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Gedanken um Aserbaidschan nach dem ESC-Höchstevent in Düsseldorf macht sich KLAUSENS

klau|s|ens, sie singen nicht mehr.

der ESC ist vorbei.

aber aserbaidschan hat gewonnen.

das ist gut und schlecht.

was ist schlecht?

sie müssen nun mit düsseldorf konkurrieren.

ach … deshalb. sind die deutschen denn besser als aserbaidschan?

als menschen nicht. aber es ist verdammt mehr geld da.

wozu führt das?

die größte halle, die beste technik, die teuersten kameras, das kostbarste licht, die bestausgebildeten kameraleute und toningenieure und fernsehprofis, die dicksten boxen, das grandioseste marketing, die buntesten prospekte, das dickste zusatzprogramm … beste journalistenverpflegung … alles das.

deutschland hat also alles getoppt.

das hätte eine andere westliche nation wohl auch gemacht. es ist der hype des immer größer und toller und besser … und deutschland hat jetzt in dieser steilen aufahrt die bislang letzte wegstrecke bewältigt. der gipfel ist nah. wie soll aserbaidschan da nochmals besser sein und demnach wahrhaft konkurrieren?

du meinst, weil das land nicht so reich ist? und von allem nicht so viel hat, was du eben aufzähltest?

genau das ist es: nun werden die schwächeren nationen von den größeren auch in der austragung von kulturereignissen unterdrückt. eine gewichtheberweltmeisterschaft ist leichter zu bewältigen als der ESC. ein ringerturnier ist einfacher als die ganze OLYMPIADE. die reichen bzw. geschickt verschuldeten nationen führen die ärmeren vor.

solche sorgen machst du dir?

ich denke an aserbaidschan. und ich überlege, was dieses land in dieser bredouille tun kann. die menschen wissen gar nicht, dass sie andere in verlegenheit bringen, wenn sie eigene feste „zu toll“ ausrichten.

du siehst das als prinzipielles problem?

gewiss. schon bei der ausrichtung eines geburtstages fängt das an. wenn du groß feierst, zwingst du mich fast, danach auch so groß zu feiern. eine schraube des besser und mehr und immer anstrengender seienden feiercontests.

deshalb ist maßhalten auch sinnvoll?

ja, das denke ich. wäre der deutsche ESC etwas bescheidener ausgefallen (zudem nicht der stefan-raab-EGO-hybris verfallen), dann hätte es aserbaidschan jetzt leichter.

was sollen die nun tun?

ich denke, sie müssen alles runterfahren. wieder radikal runterfahren. das wäre die beste lösung: 2.000 zuschauer, eine kleine halle, kaum tralala … und den charme von clubkonzerten samt „unplugged“.

wie du an die anderen denkst! ich bezweifele, ob aserbaidschan sich an deine vorschläge halten wird.

am ende werden sie ein stadion nehmen, welches sie mit 200.000 menschen bestücken … und boxen bauen lassen, die größer als der kölner dom sind.

auch das ist möglich. wie waren denn überhaupt die ergebnisse der 25 rivalisierenden nationen an jenem 14.5.2011 in der ESPRIT-arena zu düsseldorf?

weißt du das denn nicht? (am ende sind jeweils die erzielten punkte)

