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klau|s|ens sah berührt beate und serge klarsfeld, die eine gedenktafel in köln im gericht am appellhofplatz enthüllten – www.klausens.com

klau|s|ens, beate klarsfeld und serge klarsfeld waren in köln? und du warst dabei?

es war mir ehrvoll, dieses furchtlose ehepaar zu sehen, was so viel dafür tat, dass man diese ganzen NS-untaten nicht immer und ewig verschweigen konnte. und noch mehr: dass viele der täter und täterinnen dann endlich noch (halbwegs gerechten) strafen zugeführt wurden – so alt sie auch waren.

es geht in diesem fall um den „lischka-prozess“.

dieser war in köln, fand aber gegen 3 männer statt, und ohne beate und serge klarsfeld hätte es diesen prozess nie gegeben.

WIKIPEDIA: „Vor dem Landgericht Köln begann am 23. Oktober 1979 ein Prozess, in dem ihm und seinen Mitangeklagten erstmals persönliche Kenntnis vom Ziel und Zweck der französischen Judendeportation nachgewiesen werden konnte, der am 11. Februar 1980 mit Lischkas Verurteilung zu zehn Jahren Haft endete. Seine Mitangeklagten Herbert M. Hagen, Stellvertreter des Militärbefehlshabers in Frankreich, und Ernst Heinrichsohn, Mitarbeiter im Judenreferat von Paris, wurden zu zwölf und sechs Jahren verurteilt. Lischka und Hagen verbüßten zwei Drittel ihrer Haftstrafe und wurden 1985 entlassen.“

gestern waren sie dann wieder da? die klarsfelds? mann und frau? in köln?

sie waren in eben diesem gericht, und sie waren dann auch in dem gerichtssaal von einst, der heute „101“ heißt und im ersten stock des (heutigen) verwaltungsgerichtes (und finanzgerichtes) köln liegt, welches wiederum am appellhofplatz liegt.

und warum kamen sie gestern?

weil man eine gedenktafel enthüllte – allerdings nicht draußen, sondern drinnen, am saal. diese tafel wird mehr die beschäftigten im gerichtswesen mahnen als das gesamte volk. aber wie wichtig ist eine justiz, die sich nicht korrumpieren und vereinnahmen lässt! und wie sehr muss man immer wieder darüber berichten!

dafür kamen die klarsfelds?

nicht nur die! auch eine große abordnung von FFDJF (Fils et Filles de Déportés Juifs de France): söhne und töchter der deportierten juden von frankreich. serge klarsfeld ist deren präsident. alle haben dicke gelbe buttons. siehe deren homepage: FFDJF. und beate klarsfeld sprach dann auch … und das in der so hellen lichthalle des gerichtes, wo früher der haupteingang des gerichtes war, der aber jetzt leider verschlossen ist, dauerhaft (warum nur?) … klarsfeld meinte u.a., dieser prozess, dieser lischka-prozess, sei für sie (beide klarsfelds) der „bedeutendste aller prozesse, die wir erlebt haben“, gewesen.

wirklich?

ich hoffe, ich habe sie richtig zitiert. morgen mehr. der richter von einst, der als weise und besonnen galt, wie er den prozess führte, also als vorbild einer demokratisch gesinnten justiz, faßbender, war auch dabei. er sprach ebenfalls. ich schrieb gedichte, die ich unter www.klausens.com/klausens-und-beate-und-serge-klarsfeld.htm ablegen werde. anbei noch der vorankündigende text der justizverwaltung:

„Um 14.00 Uhr wird im Rahmen der Veranstaltung im Gerichtsgebäude am Appellhofplatz zur Erinnerung an den dort vor dreißig Jahren abgeschlossenen Lischka-Prozess eine Gedenktafel enthüllt. Zu der Feierstunde (von 14.00 – 15.00 Uhr) werden die Justizministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, Roswitha Müller-Piepenkötter, der Oberbürgermeister der Stadt Köln, Jürgen Roters, sowie aus Frankreich Beate Klarsfeld und zahlreiche Nachkommen bzw. Verwandte der jüdischen Opfer erwartet. Der damalige Vorsitzende des Schwurgerichts des Landgerichts Köln und spätere Präsident des Landgerichts Bonn, Dr. Heinz H. Faßbender, wird eine Ansprache halten.

