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klau|s|ens schreibt text zu den gern bizarren füll-informationen von fußballkommentatoren … wie bei béla réthy – www.klausens.com

klau|s|ens, sie reden gerne.

und sie reden gerne viel.

man müsste bei jedem kommentator die durchschnittliche redezeit bezogen auf die spielminuten abgleichen.

das wären schlimme ergebnisse. in den sendern lässt man alles geschehen! die dürfen reden, bis die spucke an den wolken klebt.

niemand tut etwas dagegen: es gibt kommentatoren, die quatschen das ganze spiel zu.

fußball geht regelrecht unter, weil nur noch rumgequatscht wird. die stimme quatscht die spannung weg. (man nehme den herrn bartels von der ARD, man nehme mal den! dessen redeanteil bezogen auf die spielzeit dürfte schon bei 90 % liegen.)

und dann gibt es kommentatoren, die sind immer top vorbereitet.

die wissen alles, kennen jeden grashalm, jedes atom … aus der geschichte der fußballer.

das nimmt dann bizarre züge an. übertopp! – béla réthy vom ZDF ist so einer.

deshalb schrieben wir gestern spontan diesen kurzen text:

FUSSBALLKOMMENTARUNG UND INORMATIONSBEMÜHUNG
– Hymnus Rethy Belaruss –

Binebo
(Sein Vater war mit, so meldete die Zeitung „Nuit“, 17 jüngster belgischer Meisterschüler im Metzgerhandwerk.)

Zerba
(Dessen Schwester ja in München wohnt, aber in Augsburg als Shopkeeperin arbeitet.)

Ginsling
(Mit 4 hat er sein erstes Tor geschossen, damals in der H-Jugend von Bluthorst Rosenheim.)

Spenckzoz
(Der immer wieder mit Jonny Cash verwechselt wird und auch schon ein Playback eingesungen hat.)

Rilolin
(Ihm sagt man nach, dass er nur in Bettwäsche schläft, die mit Papst-Konterfei bedruckt ist.)

Schräsiner
(Seine Mutter soll mit Woody Allen vor der Kamera gestanden haben. Sie spielte eine Eisverkäuferin, 1993 war das, allerdings nur 10 Sekunden der Szene kamen in den Film.)

Arkez
(Dessen Sohn mittlerweile eine Trainerlizenz im Bosseln erworben hat.)

Tschechmanz
(Seine Vision ist eine Welt ohne Autos; er soll ein Motorrad auf dem Hinterteil als Tattoo mit sich tragen, wollen Eingeweihte wissen.)

Bretsch
(Er soll seinen Opa geohrfeigt haben, als der ihn in einer Handballmannschaft anmeldete. Es hat offenbar genützt. Im Fußball wurde er bekanntlich Vizeweltmeister.)

Jaden-Smith
(Ihm geht bei 2 Sprints schon mal die Luft aus. Vielleicht ist das der Grund, dass er vor 8 Jahren eine Fahrradschlauchfabrik gekauft hat.)

Akabia
(Nimmt die Dinge gern in die Hand, sagt er. Wochenends soll man ihn oft auf dem Fischmarkt von Bordeaux finden, als Verkäufer selbst geräucherter Aale.)

Franzaise-Dumand
(Gibt alles, auch sein letztes Hemd, behaupten die Mannschaftskollegen. Laut Legende fährt er immer wieder nach Lourdes und verteilt Adidas-T-Shirts an die Pilger.)

Brillar
(Seine Großtante betreibt im Tschechischen Skirrz ein Eiscafé. Erfolgreich, wie er noch stolz vor einer Woche erzählte.)

Zellst
(Dessen Tochter mittlerweile als Model arbeitet. Sie soll im letzten VW-Spot nicht auf, sondern unter der Motorhaube gelegen haben. Das Auto hat sich schon 2 Millionen mal verkauft.)

Bülan
(Zusammen mit dem Bruder Ogdan organisiert er Segeltouren in der Ägäis. Nach einem missglückten Wendemanöver 2016 fiel er allerdings ins Wasser und wäre fast ertrunken.)

Wilich
(Übrigens: Der Spieler mit den meisten Titeln heute auf dem Platz. Allein 5 x Karnevalsprinz in Bitburg. „Titelsucht“ hat ihm noch Müller-Hofart diagnostiziert.)

Selchur
(Einer der Gläubigsten auf dem Feld. Seine immer wieder auftretenden Rückenbeschwerden sollen vom Beten kommen, behaupten seine Bosse.)

Hillbar
(Brach sich 2016 das Bein, aber 2017 den Arm. Zeitgleich hat sich seine Ehefrau, auch 2017, den Daumen ausgerenkt. Ein Knochentyp, eine Knochenfamilie.)

