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Die Anti-Menschenrechtsparty des Eurovision Song Contest (ESC) und KLAUSENS

klau|s|ens, die deutschen bereichern sich am ort der geknechteten menschenrechte.

so sind die deutschen.

sie reden vom guten, finanzieren sich aber am bösen.

da sind die architekten dieser crystal hall: gerkan, marg und partner (gmp), die haben daran verdient. am bauen im unrechtsland.

dann ist da die firma brainpool um stefan raab und co., die wohl sehr vieles dann in der technik des ESC abwickelt.

so sind die deutschen als verdienende und gewinnende vor ort.

sie reden aber auch von den menschenrechten.

aber die journalisten! – die verdiener sagen dann dreist: nie ist doch so viel über menschenrechte geredet worden, wie durch den ESC.

damit tun sie letztlich gutes.

das ist die neue linie: jeder, der mit diktatorischen regimes massenveranstaltungen durchführt, tut gutes.

und wieso?

… weil so die menschenrechte thematisiert werden. (das ist der neue trick!)

ich sage nur: hitler und olympia 1936 in berlin.

es ändern sich dauernd die maßstäbe. man kann jede tat so oder so noch gutfinden oder gutpreisen.

wenn ich bei einer todesstrafe anwesend bin, …

… dann nur um diese zu dokumentieren.

wenn ich für die STASI arbeite, …

… dann nur um diese kennenzulernen.

wenn ich kriege führe, …

… dann nur, damit andere nicht noch schlimmere kriege führen.

so ist diese welt geworden.

besonders die deutsche welt: überall, wo man mitmacht, tut man neuerdings „gutes“, weil man ja die deutsche „idee der menschenrechte“ so auch exportiert.

dann sollten deutsche an allen folterungen der welt teilnehmen.

eben, dann werden die folterungen „milder“ und „menschenrechtlicher“ ausfallen.

selbst leute wie der hip-hop-sänger und mentor thomas d., die man früher als eher links und menschenrechtsorientiert sich dachte, … die bitten nun öffentlich darum, man möge den schützling (sänger roman lob) doch nicht immer nach den menschenrechten befragen, …

… sondern nach seiner musik.

deutsche verdienen am unrecht in der welt, …

… und nachher behaupten sie, das diene nur dem guten.

so sind die deutschen ja immer noch die größten waffenexporteure! man vergisst es.

auch das dürfte gutgeredet werden. die ganze unterhaltungsbranche um stefan raab und den NDR wird auch die waffenexporte noch gutreden.

die welt ist ein schmierenthetaer.

und das ESC-gelände total abgesperrt.

menschenrechte werden jeden tag beschmutzt, …

… aber die showbranche tut ja nur gutes, indem es die party in dikaturen … und mit diktatoren feiert.

ich bin nicht stolz, deutscher zu sein. die deutschen architekten bauen alles und jedes und überall. sie würden auch mit „menschenrechten“ bzw. „folterfleisch“ als material ihre häuser bauen. in china bauen sie ja auch so viel, diese deutschen architekten der menschenrechte.

ich bin nicht stolz, ein künstler zu sein. in diesen tagen nicht.

Nachtrag von KLAUSENS zu „Unser Song für Deutschland“ mit Lena Meyer-Landrut

klau|s|ens, was wolltest du noch nachtragen, zu diesem wettbewerb?

zusätzlich zu dem, was ich gestern schrieb?

ja.

eigentlich nur noch 3 LIVE-gedichte.

dann, bitte. mach!

also:

FALSE

Thick boy teach me
The teenage girl
To do the things
We do for you
In blue moon
True

LIVE geschrieben, vor Ort im Studio Schanzenstr., Köln, Mülheim, bei der LIVE-Sendung „Unser Song für Deutschland“, 7.2.2011, Montag, um 20:55 Uhr, ausgestrahlt auf PRO7. LIVE gerade zum Gesang von Lena. (Das Teenage-Lied wird nicht weiterkommen.) In der Jury saßen heute Anke Engelke, Joy Denalane, Stefan Raab, Moderation Sabine Heinrich und Matthias Opdenhövel. Gesang ausschließlich Lena Meyer-Landrut.

QUALI

Wir müssen uns
Qualizifieren
Qualifizipieren
Qualiziffierenpieren
Qualpipizzikatieren
Qualkifikkatizieren
Qualpizettierenfieren
Qualzifikatieren
Oder auch mit Menschen

LIVE geschrieben, vor Ort im Studio Schanzenstr., Köln, Mülheim, bei der LIVE-Sendung „Unser Song für Deutschland“, 7.2.2011, Montag, um 21:26 Uhr plus 20:22 Uhr, ausgestrahlt auf PRO7. In der Jury saßen heute Anke Engelke, Joy Denalane, Stefan Raab, Moderation Sabine Heinrich und Matthias Opdenhövel. Gesang ausschließlich Lena Meyer-Landrut. Es versprach sich gerade Sabine Heinrich mit dem Wort „qualifizieren“ zu „qualizifieren“, woraufhin Klau|s|ens das spontan fortsetzte.

