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Vor Lyrikmail warnt KLAUSENS

klau|s|ens, was hast du gegen „lyrikmail“?

man beantwortet meine mail(s) nicht.

ist das schlimm?

aber ja, zumal wenn ich sie zig mal geschrieben habe. das geht jetzt schon jahre: eine einfache, klare, fragende, freundliche mail. – das ist, wie wenn ich dich um ein taschentuch auf der straße bitte … und du gehst einfach vorbei, ohne zu reagieren. (und das bei einem dichter! ich bin doch ein dichter! stell mal vor, ich würde so etwas tun?!)

was folgerst du daraus?

leute, die lyrik posten, wie die oder der von „lyrikmail“, können durchaus gewissenlos und herzlos sein.

was bedeutet das?

lasse dich nie von einem gedicht becircen! und nicht von dem überbringer oder der überbringerin.

denn?

diejenigen, die gedichte verbreiten (zudem von anderen) können charakterlich genauso aufgestellt sein, wie menschen, die häuser entmieten, um an geld zu kommen, oder menschen, die leute entlassen, um den eigenen profit zu mehren, oder leute, die nachbarn denunzieren, um …

genug, genug, wir wollen nicht von allen schlechtigkeiten der welt hören.

das problem ist: schlechte menschen wohnen und „sitzen“ in jedem winkel der welt, und immer auch in den vermeintlich „guten“.

was ist denn ein vermeintlich guter.

gedichte, lyrik, poesie – da wird dann ein goethe zitiert – und schon denkt man: bildung, humanismus, guter mensch.

aber hitler hat doch auch wagner …

eben, eben, aber wagner war ja selber antisemitisch, da konnte man noch denken: die passen in eine schublade. beides miese menschentiere.

aber du weißt, wer heute wagner alles inszeniert. das geht ja bis zu schlingensief.

ich weiß, ich weiß: das schlechte wohnt im guten, das gute im schlechten – alles ist falsch, nichts stimmt. trauen darf man sowieso niemandem. der mensch ist schwach. und vor lyrikmail muss man sich hüten. (auch noten können so oder so benutzt werden!)

wie oft hast du denn nun schon geschrieben und das ohne antwort?

siehe doch:

Klausens MAIL VOM 12.7.2009

Liebes Team von lyrikmail,

auf meine Mails vom 8.5.2007 und 19.6.2007 und 3.8.2007

und 5.9.2007 und 16.10.2007 und 19.11.2007 und 11.12.2007

und 13.2.2008 und 12.3.2008 und 21.4.2008 und 30.6.2008

und 27.8.2008 und 6.10.2008 und 17.11.2008 und 12.12.2008

und 30.12.2008 und 3.3.2009 und 7.4.2009

habe ich (meines Wissens) leider noch keinerlei Antwort erhalten.

Vielleicht haben Sie die Mails ja übersehen.

Ich würde mich über eine Antwort immens freuen.

Der Originaltext steht – weil Sie nicht anworten – jetzt schon ganz, ganz, ganz, ganz weit unten.

Der Originaltext fällt also immer weiter zu Boden.

Ein Jammer.

Herzlich, K.

http://www.klausens.com/die-aeusserst-ae…

ich bin erschüttert. das geht seit mai 2007 !!!

ja, die welt ist so, dass man immer wieder die augen verdrehen muss, um diesem abgrund von unmenschlichkeit herr zu werden. ich texte:

DER ERBOSTE DICHTER BEIM LYRIKER-FRISEUR

„Hör gut zu, Lyrikmail, du alte Socke
Du bist so grauslich herzlos wie ’ne Pocke
Bis ich dich in ’nen Hinterhalt noch“ … „Locke? Soll ab? O.K.: Ich schneid jetzt alles kurz, aber dafür muss ich in die Hocke!“

Copyright Klau|s|ens in allen Schreibweisen und Schraibwaisen, allen menschlosen „Dichtfreunden“ gewidmet, die aber als Menschen und Humaniker auftreten vermeinen zu wollen. 13.7.2009, Montag, Königswinter-Oberdollendorf

weißt du, was ich an dir gut finde, klau|s|ens?

was denn, zweitklausens?

… dass du auch austeilen kannst. aber wie !!! das gedicht haut einen ja aus der frisur!

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LIVE zur ersten Lesung vom Ingeborg-Bachmann-Preis bei Lorenz Langenegger

holla, klau|s|ens, du dichtest?

ich dichte LIVE zu lorenz langenegger.

wer ist das?

ein autor, er liest gerade.

und dann?

dann setze ich das in meinen blog(g). alles muss schnell gehen.

und dann?

dann habe ich LIVE gedichtet … und alle sind glücklich.

du hast einfach seine versatzstücke benutzt?

ja, einfach das – ganz einfach.