Beb Bab Po
(Rannte mal 1 Woche durch den Senegal. Das alles im Wahlkampf von Ze-Bu, der dann als Linienrichter bei der WM 2008 das Tor von Burney im Spiel Island gegen Shanghai nicht gegeben hatte.)

Fohlmann
(Seine Schwiegermutter soll bei jedem Spiel dabei sein, mit selbst gehäkeltem Rostockschal.)

Klausens, genannt Gugu
(Wusste nicht mehr weiter, stand vor dem leeren Blatt Tor. Wurde dann als Fußballtexter direkt nach Spielschluss abberufen, vom DFZeh-Präsidenten Nagel.)

Copyright Klausens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u. a. als Klau/s/ens oder KlauFUSSsBALLens oder KlauZDFsZDFens, LIVE am 11.4.2018, zum Spiel Bayern München gegen Sevilla, Champions League, Kommentator des Spiels: Béla Réthy. Zwischen 21:10 Uhr und 21:30 Uhr MESZ zügig niedergeschrieben.)

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klau|s|ens begrüßt kulturgeschichte auf werbeschildern – www.klausens.com

klau|s|ens, du hast mal wieder etwas entdeckt, im öffentlichen raum, auf den straßen der stadt? in köln?

aber du warst doch dabei, zweitklausens!

aber nur einer kann der wahre entdecker sein – nur einer.

ist mir egal: man läuft in köln auf dieser schrecklichen fußgängerzone, vom dom da, wo alles eng ist und voller geschäfte … und voller menschen („die Hohe Straße“) … und man fragt sich, warum man sich das antut.

warum?

man will von A nach B, und weil es schon dunkel war, schien die beleuchtete sinnlos-shop-straße die beste alternative.

aber dann!

dann fand ich zufällig dieses hinweisschild eines chinesischen restaurants namens „Tchang“.

das fandest du gut!

ja, denn auf diesem schild steht etwas sehr wichtiges drauf: „Ältestes China-Restaurant in Köln (seit 1954)“.

es befindet sich übrigens auf der „Großen Sandkaul 19“ in köln. (das lokal, nicht das schild.)

wie schön!

schön ist zu wissen, dass 1954 das erste china-restaurant in köln eröffnet wurde. das ist geronnene kulturgeschichte.

dabei reden alle immer über italiener und portugiesen, manche bekamen als millionste gastarbeiter ein moped, was heute im haus der geschichte oder sonstwo steht. (zurückgekauft!)

ja, sicher, die „gastarbeiter“.

aber über die chinesen oder taiwanesen, die dann ein restaurant in der deutschen ferne aufmachten, da berichtet keiner drüber.

1954 war das schon! in köln!

stimmt es auch so: die frage wäre noch, was die unter „chinesisches restaurant“ verstehen.

das stimmt, das kann man noch vielfältig auslegen. aber wir wollen nicht kleingeistig sein.

nein, nein, wir erfreuen uns, dass auf einem werbeschild eine kulturgeschichtliche information steht, über deutschland, über die einwanderer, über die multikulturalität.

und köln ist ja eine hochburg der multikulturalität, auch der gelebten und bisweilen auch romantisierten multikulturalität.

das stimmt. die jahreszahl – es wäre also eine idee, der auch andere folgen könnten.

wer denn?

alle nationalitäten, die restaurants eröffnen. vietnamesen, russen, mongolesen, hawaiianer, isländer, und … und … und ..

stelle dir vor, bei jedem restaurant müsste in der werbung erwähnt werden, wann es eröffnet wurde. quasi per erlass!

das wäre aber dann wieder mehr ein beitrag zur reindeutschen kulturgeschichte. der zwang, der erlass, die pflicht, das müssen.

ich fände es aber trotzdem gut. ich finde auch gut, wenn in den hausgiebeln steht, wann es erbaut würde … so ein haus.

gewiss, und durch das tätowieren, was um sich greift, könnte man die leute per erlass zwingen, ihr geburtsjahr auf der stirn zu tragen.

ja, sicher, kulturgeschichtlich eine tolle sache. geburtsort und konkretes datum zusätzlich noch auf der stirn, das wäre noch besser.

gewiss, aber mir fallen gerade die häftlingsnummern ein … die soll es ja in deutschland auch schon eintätowiert gegeben haben.

die kulturgeschichte der vermerkten zahlen und botschaften wird schnell länger und länger. je mehr man drüber redet, desto unangenehmer wird’s einem.

klausens-foto-und-collage-restaurant-tchang-in-koeln-aeltestes-seit-1954-am-11-3-2015-und-14-3-2015-1000-pix-96-dpi HOMEPAGE VON KLAU|S|ENS: http://www.klausens.com

klau|s|ens bringt noch endteil zu urteil das „Recht auf Vergessen“ und das „Recht auf Vergessenwerden“ – www.klausens.com

klau|s|ens, wir haben vorgestern so viel zitiert aus dem EuGH-urteil, was aber auch erwägungen der prozessparteien waren.

ich weiß. und nun?

nun sollten wir noch die endüberlegungen bzw. die endzusammenfassung des gerichtes namens EuGH (= Europäischer Gerichtshof) zitieren.

okay, dann machen wir das noch, dann sind wir insgesamt fein raus.

