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klau|s|ens verabschiedet OPEL zu BOCHUM als autoproduktion – www.klausens.com

klau|s|ens, die bosse haben es geschafft.

sie haben ohne sinn und verstand einen hervorragenden standort mit hervorragenden arbeitskräften ruiniert. bochum! OPEL!

wie oft haben wir schon davon geschrieben, wie oft uns darüber aufgeregt?!

heute dann das letzt auto, ein safira wohl.

und der kommt nicht in den verkauf, sondern wird für einen guten zweck bereitgestellt.

herrlich soziale welt!

dabei müsste man GENERAL MOTORS schon lange ins firmament der ewigen ungerechtigkeit hinwegwünschen, der schreienden, ewigen ungerechtigkeit.

wir haben ja alles auch in einem tagesroman verarbeitet: SCHONROMAN [3.3.13]
http://www.klausens.com/schonroman.htm

Da fahren zwei Männer auf der A 3 aus dem Köln-Bonner Raum und landen dann gezielt beim OPEL-Solidaritätsfest.

AUSZUG AUS SEITE 101:

>>Das war viel Stoff. So viele Menschen und Gruppen.
Wie sollte ich das verarbeiten?!
Und was sollte überhaupt aus Opel werden?
Nur noch eine Klitsche, wo man Einzelteile zusam-
menbaute?
Sie nannten es ja Kompomenten. Aber egal, wie
man es nannte: Es wurde kein vollständiges Auto
daraus. Adieu, du komplettes Auto aus Bochum!
Ich dachte jetzt daran, dass wir in einem Opel
saßen.
„Jürgen, wir sitzen in einem Opel.“
„Ja, sicher: Es ist ein Antara.“
„Aber der Antara, der kommt doch gar nicht aus
oder von Adam Opel Bochum!“
„Ja, Herr Klugscheißer. Da hast du natürlich voll
recht. Der kommt zum Beispiel aus Korea.“
„Dann fährst du ein Auto, mit welchem die Opel
in Bochum plattmachen wollen?“
„Aber, Hennes, das ist doch keine Absicht. Soll
man sich überall angucken und überlegen, wo was
herkommt? Meinst du das wirklich?“
„Überall nicht. Aber fast überall! Bei Opel ist das
so eine Sache.“
„Die Automobilindustrie sitzt doch allüberall. Das
sind globale Konzerne. Wie soll ich genau wissen,
was woher kommt? Sag es!“
„Jürgen, sollen wir uns jetzt streiten?“
„Bist du nicht seit dem Stau auf Streit aus?“
„Nein, so ist es nicht. Ich denke eben nur an die
Kollegen von Opel in Bochum. Denen macht man
das Werk Schritt für Schritt zu. Zugleich wird da und
dort erweitert. Wollen die nicht ein Werk neu auf-
bauen? In Ungarn? Ist das nicht geplant?“
„Gewiss, es sind da viele Dinge im Busch. Aber
Opel wird sich nicht vorher bei dir eine Erlaubnis
einholen.“<<

aber der roman hat auch nix genützt!

nee, die machen alles platt, platt, platt.

nun hat bochum noch ein anderes unternehmen, das man nur so lieben möchte, weil es die mieter so schlecht behandlet.

und die jetzt fusionieren sollen, diese von der DEUTSCHE ANNINGTON. (sitz: bochum)

ach, bochum, was tust du dir an? nun sollen solche unternehmen der unmoral verherrlicht werden, weil es keine anderen größen mehr gibt, da zu bochum.

bochum, wach auf! lass dich nicht immer von unguten großkonzernen an der nase herumführen!

AUTO-AUS

Wir produzierten
Kein H mehr da
War nichts zu
Verkaufen bei

Müller und Co. KG
Hinter Glasscheiben

Randalierten die
Arbeiter war nichts
Zu machen wir doch
Mal etwas Krawall

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, unter anderem als KlauOPELsOPELens oder KlauAUTOsAUTOens oder KlauDEUTSCHEsANNINGTONens, am Freitag, 5.12.2014, gegen 9:47 Uhr MEWZ in Königswinter-Oberdollendorf. Denen von OPEL Bochum gewidmet, die bis heute Autos dort noch produziert haben, also: hatten. LIVE zu diesem schmerzlichen ENDTAG gedichtet.

klausens-k-werk-kunstwerk-rauten-und-veraenderung-4-12-2014-mit-logo

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klau|s|ens bekopfschüttelt wieder und wieder die OPEL-führungsetage zu deutschland – www.klausens.com

klau|s|ens, jetzt wird das warenverteilzentrum (werk III) doch nicht ende 2014 geschlossen.

wo?

