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klau|s|ens macht jetzt auch mit beim doping und beim flüssigkeitsver- und -austausch – www.klausens.com

klau|s|ens, doping muss sooooooo schön sein!

… und vor allen dingen leicht zu bewerkstelligen! (nebenbei: ich habe heute übrigens etwas asthma.)

außerdem werde ich immer alles ableugnen.

verleugnen, abstreiten, dreist lügen … das passt doch zu diesem jahrzehnt. das kennen wir doch aus den USA, wenn wir das wort „trump“ hören. das kennen wir von kampagnen aus der rechten ecke, bisweilen auch der linken: FAKE und LÜGE und FALSCHBEHAUPTUNG. täglich und dauerhaft neu!

das machen ja ganz viele nun: man sagt einfach endlos NEIN, NEIN, NEIN, dann wird alles noch zu einer KAMPAGNE erklärt, und das hält man dann einfach frech durch. alle behauptungen anderer, vorwürfe, die wahr sind, werden so dennoch unwahr. auch ein trick. („ich habe nie im leben überhaupt eine frau angeguckt! alles lüge! #MeToo? alles lüge! ich habe nie zugegriffen … mich nie vergriffen … auch nichts begriffen … man will mich verleugnen! man will mir schaden! das ist ein komplott! nichts davon stimmt!“)

ich las noch, dass der deutsche radstar (?) jan ullrich bei der geburtstagsfeier des boris becker in münchen eingeladen war: es zahlt sich auch über jahre hinweg noch aus. das dopen. und das verleugnen des dopings, bis es dann gar nicht mehr geht. und dann gesteht man es büßend, vielleicht weinend (der herr zabel!) dann doch mal ein.

du hast als „doper“ gesellschaftlich noch zugang zu bestimmten (boris-)welten, dein konto ist voll – aber jener jan ullrich durfte das radrennen in köln nicht als ehrengast beehren. das radrennen. da hat er etwas schaden dann doch erlitten. erst sollte er kommen, dann gab es proteste, dann hat man ihn wieder ausgeladen.

aber es geht ja auch um andere sportarten. den russischen wintersport, dann das „begrapschen von frauen“, auch eine „sportart“, nachher posten auch freche männer noch ein „#MeToo“. warte es ab! ein #MeToo des täters! voller stolz! warte es ab!

außerdem geht es um leute in der industrie. jetzt gibt es doch die affaire um den flughafenchef von köln, der auch alles abstreitet. (da weiß man noch nicht recht, welche seite welcher seite schaden zufügen will. ausgang noch offen.)

ich weiß, herr merz als neuer chef des aufsichtsrates … und ist der anwalt von dem flughafenchef nicht ein herr rolf bietmann? (zu dem gibt es ja ja auch einige meinungen!)

… aber waren wir nicht anfangs beim doping?

ja, ich mache jetzt auch mit. das wollte ich dir noch sagen, der welt mitteilen: beim doping. ja, ja, ja, das habe ich mir nun überlegt. dopen tut gut, doping ist fein.

dann tue ich das auch!

OKAY: du gibst mir deinen urin … und dann tauschen wir den aus. (zuerst legen wir uns aber urinvorräte von anderen menschen an. saubere proben!)

ja, das macht spaß: wir könnten auch flüssigkeiten verschwinden lassen, das macht auch spaß.

oder alles an proben aus laboren stehlen, mit duldung eines ministers. das macht auch spaß.

das schöne beim doping ist der erforderliche und mögliche ideenreichtum. ein kreatives spiel, dieses doping. schön!

toll ist auch, dass doping sich immer wieder lohnt. finanziell jedenfalls. selbst regierungschefs stützen das doping.

eigentlich ist der ureigentliche „sport“ dieser zeit das doping.

deshalb möchte ich auch endlich mal GOLD und SILBER und BRONZE vergeben, in der neuen, offiziellen sportart DOPING … bei den olympischen winterspielen, aber auch bei den olympischen sommerspielen. (ein traum!)

aber ja doch! und die vuelta würde ich auch gerne mal gewinnen wollen! irgendwann!

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klau|s|ens denkt sich alle sportler “angefüllt” – www.klausens.com

klau|s|ens, was meinst du mit „angefüllt“?

ich denke, da sind irgendwelche flüssigkeiten drin oder drogen oder bestimmtes essen oder pillen oder so etwas.

in den sportlern?

muss man nicht angesichts der leichtathletik-WM in moskau mal wieder darüber nachdenken?

du meinst, wenn dieser usain bolt läuft?

ich meine das für alle sportler und sportlerinnen. (jamaika-sportler scheinen dann noch ein thema für sich.)

du meinst, sie sind gedopt? alle?

ich habe etwas anderes gesagt: die sind „angefüllt“.

aber was meint das?

es ist nicht nur der mensch, sondern das, was man klug und gezielt in ihn hineintut.

also doch drogen?

halt! du kannst ja auch sagen: heute esse ich eine banane und morgen früh noch ein glas milch.

und dann?

dann bist du auch angefüllt.

wirklich?

du hast deinen körper … und du tust immer etwas hinein. meist durch den mund, aber es gibt ja auch zäpfchen und injektionen.

was ergibt das?

das bild eines hohlen körpers, der beständig angefüllt wird.

und im ergebnis?

alle sportler und sportlerinnen sind angefüllt. es fragt sich nur: womit?

manches ist legal, manches illegal und manches ist noch gar nicht erkannt.

eben. wenn alle sportler so oder so angefüllt sind, dann weiß man: es läuft und spielt immer noch mehr mit als die bloße „leistung“.

cleverness?

ja, sport hat auch mit cleverness zu tun, bestimmte resultate erst recht.

aber das hauptbild und die haupterkenntnis bleiben: sportler sind angefüllt. irgendwie. irgendwomit.

und sportlerinnen auch.

das also unser aufklärender beitrag zur leichtathletik-WM.

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klau|s|ens schämt sich so sehr für den offenbar völlig verlorenen nur-teilchen-gesteher jan ullrich – www.klausens.com

klau|s|ens, jan ullrich hat gedopt.

holla, holla, das ist doch lange bekannt. ich bitte dich!

aber er hat es selber jetzt zugegeben, vor ein paar tagen, im FOCUS.

ach, hat er das?

ja, er ist ein echter mann. toller kerl! großartiger mensch! welcher charakter!

ja, er hat etwas zugegeben, was alle wussten, nach jahren, und nachdem er auch schon wegen doping gesperrt wurde. was für ein großartiger mann!

und selbst jetzt gesteht er nur das blutdoping bzw. gibt es zu, bei jenem herrn fuentes.

ach so: nur das, nur das. wenn’s weiter nichts ist!

und das schönste ist, wie er das begründet.

wie denn?

er wollte für chancengleichheit sorgen!

wie edel!

ja, jan ullrich ist ein ritter des rades – in und mit jeder pore. das deutsche aushängeschild schlechthin. – steuern zahlt er wohl in der schweiz.

ich verstehe nicht, dass so jemand wie dieser „herr ullrich von ritterdingen“ überhaupt noch irgendwo empfangen, begrüßt … und auch noch bezahlt wird! ich verstehe das nicht!

jan ullrich sollte für immer von allen öffentlichen veranstaltungen verschwinden: selbst nach jahren hat er noch nicht den mumm für ein echtes geständnis. wieder nur scheibchen und teilchen. und dann noch diese argumentation!

das hatte der früher ja immer wieder so penetrant gesagt: er habe nie jemanden betrogen! und dieses seltsame sprach- und gedankenkonstrukt zieht er immer weiter. (seine anwälte und berater werden ihm natürlich dazu auch raten.)

dass doping per se ein betrug an allen zuschauern ist, das wird vollkommen zur seite gedrückt.

und jetzt müssen wir uns anstelle von jan ullrich schämen. (er scheint „scham“ nicht zu kennen. möge er die idee von „schmach“ aber noch vor dem ende seiner tage aufs tiefste kennenlernen.)

ja, wir schämen uns so sehr, dass die scham schon aus der unsrigen blase herauskommt. literweise.

was für ein mensch!

was für ein charakter!

welch ein vorbild!

der „große jan ullrich“ ist eine der jämmerlichsten erscheinungen, die mir in den medien begegneten. (ich schäme mich für jeden freudenjauchzer, den wir ihm bei seinen siegen jemals zugedachten.)

und doch wird es ihm finanziell gut gehen.

und seine seele?

er dürfte einen charakter haben, der alle solche dinge einfach negiert. oder er hat die seele direkt komplett abgeschafft.

sollten wir das jetzt nicht auch? unsere seele abschaffen? auch das gewissen? wegen der chancengleichheit?

ja, klau|s|ens und zweitklausens als überaus skrupelloses gespann, aber überaus gefeiert in aller welt. – das wäre mal was! (man kommt ja damit anscheinend ganz gut voran. und mit dem gutmenschentum wird man ja nichts.)