>>Aus diesen Gründen hat der Gerichtshof (Große Kammer) für Recht erkannt:

1.      Art. 2 Buchst. b und d der Richtlinie 95/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 24. Oktober 1995 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr ist dahin auszulegen, dass die Tätigkeit einer Suchmaschine, die darin besteht, von Dritten ins Internet gestellte oder dort veröffentlichte Informationen zu finden, automatisch zu indexieren, vorübergehend zu speichern und schließlich den Internetnutzern in einer bestimmten Rangfolge zur Verfügung zu stellen, sofern die Informationen personenbezogene Daten enthalten, als „Verarbeitung personenbezogener Daten“ im Sinne von Art. 2 Buchst. b der Richtlinie 95/46 einzustufen ist und dass der Betreiber dieser Suchmaschinen als für diese Verarbeitung „Verantwortlicher“ im Sinne von Art. 2 Buchst. d der Richtlinie 95/46 anzusehen ist.

2.      Art. 4 Abs. 1 Buchst. a der Richtlinie 95/46 ist dahin auszulegen, dass im Sinne dieser Bestimmung eine Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen der Tätigkeiten einer Niederlassung ausgeführt wird, die der für die Verarbeitung Verantwortliche im Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats besitzt, wenn der Suchmaschinenbetreiber in einem Mitgliedstaat für die Förderung des Verkaufs der Werbeflächen der Suchmaschine und diesen Verkauf selbst eine Zweigniederlassung oder Tochtergesellschaft gründet, deren Tätigkeit auf die Einwohner dieses Staates ausgerichtet ist.

3.      Art. 12 Buchst. b und Art. 14 Abs. 1 Buchst. a der Richtlinie 95/46 sind dahin auszulegen, dass der Suchmaschinenbetreiber zur Wahrung der in diesen Bestimmungen vorgesehenen Rechte, sofern deren Voraussetzungen erfüllt sind, dazu verpflichtet ist, von der Ergebnisliste, die im Anschluss an eine anhand des Namens einer Person durchgeführte Suche angezeigt wird, Links zu von Dritten veröffentlichten Internetseiten mit Informationen zu dieser Person zu entfernen, auch wenn der Name oder die Informationen auf diesen Internetseiten nicht vorher oder gleichzeitig gelöscht werden und gegebenenfalls auch dann, wenn ihre Veröffentlichung auf den Internetseiten als solche rechtmäßig ist.

4.      Art. 12 Buchst. b und Art. 14 Abs. 1 Buchst. a der Richtlinie 95/46 sind dahin auszulegen, dass im Rahmen der Beurteilung der Anwendungsvoraussetzungen dieser Bestimmungen u. a. zu prüfen ist, ob die betroffene Person ein Recht darauf hat, dass die Information über sie zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht mehr durch eine Ergebnisliste, die im Anschluss an eine anhand ihres Namens durchgeführte Suche angezeigt wird, mit ihrem Namen in Verbindung gebracht wird, wobei die Feststellung eines solchen Rechts nicht voraussetzt, dass der betroffenen Person durch die Einbeziehung der betreffenden Information in die Ergebnisliste ein Schaden entsteht. Da die betroffene Person in Anbetracht ihrer Grundrechte aus den Art. 7 und 8 der Charta verlangen kann, dass die betreffende Information der breiten Öffentlichkeit nicht mehr durch Einbeziehung in eine derartige Ergebnisliste zur Verfügung gestellt wird, überwiegen diese Rechte grundsätzlich nicht nur gegenüber dem wirtschaftlichen Interesse des Suchmaschinenbetreibers, sondern auch gegenüber dem Interesse der breiten Öffentlichkeit am Zugang zu der Information bei einer anhand des Namens der betroffenen Person durchgeführten Suche. Dies wäre jedoch nicht der Fall, wenn sich aus besonderen Gründen – wie der Rolle der betreffenden Person im öffentlichen Leben – ergeben sollte, dass der Eingriff in die Grundrechte dieser Person durch das überwiegende Interesse der breiten Öffentlichkeit daran, über die Einbeziehung in eine derartige Ergebnisliste Zugang zu der betreffenden Information zu haben, gerechtfertigt ist.

