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Seinen Finger beim Auslösen beim Fotografie-Symposium als Schatten seiner selbst fotografiert KLAUSENS

klau|s|ens, du warst wieder als künstler aktiv?!

wir beide, zweitklausens. immer wir beide!

es war eine tagung zum thema fotografie? kulturstiftung des bundes?

ja, das stimmt.

sie sprachen also über die fotografie?

auch da hast du alles richtig wiedergegeben, wenn auch überaus verkürzt.

was war noch?

da war klausens als klau|s|ens als KLAUSENS, der künstler aller schraibwaisen und schreibweisen, der während dieser tagung LIVE ein foto-seriello machte, was sich mit dem thema der tagung befasste bzw. darauf reagierte.

wie war das thema genau?

so, samt vortragsthemen:

„Können Bilder lügen? – Fotografie zwischen Dokumentation und Inszenierung

Tagung im Rahmen der Veranstaltungsreihe Philosophie:Kunst 2009-2011 – eine Kooperation der Kulturstiftung des Bundes und der Ludwig-Maximilians-Universität München

Das digitale Zeitalter und der Einsatz neuartiger Techniken der Bildproduktion und -bearbeitung haben unseren Begriff von Fotografie, Abbild und Wirklichkeit nachhaltig verändert. Der Fotografie als Zeugnis oder Mittel für die Dokumentation realer Sachverhalte steht das weite, und nicht ausschließlich künstlerisch besetzte Feld fotografischer Inszenierung gegenüber: Mit Bildwelten, die das Spektrum des Darstellbaren radikal erweitern und die Wahrnehmung des Betrachters herausfordern.

Die Tagung Fotografie zwischen Dokumentation und Inszenierung in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Bonn setzt sich zum Ziel, zeitgenössische Fotografie im Kontext dieser unterschiedlichen Strategien zu analysieren. Eingeladen sind führende Vertreter der Philosophie, Bild- und Kunstwissenschaften aus Deutschland, Kanada und den USA, um ihre Positionen mit dem Publikum zu diskutieren.

Die Tagung ist die letzte Veranstaltung im Rahmen der Konferenz-Reihe Philosophie:Kunst, die die Ludwig-Maximilians-Universität München zusammen mit fünf Museen in Deutschland veranstaltet. Ziel des Projekts ist es, aktuelle Fragen der Kunst in einer möglichst klaren und verständlichen Sprache zu erörtern. Dabei sollen die Methoden und Begriffe der analytischen Philosophie für das Verständnis zeitgenössischer Kunst fruchtbar gemacht werden.“

Projektverantwortliche:
Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin und Prof. Dr. Jakob Steinbrenner
Lehrstuhl für Philosophie IV, Ludwig-Maximilians-Universität München

Begrüßung: Dr. Stefan Gronert, Kurator für Gegenwartskunst, Kunstmuseum Bonn
Moderation: Prof. Dr. Jakob Steinbrenner, Philosophisches Seminar, Ludwig-Maximilians-Universität München

Referenten/-innen und Vorträge:

Prof. Dr. Kendall L. Walton Department of Philosophy der University of Michigan

What is Special about Photography?

Prof. Dr. Herta Wolf Kunsthistorisches Institut der Universität Köln

Ein Bild ist etwas nur in einer Bildersprache (Ludwig Wittgenstein) – und eine Fotografie in einer Fotografiensprache

Prof. Dr. Michael Wetzel Germanistisches Seminar der Universität Bonn

Inframediale Spuren: Fotografien zwischen Beweis und Zeugnis und das Dilemma des Dokumentarfilms

Prof. Dr. Klaus Sachs-Hombach Philosophische Fakultät der Technischen Universität Chemnitz

Die Fotografie als die ›› menschenfeindlichste aller Künste ‹‹ ?

Prof. Dr. Dominic McIver Lopes Department of Philosophy der University of British Columbia.

We’re All Artists Now: Digital Photography Beyond Documentary and Staged Production

oho!

siehst du: oho! die einen reden immer nur. sie reden immer über die kunst. – die anderen machen kunst.

und dann gibt es leute, wie klau|s|ens und zweitklausens, die kunst auch davon machen, wie bzw. wenn leute über die kunst reden.

gewiss, auch das gibt es. ein sonderweg, der beides löblich vereint. (ein teilaspekt unserer weitgefächerten kunst.)

ein SERIELLO?

gewiss, ein SERIELLO. hier leicht abgewandelt der kleine erläuternde text auf der homepage von uns, wie er sich jetzt darstellt:

“ Mein Finger am Auslöser zur Fotografie zwischen Dokumentation und Inszenierung “

