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Noch was zu „Der Westen leuchtet“?, fragt KLAUSENS

klau|s|ens, noch was zu „der westen leuchtet“?

habe ich eigentlich schon jemals diesen blog(g) mit einer frage überschrieben? – egal: ich habe ein neues kunstwerk gemacht.

wie heißt es?

„der westen leuchtet weiter“.

oha.

wir sehen 2 x jürgen nimptsch und 1 x stephan berg auf diesem kunstwerk von heute von mir mit meinem fotomaterial vom 9.7.2010, wo man die ausstellung eröffnete.

neue erkenntnisse?

nein, ich muss mir alles ja noch angucken.

ach, du hast noch gar nichts gesehen?

denkst du, ich laufe mit der hammelherde der eröffnungseitelkeiten durch den parcours?

oh, sorry, du bist natürlich etwas besseres.

aber ja doch. ich habe ja schließlich auch 15 LIVE-gedichte auf unserer homepage versammelt, klau|s|ens! http://www.klausens.com/der-westen-leuchtet.htm

und die zwei SERIELLOs.

ja, auch die. kunst kann herrlich inflationär sein: http://www.klausens.com/seriello-juergen-nimptsch.htm
und
http://www.klausens.com/seriello-stephan-berg.htm

und banal oder banös oder banin?

unsere kunst ist nie „banin“. und der westen schon gar nicht.

ORIGINALVERSION mit Fettdruck und allen Bildern
und allen Links bei KLAUSENS BLOGG (mit 2 G !!!)
KLAU|S|ENS – LOG – W E L T L I N G
http://klausens.blogg.de

HOMEPAGE VON KLAU|S|ENS: http://www.klausens.com

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Wenn „Der Westen leuchtet“, leuchtet KLAUSENS natürlich auch

klau|s|ens, der westen leuchtet und leuchtet.

man braucht eine starke sonnenbrille und nasse handtücher. sonst kann man es vor licht und hitze kaum noch ertragen.

du hast deine 15 LIVE-gedichte nun auf unserer homepage versammelt, klau|s|ens? http://www.klausens.com/der-westen-leuchtet.htm

es ist unsere homepage, zweitklausens. wir beide sind zusammen ein künstler.

gut, gut, was taten wir noch?

eines der gedichte beinhaltet wiederum ein kunstwerk.

ich dachte, alle LIVE-gedichte von uns seien kunstwerke.

das ist auch so, aber eines enthält nun explizit noch ein weiteres kunstwerk.

welches ist das denn?

das ist dieses:

KUNSTPROJEKT 972010

Der Katalog hat

Eine Vertiefung

Die durch mein

Zutun den Hammer

Fand also 25 Cent

© Klau|s|ensĦķ7Klau’s’ens=Klausens=Klau(s)ens=Klau|s|ens LIVE geschrieben am
9.7.2010, Freitag, bei der Eröffnung der Kunstausstellung „Der Westen leuchtet“. Es spricht der Direktor des Kunstmuseums Bonn, Professor Dr. Stephan Berg. Es ist circa 20:31 Uhr – Copyright in allen Schraibwaisen und Schreibweisen liegt bei Klau|s|ens oder Klausens oder Klau(s)ens. – Das besondere an diesem Gedicht ist, dass es zugleich ein Kunstwerk beinhaltet bzw. die Idee zu einem Kunstwerk. Diese Idee gehört Klausens. – Dabei wird der Katalog der Ausstellung „Der Westen leuchtet“ genommen und mit dem Hammer auf dem Titelblatt/-karton bearbeitet. Auf diese Weise entstehen Vertiefungen in der Oberfläche des Kataloges. So kann der Katalog selber dann Teil der Ausstellung werden, weil er die Aufarbeitung der Ausstellung selbst in Text-/Bildform samt wissenschaftlicher Begleitung wieder zum Bestand der Ausstellung werden lässt. Denn die Leute, die Ausstellungen machen und über Kunst schreiben, also der gesamte „Beiapparat“ der Kunstszene, macht ja die Künstler und Künstlerinnen, von denen dann im Beiapparat genüsslich die Rede ist. Klausens Kunstwerk erweitert also die Ausstellung „Der Westen leuchtet“ um einen Wahrhafts- und einen Kunstaspekt. – „25 Cent“ deutet auf die Versteigerung von Kunst hin. Zugleich ist der niedrige Wert (25 Cent) ein ironischer Kommentar auf
den Kunstbetrieb. – Der „Hammer“ zeigt zugleich an, dass es sich hier um ein tolles Ding handelt, bei diesem KLAUSENS-Kunstwerk. Deshalb ja die Redewendung: „Das ist doch der Hammer!“

und was geschah noch?

bei der eröffnung? der berühmte künstler klausens = klau|s|ens schuf noch SERIELLOs.

