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Am Tag der Scheinruhe der Gaugewöhnung in Fukushima schreibt KLAUSENS

klau|s|ens, wir reden weiter. quatsch, qautsch, quatsch. das volk in japan leidet.

sicher, wir sehen auch weiter: fernsehen, internet, zeitung, aber es sind ausschnittsbilder.

wo bleibt das leid?

vieles leid sehen wir nicht. was nicht gefilmt wird, sehen wir nicht. im zerstörten nordosten sind kaum menschen, auch keine kameras. also auch fast keine journalisten.

und fukushima?

wir gewöhnen uns.

an den gau?

leider ja. tag für tag wird berichtet und berichtet. und wir wissen: der gau ist da und da. 6 reaktoren von FUKUSHIMA I irgendwie kaputt, einige hüllen von diesen 6 reaktoren: zwei oder drei oder vier reaktorhülllen. wer weiß es?! wir wissen nur nicht, wie schlimm alles wird. aber schlimm ist es ja jetzt schon. dosen von 1000 mSv (millisievert) gingen durch das geächz der medien. gigantisch viel schon. für die gesundheit. oder: gegen die gesundheit eines menschen.

es ist die stunde der experten und der „experten“.

sicher: wir kennen die experten, die uns im deutschen fernsehen vorgeführt werden. wir lernen die namen, wir können sie einordnen. wir sind expertenaffin. wir habe fast schon parasoziale bindungen an diese experten, die überall gebucht werden.

nenne sie uns!

ich nenne einige:

EINIGE DIESER JAPAN-ATOM-GAU-STRAHLEN-EXPERTEN

–Philipp Abresch, Korrespondent ARD
–Volker Angres, ZDF-Umweltredaktion
–Jörg Brase, ZDF-Korrespondent
–Karsten Brandt, Metereologe, Bonn
–Klaus Buchmüller, THW, nach Japan gereist
–Jürgen Döschner, Journalist, WDR-Umweltexperte,
–Sven Dokter, Gesellschaft für Reaktorsicherheit
–Yukio Edano, Regierungssprecher Japan
–Manfred Fischedick, Professor, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
–Alexander Freund, Japan-Experte
–Ralf Güldner, Präsident Deutsches Atomforum
–Johannes Hano, Korrespondent ZDF
–Robert Hetkämper, Korrespondent ARD
–Peter Jacob, Strahlengesundheitsexperte
–Claudia Kemfert, Professorin, u.a. tätig in der Abteilung „Energie, Verkehr, Umwelt“ am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)
–Edmund Lengfelder, Professor, Mediziner, Strahlenbiologe und Physiker, Chef des Otto Hug Strahleninstitutes in München
–Harald Lesch, Professor, ZDF-Experte, seit 1995 Professor für Theoretische Astrophysik am Institut für Astronomie und Astrophysik an/bei der Universitätssternwarte der Ludwig-Maximilians-Universität München
–Birger Lühr, Wissenschaftler vom Deutschen Geoforschungszentrum (GFZ)
Christoph von Lieven, GREENPEACE
–Carsten Lueb, Korrespondent RTL / n-tv
–Tobias Münchmeyer, GREENPEACE
–Wolfgang-Ulrich Müller, Professor, Strahlenbiologe, Institut für medizinische Strahlenbiologie Universitätsklinikum Essen
–Sebastian Pflugpfeil, Physiker, Bürgerrechtler, Ex-Minister der Modrow-Regierung der DDR
–Ariane Reimers, ARD-Korrespondentin
–Wolfgang Renneberg, Büro für Atomsicherheit, Renneberg Consult U.G. (haftungsbeschränkt), Alfter, Diplom-Physiker und Volljurist, von November 1998 bis November 2009 Leiter der Abteilung Reaktorsicherheit, Strahlenschutz und Entsorgung des Bundesumweltministeriums.
–Michael Rothkegel, B.U.N.D.
–Michael Sailer, Öko-Institut Darmstadt
–Mycle Schneider, Atomexperte
–Bruno Thomauske, RWTH Aachen, Professor für das Fach Nuklearer Brennstoffkreislauf der Fachgruppe für Rohstoffe und Entsorgungstechnik der Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik
–Ursula Völker, Vorstandsmitglied IPPNW, Ärzte gegen den Atomkrieg
–Christoph Wanner, Korrespondent N24 / Sat1
–Frank-Peter Weiß, Professor, Gesellschaft für Strahlentechnik
–Ranga Yogeshwar, Physiker und WDR-Moderator
–Shingo Yoshida, Journalist, Publizist

und noch?

