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klau|s|ens schreibt gedicht als weihnachtsbotschaft für populisten – www.klausens.com

klau|s|ens, weihnachten und populismus? eine neue kombi?

ich denke, dass weihnachten auch eine verdammt populistische sache ist. – wir sollen ernsthaft glauben, dass ein gott via sohn zum menschen aus fleisch und blut wurde. wenn das kein populismus ist?! – da ist ja jedes elfentrickfilmchen noch glaubwürdiger.

dann wären religion und populismus ziemlich verwandt?

alle erzählen uns „geschichten“ oder auch „märchen“.

schön. wir leben ja in einer immer weniger faktischen welt, der postfaktischen, so heißt es. alle leute lügen munter oder auch frech vor sich hin, behaupten dies, behaupten das, und werden so auch noch gewählt. (haben also auch noch erfolg damit.)

der bösartige und trickreiche geschichtenerzähler wird gern gewählt: ja, leider. – und die, die sich mühen, halbwegs wahrheitsgemäß zu sein, die werden eher nicht gewählt. (in österreich war es ja verdammt knapp!)

ich schrieb ein gedicht, am 25.12.2016, also schon vor zwei tagen.

schön, dann wollen wir es jetzt lesen.

EINE WEIHNACHTSBOTSCHAFT FÜR POPULISTEN

Soll ich Geld
Spenden oder
Segen vielleicht
Gar Blut und
Boden oder wie
Komme ich besser
Bei Euch Menschen
An rief der Pastor
In die Menge der
Unbeantworteten
Fragen

Copyright Klau|s|ens in allen Schraib- und Schreibweisen, ua. als Klausens oder Klau-s-ens oder KlauPOPUsLISTens, am 25.12.2016, Sonntag, 1. Weihnachstfeiertag, 19:00 uhr und 19:07 MEWZ, Königswinter-Oberdollendorf.

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klau|s|ens livedichtet zur letzten DOMIAN-sendung und fragt den WDR nach der nachfolgesendung – www.klausens.com

klau|s|ens, nun hat er es vollbracht und geschafft … jener domian.

ganz am ende schob er die kulissen zusammen … oder auch nur weiter: da hat er sich jahre überlegt, wie er das am 17.12.2016 zum FINIS von seiner sendung DOMIAN machen wird.

dazu der hallelujah-song. (denn dieser leonard cohen starb ja im jahr 2016 auch, nicht nur die sendung DOMIAN.)

man sah auch hinter der so sichtbar gewordenen studio-domian-scheibe dann die mitarbeiter und mitarbeiterinnen mit dem smartphone, um zu fotografieren, wenn er die studiotür endlich von außen schließt.

>>danke, domian!<<

so blendete man dann im fernseher fürs volk ein. alles ganz ruhig, ganz dezent, vollgetränkt mit pathos der ruhigen art. (keine wippenden und winkenden teamleute mit blumen und sendungszusammenschnitten. keine dankorgie vom chefredakteur des WDR oder vom intendanten. absichtsvoll das contra-programm.)

alles sollte bewusst etwas anders als in anderen sendungen sein. es gilt: das leben ist schließlich eine inszenierung: so oder so … oder anders.

wir haben LIVE zur sendung etwas gedichtet und LIVE noch in der sendung in unsere internetblogs gesetzt.

LIVE-dichten hin oder her: aber dann war es eben doch irgendwann mal mit der sendung DOMIAN vorbei.

nun sind für millionen von menschen die nächte so grauslich leer.

domian war für viele wohl die ersatzfamilie, die man nacht für nacht anklicken, einschalten, ansehen, anhören konnte, sofern der mann nicht seine urlaubswochen hatte.

aber genau dieses loch ist jetzt da. nix mehr zuhören, wenn andere ihr leid oder ihre freude schildern. (sprechradio in der nacht ist ja wie eine zweite bettdecke. aber bei den radiosendern hat man jahre gebraucht, um es halbwegs zu kapieren. – nun aber schaltet man, wie dümmlich, eine wichtige säule des nacht-sprechradios einfach ab.)

warum macht man keine nachfolgesendung?

eben, warum? – nun mal mit 3 oder 4 moderatoren/-innen, wie man es von den tagesthemen kennt oder von der kulturzeit, auf 3sat.

