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klau|s|ens hat die geniale idee einer steuer von 0 prozent und schulden, die per genialer idee endlich zu einnahmen werden – www.klausens.com

klau|s|ens, 0 prozent, also NULL prozent?

ja, das ist meine idee. (also: unsere idee, zweitklausens) – der herr trump in den USA, der ist ja ganz befangen … den wirklichen und großen schritt machen nur meine neuen steuervorschläge vom 27.4.2017.

aber null prozent? woher soll denn das geld des staates kommen?

der staat hat doch schulden, in den USA sind es trillionensonstwas. gigantisch!

aber schulden sind doch schulden.

nein, eben nicht: man macht ein dekret und lässt die schulden zu einnahmen umschreiben.

einfach so?

sicher: wenn man geld drucken kann, dann wird man auch das tun können.

und durch diese umschreibung hat der staat dann geld.

sicher: je mehr schulden der staat hat, umso reicher wird dieser staat dann nach dem „schuldenumschreibungsdekret“ sein.

damit wären alle probleme der USA gelöst.

genau das, auch die deutschlands natürlich: aber die leute denken ja alle so eng.

dann wäre deine bzw. unsere steuerreform die radikalste, die es je gab!

das kann man sagen: 0 % steuer(n) bedeutet, dass man nichts zahlen und nichts ausfüllen und nichts abgeben muss.

wundervoll! – und wenn es mit den dekreten bezüglich der umschreibungen der staatsschulden zu staatsgewinnen mal zeitliche verzögerungen geben sollte?

nun, dann könnte man doch die parkuhren auf „teurer“ schrauben.

toll: durch parkuhren lassen sich bestimmt multimilliarden erwirtschaften, als extra taschengeld für den null-prozent-steuer-staat.

eben: ich verstehe nicht, warum mich weder die USA noch venezuela bisher angerufen haben, wo meine staatskunst einfach großartig ausgebildet ist.

wie du auch immer alles bedenkst: pro und contra und procontra und contrapro. ach, du bist ein staatsmann, ein staatsherr, ein staatskönig größer und allergrößter güte.

und du auch! weil wir beide doch immer zusammen agieren, zweitklausens.

danke, ich bin so glücklich.

vielleicht sollten wir mit dem null-prozent-steuer-konzept noch schnell bei den landtagswahlen in NRW einsteigen. „LISTE NULL“, oder so.

das wäre so schön. und es gibt immer so viele allesgläubige, dass wir 20 % der stimmen sicher haben müssten.

0 % steuern = garantiertes minimum von 20 % der stimmen. wenn es gut läuft auch 50 % oder 70 % oder 80 %. herrlich!

und sobald wir an der macht sind, verhaften wir auch viele leute. einfach so.

ja: wer gegen den 0-%-steuersatz etwas kritisches sagt, der kann nicht mehr auf unsere güte und gnade hoffen. gewiss! (klug bleibt klug … und: fair bleibt fair!)

klausens-geniale-steuerreform-27-4-2017-eine-steuer-von-null-prozent

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klau|s|ens zeigt zum karfreitag den grablichtautomaten im doppelpack und präsentiert eine neue idee – www.klausens.com

klau|s|ens, diese grabkkerzen-automaten wirken im angesicht der milliarden smartphones fast schon archaisch.

für den friedhofsbesucher wirken sie zugleich aber im gegensatz noch verdammt modern, vielleicht zu modern, zu sachlich, zu nüchtern, fast schon als demonstration einer „antipietät“.

und dann sind es noch zwei automaten! nicht einer, nein: zwei!

und beide stehen auch noch fast nebeneinander.

zudem: ganz unterschiedliche modelle.

das problem ist so: will man nun ein grablicht aufstellen, muss man sich gezielt für einen der 2 automaten entscheiden.

da geht das problem los.

eben: mit welchem automaten werde ich dem toten oder der toten oder den toten, die ich bedenken will, am ehesten gerecht?

manchmal löst sich das problem, weil der eine automat sowieso leer ist.

vielleicht gibt es auch mal tage, wo beide automaten leer sind.

dann müsste man noch einen dritten aufstellen.

vielleicht gehen immer weniger menschen zum friedhofsgärtnerfachgeschäft …

… und immer mehr menschen verlassen sich auf diese automaten.

das wäre ja schrecklich.

