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Noch was zu „Der Westen leuchtet“?, fragt KLAUSENS

klau|s|ens, noch was zu „der westen leuchtet“?

habe ich eigentlich schon jemals diesen blog(g) mit einer frage überschrieben? – egal: ich habe ein neues kunstwerk gemacht.

wie heißt es?

„der westen leuchtet weiter“.

oha.

wir sehen 2 x jürgen nimptsch und 1 x stephan berg auf diesem kunstwerk von heute von mir mit meinem fotomaterial vom 9.7.2010, wo man die ausstellung eröffnete.

neue erkenntnisse?

nein, ich muss mir alles ja noch angucken.

ach, du hast noch gar nichts gesehen?

denkst du, ich laufe mit der hammelherde der eröffnungseitelkeiten durch den parcours?

oh, sorry, du bist natürlich etwas besseres.

aber ja doch. ich habe ja schließlich auch 15 LIVE-gedichte auf unserer homepage versammelt, klau|s|ens! http://www.klausens.com/der-westen-leuchtet.htm

und die zwei SERIELLOs.

ja, auch die. kunst kann herrlich inflationär sein: http://www.klausens.com/seriello-juergen-nimptsch.htm
und
http://www.klausens.com/seriello-stephan-berg.htm

und banal oder banös oder banin?

unsere kunst ist nie „banin“. und der westen schon gar nicht.

ORIGINALVERSION mit Fettdruck und allen Bildern
und allen Links bei KLAUSENS BLOGG (mit 2 G !!!)
KLAU|S|ENS – LOG – W E L T L I N G
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HOMEPAGE VON KLAU|S|ENS: http://www.klausens.com

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Wenn „Der Westen leuchtet“, leuchtet KLAUSENS natürlich auch

klau|s|ens, der westen leuchtet und leuchtet.

man braucht eine starke sonnenbrille und nasse handtücher. sonst kann man es vor licht und hitze kaum noch ertragen.

du hast deine 15 LIVE-gedichte nun auf unserer homepage versammelt, klau|s|ens? http://www.klausens.com/der-westen-leuchtet.htm

es ist unsere homepage, zweitklausens. wir beide sind zusammen ein künstler.

gut, gut, was taten wir noch?

eines der gedichte beinhaltet wiederum ein kunstwerk.

ich dachte, alle LIVE-gedichte von uns seien kunstwerke.

das ist auch so, aber eines enthält nun explizit noch ein weiteres kunstwerk.

welches ist das denn?

das ist dieses:

KUNSTPROJEKT 972010

Der Katalog hat

Eine Vertiefung

Die durch mein

Zutun den Hammer

Fand also 25 Cent

© Klau|s|ensĦķ7Klau’s’ens=Klausens=Klau(s)ens=Klau|s|ens LIVE geschrieben am
9.7.2010, Freitag, bei der Eröffnung der Kunstausstellung „Der Westen leuchtet“. Es spricht der Direktor des Kunstmuseums Bonn, Professor Dr. Stephan Berg. Es ist circa 20:31 Uhr – Copyright in allen Schraibwaisen und Schreibweisen liegt bei Klau|s|ens oder Klausens oder Klau(s)ens. – Das besondere an diesem Gedicht ist, dass es zugleich ein Kunstwerk beinhaltet bzw. die Idee zu einem Kunstwerk. Diese Idee gehört Klausens. – Dabei wird der Katalog der Ausstellung „Der Westen leuchtet“ genommen und mit dem Hammer auf dem Titelblatt/-karton bearbeitet. Auf diese Weise entstehen Vertiefungen in der Oberfläche des Kataloges. So kann der Katalog selber dann Teil der Ausstellung werden, weil er die Aufarbeitung der Ausstellung selbst in Text-/Bildform samt wissenschaftlicher Begleitung wieder zum Bestand der Ausstellung werden lässt. Denn die Leute, die Ausstellungen machen und über Kunst schreiben, also der gesamte „Beiapparat“ der Kunstszene, macht ja die Künstler und Künstlerinnen, von denen dann im Beiapparat genüsslich die Rede ist. Klausens Kunstwerk erweitert also die Ausstellung „Der Westen leuchtet“ um einen Wahrhafts- und einen Kunstaspekt. – „25 Cent“ deutet auf die Versteigerung von Kunst hin. Zugleich ist der niedrige Wert (25 Cent) ein ironischer Kommentar auf
den Kunstbetrieb. – Der „Hammer“ zeigt zugleich an, dass es sich hier um ein tolles Ding handelt, bei diesem KLAUSENS-Kunstwerk. Deshalb ja die Redewendung: „Das ist doch der Hammer!“

und was geschah noch?