ach so, welche denn?

http://www.klausens.com/seriello-juergen-nimptsch.htm
und
http://www.klausens.com/seriello-stephan-berg.htm

aber da sind doch viele fotos unscharf.

das ist nicht schlimm. alle SERIELLOs dokumentieren den LIVE-moment, in dem sie entstanden. alle unschärfen und verzerrungen sind also der situation geschuldet, z.b. dem licht in den räumen, oder der unruhigen hand des künstlers. die SERIELLOs entstehen ohne shutter. sie entstehen „knips“ „knips“ „knips“. das ist echte arbeit. siehe auch: http://www.klausens.com/seriellos.htm . SERIELLOs von KLAUSENS sind die kunst des geronnenen LIVE-daseins.

und wer ist auf der ausstellung vertreten?

au ja! die fairnis gebietet, dass wir alle namen hier aufführen. wir sind keine schlechten menschen:

KUNSTMUSEUM BONN
DER WESTEN LEUCHTET
10. Juli – 24. Oktober 2010

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler

Thomas Arnolds
Bernd & Hilla Becher
Joseph Beuys
Anna und Bernhard Johannes Blume
Tony Cragg
Martina Debus
Simon Denny
Chris Durham
Claudia Fährenkemper
Isa Genzken
Andreas Gursky
Natascha Sadr Haghighian
David Hahlbrock
Georg Herold
Benjamin Houlihan
Bernd Kastner
Christian Keinstar
Jürgen Klauke
Imi Knoebel
Erinna König
Gereon Krebber
Ursula Neugebauer
Marcel Odenbach
Albert Oehlen
Blinky Palermo
Michail Pirgelis
Sigmar Polke
Gerhard Richter
Ulrich Rückriem
Thomas Schütte
Katharina Sieverding
Rosemarie Trockel
Timm Ulrichs

KUNSTMUSEUM BONN
DER WESTEN LEUCHTET
10. Juli – 24. Oktober 2010

Künstler – vorgeschlagene Nachwuchskünstler

„Historischer Kern“: Joseph Beuys, Imi Knoebel, Blinky Palermo,
Sigmar Polke, Gerhard Richter
Bernd & Hilla Becher Paten für: Chris Durham, Claudia Fährenkemper
Anna und Bernhard Johannes Blume Paten für: Martina Debus
Tony Cragg Pate für: Gereon Krebber
Isa Genzken Patin für: Simon Denny
Andreas Gursky Pate für: Bernd Kastner
Georg Herold Pate für: Benjamin Houlihan
Jürgen Klauke Pate für: Christian Keinstar
Marcel Odenbach Pate für: David Hahlbrock
Albert Oehlen Pate für: Thomas Arnolds
Ulrich Rückriem
Thomas Schütte Pate für: Erinna König
Katharina Sieverding Patin für: Natascha Sadr Haghighian
Rosemarie Trockel Patin für: Michail Pirgelis
Timm Ulrichs Pate für: Ursula Neugebauer

schlechte künstler denn? also: sind das denn schlechte künstler?

wer? die oder wir? oder alle? oder diejenigen, die die ausstellungen konzipieren?

ich vermag es nicht vermögen zu wissen.

ein schönes zitat: „ich vermag es nicht vermögen zu wissen.“

hat kunst nicht letztendlich mit „vermögen“ zu tun?

und ist das wort nicht doppeldeutig?

und: sollte man nicht auch mal wieder die

– museumswärter
– museumswärterinnen
– museumswächter
– museumswächterinnen
– fachkräfte für museumsaufsicht

erwähnen? diejenigen also, die für die „kunst“ in bonn so kaltblütig dauergeopfert werden?

ist nicht der beständige austausch von museumswärtern eine soziale plastik im sinne von beuys?

so hatte ich das noch gar nicht gesehen! dann sind ja die stadt bonn und die leitung des kunstmuseums bonn doch die größten künstler per se. und barmherzig zudem.

tja: dann sollte dieses „wächter-wechsele-dich-spiel“ als soziales kunstwerk auch noch in die ausstellung „der westen leuchtet“ aufgenommen werden!!!

ja, ja, samt deinem katalog, der von oben mit dem hammer bearbeitet wird.

kunst ist schön und macht spaß. alles andere ist unwichtig. auch die „soziale frage“.

herrlich, wie „frei“ du schon bist.

ORIGINALVERSION mit Fettdruck und allen Bildern
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Von der Eröffnung der Kunstausstellung „Der Westen leuchtet“ berichtet KLAUSENS

klau|s|ens, du warst gestern bei der eröffnung von „DER WESTEN LEUCHTET“?

ja, ja, diese ganz große und tolle und außergewöhnliche und besondere und herrliche und …

danke, danke, lass mal! übertreibe nicht immer so hemmungslos!