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klau|s|ens schreibt gedicht zu den sport-titellisten nach lance armstrong – www.klausens.com

klau|s|ens, 7 jahre dauerte es, um 7 jahre titel abzuerkennen.

man wehrte sich mit händen und füßen, dort im verband. jener verband, der sein wohl und wehe mit jenem lance verknüpft hat.

die eine seite profitiert(e) von der anderen.

keine will, dass es endet(e).

das feiern des unglaublichen war so schön.

nun ist der radsport noch kaputter, als er vorher schon kaputt war.

überall sind helfer und helferlein, die sich jetzt „enttäuscht“ geben, von jenem lance, oder die sagen, wir sind aber doch sauber, oder die einräumen, es sei nicht immer alles zum besten gewesen.

die üblichen spiele eben.

leider werden sich die titellisten im sport ändern, nicht nur im radsport.

wenn es so weitergeht, dann kann und wird es so sein (unser gedicht von gestern):

SPORTTITELGEDICHT
– 21-Jahre-Beispielschau (Für den Radsport
und auch viele andere Sportarten) –

Aberkannt
___noch nicht aberkannt
Aberkannt
Aberkannt
___noch nicht aberkannt
___noch nicht aberkannt
___noch nicht aberkannt
Aberkannt
Aberkannt
Aberkannt
Aberkannt
Aberkannt
Aberkannt
Aberkannt
___noch nicht aberkannt
___noch nicht aberkannt
Aberkannt
Aberkannt
Aberkannt
___noch nicht aberkannt
Aberkannt

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Gewidmet Lance Armstrong, Bjarne Riis, Jan Ullrich und allen anderen, die einst so sinnlos bewundert wurden. Wisset: Das postnachgewiesene Doping erzeugt den neuen Lochkäse der Titellisten der Moderne!
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klau|s|ens belächelt die zuvor angeblich so radsport-doping-unwissenden wie die rabobank – www.klausens.com

klau|s|ens, jetzt erst steigen sie aus. jetzt erst!

die TELEKOM hat es jahre früher gerochen und gewusst. da war doch mal dieser pevenage, der dann auch unlängst (oktober 2012) zugab, man konnte nie so gut sein wie die um armstrong: im dopen und im doping. das geständnis des rudy pevenage, aber erst jahre danach!

jeder, der von den 7 titeln des lance armstrong hintereinander hörte, der wusste: da kann und wird etwas nicht stimmen.

und doch wurde brav weitergemacht.

man muss also den sponsorausstieg der RABOBANK jetzt derart hinterfragen: warum so spät? wie viele beweise wolltet und brauchtet ihr? was war bei eurem eigenen team denn los? welches interesse hattet ihr selbst daran, dass doping aktiv betrieben wurde? wie sah es in eurem team denn aus? wer wusste und machte da was?

ja, es gibt viele fragen zu stellen: der ganze radsport ist in sich faul und marode. allein waren die kämpfer für die wahrheit, aber in rudeln wirkten die bekämpfer der wahrheit.

diese fragen gehen hinein in die reporter und deren sender.

was war mit leuten wie herbert watterott (WDR/ARD), der doch so viele jahre von der tour berichtet hat? nichts gewusst, nichts geahnt? nein? herr watterot, nein? und dabei so nah dran? und doch so ahnungslos?

warum hat man gesendet und gesendet? warum wurde bezahlt und bezahlt? warum gab es radsport da und radsport hier? eine total verseuchte truppe von fahrern und teams.

und die sponsoren waren da auch so naiv? wer will es denn glauben?! ja, wer denn?!

die beweise sind heute erdrückend, aber schon vor jahren war alles klar, was nun auch klar bewiesen ist.

das system lance armstrong. (man bedenke den namen: arms und strong! starke arme! haha! ) dabei war alles die kraft von eigenblut, EPO und sonstigem gepille und gedope. ja, das „gepille“ des doping ist nicht nur wundersam, sondern auch ekelhaft.

und doch stiegen manche viel früher aus allem aus. die TELEKOM wusste, dass es ein fiasko werden würde. MILRAM folgte 2010, mit dem ausstieg. jetzt erst die RABOBANK.

dieser sport ist am ende! es war (und ist?) ein wettkampf um die besten medikamente. die fahrer sind wie autos, denen man die richtigen oder falschen benzine und öle zuführt: als drogen! als medikamente! als blutkonserven.

und die RABOBANK will von allem nichts gewusst haben? und die ganze journaille dazu? ARD und ZDF und EUROSPORT und wie sie alle heißen, die tapfer den radsport senden und senden und weiter noch senden? nein, keine ahnung? immer weitergemacht? und dabei so nah an den fahrern un den teams dran? mit diesen zu fast familienähnlichen verbünden zusammengeschweißt! clans!

eigentlich ist jetzt nur interessant, welche sportarten wie dem radsport folgen werden. in dem enthülltwerden! bei den sprintern wie usain bolt et al. fragen wir uns auch schon lange, welches mittel da wie in umlauf sein könnte. a) es muss doch wohl ein mittel im umlauf sein! b) es muss doch wohl eines sein, was man derzeit nicht oder fast nicht nachweisen kann!

erzähl das doch mal der RABOBANK! die haben von tuten und blasen und spritzen und dopen keine ahnung. wer möchte bei so einer „verdummten“ bank denn nun ein konto führen lassen?

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klau|s|ens bewertet das tour-de-france-doping – www.klausens.com

klau|s|ens, am sonntag ging die tour zuende. diese mit den rädern.

ich weiß, wovon du sprichst: das ist da, wo schon lange alles normal ist.

sie nahmen drogen, sie nehmen drogen. (aber wer?)

das problem ist: mal kommt der eine schnell den berg hinauf, mal der andere. (das ändert sich aktuell.)

cadel evans, der letztes jahr die tour gewonnen hat, ist dieses jahr nur siebter, über 15 Minuten hinter dem sieger aus england, dem herrn wiggins.

und andere kommen weit vorne auf der liste vor. wieso? wer? wann? wer kannte diesen oder jenen, der nun so weit vorne ist?

wir können nicht in die körper hineingucken.

aber beim fahrradfahren ist es doch klar: es kann doch nicht ohne hilfsmittel gehen. das geht doch gar nicht. hunderte kilometer, mehrere stunden. tag um tag. 

ist eine banane ein hilfsmittel?

wohl nicht – aber: es gibt viele mittel, die kein dopingbuch je kennt. es wird immer neues probiert. sie nehmen östrogene, testereoide, urinade, schizoderme, alkolodase und kakadahlien!

was ist das?

ich weiß es doch selber nicht: einiges habe ich erfunden. es gibt viele mittel, die man (noch) nicht nachweisen kann. du musst eben das einnehmen, was sie noch nicht kennen.

hat die fechterin duplitzer nicht auch so etwas gesagt, zum doping im sport? dieser tage?

sie sagte etwas wie: wer sich erwischen lässt, ist dumm. es gibt immer möglichkeiten zu dopen. so in etwa hat sie es gesagt. sie kennt den sport von innen. sie weiß also, was möglich ist.

dann sind es nicht nur die fahrradfahrer?

der ganze sport ist so. es gewinnen die, und dann die. und man wundert sich und fragt: was hat der oder die wohl eingenommen? denn es muss ja etwas gewesen sein, was diese leistungsexplosion verursacht.

dann sind die ergebnisse nicht mehr wichtig?

für uns nicht. aber die sportarten deshalb auch nicht. man kann die medikamente und drogen nicht sehen, die den sieg verursachen. also ist alles irgendwie uninteressant geworden. die leistung ist ja nur noch die leistung der einnahme des richtigen mittels.

was ist denn interessant?

wenn man leute wie lance armstrong nach jahren noch attackiert, beprozessiert, überführt … und vielleicht ruiniert.

das ist interessant?

ja, aber nicht als sport, sondern als teil des menschlichen boulevards, den wir so lieben. wer kommt damit durch? und wie?

was sagtst du den zu dem deutschen andreas klöden, der dieses jahr 11. bei der tour wurde?

andreas klöden? war denn nicht was mit dem? und sein ex-team-mate jan ullrich? war da nicht was? und wie sie alle heißen und hießen. es sind so viele namen, die mit den dingen konnotiert sind. 

alexander winikurow fährt auch noch … oder wieder.

ja, das ist auch interessant: wer alles noch fahren darf. immer noch! bei allem, was vorgefallen ist.