bei der eröffnung? der berühmte künstler klausens = klau|s|ens schuf noch SERIELLOs.

ach so, welche denn?

http://www.klausens.com/seriello-juergen-nimptsch.htm
und
http://www.klausens.com/seriello-stephan-berg.htm

aber da sind doch viele fotos unscharf.

das ist nicht schlimm. alle SERIELLOs dokumentieren den LIVE-moment, in dem sie entstanden. alle unschärfen und verzerrungen sind also der situation geschuldet, z.b. dem licht in den räumen, oder der unruhigen hand des künstlers. die SERIELLOs entstehen ohne shutter. sie entstehen „knips“ „knips“ „knips“. das ist echte arbeit. siehe auch: http://www.klausens.com/seriellos.htm . SERIELLOs von KLAUSENS sind die kunst des geronnenen LIVE-daseins.

und wer ist auf der ausstellung vertreten?

au ja! die fairnis gebietet, dass wir alle namen hier aufführen. wir sind keine schlechten menschen:

KUNSTMUSEUM BONN
DER WESTEN LEUCHTET
10. Juli – 24. Oktober 2010

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler

Thomas Arnolds
Bernd & Hilla Becher
Joseph Beuys
Anna und Bernhard Johannes Blume
Tony Cragg
Martina Debus
Simon Denny
Chris Durham
Claudia Fährenkemper
Isa Genzken
Andreas Gursky
Natascha Sadr Haghighian
David Hahlbrock
Georg Herold
Benjamin Houlihan
Bernd Kastner
Christian Keinstar
Jürgen Klauke
Imi Knoebel
Erinna König
Gereon Krebber
Ursula Neugebauer
Marcel Odenbach
Albert Oehlen
Blinky Palermo
Michail Pirgelis
Sigmar Polke
Gerhard Richter
Ulrich Rückriem
Thomas Schütte
Katharina Sieverding
Rosemarie Trockel
Timm Ulrichs

KUNSTMUSEUM BONN
DER WESTEN LEUCHTET
10. Juli – 24. Oktober 2010

Künstler – vorgeschlagene Nachwuchskünstler

„Historischer Kern“: Joseph Beuys, Imi Knoebel, Blinky Palermo,
Sigmar Polke, Gerhard Richter
Bernd & Hilla Becher Paten für: Chris Durham, Claudia Fährenkemper
Anna und Bernhard Johannes Blume Paten für: Martina Debus
Tony Cragg Pate für: Gereon Krebber
Isa Genzken Patin für: Simon Denny
Andreas Gursky Pate für: Bernd Kastner
Georg Herold Pate für: Benjamin Houlihan
Jürgen Klauke Pate für: Christian Keinstar
Marcel Odenbach Pate für: David Hahlbrock
Albert Oehlen Pate für: Thomas Arnolds
Ulrich Rückriem
Thomas Schütte Pate für: Erinna König
Katharina Sieverding Patin für: Natascha Sadr Haghighian
Rosemarie Trockel Patin für: Michail Pirgelis
Timm Ulrichs Pate für: Ursula Neugebauer

schlechte künstler denn? also: sind das denn schlechte künstler?

wer? die oder wir? oder alle? oder diejenigen, die die ausstellungen konzipieren?

ich vermag es nicht vermögen zu wissen.

ein schönes zitat: „ich vermag es nicht vermögen zu wissen.“

hat kunst nicht letztendlich mit „vermögen“ zu tun?

und ist das wort nicht doppeldeutig?