OPEL! bei OPEL in bochum!

ich dachte, die machen aus rache jetzt alles bis ende 2014 zu und klein und kaputt, die herrscher von OPEL deutschland und europa.

nun ist es aber ein „missverständnis“. zumindest die 430 arbeitsplätze im warenverteilzentrum bleiben nun doch bis 2016 bestehen.

ich glaube es nicht!

diese herren (und damen?) von OPEL zu deutschland und europa: die sind verdammt komisch.

aber niemand kann lachen!

die wissen selber nicht, was sie tun oder wollen. die sind wirr und verloren.

wer hat das mit dem missverständnis gesagt?

das war gestern strategievorstand thomas sedran. (ist natürlich alles nur vorgetäuscht: missverständnis? es war nie eins. man rudert taktisch zurück …  oder man wollte zuvor extra mal die arbeiter aller länder demütigen. so oder so ist es der horror. wer möchste solche autos noch kaufen? autos, an denen vorstandsbösartigkeiten kleben. und arbeiterverrat tausendfach.)

tolle strategie.

und die schließung (komplett) schon ende 2014 hatte ja einst werkssprecher alexander bazio verkündet. das war, als die OPEL-menschen diese werksvereinbarung abgelehnt hatten, die ja eine verhöhnung dieser fleißigen arbeitsmenschen nur war.

aus OPEL soll jemand schlau werden!

ich denke, dass ein unternehmen, dass so geführt wird, aufgelöst und abgewickelt werden sollte. den mitarbeitern sollte man alle feste arbeitsverträge in den vorständen diverser stadtwerke geben, wo man ja so schön 200.000 per jahr als geschäfstführer bekommen kann. aber die ganze höhere ebene des managements: die sollte irgendwo im orkus verschwinden.

denkst du!

du nicht? OPEL kann keiner mehr ernstnehmen. und wenn man die leitung nicht ernstnehmen kann, dann wird man auch an den autos verzweifeln.

selbst, wenn diese prima fahren und prima montiert sind.

so ungerecht ist die welt. was man mit OPEL in bochum gemacht hat und jeden tag weitermacht, das ist der größte unverstand aller zeiten.

es wartet die ewige verdammnis.

ja, so müsste es sein. am ende sind aber immer die einfachen beschäftigten die dummen, während die oberen erfolgreich woanders hin wechseln.

wohin?

die TELEKOM sucht doch neue leute, weil an der auch gerade so gezweifelt wird, wegen dieser flatrate-begrenzung.

hör mal, so geht es aber nicht. du zahlst für dein wasser ja auch nach verbrauch.

ja, und beim OPEL zahle ich auch nach verbrauch. ich weiß.

dann ordne doch erst einmal deine gedanken, bevor du hier was schreibst.

das will ich ja, aber erst dann, wenn ich selber mal bei OPEL oben in der etage beteiligt bin. ich liebe das chaos.

und chaos wird ja überall als ausgeburt für kreativität gelobt. ich weiß, ich weiß.

ach, OPEL, du schöner blitz am autohimmel, warum donnerst du nur noch so fies und gemein herum?

klausens-collage-opel-bochum-haupteingang-18-5-2013

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klau|s|ens bewundert und grüßt die stolzen OPEL-arbeitermänner und -frauen – www.klausens.com

klau|s|ens, die haben „nein“ gesagt.

die OPELANER?

ja, die von der basis. die, die den reichtum der welt erschaffen. die haben „nein“ gesagt. abstimmung: nein!

zu den wünschen der zentrale? diese vorgelegte betriebsvereinbarung voller kürzungen und demütigungen? 

genau das: abstimmung, und über 75 % waren dagegen. 76,1 %. also weit mehr als zwei drittel sagten „nein“. sie trauen OPEL nicht. schon lange nicht mehr. sie haben die schnauze voll.

da sind stolze leute, klasse!

die lassen sich nicht einmachen.

die werden jetzt vielleicht 2014 geschlossen.

gewiss, aber geschlossen werden die ja so oder so.

und nun haben die „nein“ gesagt?

ja, die waren es leid: immer mehr entlassungen, lohnkürzungen, falsche versprechungen. die haben sich gesagt: „was sollen wir mit diesem unternehmen OPEL?“ die haben sich gesagt: „verarschen können wir uns auch allein.“ – das haben die gesagt oder gedacht.

und nun stimmen sie für den eigenen untergang. irgendwie.

der wäre doch so oder so gekommen. nun aber sind sie stolze indianer. erhobenen hauptes können sie gehen. (sie sind damit stolz der berufstätigen in ganz deutschland, ganz europa, vielleicht in aller welt.)

sie haben „nein“ gesagt.

obwohl es vielleicht das frühere „aus“ und die frühere arbeitslosigkeit erbringt.

dabei waren es nur noch wenige tausend, die abstimmen durften. so „klein“ hat man OPEL bochum gemacht.

