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klau|s|ens schreibt annika-beck-LIVE-gedicht zu ihrem ersten WTA-international-profitour-turniersieg – www.klausens.com

klau|s|ens, annika beck hat es geschafft. ein wichtiger sieg. endlich!

zufällig sahen wir in das spiel hinein, auf EUROSPORT.

dann haben wir sofort gedichtet.

der sieg stand aber in dem moment noch nicht fest: es stand 6:2 und 1:0 für die annika beck.

alles aber schien doch zum siege hin bereitgelegt. deshalb lieber schnell getextet als nicht. denn es drohte ja wieder etwas „historisches“, wie es im sport so oft gefeiert wird. immer hat jemand „geschichte geschrieben“, da im sport.

deshalb schrieben und schreiben wir dann lieber auch. (hätte sie verloren, hätten wir den LIVE gedichteten text einfach in die schublade gelegt.)

nun aber dürfen wir annika beck feiern, herrlich, der erste sieg eines turniers auf der WTA-profitour, was die höchste turnierstufe ist. (ITF-siege hatte sie schon, aber das ist von der bedeutung ja darunter.)

irgendwann muss es ja mal sein: WTA, turnier, sieg, gewinnen, weiter, vormarsch, nach oben, weltrangliste höher und höher.

nein, nein: so einfach ist es nicht. es gibt spielerinnen, die holen sich kein turnier. (und seien sie auch jahre auf der WTA-tour.)

annika beck ist doch noch so jung. die holt sich nun alles.

und genau deshalb wird sie sich freuen wie ein tennisball, über alles das, was sie sich durch totale konsequenz und einen glasklaren willen in luxemburg und davor erarbeitet, erkämpft, erspielt hat.

ich finde, man sollte die gelassenheit hervorheben: in diesem jungen alter sehr ungewöhnlich.

BEISSBÄRIN DES IMMERGEWISSUMS
– Annika-Beck-Gedicht –

Würde sie heute siegen
Zum ersten Turniere
Auf der großen Tour dero
WTA hätte ich Zeilen
Geschrieben die es jetzt
Schon erfassen was im
Verlauf fast noch passiert
Wirst du groß und auch
Allmächtig sein Gelbball
Um Gelbball dem Glorium
Künftiger Übertreffungen
Zuzuführtriumphiert

Copyright Klau|s|ens in allen Schraib- und Schreibweisen, u.a. als Klau°s°ens oder KlauTENNISsTENNISens oder KlauGELBBALLsGELBBALLens, LIVE geschrieben, zur Austrahlung auf EUROSPORT in Königswinter-Oberdollendorf, am 18.10.2014, zwischen 16:58 Uhr und 17:02 Uhr MESZ, es steht 6:2 und und im zweiten Satz 1:0 für Annika Beck. BGL BNP Paribas Luxembourg Open. WTA International. Hartplatz (Halle). — „Beißbärin“ und „das Immergewissum“ und „das Glorium“ und „zuführtriumphieren“ (mit einem >>t<<) sind jeweils Kunstworte von KLAUSENS. Siehe auch: www.klausens.com/wortschoepfungen_eigenlexikon

ENDERGEBNIS:
A Beck __________6 6
B Záhlavová Strýcová 2 1

klau|s|ens, bei solchen zeilen kann sie ja gar nicht anders, als in die TOP 10 zu kommen, die arme frau mit dem wohnsitz in bonn.

anders, zweitklausens: sobald sie in den TOP 10 ist, werden es diese gedichtzeilen sein, die letztlich ursächlich dafür waren: geistiges doping nennt man das.

klausens-kunstwerk-foto-collage-vom-fernseher-EUROSPORT-halbfinale-annika-beck-WTA-turnier-luxemburg-17-10-2014-19-10-2014-1000-pix

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Zur Einführung von einem Newsroom beim General-Anzeiger schreibt KLAUSENS

klau|s|ens der general-anzeiger in/aus bonn hat nun einen newsroom.

nun? es ist schon ein paar tage her. die beilage dazu datiert vom 8.12.2010.

aber wir schreiben heute darüber.

wieso eigentlich?

weil jede zeit ihren geist hat.

und welchen geist hat diese zeit?