und: sollte man nicht auch mal wieder die

– museumswärter
– museumswärterinnen
– museumswächter
– museumswächterinnen
– fachkräfte für museumsaufsicht

erwähnen? diejenigen also, die für die „kunst“ in bonn so kaltblütig dauergeopfert werden?

ist nicht der beständige austausch von museumswärtern eine soziale plastik im sinne von beuys?

so hatte ich das noch gar nicht gesehen! dann sind ja die stadt bonn und die leitung des kunstmuseums bonn doch die größten künstler per se. und barmherzig zudem.

tja: dann sollte dieses „wächter-wechsele-dich-spiel“ als soziales kunstwerk auch noch in die ausstellung „der westen leuchtet“ aufgenommen werden!!!

ja, ja, samt deinem katalog, der von oben mit dem hammer bearbeitet wird.

kunst ist schön und macht spaß. alles andere ist unwichtig. auch die „soziale frage“.

herrlich, wie „frei“ du schon bist.

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Von der Eröffnung der Kunstausstellung „Der Westen leuchtet“ berichtet KLAUSENS

klau|s|ens, du warst gestern bei der eröffnung von „DER WESTEN LEUCHTET“?

ja, ja, diese ganz große und tolle und außergewöhnliche und besondere und herrliche und …

danke, danke, lass mal! übertreibe nicht immer so hemmungslos!

… ausstellung „DER WESTEN LEUCHTET!“

niemand aber sprach von den museumswächtern und -wächterinnen.

eben: die einen wurden gekündigt, neue kamen oder kommen. es ist ein skandal.

die stadt bonn spricht (über oberbürgermeister jürgen nimptsch) … und der herr stephan berg spricht, als leiter des museums, … aber …

keiner spricht von der lage der museumswächter. es ist ein skandal. ich zitiere den bonner general-anzeiger vom 7.7.2010:

### Museumswächter hofften vergeblich auf Verlängerung ihrer Arbeitsverträge

Von Lisa Inhoffen

Bonn. Sie soll der diesjährige Höhepunkt im Städtischen Kunstmuseum werden: die Ausstellung „Der Westen leuchtet“. Sie hat 33 Künstler aus zwei Generationen zu einer breit angelegten Standortbestimmung der Kunstlandschaft des Rheinlandes und Nordrhein-Westfalens versammelt und wird am Freitag eröffnet.

Für etwa zehn ehemalige Mitarbeiter des Kunstmuseums ist der Glanz der Ausstellung bereits erloschen: Die Museumswächter, von denen einige bereits weit mehr als zehn Jahre im Kunstmuseum tätig waren, stehen jetzt auf der Straße.

Hintergrund: Die Stadt Bonn hat vor Jahren die Museumsaufsicht teilweise nach außen vergeben. Im vorigen Jahr erhielt nach einer erneuten Ausschreibung ein neues Unternehmen den Auftrag. Mit Hinweis auf die geplante Schließung des Museums im Juni zur Vorbereitung der neuen Ausstellung erhielten die Mitarbeiter nur befristete Verträge.

Die laufen nun aus, und Anschlussverträge habe es entgegen einstiger Zusagen nicht gegeben, schreiben ehemalige Museumswächter, die nicht genannt werden wollen, dem GA. Ihre Vermutung: Ihr einstiger Arbeitgeber ersetze sie durch schwer vermittelbare Langzeitarbeitslosen, für die es von der Arge Eingliederungshilfen gebe.

So werde gut eingearbeitetes Aufsichtspersonal durch „staatlich subventionierte Arbeitslose“ ausgetauscht.

Ärgerlich für die Betroffenen. Aber eine Praxis, die das Gesetz zulässt, sagt Paul Moser von der Arbeitsagentur. Seine Recherche bei dem gemeinsam mit der Arge geführten Arbeitgeberservice habe indes ergeben, dass jene Wachschutzfirma diese Möglichkeit in „keiner auffälligen Weise“ ausgeschöpft habe.

Im Stadthaus vermutet man, dass das Ganze eher mit der vom Gesetzgeber festgeschriebenen starken Einschränkung hinsichtlich einer Verlängerung von Zeitverträgen zusammenhängt. Einfluss auf die Personalpolitik der Wachschutz-Firma könne die Stadt Bonn aus vertraglichen Gründen nicht nehmen.