AUF

einer der friedhofsbänke

tagsüber von müttern

alles recht auf diesen bänken

sandkasten oder auf dem kletterturm

teilen karten aus

darüber kann victor nur spekulieren

keine anderen bänke übrig

mit den toten

die da liegen

eine makabere vorliebe

im bett liegengeblieben

am kindergarten vorbei

überquert die hauptstraße

das friedhofstor erreicht

nichts anderes übrig als

um den friedhof

schlechte alternative

zu den blumenwiesen

erwarten

Copyright Klau|s|ens, in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, am 25.6.2009, u.a. als Klau/s/ens oder KlauLESUNGsLESUNGens oder Klau=s=ens, Donnerstag, LIVE zum / am Fernsehen, 3sat, erste Lesung des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbes in Klagenfurt, erste Sätze. Es liest Lorenz Langenegger.

und die jury?

dieses jahr? also:

Burkhard Spinnen (Münster) Spinnen wurde 1956 in Mönchengladbach geboren und lebt in Münster. Studium der Germanistik, Publizistik und Soziologie. Seit 1995 freier Schriftsteller.

Meike Feßmann (Berlin) Meike Feßmann wurde 1961 in München geboren, studierte Germanistik, Philosophie und Theaterwissenschaften in München und Berlin.

Karin Fleischanderl (?) Karin Fleischanderl wurde 1960 in Steyr/Oberösterreich geboren, absolvierte 1979 die Matura am BG Steyr und studierte von 1979 bis 1985 am Dolmetschinstitut Wien (Übersetzerausbildung, Italienisch und Englisch).

Paul Jandl (Wien) Paul Jandl wurde 1962 in Wien geboren und studierte Germanistik und Philosophie. Seit Ende der achtziger Jahre arbeitet Jandl als freier Kritiker und Kulturjournalist bei österreichischen und deutschen Printmedien.

Hildegard E. Keller (Bloomington/Zürich) Hildegard Elisabeth Keller lebt in Bloomington USA und in Zürich. – Studium der Germanistik, Hispanistik und Soziologie. Sie lehrt Deutsche Literatur an der Indiana University Bloomington und der Universität Zürich.

Ijoma Alexander Mangold (?), geboren 1971 in Heidelberg, studierte Literaturwissenschaft und Philosophie in München und Bologna.

Alain Claude Sulzer (Basel) Alain Claude Sulzer wurde 1953 in Basel geboren, wo er auch lebt. Seit 1983 nebst Übersetzungen aus dem Französischen Veröffentlichung von acht Büchern, Romanen und Erzählungen.

Clarissa Stadler (Moderatorin)

schön, das hast du von der homepage zu dem wettbewerb? – dann ist ja alles im lot.

sicher: die literatur übertrifft sich an sich selbst.

bist du glücklich?

es kommt ganz langsam, aber jedes getragene wort mehr erhöht bei mir die unfehlbarkeit der gerinnung meiner tage.

kein dokugedicht bzw. doku-gedicht?

ach nein, das hatten wir doch schon: es würde mich wohl langweilen, alles nochmals machen zu müssen: http://www.klausens.com/dokugedicht_bach…

huch, er ist schon fertig!

das wäre auch ein gedicht:

HUCH

Er ist schon fertig
Mit dem Lesen
Mit dem Lesen
Seiner Nerven
Die sich ganz
Begonnen geben

Copyright: Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, am 25.6.2009, LIVE am Fernsehen, und Langenegger ist schon fertig, seit circa 10:36 Uhr, und das Gedicht ist von 10:38 Uhr.

wichtig ist nur, dass wir den blog(g) absetzen, solange die jury noch mit lorenz langenegger zugange ist.

wieso?

es ist doch alles nur ein spiel.

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Wegen der Buchtage Berlin 2009 befragt KLAUSENS Gottfried Honnefelder zum Urheberrecht

mensch, klau|s|ens, was hast du nur mit herrn honnefelder vor?

nichts: ich dachte nur, wo jetzt die buchtage 2009 lange zuende sind, könnte ich ihn etwas fragen.

was willst du ihn fragen?

mir geht es um das urheberrecht: das ist ja immer so ein problem.

im internet!

