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Zur letzten Einberufung heute als faktisches Ende der Wehrpflicht schreibt KLAUSENS

klau|s|ens, heute laufen sie an oder ein. die soldaten. die wehrpflichtigen. die neuen wehrpflichtigen.

es wird der letzt schub wohl sein.

danach die berufsarmee. nur noch beruf.

ist es ein segen?

ich denke für die zwangsrekrutierten ist es ein segen, nicht mehr zwangsrekrutiert zu sein.

warum?

weil alles ein zwangssystem auch ist: drill, kasernierung, ausgangssperre, befehl, gehorsam, DIN-A-4-faltungen, schikanen, männerherrschaft, gruppenzwang, grobsexualisierung … also da kommt doch vieles zusammen, was eher ungut ist.

deutschland wurde so „groß“.

mit dem krieg? oder mit der bundeswehr?

ich meinte eher die bundeswehr. groß, groß, groß, NATO, NATO, NATO.

ich denke, dass die wiederbewaffnung der 50er jahre schon ein dramatischer einschnitt war … damals dachten alle, es gäbe ewigen frieden … nach dem schlimmen II. weltkrieg, den wir verbrochen hatten.

aber adenauer wollte unbedingt …

nicht nur der. einige andere auch. zugleich ging es um das „bollwerk der freiheit“ gegen das böse russland.

und was ist danach nicht alles böses geschehen, gerade durch den „gelobten westen“.

diese dinge werden bleiben, weil die armee bleibt. auch ohne wehrpflicht. armee ist immer auch die idee möglicher verbrechen. krieg ist immer voller verbrechen.

aber die rekruten nicht. die bleiben nicht.

diese auch – nur nicht mehr die „wehrpflichtigen“.

adieu, adieu! was haben nicht früher viele gelitten.

sicher: diese wochenendheimfahrten, dann dieses wieder pünktlich-zurück-sein-müssen. diese grauslichen wochenenden.

diese liebesgeschichten und leidensgeschichten, alles um das wochenende hin verdichtet.

davor lag doch die grundausbildung, vergiss die nicht. das war doch die ganzkasernierung.

man vergisst auch, dass früher der wehrdienst länger dauerte.

man vergisst so vieles.

es hat uns nachhaltig geprägt.

das soldatische schwappte als männliche sexual-saufgemeinschaft in alles hinein. überall waren die soldaten und ihre geschichten. eine story jagte die nächste. ganz deutschland war mit beteiligt.

dazu die schreckbilder von feldwebeln und oberfeldwebeln.

alles das ist nun vorbei.

es ist nicht vorbei. aber alles das wird nur noch von denen erzählt werden können, die sich dem freiwillig unterziehen.

wie viel schöner die geschichten, von denen, die sich dem unfreiwillig unterziehen mussten!!!

die nicht via (aus)musterung entkamen …

… oder berlin-flucht.

was war eigentlich mit uns selber?

das verschweigen wir lieber. es würde nur missverständnisse verursachen.

ich verstehe. aber diese wehrpflicht … das ist nicht unser ding.

dieser ganze militarismus ist nicht unser ding. und doch steht deutschland nun hier und da mit soldaten im ausland rum.

es geht dabei um den wahn des exotischen.

militärdienst im ausland als versprechen einer anderen welt. wie lächerlich, wie arm, wie tragisch. pseudo-post-humboldt: deutsche soldaten im ausland.

ich höre kundus, und ich träume „nami sab“.

was soll das sein?

NAMI SAB ist die göttin des endes der wehrpflicht. sollte jemand diese wehrpflicht wieder umsetzen wollen, was ja immer noch laut verfassung erlaubt bleibt, werden wir diese dame anbeten. der krieg ist das exotischste überhaupt. NAMI SAB! es hört sich an wie eine wüste! eine göttin!

männerphantasien.

aber wir beide haben NAMI SAB erfunden. im januar 2011. für die deutschen soldaten in aller welt, die traurig oder glücklich an das ende der wehrpflicht denken.

NAMI SAB verspricht alles und nichts, aber sie ist den soldaten geweiht.

soldatinnen gibt es doch nun auch!