### Artikel vom 07.07.2010

diese „herrliche“ kunst wird auf dem rücken der kleinen leute ausgetragen, die keinen sicheren arbeitsplatz mehr haben. bonn brüstet sich mit der entwürdigung der arbeit, mit der verrottung der arbeitsverhältnisse, mit dem sieg der willkür. aber man spricht es nie aus. man tut schlimmes, aber man schweigt dazu.

alle kunst lebt so schrecklich gedeihlich auf dem rücken der moral. kunst beutet aus. kunst ist herzlos. kunst will nur ruhm. kunst wird groß, indem sie die kleinen tritt. widerlich! die kunst lebt von den reichen mentoren und förderern und sponsoren … von den eitlen und feisten …

… aber sie beutet die kleinen leute aus, die eben diese kunst bewachen oder bewachen sollen. und auch kein künstler protestiert!

und das kunstmuseum bonn und die stadt bonn gehen so einen überaus unrühmlichen weg.

man könnte weinen und fluchen.

aber die menschen stehen da, in der schwülen hitze des 9.7.2010, freitag. der OB von bonn redet, der herr berg redet … alle werden applaudieren … diese gewagte ausstellung … diese „positionen“, diese ewigen „positionen“ …

… und berg nennt tausende von namen, um sich nett und anständig zu bedanken: künstler, mitarbeiter, helfer, sponsoren, alles das. (auch -innen natürlich.)

… aber er nennt nicht die museumswächter und -wächterinnen, die es vielleicht schon nicht mehr gibt.

weil es schon wieder ganz andere sind. ex und hopp!

weil man zeitarbeit macht, und bäumchen-wechsele-dich. alles das.

und wir sollen die kunst preisen und den „wurf“ dieser großen super-ausstellung „der westen leuchtet“!

da haut doch etwas nicht hin.

da geht doch etwas nicht zusammen.

aber keiner protestiert.

doch! ein künstler protestiert: KLAUSENS, der große klau|s|ens, kämpfer für das humane, rächer aller bösartigkeiten, helfer der entrechteten, künstler des sozialen als wahrhaftigkeit des anstandes.

nun übertreibe mal nicht. die leben doch alle noch! die wächter!

dennoch. brecht fragte schon: „wer baute das siebentorige theben? in den büchern stehen die namen von königen …“

deine museumswärter und -rinnen haben diese aufstellung aber nicht aufgebaut.

aber sie sind die „conditio qua non“, dass es solche ausstellungen überhaupt gibt.

jetzt haben wir gar nicht über die ausstellung gesprochen!

das kommt noch. ich habe ja noch blogeinträge übrig. und die gedichte kommen ja auch: http://www.klausens.com/der-westen-leuchtet.htm

deine gefürchteten LIVE-gedichte?

aber ja.es sind unsere, klau|s|ens. wir schreiben sie immer zusammen.

und wenn hast du zu einem kunstwerk verramscht? also: wir?

das war der OB jürgen nimptsch, der die ersten begrüßungsworte gestern sprach.

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Bonner Videonale mit DOPPELVIDEO als KLAUSENS 3. Beitrag

klau|s|ens, mittlerweile legst du schon dein drittes video vor! und zwar zur videonale bonn, zur videonale 12!

sicher! vorgestern gab es die preise. und gestern begann das dreitägige „symposium“.

welche preise?

sie schrieben doch gestern in der presse: Manon de Boer ist doch am gestrigen Mittwochabend im Kunstmuseum Bonn mit dem Videonale-Preis 2009 ausgezeichnet worden. Unter 43 nominierten Videoarbeiten wählte die dreiköpfige Jury die Arbeit der belgischen Künstlerin mit dem Titel „Attica“, die sich in der Visualisierung von Musik mit Zeit und Zeiterfahrung auseinandersetzt. Jury-Mitglieder waren Stephan Berg, Intendant des Kunstmuseums Bonn, Barbara Honrath, Leitung Bereich Bildende Kunst im Goethe-Institut, sowie Annelie Pohlen, frühere Leiterin des Bonner Kunstvereins. Georg Elben, Kurator der Videonale, überreichte den mit 5 000 Euro dotierten Preis. Die Jury würdigte drei weitere Arbeiten: Tom Dales „Shot Through“, Kaja Leijons „Turning Trick“ sowie „Chinese Dream“ von Paola Vela. Die Arbeiten sind bis zum 26. April in der Ausstellung zu sehen.