OPEL als führungskraft für menschen und als betreiber von arbeitssystemen hat völlig versagt, die manager haben versagt, die führungskräfte haben versagt.

und dann bauen die wieder woanders ein neues werk, um da förderungen abzusahnen, und weil da die lohnkosten so niedrig sind. immer das gleiche spiel.

sie hoppen durch die welt, schließen da und öffnen dort. diese heuschrecken des industriezeitalters sind schrecklich.

OPEL gehört offenbar dazu. OPEL möchte eine heuschrecke sein.

und bei NOKIA zu bochum und anderswo hatten wir es ja auch schon erlebt. (als ein beispiel.)

der kapitalismus ist per se „herzlos“.

aber die arbeiter können stolz und frei sein.

bravo, OPELANER! bravo!

auch ihr solltet (wie einst die in rheinhausen!) brücken über flüsse und autobahnen besetzen. seid stolz. zeigt der welt des kapitalismus, dass man uns alles nehmen kann.

alles nehmen? – aber den stolz kann man nicht allen nehmen. – ein hoch auf die OPELANER, die indianer des ruhrgebietes.

schönes zitat: „die OPELANER, die indianer des ruhrgebietes, sind der ewige stolz der weltarbeiterbevölkerung!“

die sollten endlich die pferde satteln … und keine autos mehr anlassen. die ruhrindianer.

klausens-k-werk-collage-fotos-opel-22-3-2013

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klau|s|ens postet für die beschäftigten von OPEL bochum – www.klausens.com

klau|s|ens, GENERAL MOTORS ist ein böser konzern.

gewiss, man muss es so sagen: wie die seit jahren mit den mitarbeitern von OPEL umgehen, das kann man nur als „böse“ bezeichnen.

was posten wir heute für die opelaner?

heute posten wir das plakat zur solidaritätsveranstaltung am 3.3.2013, sonntag.

das ist alles?

wir können nicht die ganze welt retten, zweitklausens. wir können nur hier und da unser mildes herz beisteuern – zum stets bösen in aller welt.

was wäre das?

diese info hier: (quelle: http://www.wir-gemeinsam.eu )

Das Opel-Solidaritätsfest Rund um den Bochumer Rathausplatz und Boulevard + 11:00 Uhr ökumenischer Gottesdienst + anschließend eröffnen die Bochumer Symphoniker und Steven Sloane das Bühnenprogramm + Grußworte von: Dr. Ottilie Scholz, Oberbürgermeisterin Stadt Bochum Anselm Weber, Indendant Schauspielhaus Bochum Eva Kerkemeier, IG Metall Bochum-Herne Rainer Einenkel, Betriebsratsvorsitzender Opel-Bochum + Aus dem Schauspielhaus-Ensemble u.a. treten u.a. auf: Maja Beckmann, Matthias Eberle, Raiko Küster, Nicola Mastroberadino, Veronika Nickl, Bernd Rademacher, Roland Riebeling, Krunoslav Sebrek, „Well you’re my friend“-Band, Hip Hop-Formation X:Vision. Durch das Programm führen Sabine Reich und Olaf Kröck. + Weitere Künstler: Hennes Bender (Comedian), Frank Goosen (Autor und Comedian), Melissa Heiduck (Sängerin X-Factor), Nermina Kukic (Schauspielerin, u.a. „Verbotene Liebe“), Joachim Luger (Schauspieler, u.a. „Lindenstraße“), Ester Münch (Kabarettistin), Luisa Ortu (Sängerin), Wilfried Schmickler (Kabarettist), Der Kinderchor der Musikschule Bochum, Hans ’n‘ Roses, Die Bochumer Maiabendgesellschaft, Crazy Bones, Bogestra-Band, und weitere… + Kinderfest und Kinderspielstraße mit Hüpfburg, Kinderschminken und vielem mehr… Organisiert vom Kinder- und Jugendring, den Falken, IFAK-Bochum + Opel-Oldtimer-Treff mit ca. 100 Opel-Oldtimer + Der Bochumer Traditionsverein VfL Bochum kommt ab 13:00 Uhr mit Spielern, Trainer, Vorstand. Es gibt Fotoshooting, Autogramme, Gespräche… + Reichhaltiges kulinarisches Angebot + Initiativen, Vereine, Schulen, Betriebe stellen sich vor und zeigen ihre Solidarität… + Motorradclubs machen eine Solifahrt zum Fest. Hier die Adresse: „www.bikerportal-deutschland.de“ + Sonderstempel der Bundespost zum Solidaritätsfest + Treff der Opel-Clubs und vieles mehr.

