof. Dr. Gerhard Pfennig, VG Bild-Kunst / Stiftung Kunstfonds, Bonn
Dr. Norbert Schlossmacher, Leiter des Stadtarchivs Bonn
Dr. Gabriele Uelsberg, LVR-LandesMuseum Bonn

Schlusswort
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann

18.30 Uhr

Ausstellungseröffnung
Daniel Schütz, Leiter des Rheinischen Archivs für Künstlernachlässe, Bonn

Stiftung
Rheinisches Archiv für Künstlernachlässe
Floßweg 55
53179 Bonn
Tel.: 0228 / 93299935
Fax: 0228 / 93299936

E-Mail: kontakt [ÄTT] rak-bonn.de
http://www.rak-bonn.de

sie wollten sich wahrscheinlich mal in bonn treffen. und dieses RHEINISCHE ARCHIV FÜR KÜNSTLERNACHLÄSSE, das muss sich ja auch mal öffentlich zeigen. und dann holt man sich die leute eben zusammen, man „kolloquiert“ – und dann ist der name präsent, zumal künstler wie klau|s|ens und zweitklausens nachher noch in ihrem blog(g) davon schreiben, weil sie nicht wissen, wo sie sich auslassen können, bei all dem nachlassen.

und du? außer zitaten, die keiner versteht?

ich mache weiter kunst, jenseits aller nachlässe, weil ich nicht nachlassen will:

KLAUSENS und das KOLLOQUIUM KÜNSTLERNACHLÄSSE – Live-Gedichte
http://www.klausens.com/klausens-und-das…

ORIGINALVERSION mit Fettdruck und allen Bildern
und allen Links bei KLAUSENS BLOGG (mit 2 G !!!)
KLAU|S|ENS – LOG – W E L T L I N G
http://klausens.blogg.de

HOMEPAGE VON KLAU|S|ENS: http://www.klausens.com

Einweihung des Kunstwerkes „Treidelpfad“ in Kripp unter Anwesenheit von KLAUSENS

klau|s|ens, du warst bei der einweihung? in kripp? am 11.9.2008? donnerstag?

ja, ja: johannes brus hat ein kunstwerk erdacht und gemacht: „treidelpfad“ – und es steht jetzt da am rhein.

gefällt es dir?

aber ja: es gefällt mir sehr.

kein widerrede?

nein, wieso?

ich dachte, es hat probleme gegeben.

das ist ja das schöne, wenn es schon bei der planung der kunst probleme gibt.

welche?

ich habe den eindruck, dass es im bürger- und heimatverein probleme gab. (es soll zu austritten gekommen sein.)

welcher art?

ich verstehe es so, dass entweder das kunstwerk selbst oder die dafür nötige umstellung von anderen dingen dort am rheinufer für unmut sorgte.

aber?

aber nun steht es: d.h. die kunst hat triumphiert über die idee, dass alles immer schön und brav und lieb und blumig und problemlos sein muss.

darauf bist du stolz?

wieso ich? johannes brus wird stolz sein … und auch dem bürger- und heimatverein unter seinem vorsitzenden harry sander (geschäftsführer: dieter heckenbach) gilt die bewunderung.

du meinst, man hat etwas getan, obwohl es widerstände gibt?

ich denke, es tut der kultur der abgeschlossenheit gut, wenn sie sich öffnet. und das hat kripp getan. und dafür muss man diese gemeinde, seit 1969 zu remagen formal gehörig, beglückwünschen.

und das alles wegen zweier pferde.

es sind zwei pferde auf einem boot aus beton. sie erinnern an das treideln.

aber ich sehe kein seil.

eben: brus hat die zwei pferde befreit. sie dürfen nun selber auf einem boot fahren. ein akt des posthumen ausgleichs.

es ist kurios: der mensch beschädigt die natur, indem er die pferde quält, und erinnert daran dann mit einem boot aus beton und pferden aus bronze. sehr unnatürlich!

die welt ist kurios, gewiss – man hätte auch sagen können: wir holen das treideln zurück, weil die bösen motorboote und -schiffe die welt verpesten.

ja, das wäre auch möglich gewesen.

aber das hätte keiner umsetzen könne. da dachte sich brus …

ich finde, du kannst nicht sagen, was brus dachte, wenn du es nicht genau weißt.

da hast du recht.

na, also.

ich habe auf jeden fall ein SERIELLO vom tag der einweihung gemacht, und ich schrieb 9 meiner gefürchteten LIVE-gedichte.

gefürchtet?

nun ja …

also, klau|s|ens, jetzt trag doch mal nicht so dick auf.