was willst du für ein „noch“. reicht es dir nicht?

ich meine: die japaner.

wir lernen nun mehr und mehr über interkulturelle unterschiede. dieses thema wird jetzt in den medien mehr und mehr thematisiert.

inwiefern?

die leidensfähigkeit, die demut, das zulassen, die andere gesprächskultur, die wahrheit zwischen den zeilen, das indirekte, was man entschlüsseln muss, das ausharren, die bindung an die gemeinschaft, das zurückstellen des ICH, das anerkennen von mächten und autoritäten, das nicht-aufbrausen, die stille, die demut, die klugheit, die weisheit, das angepasste … alle diese dinge.

aber es wird auch über die informationspolitik hinsichtlich der AKWs geklagt.

wir wissen vieles nicht. wir wissen nur das, was die deutschen korresponden wissen. diese sehen oft auch nur fernsehen. außerdem sind viele schon nach osaka gegangen. alles hat auch mit kaffeesatzleserei zu tun. eine große kaffeesatzleserei.

du auch?

wir, zweitklausens! wir auch! wir „lesen“ aus deutschland. wir lesen den „uransatz“ in den kaputten blöcken, wo manchmal neueste satellitenbilder zu finden sind.

und weiter?

mir fällt immer weniger ein: helfen! ja, helfen! aber wie?

noch ein gedicht?

gestern schrieben wir beide eines, das so lautet:

WIE MAN SICH
UNTER NACHBARN
ATOMIMISIERT

Wenn der Hund
Fast fasst
Und bald bellt
Aber unser’m Held
Die Tür aufhält
Wollen wir
Haben haben kein
Soll soll’n
Sie Seen sä’n wenn
Wir gern gären
Sagte lahm der
Urahn zum Uran

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u.a. als Klau=s=ens oder KlauURANsURANens oder KlauGAUsGAUens, am 16.3.2011, Mittwoch, 20:50 Uhr und 21:16 Uhr MEZ, Königswinter-Oberdollendorf. „atomimisieren“ ist ein Kunstwort von KLAUSENS.

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Das deutsche Wesen der WDR-Coaching-Sendung mit Yvonne Willicks sieht KLAUSENS

klau|s|ens, was ist mit der dame?

nichts — aber doch viel.

hast du etwas gegen sie?

nein, das kann man so nicht sagen.

wie denn?

das fernsehen ist ja voll von coaching und coachingformaten.

ja, das wissen wir doch.

und diese yvonne hat es geschafft.

sie war gerade wieder 5 x auf sendung, zuletzt am montag, 13.12. … mit diesem „haushaltscheck“.

sie ist aber auch so nun auf sendung, irgendwann im vorabendprogramm vom WDR.

was heißt das?

sie hat es geschafft, so wie es die supernanny schaffte, oder peter zwegat oder der trödelking oder diese immobilien-bauingenieurdame aus düsseldorf. frau willicks hat es geschafft. sie ist „drin“, im dauersenden.

was ist mir ihrer sendung?

ich spreche jetzt über diese eine:

DER GROSSE HAUSHALTSCHECK — Hauswirtschaftsmeisterin Yvonne Willicks

###Yvonne Willicks hat sich in der deutschen Fernsehlandschaft bereits einen Namen als erfolgreiche Hauswirtschafts-Meisterin gemacht. Zuletzt war sie bei SAT 1 in der Sendung „Allestester“ als kritische Testerin unterwegs oder half Familien beim Sortieren des Haushalts in „Yvonne Willicks räumt auf“! Jetzt ist Deutschlands bekannteste Hauswirtschaftsmeisterin beim WDR in der Sendung „Yvonne Willicks – Der Große Haushaltscheck“ zu sehen. Von den Finanzen übers Kochen bis hin zum Energiesparen gibt Yvonne Willicks in dieser Sendung Familien viele hilfreiche Tipps für ein effektives und sparsames Haushaltsmanagement.

Yonne Willicks ist 38 Jahre alt und wurde in Kamp-Lintfort, NRW geboren, wo sie auch aufwuchs. Sie ist Meisterin der städtischen Hauswirtschaft, Vorstandsmitglied im Bildungswerk des Berufsverbands der Haushaltsführenden (ehemals Deutscher Hausfrauenbund) und bei der Verbraucherzentrale Hamburg. Sie ist außerdem Dozentin für Erwachsenenbildung und leitet Prüfungsvorbereitsungslehrgänge für HauswirtschafterInnen. Yvonne Willicks ist verheiratet und Mutter von drei Kindern.