Unterschriften<<

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klau|s|ens liebt das „Recht auf Vergessen“ und das „Recht auf Vergessenwerden“ – www.klausens.com

klau|s|ens, man hat beim EuGH entschieden, in gewisser weise gegen „Google“.

und nun wird das „Recht auf  Vergessen“ bzw. „Recht auf Vergessenwerden“ zum geflügelten wort. es war dieses urteil, das all das erbrachte:

>> URTEIL DES GERICHTSHOFS (Große Kammer) 13. Mai 2014 (Verfahrenssprache: Spanisch)

„Personenbezogene Daten – Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung solcher Daten – Richtlinie 95/46/EG – Art. 2, 4, 12 und 14 – Sachlicher und räumlicher Anwendungsbereich – Internetsuchmaschinen – Verarbeitung von Daten, die in den Seiten einer Website enthalten sind – Suche, Indexierung und Speicherung solcher Daten – Verantwortlichkeit des Suchmaschinenbetreibers – Niederlassung im Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats – Umfang der Verpflichtungen des Suchmaschinenbetreibers und der Rechte der betroffenen Person – Charta der Grundrechte der Europäischen Union – Art. 7 und 8“

In der Rechtssache C‑131/12<<

ja, das urteil, ja, das urteil. wie hieß es noch?

was hast du?

ich vergesse so vieles, im alter, du verstehst.

und was machst du?

ich schreibe mir was auf, ich gucke nach, ich schaue bei GOOGLE.

was denn alles?

wo liegt berlin? – auch da schaue ich bei GOOGLE.

wegen des vergessens?

ja, ja, ich kann gar nicht anders. eigentlich vergesse ich alles, selbst meine hausnummer: und dann schaue ich bei GOOGLE. das ist mein neues hirn.

GOOGLE soll aber nun endlich extra mal dieses und jenes vergessen, weil die menschen ein recht haben, dass dieses oder jenes vergessen wird. (sagt ja auch der EuGH.)

gestern habe ich dich, klau|s|ens, noch beschimpft, als „trottel“. du erinnerst?

ja, sicher. das werde ich auch für alle zeit in aller welt dir vorhalten!

siehst du: du bist also gegen das vergessen.

mal bin ich dagegen, mal bin ich dafür: heute so, morgen so.

aber was soll denn nun vergessen werden? und was nicht?

woher soll ich das wissen?! lass mich ja in ruhe mit deinen hinterfotzigen fragen, du klägling.

das ist ja auch eine beleidigung.

ja, ja, aber ist jede zwangsversteigerung auch eine beleidigung?

wie soll ich das wissen?

du hältst dich immer an die gerichte: die sollen dann die arbeit machen. das geht doch nicht!

der text gleitet uns aus den fingern.

ich weiß, ich schwanke wie ein dickes ölfass dahin, durchs leben, durchs vergessen. dann sind da untaten aller art, von denen es keine zu vergessen gibt. die ganze aufarbeitung der NS-zeit ist ein kampf gegen das vergessen. bedenke auch das!

ich zitiere aus position 99 aus dem schwierigen originaltext des EuGH-urteils.

nein, ich!

„Somit ist auf Frage 3 zu antworten, dass Art. 12 Buchst. b und Art. 14 Abs. 1 Buchst. a der Richtlinie 95/46 dahin auszulegen sind, dass im Rahmen der Beurteilung der Anwendungsvoraussetzungen dieser Bestimmungen u. a. zu prüfen ist, ob die betroffene Person ein Recht darauf hat, dass die Information über sie zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht mehr durch eine Ergebnisliste, die im Anschluss an eine anhand ihres Namens durchgeführte Suche angezeigt wird, mit ihrem Namen in Verbindung gebracht wird, wobei die Feststellung eines solchen Rechts nicht voraussetzt, dass der betroffenen Person durch die Einbeziehung der betreffenden Information in die Ergebnisliste ein Schaden entsteht. Da die betroffene Person in Anbetracht ihrer Grundrechte aus den Art. 7 und 8 der Charta verlangen kann, dass die betreffende Information der breiten Öffentlichkeit nicht mehr durch Einbeziehung in eine derartige Ergebnisliste zur Verfügung gestellt wird, überwiegen diese Rechte grundsätzlich nicht nur gegenüber dem wirtschaftlichen Interesse des Suchmaschinenbetreibers, sondern auch gegenüber dem Interesse der breiten Öffentlichkeit am Zugang zu der Information bei einer anhand des Namens der betroffenen Person durchgeführten Suche. Dies wäre jedoch nicht der Fall, wenn sich aus besonderen Gründen – wie der Rolle der betreffenden Person im öffentlichen Leben – ergeben sollte, dass der Eingriff in die Grundrechte dieser Person durch das überwiegende Interesse der breiten Öffentlichkeit daran, über die Einbeziehung in eine derartige Ergebnisliste Zugang zu der betreffenden Information zu haben, gerechtfertigt ist.“

manchmal möchte man alles vergessen, was man einfach nicht kapiert.