nimm aber noch eine weitere neue erfindung.

welche?

die von uns, falls es die noch nicht gibt.

wie sähe die aus?

man hat das grablicht als app.

wie ginge das dann?

man würde die app „grablicht“ aufrufen und dann das handy einfach auf das grab legen.

klar, und wenn du gehst, nimmst du das handy wieder mit.

die real-kerzen-grablichter leuchten aber 24 stunden, 48 stunden, oder sogar wochen, je nachdem.

da hülfe so eine app nicht, denn wer will schon sein handy eine woche mit der app „grablicht“ oder „grabkerze“ auf so ein grab legen?!

man müsste also ein billighandy für 5 euro erfinden, welches nur die eine app „grablicht“ aufgespielt hat, schon ab werk, und welches man dann einfach aufs grab legt und da so lange liegen lässt, bis der akkustrom verbraucht ist.

schön. und jeden morgen würden die friedhofsgärtner über den friedhof gehen und schauen, wo es leere grablicht-app-handys gibt.

diese kämen in eine riesige truhe am friedhofseingang … und man könnte sich sein handy dann einige wochen später raussuchen, neu aufladen und wieder aufs grab legen.

ein großer kreislauf des recycelns und wieder aufladens.

tolle sache! ökölogen würden weinen vor freude!

ja, tolle sache: die moderne hat viel mehr zu bieten, als die nörgler erahnen. die kette handy – akku – grablicht-app ist supertoll. da kann keine profane kerze im roten gewand gegen an! keine! (auch nicht die aus den automaten!)

[die handykiste am friedhofseingang klauen sich dann immer wieder mal kluge ganoven und verdienen damit ein auskommen: ganz im sinne von jesus christus und seiner unendlichen güte.]

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klau|s|ens denkt über das batteriesystem für elektroautos nach: aufgeladene und schnell-kaufbare modulare steck-akkus – www.klausens.com

klau|s|ens, wie soll das mit den elektroautos nur gehen, und mit dem radius, und mit dem aufladen? (sonst kauft die autos ja keiner!)

du stehst dann bald mit 800 autofahrern vor drei oder fünf strom-„zapfsäulen“ auf der autobahn-raststätte … und du musst zwei stunden warten, bis du dran bist, und dann nochmals eine halbe stunde, bis deine batterie mit schnell-strom voll ist.

und dann soll man elektroautos kaufen? bei solchen miesen voraussetzungen?

offenbar ja.

ich sage dir was: das muss anders geregelt werden.

wie denn?

ähnlich den steckplätzen, zum beispiel in einem computer. man steckt etwas rein, man tauscht etwas. und das ganze binnen 5 sekunden.

wie meinst du das?

ich fahre zu tankstelle, laufe zur kasse, kaufe „50 kilometer“ strom und bekomme ein steckdings-akku-batterie-teil.

was willst du mit dem steckdings machen?

das stecke ich wo rein, weil das elektroauto genauso und genau dafür gebaut ist.

kein kabel, nix laden?

nein, wenn ich es eilig habe, dann kaufe ich ein volles steckdings, und dann komme ich 50 kilometer weit.

und weiter?

wenn ich weiter will, kaufe ich 2 oder 3 oder 4 steckdings, denn mein elektroauto hat ja noch mehr steckplätze.

und die leeren dinger?

die lasse ich da: die steckkarten sind austauschbar, ähnlich wie wir es von den 5-kg-gasflaschen kennen, oder 10 kg, oder 20 kg.

wie geht es?

du bringst denen deine leere gasflasche (als alter camper!) … und nimmst eine volle flasche mit. das geld bezahlst du für den inhalt, die gasflasche ist immer eine andere, jedesmal, wenn du wechselst, bekommt du eine andere (gebrauchte, aber wieder geputzte) gasflasche.

und so wird es mit den steck-akkus für strom der elektroautos dann auch sein?

ich denke: ja, das ist die einzige chance, um die elektroautos attraktiv zu machen. denn wer will in langen schlangen an wenigen stromsäulen stehen und dann noch viele minuten beim aufladen zugucken und warten? wer will das?

es wäre aber ein beitrag zur entschleunigten zeit.