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Keinen Krieg in Afghanistan will KLAUSENS

klau|s|ens, wenn ich schon die überschrift lese!!! schriftsteller sind doch nur naiv.

ich weiß, ich weiß. wahrheiten sind bisweilen naiv. ich erinnere an den udo-lindenberg-song „wozu sind kriege da?“ … oder so ähnlich.

na also.

ich will aber ein ende des krieges. in afghanistan.

das geht so nicht. so einfach ist die welt nicht, die dinge sind kompliziert: wir müssen erst mal zehn jahre die soldaten aufstocken, bevor wir ans abstocken überhaupt denken können. du hast von logik keine ahnung.

ich will den krieg aber nicht. und diese logik ist ja unlogik.

ich will so vieles nicht. es ist aber da. die ganze welt ist voller unlogik. wir schwimmen in unlogik. unlogik im überfluss ist des menschen schicksal. denn logik ist per se gar nicht möglich, weil sich das menschliche dem logischen prinzip dauerhaft entzieht.

aber dieser krieg ist von menschen gemacht.

das sind doch alle kriege.

du bringst mich nicht weiter.

du bringst mich auch nicht weiter.

ich möchte sofortige abstockung der soldatenzahlen, auch der deutschen.

aber heute im bundestag geht es doch um die aufstockung.

das ist doch der skandal. eigentlich ist jeder tag der deutschen politik ein einziger skandal.

und wer ist „kein skandal“?

der schlager! ich erinner an nicole und „ein bisschen frieden“.

ha, ha, hoh, ho, hi, hi. genau, darum geht es: ein bisschen frieden. dazu müssen die politiker und heeresführer und diplomaten und andere noch mehr soldaten hinschicken. dass du diese logik nicht kapierst!

ich bin ja auch nur schriftsteller.

zum glück.

darf ich noch etwas texten?

ja, ja, wenn du magst. ein antikriegsgedicht, herr naivling?

nein, nur indirekt. aber selbstmordattentäter sind vielleicht die ausgeburt aller kriegsideen. also: die kriegsidee auf „höchstem“ niveau. ich schrieb soeben:

Todeslebenchaosweltwirren

Selbstmordattentäter
Behaupten allzugerne
Sie sterben für das Leben
Aber sie leben eigentlich
Doch nur für das Sterben

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u.a. als Klausens oder Klau/s/ens oder KlauKRIEGsKRIEGens, Freitag, 26.2.2010, Königswinter-Oberdollendorf

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Zur Einweihung vom Ehrenmal = „Ehrenmal“ der Bundeswehr macht KLAUSENS Kunstwerk

Berlin (dpa) – Mit einem Festakt wird heute das neue zentrale Ehrenmal der Bundeswehr in Berlin eingeweiht. Die Festansprache hält Bundespräsident Horst Köhler. Das Ehrenmal der Bundeswehr gedenkt aller Soldatinnen und Soldaten sowie zivilen Angehörigen der Bundeswehr, die seit Gründung der Bundeswehr im Dienst gestorben sind. Bislang sind das etwa 3100 Menschen. Das Ehrenmal trägt die Inschrift: «Den Toten unserer Bundeswehr für Frieden Recht und Freiheit».

klau|s|ens, grund zur freude?

ein ehrenmal? also ein „ehrenmal“? für den tod? freude?

es hört nie auf, nie.

das stimmt schon: NIE WIEDER KRIEG – und dann das. es hört nie auf. und die länder, die die schlimmsten verbrechen begangen haben, sind jetzt wieder dabei. deutschland ist voll dabei!

sie verteidigen die freiheit.

ja gut, ich bin ja nicht naiv. man muss auf alles vorbereitet sein. aber was derzeit alles passiert – diese deutsch-amerikanischen bomben auf afghanistan, die passen doch „herrlich“ zu diesem „ehrenmal“, was sie heute einweihen.

heldenkult?

ja, das ist es. deutschland wird aggressiv und kriegsführend, und das soll mit der „ehre“ und diesem mal dann abgefedert werden. man kennt das doch! das militär will sich selber wichtig sein. aber wofür sterben sie? die armen soldaten? was soll das überhaupt?

afghanistan?

muss man noch antworten?

klausens-k-werk-kunstwerk-ehrenmal-mahnmal-bundeswehr-bendlerblock-8-9-2009

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Zur neuen „Taschenkarte“ der Bundeswehr für Afghanistan schreibt KLAUSENS

klau|s|ens, kaum beschäftigst du dich mit afghanistan, stellt der verteidigungsminister gestern die neue taschenkarte vor.

wir beschäftigen uns – wir, zweitklausens.

ist doch egal!

was ist denn diese taschenkarte?

das sind anweisungen an die soldaten, was sie zu tun haben. also eine art TO-DO-liste. oder ein DO und DO NOT. handeln in kurzform. verstehst’e? militärische leitlinien – auch in der vereinbarkeit zum grundgesetz. alles das.

ja, ja, ich verstehe. teilweise zumindest. – und nun haben sie das geändert.

es bzw. sie ist kürzer und verständlicher geworden. (von 7 seiten auf nur noch 2!)

wie schön!