alles fließt in einem meer von informationen … und wir schwimmen hilflos darin umher. millionen von blog(g)-einträgen belasten die gehirne, meldungen, nachrichten, geschehen. alles, was wir nicht wussten, müssen wir nun kennenlernen.

das stimmt, vom trend. dennoch: über die tausende von opfern der überschwemmungen von bangladesh erfahren wir nur ein paar tage etwas … über die vielleicht hunderten toten im „zivilisierten“, aber überschwemmten, australien wochenlang.

eben: da wo die medien sind und hingelangen, ist „welt“, da wo sie nicht sind, findet „welt“ nicht statt.

das war früher auch so. da dauerte die depesche dann ihre woche oder auch zwei. das telegraphieren hat alles beschleunigt … bis hin jetzt zum netz. wo netz ist, wissen wir bescheid. oder satellitentelefon. (aber nur wenn jemand hingeschickt wird oder die bevölkerung diese dinge vor ort hat.)

und der general-anzeiger hat nun einen newsroom.

was ist denn die idee?

alles fließt zusammen, an einer stelle: und von da wird es wieder verteilt. man nimmt die informationen als strom, der andauernd gelenkt werden muss. töpfchen, kröpfchen, papierkorb, internet, irgendwohin.

ist das so?

sicher, aber man muss es anders sehen.

wie anders?

heute ist aller inhalt „content“.

was meint jenes englische, aber so moderne wort?

ich habe kein buch, keinen film, keine zeichnung. ich habe „content“.

wie weiter?

diesen content nehme ich und verarbeite ihn. danach teile ich ihn auf die märkte auf.

beispiel?

die queen ließe sich scheiden.

was wäre das?

der content. die nachricht als content. als vermarktungsanlass und -ansatz. nun habe ich mein medienhaus und beschließe:

a) wir drucken eine postkarte, auf der die queen zerrissen ist.
b) wir bringen eine biographie zur queen heraus, eine neue, schnelle. 200 seiten. taschenbuch.
c) wir posten das zack-zack im internet: twitter, facebook, blogg, homepage.
d) wir bereiten den artikel für die gedruckte ausgabe vor, der aber so sein kann wie der im internet, zumindest ähnlich.
e) wir produzieren videos und senden jemanden zum palast nach england.
f) wir drucken ein t-shirt, mit dem konterfei der queen, aber gestaltet von einem künstler wie jonathan meese.
g) wir machen eine taschenbuchkassette: „alle herrschaftsjahre der queen“.
h) wir geben eine DVD heraus: „die queen und die wirren ihrer liebe“.
i) wir starten eine comedyserie: „die queen scheidet (aus)“.
j) wir bringen einen keks heraus, der „queenberrystick“ heißt.
m) wir gründen fitnesstudios als kette, die wir „queenie“ nennen.
n) es gibt getränke und speisen, die mit der queen in verbindung gebracht werden: „queenage“.
o) wir machen kosmetikreihen und kleiderserien.
p) im internetfernsehen führen wir 24 h interviews mit „society-spezialisten“ (jener lächerlichen species!).
q) eine neuer song von elton john oder restmaterial von michael jackson wird zu einem queen-song umgemixtdudelt. vielleicht auch ein lied der band „queen“ zur scheidung der queen umgetextet.
… und … und … und … es ist unendlich!

ich verstehe: uns geht es nicht mehr um den inhalt als inhalt, sondern der inhalt als „content“ wird für uns anreiz zur quer- und multimedialen vermarktung einer sache. scheidung, tod, hochwasser: egal!

so in etwa: das ist der trend. mit dem e-book ganz deutlich. wichtig ist nur, dass man erkennt, dass nicht nur die medien als medien alle kanäle gleichzeitig mit einem content bespielen …

… sondern dass die idee des content(s) die medien als solche verlässt und eine universale produktidee wird.

eben. ich brauche nur eine meldung, die die welt (scheinbar) erregt: die queen lässt sich scheiden, und dann läuft mein karussell der verarbeitung und vermarktung.

so tickt die heutige zeit?

gewiss. und der general-anzeiger hat nur einen (ersten) kleinen schritt im rahmen dieser entwicklung vollzogen, die große giganten wie bertelsmann schon länger komplett durchspielen.