… ausstellung „DER WESTEN LEUCHTET!“

niemand aber sprach von den museumswächtern und -wächterinnen.

eben: die einen wurden gekündigt, neue kamen oder kommen. es ist ein skandal.

die stadt bonn spricht (über oberbürgermeister jürgen nimptsch) … und der herr stephan berg spricht, als leiter des museums, … aber …

keiner spricht von der lage der museumswächter. es ist ein skandal. ich zitiere den bonner general-anzeiger vom 7.7.2010:

### Museumswächter hofften vergeblich auf Verlängerung ihrer Arbeitsverträge

Von Lisa Inhoffen

Bonn. Sie soll der diesjährige Höhepunkt im Städtischen Kunstmuseum werden: die Ausstellung „Der Westen leuchtet“. Sie hat 33 Künstler aus zwei Generationen zu einer breit angelegten Standortbestimmung der Kunstlandschaft des Rheinlandes und Nordrhein-Westfalens versammelt und wird am Freitag eröffnet.

Für etwa zehn ehemalige Mitarbeiter des Kunstmuseums ist der Glanz der Ausstellung bereits erloschen: Die Museumswächter, von denen einige bereits weit mehr als zehn Jahre im Kunstmuseum tätig waren, stehen jetzt auf der Straße.

Hintergrund: Die Stadt Bonn hat vor Jahren die Museumsaufsicht teilweise nach außen vergeben. Im vorigen Jahr erhielt nach einer erneuten Ausschreibung ein neues Unternehmen den Auftrag. Mit Hinweis auf die geplante Schließung des Museums im Juni zur Vorbereitung der neuen Ausstellung erhielten die Mitarbeiter nur befristete Verträge.

Die laufen nun aus, und Anschlussverträge habe es entgegen einstiger Zusagen nicht gegeben, schreiben ehemalige Museumswächter, die nicht genannt werden wollen, dem GA. Ihre Vermutung: Ihr einstiger Arbeitgeber ersetze sie durch schwer vermittelbare Langzeitarbeitslosen, für die es von der Arge Eingliederungshilfen gebe.

So werde gut eingearbeitetes Aufsichtspersonal durch „staatlich subventionierte Arbeitslose“ ausgetauscht.

Ärgerlich für die Betroffenen. Aber eine Praxis, die das Gesetz zulässt, sagt Paul Moser von der Arbeitsagentur. Seine Recherche bei dem gemeinsam mit der Arge geführten Arbeitgeberservice habe indes ergeben, dass jene Wachschutzfirma diese Möglichkeit in „keiner auffälligen Weise“ ausgeschöpft habe.

Im Stadthaus vermutet man, dass das Ganze eher mit der vom Gesetzgeber festgeschriebenen starken Einschränkung hinsichtlich einer Verlängerung von Zeitverträgen zusammenhängt. Einfluss auf die Personalpolitik der Wachschutz-Firma könne die Stadt Bonn aus vertraglichen Gründen nicht nehmen.

### Artikel vom 07.07.2010

diese „herrliche“ kunst wird auf dem rücken der kleinen leute ausgetragen, die keinen sicheren arbeitsplatz mehr haben. bonn brüstet sich mit der entwürdigung der arbeit, mit der verrottung der arbeitsverhältnisse, mit dem sieg der willkür. aber man spricht es nie aus. man tut schlimmes, aber man schweigt dazu.

alle kunst lebt so schrecklich gedeihlich auf dem rücken der moral. kunst beutet aus. kunst ist herzlos. kunst will nur ruhm. kunst wird groß, indem sie die kleinen tritt. widerlich! die kunst lebt von den reichen mentoren und förderern und sponsoren … von den eitlen und feisten …

… aber sie beutet die kleinen leute aus, die eben diese kunst bewachen oder bewachen sollen. und auch kein künstler protestiert!

und das kunstmuseum bonn und die stadt bonn gehen so einen überaus unrühmlichen weg.

man könnte weinen und fluchen.

aber die menschen stehen da, in der schwülen hitze des 9.7.2010, freitag. der OB von bonn redet, der herr berg redet … alle werden applaudieren … diese gewagte ausstellung … diese „positionen“, diese ewigen „positionen“ …

… und berg nennt tausende von namen, um sich nett und anständig zu bedanken: künstler, mitarbeiter, helfer, sponsoren, alles das. (auch -innen natürlich.)