ja, die könnten sich fließend abwechseln. bei der telefonseelsorge arbeiten ja auch viele für eine sache. – und durchs abwechseln hätte auch nicht eine person den nachtstress alleine vorzuführen und abzuleisten. dann würde es auch humaner, das alles.

ich denke auch, dass es so etwas ähnliches wie DOMIAN weiterhin geben sollte. das TALK-RADIO ist doch eh ein klassisches format, welches es lange vor DOMIAN schon gab … und heute auch noch gibt. (in den USA saßen doch die pioniere.)

aber in deutschland scheint sich nur DOMIAN als talk-radio-format richtig durchgesetzt zu haben.

dann lass dieses format ähnlich weitermachen, nun mit „bibi, hannes, judith und bolle“ oder „britt, bernd, hanne und platzo“: die >>SPRECHNACHT<<.  – und dann sollen die doch wieder auf sendung gehen … sehr bald.

es soll aber beim WDR keine nachfolgesendung geben, lese ich.

warum nur? will sich DOMIAN seinen kult derart schützen lassen, dass niemand und nichts nachfolgen darf? hat er sich das in seinen verträgen ausbedungen?

das weiß ich nicht.

der tut doch immer so hyperbescheiden, so hyperdemütig, so hyper sich bedankend.

ich weiß: aber er dürfte auch eine verdammt eitle seite haben, die er mit der hyperbescheidenheit nur zukleistern will.

ach so.

ja, ach so. (lieber WDR, es gibt hunderttausende von armen und geschändeten menschen, die nachts eine sendung wie domian sehr, sehr brauchen. allein schon die, die wegen krankheit nachts in keinen schlaf finden. – gib diesen menschen weiterhin so eine sendung. bitte! WDR, bitte! WDR, gib dir einen ruck!)

sprichst du eigentlich für dich selbst auch? hast du auch dauernd gehört bzw. geguckt?

nein, nur ab und an. – wenn man aber mal eine nacht hat, wo man partout nicht zum schlafen kommt, dann ist eine sendung wie DOMIAN gold wert. man leidet, man lernt, man fühlt … und wird durch die sorgen der anderen von sich selbst abgelenkt.

nun noch das gedicht.

info: das entstand noch LIVE bei der und zu der ersten anruferin.

WIR GEHEN GLEICH
OB IHR WOLLT ODER NICHT

Vorne neben ihm ist die Leitplanke
Der Not des Nachhinein wo man das
Nichternstnehmen als Lachen des
Glückes nimmt das Mitbekommen
Das Verbringen eines Einschlusses
Bis hin zur Unerträglichkeit gehen
Diese Jahrzehnte nun ins Dahin
Weil der Sendung der Saft ausgeht
Muss Domian nun an die Klappen des
Entharrens und sich Auszögerns
:::
Das kann ich verstehen ja genau

Copyright Klau|s|ens in allen Schreibweisen und Schraibwaisen, u.a. als Klau(s)ens oder KlauDOMIANsDOMIANens oder Klau/s/ens, LIVE GESCHRIEBEN gegen 1:09 Uhr MEWZ am 17.12.2016, bereits samstags, in der Frühnacht dieses Tages … und ein, zwei Minuten danach ins Netz gepostet, nach und nach, in mehrere Blogplattformen, LIVE und PARALLEL ZUR ALLERLETZTEN SENDUNG VON DOMIAN.

fotos-klausens-17-12-2016-letzte-sendung-domian

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klau|s|ens sieht die gemeine kölner messerattacke im dunst der hetzstimmung diverser (rechts)nationalisten – www.klausens.com

klau|s|ens, wie schlimm, wie gemein, wie sinnlos. und dann gegen diese eher verbindende OB-kandidatin.

frank s., maler, lackierer, jahre arbeitslos, hartz IV, und dann wurde er hochgekocht, war vielleicht betrunken –  also machte der 44-jährige diesen tag zum tag seiner persönlichen abrechnung mit allem.

aber dass er sich dann so eine eher weiche person noch aussucht: die frau reker ist doch eine sanfte persönlichkeit, keine rumschreiende, die die gegenseite hochpusht.

hochpusht oder hochputscht? (beides passt, aber dann eher für die seite der hetzer.)

die hetzer schaffen eine progromstimmung da und dort. (zum beispiel dresden, oh dresden.)