was sagt der general-anzeiger?

unter anderem: „Aus dem General-Anzeiger wird die crossmediale Marke: Die Zeitung und die Website GA-Online entstehen an einem zentralen Ort – dem Newsroom“.

dann sind die noch am anfang.

genau das! deren idee von crossmedial ist noch sehr eng. (auch die suchfunktion auf deren homepage, wenn man deren eigene artikel sucht. da hakt es noch.) der general-anzeiger ist willig und aktiv. aber: sie haben noch nicht vollständig erkannt, dass viel mehr noch dazugehört. zur info: hier ihre 6 leitlinien, die sie am 8.12.2010 in eine beilage zu ihrer zeitung druckten:

„Newsroom, Desk, Manager –
das Konzept der crossmedialen
Produktionszentrale
wimmelt nur so von Anglizismen.
Die deutsche Übersetzung
ist aber nicht wirklich befriedigend:
Newsroom – Nachrichtenraum?
Desk – eigentlich Tisch, aber im
Newsroom-Konzept ist weit mehr
damit gemeint. Die sechs Leitlinien,
bezogen auf den GA-Newsroom,
versuchen eine Verbindung zwischen
Englisch und Deutsch.
@ Aus dem General-Anzeiger wird
eine crossmediale Marke: Die Zeitung
und die Website GA-Online entstehen
an einem zentralen Ort –
dem Newsroom
@ Aus Redakteuren werden „Editoren“
und „Reporter“: Der Editor produziert
im Newsroom die Seiten, der
Reporter ist draußen vor Ort – nah
bei den Menschen und ihren Geschichten
@ Der GA-Newsroom ist so einzigartig
wie das Verbreitungsgebiet des
General-Anzeigers: Drei zentrale Editoren-
Teams bilden drei Arbeitsinseln
„Mantel-Desk“, „Bonn-Desk“
und „Regio-Desk“
@ Der General-Anzeiger wird zur Zeitung
aus einem Guss: Die Editoren in
der Kommandozentrale Newsroom
tauschen sich über lokale, nationale
und internationale Themen und ihre
Bewertung ständig aus
@ Der Leser-Service des General-Anzeigers
wird mit dem „Service-Desk“
zum Herzstück des Newsroom
@ Der Newsroom beweist Transparenz
– nach innen mit Teamwork
und ständiger Kommunikation, aber
auch nach außen: Im Erdgeschoss
des Verlagshauses wird der Arbeitsprozess
einer Zeitung sichtbar
Blattabnahme im Newsroom:
Täglich um 18 Uhr gehen die Redakteure
sämtliche Seiten der aktuellen Ausgabe
des General-Anzeigers durch, bevor
diese für den Druck freigegeben wird.“

sie denken weit, aber bezogen auf große medienhäuser doch noch eng.

dennoch: man sieht an solchen entwicklungen, wie die welt tickt.

wie tickt sie?

news, desk, room, crossmedial, universal, krake, gigantisch, netz, umspannen, bubbles, alles ist botschaft, botschaft ist markt, ich bin du, hauptsache: fluss, und hauptsache: der verdienst, und: jeder muss aufspringen, wo man noch aufspringen kann. die zeit wartet nicht auf dich. mache mit. usw. usf. — „welt“ als raum sinnloser betriebsamkeit. aber wer nicht mitmacht, gehört nicht mehr dazu.

das war also dein beitrag zur moderne?

ich beobachte doch nur. wir sind ja teil des ganzen.

wie heißt diese fotobildsonstwascollagierung dazu von dir, klau|s|ens?

„medienbubbles“. sie ist von uns beiden, zweitklausens.

ach ja: „klau|s|ens und zweitklausens und klau-s-ens in allen schraibwaisen und schreibweisen“. dieses label liegt doch auch auf diesem weg.

sicher: aber wir sprechen ja eher von „marke“. die marke ist teil des crossuniversalen weltauftritts von allem und jedem, der nicht untergehen will …

… am ende aber dann doch hundsnormal stirbt.

leider. bernd eichinger ist es so ergangen, relativ früh, trotz aller weltgeltung, die er hatte. und uns wird es auch so ergehen: staub, nichts, aus, weg. das leben ist ein spiel. spiele es gut!

aber der sarg wird dann eine stunde (1 h) im newsroom des general-anzeigers ausgestellt, zum kondolieren.

gewiss, diesen gedanken müssen wir noch weiter ausbauen: ich nenne es: „crosstodiale vertiefung“. es geht immer weiter. irgendwie.