überhaupt: man weiß nicht, was man darf und was man nicht darf.

man darf nicht von anderen leuten klauen!

sei doch nicht so naiv, zweitklausens. die ideen schwirren durch die luft … und keiner weiß, ob er sie selber erdachte oder ob sie ihm zugeflogen kamen. du brauchst nur einem gespräch in der bahn zu lauschen, und dann …

aber es muss doch klare regeln geben!

das ist ja der haken: alle diskutieren über das urheberrecht, auch im zusammenhang mit dem bücher-einscannen durch google … aber nichts ist klar.

wirst du es klarer machen?

ich klaue nicht! – aber manche sachen, die muss man auch klauen.

wie meinst du das?

hätte john heartfield jemals seine berühmten collagen machen können, wenn er dazu nicht die zeitschriften um ihre artikel und bilder und so beklaut hätte?!

das ist doch ein alter hut. darüber streiten sie sich doch ewig, auch in der musik: wo fängt der diebstahl an? – und wann ist die künstlerische eigenleistung so bedeutsam, dass sie das geklaute vergessen lässt?

eben, eben. sieh mal: ich habe nun ein kunst-objekt für ein mögliches urheberechtsseminar vorbereitet.

wieso?

ich nahm eine figur!

den grünen teufel? den darfst du nicht einfach nehmen, der ist doch bestimmt von einem künstler.

sicher, sicher, es ist aber ein millionenfaches massenprodukt. es ist aus der packung „BUMIX“ von HARIBO. man kann ihn essen. zuckersüß.

aha: ein lebensmittel.

eben. wie bei einem spekulatius oder einem schokoladenhasen: es gibt eine form und dann das lebensmittel. (irgendeiner hat die form gemacht! eine art künstler!)

und du hast dieses lebensmittel jetzt abgebildet, in unserem blog(g).

genau, genau: aber darf ich das?

ich dachte immer, „kunst im öffentlichen raum“ dürfte man fotografieren.

ach so: weil ich das jetzt hier ausstellte, ist es kunst im öffentlichen raum, wodurch dann wieder das fotografieren oder scannen im nachhinein erlaubt ist.

ja, ja, so in etwa. ist doch geschickt von mir. es erinnert an münchhausen, der sich an den eigenen haaren …

aber ist es nicht per se erlaubt, massendinge wie lebensmittel zu fotografieren? und abzubilden? kann man so etwas schützen?

ich weiß es alles nicht. vielleicht weiß es herr honnefelder.

der muss immer alles wissen, der arme mann.

aber prof. dr. gottfried honnefelder hat schon so viel gelesen, leitet einen verlag und ist vorsteher des börsenvereins für den deutschen buchhandel.

und?

er muss so etwas wissen!

aber hier geht es um kunst, nicht um buchstaben. vielleicht kennt er viel von den buchstaben, aber wenig von der kunst.

aber er muss doch auf seine bücher titel drucken.

sicher, sicher, aber die sind bei der berlin university press nicht so wild und künstlerisch. die machen ja mehr auf geisteswissenschaften. ich denke, honnefelder hat diese probleme kaum.

aber wir und andere haben diese.

genau: was dürfen wir, was dürfen wir nicht?

was darf GOOGLE, was darf es nicht?

und deshalb habe ich ja auch den grünen teufel von BUMIX noch ein zweites mal abgebildet.

ich sehe: du hast ihn optisch verfremdet, aber man kann den grünen teufel noch erkennen.

eben! meine zweite frage wäre: wenn man den grünen teufel nicht abdrucken darf, darf man ihn denn verfremdet abdrucken, so wie es rechts geschehen ist, in meinem „kunstwerk zum urheberrecht“?

ich weiß nicht, ich weiß nicht.

fragen wir doch herrn honnefelder!

der ist jetzt von den buchtagen 2009 in berlin erschöpft. der hat für deine fragen keine zeit.

schade!

sicher, sicher: aber die fragen werden ja immer komplexer.

wieso?

du hast doch auch LIVE-gedichte geschrieben, als honnefelder in bonn war, in der universität. http://www.klausens.com/klausens-und-got…

ja, das stimmt. wieso?

die frage wäre, ob das überhaupt erlaubt ist: du benutzt die worte und das dasein von honnefelder als anregung und inspiration, um selber dann LIVE-gedichte zu schreiben, bisweilen sogar ZITATGEDICHTE. http://www.klausens.com/zitatgedichte.ht… – geht das?

ich weiß es doch nicht, ich weiß es doch nicht.

aber wofür ist dein ganzer blog(g) dann überhaupt da?

vielleicht um fragen zu stellen? nur dafür?

und die unterliegen nicht dem urheberrecht?

wer bist du eigentlich, zweitklausens? – du unterliegst auf jeden fall!