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Das CAS-Urteil zum uns erschütternden Jan Ullrich kenntkannte KLAUSENS

klau|s|ens, das, was wir (alle und immer) schon wussten, das hat nun CAS bestätigt. das sportgericht. anbei die drei letzten pressemeldungen des CAS in der schlagzeile:

COURT OF ARBITRATION FÜR SPORT. 09.02.2012
JAN ULLRICH FOUND GUILTY OF AN ANTI-DOPING RULE VIOLATION BY THE CAS

07.02.2012
CYCLING – case UCI v/ Jan Ullrich & Swiss Olympic: decision on 9 February 2012

06.02.2012
ALBERTO CONTADOR FOUND GUILTY OF AN ANTI-DOPING RULE VIOLATION BY THE CAS -SUSPENSION OF TWO YEARS

jan ullrich hat gedopt.

sag es nochmals!

jan ullrich hat gedopt!

werden wir jetzt verklagt?

wieso, wieso?

ach, der herr ullrich hat doch nie etwas zugegeben.

doch, jetzt. NACH dem urteil. das urteil stammt von gestern. und ullrich schreibt nun auf seiner homepage etwas. aber nur etwas. er habe „kontakt mit fuentes“ gehabt:

ERKLÄRUNG VON JAN ULLRICH ZUM CAS-URTEIL – SCHLUSSSTRICH UNTER DIE VERGANGENHEIT

Scherzingen (Schweiz) – Das Sportschiedsgericht hat mich nun für zwei Jahre gesperrt. Dieser Schiedsspruch bringt ein Disziplinarverfahren zu Ende, das beinahe drei Jahre gedauert hat. Dieses sportrechtliche Tauziehen war für alle Beteiligten unbefriedigend, für mich selbst wie für die Öffentlichkeit. Es ist für mich unverständlich, warum wir alle so lange auf dieses Urteil warten mussten.

Ich nehme den Schiedsspruch hin und werde ihn nicht anfechten. Nicht, weil ich mit allen Punkten in der Urteilsbegründung übereinstimme, sondern, weil ich das Thema endgültig beenden möchte. Persönliche Konsequenzen habe ich ja bereits 2007 mit dem Rücktritt vom Profiradsport gezogen. Ich bestätige, dass ich Kontakt zu Fuentes hatte. Ich weiß, dass das ein großer Fehler war, den ich sehr bereue. Für dieses Verhalten möchte ich mich aufrichtig bei allen entschuldigen – es tut mir sehr leid. Rückblickend würde ich in einigen Situationen während meiner Karriere anders handeln.

Ich wollte für die Tour 2006 nochmal alles rausholen. Nach meinem Toursieg 1997 und fünf zweiten Plätzen war der Druck der Öffentlichkeit, der Sponsoren und auch mein Eigendruck immens groß. Alle wollten einen zweiten Toursieg, besonders nach dem Rücktritt von Lance Armstrong.

Kurz vor der Tour 2006 macht es dann einen großen Schlag: Suspendierung, Schlagzeilen, Ächtung, Hausdurchsuchungen, Strafverfahren, Klagen. Ich fühlte mich alleingelassen, wie durch einen Sieb gefallen. Die ganze Welt wollte mich an die Mauer stellen und dann bin ich instinktiv in Deckung gegangen, habe mich erst mal zurückgezogen. Wie gesagt: Ich will mich nicht beklagen, dass alles kam nicht ohne Grund. Ich wollte schon damals, kurz nach meiner Suspendierung, den Fehler, den ich gemacht habe, öffentlich eingestehen, aber mir waren die Hände gebunden. Auf Anraten meiner Anwälte und wie es in solchen Fällen üblich ist, habe ich zu den Vorwürfen geschwiegen. Letztendlich hat mich dieses Thema über Jahre so sehr belastet, dass ich krank wurde und irgendwann zusammengebrochen bin.

Ich bin froh, dass endlich ein Urteil gefällt wurde. Für mich ist damit das Kapital meiner aktiven Radsportkarriere endgültig abgeschlossen und ganz persönlich ist es für mich und meine Familie das Ende einer über Jahre hinweg schwierigen Zeit. Der heutige Schiedsspruch kann für mich und meine Zukunftspläne nichts mehr ändern. Ich habe nie daran gedacht, in irgendeiner Funktion wieder in den aktiven Profiradsport zurückzukehren. Mit dieser Erklärung ist von meiner Seite alles gesagt und zu diesem Thema möchte ich keine weiteren Statements, Stellungnahmen oder Interviews in der Öffentlichkeit abgeben. Dafür bitte ich um Verständnis. Ich ziehe hiermit einen Schlussstrich.

Ich habe dem Radsport viel zu verdanken und werde auch weiterhin meine Freude und Leidenschaft für diesen Sport an andere weitervermitteln. In Zukunft werde ich deshalb auch in verschiedenen Funktionen und Bereichen im Jedermann-Radsport tätig sein. Ich blicke auf meine Radsport-Karriere und Erfolge mit Stolz zurück und freue mich auf mein neues Berufsleben.

Jan Ullrich
Quelle: http://www.janullrich.de/news/18/erkl%C3%84rung-von-jan-ullrich-zum-cas-urteil-%E2%80%93-schlussstrich-unter-die-vergangenheit abgerufen am 10.2.2012.

na also. na also nein. er gibt nichts zu. immer noch nicht. er räumt etwas ein. aber er macht immer noch keinen reinen tisch der straße des lebens auf zwei rädern.

das urteil bezieht sich zurück auf 2005.

aber?

wir wissen nicht, was vorher war. ich denke, dass alles um jan ullrich beschädigt ist.

ein großes theater: wir wurden belogen und betrogen, er aber bekam siegprämien und werbeeinnahmen und andere gelder.

und vieles davon wird er noch haben.

mit falschen scheinsiegen und -erfolgen und -plätzen wurden wir belogen und betrogen. und wir wissen nicht, wann es wirklich angefangen hat, jenes dopen.

eben: es kann auch schon vor 2005, vor 2004, sogar ohne fuentes der fall gewesen sein. sogar schon beim toursieg 1997. oder 1996: hinter seinem dänischen teamkollegen bjarne riis war er zweiter. so überraschend. jener riis, der im mai 2007 bekanntgab „mit unerlaubten Mitteln zum Toursieg 1996“ gelangt zu sein.

parallel hatten wir ja die sache mit contador.

auch der schuldig gesprochen. es lebe der CAS! also: COURT OF ARBITRATION FOR SPORT!

CAS 2010/A/2083 UCI v/Jan Ullrich & Swiss Olympic
FINAL AWARD
rendered by
COURT OF ARBITRATION FOR SPORT
sitting in the following composition:
President: Mr. Romano Subiotto QC, Solicitor-Advocate, London, United
Kingdom, and Brussels, Belgium
Arbitrators: Mr. Ulrich Haas, Professor, Zurich, Switzerland
Mr. Hans Nater, Attorney-at-law, Zurich, Switzerland
Ad hoc Clerk: Mr. David Rosner, Attorney-at-law, Toronto, Canada
in the arbitration between
INTERNATIONAL CYCLING UNION, Aigle, Switzerland
Represented by Mr. Jean-Pierre Morand, Attorney-at-law, Lausanne, Switzerland
– Appellant –
MR. JAN ULLRICH, Scherzingen, Switzerland
Represented by Mr. Eugene Ibig and Ms. Marjolaine Viret, Attorneys-at-law, Geneva,
Switzerland
– First Respondent –
SWISS OLYMPIC, Bern, Switzerland
Represented by Mr. Hans Babst, Bern, Switzerland
– Second Respondent – hier das urteil als PDF:
http://www.tas-cas.org/d2wfiles/document/5691/5048/0/Award20FINAL202083202012.02.09.pdf

ach ja, das urteil im wortlaut. uns geht es doch um jan ullrich … und wie man durch täuschung reich werden kann.

das haben wir in der ganzen gesellschaft: politik, banker, wirtschaftsbosse, sportler … schauspieler. überall hast du diese menschen.

sie leben davon ganz gut.

das ist das ungerechte. sie haben nach den täuschungen noch genug geld über. und jan ullrich hat wohl immer noch werbeauftritte für firmen und logos und labels. die schlechten leben meistens besser als die guten.