Kurt Lischka, im besetzten Frankreich u.a. Polizeichef von Paris, war an den Deportationen von Juden aus Frankreich in die Konzentrationslager des Ostens beteiligt. Nach dem Krieg lebte er zunächst unbehelligt in Köln. Am 11. Februar 1980 verurteilte ihn das Schwurgericht des Landgerichts Köln wegen Beihilfe zum Mord zu einer Freiheitsstrafe von zehn Jahren.“

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Live-dichtend erfreute sich KLAUSENS an und bei der Lesung von Dieter Wellershoff in der Lutherkirche zu Bonn

klau|s|ens, gib uns mehr material zu der denkwürdigen lesung von dieter wellershoff in der lutherkirche! am 26.5.2010!

das meiste material sind doch meine, also: unsere,  LIVE-gedichte, zweitklausens.

ja, dann druck doch mal eines hier ab:

also gut.

DER ORT UNERWARTET

Man hatte ihn
Gerufen was ihn
Freute wo der
Wischer über
Die Scheiber
Rutschte wie
Ein Buckel
Im Dunkel
Innen vom
Raum

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Copyright Klau|s|ens in allen Schraib- und Schreibweisen, u.a. als Klau/s/ens oder Klau*s*ens oder Klau§s§ens, LIVE geschrieben von Klau|s|ens am 26.5.2010, Mittwoch, gegen 20:21 Uhr, Bonn, Lutherkirche, bei der Lesung von Dieter Wellershoff zu seinem Buch von 2009 „Der Himmel ist kein Ort“, veranstaltet vom „buchLaden 46“ aus der Kaiserstraße. Wellershoff liest aus seinem Buch und KLAUSENS schreibt schnell und zügig seine LIVE-Gedichte. Siehe auch:
http://www.klausens.com/klausens_live_dichten_theorie.htm

oder

WIEDERBELEBUNGS-
VERSUCHE

Ich halte jemand
Im Leise meiner
Arme wo ich keine
Antwort als die
Der Seite auf der
Anderen Straße
Bekomme als
Kämpfte da ein
Leben mit dem
Erschauern Gottes

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Copyright Klau|s|ens in allen Schraib- und Schreibweisen, u.a. als Klau/s/ens oder Klau*s*ens oder Klau§s§ens, LIVE geschrieben von Klau|s|ens am 26.5.2010, Mittwoch, gegen 20:26 Uhr, Bonn, Lutherkirche, bei der Lesung von Dieter Wellershoff zu seinem Buch von 2009 „Der Himmel ist kein Ort“, veranstaltet vom „buchLaden 46“ aus der Kaiserstraße. Wellershoff liest aus seinem Buch.

schön, schön!

danke! – die lesung wurde vom „buchLaden 46“ veranstaltet. es moderierte holger schwab, der alles das in der lutherkirche wohl auch initiert hat. – als presbyter der sehr kooperativen lutherkirche begrüßte uns dann berthold lange stellvertretend für das presbyterium. und küster albrecht knur half universell.

und wo war gott?

wenn es etwas wie gott gibt, dann ist er immer da, allzeit, in allem. auch in den worten. „jedes wort ist eine kirche!“ (spontanes zitat von mir nun.) – übrigens ist gott dann auch in diesen worten, die ich hier schreibe: ich, der atheist und agnostizist und pantheist und dichterist.

oh, du, gottlos göttlicher!

nicht ich allein – auch: wellershoff!

siehe: http://www.klausens.com/klausens-und-dieter-wellershoff.htm

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Dieter Wellershoff, den Schriftsteller, erlebt KLAUSENS

klau|s|ens, du erlebtest dieter wellershoff in bonn, in der lutherkirche?

ja, es war mir doch ein genuss.

warum?

es ist, wie alles an gefühlen, die aufkommen und abkommen, schwer zu sagen. er hat eine abgeklärte ruhe, eine weitsicht auf die welt, etwas erhobenes in demut, bei klarem verstand. diese ganze mischung hat mich seltsam berührt.

er ist jahrgang 1925.

eben: er hat so vieles erlebt. so viele wirrungen mitgemacht, angefangen beim krieg, in dem er selber als soldat „stritt“. und über die vielen jahre, das viele lektorieren (u.a. ja böll, bei kiepenheuer & witsch), und lesen, dann auch das viele schreiben … ist er mehr und mehr in die welt eingetaucht. erst seit 1981 ist er vollends „freier schriftsteller“. vorher war der broterwerb durchs lektorieren. über 20 jahre. nun aber fast 30 jahre das leben mit und für die worte und sätze als selbst geschriebene.

das gefällt dir?