… aber er nennt nicht die museumswächter und -wächterinnen, die es vielleicht schon nicht mehr gibt.

weil es schon wieder ganz andere sind. ex und hopp!

weil man zeitarbeit macht, und bäumchen-wechsele-dich. alles das.

und wir sollen die kunst preisen und den „wurf“ dieser großen super-ausstellung „der westen leuchtet“!

da haut doch etwas nicht hin.

da geht doch etwas nicht zusammen.

aber keiner protestiert.

doch! ein künstler protestiert: KLAUSENS, der große klau|s|ens, kämpfer für das humane, rächer aller bösartigkeiten, helfer der entrechteten, künstler des sozialen als wahrhaftigkeit des anstandes.

nun übertreibe mal nicht. die leben doch alle noch! die wächter!

dennoch. brecht fragte schon: „wer baute das siebentorige theben? in den büchern stehen die namen von königen …“

deine museumswärter und -rinnen haben diese aufstellung aber nicht aufgebaut.

aber sie sind die „conditio qua non“, dass es solche ausstellungen überhaupt gibt.

jetzt haben wir gar nicht über die ausstellung gesprochen!

das kommt noch. ich habe ja noch blogeinträge übrig. und die gedichte kommen ja auch: http://www.klausens.com/der-westen-leuchtet.htm

deine gefürchteten LIVE-gedichte?

aber ja.es sind unsere, klau|s|ens. wir schreiben sie immer zusammen.

und wenn hast du zu einem kunstwerk verramscht? also: wir?

das war der OB jürgen nimptsch, der die ersten begrüßungsworte gestern sprach.

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Beim Symposium „STATUS QUO VADIS?“ ist auch KLAUSENS

na, klau|s|ens, sie tagen wieder!

in deutschland wird ununterbrochen getagt. du musst nur einmal in den großen tageszeitungen nachlesen, was da alles wo und wie angekündigt wird.

und worum geht es beim „STATUS QUO VADIS?“ in bonn?

es geht um die kunst und um das geld.

wie soll ich das verstehen?

das geld ist knapp, das geld wird knapper.

aha!

entweder es kommt vom staat oder von privaten mäzenen.

oho!

letztere sparen, der staat spart auch, während er sich verschuldet – und die kunst weint.

die kunst?

die kultur!

die kultur?

was meinst du? wieso deine fragezeichen?

ich denke alle reden viel, und jeder ist möglichst ungenau.

ist es so?

man wundert sich immer, wie viele menschen reden, ohne dass sie wirklich tief und substantiell von den dingen reden. ohne richtig nachzudenken. ohne den grund.

findest du?

aber ja – das finde ich. jeder erzählt aus seiner welt, schildert kaum verhohlen seine geld-begehrlichkeiten … aber die dinge von oben zu beschauen, das schaffen nur wenige.

wem traust du es am ehesten zu?

nach dem ersten tag? thomas steinfeld, dem feuilletonmann von der SZ.

meinst du wirklich?

„meinen“? – ich habe keine meinung, weil „kunst und kultur“ per se ein meinungsbrei ist.

aber der herr grosse-bockhoff redete doch auch!

ja, er sprach als NRW-staatssekretär und vertrat die staatsseite – und er wollte eine philippika reden.

war es so?

grosse-brockhoff griff etwas an: museumsmann stephan berg (direktor kunstmuseum bonn) will 80 % geld für eine neue große kunstsache 2010 – und grosse-brockhoff meinte, ein drittel vom staat müsse auch reichen. er solle sich den rest woanders holen. nicht immer alles vom staat!

80 versus 33,3PERIODE3?

ja, das ist kunst: es treffen unterschiedliche subventionswünsche aufeinander, mitten in einem symposium, der eine schluckt, der ander spuckt – und dann sind wir wieder mitten in der kulturlosigkeit.

du fandest vieles fade?

du nicht? kunst machen und kunst verwalten sind eben zwei dinge.

IMPULSREFERATE

Impulsreferate wirken sich zu
Selten auf den Puls
Aus
Diesem Grund brauchen wir
Impulsgedichte
Diese werden nass gemacht und
Dann einfach um das Handgelenk gelegt

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u.a. als Klau=s=ens oder Klau?s?ens oder Klau$s$ens, LIVE, am 5.2.2009, Donnerstag, gegen 18:25 Uhr, Kunstmuseum Bonn, bei „STATUS QUO VADIS?“, mit gestern u.a. Olaf Metzel, Stefan Gronert, Stephan Berg, Christina Végh, Ludwig Krapf (Begrüßung), Bruno Brunnet, Thomas Steinfeld, Andreas Wiesand, Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff

oder:

NORMALER MUSEUMSRUNDGANG

Mist hängt
An der Wand
Doch keiner
Der Künstler
Hatte ein
Happening
Angekündigt

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u.a. als Klau$s$ens oder Klau€s€ens oder Klau?s?ens, LIVE, 5.2.2009, Donnerstag, Kunstmuseum Bonn, STATUS QUO VADIS?, es redet Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff, gegen 18:45 Uhr

siehe auch: http://www.klausens.com/klausens-bei-status-quo-vadis.htm
und: http://www.klausens.com/seriello-olaf-metzel.htm

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