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Dieser KLAUSENS zeigt Gottfried Honnefelder etwas für die Buchtage berlin 2009

du, klau|s|ens, was hast du nur mit professor dr. gottfried honnefelder?

er ist jetzt in berlin! der börsenverein schrieb gestern: „Buchtage Berlin 2009, 184. Hauptversammlung tagt, Vorsteher Gottfried Honnefelder hat um 9.40 Uhr die Hauptversammlung des Börsenvereins im Berliner Congress Center eröffnet – vor 170 stimmberechtigten Mitgliedern. Erste Tagesordnungspunkte: Der Bericht des Vorstands und der Geschäftsführung.“

na und!

er ist doch vorsteher vom börsenverein für den deutschen buchhandel … und in berlin ist dieses große treffen.

du meinst die „buchhändlertage“?

eben nicht, eben nicht: die „buchtage“.

was ist das denn nun?

eine umbenennung – das ist die moderne. früher buchhändlertage … und heute buchtage.

dann ist also der börsenverein modern?

er macht sich zumindest seine gedanken.

war die POPKOMM nicht auch modern?

du meinst diese musikmesse?

ja, ja, die sind von köln nach berlin gezogen, wegen dem „markt“ und dem „umfeld“.

und nun?

nun? sie haben erklärt, dass dieses jahr die messe ausfallen muss, in berlin.

warum nur?

weil alle klauen und stehlen. man stiehlt der muskindustrie die titel. die messe hat nicht mehr genug aussteller. no money any more!

man stiehlt übers geschäft? also im geschäft?

nein, nein, vor allem übers internet.

und die bücher?

das ist es doch gerade, also die frage: werden die auch geklaut? – die werden ja gerade alle elektronisch. die bücher.

nun ja, als e-book. ich weiß, ich weiß.

und nun könnten die ja geklaut werden!

sicher, sicher: und dafür treffen die sich jetzt in berlin, wo doch die POPKOMM gerade abgesagt wurde?

du verstehst die dinge nicht wirklich.

aber du, zweitklausens! und herr honnefelder! ihr beide!

ich wollte dir nur sagen, dass geklaut wird, alles und jedes.

du klaust mir immer meine texte!

ich dachte, klau|s|ens und zweitklausens sei ein und dieselbe person!

ach was, ach was! das wird überall behauptet. aber du glaubst es doch nicht wirklich! – übrigens: die unsrige textklauhomepage lautet http://www.klausens.com/klausens-und-got… .

ich dachte, du wolltest herrn honnefelder etwas zeigen? für die buchtage?

ja, ja, ich habe nun in einem neuen kleidungsstück diesen erkennungs-chip („erkennungschip“ liest sich so komisch!) gefunden. wie findest du das?

gefunden? findest? in zweierlei bedeutung? was machst du nur mit der sprache?

manchmal ist die so. – also: was sagst du?

die machen das nun alles überall rein, ja, dann ist die ware elektronisch gesichert.

aber dieses teil ist vernäht und getarnt.

und?

früher gab es sicht- und fühlbare elektronikklauschutzteile – und jetzt ist alles geheim.

toll!

ja, ja, und ich habe das aufgeschnitten und dann kam der gute alte barcode zum vorschein.

die bücher haben den doch auch!

genau, aber noch nicht als stäbchen. und ich wollte das herrn honnefelder einfach mal zeigen. vielleicht bekommen die bücher ja demnächst auch noch ein „anti-klau-stäbchen“ eingenäht.

wie soll das geh’n? wie soll das geh’n?

ist das mein problem? ich wollte es einfach nur mal zeigen, damit der börsenverein weiß, was alles möglich ist.

der börsenverein? die reden doch gerade über die e-books!

meinst du nicht, man sollte die stäbchen in e-books einnähen?

jetzt verstehe ich, warum der gute, alte börsenverein dich nicht versteht.

aber herr honnefelder, der wohl!