und was sagen die herren VW und FORD und AUDI und RENAULT – und wie sie alle heißen – dazu?

zur bosheit von GENERAL MOTORS? die werden sich denken: so viel besser sind wir auch nicht.

aber GENERAL MOTORS ist/sind hypextrem böse zu seinen beschäftigten. sie schaden damit ihrer automarke so sehr. das können milliarden werbespots nicht aufwiegen.

sie fahren alles auf null, bochum, ihr unternehmen, die marke OPEL, alles.

wer treibt sie dazu? welcher teufel reitet sie?

gut, dann steuern wir noch ein gedicht bei:

AUTOTEUFEL

Er reitet durch die Städte,
Versagt … und saniert jede
Toilette am Wegesrand, bis

Die armen Menschen an den
Ausdünstungen ersticken
Und alle Autos der Welt

Sich auf den Halden mit neuen
Abgasen einreiben, um mehr
Und mehr Menschenfleisch

Für alle uns restbleibende Zeit
Einnochzudampfen, einnochzustampfen,
Weil das Nichts am Ende alles ist.

Copyright Klau|s|ens, am 26.2.2013, Königswinter-Oberdollendorf, gegen 10:37 – 10:43 Uhr MEWZ, Dienstag. (FÜR OPELANER IST DAS COPYRIGHT AUFGEHOBEN.)

plakat opel-bochum-solidaritaetsfest-3-3-2013

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klau|s|ens liest vom ende des messenger-dienstes – www.klausens.com

klau|s|ens, die dinge gehen alle vorbei.

ja, die moderne erzeugt sachen … aber sie lässt sie auch verschwinden. zu schnell!

der messenger-dienst ist verschwunden.

von MICROSOFT? – DER messenger-dienst?

ja, der ist nun weg. also: verschmolzen mit SKYPE zu SKYPE.

dann ist er ja noch da.

nein, skype ist da, messenger aber nicht mehr. messenger wurde eingestellt schon im januar.

wir haben es doch nie benutzt, zweitklausens!

es war aber trotzdem da.

und nun ist es weg.

eben: man muss sich jede minute umstellen.

auch wenn man die sachen nicht benutzt hat?

auch dann. denn alles gehört zu einem referenzsystem. der mensch der moderne bewegt sich in der gewissheit, dass MESSENGER existiert. oder GOOGLE MAIL. FACEBOOK gehört ja auch dazu – wäre FACEBOOK morgen weg, dann würde es auch die betreffen, die selber nicht facebooken.

und wenn OPEL in bochum weg ist?

die antwort liegt doch in der frage: das ist eine einzige sauerei. GENERAL MOTORS sollte eigentlich als konzern verschwinden, und dann könnte OPEL doch gerne bleiben.

vielleicht könnte man GENERAL MOTORS auch in SKYPE aufgehen lassen? das wäre doch mal ein vorschlag an MICRSOFT.

ruf doch den US-boss mal an, via SKYPE.

nicht via MESSENGER? chat, chat, chat?

messenger gibt es doch nicht mehr.  kapier es doch mal.

doch in china. da wird es noch nicht abgestellt. in china bleibt messenger vorerst bestehen: puh, da bin ich aber erleichtert!

klausens-entdeckt-messenger-adieu-nun-zu-skype-jan-2013

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Die OPEL-Führung in ihrer Menschenverachtung versteht KLAUSENS nicht

klau|s|ens, was ist OPEL doch für ein seltsames unternehmen!

sie ärgern und quälen und demütigen seit jahren die mitarbeiter. warum tun sie das?

seit jahren lesen und hören wir von OPEL, wie sie in deutschland dieses oder jenes (werk) schließen, oder doch nicht schließen, oder vielleicht schließen.

es geht immer so weiter.

wie soll da ein unternehmen leben und überleben?

die „großen vorsitzenden“ in detroit und/oder deutschland machen die eigene marke planmäßig kaputt.

sie zerstören OPEL, sie zerstören die glaubwürdigkeit … und sie ruinieren die mitarbeiter und mitarbeiterinnen.

dann wird wieder verhandelt, werden löhne gedrückt, arbeitsleistungen verändert, die mitarbeiter erpresst …

… und so wollen sie weiterkommen! die bei OPEL! die bosse!

wo leben wir denn?!

wir leben in der guten, alten, schrecklichen welt des kapitalismus, welche tickt und tickt.

es ist eine gruppe von weltblinden menschen, die sich immer wieder neu eine weitere EXCEL-tabelle zum frühstück servieren lassen.

dann hecken sie neue schließungs- und umverlagerungspläne aus. die belegschaften aller OPEL-länder werden wieder neu gegeneinander ausgespielt.