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Zu den Jahresgaben verschickt KLAUSENS auch Kunstkünstlerpostkarten an den Bonner Kunstverein

klau|s|ens, du hast nun mit der versendung deiner kunstpostkarten … also künstlerpostkarten … also kunstkünstlerpostkarten begonnen.

ja, das stimmt. http://www.klausens.com/kuenstlerpostkarten.htm
oder: http://www.klausens.com/kunstpostkarten.htm

und? der kunstverein?

der bekam diese mit unter den ersten! du schätzt mich völlig falsch ein, zweitklausens.

aber es sind doch unsere gemeinsamen karten, klau|s|ens!

oh, ich vergaß.

oh, ich vergesse mich!

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Gerade noch rechtzeitig kann KLAUSENS dem Bonner Kunstverein die Jahresgabe zukommen lassen

klau|s|ens, du hast es mit der jahresgabe noch rechtzeitig geschafft?

ja, fast. um 11.00 uhr ging es los … und ich kam kurz nach 13.00 uhr. aber ich war noch in der frist.

das ist schön.

gewiss. der kunstverein hat sich auch gefreut.
(denke ich mal …)

dann sind alle nun glücklich?

das wäre zu hoffen. der künstler hat es ja immer schwer.

wieso?

alle wollen dies und dann auch das.

was macht da der künstler?

er macht seine arbeit, möchte aber auch den leuten nichts böses. und dann ist da die jahresgabe, die ja dem kunstverein geld bringen soll …

du meinst, man schiebt das eine zum anderen? die lange kante zur kurzen?

so ungefähr, ja, man weiß dann nicht recht. dann fällt einem ein: huch, die jahresgabe!

was tust du dann?

zweitklausens, das tust du auch: ich mache mich an die arbeit. zack, wumm, rumms!

und was wurde es dann?

ich war gerade mit dieser neuen reifenverordnung beschäftigt. winterreifen. ab 4.12. trat die sache ein.

was hast du dann gemacht?

ich habe diese verordnung gescannt und dann 5 exzerpte geschaffen. diese habe ich jeweils signiert. und fertig war die jahresgabe.

das alles im netz?

ja, allein elektronisch. in der moderne ist man elektronisch. auch meine signatur konnte ich nicht handschriftlich … nur elektronisch …

dann hast du also die sachen gemacht, als homepage ins netz gestellt und den kunstverein umgehend per mail informiert?

ja, so war es: umgehend! die jahresgabe wurde also derart zugestellt, dass sie plötzlich da war. im prinzip ist sie für alle welt nun da.

http://www.klausens.com/klausens-jahresgabe-bonner-kunstverein-2010.htm

und jetzt?

jetzt schreibe ich das noch in den blog(g) … und dann ist es gut. — ach ja, der text der mail, zur dokumentation meiner nichtlügenhaftigkeit. ich bin und bleibe doch ein anständiger mensch … das sollen alle wissen:

——– Original-Nachricht ——–
Betreff: Jahresgabe von KLAUSENS kommt pünktlich am 4.12.2010
Datum: Sat, 04 Dec 2010 13:10:05 +0100
Von: K. Klausens
An: kontakt ÄTT bonner-kunstverein.de

Liebes Team vom Bonner Kunstverein,

auch

KLAUSENS JAHRESGABE BONNER KUNSTVEREIN 2010

ist nun endlich bei Euch eiungetroffen:

5 Exzerpte aus
„Verordnung zur Änderung der Straßenverkehrs-Ordnung und der Bußgeldkatalog-Verordnung“, im BUNDESGESETZBLATT Nr. 60 vom 3.12.2010, Bonn. Seite 1737f.

Am 4.12., am Tag der Inkrafttretung aus dem dem Bundesgesetzblatt gesaugt, mit seinem (KLAUSENS) Logo und Tages-Datum signiert und dann hier ins Internet gestellt.