es ist unglaublich. vielleicht sind die schlechten die wahren guten, weil sie uns alle den spiegel vorhalten, der dann besagt, dass auch wir schlechte sind, wodurch diese am ende die wahren guten sind.

gutes neues klausens-zitat! dabei hat er nie richtig bekannt. so ganz richtig. die erklärung seiner homepage ist doch nur das nun halb nachgeschoben, was als urteil seit gestern feststeht.

wenn der dieb verurteilt wurde, sagt er: nun gut ich habe etwas gesehen, was ich eventuell weggenommen haben könnte.

aber vorher nicht. und nachher nicht mal das geständnis.

vorher nie. nachher fast nix.

ullrich hatte eben angst um sein geld und dass er alles zurückzahlen musste. deshalb hat er nie seine schuld eingestanden.

wie gemein!

das leben ist gemein und ungerecht. leute wie jan ullrich laufen munter durch die welt …

… während unsereiner solche blogeinträge schreiben muss. (und was bekommen wir?)

komm wir fahren mal ’ne runde.

auf dem fahrrad?

wieso nicht? es bringt doch was ein … am ende. (ich möchte richtig schlecht sein!)

zitat ullrich von oben: „In Zukunft werde ich deshalb auch in verschiedenen Funktionen und Bereichen im Jedermann-Radsport tätig sein. Ich blicke auf meine Radsport-Karriere und Erfolge mit Stolz zurück und freue mich auf mein neues Berufsleben.“

wie kann und darf so jemand noch irgendwo im radsport aktiv sein? a) er hat gedopt b) er hat nie reinen tisch gemacht – diese welt kann man in scheiben sägen! in scheiben mit speichen!

… bis jan ullrich da und dort bei radrennen auftaucht und autogramme schreibt, als wäre nichts gewesen.

und er wird ja dann auch noch eingeladen! und geld dann auch!

er will einen schlussstrich ziehen.

lass jedes autogramm ein schlussstrich sein. ewiglich. der dauerschlussstrich als strafe für einen sysiphos jan ullrich. (wir wenden uns ab.)

du, was ist eigentlich mit dem bürgermeister von duisburg. dem sauerland? ist da nicht am sonntag dieser volksentscheid zur abwahl?

noch ein radfahrer?

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Den vorletzten Tag der Tour de France 2010 ehrt KLAUSENS mit einem Spritzen-Kunstwerk

klau|s|ens, heute noch das zeitfahren, morgen einlauf in paris.

einlauf? was für ein gutes wort! – ja, ja, die radfahrer kommen.

schleck hinter contador, 8 sekunden.

sicher, sicher, man weiß nicht, was wie entsteht.

die radfahrer gelten als die schlimmsten.

spritz und drück und schluck und würg und blut und urin und testosteron und …

man weiß es ja nicht.

man weiß, aber man kann noch nicht alles nachweisen.

pevenage hat auch etwas gesagt.

pevenage?

der hat doch damals für den jan ullrich alles organisiert. der hat nun etwas wichtiges gestanden.

was denn?

er hat der zeitung „l’equipe“ gesagt, er habe reisen für ullrich zum doping-arzt eufemiano fuentes organisiert.

hat er das? gesagt?

ach, wir wissen doch alles, aber vieles kann man nicht so auf den tisch des hauses bringen, dass die justiz dann …

bei den radfahrern ist es mittlerweile so: sie sind beleidigt.

wieso?

sie haben das gefühl, dass alle welt auf ihnen herumhackt.

und?

sie empfinden das als ungerecht.

wieso?

weil sie denken: „in allen sportarten wird gedopt, nehmt doch mal das schwimmen, aber immer geht es nur um die radfahrer. ungerecht!“

so, so.

du siehst also: die welt hat immer zwei gesichter oder drei.

ich soll also jetzt mitleid mit den radfahreren haben, weil deren sport kaputt ist, aber die anderen sportarten noch so glimpflich wegkommen?!

die sportart ist doch gar nicht kaputt. es wird immer noch wundervoll berichtet, LIVE bei „eurosport“, teil-LIVE bei ARD und ZDF, da ist nichts kaputt.

ich denke, es ist wie bei den wrestlern.

was ist denn mit denen?

da weiß jeder, dass alles nur inszeniert ist: jeder schlag, jeder sturz, alles ist (schlechte!) choreografie.

und?

jeder weiß es.

und nun?

nun ist es bei den radfahreren auch so: jeder weiß, dass es die meisterschaft der besten spritzen ist, aber dennoch guckt man es, mit eben diesem wissen.

das wissen um den betrug ist vorwissen, welches aber den genuss des betruges dann nicht zerstört?

so ungefähr könnten die zusammenhänge sein.

was du immer alles zusammendenkst.

schau doch mal wrestling im fernsehen – und die reporter berichten aber so, als seien es echte wettkämpfe. das ist überaus kurios.

und so kommt dir die tour de france auch vor?

eigentlich gilt es wohl für den ganzen sport. nur man hört so wenig: leichtathletik, schwimmen, fussball, triathlon, fechten, hockey, boxen, … der sportarten sind so viele.

ja, ja, du hast wieder mal recht. wo steht eigentlich armstrong?

der? bei seiner wohl letzten tour? vor dem zeitfahren heute und dem schluss-spazierenfahren morgen?

ja.

der steht auf platz 23: startnummer 021 Lance ARMSTRONG USA RSH gesamtzeit 88h47’46“ rückstand auf den spitzenreiter contador ist: 37’58“, … und andreas klöden, sein stallgefährte und ex-ullrich-helfer, steht auf platz 14 (früher schaffte der es mal auf platz 2, aber da waren wohl medikamente im spiel, die heute mit sicherheit identifizierbar sind. ein ähnliches problem dürfte auch armstrong haben, neben dem alter. man braucht das doping, was noch nicht nachgewiesen werden kann. und davon sehr viel.)

was nimmst du denn so? stiersperma? – ach ja: schön, dein kunstwerk mit den spritzen übrigens. in ganz milden farben gehalten. ganz weich, ganz verständnisvoll. richtig lieb.

ja, ja, doping kann so schön sein.

ORIGINALVERSION mit Fettdruck und allen Bildern
und allen Links bei KLAUSENS BLOGG (mit 2 G !!!)
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LIVE am Fernseher (endlich!) erlebt KLAUSENS das Fiasko von Lance Armstrong bei der Tour de France

klau|s|ens, was war? vorgestern? am sonntag? hast du es gesehen?

ja, das war das ende von lance armstrong.

diesem großen radrennfahrer …

… der offenbar gar kein großer radrennfahrer war.

wie meinst du?

alles war ja mehr als nur „wohl“ erdopt und ermediziniert. EPO, eigenblut, testosteron, und was es noch alles gibt.

das ahnte man schon immer.

die anzeichen verdichten sich aktuell jeden tag immer noch weiter und noch weiter. dabei liegt das geständnis seines einstigen kompanion, jenes floyd landis, nun schon etwas zurück.

aber was geschah mit jenem armstrong am 11.7.? am 11.7.2010? am sonntag also?

da hatte er so viel rückstand wie noch nie:
etappe 8 – station des rousses – morzine-avoriaz: 189 km.

wie ist das zu verstehen?

es gab bei der diesjährigen tour de france die erste richtige bergetappe, da ging es hoch und hoch und hoch.

und armstrong?

armstrong, der immer noch als mit-favorit auf den toursieg 2010 gehandelt wurde (letztes jahr war er dritter der gesantwertung), ging ein. es war ein fiasko.

wie ging er ein?

er verlor auf den späteren sieger schleck über 11 minuten. das hat er noch nie erlebt. seit er die tour fährt, hatte er noch nie im entferntesten einen solchen rückstand. meist war er immer vorne dabei. und wenn er verlor, dann sekunden oder eine minute. vielleicht zwei. aber diese 11 minuten und nochwas (45 sekunden): das war auch das symbolische ende von lance armstrong.

der hat aber 7 mal gewonnen, und das hintereinander.

man hatte sich immer schon gewundert. man wusste es, aber man konnte es nicht beweisen. dann aber brach der ganze radsport nach und nach zusammen. denke an leute wie jan ullrich. überall wurde deutlich: doping, doping, doping, doping.

und armstrong?

bei dem hatte man am wenigsten beweise. aber jetzt kommt auch bei ihm alles raus. es ging ja so weit, dass er positiv getestet wurde, und dass er dann eine spende an den radsportverband gab, wodurch er erreichte, dass dann alles klanglos unter den tisch gekehrt wurde.