danach gelten sie als „kompetente manager“, „große strategen“ … und bekommen gar zulagen und sonstwas … diese „manager“ …

… bis das unternehmen wieder trudelt und trudelt.

sie verstehen nicht, dass die logik eine ganz falsche ist.

so geht man nicht mit tradition, arbeitskunst und leistung um. und nicht mit menschen, die in einem unternehmen arbeiten. sie zerstören den namen OPEL, die marke OPEL.

was die GENERAL MOTORS oder die ADAM OPEL AG da machen, ist nur der höchste unverstand von allem.

vielleicht spiegelt sich darin auch der schleichende untergang des amerikanischen „wunders“ wieder. die USA verlieren beständig an weltgeltung, gerade auch in der produktion. die USA gehen langsam aber stetig in ihrer leistungskraft bergab. GENERAL MOTORS ist beispiel des weltausstiegsszenarios einer großmacht: dümmlichkeit an allen ecken und kanten.

sie wollen es wie die chinesen (nach)machen: die menschen zählen nichts bis wenig, aber die scheinzahlen gelten denen allen alles.

wir schütteln den kopf.

dann wollen alle diese unternehmen immer wieder staatliche hilfen und und investitionszulagen, geringere gewerbesteuer … ach, frag mich nicht. sie klopfen an alle türen und setzen alle unter druck. ganze städte zittern und schwitzen – wegen dieser OPEL-politik.

mich widert das alles nur an.

OPEL ist für mich ein absolutes anti-vorbild. diese vorstände gehören in eine andere welt als die unsere.

herr stracke, vorstandsvorsitzender, hat gestern auf der betriebsversammlung in bochum nichts über die zukunft in bochum gesagt. alles ist in der schwebe. so arbeitet man in den vorständen bei OPEL GENERAL MOTORS SCHROTT UND CO: man bringt die einfachen arbeiter und arbeiterinnen beständig um ihren schlaf. den mittelbau natürlich auch.

die beschäftigten von OPEL können einem nur leid tun. sie sind die opfer der dümmlichsten variante des kapitalismus: es ist die OPEL-MACHT-ALLES-PLATT-VARIANTE.

eben: OPEL macht sich und seine marke und alles kaputt, jahr um jahr.

… und das humane bleibt auf der strecke. man sollte nur humane produkte aus humanen unternehmen noch kaufen.

diese aufrufe sind immer schon gescheitert!

ich weiß. ich frage mich gerade: ist das auto überhaupt human?

ist die OPEL-boss-etage überhaupt noch mit begriffen des „menschlichen“ zu beschreiben? – das frage ich mich, herr stracke!

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Von der OPEL-Schließung in Antwerpen hört KLAUSENS

klau|s|ens, nun also machen sie ein OPEL-werk zu.

es ist antwerpen, in belgien, andere können folgen.

warum nur?

sie wollen das neue OPEL-modell nun in korea bauen, nicht mehr in antwerpen.

warum nur?

sie haben sich das so errechnet, die von OPEL.

ist das nicht eine sauerei?

ich denke, dass die führungskräfte von OPEL sich wie eine einzige sauerei gebärden. der jetzige plan soll schon der 6te sein. der sechste umbauplan! und alles ist murcks oder murks. nichts passt. dann wieder neu. die manager von OPEL sind schlimmer als die marktleiter in supermärkten.

man hat den eindruck, sie rechnen bloß hektisch und dümmlich hin und her …

… und eine woche später haben sie schon wieder neue zahlen.

das ist doch eine totale sauerei!

das kannst du aber laut sagen. man darf nichts und niemandem vertrauen. der glaube an die „humanität“ spielt bei diesen leuten eh keine rolle.

aber sie bedrängen die politik!

politik und autoindustrie ist oft ein und dasselbe. in niedersachsen sitzt ja das land selber drin bei VW.

und der chef des verbandes der autoindustrie war mal verkehrsminister.

ja, wissmann. präsident des verbandes der automobilindustrie (VDA). es sind immer dieselben spiele. da sitzen menschen … und die schachern hin, und schachern her. sie bekommen da und dort gutes geld. die manager zehnmal mehr als die politiker. und dann machen sie auch noch mist, andauernd. alle zusammen.

du denkst immer noch an 86 milliarden neuverschuldung? und an 3,5 milliarden verlust in bayern bei der LB durch diese komische adriabank, und all das?

heute denken wir an die beschäftigten von antwerpen. sie tun uns verdammt leid. für die muss man kämpfen. alle europäer zusammen. die ganze welt! — und morgen denken wir an all die anderen beschäftigten, die die von OPEL freisetzen, in ihrer unglaublichen mittelmäßigkeit.

ich denke immer: was machen die da?