bei ihm ist etwas eigenes. es ist nicht die große, einschüchternde intellektualität, die einen verstummen lässt, sondern fast schon andersherum: der dezidiert gelebte humanismus, der aus seinen feinen rein-beobachtungen hervorspringt, was einen anzieht und denkrunzelschweigend macht. da schaut einer, da schreibt einer mit: es ist keine weltweltphilosophie, sondern die wahrheit der welt in der beobachtung vom alltäglichen – ein ganz anderer ansatz als bei anderen „geistesblitzern“. (wort von mir soeben erfunden! geistesblitzer! für intellektuelle, die das ihrige offensiv in die welt einbringen.) … und doch weise und klug und uns in-sich-nehmend.

seine worte bergen dich? eine wohlige bescheidenheit der demut des weltwissens?

in seinen schreibworten (und sprechworten) kann mancher mensch sich bergen. es ist wie eine heilsame mediation. das leben ist irrsinn und wahnwitz. das leben ist rettungslos … und (wie ich glaube) gottlos. aber ein schriftsteller schreibt es wenigstens so auf, dass man sich daran festhalten kann; an der wahrheit der unzulänglichkeit unser aller existenz. und er (wellershoff) spricht in klaren worten über diese erfahrung, in texten, aber auch LIVE als person.

du lobst?

ja, denn manches mal rührt einen dieses an, oder jenes. bei wellershoff war es jenes.

du schriebst gedichte?

ja, ich schrieb über 50 LIVE-gedichte, die jetzt wieder nach und nach abgeschrieben und abgetippt werden wollen. zweitklausens, siehe hier:

http://www.klausens.com/klausens-und-dieter-wellershoff.htm

es sind unsere gedichte, klau|s|ens. wir schreiben sie immer zusammen. – das leben ist nur durch kunst erträglich?

wahrscheinlich. sonst würden wir uns nicht wieder und wieder in kunst und neuer kunst verlieren, die doch an den kernwahrheiten nichts ändert: wir leben und wir werden sterben. ob mit 100 millionen büchern oder 200 millionen gedichten oder 300 millionen bildern oder 400 millionen liedern. aber darüber will beständig reflektiert werden. was für eine existenz?! der mensch?!

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Den massiv kürzenden Kulturausschuss der Stadt Bonn besucht KLAUSENS

klau|s|ens, die dinge gehen zu ende!

gewiss: nicht nur in griechenland, spanien, portugal … sondern auch in deutschland, vor allem in den kommunen, besonders in bonn.

und nun?

nun droht der zwangshaushalt, wie in vielen kommunen. dann übernimmt der regierungspräsident das ruder.

also?

also wird jetzt schnell gekürzt und gekürzt, um voreilend noch das schlimmste zu reparieren.

aber wie konnte es in bonn so weit kommen?

das solltest du zuallerst frau ex-OB dieckmann fragen. und deren ganze verwaltung samt aller dezernenten und wichtiger führungspersonen. (führung? PAH!!!) … und zuerst die SPD, die diese dieckmann getragen hat.

und wen noch?

den kompletten stadtrat von bonn, mitglied für mitglied. alle parteien. was hast du getan? wie hast du reagiert? wann hast du wie protestiert? wann hast du zugestimmt? was hast du mit dir machen lassen?

und dann?

dann wäre die phase der säuberung beschritten. aber so weit wird es nicht kommen, weil sich alle gegenseitig decken und die dinge vernebeln. der WCCB-sumpf dampft und dampft und dampft. das fiasko ruft: „ich bin das fiasko. aber keiner will mich wahrhaben.“

und gestern?

gestern tagte der kulturausschuss, weil jetzt 2010 und 2011 und 2012 und 2013 usw. stark gekürzt werden wird. es wird immer weiter gekürzt … und nun auch in der „freien szene“, die vollkommen ausgeblutet werden wird, vielleicht noch nicht dieses jahr (erst 130.000 euro, als weicher einstieg ins große kürzen!) , sondern dann zwei, drei jahre später. es geht ans „eingemachte“. nach und nach werden sie zumachen, schließen, abdanken, sich verabschieden … alles wird ärmlich, kulturell ganz ärmlich.

wie viel sollen es denn werden?

8 millionen kürzungssumme bis 2013, davon 2,7 millionen bei den „freien“. darunter z.b. frauenmuseum, kleines theater bad godesberg, euro-theater central bonn, kunstverein, usw. usf. – die zahl der „freien“ in der kulturszene geht ja über die 40 noch hinaus.

mehr? sie bekommen mehr?

nein: weniger! streichen! weg! aus! finito! wusch! bumms!

aha: und dann war gestern in diesem kulturausschuss bestimmt die hölle los.

wieso meinst du?

weil doch alle diese freien theater und kunststätten und kinogruppen und tanzbewegungen … und was es alles gibt … dann doch da gewesen sein werden.