1 Aserbaidschan Ell + Nikki Running Scared 221
2 Italien Raphael Gualazzi Follia d’amore 189
3 Schweden Eric Saade Popular 185
4 Ukraine Mika Newton Angel 159
5 Dänemark A Friend In London New Tomorrow 134
6 Bosnien-Herzegowina Dino Merlin Love In Rewind 125
7 Griechenland Loucas Yiorkas feat. Stereo Mike Watch My Dance 120
8 Irland Jedward Lipstick 119
9 Georgien Eldrine One More Day 110
10 Deutschland Lena Taken By A Stranger 107
11 Grossbritannien Blue I Can 100
12 Moldawien Zdob si Zdub So Lucky 97
13 Slowenien Maja Keuc No One 96
14 Serbien Nina Caroban 85
15 Frankreich Amaury Vassili Sognu 82
16 Russland Aleksey Vorobyov Get You 77
17 Rumänien Hotel FM Change 77
18 Österreich Nadine Beiler The Secret Is Love 64
19 Litauen Evelina Sašenko C’est ma vie 63
20 Island Sjonni’s Friends Coming Home 61
21 Finnland Paradise Oskar Da da dam 57
22 Ungarn Kati Wolf What About My Dreams 53
23 Spanien Lucía Pérez Que me quiten lo bailao 50
24 Estland Getter Jaani Rockefeller Street 44
25 Schweiz Anna Rossinelli In Love For A While 19

und diese kleine person in violetter zauberwelt? wer ist das?

lena, die gerade die bühne verlässt, nach ihrem „taken by a stranger“.

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Den Hybris-Stefan-Raab-deutschen ESC (European Song Contest) in der Esprit-Arena sieht KLAUSENS

klau|s|ens, du warst in düsseldorf?

gewiss, du doch auch, zweitklausens.

in der halle?

ja, in der ESPRIT-arena, die früher mal LTU-arena hieß. (je nachdem, wer gerade zahlt.)

dort also bei den 35.000 oder 36.000 zuschauern vor ort.

ja, genau da.

wie war diese veranstaltung?

sie war auf eine runde und harmonische art schön. eigentlich war fast alles zum besten.

was störte?

es störte die deutsche hybris (das deutsche wesen!) in person von stefan raab.

wie kam es dazu?

stefan raab hat diesen contest praktisch an sich gerissen, um sich selber zu produzieren und nochmals zu produzieren … im sinne von „selbstdarstellen“.

das gefiel dir nicht?

das gefiel uns beiden nicht, zweitklausens.

stefan raab bestritt schon das erste lied.

nein, er war ja auch zudem/zuvor/zugleich moderator an allen 3 tagen (es gab ja noch 2 halbfinals!), und das, obwohl er a) keine gute stimme hat und b) kein guter moderator ist und c) kein angemessenes englisch spricht. aber er wollte noch mehr.

und man ließ ihn.

der NDR hat alles zugelassen, alles. und ich denke, man hat deutschland so geschadet.

inwiefern?

es war zuviel an selbstinszenierung. stefan raab bestritt dann den ersten song, mit der these, lena könne diesen nicht singen, weil sie ja nochmals antrete. (normalerweise wird am anfang immer der siegertitel des letzten jahres nochmals gespielt.)

wozu führte das?

…, dass er selber sich echauffierte. er spielte nicht nur den siegertitel, sondern kotzte sich voll aus, bis hin zu der tatsache, dass er wie ein derwisch durch die halle lief, sogar selber noch schlagzeug spielte, wie ein psuedosuperentertainer, der gerade aus den USA entlaufen ist. völlig überdreht, völlig ichbezogen. von „bescheidener gastgeber“ keine spur.

aber lena kam dann doch am anfang dann doch auch noch.

gewiss, ein netter gag, sie sang ganz zum schluss noch den refrain mit, erschien also wie ein deus ex machina auf der bühne. aber eigentlich ging es um die ewige und andauernde selbstinszenierung jenes stefan raab. (deshalb durfte lena ja nur kurz. der scheinbare gag diente eigentlich nur der EGO-kiste des stefan raab.)

und die beiden anderen moderatorinnen, die frau engelke und die frau rakers?

beide gingen da natürlich dabei unter. frau rakers ist in principo eher blass und lieb, während anke engelke natürlich viele talente hat. aber raab riss vor diesen 120 millionen zuschauern an den fernsehern alles an sich.

das störte dich?

ich fand es völlig überzogen und übertrieben. das hat nichts mit „nettem gastgeber“ zu tun, sondern das ist eine ausgeburt deutscher hybris, hier in person von stefan raab, der sich produzieren und nochmals produzieren will. widerlich. dabei drückte er die eigentlich zentralen 25 gesangsbeiträge des abends in den hintergrund, weil er als erster auftretender der „große knaller“ sein wollte.