das denken viele. auch der fall von ARCANDOR und der fall der privatbank SAL. OPPENHEIM, alle diese vorgänge. der untergang von QUELLE. sie alle geben uns mehr und mehr zu denken. nicht zu vergessen: HYPO REAL ESTATE, die gerade 210 Millliarden in eine BAD BANK ausgliedern wollen. bedenke die summen !!!

aber diese leute führen uns.

leider. noch schlimmer: sie setzen die politik unter druck.

wie machen sie das?

sie reisen durch die welt und drohen: wir schließen ein werk, wenn wir nicht staatshilfen von X milliarden bekommen. wenigstens einige hundert millionen.

und dann?

dann schwitzen die politiker, weil zu viele verlorene arbeitsplätze auch ihrem ruhm schaden. (außerdem gehören sie ja selber irgendwie zur industrie, alleine schon durch einige aufsichtsratsmandate. clement lässt grüßen!)

und dann fährt der reylli durch europa? deren neuer OPEL-boss hier?

ich denke mal, OPEL befliegt die ganze welt. so machen es alle.

das wissen wir ja seit dem SIEMENS-skandalen.

das waren diese schmiergelder, ohne die es auch nicht mehr geht.

was sagt uns das?

nichts – und dennoch: wir scheinen all dem sehr hilflos ausgeliefert.

wir?

wir alle, auch die schriftsteller und künstler – und jetzt konkret die arbeiter in antwerpen. die sache scheint nun ausgemacht, wenn kein wunder geschieht. SCHLUSS. AUS. ANTWERPEN.

und OPEL bochum?

ist noch nicht durch.

was soll das alles?

ich denke, die steuerzahler zahlen steuern, also: wir … damit wir steuerzahler via politiker die industrie mit diesen geldern bestechen … ja, die industrie zudem mit geld regelrecht anflehen, doch ja bei uns zu bleiben.

ja, wir hecheln den managern hinterher. und zahlen immer mehr geld. für jedes werk, das bleibt.

und die verschieben zugleich die schicksale von tausenden von menschen. eiskalt. am konferenztisch. sitzung um sitzung. der sechste umbauplan. was soll man davon halten? lächerliches versagtertum. und sie wollten ja mal alles in europa an MAGNA verscherbeln.

diese welt stimmt so nicht!

das sagte karl marx schon vor jahrunderten.

und?

es wird immer so weitergehen: mal besser, mal schlechter. aber der „kleine mann“, der arbeiter, und alle anderen, die sind die dummen.

was sagt dein bild? dein kunstwerk?

OP! es heißt OP. die zeichnung. eine OP ist ein schwerwiegender eingriff.

und?

OP ist nur noch die erste hälfte von OPEL.

ich verstehe: symbolisch.

mehr fällt mir nicht mehr ein. sie „operieren“ alles zugrunde.

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Zum Bergbaumuseum Bochum sagt KLAUSENS

klau|s|ens, du warst echt unter tage?

nein, nein, das hatte ich vorher auch gedacht – aber so war es nicht.

das bergbaumuseum in bochum ist so berühmt.

man fährt ja auch „unter tage“ – allerdings nicht echt.

wie dann?

mit einem aufzug.

aha.

und das „unter tage“ ist ein künstlich gebauter stollen, der liegt auch nur 17 meter oder so unter der erde, nicht mehrere hundert meter.

alles „fake“?

in gewisser weise ja. man bekommt noch nicht mal einen helm auf. das widerspricht allen sicherheitsvorkehrungen der welt. und man kann sich an einigen stellen behörlich den kopf stoßen.

aber man ist „unter tage“!

scheinbar, ja – aber es fehlt der dreck und der staub und die feuchtigkeit und die hitze, alles das. – auch die kaue fehlt!

ist es heiß?

normalerweise ja, denn ganz tief unter tage wird es heißer und heißer. im museum nicht: wenige meter unter der oberfläche wird es erst noch kälter. wir hatten circa 10 grad.

dann warst du enttäuscht?

nein, ich hätte es mir anders gewünscht, echter, wahrer. aber immerhin konnte man einige maschinen sehen, dort unten – das ist ja auch etwas besonderes, dass man mal die maschinen sieht, auch wenn sie lärm machen, und dann kann man sich alles besser vorstellen.

und einen förderturm haben die auch?

man kann hochfahren, mit dem aufzug.

ist der förderturm echt?

ja und nein.

was heißt das?

man hat ihn doch tatsächlich in dortmund abgebaut, bei einer zeche „germania“, und ihn dann extra 1973 für das museum wieder aufgebaut, den turm. oder das gerüst. oder wie man es nennt.

das ist ja unglaublich!

ja, ja, aber es ist voll wahr.