SÜSSES ZÄRTLICHKEITSGEDICHT

Umarmelade
Mich mal

LIVE geschrieben, vor Ort im Studio Schanzenstr., Köln, Mülheim, bei der LIVE-Sendung „Unser Song für Deutschland“, 7.2.2011, Montag, um 21:58 Uhr, ausgestrahlt auf PRO7. In der Jury saßen heute Anke Engelke, Joy Denalane, Stefan Raab, Moderation Sabine Heinrich und Matthias Opdenhövel. Gesang ausschließlich Lena Meyer-Landrut. Anke Engelke fordert Raab auf, sie zu umarmen, woraufhin Stefan Raab das macht, aber von ihr dann demonstrativ abgewiesen wird. (Eine der Spielereien von Engelke, die sich zuvor schon mal umarmen ließ, dann aber dabei hinter dem Rücken von Raab jeweils die beiden Stinkefinger dem Publikum zeigte, der nicht ahnte, wie er „bespielt“ wurde.) Klau|s|ens schuf aber aus der Kombi „umarmen“ und der von ihm gedachten „Marmelade“ etwas gänzliches Neues in dieser Situation.

und sonst?

ich meine, es hat schon genug kritik gegeben, an dieser vorauswahl, an allem, an raab. auch von uns. für heute wollen wir schweigen. wir schließen mit einer zeichnung, die schlicht „lena meyer-landrut“ heißt.

du weißt, dass sie ihren charakter ändern wird?

ja, leider, sehr bald: wer in solchen mechanismen aufgerieben wird, muss sich dem apparat nahezu zwangsläufig anpassen. es überlebt selten etwas gutes in schlechtem.

und wann wird aus den nun übriggebliebenen songs das siegerlied ermittelt werden?

am 18.2.2011, in der ARD.

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Zu Lena und Stefan Raab nach der ersten Vorauswahl von Liedern schreibt KLAUSENS

klau|s|ens, lena also marschiert weiter.

wir wissen nicht, wohin sie marschiert, aber sie wirkt sehr agil. sehr munter. sehr energetisch.

du hast sie am 7.2.2011 LIVE im studio erleben können, in köln-mülheim, als sie diese sendung LIVE machten: „unser song für deutschland“. (= USFD)

du doch auch auch, zweitklausens. wir beide haben alles LIVE erlebt, vor ort, in köln. also: alles ist natürlich überaus dezidiert geplant und vorbereitet. brainpool und raab / raab tv … und wer noch mit drinhängt.

der NDR?

der scheint ja kaum etwas zu sagen zu haben. als raab damals verkündete, wir treten nochmals an, war das wie ein beschluss. und so kam es auch.

der grand prix de la chanson, oder wie der eurovisions-dingens heißt, scheint also in deutschland nun jeglicher demokratischen kontrolle entzogen?

es sieht so aus. irgendwelche leute bestimmen irgendetwas, wir kennen nicht die genauen strukturen und gesetzeslagen … aber wir haben den eindruck, raab und konsorten machen ihr ding. sie spielen fernsehen. sie spielen singen. und wir sind die passiven opfer.

wie sieht das ding aus?

lena singt und raab guckt nicht zu ihr hin.

du meinst, wenn sie LIVE singt? oder zuvor noch?

da ist sie ganz allein. sie steht auf der bühne, das licht wird noch angehen. raab aber starrt auf den monitor und gibt seinem zögling keinerlei aufmerksamkeit. kein lächeln, keinen wink, keine geste: nichts! lena ist der einsamste mensch der welt.

das sind die gesetze der branche.

die branche erlebt, dass 12 lieder gesungen werden (in zwei shows), und bei dreien dieser lieder ist raab mit dabei: eines schrieb er allein und zwei zusammen mit lena meyer-landrut, die nach dem gesang nun auch liedschreiberin spielen darf. (von der schauspielerei und den werbespots mal abgesehen.)

dann ist raab wie ralph siegel früher?

das kann man so sagen: raab hat sich den contest deutscherseits unter seine fingernägel gerissen … und nun geht alles seinen gang. eine große inszenierung von raab (und von lena), und wir alle schauen nur noch sprachlos zu. raab bringt drei songs bei zwölfen unter. welche demokratie soll das sein? das ist doch abstrus!