wenn du an einer rappelvollen und superlauten autobahnraststätte stehst, dann willst du nicht „entschleunigen“, sondern du willst von diesem unangenehmen ort schnell wieder weg. mit deinem wieder stromvollen auto. weg, weg, weg.

ich verstehe deine gedanken voll und ganz. je schneller man mit frischem strom weiterkommt, umso besser.

ich verstehe meine gedanken ja auch voll und ganz.

ein stecksystem mit schon aufgeladenen akkus, die man auch auf vorrat mit sich führen kann, zum wechseln, wenn es mal keine tankstelle gibt.

die dinger könnten dann auch in jedem baumarkt zu holen sein, vielleicht auch in jedem supermarkt. ein paradies von steck-akkus = deutschland. ein stromparadies für autofahrer = deutschland. wie schön, wie herrlich!

du denkst wenigstens nach.

ich weiß. ich möchte nur das elektroauto retten.

was sagst du eigentlich zu dem alten satz, der immer gegen (oder für???) die AKW-befürworter gerichtet war? „der strom kommt aus der dose!“ (???)

auch dieser satz beweist doch, dass man über alles nachdenken muss. über alles. jetzt kommt der strom bald aus dem steckbaren akku!

aber wie kommt er rein? der strom? in den akku?

das aber ist doch das grundproblem der elektroautos. wenn man diese will, hat man offenbar genug sauberen strom in deutschalnd nun parat, um diese elektroautos wollen zu dürfen.

und am ende haben dann alle geräte der welt nur noch steckplätze. ach ja.

die firma osram hat sich doch auch gerade von der glühbirne (auch im logo) verabschiedet. die machen jetzt auch auf licht mit anderen systemen, vielleicht läuft es bei denen auch nur noch via steckplätzen?!?!

dann wäre der steckplatz ein symbol für die moderne im jahr 2017 ff.?

das weiß ich nicht. aber es wäre ja mal ein gedanke für die fach-historiker technik und lebenskultur.

die erfindungen von klau|s|ens und zweitklausens sind so großartig, dass sie für ewig unter denkschutz gestellt werden müssen.

dazu müsste man erst ein „denkschutzamt“ gründen, aber vielleicht ist das auch eine weitere super idee.

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klau|s|ens hat einen ausgefallenen adventskalender – www.klausens.com

klau|s|ens, man sieht ja gar nichts.

das tut mir leid.

wo sind denn die fächer zu dem kalender? außerdem scheint mir alles leer zu sein. was ist das denn für ein blöder adventskalender?

ich hatte doch gesagt, dass ich einen ausgefallenen kalender habe. wahrscheinlich kein strom.

und ich dachte, der kalender sei ausgefallen, jetzt ist es nur der strom, der ausgefallen ist.  … und vielleicht noch der inhalt.

der inhalt ist nicht „ausgefallen“, sondern, wenn schon, dann „rausgefallen“. [warum ist zweitklausens immer so unpräzise?]

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klau|s|ens schreibt gedicht für allerlei komiker und wollende anfangsliteraten – www.klausens.com

klau|s|ens, es geht immer ums „wie“, wenn ich mir so die texte anhöre.

mit dem „wie“ sollen lacher erzeugt werden, absichtlich überdrehte oder seltsame vergleiche. („der seehofer, die plappernde genkartoffel der ingolstädter voralpen.“)

und dein gedicht?

unser gedicht: das nimmt direkt dann auch noch anfangende literaten auf, die gerne bildlich schreiben wollen.

fischen, fischen, fischen und angeln, angeln, angeln.

ja, genau das. und oft stimmen die bezüge gar nicht mal, auch nicht innerhalb der grammatischen idee. das kommt ja auch noch hinzu.

schön, dass das auch mal festgehalten wurde.

die welt ist unendlich, die welt der sprache natürlich auch.

WIE
— Kleine Hilfestellung für allerlei Komiker
und wollende Anfangsliteraten —

Er schoss hinter dem Vorhang hervor
wie ein Projektil, Kaliber 7 Millimeter.
Sie kochte daraufhin erst einmal vor Wut
wie der Reis auf einem Herd in Japan.

Da kaufte er sich endlich seine Frau,
als hätte er mehr als nur einen 100-EURO-Schein dabei.
Sie nahm ihn aber daraufhin zur Brust,
als wäre er ihr einstmals wegadoptierter Heim-Säugling.