du bist klug. viele waren da, ja, ja. z.b. die chefin vom frauenmuseum, oder die geschäftsführerin vom bonner kunstverein. andere gesichter mehr. sie waren im publikum. klar doch!

und?

wie? und?

gab es einen aufstand, randale, protest, wilden lärm, aggression? gab es irgendetwas?

nein, sie saßen da – brav wie die lämmer.

sie lassen sich einmachen?

man muss es befürchten. vielleicht sind sie so geschockt.

aber die FREIEN müssten doch nun auferstehen und sich zusammenschließen und wilde feste und proteste veranstalten.

müssten. ja, ja. aber sie sind still wie fischlein zart. wahrscheinlich kämpfen alle einzeln. ein jammer. sie müssten ein einheit sein. die FREIE EINHEIT. und dann müssten sie sich lautstark melden. sie müssten die stadt anklagen für ihr versagen. sie müssten mit ihrer kultur das scheitern der stadtgeldkultur anpacken und aufgreifen und verreißen. sie müssten den normalen bürgern zeigen, was in den stadtgemäuern alles für seltsame dinge geschehen. (und frau dieckmann ist bei der welthungerhilfe immer noch nicht zurückgetreten!)

arme kultur.

mir tut die kultur auch so leid. mir tut bonn so leid. da wird eine sympathische stadt von schlechten politikern/-innen und verwaltungsfritzen/-innen planvoll ruiniert … und nichts ändert sich, außer dass weniger geld da ist. aber ansonsten bleibt alles brav … und die freie kultur schluckt die dinge wie andere leute bittere pillen. ungern, aber es geht ja kein weg daran vorbei. dreistellige millionen für das WCCB, fast alles im sand der gezeiten, und dann 8 millionen weniger für die kultur in bonn, bis 2013. welche ungleichgewichte.

wahnsinn !!! und dann noch die armen menschen mit HARTZ IV oder ALMOSEN V.

diese welt ist wirklich wahnsinn. und dann sollte man in jedem einzelfall untersuchen, wer welchen job warum bei der stadt bonn hat … und wie er dafür entlohnt wird.

da gibt es ja noch all die anderen institutionen.

sicher: kunstmuseum, theater/oper, beethoven-orchester, archiv, usw., usf., – die saßen gestern auch da, allerdings im ausschussbereich, weil sie quasi zur stadt gehören. sie sind qua position kulturexperten und sie leben von den geldern, die aus dem etat der stadt herausspringen. leute wie berg vom kunstmuseum oder weise, der intendant. (addlung, direktor beethovenhaus, saß im publikum, durfte sich dann aber am rednerpult mal offiziell vorstellen, weil er doch recht neu im amt ist.)

alles wird gekürzt.

man müsste für jede institution den geldschlüssel kennen. es gibt ja bisweilen mehrere spritzen. aber: so wird es noch einige zeit weitergehen. mit dem kürzen !!! dieses leben ist nämlich kein ehrliches mehr. der „selbstbedienungsladen stadt“ muss jetzt deutlich kürzer treten, und die freie kulturszene wird jetzt leiden, leiden, leiden.

sie sollen etwas machen!

ja, das sollen sie – aber das geld wird dadurch auch nicht vermehrt.

dann sollen sie mit goldeseln durch bonn ziehen.

eine feine idee. und sie sollen münchhausen noch herbitten. ja, zweitklausens. ja!

immerhin habe ich LIVE gedichtet.

das tatest du?

ja, das tat ich. und du doch auch, klau|s|ens. wir sind doch immer zwei. ich dichtete LIVE in dieser historischen sitzung des kulturausschusses, die ja auch ludwig krapf zum letzten mal in seiner funktion als dezernent erlebte. er ist ja bald „raus“.

ach herrjeh.

und kregel sah ich auch, den stadtdirektor, der das sinkende bonner schiff verlässt und nach hamburg geht, senatsverwaltung. zum 1.9. tritt er dorten an.

ach herrjeh, ach herrjeh.

wieso hast du eigentlich den raum bonn noch nicht verlassen?

ich verstehe: nur wer geht, bleibt. so ist bonn.

Protest auf FACEBOOK: CITY KILLS CULTURE! BONN!