Stand: 18.02.2010 ###
(eben von der homepage des WDR abgerufen.)

ich denke, sie hilft.

sicher hilft sie: aber der stil ist das deutsche schlechthin.

expansion? erobern?

ich meine es auf der interkulturellen ebene.

was besagt das?

es geht um den typus des deutschen oder der deutschen.

was ist mit diesem typus?

„die deutschen“ sind (in der masse, also im durchschnitt … also immer im einzelfall überprüfen !!! keine klischees !!! nur annäherungen !!!) eher regelorientiert. es soll alles geordnet und adrett sein. es muss geplant werden. ordnung ist wichtig. effizienz. was „rauskommt“. das ziel. usw. — das macht das leben aus. zuallererst! solch ein denken.

dafür sind wir ja auch bekannt, teils auch gerühmt: unser maschinenbau. nimm doch mal den!

und früher die pünktliche bahn … frau yvonne willicks vom WDR verkörpert für mich dieses deutsche wesen.

weil sie so plant und macht und tut?

das hauswirtschaften eignet sich dafür, gewiss. hauswirtschaft läuft auf solch einer schiene. hauswirtschaft ist das ingenieurswesen in „das heim“ hineinonduliert. — aber mich erinnert das alles auch an die einführung des manufakturwesens in die (deutsche, oder: europäische) industrie. es zählten nur noch handgriffe, zeit, zahlen … der mensch war unwichtig geworden.

sie will doch nur ordnung, die frau willicks.

nur?!?! aber die idee ist: es gibt nichts spontanes, es gibt kein laissez-faire, es gibt keine lebensfreude. das alles ist verboten.

stattdessen?

kopf, kopf, kopf. listen, listen, listen. planung, planung, planung.

sie ist eben so, die willicks.

eben: sie ist einerseits nicht völlig unsympathisch, andererseits möchte man sie dann aber direkt aus der wohnung rausschmeißen.

weil sie fordert und drängt.

auch. aber noch mehr: … weil sie fordert und drängt … und die gefühle immer nur aufgesetzt sind. in wirklichkeit zählt nur der „effiziente haushalt“, nur das. ob gelacht wird, ist egal. liebe ist nur existent, wenn die mülleimer geleert sind. dann wird man von frau willicks „geliebt“ (was immer das in ihrem kopf sei).

welcher glaube steckt dahinter?

es ist der glaube, dass das leben besonders glücklich ist, wenn jede minute, ja jede sekunde verplant ist. wenn nichts „unnütz“ geschieht, wenn man immer nur denkt: wo kann ich zeit einsparen, wo kann ich es noch schneller und kürzer machen? wo? wie? wann?

dieses denken liegt über yvonne willicks?

aber ja! es liegt über der ganzen sendung. die supernanny wendet sich wenigstens noch mit dem wahren, rellen herzen den „klienten“ zu, mit wahrer anteilnahme, teilweise schockiert, bevor sie die dinge ordnet. — frau willicks aber kennt nach schneller begrüßung nur noch das ordnen. nur noch das „ziel“ — die menschen sind für sie wie „regale“.

dann ist diese sendung eigentlich eine interkulturelle? letztendlich?

diese sendung ist eigentlich eine über das deutsche wesen. wer den kern „des deutschen“ kennenlernen will, für den wir in der welt einerseits „geachtet“, andererseits aber mehr als misstrauisch beäugt werden, oft gehasst … der findet das in diesem coachingformat samt der hauptmacherin frau willicks. man sollte die serie als „vom deutschen wesen“ weltweit exportieren.

interessant, was du da alles siehst und herausliest.

es ist aber so: mir laufen bisweilen schauer der kälte über den körper, wenn diese frau in die häuser „eindringt“ und das „wahre leben“ als ideologie und praxis erarbeitet. darum geht es.

also schaffen, planen, machen … und nie zeit vergeuden.

auch nie herz vergeuden. man ist nett, aber sofort sachlich. die sachliche ebene wird sofort beschritten … und dann gilt es nur noch, aufgaben zu erfüllen. der haushalt als riesige manufaktur, am besten noch mit fließband, wenn es denn schon für den haushalt erfunden worden wäre!

so siehst du sie?

so sehe ich uns, zweitklausens. sollte mich jemand fragen, wie wir sind, wir deutschen, nicht alle, aber viele, würde ich diese sendung nennen. nicht immer sind wir so, aber oft. also: welchen geist wir atmen, sieht man dort sehr gut. dann würde ich sagen: „verkauft diese serie ins ausland, aber nicht als ‚haushaltscheck‘, sondern ‚wie die deutschen ticken: ein blick in ihre häuser und hinter ihre — gesaugten — herzkammern.‘ und werdet damit froh!“

wenn das der WDR liest?!