der radverband wollte ja auch nicht, dass alles auffliegt.

eben: armstrong war der werbeträger.

und nun?

nun ist armstrong am ende: sportlich und dopingtechnisch.

sein körper kan nicht mehr hochgepusht werden.

vielleicht ist er eben verbraucht, so verbraucht, dass auch doping nichts mehr bewirkt. finis!

du meinst, sie dopen immer noch?

aber ja: man weiß nur nicht, was und wie, weil man eben nicht alles mit den tests nachweisen kann. und darum geht es: dope mit dem, was man nicht nachweisen kann. der radsport ist total verseucht.

sie berichten aber immer noch.

eben: eurosport alles LIVE, und ARD und ZDF in kurzfassungen, auch LIVE.

sie berichten über diesen sport, der eigentlich nur ein fahrendes medizinlabor ist.

genau da: es ist alles lächerlich, aber der radsport wird gebraucht, als werbeträger, als massenbelustiger, und deshalb dürfen die gedopten boliden tag für tag über den bildschirm fahren.

nur du hast fotografiert.

ich habe armstrong abfotografiert an jenem 11.7.2010, wo er total einbrach. ich werde daraus noch ein seriello machen. herrlich sei diese falsche und verlogene welt!

mögen alle untaten aufgeklärt werden!

lang lebe deine naivität!

du hast diesen ullrich und diesen armstrong doch auch mal bewundert!

ja, ja, auch ich. der mensch ist ein ein kleines, dümmliches wesen, mit dem man alles machen kann, und der alles mit sich machen lässt.

auch die künstler?

ja, auch die, zweitklausens. auch die!

RESULTAT DER 8. ETAPPE TOUR DE FRANCE 2010, die Fiasko-Etappe für Lance Armstrong: Er wurde 61. an diesem Tag, mit 11:45 Minuten Rückstand auf den Sieger Andy Schleck.