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3 Bläck Fööss und Peter Bursch und Georg Hinz erlebt KLAUSENS

klau|s|ens, die bläck fööss?

an denen kommt man nicht vorbei. allein schon, weil man nicht weiß, wie sie geschrieben werden.

wie werden sie denn geschrieben?

bläck fööss. also vorne ein „ä“, aber hinten zwei „ö“ und zwei „s“.

wie kommst du an diese?

du musst immer fragen, wie kommen die an uns, zweitklausens. wir sind doch immer zusammen.

wie denn?

sie machen vieles mit, u.a. anderem unterstützen sie die bewegung „loss mer singe“ um georg hinz.

das ist, wo die die karnevalslieder singen und dann abstimmen, welches das beste ist? kneipe für kneipe?

genau. in vielen kneipen werden die neuen lieder der session (= saison) gespielt; die besucher singen mit und werfen nachher in den eimer ihre bewertung.

da entstehen die neuen hits der session?

auch, auch. und im rahmen dieser massenumfassenden kölschen bewegung treten die bläck fööss in einer teilbesetzung im domforum auf und geben einen gitarrenworkshop.

wie soll man sich das vorstellen?

vorne sitzen 3 bläck föös und peter bursch, der gitarrenkönner aus duisburg, der auch diese gitarrenlehrbücher schreibt und überaus erfolgreich verkauft.

also zu viert?

ja, da waren hartmut priess, bömmel lückerath und kafi biermann von den bläck fööss und dann peter bursch. außerdem begrüßte uns georg hinz, der auch später bei einem lied dann mitsang.

gitarrenworkshop?

ja, alle wurden im vorfeld ermuntert, ihre gitarren mitzubringen. und es waren einige. ich konnte sie nicht zählen, aber 30 oder 35 gitarren werden es doch gewesen sein.

und dann spielen die?

die netten menschen auf der bühne haben ein paar fööss-lieder ausgesucht, diese in ein kleines textheft gegeben, dazu dann die akkorde geschrieben – und anhand dieses heftchens wurde gespielt und gesungen.

und der workshop?

man darf es nicht zu hoch hängen: es werden akkorde erklärt, oder kluge übergänge von akkord zu akkord, und dann hilft das den leuten doch schon eine große menge.

und wie weiter?

die lieder werden angespielt, also etwas geübt, und dann richtig durchgespielt. dazu dann die hobby-oder nicht-hobby-gitarristen im publikum und die vielen ohne gitarre, die einfach nur mitsingen.

und das war schön?

es war wunderschön. denn die bläck fööss: das sind ganz nette. das muss man erst einmal erleben. nette, bescheidenen, freundliche menschen, die dann ohne starallüren mit den menschen vor der bühne kommunizieren. und der peter bursch ist auch ganz nett.

das fandest du schön?

sicher. es entsteht eine fast familiäre situation da im domforum zu köln. alle sind glücklich. es durfte sogar ein jüngeres mädchen noch auf der flöte ein lied spielen. und hernach konnte man sich autogramme holen. alles wirklich nett. ein kölner glückgefühl des „wir stehen zusammen“.

du hast also die bläck fööss endlich mal so halbprivatöffentlich erlebt.

so kann man es sagen. halbprivatöffentlich. ja, ja.

und es hat dir gefallen.

dir doch auch, zweitklausens. dir doch auch!

wielange machen sie das schon?

also diese veranstaltung im domforum, die war – glaube ich – zum fünften mal.

wie einfach doch das leben sein kann.

ja, wenn die leute das ihrige dazutun. ich kann auf die 3 anwesenden bläck fööss und den 1 peter bursch nur freundliche lieder singen.

schön. gedichte?

ja, ja, ein paar: http://www.klausens.com/klausens-und-die-blaeck-foeoess.htm

 

 

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Mit Live-Dichtung zur Präsentation von INFINITIVE JEST von David Foster Wallace befasst sich KLAUSENS

klau|s|ens, willst du selber nicht schreiben?

heute? also: das buch scheint so mächtig und so dick. und da ist so viel markt dahinter. da kann man nur schweigen.

was bringst du uns?

ich bringe uns die ankündigung der großen präsentation in köln.

wo war die?

im schauspielhaus.

und wer war dabei?

das ist es ja: die kiepenheuers von und zu witsch holen sich dann maria schrader oder joachim król oder harald schmidt oder den zapatka und machen das schauspielhaus voll. dann noch denis scheck dabei, den übersetzer blumenbach, den eigenen verleger malchow – voll ist das haus. und hernach glauben wir alle an das buch. (glaub! glaub! glaub! glaub! glaub!)

(lächel! lächel! lächel! lächel! lächel! lächel!) so einfach ist das?

ja: eine große maschine, gespeist von geld und experten. dann ein wildes buch selbst. dazu die story, die uns bewegt. allein schon 6 jahre übersetzen! und dann ist es so. (hechel! hechel! hechel! hechel! hechel! hechel!)

wird das buch dann jemals ganz durchgelesen werden? heute? in dieser zeit? (zeit! zeit! zeit! zeit! zeit! zeit!)

das wissen wir nicht. wir bringen den ankündigungstext, den wir auf http://www.cologne-in.de lasen. das erspart uns arbeit. (arbeit! arbeit! arbeit! arbeit! arbeit! arbeit!)

