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klau|s|ens nimmt dichtend die fähre von kornsand nach nierstein – www.klausens.com

klau|s|ens, findest du das nicht profan?! du nimmst eine fähre. – na und?!

tja, es ist eben doch bedeutsam, wer die fähre nimmt. ist es herr müller? ist es frau meyer? oder ist es klau|s|ens mit jenem zweitklausens als anerkanntes team.

und was kommt da dann raus?

ein gedicht, zweitklausens!  ein gedicht! – wie viele fähren und fährstellen können von sich sagen, es gäbe da eine gedicht über sie und denjenigen, der da auf die fähre wartet? mit uhrzeit und datum noch dabei?

also kommt jetzt das gedicht hier in den blog?

aber ja doch:

KORNSANDNASS

An Baggers Saum
Die Wasser gewaschen
Den Kies zu Flockungen
Verarbeitet Mensch
Den einen Tag der
Da schon hinter ihm
Lag wie weites
Meerfeld zirpen
Die Dünste noch
Kommender Tage
Das Geläut zu
Lösender Probleme

Copyright Klau|s|ens in allen Schraib- und Schreibweisen, u.a. als Klau|s|ens oder KlauRHEINsRHEINens oder Klau-KORNSAND-s-KORNSAND-ens, geschrieben am 4.8.2015, Dienstag, gegen 9:48 Uhr MESZ, an der Fährstation Kornsand (Kornsand gehört zum Ort Trebur), die Fähre fährt nach Nierstein (und Oppenheim). Ein Bagger baggert Kies oder so etwas an der Rampe aus dem Rhein und verlädt das direkt auf einen Lastwagen. Als die Fähre kam, stoppte der Bagger sein Tun … und der Laster war auch dann schon wieder weg.

klausens-foto-faehre-kornsand-zu-trebur-nach-nierstein-rhein-4-8-2015-1000-pix-96-dpi

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Den Frühling grüßt KLAUSENS

klau|s|ens, du bist spät!

ich weiß, ich weiß: aber ich habe schon am 31.3. den frühling angedichtet.

am 31.3.? war es dann so schon schön?

das war der tag, wo der frühling begann. die sonne erhob sich zögernd, bis dann am 1.4. der frühling voll und ganztägig da war.

ach, wie genau du alles siehst.

ja, ich dichtete also schon am 31.3.2009:

DICHTFRÜHLING AM RHEIN

Ich genoss von der Sonne
Die die Fähre vorantrieb
Bis der Schwan gänsflatternd
Durch die Lüfte sich hebte
Den Frühling im Winde zu
Loben wir doch auch mal den
Herrn der solches erschreibt

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u.a. als Klausens oder KlauFRÜHLINGsFRÜHLINGens oder Klau°s°ens, geschrieben am 31.3.2009, Dienstag, in Rolandseck (Remagen) am Rhein, auf der Wiese, mit Blick auf die Rheinfähre.

schön, schön. du bist wirklich ein „rheindichter paar-echse-lenz“.

danke! du kennst meinen wahren namen, zweitklausens!

unseren! – aber muss es nicht „hob“ heißen statt „hebte“?

hast du noch nie von der dichterischen freiheit gehört? muss sich nicht der frühling in einem beschwingten „hebte“ äußern, statt in einem trüben „hob“?

wie recht du hast. mir gefällt auch die weide von niederdollendorf so gut.

mir auch: sie geht gerade auf und ist deshalb so frühlingszart. bald wird man die struktur des baumes kaum noch erkennen können, die innere. aber derzeit ist die weide besonders wunderschön. ein hauch von einem baum. frühlingsgoldenhold.

der frühling: wirklich erhebend!

es gibt ja auch schon unsere homepage-site:
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