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Dieser KLAUSENS unterrichtet Herrn Prof. Dr. Gottfried Honnefelder

also, klau|s|ens, du unterrichtest herrn honnefelder?

ja, ja, über das leben und so. also: unterrichten im sinne von unterrichten, nicht im sinne von unterrichten.

welches „unterrichten“ meinst du denn jetzt?

ist das noch nicht klar geworden?

nein, mit der sprache wird bisweilen überhaupt nichts klar.

aber wir verlieren doch beständig viele worte über die sprache.

eben! sie kommen uns abhanden: so verlieren wir die worte.

anders nicht?

vielleicht auch – mir ist die sprache zu kompliziert!

eben: alles hat doppelten klang und abersinn.

ich will nicht immer sprechen und schreiben und lesen.

was willst du denn?

ich will leben!

dann tue es doch!

aber dazu müsste ich mich vom schreibtisch entfernen und mich dann in das leben stürzen, wobei ich mich verletzen könnte.

ist das denn von der welt intendiert?

wie meinst du das?

ich denke, die welt hat sich für jeden einen platz zurechtgelegt.

und?

dein platz ist nicht in der welt. kein stürzen!

nein? wo denn?

dein platz ist am computer, wo diese worte verlierst und sie dann wieder zusammenkehrst. oder jenseits vom blatt papier.

oho!

und das wilde leben?

das existiert dir bei mir und dir nur in der kunst. nur da!

und darüber wollte ich herrn honnefelder unterrichten.

ich dachte „darin“.

das kommt, weil alles doppelt deutlich ist.

wolltest du honnefelder und die welt nicht zum hundertsten male über deine … also: unsere LIVE-gedichte über honnefelder unterrichten?

ach ja, auch das noch: die homepage lautet http://www.klausens.com/klausens-und-got… .

na also: es geht doch. schöner unterricht! – du hättest doch besser lehrer werden sollen, und nicht künstler und literat und weltenstürzer und „wildes leben“-maler. (das käme auch beim börsenverein besser an!)

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Herr KLAUSENS informiert Gottfried Honnefelder über das Gegenteil

klau|s|ens, was willst du denn den herrn honnefelder belehren? der mann ist vorsteher des börsenvereins des deutschen buchhandels und leitet einen verlag!

ja, ja, du hast recht. mir ging es nur um das gegenteil.

und?

ich habe von dem bild von gestern, „junifron“, die farben einfach umgekehrt. also immer das gegenüberliegende auf dem farbkreis genommen.

und nun?

nun könnte man sagen, das bild sei das gegenteil.

aber?

es ist nicht das gegenteil, denn es sind noch dieselben formen, nur die farben sind immer zu ihrer kontrastfarbe geworden.

und weiter?

darüber könnte man jetzt lange nachdenken: es hat alles etwas philosophisches.

und das willst du herrn professor dr. honnefelder nun allemal erklären?

soll ich nicht?

nein, nein, der mann hat schon so viel gelesen!

aber er soll nicht nur lesen, er soll auch sehen. und dann verstehen.

hast du nicht auch etwas zum lesen? es gibt leute, die leben mehr vom text als vom bild.

ich habe (also: wir haben) heute ein gedicht erdacht.

welches?

dieses:

VERWIRRENDE SPRACHUMSTÄNDEHALBER

Auf deinem süßen Fenstersturz
Befühlte ich meinen Popo und
Sah dabei ganz den Flug ergründend
Doch noch per Standleitung
Die alles bewegenden Bilder
Eines Filmes über den Stillstand

Copyright Klau|s|ens in allen Schraib- und Schreibweisen, u.a. als Klau/s/ens oder KlauFLUGsFLUGens oder Klau(s)ens, am 18.6.2009, Donnerstag, Königswinter-Oberdollendorf und Niederdollendorf.

siehe auch die homepage http://www.klausens.com/klausens-und-got…

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KLAUSENS lässt den Gottfried Honnefelder etwas wissen

hey, klau|s|ens, was wolltest du herrn honnefelder denn sagen? du hast ihm doch schon so viel gesagt.

ja, das stimmt. ich habe die homepage http://www.klausens.com/klausens-und-got… erstellt. ich wollte ihm heute nur sagen, dass es leidenschaftliche leserinnen gibt, z.b. von literatur.

na und?

und diese gibt es. meist lesen ja die frauen mehr als wir klobigen männer. (zumindest die gute, alte literatur. im wissenschaftsbetrieb ist das lesen ein extra thema.)

das wissen wir doch alle, auch prof. dr. gottfried honnefelder weiß das.

na also!

und? was noch?

ich habe ein bild gemalt.

und dann?

dann habe ich es der dame geschenkt, die so gerne liest.

und dann?

dann habe ich das bild fotografiert, um es herrn honnefelder als vorsteher vom börsenverein des deutschen buchhandels hier im blog(g) zu zeigen.

aha. das also geschieht nun. (du hattest ja gestern als vielleicht erster mensch der welt überhaupt die internetadresse des börsenvereins in eine „tiny url“ verwandelt. http://www.boersenverein.de wurde eingegeben und dann zu http://tinyurl.com/len75c)

eben, bei mir ist immer etwas neu. das leben ist ein experiment des wunderns. also: das mit dem bild geschieht nun.