was du alles weißt!

aber ja: jetzt und hier im netz folgt deshalb nun mein dritter wichtiger beitrag zur videonale. mein drittes video. kurz „DOPPELVIDEO“ geheißen.

wer kommt alles? wer zeigt alles? bei der videonale1 2?

diese hier: Jan Adriaans ♦ Neil Beloufa ♦ Hilla Ben Ari ♦ Aline Bouvy & John Gillis ♦ Ulu Braun ♦ Susanne Bürner ♦ Andrew Cooke ♦ Tom Dale ♦ Manon de Boer ♦ Dellbrügge & de Moll ♦ Harriet Dodge & Stanya Kahn ♦ Eric Fleischauer ♦ Geoffrey Garrison ♦ Charlotte Ginsborg ♦ Mihai Grecu ♦ Pia Greschner ♦ Ute Hörner & Mathias Amtlfinger ♦ Rob Kennedy & Peter Dowling ♦ Tessa Knapp ♦ Mischa Kuball ♦ Tahireh Lal ♦ Gonzalo Lebrija ♦ Kaja Leijon ♦ Kalin Lindena ♦ Rebecca Loyche ♦ Zhenchen Liu ♦ Mamamess ♦ Craig Mulholland ♦ Elke Nebel ♦ Jakub Nepras ♦ Stefanie Ohler ♦ Sascha Pohle ♦ Reynold Reynolds ♦ Miguel Angel Rios ♦ Mateusz Sadowski ♦ Eske Schlüters ♦ Tobias Sternberg ♦ Rebecca Ann Tess ♦ Zsolt Vasarhelyi ♦ Paola Vela ♦ Magdalena von Rudy ♦ Connie Walsh ♦ Paul Wiersbinski ♦ und KLAUSENS = Klau|s|ens

also du? also wir?

genau! wir! mit meinunserem eigenen ersten und zweiten und dem heutigen dritten video. (nach dem ersten vorgestern und dem zweiten gestern)

„meinunserem“? neue sprache? – hattest du das nicht schon einmal getan? beiträge zur videonale geliefert?

aber ja: 2007. da habe ich die videonale eröffnet, dann dokumentiert und dann habe ich sie noch mit einem neuartigen video gegrüßt.

aber du lässt nicht nach?

nein, auch dieses mal habe ich mich „außer konkurrenz, da in größter güte“ mit drei videos beteiligt, welche ich vorgestern, am 25.3., und gestern (am 26.3.2009) und heute (am 27.3.2009) aufzeichnete. und vorgestern und gestern und heute (am 25.3. und am 26.3. und am 27.3.2009) jeweils ins netz stellte.

dein neues, heutiges video heißt?

„doppelvideo vom ‚video‘ und vom video ‚video vom blatt vom video ‚video““

oho! das wird ja immer komplizierter! bald kommst du mit den anführungszeichen der anführungszeichen nicht mehr zurecht.

deshalb ist ja auch der kurzname DOPPELVIDEO erlaubt. – das besondere jedenfalls ist … aber sieh doch selbst.

willst du mir nicht erst das video von vorgestern noch erklären? und das von gestern? alles baut ja aufeinander auf. alles hat bezug.

muss ich das denn? es ist doch selbstreferentiell.

ach so, ja, ja.