du könntest doch dein hirn verklagen, auch mit blick auf das recht zu vergessen, aber jetzt mal umgekehrt: du klagst dein hirn an, weil es einfach nicht kapieren will, was doch so einfach zu verstehen ist.

wir könnten einfach mal einfordern, dass das menschliche hirn und jedwede suchmaschine vor dem gesetz gleich sind, also ebenso behandelt werden … und dass nur das vergessen vergessen werden darf. (aber viel weiter sind wir dann auch nicht.) – ich zitiere position 89 aus dem urteil:

>>Mit Frage 3 möchte das vorlegende Gericht wissen, ob Art. 12 Buchst. b und Art. 14 Abs. 1 Buchst. a der Richtlinie 95/46 dahin auszulegen sind, dass die betroffene Person vom Suchmaschinenbetreiber verlangen kann, von der Ergebnisliste, die im Anschluss an eine anhand ihres Namens durchgeführte Suche angezeigt wird, Links zu von Dritten rechtmäßig veröffentlichten Internetseiten mit wahrheitsgemäßen Informationen über sie zu entfernen, weil diese Informationen ihr schaden können oder weil sie möchte, dass sie nach einer gewissen Zeit „vergessen“ werden.<<

und ich position 90:

>>Nach Auffassung von Google Spain, Google Inc., der griechischen, der österreichischen und der polnischen Regierung sowie der Kommission ist diese Frage zu verneinen. Google Spain, Google Inc., die polnische Regierung und die Kommission machen insoweit geltend, Art. 12 Buchst. b und Art. 14 Abs. 1 Buchst. a der Richtlinie 95/46 gewährten den betroffenen Personen nur unter der Voraussetzung Rechte, dass die betreffende Verarbeitung nicht den Bestimmungen der Richtlinie entspreche, oder aus überwiegenden, schutzwürdigen, sich aus ihrer besonderen Situation ergebenden Gründen, und nicht bereits, weil die Verarbeitung ihnen ihrer Auffassung nach schaden könne oder sie möchten, dass die Daten, die Gegenstand der Verarbeitung seien, dem Vergessen anheimfallen. Nach Auffassung der griechischen und der österreichischen Regierung hat sich die betroffene Person an den Herausgeber der Website zu wenden.<<

und ich nun position 91:

>>Herr ::::::::::::::::::::: sowie die spanische und die italienische Regierung vertreten die Auffassung, die betroffene Person könne der Indexierung der sie betreffenden personenbezogenen Daten durch eine Suchmaschine widersprechen, wenn die Verbreitung der Daten mit Hilfe der Suchmaschine ihr schade und ihre Grundrechte auf Schutz personenbezogener Daten und Achtung des Privatlebens, die das „Recht auf Vergessenwerden“ umfassten, gegenüber den berechtigten Interessen des Suchmaschinenbetreibers und dem allgemeinen Interesse an der Informationsfreiheit überwögen.<< (den namen des klägers habe ich gelöscht und durch doppelpunkte ersetzt.)

puh, jetzt haben eine ganze menge zitiert, aber den größten textmengenteil des urteils in diesem blog schlicht vergessen.

… vergessen wollen! aus faulheit! (aber klau|s|ens und zweitklausens sind schon jetzt unvergessen. schon jetzt!)

klausens-das-recht-auf-vergessen-17-5-2014

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klau|s|ens fragt nach dem ölteppich und SHELL und den fehlenden informationen – www.klausens.com

klau|s|ens, nun ist es SHELL.

gewiss, zweitklausens, aber wir hören so wenig.

sie machen das, was alle machen: schweigen, schweigen, schweigen … und dann die bröcklein nach und nach erst herauslassen. (in der nordsee kann man wunderbar 180 kilometer vor der küste dinge machen und nicht machen, von denen keiner weiß.)

wieso darf das?

ich weiß es doch nicht.

du weißt sehr wenig.

die welt ist so kompliziert. wie soll ich das alles wissen? gibt es da gesetze oder auflagen? ich weiß es doch nicht.

du weißt aber, dass es öl gibt, das ausläuft.

ich weiß, dass es vielleicht einer der größten nordseeskandale sein wird, die wir in den letzten jahren oder jahrzehnten hatten. aber wie groß waren die anderen skandale?

wie viel öl läuft denn aus?

ich weiß es doch nicht. ein paar hundert liter am tag?

ist das viel oder wenig?

ich weiß es doch nicht. ich müsste mich jetzt mit all dem genau und intensiv beschäftigen, auch nochmals mit den vorfällen am golf von mexiko.

wie wenig du weißt!

gewiss, aber wir wollen nicht ablenken: die firma SHELL sagt so wenig. man versucht alles kleinzuhalten. die medien spielen mit und setzen den skandal nicht auf die seite 1 oder in den aufmacher der fernsehnachrichten.