du möchtest also, dass nicht nur die buchstaben die welt regieren … auch die bilder.

das stimmt, das stimmt – ich hasse alle ausschließlichkeiten. die welt der künste ist so vielfältig. und so soll es sein.

du weißt aber, klau|s|ens, dass ich als zweitklausens ausschließlich mit dir als „weltkünstler und dorfschreiber aller zeit“ auftrete.

herrjeh, ja, ja! leider! – ich nannte das bild übrigens „junifron“.

warum?

… weil ich es fronleichnam überreichte. einfach deshalb.

und ich dachte schon, „fron“ hätte etwas mit „arbeit“ zu tun.

kunst ist immer auch arbeit, zweitklausens. das sollte man nicht unterschätzen … auch unsere texte, so spielerisch sie sein mögen. aber herr honnefelder wird das alles sowieso schon wissen.

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Gottfried Honnefelder wird von KLAUSENS informiert – www.klausens.com

du, klau|s|ens, worüber informierst du herrn gottfried honnefelder, den vorsteher des börsenvereins für den deutschen buchhandel?

ich? also ich denke, man muss ja immer wissen, was geschieht.

und? wo geschieht etwas?

überall!

ach so – ich dachte nur im internet.

da passiert auch viel. es gibt eine neue bewegung.

welche denn?

die des kurzmachens.

was machen die denn kurz?

die machen die internet-adressen kurz.

sind die denn so lang?

bisweilen ja. die unterseite zur unterseite zur unterseite … die kann bisweilen so lang sein, dass sie nicht mehr in die mail hineinpasst.

und dann?

dann wird die homepage verkürzt. (oder für TWITTER natürlich! da sind ja nur 140 zeichen pro nachricht erlaubt!)

das geht? das kurzmachen?

dafür gibt es dienste.

welche „dienste“.

einer der bekanntesten ist TINY URL, also auf deutsch „winzige URL“ – und URL ist ja nichts anderes als die internetadresse.

und nun?

nun? nun wird aus langen seiten etwas kurzes. und das ist literatur.

was denn?

z.b wird aus http://www.klausens.com dann bei TINY URL http://tinyurl.com/n5dnqo .

aber da ist doch nichts kürzer geworden.

das stimmt, in diesem einen falle ist es fast gleich lang, weil http://www.klausens.com so kurz ist.

na also.

ich habe aber auch die homepage http://www.klausens.com/klausens-und-got… eingegeben …

… und? …

ich bekam soeben http://tinyurl.com/lbwd9s – aus 62 charakteren wurden 25. na, was sagst du?

ich bin total verwirrt.

ich weiß, ich weiß: die welt ist so komplex und immer im wandel. darf ich dir noch etwas verraten?

was denn?

ich habe gestern die erste TINY-URL meines lebens erzeugt, dabei gibt es das angebot schon seit 2002 !!!

was? so lange? und erst gestern hast du es zum ersten mal gemacht?

das zeigt, dass man immer an der zeit dranbleiben muss … es aber doch nicht schafft.

und das bei einem, wie dir, klau|s|ens! wie konnte das geschehen?

das musst du gerade sagen, zweitklausens! – aber streiten wir uns nicht! freuen wir uns lieber, dass nun auch die LIVE-gedichte zu professor dr. gottfried honnefelder als TINY-URL vorliegen, mit genau 25 charakteren.

ja, ja, es es ist eine neue literatur. eine art zufallsliteratur, die sich allein aus verkürzten internetadressen ergibt. großartig.

deshalb schreibe ich ja auch: „alles ist literatur!“

und die TINY-URL für den börsenverein?

ach so: http://www.boersenverein.de wurde soeben von mir eingegeben und zu http://tinyurl.com/len75c .

len75c – wie herrlich das klingt! len75c ist der börsenverein. herrlich! welch‘ schöne neue sprache.

ja, ja, und klausens ist ja, wie wir eben schon sahen, n5dnqo.

großartig.

wenn man alle 3 adressen zu einem gedicht zusammenstellt, ergibt das:

TINY LITERATURE
(Welterstes TINY-URL-Gedicht)

erst
len75c
mit
n5dnqo
macht
lbwd9s
wirklich

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u.a. als Klau/s/ens oder Klau(s)ens oder KlauN5DNQOsN5DNQOens, am 16.6.2009, Königswinter-Oberdollendorf, Dienstag. (KLAUSENS erzeugte am Montag, dem 15.6.2009, die erste TINY URL seines Lebens! Mit seiner eigenen Homepage-Adresse http://www.klausens.com bei http://tinyurl.com)

und keiner kann es verstehen! das finde ich noch besser!