ich meine ja nur.

ich weiß, ich weiß: und die pferde geraten über alledem ganz schnell in vergessenheit.

es geht um die treidelpferde … nicht alle pferde.

ich dachte, brus macht gerne und oft pferde, als bildhauer.

ja, ja, aber in diesem fall …

wo ist denn das SERIELLO samt der gedichte?

hier:
http://www.klausens.com/seriello_johanne…

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Zum symposium „posthume Güsse“ im Arp Museum Rolandseck schreibt KLAUSENS

du, klau|s|ens, du warst gestern im arp museum rolandseck?

du doch auch, zweitklausens!

wir waren beide da?

aber ja: es war doch dieses symposium.

welches denn?

dieses symposium zu den güssen bzw. abgüssen von skulpturen berühmter künstler bzw. von künstlern überhaupt.

es gibt echte abgüsse und falsche?

das ist ja gerade die frage. es gibt auf jeden fall abgüsse nach dem tod des künstlers: posthume güsse.

aha.

und darum ging es, weil doch das museum arp so in verruf gekommen war.

wieso?

… weil die museumsleute und das land rheinland-pfalz doch vom arp-verein (es geht um einen privaten verein, den 1978 gegründeten verein „Stiftung Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp e.V.“) da sachen angeschafft (dauerleihgaben) hatten und dann zu stehen hatten, die nach dem tode von hans arp entstanden sind: und da fragt man sich, ob das alles korrekt ist … und war und jemals sein wird.

ich denke, die haben sich nun geeinigt: die rheinland-pfälzische landesregierung und jener verein … und nun läuft alles etwas ruhiger.

sicher, sicher, man wollte schaden durch dauerprozesse vermeiden – aber das museum hat nun den ruf weg, voller wertloser oder nur halb wertvoller kunstsachen von hans arp zu sein, zumal einige von arp weder in auftrag gegeben wurden, noch von ihm authorisiert gewesen sind.

das ist doch der klassiker.

was?

die ewige frage nach kunst und original und werk und werktreue.

ja, ja, das taucht immer wieder auf.

eben: die welt ist voller fälschungen.

bei der kunst scheint es aber kompliziert.

warum?

… weil die erbengemeinschaft das urheberrecht weiterträgt und eigentlich alles machen kann: nachgießen, zugießen, umgießen.

die erbengemeinschaft?

ja, ja, sie ist oft die große gefahr, weil sie doch geld generien will.

das ist ja jammer!

dann gibt es noch künstler, die – noch lebend – geld brauchen, und alles mit ihren sachen machen lassen.

es gibt auch künstler, die sehen die abgüsse nicht mal mehr.

eben! die sagen: gießt schön und verkauft es dann!

es gibt auch künstler, die wollen eine besondere patina.

und es gibt andere, denen ist das unwichtig.

manche sind in der gießerei jeden dritten tag …

… und andere nie.

diese vielfalt macht alles so schwer.

und dann eben die alte frage: wann ist kunst kunst? wann ist ein original ein original.

eben: und dann heißt es: wenn der künstler das kunstwerk authorisiert hat.

ja, ja, es können auch andere in seinem sinne, und dann …

dann ist es echt!

ja, ja, wenn alles klar und deutlich ist.

aha.

beim immendorff, bei seinen letzten werken, da zweifeln schon leute, ob sie noch von ihm authorisiert wurden.

du meinst, die leute malen etwas und sagen nachher: der immendorff hat es authorisiert.

so ungefähr, ja, ja, er konnte ja am ende nur noch anweisungen geben. seine letzten bilder waren anweisungsbilder – aber doch von ihm, weil er sagte, wie es sein muss.

immer?

wer weiß es? … und dann kann man sagen: das bild hier stammt auch von seinen anweisungen. UND NUN DER GEDANKE: es ist dann aber gar nicht so. man behauptet einfach, immendorff habe gesagt: das sei sein kunstwerk. das könnte ja alles sein. aber wir wollen hier niemandem nichts vorwerfen. wir spielen nur in gedanken.

und diese abgüsse?

die kann ich ewig gießen.

wirklich?

nein, nein, denn die form verändert sich durch die häufigkeit der abgüsse. und damit das resultat.

das ist ja komplex.

eben, eben: ich kann dann noch etwas reinmachen: ein gießerzeichen, oder so.

aber das kann ich doch auch fälschen.

eben, die kunst leidet am mythos des originals. und eben deshalb wird gefälscht, bis es kaum noch geht.

sind abgüsse eine fälschung?

nein, nein, das ist es ja: der künstler weiß nichts und soll doch seinen namen hergeben.