hat dir der förderturm gefallen?

sicher: man hat einen tollen blick über das nahe und ferne ruhrgebiet. der turm dient also jetzt als aussichtsturm.

hast du gedichtet?

ja, ich habe auch gedichtet.

was hast du denn gedichtet?

wir beide haben gedichtet, zweitklausens. wir beide! oben auf dem förderturm!

und was?

das:

LYRIK AUF DEM FÖRDERTURM

Auf dem Förderturm
Liebe ich den brausenden
Klang der Güterzüge der
Sie mit der Weite des
Blicks auf Heizkraftwerke
Und sonstiges Gedampf
Zu einem Ehergrün noch
Vermischt welches ein
Loblied auf den ehrlichen
Charakter der Ruhr singt
Vom gelben sich regenden
Kran poetisch beäugt

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u.a. als Klausens oder Klau§s§ens oder Klau#s#ens, oben auf dem Förderturm bzw. Fördegerüst aus Dortmund-Marten, von 1944, Zeche „Germania“, wiederaufgebaut 1973 in Bochum, Bergbaumuseum, LIVE geschrieben am 18.8.2009, Dienstag, gegen 14:38 Uhr.

wo kommt den der gelbe kran her? in dem gedicht?

es wird da gebaut – im ruhrgebiet wird eben auch gebaut. ein stetiger strukturwandel, verstehst du?

was? — es ist so laut, wenn die züge unten längs fahren.

klausens-foto-bochum-bergbaumuseum-foerderturm-18-8-2009klausens-foto-bochum-bergbaumuseum-foerderturm-18-8-2009-auf-kopf

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Ruhruniversität Bochum wird von KLAUSENS besichtigt

klau|s|ens, was machst du in bochum an der ruhruniversität?

man will sie sehen!

wieso?

weil sie bekannt und berühmt und berüchtigt ist.

wofür?

für ihre architektur. dieser campus fernab des zentrums von bochum, alles beton in beton – das ist eben etwas besonderes. dazu die breiten straßen der an- und abfahrt.

und? was sagst du?

ich fand es interessant. alles hat den hauch von brasilia, jener künstlichen hauptstadt von brasilien. (oscar niemeyer, brasilianer deutscher abstammung, hatte als leiter des staatlichen bauamtes und als entwerfer der öffentlichen gebäude ja viel damit zu tun. mit brasilia – nicht mit bochum. aber das eine erinnert an das andere. ein jeder mensch lebt und gestaltet in seiner zeit.)

war es schlimm? bochum? die uni?

es war teils schlimm (z.b. im parkhaus), teils weniger schlimm. man kann die dinge nicht so oder so sehen. (man liest ja immer wieder von der anonymität und von selbstmorden dort in bochum. aber bei sonne wirkt wieder alles ganz anders.)

aber es ist beton!

ja, ja, aber teilweise ist der beton auch furios gestaltet. es gibt viel licht in den riegel-häusern, es gibt kuriose architekturen, die an den realen sozialismus gemahnen. so ist eben jeder ein kind der einflüsse seiner zeit.

und gigantisch ist es auch?

nein, nur an manchen stellen. bisweilen wirkt es auch leicht. also: ich bin da am schwanken, zu allem. aber bestimmte durchgänge, tunnel und ecken … die sind grauselich. und man stellt sich bibbernd vor, wie winter-abends eine studentin alleine über den campus streifen muss. am schlimmsten sind die durchfahrten, untertunnelungen und solche sachen.

was soll man nun davon halten?

man muss alles wirken lassen. es gibt gutes und schlimmes, und eine gesamtbewertung der ruhruniversität steht noch aus, in 50 jahren oder so.

du meinst, alles ist ein denkmal?

ja, die gesamte anlage als komplex und reißbrettplanung ist ein denkmal seiner oder ihrer zeit.

die architekten?

hier: Architekten der RUB:

Staatshochbauamt für die Universität Bochum: Gesamtplanung; Zentralbibliothek

Hentrich, Petschnigg & Partner, Düsseldorf: Gesamtplanung; Gebäude der Ingenieurswissenschaften, Geisteswissenschaften und Medizin; Zentralmensa; Auditorium Maximum

Eller, Moser & Walter, Düsseldorf: Gebäude der Naturwissenschaften; Hörsaalzentrum-Ost

Lambart, Düsseldorf: Zentralbibliothek

Hennig & Dietrich, Nürnberg: Universitätsverwaltung

Lehmann, Dortmund: Studentenhaus; Musisches Zentrum

und dein gedicht?

unser gedicht, zweitklausens. hier ist es:

BOCHUMER BETONIEN

Ich war im Beton
Umgeben von dieser
Elenden Weite die
Man auch als Kälte
Der Leere bezeichnen
Kann oder einfach
Nur dem Material
Zuschreibt alles in
Erinnerung an das
Brasilia der Bücher
Welches mir nun
Als Realität entsteht
Vor dem Auge von
E 20 oder auch U 90
In Rot und Grün

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u.a. als Klau(s)ens oder Klau&s&ens oder Klau?s?ens, LIVE geschrieben am Dienstag, 18.8.2009, auf dem Campus der Ruhruniversität Bochum, hier gerade im Bereich des Unicenters bzw. Uni-Centers, wo man Geschäfte und Fressstellen eingerichtet hat, und hohe Häuser mit Wohnungen. – Die Zahlen verweisen auf die Beschriftungssysteme: Farben (Farbleitsystem!) und Zahlen sollen einem sagen, wo und in welchem Stock man sich befindet. Dies ist besonders wichtig, wenn alles scheinbar gleich aussieht und man die Orientierung verliert.

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Dokugedicht zu Manni Breuckmann von KLAUSENS

mensch, klau|s|ens, musste das denn sein?

was habe ich denn getan, zweitklausens?

du hattest gestern zwei einträge in deinem blog(g), sonst hast du immer höchstens einen pro tag.

das stimmt. aber ich habe immer wieder gesagt: „dogmen befolge ich grundsätzlich nicht!“

und das bedeutet?

manchmal mache ich auch zwei einträge an einem tag.

wieso gestern?

gestern hatte doch manfred breuckmann = manni breuckmann seine letzte offizielle radioreportage vom fußball, bevor er dann in rente geht, genauer: altersteilzeit.

niemals mehr manni?

offenbar nicht in der sendung „LIGA LIVE“ vom WDR 2 radio, wo es dann immer die berühmte schaltkonfernz gibt, besonders zum ende der spiele hin.

was wird da geschaltet?

da sind alle moderatoren untereinander verbunden und geben dann immer hupp und hopp von einem stadion zum anderen, bis überall der schlusspfiff getan ist.

und was hast du gestern gemacht?

wir, zweitklausens, wir!

was haben wir gemacht?

wir haben LIVE ein dokugedicht http://www.klausens.com/dokugedichte.htm geschrieben, am radio sitzend, von dieser letzten reportage von manni breuckmann.

deine DOKUGEDICHTE! http://www.klausens.com/dokugedichte.htm deine LIVEGEDICHTE! http://www.klausens.com/klausens_live_di…

die sind doch weltberühmt, mittlerweile.

was bezweckst du mit denen?

es sind doch wir, zweitklausens, wir!!!

also gut, was soll das alles?

mein gott, wie kannst du nur fragen? die doku-gedichte sind eine ausprägung unserer kunst, die sich in tausenden formen über die menschheit ergießt.

was war denn das erste doku-gedicht?

das war auch vom fußball, ein spiel des fc spich in der bezirksliga, als guido cantz, der komiker und moderator, noch aktiv mitspielte.

und nun?

nun sind schon ein paar dieser doku-gedichte entstanden.

und was war gestern?

das habe ich doch schon erklärt: die kultfigur manni breuckmann „gab“ ihre letzte reportage, und zwar vom spiel VfL BOCHUM gegen den 1. FC KÖLN.

und weiter?

nichts weiter … er hatte glück, dass zum ende ein tor fiel, und dass köln zum schluss mit 9 gegen 11 spielte, weil zwei vom platz gestellt worden waren. (köln gewann dann in bochum 2:1.)

wieso glück?

… weil er so doch ein spiel hat, wo er immer sagen kann: das letzte spiel, das ich für den WDR kommentierte oder „reportierte“ …

schön, schön, du hast wieder ein neues wort erfunden: „reportieren“!!!

… spiel, das ich reportierte, war wenigstens brisant und wild und hatte noch etwas pfeffer.

so, so, und nun ist er weg vom fenster.

nein, nein, so leute kommen ja überall wieder: sie schreiben hier ein buch, geben dort ein interview, moderieren da etwas soziales, – also: weg sind die nicht.

dann gibt es keinen grund zum weinen?

nein, aber wehmut muss man doch feiern.

und dazu braucht man weltdichter wie dich?

wie uns, zweitklausens, wie uns!

ist das so?

ja, wir bilden den orkus des unsterblichen in aller vergänglichkeit des ewigen nichtseins als dasein aller kosmotischen kontinente.

wenn du wenigstens immer so deutlich reportieren würdest, klau|s|ens – dann wäre mir um die zeit nach manfred breuckmann nicht bang.

aber wir haben doch das „doku-gedicht abschied manfred breuckmann“ für alle welt und alle zeit. http://www.klausens.com/dokugedicht-absc…

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