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Gottfried Honnefelder und KLAUSENS

holla, klau|s|ens, hattest du nicht gestern schon über professor dr. gottfried honnefelder geschrieben?

nein, nein, ich glaube vorgestern.

und heute?

heute schreibe ich wieder.

und warum?

warum? weil er doch den börsenverein des deutschen buchhandels leitet.

und das ist wichtig?

das ist hochwichtig – und dann muss man wissen, wie diese menschen so sind.

wie sind sie denn?

er kam ja selber aus dem lektorat, bevor er seinen eigenen verlag dann begann zu betreiben, in berlin, „berlin university press“. autoren sind z.B.:
Rüdiger Görner
Ludger Honnefelder
Simon Conway Morris
Lee Alan Dugatkin
Klaus-Dieter Lehmann
Wolf Lepenies
Wolfgang Frühwald
Jean Carroll
Pia Reinacher
Jose Casanova
Wolfgang Huber
Georg Schütte
Christoph Markschies
Jürgen Wilhelm
Gabriele Werner-Felmayer
Christine Kolbe
Karl Lehmann
Michael J. Sandel
Owen Gingerich
Wilhelm Vosskamp
Norbert Lammert
Werner Spies
Ludwig Schmugge
Rolf Schieder
Marcia Pally
Jürgen Lodemann
Dr. Wolfgang Schäuble
Marcus Beiner
Hartmut Ihne
Udo Di Fabio
Frank Gonzalez-Crussi
Gottfried Boehm
Andrei Plesu

und vorher?

da war er z.B. lange jahre lektor bei suhrkamp.

und nun?

nun hörte ich ihn mir an und ich spürte die schwere des wortes in der einsamkeit des raumes.

einsamkeit? war denn keiner da? bei dem vortrag? in bonn?

doch, doch, der saal war voller studenten und studentinnen – aber man spürte an honnefelder dennoch die einsamkeit des raumes.

wieso?

er sprach davon, dass man sich vorstellen können müsse, über stunden alleine in einem raum zu sein, nur mit dem manuskript, um als lektor oder lektorin arbeiten zu können.

aha.

und dann sah ich ihn, hörte ihn – und er zitierte enzensberger … und dann merkte man, dass genau dieser mann jahre … wenn nicht jahrzehnte … mit solchen manuskripten zugange war: geisteswissenschaftlich anspruchsvolle schreibe … und er saß dann da und las und las und merkte an und merkte an und bemerkte und bemerkte und äußerte sich und äußerte sich und dachte und bedachte und dachte an.

wozu führt das?

es führt zu seiner großen ruhe, um nicht „bedächtigkeit“ sagen zu müssen … und das merkt man auch, wenn er auf einfache fragen antwortet.

wieso?

dann wiegt er seine worte schwer und manövriert sich zu einer aussage, die auch wieder mit bedacht verstanden sein will. (das war für die jungen leute nicht immer leicht.)

was bedeutet das?

dieser mann wird sich keine schnellschüsse leisten. seine worte kommen wie walzmaschinen und queren dann die straßen des lebens. (und den klausensischen neoexpressionensensualismus kann er wohl kaum verstehen!)

aha – und deshalb ist er vorsteher des börsenvereins geworden?

vielleicht, vielleicht: die buchmesse, die der börsenverein z.b. verantwortet, ist ja ein „riesending“. und die ganzen deutschen verlage, die sich im börsenverein zusammenschließen, sind ja auch ein „riesending“. da dürfen keine fehler gemacht werden.

und so hast du nun honnefelder erlebt?

aber ja – und dann noch die meinigen LIVE-gedichte dazu. und noch das kunstwerk unten.

wie heißt das?

LAUFMASCHENBUCHSEITEN. es ist vom 13.6.2009, der vortrag war ja am 12.6.2009.

ich verstehe! alles ist mit bedacht … – aber doch auch gegen das allzu bedächtige gemacht.

zweitklausens, du bist so hell und flink, dass ich wohl gleich noch link‘, bevor ich im eigenlob dann versink‘, weil ich stets mit meinem portfolio wink‘:
http://www.klausens.com/klausens-und-got…

blöder reim! blöder dichter! blöde schreibe! blöde kunst!