Per Mail wurde der Link am 4.12.2010 gegen 13:10 Uhr an den Bonner Kunstverein übermittelt.

DER LINK IST HIER:
http://www.klausens.com/klausens-jahresgabe-bonner-kunstverein-2010.htm

Herzlich, Klau|s|ens, Weltkünstler von Bonngeltung.

und jenes „eiungetroffen“? was soll das?

das muss wohl ein kunstwort des künstlers klau|s|ens = zweitklausens sein.

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Bonner Videonale mit DOPPELVIDEO als KLAUSENS 3. Beitrag

klau|s|ens, mittlerweile legst du schon dein drittes video vor! und zwar zur videonale bonn, zur videonale 12!

sicher! vorgestern gab es die preise. und gestern begann das dreitägige „symposium“.

welche preise?

sie schrieben doch gestern in der presse: Manon de Boer ist doch am gestrigen Mittwochabend im Kunstmuseum Bonn mit dem Videonale-Preis 2009 ausgezeichnet worden. Unter 43 nominierten Videoarbeiten wählte die dreiköpfige Jury die Arbeit der belgischen Künstlerin mit dem Titel „Attica“, die sich in der Visualisierung von Musik mit Zeit und Zeiterfahrung auseinandersetzt. Jury-Mitglieder waren Stephan Berg, Intendant des Kunstmuseums Bonn, Barbara Honrath, Leitung Bereich Bildende Kunst im Goethe-Institut, sowie Annelie Pohlen, frühere Leiterin des Bonner Kunstvereins. Georg Elben, Kurator der Videonale, überreichte den mit 5 000 Euro dotierten Preis. Die Jury würdigte drei weitere Arbeiten: Tom Dales „Shot Through“, Kaja Leijons „Turning Trick“ sowie „Chinese Dream“ von Paola Vela. Die Arbeiten sind bis zum 26. April in der Ausstellung zu sehen.

was du alles weißt!

aber ja: jetzt und hier im netz folgt deshalb nun mein dritter wichtiger beitrag zur videonale. mein drittes video. kurz „DOPPELVIDEO“ geheißen.

wer kommt alles? wer zeigt alles? bei der videonale1 2?

diese hier: Jan Adriaans ♦ Neil Beloufa ♦ Hilla Ben Ari ♦ Aline Bouvy & John Gillis ♦ Ulu Braun ♦ Susanne Bürner ♦ Andrew Cooke ♦ Tom Dale ♦ Manon de Boer ♦ Dellbrügge & de Moll ♦ Harriet Dodge & Stanya Kahn ♦ Eric Fleischauer ♦ Geoffrey Garrison ♦ Charlotte Ginsborg ♦ Mihai Grecu ♦ Pia Greschner ♦ Ute Hörner & Mathias Amtlfinger ♦ Rob Kennedy & Peter Dowling ♦ Tessa Knapp ♦ Mischa Kuball ♦ Tahireh Lal ♦ Gonzalo Lebrija ♦ Kaja Leijon ♦ Kalin Lindena ♦ Rebecca Loyche ♦ Zhenchen Liu ♦ Mamamess ♦ Craig Mulholland ♦ Elke Nebel ♦ Jakub Nepras ♦ Stefanie Ohler ♦ Sascha Pohle ♦ Reynold Reynolds ♦ Miguel Angel Rios ♦ Mateusz Sadowski ♦ Eske Schlüters ♦ Tobias Sternberg ♦ Rebecca Ann Tess ♦ Zsolt Vasarhelyi ♦ Paola Vela ♦ Magdalena von Rudy ♦ Connie Walsh ♦ Paul Wiersbinski ♦ und KLAUSENS = Klau|s|ens

also du? also wir?

genau! wir! mit meinunserem eigenen ersten und zweiten und dem heutigen dritten video. (nach dem ersten vorgestern und dem zweiten gestern)

„meinunserem“? neue sprache? – hattest du das nicht schon einmal getan? beiträge zur videonale geliefert?

aber ja: 2007. da habe ich die videonale eröffnet, dann dokumentiert und dann habe ich sie noch mit einem neuartigen video gegrüßt.

aber du lässt nicht nach?

nein, auch dieses mal habe ich mich „außer konkurrenz, da in größter güte“ mit drei videos beteiligt, welche ich vorgestern, am 25.3., und gestern (am 26.3.2009) und heute (am 27.3.2009) aufzeichnete. und vorgestern und gestern und heute (am 25.3. und am 26.3. und am 27.3.2009) jeweils ins netz stellte.

dein neues, heutiges video heißt?