… und diese allgemeine gesellschaftsklima findet dann auch seine täter. es ist wie eine formel. diese täter können scheinbar ganz allein handeln, ganz allein leben, ganz allein zu tätern werden … aber sie existieren immer im gesellschaftlichen dunst. (also doch in der masse.)

der dunst findet immer täter und attentäter. oder attentäterinnen.

ähnlich ist es ja bei radikalen mördern, die sich auf den hyperwortgetreuen koran-islam berufen. auch diese können ohne anschluss an eine organisation für sich selbst heraus in einem gewissen dunst (umfeld) von meinung, hass, propaganda und hetze dann handeln.

der mann wohnte in köln-nippes, da wohnen auch viele alternative menschen, studenten und akademiker. lehrer. architekten. kulturschaffende.

gewiss, man hätte sich eher einen problemstadteil von köln vorgestellt, aber eigentlich hätte man sich am liebsten gar keinen stadtteil von köln vorgestellt, für eine täterwohnung, und auch gar keinen täter.

die aufgekochte menge, die aufgekochte meute … und dann kommen die individualisten, handeln aber eigentlich im sinne der verhetzten.

genaus so ist es: hast du erst einmal die verhetzte meute, wird irgendwo einer kommen und alles „erfüllen“, was die meute gerne will. da können dann auch die kröten und ratten aus den seltsamsten wohnungen wieder ans tageslicht treten

… und attackieren. brut und brüten und ausbrüten. alles hängt zusammen.

auch in israel und palästina kocht es hoch. die messerangreifer sind einzelne, aber sie handeln stellvertretend für die gesamtstimmung.

man mag es nicht sehen, man mag es nicht haben wollen.

aber es passiert, immer wieder.

aber doch nicht bei frau reker, wieso gerade noch bei der?

ich weiß es nicht: vielleicht las der mann, dass sie nach köln-braunsfeld kommt und sah einen spontanen anlass, eine politische führungsperson anzugreifen.

wir schrieben gestern ein gedicht.

NÄCHTIGUNG

Messern Fratzen Tätern stehen wir gegenüber
Diesem unendlichen nur leidvollen Hass auf die
Welt als uns selbst anerkannt sind die Menschen
Auf Wandergrabschaften zu finden preisend
Den Unwirksinn alles Leiblichen verbrennt das
Aufbegehren die nächste Invidualrebellion

Ohne Verstand ohne Hirn ohne jedes Element

Nichts das Vermassen und Tümeln in Häusern
Fackelnd im Ungelösten farcender Existenz brodelt
Der ewigen Aufstand gegen das nichts Können
Wir ändern weil das abartig gemeine Lebens sich
Durchschicksalt über vielfältigste Windungen des
Kolossalen Irrsinns wo nichts jemals jäh hülfe

Klausens, Samstag, 17.10.2015, 10:45 Uhr bis 10:52 Uhr MESZ,
Königswinter-Oberdollendorf

wenn gedichte doch helfen würden!

klausens-kunstfoto-menschen-als-meute-15-10-2015

klau|s|ens nimmt dichtend die fähre von kornsand nach nierstein – www.klausens.com

klau|s|ens, findest du das nicht profan?! du nimmst eine fähre. – na und?!

tja, es ist eben doch bedeutsam, wer die fähre nimmt. ist es herr müller? ist es frau meyer? oder ist es klau|s|ens mit jenem zweitklausens als anerkanntes team.

und was kommt da dann raus?

ein gedicht, zweitklausens!  ein gedicht! – wie viele fähren und fährstellen können von sich sagen, es gäbe da eine gedicht über sie und denjenigen, der da auf die fähre wartet? mit uhrzeit und datum noch dabei?

also kommt jetzt das gedicht hier in den blog?

aber ja doch:

KORNSANDNASS

An Baggers Saum
Die Wasser gewaschen
Den Kies zu Flockungen
Verarbeitet Mensch
Den einen Tag der
Da schon hinter ihm
Lag wie weites
Meerfeld zirpen
Die Dünste noch
Kommender Tage
Das Geläut zu
Lösender Probleme

Copyright Klau|s|ens in allen Schraib- und Schreibweisen, u.a. als Klau|s|ens oder KlauRHEINsRHEINens oder Klau-KORNSAND-s-KORNSAND-ens, geschrieben am 4.8.2015, Dienstag, gegen 9:48 Uhr MESZ, an der Fährstation Kornsand (Kornsand gehört zum Ort Trebur), die Fähre fährt nach Nierstein (und Oppenheim). Ein Bagger baggert Kies oder so etwas an der Rampe aus dem Rhein und verlädt das direkt auf einen Lastwagen. Als die Fähre kam, stoppte der Bagger sein Tun … und der Laster war auch dann schon wieder weg.