show und demokratie gehören nicht zusammen.

aber dass das öffentlich-rechtliche fernsehen das alles mit sich machen lässt?! und eigentlich bezahlen wir ja das öffentlich-rechtliche fernsehen durch unsere gebühren!

der erfolg gibt raab doch recht.

dem herrn raab wurde jene lena durch einen glücksfall zugespült, das war alles.

glück muss man haben. auch beim casten.

jeder hätte jene lena genommen. jeder. das war keine raab-leistung, sondern ein raab-casting-glück. – aber die neuen lieder … jene 12, die nun lena „zugespült“ wurden … für die vorauswahl, die nach zwei shows nun auf 6 reduziert wurde … die waren doch (bis auf wenigstes) eher seicht und belanglos. auch diese vorauswahl ist geplant und gelenkt. man tut extra schwächere lieder hinein, damit andere, die man favorisiert, sich durchsetzen. (außerdem: wer entscheidet eigentlich, wer überhaupt lieder einbringen darf? in diese vorauswahl? mich hat keiner gefragt!)

dann hat sich der siegel-effekt also nun doch wieder durchgesetzt.

bezogen auf die musik muss man das fast fürchten.

was hält dann alles zusammen?

jene lena, die so klar und selbstverständlich auf der bühne steht, sich einige mal umzieht, immer LIVE singt, und dabei so lebendig, so intensiv, so frisch, so jugendlich, so unbekümmert … und doch so sicher und routiniert wirkt. wirklich beeindruckend.

dein gedicht?

unser LIVE-gedicht, live geschrieben, in der show?

ja.

erstmal heute eines. am 7.2.2011 in köln-mülheim geschrieben, in der show, im fernsehstudio … am 8.2.2011 bei lena ins gästebuch gepostet.

SCHNEIDGÄNGELBANDTOBEN

Deshalb haben wir
Lena in alles
Eingebunden bis
Die Fesseln ins
Fleisch der Noten
Schneiden wir
Besser ab

LIVE geschrieben, vor Ort im Studio Schanzenstr., Köln, Mülheim, bei der LIVE-Sendung „Unser Song für Deutschland“, 7.2.2011, Montag, um 20:18 Uhr plus 20:22 Uhr, ausgestrahlt auf PRO7. Das Gedicht von KLAUSENS in allen Schraibwaisen und Schreibweisen verwendet u.a. auch ein LIVE-Zitat von Stefan Raab. Und wurde geschrieben, während Lena sprach. Die Songs „A Million And One“ von Errol Rennalls und Stavros Ioannou, „Push Forward“ von Daniel Schaub und Pär Lammers und „Mama Told Me“ von Lena Meyer-Landrut und Stefan Raab kamen an diesem Tag weiter.

der nächste vorentscheid soll dann aus 6 liedern eines erbringen. für düsseldorf. jenes eine lied.

weißt du: lena hat den wettbewerb in oslo letztes jahr gewonnen, nicht das lied.

du meinst „satellite“? ja, das sehe ich auch. es war lena, nicht der song der gewann. damals. lang ist es her.

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Mit Anke Engelke beim Preview von „Ladykracher“

klau|s|ens, sie kam?

anke engelke kam und wir kamen auch.

was meint „preview“?

wir sehen das, was andere erst später sehen. ich glaube erst ab 18.2.2011.

was ist der sinn?

reaktionen.

eure reaktionen?

unsere, zweitklausens, du warst auch dabei. und eben die anderen im kölner filmhaus.

sie zeichnen alles auf?

ob es kameras gab, weiß ich nicht. aber mikrofone. darauf wurden wir auch hingewiesen. man konnte sie ja auch sehen.

du meinst, dass genau dein lachen dann dann genau bei jener oder solcher folge zu hören ist?

das könnte sein. vielleicht haben sie von der (mir immer grauslichen) amerikanischen philosophie des konservenlachens abstand genommen und wollen reales lachen. ich werde darauf achten. im februar, wenn die folgen im fernsehen kommen.

und anke engelke?

anke kam und sprach zu uns. mehrfach. denn wir sahen 3 folgen und zusatzmaterial. da gab es auch zwischendrin kleine pausen. die mussten gefüllt werden. mit anke. der magnetin.

sie zieht die leute an – was solltet ihr tun?

wir sollten schon irgendwie „lebendig“ sein. für die mikros. das konnte man ihren worten entnehmen, aber alles wurde charmant in spaß und witz und auflösung des zuvor gesagten gepackt, dass man nicht böse wurde. (motto in etwa: „wenn ihr nicht ordentlich klatscht und lacht, werden die mitarbeiter entlassen.“)

wie ist anke?