Platz Nummer Name Land Mannschaft Zeit Abstand
1 011 Andy SCHLECK LUX SAX 4h54’11“ 00“
2 181 Samuel SANCHEZ ESP EUS 4h54’11“ 00“
3 195 Robert GESINK NED RAB 4h54’21“ 10“
4 044 Roman KREUZIGER CZE LIQ 4h54’21“ 10“
5 001 Alberto CONTADOR ESP AST 4h54’21“ 10“
6 121 Cadel EVANS AUS BMC 4h54’21“ 10“
7 101 Jurgen VAN DEN BROECK BEL OLO 4h54’21“ 10“
8 025 Levi LEIPHEIMER USA RSH 4h54’21“ 10“
9 041 Ivan BASSO ITA LIQ 4h54’21“ 10“
10 191 Denis MENCHOV RUS RAB 4h54’21“ 10“
11 091 Carlos SASTRE ESP CTT 4h54’21“ 10“
12 118 Michael ROGERS AUS THR 4h54’31“ 20“
13 077 Joaquin RODRIGUEZ OLIVER ESP KAT 4h54’50“ 39“
14 054 Ryder HESJEDAL CAN GRM 4h55’25“ 1’14“
15 133 Kevin DE WEERT BEL QST 4h55’25“ 1’14“
16 024 Andréas KLÖDEN GER RSH 4h55’25“ 1’14“
17 168 Ruben PLAZA MOLINA ESP GCE 4h55’48“ 1’37“
18 037 Thomas LÖVKVIST SWE SKY 4h55’56“ 1’45“
19 031 Bradley WIGGINS GBR SKY 4h55’56“ 1’45“
20 153 Anthony CHARTEAU FRA BTL 4h56’16“ 2’05“
21 128 Steve MORABITO SUI BMC 4h56’26“ 2’15“
22 085 John GADRET FRA ALM 4h56’29“ 2’18“
23 081 Nicolas ROCHE IRL ALM 4h56’29“ 2’18“
24 006 Daniel NAVARRO ESP AST 4h56’31“ 2’20“
25 211 Eros CAPECCHI ITA FOT 4h56’34“ 2’23“
26 219 Rafael VALLS FERRI ESP FOT 4h56’34“ 2’23“
27 009 Alexandre VINOKOUROV KAZ AST 4h56’34“ 2’23“
28 178 Damien MONIER FRA COF 4h56’34“ 2’23“
29 089 Christophe RIBLON FRA ALM 4h57’38“ 3’27“
30 196 Koos MOERENHOUT NED RAB 4h57’38“ 3’27“
31 161 Luis-Leon SANCHEZ ESP GCE 4h57’38“ 3’27“
32 177 Amaël MOINARD FRA COF 4h57’38“ 3’27“
33 023 Christopher HORNER USA RSH 4h58’16“ 4’05“
34 093 Volodymir GUSTOV UKR CTT 4h58’44“ 4’33“
35 107 Daniel MORENO FERNANDEZ ESP OLO 4h59’57“ 5’46“
36 102 Mario AERTS BEL OLO 4h59’58“ 5’47“
37 214 Arkaitz DURAN AROCA ESP FOT 5h00’01“ 5’50“
38 062 Sandy CASAR FRA FDJ 5h00’41“ 6’30“
39 058 Johan VAN SUMMEREN BEL GRM 5h00’41“ 6’30“
40 194 Juan Manuel GARATE ESP RAB 5h00’41“ 6’30“
41 174 Julien EL FARES FRA COF 5h00’41“ 6’30“
42 167 Mathieu PERGET FRA GCE 5h00’41“ 6’30“
43 116 Maxime MONFORT BEL THR 5h00’41“ 6’30“
44 119 Kanstantsin SIVTSOV BLR THR 5h00’41“ 6’30“
45 197 Grischa NIERMANN GER RAB 5h00’41“ 6’30“
46 189 Gorka VERDUGO ESP EUS 5h00’41“ 6’30“
47 048 Sylvester SZMYD POL LIQ 5h00’41“ 6’30“
48 061 Christophe LE MEVEL FRA FDJ 5h00’41“ 6’30“
49 109 Charles WEGELIUS GBR OLO 5h00’41“ 6’30“
50 163 Imanol ERVITI ESP GCE 5h01’10“ 6’59“
51 188 Ivan VELASCO ESP EUS 5h01’59“ 7’48“
52 156 Pierre ROLLAND FRA BTL 5h02’21“ 8’10“
53 179 Rémi PAURIOL FRA COF 5h02’21“ 8’10“
54 049 Brian VANDBORG DEN LIQ 5h03’23“ 9’12“
55 198 Bram TANKINK NED RAB 5h03’56“ 9’45“
56 103 Francis DE GREEF BEL OLO 5h05’27“ 11’16“
57 014 Jakob FUGLSANG DEN SAX 5h05’38“ 11’27“
58 012 Matti BRESCHEL DEN SAX 5h05’38“ 11’27“
59 132 Carlos BARREDO ESP QST 5h05’51“ 11’40“
60 131 Sylvain CHAVANEL FRA QST 5h05’51“ 11’40“
61 021 Lance ARMSTRONG USA RSH 5h05’56“ 11’45“
62 022 Janez BRAJKOVIC SLO RSH 5h05’56“ 11’45“
63 166 Christophe MOREAU FRA GCE 5h05’56“ 11’45“
64 129 Mauro SANTAMBROGIO ITA BMC 5h05’56“ 11’45“
65 183 Egoi MARTINEZ ESP EUS 5h05’56“ 11’45“
66 067 Jérémy ROY FRA FDJ 5h05’56“ 11’45“
67 042 Francesco BELLOTTI ITA LIQ 5h05’56“ 11’45“
68 106 Matthew LLOYD AUS OLO 5h05’56“ 11’45“
69 017 Chris SORENSEN DEN SAX 5h05’56“ 11’45“
70 151 Thomas VOECKLER FRA BTL 5h05’56“ 11’45“
71 045 Aleksandr KUCHYNSKI BLR LIQ 5h06’09“ 11’58“
72 008 Paolo TIRALONGO ITA AST 5h07’09“ 12’58“
73 028 Yaroslav POPOVYCH UKR RSH 5h10’59“ 16’48“
74 082 Maxime BOUET FRA ALM 5h11’53“ 17’42“
75 157 Matthieu SPRICK FRA BTL 5h11’53“ 17’42“
76 169 Jose Joaquin ROJAS ESP GCE 5h15’43“ 21’32“
77 076 Alexandr PLIUSCHIN MDA KAT 5h15’43“ 21’32“
78 204 Francesco GAVAZZI ITA LAM 5h15’43“ 21’32“
79 074 Alexandr KOLOBNEV RUS KAT 5h15’43“ 21’32“
80 164 José Ivan GUTIERREZ ESP GCE 5h15’43“ 21’32“
81 034 Juan Antonio FLECHA ESP SKY 5h15’43“ 21’32“
82 135 Jérôme PINEAU FRA QST 5h15’43“ 21’32“
83 003 Andriy GRIVKO UKR AST 5h15’43“ 21’32“
84 079 Eduard VORGANOV RUS KAT 5h15’43“ 21’32“
85 126 George HINCAPIE USA BMC 5h15’43“ 21’32“
86 147 Thomas ROHREGGER AUT MRM 5h15’43“ 21’32“
87 007 Benjamin NOVAL GONZALEZ ESP AST 5h15’43“ 21’32“
88 154 Pierrick FEDRIGO FRA BTL 5h15’43“ 21’32“
89 063 Rémy DI GREGORIO FRA FDJ 5h15’43“ 21’32“
90 002 David DE LA FUENTE ESP AST 5h15’43“ 21’32“
91 146 Luke ROBERTS AUS MRM 5h15’43“ 21’32“
92 212 José-Alberto BENITEZ ESP FOT 5h15’43“ 21’32“
93 138 Jurgen VAN DE WALLE BEL QST 5h15’43“ 21’32“
94 105 Sebastian LANG GER OLO 5h15’43“ 21’32“
95 165 Vasil KIRYIENKA BLR GCE 5h15’43“ 21’32“
96 072 Pavel BRUTT RUS KAT 5h15’43“ 21’32“