„doppelvideo vom ‚video‘ und vom video ‚video vom blatt vom video ‚video““

oho! das wird ja immer komplizierter! bald kommst du mit den anführungszeichen der anführungszeichen nicht mehr zurecht.

deshalb ist ja auch der kurzname DOPPELVIDEO erlaubt. – das besondere jedenfalls ist … aber sieh doch selbst.

willst du mir nicht erst das video von vorgestern noch erklären? und das von gestern? alles baut ja aufeinander auf. alles hat bezug.

muss ich das denn? es ist doch selbstreferentiell.

ach so, ja, ja.

du verstehst es nicht! nun gut: zum video von vorgestern, namens „video“, also dem urvideo, sage ich kurz folgendes: da ist das wort video, und man denkt: „hey, wo ist denn da das video?“ es könnte ein foto von einem wort „video“ sein. doch dann wackelt das foto mit dem schriftzug „video“. nun ahnt man, dass sich etwas bewegt. aber ein video? ist das, was wir da sehen, ein video? oder ein wackelndes foto? wieso wackelt es überhaupt? also doch ein video? wer wackelt denn fotos, wenn nicht das video selbst? wir sind verwirrt. dann aber kommt erlösend der sprachliche ton hinzu. der sprecher sagt oder flötet oder singt „video“, dabei noch einen anklang an „aspekte“ sowie „daimler = mercedes-benz“ einbauend. ich könnte das jetzt noch viel weiter ausführen, aber du scheinst intellektuell überfordert, zweitklausens. dabei liegt im einfachen meist die wahre größe der kunst.

nun gut.

jetzt schaue dir lieber noch das video von heute an, welches eine zusätzliche bedeutungserweiterung der videos von gestern und vorgestern ist. eigentlich ist eine fusion, weshalb es ja auch kurz „doppelvideo“ heißt, aber lang dann „doppelvideo vom video ‚video‘ und vom video ‚video vom blatt vom video ‚video““- und außerdem haben wir ja noch die überblickshomepage: http://www.klausens.com/videos.htm

du machst mich schweigen. du bist auf der höhe der kunst.

wie immerstets!

Klausens – DOPPELVIDEO – Klau/s/ens – MyVideo – aber nur Standbild:

LINK HIER: http://www.myvideo.de/watch/6184090/Klau…

das gestrige video: LINK 1 http://www.myvideo.de/watch/6179423/Klausens_VIDEO_VOM_BLATT_VOM_VIDEO_VIDEO_Klau_s_ens LINK 2 http://www.clipfish.de/video/2985893/klausens-video-vom-blatt-vom-video-video-klausens/ LINK 3 http://www.youtube.com/watch?v=bzhN5lkZp…

Klausens – DOPPELVIDEO – Klau/s/ens – MyVideo – aber nur Standbild:

LINK HIER: http://www.myvideo.de/watch/6184090/Klau…

das gestrige video: LINK 1 http://www.myvideo.de/watch/6179423/Klausens_VIDEO_VOM_BLATT_VOM_VIDEO_VIDEO_Klau_s_ens LINK 2 http://www.clipfish.de/video/2985893/klausens-video-vom-blatt-vom-video-video-klausens/ LINK 3 http://www.youtube.com/watch?v=bzhN5lkZp…

ORIGINALVERSION mit Fettdruck und allen Bildern
und allen Links bei KLAUSENS BLOGG (mit 2 G !!!)
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VIDEONALE Bonn: Mit dem „VIDEO vom Blatt vom VIDEO ‚VIDEO'“ eröffnet KLAUSENS weiterhin

oh, du, klau|s|ens, du eröffnest weiterhin die videonale?

sicher! gestern gab es die preise. und heute beginnt das „symposium“.