zuvor war der text wohl etwas anspruchsvoll – nun ist er sprachlich leichter. (vom ballast befreit!)

wie schön!

genau: sie sollen nun schneller schießen. das ist inhaltlich das schöne an allem.

dann sind wir jetzt eine „schießführende“ partei geworden?

ja, ja, diese ewigen hinterhalte und hinterhälte und hinterhaltungen … die sind doch anstrengend … bei so einer „friedensmission“.

aha – und dann?

dann dürfen sie nun schießen. vorzeitig quasi. peng. peng. peng.

wie konkret?

nun – die rheinische post schreibt:
( http://nachrichten.rp-online.de/article/… )

So hätten die Soldaten bislang vor dem Einsatz der Schusswaffe mindestens zwei Mal in den Sprachen Paschtu und Dari eine Warnung an den Angreifer rufen müssen. „Melgäro Mellatuna – Dreesch, ka ne se dasee kawum!“ Das bewies, dass die Bundeswehr die möglichen Herausforderungen am Hindukusch vor allem theoretisch durchdrungen hatte. Aber wie sie darauf kommen konnte, dass Soldaten, die längst unter Beschuss von Taliban geraten waren (denn nur dann sollte eine Gegenwehr erlaubt sein), zwei Mal das „Kawum“-Sprüchlein rufen sollten, das grenzte schon an Weltfremdheit. Zumindest illustriert es, für wie wenig wahrscheinlich die Chefs in Berlin Gefechte hielten. Deshalb beschäftigte sich die alte Taschenkarte auch intensiv mit den Methoden, wie die Soldaten Situationen mit aufgebrachten Bürgern deeskalieren können und wie sie mit polizeilichen Mitteln eine wütende Menge im Zaum halten.

Die Passagen sind in der neuen, unserer Zeitung vorliegenden Version gestrichen worden. Und für den scharfen Schuss reicht nun die schlichte englische Warnung „Isaf – stop, or I will fire!“ („Isaf – halt, oder ich schieße“). Aber auch das muss nicht sein, schließlich ist es eingeschränkt mit dem Hinweis „sofern es die Lage zulässt“. Ansonsten kann ein Warnschuss den lauten Anruf ersetzen.

Die Befugnis zum Einsatz von Schusswaffen galt bislang der „Abwehr von Angriffen“. Nun richtet sie sich auf die „Verhinderung und Abwehr von Angriffen“. Einschreiten kann die Bundeswehr nicht nur, wenn sie selbst angegriffen wird, sondern auch, wenn militärische und zivile Angehörige der Internationalen Schutztruppe Isaf und der Nato angegriffen werden sollen, dazu auch, wenn Aggressionen gegen „Einrichtungen und Material“ von Isaf und Nato geplant oder im Gange sind oder auch wenn Personen gefährdet sind, die „unter dem besonderen Schutz von Isaf stehen“. Als Beispiel nennt die Taschenkarte die Angehörigen der afghanischen Armee und der afghanischen Polizei. Die neue, weit gehende Empfehlung lautet: „Angriffe können zum Beispiel dadurch verhindert werden, dass gegen Personen vorgegangen wird, die Angriffe planen, vorbereiten, unterstützen oder ein sonstiges feindseliges Verhalten zeigen.“

ISAF! also: STOP! – und was tun wir?

wir?

ja, wir?

ich denke, wir haben auch eine „neue“ taschenkarte erstellt?!

du meinst die wahrheit über den einsatz in afghanistan. – ja, ja: hier ist sie, schau auf das bild.

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Ein „Ehrenmal“ für die Toten im Afghanistankrieg entwirft KLAUSENS

mensch, klau|s|ens, was machst du denn?

ich befasse mich als künstler mit dem krieg.

wieso denn?

sie wollen doch ein „ehrenmal“ eröffnen, also enthüllen, also aufstellen.

wer?

die bundeswehr und unser verteidigungsminister und alle, die den krieg in afghanistan befürworten. herr joschka fischer wird dann wohl ehrengast sein.

wieso denn?

wir sollen nun wieder die helden der moderne feiern.

welche helden?

unsere bundeswehr hat seit 1956 schon einige viele tote zu beklagen. waren es nicht an die 20.000? oder 2.000? egal, einige tote.

sind denn alle auf dem schlachtfeld gestorben?

nein, nein, da verunglückt mal ein auto, ein hubschrauber versagt bei einer übung … so lange sind ja offiziell gar nicht auf dem schlachtfeld. aber es wird tag für tag mehr und schlimmer. wenn man das am 8. mai 1945 gewusst hätte, dem tag der befreiung, der endgültigen zerschlagung der reichswehr … und heute führen wir aktiv krieg. ist doch ein scherz! ein schlechter!