97 071 Vladimir KARPETS RUS KAT 5h15’43“ 21’32“
98 171 Rin TAARAMAE EST COF 5h15’43“ 21’32“
99 201 Damiano CUNEGO ITA LAM 5h15’43“ 21’32“
100 155 Cyril GAUTIER FRA BTL 5h15’43“ 21’32“
101 159 Nicolas VOGONDY FRA BTL 5h15’43“ 21’32“
102 176 Sébastien MINARD FRA COF 5h15’43“ 21’32“
103 027 Sergio PAULINHO POR RSH 5h15’43“ 21’32“
104 088 Rinaldo NOCENTINI ITA ALM 5h15’43“ 21’32“
105 162 Rui Alberto FARIA DA COSTA POR GCE 5h15’43“ 21’32“
106 122 Alessandro BALLAN ITA BMC 5h15’43“ 21’32“
107 141 Linus GERDEMANN GER MRM 5h16’15“ 22’04“
108 149 Fabian WEGMANN GER MRM 5h18’22“ 24’11“
109 019 Jens VOIGT GER SAX 5h18’22“ 24’11“
110 115 Tony MARTIN GER THR 5h18’22“ 24’11“
111 175 Christophe KERN FRA COF 5h18’22“ 24’11“
112 158 Sébastien TURGOT FRA BTL 5h19’32“ 25’21“
113 069 Benoît VAUGRENARD FRA FDJ 5h20’24“ 26’13“
114 055 Robert HUNTER RSA GRM 5h22’00“ 27’49“
115 192 Lars BOOM NED RAB 5h22’00“ 27’49“
116 032 Michaël BARRY CAN SKY 5h22’00“ 27’49“
117 145 Christian KNEES GER MRM 5h22’00“ 27’49“
118 199 Maarten TJALLINGII NED RAB 5h22’00“ 27’49“
119 203 Mauro DA DALTO ITA LAM 5h22’00“ 27’49“
120 202 Grega BOLE SLO LAM 5h22’00“ 27’49“
121 087 Lloyd MONDORY FRA ALM 5h22’00“ 27’49“
122 073 Serguei IVANOV RUS KAT 5h22’00“ 27’49“
123 172 Stéphane AUGE FRA COF 5h22’00“ 27’49“
124 018 Nicki SORENSEN DEN SAX 5h22’00“ 27’49“
125 043 Kristjan KOREN SLO LIQ 5h22’00“ 27’49“
126 182 Inaki ISASI ESP EUS 5h22’00“ 27’49“
127 059 David ZABRISKIE USA GRM 5h22’00“ 27’49“
128 084 Martin ELMIGER SUI ALM 5h22’00“ 27’49“
129 047 Manuel QUINZIATO ITA LIQ 5h22’00“ 27’49“
130 217 Iban MAYOZ ESP FOT 5h22’00“ 27’49“
131 046 Daniel OSS ITA LIQ 5h22’00“ 27’49“
132 065 Matthieu LADAGNOUS FRA FDJ 5h22’00“ 27’49“
133 005 Maxim IGLINSKIY KAZ AST 5h22’00“ 27’49“
134 004 Jesus HERNANDEZ BLAZQUEZ ESP AST 5h22’00“ 27’49“
135 108 Jürgen ROELANDTS BEL OLO 5h22’00“ 27’49“
136 064 Anthony GESLIN FRA FDJ 5h22’00“ 27’49“
137 056 Martijn MAASKANT NED GRM 5h22’00“ 27’49“
138 143 Johannes FRÖHLINGER GER MRM 5h22’00“ 27’49“
139 068 Wesley SULZBERGER AUS FDJ 5h22’00“ 27’49“
140 185 Alan PEREZ LEZAUN ESP EUS 5h22’00“ 27’49“
141 186 Ruben PEREZ MORENO ESP EUS 5h22’00“ 27’49“
142 099 Daniel LLOYD GBR CTT 5h22’00“ 27’49“
143 036 Edvald Boasson HAGEN NOR SKY 5h22’00“ 27’49“
144 039 Geraint THOMAS GBR SKY 5h22’00“ 27’49“
145 218 Aitor PEREZ ARRIETA ESP FOT 5h22’00“ 27’49“
146 152 Yukiya ARASHIRO JPN BTL 5h22’00“ 27’49“
147 137 Kevin SEELDRAYERS BEL QST 5h22’00“ 27’49“
148 205 Danilo HONDO GER LAM 5h22’00“ 27’49“
149 123 Brent BOOKWALTER USA BMC 5h22’00“ 27’49“
150 097 Ignatas KONOVALOVAS LTU CTT 5h22’00“ 27’49“
151 127 Karsten KROON NED BMC 5h22’00“ 27’49“
152 066 Anthony ROUX FRA FDJ 5h22’11“ 28’00“
153 124 Marcus BURGHARDT GER BMC 5h24’26“ 30’15“
154 013 Fabian CANCELLARA SUI SAX 5h24’26“ 30’15“
155 057 David MILLAR GBR GRM 5h25’54“ 31’43“
156 052 Julian DEAN NZL GRM 5h25’54“ 31’43“
157 208 Alessandro PETACCHI ITA LAM 5h26’45“ 32’34“
158 083 Dimitri CHAMPION FRA ALM 5h26’45“ 32’34“
159 113 Bert GRABSCH GER THR 5h26’45“ 32’34“
160 206 Mirco LORENZETTO ITA LAM 5h26’45“ 32’34“
161 029 Gregory RAST SUI RSH 5h26’45“ 32’34“
162 139 Maarten WYNANTS BEL QST 5h26’45“ 32’34“
163 026 Dmitriy MURAVYEV KAZ RSH 5h26’45“ 32’34“
164 207 Adriano MALORI ITA LAM 5h26’45“ 32’34“
165 209 Simon SPILAK SLO LAM 5h26’45“ 32’34“
166 117 Mark RENSHAW AUS THR 5h26’45“ 32’34“
167 035 Simon GERRANS AUS SKY 5h26’45“ 32’34“
168 173 Samuel DUMOULIN FRA COF 5h26’45“ 32’34“
169 053 Tyler FARRAR USA GRM 5h26’45“ 32’34“
170 015 Stuart OGRADY AUS SAX 5h26’45“ 32’34“
171 098 Brett Daniel LANCASTER AUS CTT 5h26’45“ 32’34“
172 134 Dries DEVENYNS BEL QST 5h26’45“ 32’34“
173 112 Bernhard EISEL AUT THR 5h26’45“ 32’34“
174 111 Mark CAVENDISH GBR THR 5h26’45“ 32’34“
175 193 Oscar FREIRE ESP RAB 5h26’45“ 32’34“
176 096 Andreas KLIER GER CTT 5h26’45“ 32’34“
177 215 Markus EIBEGGER AUT FOT 5h26’45“ 32’34“
178 136 Francesco REDA ITA QST 5h26’45“ 32’34“
179 038 Serge PAUWELS BEL SKY 5h26’45“ 32’34“
180 033 Stephen CUMMINGS GBR SKY 5h26’45“ 32’34“
181 095 Thor HUSHOVD NOR CTT 5h26’45“ 32’34“
182 075 Robbie MC EWEN AUS KAT 5h26’45“ 32’34“
183 094 Jérémy HUNT GBR CTT 5h26’45“ 32’34“
184 142 Gerald CIOLEK GER MRM 5h26’45“ 32’34“
185 216 Fabio FELLINE ITA FOT 5h26’45“ 32’34“
186 144 Roger KLUGE GER MRM 5h27’03“ 32’52“

GESAMT-RESULTAT NACH DER 8. ETAPPE TOUR DE FRANCE 2010, die Fiasko-Etappe für Lance Armstrong: Er steht danach als 39. in der Gesamtwertung, mit 13:26 Minuten Rückstand auf den derzeit Gesamtführenden Cadel Evans.