welche preise?

sie schreiben doch in der presse: Manon de Boer ist doch am gestrigen Mittwochabend im Kunstmuseum Bonn mit dem Videonale-Preis 2009 ausgezeichnet worden. Unter 43 nominierten Videoarbeiten wählte die dreiköpfige Jury die Arbeit der belgischen Künstlerin mit dem Titel „Attica“, die sich in der Visualisierung von Musik mit Zeit und Zeiterfahrung auseinandersetzt. Jury-Mitglieder waren Stephan Berg, Intendant des Kunstmuseums Bonn, Barbara Honrath, Leitung Bereich Bildende Kunst im Goethe-Institut, sowie Annelie Pohlen, frühere Leiterin des Bonner Kunstvereins. Georg Elben, Kurator der Videonale, überreichte den mit 5 000 Euro dotierten Preis. Die Jury würdigte drei weitere Arbeiten: Tom Dales „Shot Through“, Kaja Leijons „Turning Trick“ sowie „Chinese Dream“ von Paola Vela. Die Arbeiten sind bis zum 26. April in der Ausstellung zu sehen.

was du alles weißt!

aber ja: jetzt und hier im netz folgt deshalb nun mein zweiter wichtiger beitrag zur videonale. mein zweites video.
wer kommt? wer zeigt? bei der videonale?

diese hier: Jan Adriaans ♦ Neil Beloufa ♦ Hilla Ben Ari ♦ Aline Bouvy & John Gillis ♦ Ulu Braun ♦ Susanne Bürner ♦ Andrew Cooke ♦ Tom Dale ♦ Manon de Boer ♦ Dellbrügge & de Moll ♦ Harriet Dodge & Stanya Kahn ♦ Eric Fleischauer ♦ Geoffrey Garrison ♦ Charlotte Ginsborg ♦ Mihai Grecu ♦ Pia Greschner ♦ Ute Hörner & Mathias Amtlfinger ♦ Rob Kennedy & Peter Dowling ♦ Tessa Knapp ♦ Mischa Kuball ♦ Tahireh Lal ♦ Gonzalo Lebrija ♦ Kaja Leijon ♦ Kalin Lindena ♦ Rebecca Loyche ♦ Zhenchen Liu ♦ Mamamess ♦ Craig Mulholland ♦ Elke Nebel ♦ Jakub Nepras ♦ Stefanie Ohler ♦ Sascha Pohle ♦ Reynold Reynolds ♦ Miguel Angel Rios ♦ Mateusz Sadowski ♦ Eske Schlüters ♦ Tobias Sternberg ♦ Rebecca Ann Tess ♦ Zsolt Vasarhelyi ♦ Paola Vela ♦ Magdalena von Rudy ♦ Connie Walsh ♦ Paul Wiersbinski ♦ und KLAUSENS = Klau|s|ens

also du? also wir?

mit meinunserem eigenen zweiten video. (nach dem ersten gestern!)

„meinunserem“? neue sprache? – hattest du das nicht schon einmal getan?

aber ja: 2007. da habe ich die videonale eröffnet, dann dokumentiert und dann habe ich sie noch mit einem neuartigen video gegrüßt.

aber du lässt nicht nach?

nein, auch dieses mal habe ich mich „außer konkurrenz, da in größter güte“ mit einem video beteiligt, welches ich gestern, am 25.3., und heute (am 26.3.2009) zur eröffnung aufzeichnete. und gestern und heute (am 25.3. und am 26.3.2009) jeweils ins netz stellte.

dein neues, heutiges video heißt?

„video vom blatt vom video ‚video'“

oho! eine video namens „video vom blatt vom video ‚video'“!

das besondere ist … aber sieh doch selbst.

willst du mir nicht erst das video von gestern noch erklären?

muss ich das denn? es ist doch selbstreferentiell.

ach so, ja, ja.