… weil SHELL geschickt schweigt oder wenig sagt oder kaum etwas sagt.

ich halte das für einen skandal, aber mittlerweile halte ich 10.000 ereignisse am tag für einen „skandal“.

gewiss, gewiss, wir ersticken in skandalen. das kommt, weil wir mittlerweile so reif und so alt sind …

… dass wir zuviel wissen. unser kunstwerk heißt übrigens „ölfleckenwasser“ … eine generelle anklage gegen und um die aktuellen ölvorfälle in der nordsee und das wissen/unwissen des menschen.

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Die gesetzesverbindliche klare Auszeichnung aller Schutzhütten mit Blitzableiter-Informationen fordert KLAUSENS

klau|s|ens, was denkst du?

wir brauchen gesetzliche regulierungen.

wozu? die brauchen wir doch immer und überall.

zu den schutzhütten.

was willst du?

ich möchte, dass die schutzhütten nun klar ausgewiesen und beschriftet werden.

inwiefern?

man muss sofort erkennen können, ob diese hütte, die ich vor mir im wald oder am waldesrand sehe, mit einem blitzableiter ausgewiesen ist.

warum?

damit ich mich sicherer fühle.

hast du angst?

wenn ein gewitter kommt, habe ich angst.

und was machst du?

ich suche unterschlupf.

und dann?

dann suche ich eine hütte und renne in diese hinein.

das ist doch gut so.

das ist nur gut, wenn die hütte sicher ist.

ist die hütte nicht sicher?

nein. im fernsehen sah ich menschen, die vom blitz getroffen wurden, weil sie in einer unsicheren hütte waren.

das ist ja gefährlich.

eben. ich denke, das muss geregelt werden.

warum?

alles muss geregelt werden. und auch deshalb, weil die dichter ein recht haben, für ihre arbeit wieder und wieder durch die natur zu marschieren und sich inspirieren zu lassen. zu so etwas:

NATURKUNSTBETRACHTUNG

Er sah den Habicht kreisen
In seinen viel zu leisen
Gedankensommerblitzen
Die sich doch stets als gut erweisen

Copyright Klau|s|ens in allen Schreib- und Schraibwaisen, 1.8.2010, Sonntag, Königswinter-Oberdollendorf, am Schreibtisch.

und was brauchen sie dann?

sie brauchen totale sicherheit.

wie sieht diese aus?

das sagte ich doch: wir brauchen ein gesetz, welches vorschreibt, dass an jeder schutzhütte ein riesiges schild angebracht ist, an welchem ich erkennen kann, ob diese hütte gegen das gewitter mit einem blitzableiter ausgerüstet ist.

wir brauchen dazu ein gesetz?

wir brauchen ein schutzhüttenblitzableiterausweisungsgesetz und eine schutzhüttenblitzableiterausweisungskontrollbehörde.

diese kontrolliert alle schutzhütten in deutschland?

noch besser: in ganz europa. afrika wäre auch ganz gut.

und du weißt dann, wenn das gewitter kommt, ob du in diese oder jene schutzhütte gehen kannst?

genau! noch besser wäre es, die schutzhütten per gesetz zu einem blitzableiter zu verpflichten.

du möchtest also ein blitzableiterinstallationsverpflichtungsgesetz für alle schutzhütten.

ja, und auch dazu eine weitere kontrollbehörde.

aber es können auch bäume umfallen, bei einem gewitter oder einem sturm.

das stimmt. ich denke, wir müssen auch an jeden baum nun ein schild machen.

an jeden baum?

ja, an jedem baum sollte nun ein schild hängen: „ACHTUNG: Dieser Baum kann umfallen.“

das ist ja eine gigantische beschaffungsmaßnahme.

genau das. das brächte arbeitsplätze in dieses land.

dann würdest du noch gerühmt und gelobt.

und ich könnte bundeskanzler werden.

dann ist deine idee doch sehr gut.

ich weiß. es gibt nur ein problem.

welches?

ich bin selten draußen, wenn ein gewitter kommt. zu selten.

aber das dient doch deinem persönlichen schutz.

gewiss. aber wenn ich draußen wäre, dann könnte ich selber kontrollieren, ob auch wirklich alle schutzhütten und bäume mit allen schildern der zuständigen behörde ausgestattet sind.

ja, ja, aber könnten nicht die naturdichter diese rolle mitübernehmen. sie wären dann qua amt „kontrollkontrolleure“.

dichter als „kontrollkontrolleure“?

ja, man bräuchte dazu nur eine kleine weisung des bundespräsidenten. das würde auch den berufsstand der dichter aufwerten.

das ist klug gedacht. vieles ist klug gedacht …

.. wird aber leider nie umgesetzt.

sobald es aber zu einem unglück kommt …

… beginnt das große klagen.

deshalb sollte es gesetzlich verpflichtend sein, deine/meine/unsere blogeinträge regelmäßig zu lesen, zweitklausens.

gewiss: endlich einmal die beste der bestmöglichen welten! davon träume ich schon lange!