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klau|s|ens bekommt nun sinn-voll-loseste botschaften auf die haut tätowiert mit – www.klausens.com

klau|s|ens, es wurde uns die zeit, wo man alles aufs T-shirt schrieb. satz um satz, slogan um slogan, sprichwort um sprichwort. bullshit um bullshit.

das dauert wohl immer noch an, weil es tausende von unternehmen gibt, die nur von bedruckten T-shirts leben.

aber man kann sich heute auch alles selber aufs T-shirt drucken (lassen). man darf sich selber was ausdenken und/oder auswählen … und dann aufs T-shirt mit irgendeinem printunternehmen.

auch das hat natürlich zu einer vermehrung der sprüche beigetragen. die möglichkeiten der technik befördern die zahl der abgedruckten sprüche.

nun aber kommt all das auch auf die haut. (TATTOO!!! und noch mehr TATTOO!!)

man trägt (s)ein statement heutzutage auf der haut. für immer und ewig … bis in den sarg hinein. („Heute schon gestorben, Alter?!“ — Copyright Klausens in allen Schreibweisen und Schreibwaisen, am 11.3.2015, Mittwoch, gegen 9:23 Uhr MEWZ, Königswinter-Oberdollendorf)

alle sollen das statement sehen. es können gerne auch mehrere solcher botschaften an die welt auf der haut sein.

bisweilen fragt man sich, ob die menschen überhaupt noch den sinn all der statements begreifen, den/die sie sich auf die haut tätowieren ließen und lassen.

man stellt sich viele fragen … angesichts der menschheit.

deshalb mussten wir das schnell in ein gedicht packen:

DIE FÜLLHORNFÜLLE DER BOTSCHAFTEN
– mittlerweile vom T-Shirt auf die Arme (als Tattoo) verlagert –

Nur der Weg
kennt das Ziel

–––DU WEGZIELER

Nur Ziele bilden
Die Wege dessen

–––DU ZIEWEGELER

Der du Zielwege
Kennen willste was?

–––DU LERWEGZIE

Wege wissen vom
Ziel die Kenntnisse

–––DU WEGELERZIE

Nur wer das Ziel
Kennt den Weg

–––DU ZIELWEGER

Das Ziel erzielt den
Weg wegen des Wagens

–––DU WEGZIEGE

Nur das Ziel
Kann den Weg (Wagen!)

Klausens, 7.3.2015, Samstag, 20:39 Uhr MEWZ bis 20:48 Uhr MEWZ. (Beim zappenden Teilbetrachten von „Deutschland sucht den Superstar“.) Und kleine Korrektur am 11.3.2015, Mittwoch, gegen 9:26 Uhr MEWZ.

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klau|s|ens schreibt gedicht für allerlei komiker und wollende anfangsliteraten – www.klausens.com

klau|s|ens, es geht immer ums „wie“, wenn ich mir so die texte anhöre.

mit dem „wie“ sollen lacher erzeugt werden, absichtlich überdrehte oder seltsame vergleiche. („der seehofer, die plappernde genkartoffel der ingolstädter voralpen.“)

und dein gedicht?

unser gedicht: das nimmt direkt dann auch noch anfangende literaten auf, die gerne bildlich schreiben wollen.

fischen, fischen, fischen und angeln, angeln, angeln.

ja, genau das. und oft stimmen die bezüge gar nicht mal, auch nicht innerhalb der grammatischen idee. das kommt ja auch noch hinzu.

schön, dass das auch mal festgehalten wurde.

die welt ist unendlich, die welt der sprache natürlich auch.

WIE
— Kleine Hilfestellung für allerlei Komiker
und wollende Anfangsliteraten —

Er schoss hinter dem Vorhang hervor
wie ein Projektil, Kaliber 7 Millimeter.
Sie kochte daraufhin erst einmal vor Wut
wie der Reis auf einem Herd in Japan.