Unendlicher Spass

LESUNG Kiepenheuer & Witsch, Literaturhaus Köln, Schauspiel Köln

1996 erschien „Unendlicher Spaß“ („Infinite Jest“) in den USA und machte den Autor David Foster Wallace über Nacht zum Superstar der Literaturszene. Autoren wie Jonathan Franzen oder Don DeLillo sehen in diesem Buch das Vorbild für ihr Schaffen. Vor einem Jahr nahm sich David Foster Wallace mit 46 Jahren das Leben. Er war, wie ein Freund sagte, „wie ein Komet, der auf Bodenhöhe an uns vorbeifegt“. Nun ist sein 1600 Seiten umfassendes Opus magnum im Kiepenheuer & Witsch Verlag in deutscher Sprache erschienen. Sechs Jahre hat der Übersetzer Ulrich Blumenbach daran gearbeitet. Es ist DAS literarische Ereignis in diesem Jahr. Wallace wollte „darüber schreiben, wie es sich anfühlt zu leben. Statt davon abzulenken, wie es sich anfühlt zu leben“.

Die überbordende Handlung des Romans, der jeden literarischen Kosmos sprengt, spielt in einer nahen Zukunft. Die USA, Kanada und Mexiko bilden gemeinsam die „Organisation der nordamerikanischen Nationen“, die von radikalen Separatisten in Kanada bekämpft wird. Unsere Zeitrechnung ist durch die „Sponsorenzeit“ abgelöst worden: Amerikanische Konzerne kaufen sich vom Staat ein Jahr und benennen es nach ihren Produkten. Die Hauptfiguren sind Hal Incadenza, ein Tenniswunderkind mit außergewöhnlichen intellektuellen Fähigkeiten, und Don Gately, ein ehemaliger Einbrecher und Drogenabhängiger. Aber auch Terroristen, Filmwissenschaftler, Anonyme Alkoholiker, Politiker, Ärzte, Psychologen und Sozialarbeiter bekommen ihre eigene Stimme, der Roman entfaltet eine einzigartige Vielstimmigkeit. Die sprachliche Kreativität, die ungeheure Themenvielfalt, die treffsichere Gesellschaftskritik, die scharfen Analysen und nicht zuletzt der Humor machen das Buch zu einem Meilenstein der amerikanischen Literatur.

Mit Harald Schmidt, Simon Eckert, Joachim Król, Maria Schrader, Julia Wieninger, Michael Weber, Michael Wittenborn, Manfred Zapatka, Ulrich Blumenbach (Übersetzer) und Helge Malchow (Verleger) und Denis Scheck

und sonst? (sonst! sonst! sonst! sonst! sonst! sonst!)

ich habe es doch noch nicht gelesen! (lesen! lesen! lesen! lesen! lesen! lesen!)

aber du hast doch gedichte geschrieben! (schreiben! schreiben! schreiben! schreiben! schreiben! schreiben!) KLAU*S*ENS und INFINITE JEST Unendlicher Spaß von DAVID FOSTER WALLACE http://www.klausens.com/klausens-und-infinite-jest-unendlicher-spass.htm

ja, aber nur LIVE-gedichte zur präsentation dieses buches, dessen autor schon über ein jahr tot ist. selbstmord. (selbsttötung! selbsttötung! selbsttötung! selbsttötung! selbsttötung! selbsttötung!)

GEPFLEGTE SENDUNG
ZUR UNTERHALTUNG


Wo der Boden
Sich einer Wüste

Vorgibt wie eine
Sprache zu sein

Wird aus Mash
Ein Marat des

Verrats wie ich
Unlängst auch

Ehrlich vorgab
Du bist nur

Das Stockende
Im Präteritum

Seriell also
Sag es doch


© Klau|s|ensĦķΩ7 Klau’s’ens=Klau(s)ens=Klausens=Klau|s|ens. Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u.a. als Klau(s)ens oder Klau/s/ens oder Klau“s“ens. LIVE geschrieben, am 10.10.2009, Samstag, bei der Präsentation von INFINITE JEST = UNENDLICHER SPASS von David Foster Wallace, durch den Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln, Schauspielhaus, Offenbachplatz. Mit Harald Schmidt, Simon Eckert, Joachim Król, Maria Schrader, Julia Wieninger, Michael Weber, Michael Wittenborn, Manfred Zapatka, Ulrich Blumenbach (Übersetzer) und Helge Malchow (Verleger) und Denis Scheck. Es lesen gerade Michael Wittenborn und Simon Eckert. Es ist circa 20.55 Uhr.

immerhin! (hin! hin! hin! hin! hin! hin!)

was? zu den gedichten? oder zum selbsttötungsmord? (dichten! dichten! dichten! dichten! dichten! dichten!)

gute literatur lässt sich immer mehrebig verstehen. (ebig! ebig! ebig! ebig! ebig! ebig!)

mehrebig? (mehr! mehr! mehr! mehr! mehr! mehr!)

ja: das kommt von mehreren ebenen. (was sollen immer diese sechs wiederholungen in den klammern? klammern? klammern? klammern? klammern? klammern?)