ORIGINALVERSION mit Fettdruck und allen Bildern
und allen Links bei KLAUSENS BLOGG (mit 2 G !!!)
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Zur Veranstaltung zum Nationalpark Siebengebirge schreibt KLAUSENS

klau|s|ens, wird der nationalpark nun kommen?

die politik will es so.

wirklich?

ja, ja, zum beispiel der landrat des rhein-sieg-kreises, fritjof kühn. – und eigentlich die mehrheit der samstag anwesenden. man merkt es ja, wann wie geklatscht wird.

das siebengebirge wird also nationalpark?

es spricht vieles dafür.

darüber wurde informiert?

im prinzip ja – und man muss wissen, dass es ja in bad honnef am 27.9. einen bürgerentscheid gibt, um bzw. gegen diesen nationalpark. und im vorfeld müssen sich jetzt die positionen ordnen.

was ist deine position?

alles ist zerschandelt.

aber das ist doch keine position!

alles wird zugebaut und zugebaut. im siebengebirge wird noch ein baugebiet deklariert – und noch eines. das geht immer weiter. das stoppt keiner. lächerlich!

und dann wollen sie einen nationalpark machen?

das ist kurios, gewiss. es gibt flächen, die dann dazugehören, und dann die flächen außenrum, die gehören nicht dazu.

ist die abgrenzung von drinnen und draußen klar und deutlich?

natürlich ist alles relativ und von menschenhand gezogen. das gebiet ist schon so schlimm zersiedelt, dazu die autobahn A3 und die autobahn A59/verlängert als B42. dann die eisenbahnschienen und deren lauter verkehr. es ist schon alles muntere zivilisation. zu munter!

dann muss man doch retten, was noch zu retten ist.

das denke ich auch. aber wie?

durch einen nationalpark!

jetzt sagen die gegner: dann werden wir nur noch bevormundet und dürfen die geringen restflächen nicht mehr nutzen.

wieso? warum denn nicht?

weil die idee z.B. ist: wir werden wege vermindern, wege schließen – die natur braucht mehr raum. wir werden mehr autos verbannen, die parkplätze im gebiet verringern, usw.

und was fürchten die leute?

viele staus – und wenig freude. dann noch mehr touristen. zugleich behinderungen in ihrem eigenen täglichen tun. auch für ihr gewerbe. für den transport. für alles.

und was denkst du?

ich denke: wenn ich aus 3 wegen nur noch 1 weg mache, z.b. aus drei wanderwegen nur noch einen …

ja?

… dann tummeln sich auf diesem einen weg die leute, die vorher auf 3 wegen gingen.

und dann?

dann habe ich auch in meiner freizeit eine „autobahn“, nämlich eine wanderautobahn durch den vermeintlichen schönen wald und die wiesen und alles das.

so denkst du?

ich gebe nur zu denken! zugleich muss natürlich geschützt und geschützt und geschützt werden. aber wenn man nicht mehr hineindarf, dann hat der mensch natürlich für den direkten freizeitwert verloren. das fürchten auch einige leute.

du träumst von der freien wilden und dennoch begehbaren natur?

diese kennen wir ja kaum noch. überall wird die natur zivilisiert. und selbst das, was wir heute als natur ansehen, ist schon durch menschenhand über jahrhunderte „kultiviert“ worden. robinson crusoe hat über das „wilde“ leider gesiegt. der mensch hat sich selbst in neue zwänge hinein“entwickelt“.

es sieht alles nicht gut für die natur aus.

nein, nein. das wort „natur“ sagt gar nicht mehr das, was es mal sagte.

wir brauchen also neue worte?

ja, für das alte, gute, unzerstörte. für den traum vom wilden. für rousseau. für unsere sehnsucht nach dem, was nicht mehr ist. „rousseautur“ vielleicht?

aha.

und immer gibt es handfeste interessen. hotels und pensionen wollen dieses, die ganze touristenindustrie jenes, die jäger solches, die naturschutzverbände meinen dieses – das alles kristallisiert sich nun um den nationalpark siebengebirge. wie stets!