du verstehst es nicht! da ist das wort video, und man denkt: „hey, wo ist denn da das video?“ es könnte ein foto von eienm wort „video“ sein. doch dann wackelt das foto mit dem schriftzug „video“. nun ahnt man, dass sich etwas bewegt. aber ein video? ist das, was wir da sehen, ein video? oder ein wackelndes foto? wieso wackelt es überhaupt? doch ein video? wer wackelt denn fotos, wenn nicht das video selbst? wir sind verwirrt. dann aber kommt erlösend der sprachliche ton hinzu. der sprecher sagt oder flötet oder singt „video“, dabei noch einen anklang an „aspekte“ sowie „daimler = mercedes-benz“ einbauend. ich könnte das jetzt noch viel weiter ausführen, aber du scheinst intellektuell überfordert, zweitklausens. dabei liegt im einfachen meist die wahre größe der kunst.

nun gut.

jetzt schaue dir lieber noch das video von heute an, welches eine zusätzliche bedeutungserweiterung des videos von gestern ist. – und außerdem haben wir ja noch die überblickshomepage: http://www.klausens.com/videos.htm

standbild-klausens-video-vom-blatt-vom-video-video-26-3-2009-zur-eroeffnung-der-videonale-12-in-bonn

standbild-klausens-video-vom-blatt-vom-video-video-26-3-2009-zur-eroeffnung-der-videonale-12-in-bonn

Klausens – VIDEO VOM BLATT VOM VIDEO „VIDEO“ – Kla… – MyVideo

das gestrige video: LINK 1, LINK 2, LINK 3

standbild-klausens-video-vom-blatt-vom-video-video-26-3-2009-zur-eroeffnung-der-videonale-12-in-bonn

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Klausens – VIDEO VOM BLATT VOM VIDEO „VIDEO“ – Kla… – MyVideo

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Die VIDEONALE in Bonn eröffnet KLAUSENS mit dem VIDEO „VIDEO“

klau|s|ens, du eröffnest die videonale?

aber ja: jetzt und hier im netz.

wer kommt? wer zeigt? bei der videonale?

diese hier: Jan Adriaans ♦ Neil Beloufa ♦ Hilla Ben Ari ♦ Aline Bouvy & John Gillis ♦ Ulu Braun ♦ Susanne Bürner ♦ Andrew Cooke ♦ Tom Dale ♦ Manon de Boer ♦ Dellbrügge & de Moll ♦ Harriet Dodge & Stanya Kahn ♦ Eric Fleischauer ♦ Geoffrey Garrison ♦ Charlotte Ginsborg ♦ Mihai Grecu ♦ Pia Greschner ♦ Ute Hörner & Mathias Amtlfinger ♦ Rob Kennedy & Peter Dowling ♦ Tessa Knapp ♦ Mischa Kuball ♦ Tahireh Lal ♦ Gonzalo Lebrija ♦ Kaja Leijon ♦ Kalin Lindena ♦ Rebecca Loyche ♦ Zhenchen Liu ♦ Mamamess ♦ Craig Mulholland ♦ Elke Nebel ♦ Jakub Nepras ♦ Stefanie Ohler ♦ Sascha Pohle ♦ Reynold Reynolds ♦ Miguel Angel Rios ♦ Mateusz Sadowski ♦ Eske Schlüters ♦ Tobias Sternberg ♦ Rebecca Ann Tess ♦ Zsolt Vasarhelyi ♦ Paola Vela ♦ Magdalena von Rudy ♦ Connie Walsh ♦ Paul Wiersbinski ♦ und KLAUSENS = Klau|s|ens

also du? also wir?

mit meinunserem eigenen video.

„meinunserem“? neue sprache? – hattest du das nicht schon einmal getan?

aber ja: 2007. da habe ich die videonale eröffnet, dann dokumentiert und dann habe ich sie noch mit einem neuartigen video gegrüßt.

aber du lässt nicht nach?

nein, auch dieses mal habe ich mich „außer konkurrenz, da in größter güte“ mit einem video beteiligt, welches ich heute (am 25.3.2009) zur eröffnung (offiziell sind die tore erst morgen auf, für das publikum) aufzeichnete. und heute (am 25.3.2009) ins netz stellte.

dein video heißt?

„video“

oho! eine video namens „video“!

das besondere ist … aber sieh doch selbst:

Klausens – VIDEO „VIDEO“ – Klau/s/ens – MyVideo

standbild-klausens-video-video-25-3-2009-zur-eroeffnung-der-videonale-12-in-bonn

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