Er fischte sich nun ihren Safeschlüssel aus deren Gesäßtasche
wie ein glitschiger Hering aus der Schröder-Ostsee.
Sie aber schälte sich erst einmal aus ihrer Jacke
wie eine Apfelsorte namens „Schaler Merkel“.

Da machte er sich angstvoll in die Hose,
wie wenn es keine Windeln gäbe.
Da pinkelte sie ihm frech ans Bein,
wie wenn man keinen Urin mehr bräuchte.

Er (Atheist) pochte weiterhin auf den Ehevertrag
wie ein Specht. (Der hat doch einen Vogel!)
Doch sie machte ihn mal wieder nass
wie eine Trinkwanne auf der Heide. (Die ist doch belämmert!)

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u.a. als KlauKOMIKsERens oder Klau-s-ens oder KlauLITERATsURens, am 11.2.2015, Mittwoch, ca. zwischen 10:50 Uhr MEWZ und 11:02 Uhr MEWZ, Königswinter-Oberdollendorf.

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klau|s|ens erfindet für autorinnen und autoren zusätzlich zur lesung die „zeigung“ – www.klausens.com

klau|s|ens, was hast du dir denn jetzt wieder ausgedacht?

ich gehe von folgendem aus: man muss sich ja überall anbieten und verkaufen, promotion machen und sich zeigen. alles das. so funktioniert das miese geschäft der literatur und der anderen bücher.

so funktioniert die welt an sich und insgesamt. auch der fliesenleger muss sein auto mit schriftzügen bedrucken und dann dauernd herumfahren.

oder der bioladen bedruckt einen autoanhänger, parkt den irgendwo … damit alle sich das einprägen: sehet. dort ist ein bioladen.

bioladen und autoteile bilden eben eine harmonie … bis hin zum autoanhänger. bio wird auto und auto wird bio. – du siehst die welt immer gerade. die welt ist aber verwirrt und voller wiedersprüche, die letztlich doch zusammengehen, irgendwie.

das weiß ich doch, zweitklausens! das weiß ich doch!

wofür lebst du dann?

um alles das an irrsinn aufzuschreiben.

schön, aber warum musst du immerzu auch noch ideen haben?

ohne ideen wäre mein leben arm und leer. eigentlich ernähre und nähre ich mich von ideen.

fein, fein, welche denn diesmal?

ich war doch schon dabei: man muss sich zeigen und immerzu trommeln. dazu dienen bei autorinnen und autoren gerne die lesungen.

gewiss, aber das ist eine ganz schöne mühe, das alles zu organisieren.

sicher, aber bei den großen läuft das wie eine geölte maschine über den verlag.

und bei den nicht so großen?

da muss man ackern und tun, ja, ackern und tun.

nun aber hast du einen neuen vorschlag?

ja, ich denke nun an zusätzliche „zeigungen“. (zusätzlich zu lesungen.)

zeugungen? mit „eu“?

nein, zeigungen mit „ei“.

was soll man zeigen?

na, seine bücher!

wozu?

das kann man dann posten und in einen veranstaltungsplan oder terminkalender reinsetzen, auf der homepage zum beispiel.

was würde man schreiben?

„14.9.2014, 15:00 Uhr, Bad Berleburg, Wildackerstr., 15:00 Uhr, Zeigung, an 5 Personen.“ (GEMEINT IST IMMER DEIN AKTUELLES ODER LETZTES BUCH. ALSO BEI DIR Z.B. DER „HEUTROMAN [4.4.14]“.)

wer soll das sein? diese 5 personen?

na, du weißt, du wirst morgen 5 personen treffen, vielleicht freunde, vielleicht familie, vielleicht vereinsmitglieder … egal … du weißt, wann und wo du sie triffst — und dann trägst du das in deinen kalender unter >>lesungen<< ein.

aber es ist doch keine lesung, sondern nur eine zeigung. (außerdem treffe ich die 5 leute aus anderen gründen. eine geburtstagsfeier vielleicht.)

ja, wie ich schon sagte: du zeigst dein buch. du brauchst gar nicht mehr drin zu lesen. die >>zeigung<< wäre eine sonderkategorie von >>lesung<<.

toll, was soll das bringen?