du verstehst es nicht! nun gut: zum video von vorgestern, namens „video“, also dem urvideo, sage ich kurz folgendes: da ist das wort video, und man denkt: „hey, wo ist denn da das video?“ es könnte ein foto von einem wort „video“ sein. doch dann wackelt das foto mit dem schriftzug „video“. nun ahnt man, dass sich etwas bewegt. aber ein video? ist das, was wir da sehen, ein video? oder ein wackelndes foto? wieso wackelt es überhaupt? also doch ein video? wer wackelt denn fotos, wenn nicht das video selbst? wir sind verwirrt. dann aber kommt erlösend der sprachliche ton hinzu. der sprecher sagt oder flötet oder singt „video“, dabei noch einen anklang an „aspekte“ sowie „daimler = mercedes-benz“ einbauend. ich könnte das jetzt noch viel weiter ausführen, aber du scheinst intellektuell überfordert, zweitklausens. dabei liegt im einfachen meist die wahre größe der kunst.

nun gut.

jetzt schaue dir lieber noch das video von heute an, welches eine zusätzliche bedeutungserweiterung der videos von gestern und vorgestern ist. eigentlich ist eine fusion, weshalb es ja auch kurz „doppelvideo“ heißt, aber lang dann „doppelvideo vom video ‚video‘ und vom video ‚video vom blatt vom video ‚video““- und außerdem haben wir ja noch die überblickshomepage: http://www.klausens.com/videos.htm

du machst mich schweigen. du bist auf der höhe der kunst.

wie immerstets!

Klausens – DOPPELVIDEO – Klau/s/ens – MyVideo – aber nur Standbild:

LINK HIER: http://www.myvideo.de/watch/6184090/Klau…

das gestrige video: LINK 1 http://www.myvideo.de/watch/6179423/Klausens_VIDEO_VOM_BLATT_VOM_VIDEO_VIDEO_Klau_s_ens LINK 2 http://www.clipfish.de/video/2985893/klausens-video-vom-blatt-vom-video-video-klausens/ LINK 3 http://www.youtube.com/watch?v=bzhN5lkZp…

Klausens – DOPPELVIDEO – Klau/s/ens – MyVideo – aber nur Standbild:

LINK HIER: http://www.myvideo.de/watch/6184090/Klau…

das gestrige video: LINK 1 http://www.myvideo.de/watch/6179423/Klausens_VIDEO_VOM_BLATT_VOM_VIDEO_VIDEO_Klau_s_ens LINK 2 http://www.clipfish.de/video/2985893/klausens-video-vom-blatt-vom-video-video-klausens/ LINK 3 http://www.youtube.com/watch?v=bzhN5lkZp…

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VIDEONALE Bonn: Mit dem „VIDEO vom Blatt vom VIDEO ‚VIDEO'“ eröffnet KLAUSENS weiterhin

oh, du, klau|s|ens, du eröffnest weiterhin die videonale?

sicher! gestern gab es die preise. und heute beginnt das „symposium“.

welche preise?

sie schreiben doch in der presse: Manon de Boer ist doch am gestrigen Mittwochabend im Kunstmuseum Bonn mit dem Videonale-Preis 2009 ausgezeichnet worden. Unter 43 nominierten Videoarbeiten wählte die dreiköpfige Jury die Arbeit der belgischen Künstlerin mit dem Titel „Attica“, die sich in der Visualisierung von Musik mit Zeit und Zeiterfahrung auseinandersetzt. Jury-Mitglieder waren Stephan Berg, Intendant des Kunstmuseums Bonn, Barbara Honrath, Leitung Bereich Bildende Kunst im Goethe-Institut, sowie Annelie Pohlen, frühere Leiterin des Bonner Kunstvereins. Georg Elben, Kurator der Videonale, überreichte den mit 5 000 Euro dotierten Preis. Die Jury würdigte drei weitere Arbeiten: Tom Dales „Shot Through“, Kaja Leijons „Turning Trick“ sowie „Chinese Dream“ von Paola Vela. Die Arbeiten sind bis zum 26. April in der Ausstellung zu sehen.

was du alles weißt!

aber ja: jetzt und hier im netz folgt deshalb nun mein zweiter wichtiger beitrag zur videonale. mein zweites video.
wer kommt? wer zeigt? bei der videonale?