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Mit Kunstwerk zum Kolloquium „Künsternachlässe und Öffentlichkeit“ meldet sich KLAUSENS

man, klau|s|ens, du hast also von jenem symposium, welches sich kolloquium nannte, obwohl man es auch symposium hätte nennen können …

… ein kunstwerk gemacht. auch das! es heißt „NIE NACHLASSEN!“

du hast also nicht nur 20-LIVE-gedichte geschrieben … http://www.klausens.com/klausens-und-das… , sondern mehr geleistet.

ich dachte: wieso soll man nicht das in kunst fassen, wovon sie sprechen!? es ging um die nachlässe von künstlern, und was man damit tut, usw. usf. … und genau diesem thema wird man am besten durch kunst gerecht.

dadurch steigerst du aber wieder die nachlassmenge, weil doch jedes kunstwerk eine vergrößerung der nachlassmenge bedeutet.

da hast du auch recht: vielleicht helfen die künstler den nachlassverwaltern am besten durch eine einstellung ihrer tätigkeit.

genau! es gibt so viele materialien, und jede künstlerische äußerung steigert diese anzahl weiter und weiter. so viele lagerräume können wir gar nicht bauen. und auch nicht bezahlen.

au weia – auch das stimmt. ich habe nicht genug nachgedacht.

aber du bist doch sonst so klug!

das scheint nur. weißt du, das denken fällt mir bisweilen schwer. (ich warte ja noch auf eine professur.)

hast du denn tolle ideen für die bewahrung von nachlässen?

ja, ja, mir fiele einiges ein, was sehr klug ist.

beispiele?

– nie die sachen einstauben lassen!
– schützen Sie alles vor kratzern!
– achten Sie auf, dass alles abgedeckt und bewahrt ist!
– verwenden Sie keine verpackungen, die nachher am kunstwerk klebenbleiben!
– heben sie Ihre quittungen auf!
– denken Sie an die steuerklärungen!
– verbrennen Sie nicht Ihre briefe!
– gehen Sie achtsam mit allem um!
– werfen Sie möglichst nichts weg!
– auch die kleinste skizze auf dem hässlichsten bierdeckel könnte eines tages wichtig sein!
– papierkörbe nicht der müllabfuhr überlassen!
– legen Sie auch dokumente im internet ab! bitte, bitte!
– bedenken Sie, dass alles sich zersetzt. ja, auch CDs und CD-Roms. ja, ja auch die!
– digitale daten sind schön, aber kein allheilmittel!
– nichts bleibt!
– alles soll unbedingt erhalten werden!
– mieten Sie möglichst mehr lagerräume!
– denken Sie daran, dass Ihr einkaufszettel wichtiger sein kann, als ihre eigentliche kunst!
– blog(g)einträge sind nicht zersetzungssicher!
– meiden Sie säure, selbst wenn sie sauer werden!
– skulpturen bitte nicht unnötig polieren!
– bei performancekunst darauf achten, dass immer 44 kameramänner und -frauen alles aufzeichnen!
– meiden sie den künstler KLAUSENS = ZWEITKLAUSENS und seine wenig zum gelingen beitragenden kommentare!
– sauberkeit hat noch nie geschadet!
– den nachlass schon beizeiten ordnen und nummerieren!
– seien Sie freundlich zu potentiellen archivaren und archivarinnen! heiraten Sie personen aus dieser zielgruppe! auch mehrfach!
– berichten Sie nicht schlechtes von kolloquien und symposien, von denen Sie sowieso nichts verstehen!
– machen Sie von zeit zu zeit fotos vom inhalt Ihres kühlschrankes. rein prophylaktisch!
– wenn Sie mit holz arbeiten, sollten sie freundschaften mit dem holzbock pflegen!
– jauchzen Sie erst nach Ihrem tod! vorher könnten die schallwellen zu beschädigungen an Ihrer kunst führen!
– abonnieren sie alles von der STIFTUNG WARENTEST!
– bedenken Sie, wie wertvoll ALLIANZ, AXA und die ZURICHGRUPPE (ohne Umlaut) für die kunst sein können!

toll, toll – das sind deine allerersten anregungen zu diesem gewichtigen kolloquium? ich bin erschlagen von der vielfalt der ideen und der höhe der denkleistung! und das bei einem künstler! großartig!

ja, ja, ich habe mal ein paar nächte drüber geschlafen und jetzt einen beitrag zum geschehen geleistet.

wirklich super, klau|s|ens !!!

danke, danke – ich hoffe, dass dieses kompliment von dir, zweitklausens, teil meines erstnachlasses dann wird.

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