Dieses SERIELLO von Klau|s|ens = Klausens entstand am 7.7.2011 LIVE während eines Symposiums / einer Tagung zur Fotografie im Kunstmuseum Bonn.
„Fotografie zwischen Dokumentation und Inszenierung“.
Die Bilder zeigen, wie der Fotograf und Künstler Klau|s|ens LIVE den Schatten auf seinem eigenen weißen Papier fotografiert, den er selber wirft, also: der sich ergibt, während er fotografiert und zugleich die Tagung zur Fotografie schon stattfindet. Wir sehen also zum Beispiel im oberen Teil der Fotos im helleren Grau (als einen Hügel oder Berg) immer den realen Finger des Fotografen selbst (KLAUSENS Zeigefinger), der Teil des Fotos wird, welches er gerade selber auslöst, wobei alles zudem LIVE während der Tagung zur Fotografie (Können Bilder lügen?) stattfindet, die auch schon begonnen hat. Es spricht gerade Stefan Gronert vom Kunstmuseum die ersten Begrüßungsworte der Veranstaltung. Die Fotos wurden von KLAUSENS zwischen 10:06 und 10.11 Uhr MESZ LIVE aufgenommen. 69 Bilder, die das Wesen der Fotografie in aller essentiellen Herrlichkeit dokumentieren.

wo?

im internet hier: http://www.klausens.com/seriello-mein-finger-am-ausloeser-zur-fotografie.htm

und ich dachte erst: was sind das für berge und hügel? wo hat der die her? soll das japanisch oder koreanisch sein?

es ist … mein finger (also unser finger, zweitklausens!)  … es ist die dokumentation der wahrheit als irreal-reale inszenierung eben dieser, die aber doch LIVE und wahrlich aufgenommen wurde, und doch so verfremdet und fern erscheint. so vertrackt ist die welt. und die der kunst erst recht.

HOMEPAGE VON KLAU|S|ENS: http://www.klausens.com

Nochmals vom Diskutantenstadel „Status Quo Vadis?“ in Bonn berichtet KLAUSENS

klau|s|ens, nochmals zu „STATUS QUO VADIS?“

ja, weil der titel schon sagt, was nachher kam: eigentlich nichts.

wofür sind solche veranstaltungen denn da?

du meinst diese tagungen, symposien, sitzungen, treffen, kongresse, panels, diskussionen, foren und wie sie alle heißen?

ja, was soll es?

man muss sich zeigen. wer sich nicht zeigt, geht unter. alle buhlen um aufmerksamkeit, geld und macht. wer schweigt, wird niedergetrampelt.

und wer wollte sich zeigen?

ich denke die museen, die jetzt doppelt angst um das geld haben, weil es der privatwirtschaft so schlecht geht. dann muss man sich zeigen, damit die staatlichen gelder wenigstens noch fließen. (das wort „public-private-sponsorship“ war in bonn gestern und vorgestern so inflationär, dass man daran hätte arm werden können.)

so also läuft’s!?

ja, ja: man bastelt sich also eine veranstaltung. und los geht’s.

und dann?

dann wird diskutiert, ohne zu diskutieren.

inwiefern?

alles ist nicht wirklich. alles ist oberfläche. jeder weiß es, es ist wie ein gut einstudiertes spiel: man bietet an die 20 experten und expertinnen auf, verteilt die auf 4 „themenschwerpunkte“, baut dann jeweils 2 impulsreferate hinzu – und fertig ist schon alles. (außerdem sind berg und fleck ja jeweils neu als direktoren in bonn – kunstmuseum und bundeskunsthalle -, da muss man auch ein markzeichen des „neuen“ setzen.)

was kommt dabei raus?

wenig – denn viele reden nur ein paar sätze, dafür bekommen die dann tagungsgeld, hotel und essen … und reisen wieder ab.

und sie sagen nichts?

entweder sie haben zu wenig zeit (also nicht eigene schuld), oder sie wollen nicht anecken, oder es ist schon alles gesagt. außerdem ist ja keine wahrhafte diskussionsatmosphäre. man redet gerne aneinander vorbei. und falls es mal wirklich spannend werden könnte, ist das panel schon vorbei, es kommt die pause und dann ein neues.

alles ohne tieferen sinn?

also: wenn man so die dinge konzipiert, dann kann nichts weiter herauskommen, als eine fortsetzung der sitzungskarawane. (dabei könnte man herrlich über museen und alles was damit zusammenhängt, diskutieren: visionär, tiefsinnig, gesellschaftsbefragend, kulturradikal. … könnte!)

was soll es dann?

ich sagte doch: man muss sich zeigen. immer wieder muss man sich zeigen, weil andere sich auch zeigen. alle wollen wahrgenommen werden, alle kämpfen um gelder und pfründe. „wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.“ … und die zahl der museen ist so rasant gestiegen! sie konkurrieren, auch um das interesse der welt. der markt wird immer enger. NRW ist museumsübervoll.