diese hier: Jan Adriaans ♦ Neil Beloufa ♦ Hilla Ben Ari ♦ Aline Bouvy & John Gillis ♦ Ulu Braun ♦ Susanne Bürner ♦ Andrew Cooke ♦ Tom Dale ♦ Manon de Boer ♦ Dellbrügge & de Moll ♦ Harriet Dodge & Stanya Kahn ♦ Eric Fleischauer ♦ Geoffrey Garrison ♦ Charlotte Ginsborg ♦ Mihai Grecu ♦ Pia Greschner ♦ Ute Hörner & Mathias Amtlfinger ♦ Rob Kennedy & Peter Dowling ♦ Tessa Knapp ♦ Mischa Kuball ♦ Tahireh Lal ♦ Gonzalo Lebrija ♦ Kaja Leijon ♦ Kalin Lindena ♦ Rebecca Loyche ♦ Zhenchen Liu ♦ Mamamess ♦ Craig Mulholland ♦ Elke Nebel ♦ Jakub Nepras ♦ Stefanie Ohler ♦ Sascha Pohle ♦ Reynold Reynolds ♦ Miguel Angel Rios ♦ Mateusz Sadowski ♦ Eske Schlüters ♦ Tobias Sternberg ♦ Rebecca Ann Tess ♦ Zsolt Vasarhelyi ♦ Paola Vela ♦ Magdalena von Rudy ♦ Connie Walsh ♦ Paul Wiersbinski ♦ und KLAUSENS = Klau|s|ens

also du? also wir?

mit meinunserem eigenen zweiten video. (nach dem ersten gestern!)

„meinunserem“? neue sprache? – hattest du das nicht schon einmal getan?

aber ja: 2007. da habe ich die videonale eröffnet, dann dokumentiert und dann habe ich sie noch mit einem neuartigen video gegrüßt.

aber du lässt nicht nach?

nein, auch dieses mal habe ich mich „außer konkurrenz, da in größter güte“ mit einem video beteiligt, welches ich gestern, am 25.3., und heute (am 26.3.2009) zur eröffnung aufzeichnete. und gestern und heute (am 25.3. und am 26.3.2009) jeweils ins netz stellte.

dein neues, heutiges video heißt?

„video vom blatt vom video ‚video'“

oho! eine video namens „video vom blatt vom video ‚video'“!

das besondere ist … aber sieh doch selbst.

willst du mir nicht erst das video von gestern noch erklären?

muss ich das denn? es ist doch selbstreferentiell.

ach so, ja, ja.

du verstehst es nicht! da ist das wort video, und man denkt: „hey, wo ist denn da das video?“ es könnte ein foto von eienm wort „video“ sein. doch dann wackelt das foto mit dem schriftzug „video“. nun ahnt man, dass sich etwas bewegt. aber ein video? ist das, was wir da sehen, ein video? oder ein wackelndes foto? wieso wackelt es überhaupt? doch ein video? wer wackelt denn fotos, wenn nicht das video selbst? wir sind verwirrt. dann aber kommt erlösend der sprachliche ton hinzu. der sprecher sagt oder flötet oder singt „video“, dabei noch einen anklang an „aspekte“ sowie „daimler = mercedes-benz“ einbauend. ich könnte das jetzt noch viel weiter ausführen, aber du scheinst intellektuell überfordert, zweitklausens. dabei liegt im einfachen meist die wahre größe der kunst.

nun gut.

jetzt schaue dir lieber noch das video von heute an, welches eine zusätzliche bedeutungserweiterung des videos von gestern ist. – und außerdem haben wir ja noch die überblickshomepage: http://www.klausens.com/videos.htm

standbild-klausens-video-vom-blatt-vom-video-video-26-3-2009-zur-eroeffnung-der-videonale-12-in-bonn

standbild-klausens-video-vom-blatt-vom-video-video-26-3-2009-zur-eroeffnung-der-videonale-12-in-bonn

Klausens – VIDEO VOM BLATT VOM VIDEO „VIDEO“ – Kla… – MyVideo

das gestrige video: LINK 1, LINK 2, LINK 3

standbild-klausens-video-vom-blatt-vom-video-video-26-3-2009-zur-eroeffnung-der-videonale-12-in-bonn

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Klausens – VIDEO VOM BLATT VOM VIDEO „VIDEO“ – Kla… – MyVideo

das gestrige video: LINK 1, LINK 2, LINK 3

Die VIDEONALE in Bonn eröffnet KLAUSENS mit dem VIDEO „VIDEO“

klau|s|ens, du eröffnest die videonale?