hat er nachher nich nochmals einen act gehabt?

gewiss, zusätzlich zu moderation mit den beiden frauen: später spielte er noch die europäische eurovisions-hymne (jene melodie aus dem präludium des te deum von marc-antoine charpentie) im stile von jimi hendrix jaulend auf der gitarre. lächerlich, abgegessen, tausendfach kopiert. dennoch: raab fand sich toll! herr raab wollte und wollte sich einfach produzieren. er will sich zu dem star/der ikone des ESC für alle zeiten machen: als sänger aufgetreten, als komponist, als macher, als moderator und als superact. so würde er sich gerne sehen.

dann hat dir die veranstaltung gefallen, aber nur dieser herr raab nicht?

so kann man es sagen, ja, ja: es wurde auch brav für alle geklatscht. und jeder gönnt aserbaidschan den sieg. gewiss. völkerfreundschaft in und durch europa. schöne idee, schöne sache. unpolitische politik!  toleranz, akzeptanz, den anderen was gönnen können! super!

wie war die atmosphäre ansonsten?

etwas kommerz, etwas völkerfreundschaft, und nicht so wild und ausgelassen, wie man sich das am fernseher denkt.

dann ist vieles auch fürs fernsehen inszeniert?

das ist ja oft so: die fans sind eher ruhig, machen fotos, aber dann kommt einer mit dem megaphon und ruft: „wir brauchen jetzt ganz viele von euch!“ dann sammelt man sich und das megaphon peitscht die leute hoch, weil gleich ein fernsehsender LIVE berichtet, dann „brandet jubel auf“, und die leute zuhause denken: superstimmung da vor ort!

aber vor ort war es nicht so.

doch, aber nur in dem einen moment, wo der jubel fürs fernsehen per megaphon inszeniert wurde. und die leute lassen sich ja gerne fremdbestimmen.

dann ist vieles wahr, aber doch nicht wahr.

so kann man es sagen. aber der kult lebt ja davon, dass es leute gibt, die den kult immer wieder neu herbeibeschwören. das ist der trick.

und stefan raab. ist der kult oder kultur?

ich würde sagen: raab ist banause, ein deutscher unangenehmer banause, der die welt (gegen den deren willen) „beglücken“ will und antideutschenklischees so noch mehr befestigt. raab schadet uns allen.

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Nachtrag von KLAUSENS zu „Unser Song für Deutschland“ mit Lena Meyer-Landrut

klau|s|ens, was wolltest du noch nachtragen, zu diesem wettbewerb?

zusätzlich zu dem, was ich gestern schrieb?

ja.

eigentlich nur noch 3 LIVE-gedichte.

dann, bitte. mach!

also:

FALSE

Thick boy teach me
The teenage girl
To do the things
We do for you
In blue moon
True

LIVE geschrieben, vor Ort im Studio Schanzenstr., Köln, Mülheim, bei der LIVE-Sendung „Unser Song für Deutschland“, 7.2.2011, Montag, um 20:55 Uhr, ausgestrahlt auf PRO7. LIVE gerade zum Gesang von Lena. (Das Teenage-Lied wird nicht weiterkommen.) In der Jury saßen heute Anke Engelke, Joy Denalane, Stefan Raab, Moderation Sabine Heinrich und Matthias Opdenhövel. Gesang ausschließlich Lena Meyer-Landrut.