5 personen haben dann dein buch in der hand gehalten, es gesehen, evtl. mal drin geblättert.

und dann?

dann kann ich das in die öffentlichkeit posten, verstehst du? meist vorher, eventuell aber auch noch nachher.

wozu ist das gut?

… dass etwas um dich und deine bücher passiert, auch wenn es keine lesung gibt. auch wenn kein schwein deine bücher kauft. – du kannst es auch auf FACEBOOK mitteilen, alles das.

eine zeigung?

jaha, das ist doch die idee: durch die „zeigung“ werden die autorinnen und autoren viel präsenter und tauchen viel öfter im mediengewusel auf.

aber sie zeigen nur das buch! mehr nicht!

sicher, sie zeigen nur das buch oder zeigen es herum. (aber du darfst dich auch gerne zusätzlich nackt abseilen, zusätzlich, das würde dann den gesamteindruck der zeigung noch mehr verbessern, evtl. auch verschlechtern, je nachdem.)

und wenn ich mich nicht gerne abseile?

dann springst du mit deinen büchern (im arm) von einer klippe ins meer. wäre doch toll!

aber dann werden doch die bücher nass.

ist doch egal: es geht zuletzt und zuerst um die „zeigung“, ob nass oder trocken, ob angezogen oder nackt: hauptsache, du hast etwas, um es der welt mitzuteilen. autoren müssen immer präsent sein, immer öffentlich, immer aktiv. die >>zeigung<< ist da eine geniale idee.

ich will aber dafür morgen nicht nach bad berleburg reisen.

das war doch nur ein beispiel. du kannst auch in einem supermarkt  um die ecke jemand(en) am arm festhalten und dann sagen: „tschuldigung, dürfte ich Ihnen mal was zeigen?!“ … und dann zeigst du einfach mal dein buch.

mensch, so einfach kann es auch sein? – super, die idee!

sage ich doch: die zeigung wird die welt der autorinnen und autoren revolutionieren.

aber: nachher redet keiner mehr von klau|s|ens und zweitklausens als weltautoren, sondern nur noch als „erfinder der zeigung“. willst du das?

da habe ich noch nicht drüber nachgedacht.

dann tu das mal endlich!

wir machen ja immerhin auch noch ein paar kunstwerke wie das untige „gebildnis“.

das wird ja auch hier im blog gezeigt!

stimmt, dann wäre jeder blog-eintrag auch eine art von zeigung. (HALT! der begriff „zeigung“ sollte als fachbegriff ausschließlich  für bücher und die autoren in die weltgeschichte eingehen, bedenke auch das!)

ganz wie du meinst. (sollen wir heute noch eine zeigung machen? oder hast du genauso wenig lust wie ich?)

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klau|s|ens bringt den ziegelstein ohne gentechnik heraus (kunstaktion) – www.klausens.com

klau|s|ens, wieder eine erfindung von dir!

von uns, zweitklausens, immer von uns! es ist eine erfindung und zugleich auch eine kunstaktion.

ein ziegelstein mit einer etikettierung: „ohne gentechnik“!

das wird heutzutage immer wichtiger. es wird in bestimmten, wachsamen kreisen zu einem verkaufsargument: „ohne gentechnik“. (wo doch so vieles voller gentechnik ist!)

und du als alter hase und geschäftsmann bringt dieses label nun auf einen ziegelstein auf.

ich will die welt beruhigen.

inwiefern?

mag es auch da und dort millionen produkte mit gentechnik geben (wir schrieben vorgestern über fast food und mcdonald’s), so gibt es aber zugleich immer noch millionen produkte ohne gentechnik.

und darauf möchtest du unsere aufmerksamkeit lenken!

ja, die welt ist schö-schö-schön: aber man muss das schöne auch sehen. (oh, herr, wir danken dir für die schöpfung!)

wie recht du hast! (schade nur, dass bei den vielen schrecklichen baumaterialien der gute, alte ziegelstein immer wieder zu kurz kommt! schade! zumal er – in der klausens-produktionslinie – ganz und gar genfrei ist.)

leider – das will ich an dieser stelle eingestehen – sind wir uns gar nicht sicher, ob der ziegelstein so ganz und gar genfrei ist. denn jede tongrube kann ja heutzutage durch futterproduktion und tiermast irgendwie verseucht worden sein: wer weiß es genau?

aber wir verkaufen ihn dennoch als „ohne gentechnik“ und werden reich!

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