aber ja: jetzt und hier im netz.

wer kommt? wer zeigt? bei der videonale?

diese hier: Jan Adriaans ♦ Neil Beloufa ♦ Hilla Ben Ari ♦ Aline Bouvy & John Gillis ♦ Ulu Braun ♦ Susanne Bürner ♦ Andrew Cooke ♦ Tom Dale ♦ Manon de Boer ♦ Dellbrügge & de Moll ♦ Harriet Dodge & Stanya Kahn ♦ Eric Fleischauer ♦ Geoffrey Garrison ♦ Charlotte Ginsborg ♦ Mihai Grecu ♦ Pia Greschner ♦ Ute Hörner & Mathias Amtlfinger ♦ Rob Kennedy & Peter Dowling ♦ Tessa Knapp ♦ Mischa Kuball ♦ Tahireh Lal ♦ Gonzalo Lebrija ♦ Kaja Leijon ♦ Kalin Lindena ♦ Rebecca Loyche ♦ Zhenchen Liu ♦ Mamamess ♦ Craig Mulholland ♦ Elke Nebel ♦ Jakub Nepras ♦ Stefanie Ohler ♦ Sascha Pohle ♦ Reynold Reynolds ♦ Miguel Angel Rios ♦ Mateusz Sadowski ♦ Eske Schlüters ♦ Tobias Sternberg ♦ Rebecca Ann Tess ♦ Zsolt Vasarhelyi ♦ Paola Vela ♦ Magdalena von Rudy ♦ Connie Walsh ♦ Paul Wiersbinski ♦ und KLAUSENS = Klau|s|ens

also du? also wir?

mit meinunserem eigenen video.

„meinunserem“? neue sprache? – hattest du das nicht schon einmal getan?

aber ja: 2007. da habe ich die videonale eröffnet, dann dokumentiert und dann habe ich sie noch mit einem neuartigen video gegrüßt.

aber du lässt nicht nach?

nein, auch dieses mal habe ich mich „außer konkurrenz, da in größter güte“ mit einem video beteiligt, welches ich heute (am 25.3.2009) zur eröffnung (offiziell sind die tore erst morgen auf, für das publikum) aufzeichnete. und heute (am 25.3.2009) ins netz stellte.

dein video heißt?

„video“

oho! eine video namens „video“!

das besondere ist … aber sieh doch selbst:

Klausens – VIDEO „VIDEO“ – Klau/s/ens – MyVideo

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Künstler KLAUSENS fotoschautcomputert auf Katharina Sieverding

nun, herr klau|s|ens, noch ein kunstwerk zur sieverding?

ich könnte noch tausende machen.

wie geht das?

fotoapparat – und hernach computerprogramme. so kannst du alles verändern.

ach, das geht?

heute geht vieles einfacher. früher musste man noch in der dunkelkammer rumschmieren – und heute macht man es genüsslich am computer.

wann ist das kunstwerk entstanden?

das kunstwerk entstand am 19.11.2008 nach dieser veranstaltung „photography talks“ im kunstmuseum bonn.

da sprach die sieverding?

sie sprach, ja, ja, mit pia-müller-tamm von der/dem K 20 in düsseldorf – und dann fotografierte ich sie (rechts sitzt die sieverding) – und hernach bearbeitete ich alles mit dem computer, und dann hatten wir das resultat.

wie heißt es?

„katharina sieverding photography talks 2“

von wem?

von klausems = klau|s|ens = zweitklausens, dem fotokünstler aller unsichtbarkeit.

ich verstehe.

das wurde aber auch höchste zeit.

wieso?

sonst hätte ich noch weitere sieverdingbilder machen müssen. … tag für tag – und den blog(g) damit etwas gelähmt.

und nun?

nun? nun reicht es mir, wenn ich die gedichte und meine zwei seriellos genau hier ablege.

http://www.klausens.com/seriello_kathari…
http://www.klausens.com/seriello_kathari…
http://www.klausens.com/klausens_trifft_…

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