„museumsübervoll“? – und was ist mit den vielen nichtkunstmuseen?

da müsste man doch erst einmal drüber reden: wo laufen da die trennungslinien, z.B. zu einem museum der zoologie wie „museum alexander könig“ oder einem fossilmuseum wie in neandertal-mettmann etc. – ich fange jetzt gar nicht erst an, weil ich nicht in einem blogg-eintrag alles das nachholen kann, was auf einem solchen symposium nie beabsichtigt wird!

was denn dann?

das sich-bemerkbar-machen ist es. – aber: wahrhaft neue erkenntnis ist aber offenbar nicht wahrwirklich vorgesehen!

und dann machen die da und dort dennoch solche veranstaltungen?

aber ja: sie treffen sich immer wieder gleich in neuer besetzung (da und dort) wieder. sie kennen sich über einige solcher diskussionen hinweg. über jahre schon. man läuft sich immer wieder in die wege, schätzt sich ein, grüßt sich, mag sich, verachtet sich. und so funktioniert ja alles. bonn, berlin, wien, london, bad sulzach. überall.

und du?

ich langweile mich, weil nichts kommt. man kann auch morgens in der zeitung lesen „suhrkamp zieht nach berlin“ und schon mit so einer schnell erhaschten schlagzeile auf so einer veranstaltung überaus gut bestehen.

du hättest also mit nur einer schlagzeile im kopf gut bestehen können?

ich sowieso. aber ich bin kein maßstab. selbst du, zweitklausens, hättest dort bestehen können.

das ist traurig. – und metzger und optikerinnen würden auch nicht anders debattieren?

im kern wohl nicht. man stellt sich immer viel zu viel darunter vor: kunstszene / kulturszene. das ist genauso hohl wie andere bäume im deutschen bürokratenwald.

und das geld? unser steuergeld?

ja, ja, aber es sind gelder des landes NRW hineingeflossen, in die veranstaltung dieser veranstaltung. am 5.2. und 6.2.2009 zu bonn.

was war denn gestern auffällig?

der lobende beitrag von regina wyrwoll über ein museum in tillburg. ein hymnischer beitrag. „de pont“ heißt es. (sie sprach noch am pointiertesten, zumindest gestern.)

und nun?

nun fahren alle multiplikatoren brav und bald in dieses museum, um sich dieses neue vorbild anzuschauen. (wenn sie nicht schon da waren!)

was bezweckte wyrwoll damit?

vielleicht genau das. (ich denke noch über deren tiefere absicht nach!) – das museum hat im übrigen nur zwei festangestellte mitarbeiter: den direktor und den kurator. und alles ist anders, alles ist neu. und da die museumslandschaft beständig an ihrer eigenen langweile kaputtzugehen droht, und die gelder weniger fließen werden, ist natürlich alles neue per se schon neu.

ach, wie die welt doch einfach ist. warum warst du überhaupt da?

ich wollte genau das studieren. und man muss ja die ganzen akteure und akteurinnen kennen. sie einfach beobachten. ihr auftreten bewerten. alles das.

dann war die ganze sache für dich nur deshalb interessant?

für viele andere wohl auch: es war wie ein fernsehfilm: grosse-brockhoff sich erhebend sehen, berg als sich duckend beobachten, metzel polternd erleben, steinfeld als feinsinnenden sich anschauen, brunnet als den sich-ehrlich-gebenden betrachten. alles das.

aber für die kunst kam wenig raus?

ich denke, dass meine fast 55 bis 60 LIVE-gedichte doch einiges an ertrag sind. (ich muss sie noch zählen! und abtippen, nach und nach.)

wenn du meinst … die teilnehmerliste wäre doch auch noch gut für eines deiner realgedichte, klau|s|ens.

ja, ja, aber es gab zwei absagen … und eine „nachnominierung“, die ich hier unten noch gar nicht aufgeführt habe:

Teilnehmer:

Philipp Blom (Autor, Wien)
Bruno Brunnet (Galerist, Berlin)
Bogomir Ecker (Künstler, Düsseldorf)
Michael Fehr (Universität der Künste, Berlin)
Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff
(Kulturstaatssekretär NRW, Düsseldorf)
Max Hollein (Museumsdirektor, Frankfurt)
Ludwig Krapf (Kulturdezernent Bonn)
Pius Knüsel (Direktor der Pro Helvetia, Zürich)
Olaf Metzel (Künstler, München)
Gerhard Pfennig (VG Bild-Kunst, Bonn)
Michael Samak (Saatchi & Saatchi, Frankfurt)
Ulrich Sauerwein (luxoom Medienprojekte, Berlin)
Klaus Albrecht Schröder (Museumsdirektor, Wien)
Andreas Siekmann (Künstler, Berlin)
Norbert Sievers (Kulturpolitische Gesellschaft, Bonn)
Thomas Steinfeld (Feuilletonchef Süddeutsche Zeitung,
München)
Britta Steilmann (Unternehmerin, Ratingen) ABGESAGT
Susanne Titz (Museumsdirektorin, Mönchengladbach)
Hortensia Völckers (Bundeskulturstiftung, Halle) ABGESAGT
Andreas Wiesand
(Europäisches Institut für vergleichende
Kulturforschung, Bonn)
Regina Wyrwoll
(Generalsekretärin Kunststiftung NRW, Düsseldorf)