QUALI

Wir müssen uns
Qualizifieren
Qualifizipieren
Qualiziffierenpieren
Qualpipizzikatieren
Qualkifikkatizieren
Qualpizettierenfieren
Qualzifikatieren
Oder auch mit Menschen

LIVE geschrieben, vor Ort im Studio Schanzenstr., Köln, Mülheim, bei der LIVE-Sendung „Unser Song für Deutschland“, 7.2.2011, Montag, um 21:26 Uhr plus 20:22 Uhr, ausgestrahlt auf PRO7. In der Jury saßen heute Anke Engelke, Joy Denalane, Stefan Raab, Moderation Sabine Heinrich und Matthias Opdenhövel. Gesang ausschließlich Lena Meyer-Landrut. Es versprach sich gerade Sabine Heinrich mit dem Wort „qualifizieren“ zu „qualizifieren“, woraufhin Klau|s|ens das spontan fortsetzte.

SÜSSES ZÄRTLICHKEITSGEDICHT

Umarmelade
Mich mal

LIVE geschrieben, vor Ort im Studio Schanzenstr., Köln, Mülheim, bei der LIVE-Sendung „Unser Song für Deutschland“, 7.2.2011, Montag, um 21:58 Uhr, ausgestrahlt auf PRO7. In der Jury saßen heute Anke Engelke, Joy Denalane, Stefan Raab, Moderation Sabine Heinrich und Matthias Opdenhövel. Gesang ausschließlich Lena Meyer-Landrut. Anke Engelke fordert Raab auf, sie zu umarmen, woraufhin Stefan Raab das macht, aber von ihr dann demonstrativ abgewiesen wird. (Eine der Spielereien von Engelke, die sich zuvor schon mal umarmen ließ, dann aber dabei hinter dem Rücken von Raab jeweils die beiden Stinkefinger dem Publikum zeigte, der nicht ahnte, wie er „bespielt“ wurde.) Klau|s|ens schuf aber aus der Kombi „umarmen“ und der von ihm gedachten „Marmelade“ etwas gänzliches Neues in dieser Situation.

und sonst?

ich meine, es hat schon genug kritik gegeben, an dieser vorauswahl, an allem, an raab. auch von uns. für heute wollen wir schweigen. wir schließen mit einer zeichnung, die schlicht „lena meyer-landrut“ heißt.

du weißt, dass sie ihren charakter ändern wird?

ja, leider, sehr bald: wer in solchen mechanismen aufgerieben wird, muss sich dem apparat nahezu zwangsläufig anpassen. es überlebt selten etwas gutes in schlechtem.

und wann wird aus den nun übriggebliebenen songs das siegerlied ermittelt werden?

am 18.2.2011, in der ARD.

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Zu Lena und Stefan Raab nach der ersten Vorauswahl von Liedern schreibt KLAUSENS

klau|s|ens, lena also marschiert weiter.

wir wissen nicht, wohin sie marschiert, aber sie wirkt sehr agil. sehr munter. sehr energetisch.

du hast sie am 7.2.2011 LIVE im studio erleben können, in köln-mülheim, als sie diese sendung LIVE machten: „unser song für deutschland“. (= USFD)

du doch auch auch, zweitklausens. wir beide haben alles LIVE erlebt, vor ort, in köln. also: alles ist natürlich überaus dezidiert geplant und vorbereitet. brainpool und raab / raab tv … und wer noch mit drinhängt.

der NDR?

der scheint ja kaum etwas zu sagen zu haben. als raab damals verkündete, wir treten nochmals an, war das wie ein beschluss. und so kam es auch.

der grand prix de la chanson, oder wie der eurovisions-dingens heißt, scheint also in deutschland nun jeglicher demokratischen kontrolle entzogen?

es sieht so aus. irgendwelche leute bestimmen irgendetwas, wir kennen nicht die genauen strukturen und gesetzeslagen … aber wir haben den eindruck, raab und konsorten machen ihr ding. sie spielen fernsehen. sie spielen singen. und wir sind die passiven opfer.

wie sieht das ding aus?

lena singt und raab guckt nicht zu ihr hin.

du meinst, wenn sie LIVE singt? oder zuvor noch?

da ist sie ganz allein. sie steht auf der bühne, das licht wird noch angehen. raab aber starrt auf den monitor und gibt seinem zögling keinerlei aufmerksamkeit. kein lächeln, keinen wink, keine geste: nichts! lena ist der einsamste mensch der welt.