ich will doch niemanden kränken, auch frau willicks nicht. aber man muss auch bestimmte dinge mal ansprechen oder aussprechen können.

frau willicks ist ein teil von uns?

ich befürchte ja, zweitklausens, auch von uns, die wir alles (scheinbar) nun durchschauen, aber in diesem deutschland groß geworden sind. und erzogen wurden.

lach doch mal!

moment: ich muss erst meine lippen ordnen! und auf den zettel schreiben, dass ich mir die zähne gleich noch putze … so! ich lache! (ach so: ich bin deutscher!)

du hast willicks-fotos bei GOOGLE abgerufen?

ja, alles ganz akkurat. viereck für viereck. … sonst würde frau willicks sich über mich beschweren.

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Den Historikergruß sieht KLAUSENS mal wieder

hey, klausens, was machen denn die historiker?

die grüßen sich!

ich denke, die grüßen sich wie andere menschen auch.

im groben. im feinen natürlich anders.

aber was meinst du mit historikergruß?

ich meine es eher ironisch.

du bist oft ironisch!

ich weiß, anders lässt sich die welt bisweilen nicht ertragen.

was ist dann dieser „gruß“?

er ist ein markantes feature von historikern.

wann?

wenn sie reden. immer dann siehst du, wie sie die finger in die luft heben.

beim reden?

ja.

das ist doch seltsam.

sicher: wenn du einen anderen kulturellen hintergrund hast, kannst du das leicht falsch interpretieren.

wie geht denn der „gruß“?

sie heben die zeigefinger links und rechts in die luft. manche auch zeige- und mittelfinger als „kombi“.

beim sprechen?

meistens nur für ein wort.

was soll das?

das sind anführungszeichen. sie machen diese anführungszeichen in die luft.

beispiel?

helmut kohl wird gern „dumme socke“ genannt.

warum jetzt diese anführungszeichen hier im blog(g)?

weil ich zeigen will, als autor, dass „dumme socke“ nicht meine meinung / äußerung ist, sondern die von anderen.

du siehst ihn nicht als „dumme socke“?

ich weiß es nicht, ist ja auch egal: selbst wenn ich ihn so empfinden würde, oder als „blöden strumpf“, dürfte ich es doch bei einem vortrag nicht sagen.

aha – ich dachte, es gibt keine zensur!

nicht alles, was man denkt, darf man auch sagen.

so, so – und dann diese anführungszeichen, in der luft?

eben: auf dem papier kann man sie lesen, die anführungszeichen, beim sprechen nicht.

dann hat das sprechen weniger ausgangsmöglichkeiten als der text?

eigentlich ist es umgekehrt: durch den tonfall kann man beim sprechen vieles an botschaft noch mitgeben.

wusste ich es doch!

aber bei sachlichen texten, die ich mündlich vortrage, kann ich schlecht meine stimme verziehen. und die historiker sind ja immer so vorsichtig!

die haben immer angst, etwas falsch zu machen.

genau, sie wollen nicht in die jenninger-falle tapsen, unser ex-bundestagspräsident, der ….

lass, lass, ich weiß, was du nun berichten willst.

so kommt es, dass historiker dauernd ihre finger in die luft heben. manche machen dann in der luft mit beiden händen einen „tick“, manche gar zwei.

manche machen also die finger oben in der luft rauf-runter-rauf-runter?

das sind die doppelt-stricher.

es gibt also einfach-stricher und doppelt-stricher, beim historikergruß?

ja, das ist der fall. genauso, wie es den einfinger- und den doppel(t)fingergruß gibt.

dann haben wir ja doch einige variationen beim (sogenannten / von dir so genannten) „historikergruß“.

sehr richtig: die welt ist so voll von zeichen.

wann hast du es mal wieder erlebt?

am 28.5., köln, verwaltungsgericht, appellhofplatz, das war doch dieses symposium / symposion „recht und justiz“, anlässlich der klarsfeld-schild-lischka-prozess-gedenken-sache. und da habe ich den historikergruß wieder mal studieren können.

kennst du den gruß der literaten?

nein!

sie schütten sich gegenseitig buchstabensuppe vor die füße und machen sich so die beine und die schuhe nass.

wo soll das denn sein?

ich glaube, das land heißt „litanien“.

nicht „literanien“?

du machst mich ganz unsicher. wer soll das alles wissen, was die welt an seltsamen überraschungen immer wieder bereithält?!

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