aber es ist doch von ihm.

ja, ja, aber nicht gewollt. kafka wollte ja auch, dass seine texte zerstört werden … und die sind alle gedruckt … wegen …

… diesem max brod.

ja, wegen diesem.

ach, ist das kompliziert.

eben: man müsste einen stempel haben ORIGINAL und FÄLSCHUNG.

aber den kann ich doch auch fälschen.

eben. das ist ja das schöne. alles wird immer seltsamer und bizarrer.

dann müssen wir die lebensläufe jeder skulptur exakt recherchieren.

ja, ja, wir brauchen eine stelle, die wie ein archiv und detektivbüro in einem alles erfasst.

und diese stelle könnte doch jenem büro ähneln, welches schon jetzt diese vermissten und gestohlenen kunstwerke aufspüren will,

die sollen ein archiv mit 190.00 erfassten werken haben.

so ein büro könnte man doch auch für güsse und abgüsse aufmachen.

dieses büro könnte dann clearingbescheide oder klärungsbescheide für alle umstrittenen skulpturen ausgeben.

ja, das wäre unser vorschlag.

und dann müsste man das thema noch breiter diskutieren.

noch breiter?

aber sicher: wenn kenia elfenbein verbrennen oder plattfahren lässt, … oder wenn gefälschte rolex-uhren vor den augen der presse und der medien unter dampfwalzen kommen … alles nach dem motto: wir wehren uns gegen fälschungen und untaten aller art …

… dann sollte das der kunstsektor das auch mal beginnen.

vieleicht, vielleicht: man müsste unauthorisierte güsse einfach einschmelzen.

aber wir haben doch geklärt, dass es so einfach nicht ist. und dieser verein da … ist sich doch keiner schuld bewusst.

die haben aber etwas nachhauen lassen, aus marmor, diesen weißen „stern“ von arp.

aber war das böswillig oder gutwillig?

du meinst: wollten sie den reichtum mehren oder nur die rezeption von arp befördern?

eben, eben, alles ist doch sehr arg verstrickt und vergossen. das thema stinkt, auch posthum.

wer hat denn gestern darüber diskutiert?

gestern, bei dem symposium? wo wir waren?

ja, genau!

also, lange liste:

SYMPOSIUM „Posthume Güsse“
Montag, 8. September 2008 im Arp Museum Bahnhof Rolandseck

PROGRAMM

11 Uhr Begrüßung

Prof. Dr. Klaus Gallwitz, Direktor des Arp Museums Bahnhof Rolandseck

Dr. Gottlieb Leinz, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Bildhauermuseen und Skulpturensammlungen e.V., zugleich stellvertretender Direktor an der Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum-Zentrum Internationale Skulptur, Duisburg

STATEMENTS mit anschl. Diskussion

Dr. Eduard Beaucamp: Hans Arp im Kreuzfeuer

Dr. Ursel Berger: Vom Umgang mit posthumen Güssen

Prof. Dr. Henrik Hanstein: Die Regeln des Marktes

Prof. Dr. Gerhard Pfennig: Urheber- und Verwertungsrechte

Dr. Felix Ganteführer: Sonstige Rechsfragen posthumer Güsse

Dr. Gert Reising: Arp / nach Arp

Dr. Gottlieb Leinz: Posthume Güsse in deutschen Museen

13.30 Uhr bis 15.00 Uhr Mittagspause

PODIUMSGESPRÄCH mit Diskussion aus dem Publikum

Moderation: Prof. Dr. Klaus Gallwitz

Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, Kulturstaatssekretär des Landes Rheinland-Pfalz

Prof. Dr. Peter Raue, Rechtsanwalt

Isabell Pfeiffer-Poensgen, Generalsekretärin der Kulturstiftung der Länder

Johannes Brus, Bildhauer

und deine LIVE-gedichte?

die sind hier anzuklicken: http://www.klausens.com
http://www.klausens.com/gedichte_vom_sym…

übrigens: noch ein gedanke: der künstler soll immer eine genprobe in den abguss einschweißen lassen!

tolle idee: aber übersteht die genprobe die hitze? kann sie nicht auch gefälscht werden? sind reliquien wahre reliquien? und war der mann von ansbach wirklich der mann von ansbach?

du meinst kaspar hauser?

ja, ja, war er der erbprinz von baden oder nicht?

man sollte schriftstellern und künstlern das denken verbieten!

warum?

wir waren eben noch bei einer lösung der probleme, und nun steht wieder alles zur disposition.

ist dieser text eigentlich ORIGINAL von dir?

ich dachte: von uns, zweitklausens!

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