Da kaufte er sich endlich seine Frau,
als hätte er mehr als nur einen 100-EURO-Schein dabei.
Sie nahm ihn aber daraufhin zur Brust,
als wäre er ihr einstmals wegadoptierter Heim-Säugling.

Er fischte sich nun ihren Safeschlüssel aus deren Gesäßtasche
wie ein glitschiger Hering aus der Schröder-Ostsee.
Sie aber schälte sich erst einmal aus ihrer Jacke
wie eine Apfelsorte namens „Schaler Merkel“.

Da machte er sich angstvoll in die Hose,
wie wenn es keine Windeln gäbe.
Da pinkelte sie ihm frech ans Bein,
wie wenn man keinen Urin mehr bräuchte.

Er (Atheist) pochte weiterhin auf den Ehevertrag
wie ein Specht. (Der hat doch einen Vogel!)
Doch sie machte ihn mal wieder nass
wie eine Trinkwanne auf der Heide. (Die ist doch belämmert!)

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u.a. als KlauKOMIKsERens oder Klau-s-ens oder KlauLITERATsURens, am 11.2.2015, Mittwoch, ca. zwischen 10:50 Uhr MEWZ und 11:02 Uhr MEWZ, Königswinter-Oberdollendorf.

klausens-k-werk-11-2-2015-mit-kunstfoto-licht-im-schwarz-5-2-2015-mit-logo

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klau|s|ens erkennt nun schon den dritten tag des neuen jahres – www.klausens.com

klau|s|ens, die reden dann immer vom neuen jahr.

ich weiß … und von den vorsätzen, die da leute haben oder zu haben meinen oder zu haben meinen müssen.

wovon reden wir?

heute (samstag) ist schon der dritte januar, ab montag erwartet man vom volk wieder den normalen alltag, spätestens aber ab mittwoch, wenn auch die schulen alle wieder geöffnet sind.

montag ist zudem auch noch vollmond.

ich weiß: es ist immer so vieles. der geburtstag des propheten ist ja auch derzeit. so vieles ist.

denkst du an das alles?

sicher: alles das wirbelt so oder anders in meinem kopf herum: eine zehntelsekunde, ein paar minuten. man denkt doch immer was, fast immer. podolski nach mailand. merkel gegen pegida. ein sack schnee will einfach nicht umfallen. und und und …

soll man aber nicht: dauernd denken!

schön gesagt, schwer getan. zum meditieren braucht man ja auch mal zeit.

du hast keine zeit?

nein, ich empfinde die zeit als ein ständiges davoneilen … und ich muss dieses und das noch tun. dauernd. kaum hat man dieses abgearbeitet, kommt etwas neues. ununterbrochen. ununterbrochen gibt es auch leute, die einen benutzen wollen.

so sind die menschen.

man muss aufpassen, dass man sich nicht zum opfer von (dich und mich und uns) ausnutzenden machen lässt.

täter denn?

täter sein finde ich auch ziemlich unattraktiv.

dann haben es menschen wie du aber schwer. weder opfer sein wollen, noch täter sein wollen. harmonisch „alles und nichts“ sein wollen!

das gilt auch für dich, zweitklausens. du hast es da auch schwer, oder?!

weißt du, ich dichte jetzt mal was:

DAS FLATTERJAHR UND DER STREIF AM HORIZONT
_______ . _______
_______Wir haben das
_______Alte Jahr an
_______Den Nagel
_______Gehängt wo
_______Es nun die
_______Leidensgeschichte
_______Der Bibel
_______Nachspielen
_______Könnte wenn
_______Es denn an
_______Etwas solches
_______Wie Kreuze
_______Glauben täte
_______Oder auch mal
_______Nur einfach
_______So vor sich
Hinbaumeln Hinbaumeln Hinbaumeln
Nun könnte Nun könnte Nun könnte Nun

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u.a. als
Klausens oder Klau-s-ens oder Klau-NEU-s-JAHR-ens, am 3.1.2015, Samstag, 10:58 Uhr bis 11:12 Uhr MEWZ, Königswinter-Oberdollendorf.

kunstfoto-collage-kunstwerk-klausens-18-12-2014-und-3-1-2015-himmel-und-streif-1000-pix-mit-logo

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