ich denke, der heißt jetzt anders.

das ist doch der trick: um den widerstand wegzupolieren, haben sie die idee vom ersten „bürgernationalpark“ erschaffen, BÜRGER, verstehst du?

ich verstehe alles. trick 17. und dein gedicht?

eines lautet so:

ARTENVIELFALT:
NATUR ODER GESETZ

Dieser Landschaftsraum
Wird unser Nachtrag als
Beitrag zum Durchschlag

Vom Vortrag über den
Entwurf des Gesetzes
Über den Verband
Bürgernationalpark
Siebengebirge aus
Naturschutzfachlicher
Sicht einer für uns
Umsichtigen Fragestellung
Als Erholungsdruck für die Dichtkunst

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u.a. als KlauBAUMsBAUMens oder Klau(s)ens oder Klau&s&ens, LIVE geschrieben, am 5.9.2009, Samstag, in Königswinter, Aula der Schule CJD, gegen 9:45 Uhr. Es spricht Dr. Alexander Schink, Staatssekretär im Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucher …

und welche veranstaltung war das jetzt?

ich sage es dir ganz genau:

5. September 2009,
Ort: Aula der Jugenddorf-Christophorusschule Königswinter, Cleethorpeser Platz 12, 53639 Königswinter,
Ausrichter: NUA,
Leitung und Vorbereitung des Veranstaltungsprojektes: Peter Schütz

Teilnehmerkreis: amtlicher und ehrenamtlicher Naturschutz, Vertreter von Kommunen, Verwaltungen und Verbänden, Bevölkerung der künftigen Nationalparkgemeinden und speziell am Nationalpark Interessierte
NUA, Siemensstr. 5, 45659 Recklinghausen, Tel. 02361/3050, Fax 02361/3053340,
E-Mail: poststelle[ÄTT]nua.nrw.de, http://www.nua.nrw.de
Kontakt: Peter Schütz, Tel. 02361/ 305-3318, peter.schuetz[ÄTT]nua.nrw.de

Öffentliche Informationsveranstaltung Bürgernationalpark Siebengebirge

Die öffentliche Veranstaltung informiert über den aktuellen Stand der Diskussionen zur möglichen Einrichtung eines Nationalpark Siebengebirge. Das Siebengebirge soll neben dem Nationalpark Eifel der zweite Nationalpark von Nordrhein-Westfalen werden. Im März 2007 fiel dazu der Startschuss für den öffentlichen Meinungsbildungsprozess.
Nach einer weiteren öffentlichen Informationsveranstaltung mit fast 400 Teilnehmern am 7. Februar 2008 in Bad Honnef, intensiver Arbeit in Facharbeitsgruppen, Beratungen in den Ausschüssen, den Räten der Städte und dem Kreistag sowie weiteren Gremien informiert nun die dritte große öffentliche Informationsveranstaltung – dieses Mal in Königswinter – über entscheidende Ergebnisse der bisherigen Arbeit, nämlich über den Entwurf des Verbandsgesetzes, das die Zusammenarbeit aller Beteiligten im künftigen Bürgernationalpark regelt, den Entwurf der Rahmenvereinbarung, einem Vertrag, der für die nächsten 20 Jahre die gemeinsamen Ziele im Nationalpark und seine Finanzierung verbindlich festlegt und den Entwurf der Nationalparkverordnung nebst Zonierungskarte und Wegeplan, die den rechtlichen Rahmen für ein gedeihliches Miteinander von Mensch und Natur bildet.

Programm

9:30 Uhr

Grußwort
Peter Wirtz, Bürgermeister der Stadt Königswinter


9:40 Uhr

Eröffnung: Rückblick und Ausblick im Nationalparkprozess
Thomas Neiss, MUNLV (Moderator)

9:50 Uhr

Vorstellung des Entwurfs des Gesetzes über den Verband Bürgernationalpark Siebengebirge
Staatssekretär Dr. Alexander Schink

10:05 Uhr

Vorstellung des Entwurfs der Rahmenvereinbarung über die Ausgestaltung des Bürgernationalparks Siebengebirge
Frithjof Kühn, Landrat Rhein-Sieg-Kreis

10:20 Uhr

Vorstellung des Entwurfs der Verordnung über den Bürgernationalpark Siebengebirge mit Wegeplan
Harald Brandt, Bezirksregierung Köln

10:50 Uhr Kaffeepause

Herbert Krämer vom VVS saß auch vorne auf dem Podium, VVS (Verschönerungsverein für das Siebengebirge)

11:20 Uhr
Zeit für Nachfragen und Diskussionsbeiträge aus der Veranstaltung mit Partnern der Rahmenvereinbarung

13:00 Uhr Geplantes Ende der Veranstaltung

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