das sind die gesetze der branche.

die branche erlebt, dass 12 lieder gesungen werden (in zwei shows), und bei dreien dieser lieder ist raab mit dabei: eines schrieb er allein und zwei zusammen mit lena meyer-landrut, die nach dem gesang nun auch liedschreiberin spielen darf. (von der schauspielerei und den werbespots mal abgesehen.)

dann ist raab wie ralph siegel früher?

das kann man so sagen: raab hat sich den contest deutscherseits unter seine fingernägel gerissen … und nun geht alles seinen gang. eine große inszenierung von raab (und von lena), und wir alle schauen nur noch sprachlos zu. raab bringt drei songs bei zwölfen unter. welche demokratie soll das sein? das ist doch abstrus!

show und demokratie gehören nicht zusammen.

aber dass das öffentlich-rechtliche fernsehen das alles mit sich machen lässt?! und eigentlich bezahlen wir ja das öffentlich-rechtliche fernsehen durch unsere gebühren!

der erfolg gibt raab doch recht.

dem herrn raab wurde jene lena durch einen glücksfall zugespült, das war alles.

glück muss man haben. auch beim casten.

jeder hätte jene lena genommen. jeder. das war keine raab-leistung, sondern ein raab-casting-glück. – aber die neuen lieder … jene 12, die nun lena „zugespült“ wurden … für die vorauswahl, die nach zwei shows nun auf 6 reduziert wurde … die waren doch (bis auf wenigstes) eher seicht und belanglos. auch diese vorauswahl ist geplant und gelenkt. man tut extra schwächere lieder hinein, damit andere, die man favorisiert, sich durchsetzen. (außerdem: wer entscheidet eigentlich, wer überhaupt lieder einbringen darf? in diese vorauswahl? mich hat keiner gefragt!)

dann hat sich der siegel-effekt also nun doch wieder durchgesetzt.

bezogen auf die musik muss man das fast fürchten.

was hält dann alles zusammen?

jene lena, die so klar und selbstverständlich auf der bühne steht, sich einige mal umzieht, immer LIVE singt, und dabei so lebendig, so intensiv, so frisch, so jugendlich, so unbekümmert … und doch so sicher und routiniert wirkt. wirklich beeindruckend.

dein gedicht?

unser LIVE-gedicht, live geschrieben, in der show?

ja.

erstmal heute eines. am 7.2.2011 in köln-mülheim geschrieben, in der show, im fernsehstudio … am 8.2.2011 bei lena ins gästebuch gepostet.

SCHNEIDGÄNGELBANDTOBEN

Deshalb haben wir
Lena in alles
Eingebunden bis
Die Fesseln ins
Fleisch der Noten
Schneiden wir
Besser ab

LIVE geschrieben, vor Ort im Studio Schanzenstr., Köln, Mülheim, bei der LIVE-Sendung „Unser Song für Deutschland“, 7.2.2011, Montag, um 20:18 Uhr plus 20:22 Uhr, ausgestrahlt auf PRO7. Das Gedicht von KLAUSENS in allen Schraibwaisen und Schreibweisen verwendet u.a. auch ein LIVE-Zitat von Stefan Raab. Und wurde geschrieben, während Lena sprach. Die Songs „A Million And One“ von Errol Rennalls und Stavros Ioannou, „Push Forward“ von Daniel Schaub und Pär Lammers und „Mama Told Me“ von Lena Meyer-Landrut und Stefan Raab kamen an diesem Tag weiter.

der nächste vorentscheid soll dann aus 6 liedern eines erbringen. für düsseldorf. jenes eine lied.

weißt du: lena hat den wettbewerb in oslo letztes jahr gewonnen, nicht das lied.

du meinst „satellite“? ja, das sehe ich auch. es war lena, nicht der song der gewann. damals. lang ist es her.

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