siehe auch: http://www.klausens.com/klausens-bei-sta…
und: http://www.klausens.com/seriello-olaf-me…

ORIGINALVERSION mit Fettdruck und allen Bildern
und allen Links bei KLAUSENS BLOGG (mit 2 G !!!)
KLAU|S|ENS – LOG – W E L T L I N G
http://klausens.blogg.de

HOMEPAGE VON KLAU|S|ENS: http://www.klausens.com

Beim Symposium „STATUS QUO VADIS?“ ist auch KLAUSENS

na, klau|s|ens, sie tagen wieder!

in deutschland wird ununterbrochen getagt. du musst nur einmal in den großen tageszeitungen nachlesen, was da alles wo und wie angekündigt wird.

und worum geht es beim „STATUS QUO VADIS?“ in bonn?

es geht um die kunst und um das geld.

wie soll ich das verstehen?

das geld ist knapp, das geld wird knapper.

aha!

entweder es kommt vom staat oder von privaten mäzenen.

oho!

letztere sparen, der staat spart auch, während er sich verschuldet – und die kunst weint.

die kunst?

die kultur!

die kultur?

was meinst du? wieso deine fragezeichen?

ich denke alle reden viel, und jeder ist möglichst ungenau.

ist es so?

man wundert sich immer, wie viele menschen reden, ohne dass sie wirklich tief und substantiell von den dingen reden. ohne richtig nachzudenken. ohne den grund.

findest du?

aber ja – das finde ich. jeder erzählt aus seiner welt, schildert kaum verhohlen seine geld-begehrlichkeiten … aber die dinge von oben zu beschauen, das schaffen nur wenige.

wem traust du es am ehesten zu?

nach dem ersten tag? thomas steinfeld, dem feuilletonmann von der SZ.

meinst du wirklich?

„meinen“? – ich habe keine meinung, weil „kunst und kultur“ per se ein meinungsbrei ist.

aber der herr grosse-bockhoff redete doch auch!

ja, er sprach als NRW-staatssekretär und vertrat die staatsseite – und er wollte eine philippika reden.

war es so?

grosse-brockhoff griff etwas an: museumsmann stephan berg (direktor kunstmuseum bonn) will 80 % geld für eine neue große kunstsache 2010 – und grosse-brockhoff meinte, ein drittel vom staat müsse auch reichen. er solle sich den rest woanders holen. nicht immer alles vom staat!

80 versus 33,3PERIODE3?

ja, das ist kunst: es treffen unterschiedliche subventionswünsche aufeinander, mitten in einem symposium, der eine schluckt, der ander spuckt – und dann sind wir wieder mitten in der kulturlosigkeit.

du fandest vieles fade?

du nicht? kunst machen und kunst verwalten sind eben zwei dinge.

IMPULSREFERATE

Impulsreferate wirken sich zu
Selten auf den Puls
Aus
Diesem Grund brauchen wir
Impulsgedichte
Diese werden nass gemacht und
Dann einfach um das Handgelenk gelegt

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u.a. als Klau=s=ens oder Klau?s?ens oder Klau$s$ens, LIVE, am 5.2.2009, Donnerstag, gegen 18:25 Uhr, Kunstmuseum Bonn, bei „STATUS QUO VADIS?“, mit gestern u.a. Olaf Metzel, Stefan Gronert, Stephan Berg, Christina Végh, Ludwig Krapf (Begrüßung), Bruno Brunnet, Thomas Steinfeld, Andreas Wiesand, Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff

oder:

NORMALER MUSEUMSRUNDGANG

Mist hängt
An der Wand
Doch keiner
Der Künstler
Hatte ein
Happening
Angekündigt

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u.a. als Klau$s$ens oder Klau€s€ens oder Klau?s?ens, LIVE, 5.2.2009, Donnerstag, Kunstmuseum Bonn, STATUS QUO VADIS?, es redet Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff, gegen 18:45 Uhr

siehe auch: http://www.klausens.com/klausens-bei-status-quo-vadis.htm
und: http://www.klausens.com/seriello-olaf-metzel.htm

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