(((((())))))

ha! ha! ha! ha! ha! ha!

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Von der PLAN09 und Albert Speer berichtet KLAUSENS

also, klau|s|ens, PLAN09 oder PLAN 09?

was das ist? architektur und so.

wie genau?

eine vielzahl von veranstaltungen und ausstellungen, einmal im jahr, gestreckt über ein paar tage … und das in köln.

noch genauer?

du kannst einen ganz schön nerven. lies doch etwas von dem architekturüblich „geschwollenen“ originalton der macher/-innen der „plan09“:

Zum 11. Mal lädt das Architekturfestival plan zu einem Ausstellungs- und Veranstaltungsparcours quer durch Köln ein: Insgesamt 42 Projekte und 117 einzelne Termine bietet das diesjährige Programm an vielen unterschiedlichen Schauplätzen der Stadt.Das zentrale Thema ist, in Fortsetzung von plan07 und plan08, zum dritten und vorerst letzten Mal Urbanismus. Die plan-Triologie begleitet den Beginn des wahrhaft „urbanen“ Jahrhunderts: Seit 2007 leben erstmals in der Geschichte mehr Menschen in den Städten als auf dem Land. Wir stellen also aus gutem Grund erneut die Frage nach den aktuellen wie den zukünftigen Verhältnissen in den Städten, hier und weltweit. Dabei ist eine neue Form des „Stadtmachens“ zu beobachten. Mehr und mehr findet urbanistisches Handeln in undeterminierten Prozessen und in Selbstorganisation statt. Stadtplanung „von unten“, Initiativen wie „City from Below“ und andere offene Netzwerke sind heute treibende Kräfte. Und es zeichnen sich international deutliche Schwerpunkte ab: die globalen ökologischen Herausforderungen, die Integration von Natur in urbane Strukturen, der Ausgleich unterschiedlicher Interessen im Gemeinwesen Stadt sowie die Entwicklung zeitgemäßer Strategien und Methoden für das Weiterplanen und -entwickeln urbaner Räume.

und du?


ich war bei einer veranstaltung zum campus der universität köln, und zwar bei den humanwissenschaften: gronewaldstr., nähe dürerstraße.

und?

die haben da bauten aus den 50er jahren, von dem bekannten hans schumacher, die stehen auch unter denkmalschutz … aber die haben keinen echten campus.

wieso?

man hat damals fein gebaut, und es sollte eine PH sein, eine pädagogische hochschule, mit eigenem campus, aber dann hat man diese aufgelöst, alles wurde teil der großen universität köln, und dann sind die pläne nicht mehr so ausgeführt worden, wie sie gedacht waren.

sondern?

nur teile davon: wir haben da gebäude, aber wir haben nicht den zentralen bezug aufeinander.

und darüber wird diskutiert?

ich bitte dich: die uni köln ist riesig, da muss man doch wissen, wo man platz braucht, und wo man baut, wo man auflöst, wo man verändert: alles das.

also ein masterplan?

du kennst das wort?

du nicht?

oh doch. jetzt kommt ja speer ins bild. der hat nämlich für die stadt köln einen masterplan gemacht. und deshalb war er bei der diskussion dann auch dabei.

speer ist also ein großer stadtplaner?

er darf ja u.a. in china ganze gebiete und städte neu machen. er ist ein wichtiger mann. und sein büro natürlich. das sind viele, viele menschen.

und das alles wurde nun diskutiert?

wie man das so macht: man holt ein paar leute zusammen, diskutiert und geht wieder auseinander.

was bleibt?

meinungen oder auch „impulse“. man hofft dann, dass sich in den köpfen der leute etwas verändert.

ist es geschehen?

also: in diesem gebäude, da haben sie mal das ganze foyer leergeräumt. für ein paar wochen, damit man wieder „sehen“ kann. damit die architektur von schumacher überhaupt erkennbar ist.

das gefiel dir?

ja, aber es ist nur eine vorübergehende maßnahme. dann kommen wieder die automaten zurück und die schließfächer, weil ja das studium jetzt wieder beginnt. wintersemester.