Platz Nummer Name Land Mannschaft Zeit Abstand
1 121 Cadel EVANS AUS BMC 37h57’09“ 00“
2 011 Andy SCHLECK LUX SAX 37h57’29“ 20“
3 001 Alberto CONTADOR ESP AST 37h58’10“ 1’01“
4 101 Jurgen VAN DEN BROECK BEL OLO 37h58’12“ 1’03“
5 191 Denis MENCHOV RUS RAB 37h58’19“ 1’10“
6 054 Ryder HESJEDAL CAN GRM 37h58’20“ 1’11“
7 044 Roman KREUZIGER CZE LIQ 37h58’54“ 1’45“
8 025 Levi LEIPHEIMER USA RSH 37h59’23“ 2’14“
9 181 Samuel SANCHEZ ESP EUS 37h59’24“ 2’15“
10 118 Michael ROGERS AUS THR 37h59’40“ 2’31“
11 195 Robert GESINK NED RAB 37h59’46“ 2’37“
12 091 Carlos SASTRE ESP CTT 37h59’49“ 2’40“
13 041 Ivan BASSO ITA LIQ 37h59’50“ 2’41“
14 031 Bradley WIGGINS GBR SKY 37h59’54“ 2’45“
15 009 Alexandre VINOKOUROV KAZ AST 38h00’14“ 3’05“
16 081 Nicolas ROCHE IRL ALM 38h00’20“ 3’11“
17 077 Joaquin RODRIGUEZ OLIVER ESP KAT 38h00’32“ 3’23“
18 037 Thomas LÖVKVIST SWE SKY 38h00’39“ 3’30“
19 219 Rafael VALLS FERRI ESP FOT 38h01’36“ 4’27“
20 161 Luis-Leon SANCHEZ ESP GCE 38h02’12“ 5’03“
21 024 Andréas KLÖDEN GER RSH 38h02’48“ 5’39“
22 178 Damien MONIER FRA COF 38h03’28“ 6’19“
23 023 Christopher HORNER USA RSH 38h03’42“ 6’33“
24 085 John GADRET FRA ALM 38h04’21“ 7’12“
25 058 Johan VAN SUMMEREN BEL GRM 38h04’37“ 7’28“
26 168 Ruben PLAZA MOLINA ESP GCE 38h05’01“ 7’52“
27 133 Kevin DE WEERT BEL QST 38h05’07“ 7’58“
28 107 Daniel MORENO FERNANDEZ ESP OLO 38h05’24“ 8’15“
29 194 Juan Manuel GARATE ESP RAB 38h05’48“ 8’39“
30 061 Christophe LE MEVEL FRA FDJ 38h06’02“ 8’53“
31 089 Christophe RIBLON FRA ALM 38h07’06“ 9’57“
32 131 Sylvain CHAVANEL FRA QST 38h07’14“ 10’05“
33 116 Maxime MONFORT BEL THR 38h08’09“ 11’00“
34 062 Sandy CASAR FRA FDJ 38h08’17“ 11’08“
35 156 Pierre ROLLAND FRA BTL 38h08’23“ 11’14“
36 179 Rémi PAURIOL FRA COF 38h10’10“ 13’01“
37 197 Grischa NIERMANN GER RAB 38h10’22“ 13’13“
38 119 Kanstantsin SIVTSOV BLR THR 38h10’26“ 13’17“
39 021 Lance ARMSTRONG USA RSH 38h10’35“ 13’26“
40 022 Janez BRAJKOVIC SLO RSH 38h11’05“ 13’56“
41 198 Bram TANKINK NED RAB 38h11’20“ 14’11“
42 151 Thomas VOECKLER FRA BTL 38h11’54“ 14’45“
43 093 Volodymir GUSTOV UKR CTT 38h12’54“ 15’45“
44 174 Julien EL FARES FRA COF 38h14’39“ 17’30“
45 177 Amaël MOINARD FRA COF 38h15’27“ 18’18“
46 189 Gorka VERDUGO ESP EUS 38h15’50“ 18’41“
47 128 Steve MORABITO SUI BMC 38h18’04“ 20’55“
48 183 Egoi MARTINEZ ESP EUS 38h20’06“ 22’57“
49 188 Ivan VELASCO ESP EUS 38h20’18“ 23’09“
50 132 Carlos BARREDO ESP QST 38h20’59“ 23’50“
51 155 Cyril GAUTIER FRA BTL 38h21’26“ 24’17“
52 167 Mathieu PERGET FRA GCE 38h21’28“ 24’19“
53 014 Jakob FUGLSANG DEN SAX 38h21’57“ 24’48“
54 102 Mario AERTS BEL OLO 38h22’17“ 25’08“
55 214 Arkaitz DURAN AROCA ESP FOT 38h22’26“ 25’17“
56 141 Linus GERDEMANN GER MRM 38h22’57“ 25’48“
57 071 Vladimir KARPETS RUS KAT 38h23’10“ 26’01“
58 135 Jérôme PINEAU FRA QST 38h24’47“ 27’38“
59 028 Yaroslav POPOVYCH UKR RSH 38h24’49“ 27’40“
60 154 Pierrick FEDRIGO FRA BTL 38h25’33“ 28’24“
61 163 Imanol ERVITI ESP GCE 38h25’39“ 28’30“
62 045 Aleksandr KUCHYNSKI BLR LIQ 38h25’45“ 28’36“
63 074 Alexandr KOLOBNEV RUS KAT 38h25’57“ 28’48“
64 175 Christophe KERN FRA COF 38h26’15“ 29’06“
65 211 Eros CAPECCHI ITA FOT 38h26’38“ 29’29“
66 153 Anthony CHARTEAU FRA BTL 38h26’47“ 29’38“
67 159 Nicolas VOGONDY FRA BTL 38h27’39“ 30’30“
68 166 Christophe MOREAU FRA GCE 38h27’50“ 30’41“
69 039 Geraint THOMAS GBR SKY 38h28’00“ 30’51“
70 006 Daniel NAVARRO ESP AST 38h29’16“ 32’07“
71 164 José Ivan GUTIERREZ ESP GCE 38h29’31“ 32’22“
72 048 Sylvester SZMYD POL LIQ 38h31’15“ 34’06“
73 196 Koos MOERENHOUT NED RAB 38h32’02“ 34’53“
74 162 Rui Alberto FARIA DA COSTA POR GCE 38h32’18“ 35’09“
75 169 Jose Joaquin ROJAS ESP GCE 38h32’49“ 35’40“
76 147 Thomas ROHREGGER AUT MRM 38h33’44“ 36’35“
77 176 Sébastien MINARD FRA COF 38h33’50“ 36’41“
78 008 Paolo TIRALONGO ITA AST 38h34’19“ 37’10“
79 145 Christian KNEES GER MRM 38h35’42“ 38’33“
80 129 Mauro SANTAMBROGIO ITA BMC 38h36’17“ 39’08“
81 103 Francis DE GREEF BEL OLO 38h36’19“ 39’10“
82 149 Fabian WEGMANN GER MRM 38h36’39“ 39’30“
83 109 Charles WEGELIUS GBR OLO 38h38’20“ 41’11“
84 027 Sergio PAULINHO POR RSH 38h38’24“ 41’15“
85 138 Jurgen VAN DE WALLE BEL QST 38h38’42“ 41’33“
86 122 Alessandro BALLAN ITA BMC 38h38’44“ 41’35“
87 034 Juan Antonio FLECHA ESP SKY 38h38’48“ 41’39“
88 007 Benjamin NOVAL GONZALEZ ESP AST 38h38’52“ 41’43“
89 013 Fabian CANCELLARA SUI SAX 38h39’00“ 41’51“
90 079 Eduard VORGANOV RUS KAT 38h39’13“ 42’04“
91 126 George HINCAPIE USA BMC 38h39’29“ 42’20“
92 143 Johannes FRÖHLINGER GER MRM 38h39’56“ 42’47“
93 076 Alexandr PLIUSCHIN MDA KAT 38h40’08“ 42’59“
94 205 Danilo HONDO GER LAM 38h40’31“ 43’22“
95 115 Tony MARTIN GER THR 38h40’33“ 43’24“
96 067 Jérémy ROY FRA FDJ 38h41’05“ 43’56“
97 003 Andriy GRIVKO UKR AST 38h41’27“ 44’18“
98 201 Damiano CUNEGO ITA LAM 38h42’23“ 45’14“
99 157 Matthieu SPRICK FRA BTL 38h42’35“ 45’26“
100 063 Rémy DI GREGORIO FRA FDJ 38h43’06“ 45’57“
101 012 Matti BRESCHEL DEN SAX 38h43’09“ 46’00“
102 165 Vasil KIRYIENKA BLR GCE 38h43’55“ 46’46“
103 017 Chris SORENSEN DEN SAX 38h44’32“ 47’23“
104 218 Aitor PEREZ ARRIETA ESP FOT 38h44’40“ 47’31“
105 065 Matthieu LADAGNOUS FRA FDJ 38h44’50“ 47’41“
106 084 Martin ELMIGER SUI ALM 38h45’02“ 47’53“
107 032 Michaël BARRY CAN SKY 38h45’09“ 48’00“
108 203 Mauro DA DALTO ITA LAM 38h45’17“ 48’08“
109 182 Inaki ISASI ESP EUS 38h45’22“ 48’13“
110 036 Edvald Boasson HAGEN NOR SKY 38h45’46“ 48’37“
111 146 Luke ROBERTS AUS MRM 38h45’47“ 48’38“
112 106 Matthew LLOYD AUS OLO 38h45’53“ 48’44“
113 049 Brian VANDBORG DEN LIQ 38h46’22“ 49’13“
114 042 Francesco BELLOTTI ITA LIQ 38h46’31“ 49’22“
115 005 Maxim IGLINSKIY KAZ AST 38h46’33“ 49’24“
116 088 Rinaldo NOCENTINI ITA ALM 38h46’38“ 49’29“
117 057 David MILLAR GBR GRM 38h47’19“ 50’10“
118 043 Kristjan KOREN SLO LIQ 38h47’46“ 50’37“
119 108 Jürgen ROELANDTS BEL OLO 38h47’49“ 50’40“
120 127 Karsten KROON NED BMC 38h48’17“ 51’08“
121 105 Sebastian LANG GER OLO 38h48’24“ 51’15“
122 152 Yukiya ARASHIRO JPN BTL 38h48’26“ 51’17“
123 056 Martijn MAASKANT NED GRM 38h49’20“ 52’11“
124 046 Daniel OSS ITA LIQ 38h49’20“ 52’11“
125 186 Ruben PEREZ MORENO ESP EUS 38h49’43“ 52’34“
126 038 Serge PAUWELS BEL SKY 38h49’53“ 52’44“
127 158 Sébastien TURGOT FRA BTL 38h50’04“ 52’55“
128 055 Robert HUNTER RSA GRM 38h50’30“ 53’21“
129 095 Thor HUSHOVD NOR CTT 38h50’40“ 53’31“
130 204 Francesco GAVAZZI ITA LAM 38h51’18“ 54’09“
131 075 Robbie MC EWEN AUS KAT 38h52’13“ 55’04“
132 019 Jens VOIGT GER SAX 38h52’21“ 55’12“
133 199 Maarten TJALLINGII NED RAB 38h52’55“ 55’46“
134 068 Wesley SULZBERGER AUS FDJ 38h52’57“ 55’48“
135 033 Stephen CUMMINGS GBR SKY 38h53’08“ 55’59“
136 212 José-Alberto BENITEZ ESP FOT 38h53’09“ 56’00“
137 217 Iban MAYOZ ESP FOT 38h53’53“ 56’44“
138 087 Lloyd MONDORY FRA ALM 38h53’57“ 56’48“
139 082 Maxime BOUET FRA ALM 38h53’58“ 56’49“
140 073 Serguei IVANOV RUS KAT 38h55’05“ 57’56“
141 123 Brent BOOKWALTER USA BMC 38h55’34“ 58’25“
142 035 Simon GERRANS AUS SKY 38h57’00“ 59’51“
143 193 Oscar FREIRE ESP RAB 38h57’05“ 59’56“
144 216 Fabio FELLINE ITA FOT 38h57’36“ 1h00’27“
145 072 Pavel BRUTT RUS KAT 38h57’37“ 1h00’28“
146 139 Maarten WYNANTS BEL QST 38h57’44“ 1h00’35“
147 192 Lars BOOM NED RAB 38h57’47“ 1h00’38“
148 069 Benoît VAUGRENARD FRA FDJ 38h58’31“ 1h01’22“
149 111 Mark CAVENDISH GBR THR 38h58’32“ 1h01’23“
150 029 Gregory RAST SUI RSH 38h58’39“ 1h01’30“
151 208 Alessandro PETACCHI ITA LAM 38h58’55“ 1h01’46“
152 137 Kevin SEELDRAYERS BEL QST 38h59’00“ 1h01’51“
153 215 Markus EIBEGGER AUT FOT 38h59’29“ 1h02’20“
154 171 Rin TAARAMAE EST COF 39h01’45“ 1h04’36“
155 142 Gerald CIOLEK GER MRM 39h02’03“ 1h04’54“
156 112 Bernhard EISEL AUT THR 39h02’05“ 1h04’56“
157 117 Mark RENSHAW AUS THR 39h02’50“ 1h05’41“
158 124 Marcus BURGHARDT GER BMC 39h03’03“ 1h05’54“
159 099 Daniel LLOYD GBR CTT 39h04’02“ 1h06’53“
160 094 Jérémy HUNT GBR CTT 39h04’31“ 1h07’22“
161 047 Manuel QUINZIATO ITA LIQ 39h04’51“ 1h07’42“
162 206 Mirco LORENZETTO ITA LAM 39h05’00“ 1h07’51“
163 064 Anthony GESLIN FRA FDJ 39h05’06“ 1h07’57“
164 002 David DE LA FUENTE ESP AST 39h05’33“ 1h08’24“
165 172 Stéphane AUGE FRA COF 39h05’54“ 1h08’45“
166 059 David ZABRISKIE USA GRM 39h05’59“ 1h08’50“
167 052 Julian DEAN NZL GRM 39h06’15“ 1h09’06“
168 098 Brett Daniel LANCASTER AUS CTT 39h09’40“ 1h12’31“
169 083 Dimitri CHAMPION FRA ALM 39h09’53“ 1h12’44“
170 113 Bert GRABSCH GER THR 39h11’14“ 1h14’05“
171 136 Francesco REDA ITA QST 39h11’23“ 1h14’14“
172 053 Tyler FARRAR USA GRM 39h11’24“ 1h14’15“
173 097 Ignatas KONOVALOVAS LTU CTT 39h12’19“ 1h15’10“
174 015 Stuart OGRADY AUS SAX 39h12’32“ 1h15’23“
175 018 Nicki SORENSEN DEN SAX 39h12’47“ 1h15’38“
176 144 Roger KLUGE GER MRM 39h13’24“ 1h16’15“
177 185 Alan PEREZ LEZAUN ESP EUS 39h14’21“ 1h17’12“
178 209 Simon SPILAK SLO LAM 39h17’22“ 1h20’13“
179 134 Dries DEVENYNS BEL QST 39h18’59“ 1h21’50“
180 096 Andreas KLIER GER CTT 39h18’59“ 1h21’50“
181 202 Grega BOLE SLO LAM 39h19’35“ 1h22’26“
182 173 Samuel DUMOULIN FRA COF 39h20’11“ 1h23’02“
183 066 Anthony ROUX FRA FDJ 39h20’35“ 1h23’26“
184 004 Jesus HERNANDEZ BLAZQUEZ ESP AST 39h24’31“ 1h27’22“
185 207 Adriano MALORI ITA LAM 39h25’03“ 1h27’54“
186 026 Dmitriy MURAVYEV KAZ RSH 39h25’07“ 1h27’58“

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