wer?

die deutschen! – sie sind nun wieder „voll dabei“.

und deshalb gibt es ein ehrenmal?

es soll doch am 8. september eingeweiht werden. für die modernen heldentaten der deutschen soldaten.

hört es nie auf?

nein. in afghanistan machen sie jetzt echte kampfeinsätze, also „offensiven“. davon war früher auch keine rede. da fuhren sie „nur“ patrouille.

und es sterben menschen?

es werden jeden tag mehr menschen sterben: afghanen und deutsche und andere. viele zivilisten zudem.

und nun?

nun kommt das denkmal, um das alles noch per propaganda abzusichern. – damit die trauernden eltern nicht eines tages durch berlin demonstrieren. jeder sinnlose tod soll nun einen sinn bekommen.

wie schrecklich!

die welt war immmer schrecklich. es kommt nur auf das ausmaß an.

und du?

ich? ich schrieb gestern ein gedicht in das gästebuch des presseclubs, nein, sonntag war es. gegen 12.15 uhr. LIVE zur sendung.

und?

selbst dieses zarte gedicht wurde nicht „freigeschaltet“, also vom presseclub zensiert.

das gibt es doch nicht?!

doch, doch, so weit sind wir mit allem gekommen. die parole heißt leider: „es lebe der krieg!“ … und die medien spielen mit.

und dein gedicht?

unser gedicht, zweitklausens! – das lautete so:

LEBENSLÜGEN

Ihr Leut‘, da ist der Krieg,
Den wir angeblich nimmer meinten,
Wiewohl wir kaum ein Volk vereinten,
Wird jeder Tote uns auch heut‘ zum Sieg,
Den Tausende dieweil beweinten.

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u.a. als Klau+s+ens. LIVE geschrieben am 26.7.2009, Sonntag, gegen 12.15 Uhr und unmittelbar im Gästebuch abgelegt, beim PRESSECLUB der ARD zum Thema Afghanistankrieg. Die Zensurstelle der ARD hat dieses Gedicht NICHT freigeschaltet. Die Gäste in jenem Presseclub am 26.7.2009 waren übrigens: Bettina Gaus, Die Tageszeitung, Josef Joffe, Die Zeit, Hubert Seipel, freier Journalist, Siba Shakib, Publizistin.

und dann noch dein entwurf?!

für ein ehrenmal, ja, ja. es würde sich im/auf dem bendlerblock gut machen, jenem gebäudekomplex im berliner ortsteil tiergarten an der stauffenbergstraße 18 und dem reichpietschufer 72–76, wo sie auch immer der widerständler des 20. juli gedenken. (ehrenhof und so!).

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Die Todesmedaille mit Heiligenschein verleiht KLAUSENS

klau|s|ens, was machst du?

ich lese: „Die Bundeswehr verleiht am Montag erstmals die im Oktober vergangen Jahres neugestiftete Tapferkeitsmedaille. Mit dem Ehrenkreuz sollen Soldaten für Taten geehrt werden, die insbesondere bei Auslandseinsätzen «weit über das normale Maß der Pflichterfüllung hinausgehen». Die ersten Medaillen werden von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) an vier Soldaten überreicht, die sich nach einem Selbstmordanschlag nahe Kundus am 20. Oktober vergangenen Jahres um ihre Kameraden gekümmert hatten.“

und: „Bisher gab es vier Stufen des Ehrenzeichens, gestiftet 1980 vom damaligen Verteidigungsminister Hans Apel (SPD) „für treue Pflichterfüllung und überdurchschnittliche Leistungen“: Die Ehrenmedaille, das Ehrenkreuz in Bronze, in Silber und in Gold. Diese Orden werden in der Regel nach einer bestimmten Dienstzeit vergeben. Die Ehrenmedaille gibt es frühestens nach sieben Monaten Dienstzeit. Das Ehrenkreuz in Bronze, Silber und Gold wird nach jeweils fünf, zehn oder 20 Jahren Dienstzeit verliehen. Insgesamt wurden die vier Ehrenzeichen seit ihrer Einführung 215 000 Mal verliehen, an etwa jeden dreißigsten aktiven Soldaten – wobei ihnen bisher nicht anzusehen ist, ob sie am Schreibtisch in der Kaserne oder beim Einsatz im Feld verdient wurden.“

und jetzt?

ich habe eine todesmedaille mit heiligenschein erarbeitet. das/die wird dem ganzen afghanistan-murcks der deutschen kriegsführung (eingeführt von den GRÜNEN und der SPD, von der CDU gerne mit der SPD fortgesetzt) besser gerecht.

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