und was soll es alles?

es soll dein bewusstsein für deine umwelt schärfen. auch die gebaute umwelt. auch die einer universität. diese wiederum prägt dich und dein denken. das sind wechselbeziehungen.

haben denn die leute auf dem podium frei gedacht?

ich würde sagen, sie haben es versucht. aber die grenzen im kopf sind beachtlich.

was meinst du damit?

wenn man wirklich „frei“ denkt, dann muss man erst mal alles in frage stellen. und dann neu denken. und dann erst intellektuell alles durchkauen. und dann erst kann man an visionen für eine universität der nächsten 30 oder 50 oder 100 jahre denken.

dafür bist du doch da.

ja, die schriftsteller und künstler sind für so etwas immer gut. ich nenne dir nur ein beispiel: wir saßen in einem hörsaal, der modernisiert war: aber es war der klassische hörsaal mit klappstühlen, der fokussierung nach vorne und der aufsteigenden treppe und alles das. (und: man kann nicht vorzeitig weg, wenn man in der mitte sitzt, weil man sonst alle und alles stört.)

was stört dich daran?

wer wirklich „neu“ denkt, der muss auch die art der ausbildung in frage stellen. der hörsaal ist der kern davon, der kern unserer „ausbildungskultur“.

ja, und?

den hörsaal stellt niemand in frage, dieses dumpfe sitzen, nach vorne starren, auf sein blatt kritzeln und irgendwelchen eminenzen zuhören.

das hat dich gestört?

sicher, denn da finge die freiheit des visionären denkens doch an. man kann nicht über den campus von morgen nachdenken, aber die art der bildungsvermittlung als auf ewig gegeben ansehen. hörsäle !!! pah !!!

wie kommst du darauf?

der herr heide aus frankfurt, der den neuen uni-campus rund ums alte IG-farben-haus entwickelt, der war z.b. besonders stolz auf sein hörsaalgebäude, weil da viel licht reinkommt. aber es ist eben doch ein „klassisches hörsaalgebäude“, und es wurde nagelneu gebaut. wie kann man da von einem „neuen denken“ sprechen?

so sind die menschen: neu und doch alt. was hast du gekritzelt?

gedichte und eine zeichnung.

schön. auch das zeigt beständigkeit an. immer weiter in den eingetretenen pfaden dahinirren. ganz der schreiber und künstler.

danke. aber welche alternativen gäbe es denn?

GELDQUADERSEELUNG

Gebäude haben
Unterschiedliche
Charaktere

Sie können gut
Sein oder böse
Oder auch schlicht

Zu teuer

©  Klau|s|ensĦķΩ7 Klau’s’ens=Klau(s)ens=Klausens=Klau|s|ens

Copyright Klau|s|ens in allen Schraib- und Schreibweisen, u.a. als Klausens oder Klau?s?ens oder Klau!s!ens, LIVE geschrieben am Mittwoch, 30.9.2009, gegen 20.20 Uhr, Albert Speer spricht, Diskussion „Universitätsbauten als Spiegel universitären Selbstverständnisses. Wie entwickelt sich der Kölner Universitätscampus?“ (Im Rahmen der plan09) … mit Jörg Jung, freier Journalist, Moderation, Gäste: Dr. Reto Naef, Firma Novartis, Basel, Prof. Dr. Wolf Dietrich Bukow, Soziologe, Ferdinand Heide, Frankfurt (Architekt, Masterplan CampusWestend Uni Frankfurt), Prof. Dr. Thomas Kaul, Dekan der Humanwissenschaftlichen Fakultät (Pädagogik und Didaktik hörgeschädigter Menschen), Dr. Ulrich Soénius, Geschäftsführer IHK Köln, und Prof. Albert Speer, Architekt und Stadtplaner, Frankfurt, Masterplan für Köln, Holger Schmieschek, Abteilungsleiter, Abteilung 51, Bauangelegenheiten, Universität Köln, Begrüßung: Professorin Dr. Heidi Helmhold, Professur für ästhetische Theorie und Praxis der Textilwissenschaft

Ort: Uni Köln, Hörsaal der Humanwissenschaftlichen Fakultät, Gronewaldstr. 2, Köln-Lindenthal. Der 50-Jahre-Bau steht unter Denkmalschutz und wurde von dem Architekten Hans Schumacher (*1891 +1982) geplant. (Siehe dazu auch: „Zurück auf Los“, Räumliche Versuchsanordnung im Foyer der Humanwissenschaftlichen Fakultät, Universität zu Köln, 6.7.-5-10.2009)

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