sie wirkt kleiner und zerbrechlicher, als man sie aus dem fernsehen wahrhaben will. und: sie muss immer lustig sein. es ist die krankheit der „comedyaner“. sie haben in der öffentlichkeit so zu gelten, wie die erwartungen, die sie stets durch ihre spots und gags hervorrufen.

pastewka machte das zu einem thema in seiner comedy „pastewka“. die gedachte wahrheit hinter der vermeintlichen des „wahren“ lebens des „wahren“ comedians. – oder war es umgekehrt? jedenfalls alles klug beobachtet.

comedy kann sehr viel leisten. diese gags von „ladykracher“ sind auch oft sehr weise beobachtet. und klug geschrieben. ich sehe viele szenen gern, weil anke engelke sie auch so vorzüglich zu spielen weiß. die einblicke in bestimmte familien und milieus sind wundervoll. da gehen gagschreiber/-innen und anke engelke wunderbare harmonien ein. es ist fast eine art dokumentarfilm: obwohl man lachen muss, wird die wirklichkeit sehr präzise wiedergegeben. die milieus eben. wohnungen und familien, von denen man weiß, in die man aber nie hineinschauen darf. bei anke darf man vieles sehen und erleben … und doch auch lachen oder lächeln oder schmunzeln.

musstest du denn dauernd lachen?

nein, aber ich bin auch kein normaler gucker. aber das sagen wohl wiederum alle von sich. das team merkt aber doch, wenn alle im saal sehr ruhig sind, oder wenn die lacher kommen. manchmal ist das lachen vorbei, die szene könnte stoppen, aber der film geht weiter.

das machen sie öfter?

das scheint heute so üblich zu sein: der gag ist eigentlich vorbei, der lacher ist getan (oder auch der schmunzler), aber das filmchen zieht die sekunde noch einige sekunden länger. das ist so eine art ausklang. früher war das meiner meinung nach anders.

und wurde denn viel gelacht?

ich denke, ja. aber genau beurteilen kann ich es nicht. bei einem speziellen sketch blieb es eigentlich die ganze zeit sehr ruhig. das fiel so sehr auf, dass anke es auch besorgt ansprach.

und?

vielleicht nehmen sie den ja raus. es war ja ein „preview“, was wir ableisteten.

schön, dass du der firma „brainpool“, die „ladykracher“ verantwortet, unentgeltlich hilfst.

wieso unentgeltlich? ich musste doch dafür bezahlen.

ach so.

und dann störte mich doch etwas.

was denn?

es gab immer hinweise auf fragen, die wir stellen dürften, und anmerkungen, die wir machen dürften. bald, später, irgendwann.

aber?

es wurde kein raum dafür gelassen.

nicht?

nein, nicht wirklich. es gab keine lücke und hernach auch kein gespräch, wo ernsthaft vorgesehen war, dass wir fragen stellen.

schade, sie tun als ob, dann aber doch nicht.

ich denke, sie wollen es nicht wirklich.

wieso?

wenn einmal das publikum redet, dann sagt dieses alles.

und?

das könnte bedeuten, dass man nachher den eindruck bekommt, dieses müsse da besser, jenes könne dort besser, manches noch hier.

und dann?

dann ist vielleicht das ganze team samt anke demotiviert. künstler sind ja sensibel.

und?

deshalb wollen sie im eigentlichen keine wortliche rückmeldung vom publikum haben, sie wollen nur die akustische via lachen, räuspern, klatschen, schreien, was immer.

dabei könnte doch das FEEDBACK des publikums so wichtig sein. das wörtsprachwortliche.

gewiss. das „wörtsprachwortliche“! sie könnten so verdammt viel lernen, wenn sie den mumm hätten, mal mehrere folgen richtig durchzudiskutieren, mal 120 minuten über drei/vier folgen von ladykracher diskutieren. das wäre toll!

aber sie machen es nicht.

vielleicht haben sie angst, weil die staffel ja noch zum senden kommen muss.

dann sollten sie es aber zumindest hernach tun, wenn die staffel gezeigt worden ist, wenn alles vorbei ist … dann sollten sie mal das publikum über alles diskutieren lassen.

du träumst von der totalen demokratie, für alles und jedes.

ich träume einfach nur von weisen fernsehmachern, die den puls auf die herzniere ihres publikums ausrichten.

schön gesagt: herzniere. noch etwas?

unsere LIVE-gedichte aus dem halbdunkel. es wurden 13 stück. immer wenn anke sprach. http://www.klausens.com/klausens-und-anke-engelke.htm

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