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klau|s|ens erkennt nun schon den dritten tag des neuen jahres – www.klausens.com

klau|s|ens, die reden dann immer vom neuen jahr.

ich weiß … und von den vorsätzen, die da leute haben oder zu haben meinen oder zu haben meinen müssen.

wovon reden wir?

heute (samstag) ist schon der dritte januar, ab montag erwartet man vom volk wieder den normalen alltag, spätestens aber ab mittwoch, wenn auch die schulen alle wieder geöffnet sind.

montag ist zudem auch noch vollmond.

ich weiß: es ist immer so vieles. der geburtstag des propheten ist ja auch derzeit. so vieles ist.

denkst du an das alles?

sicher: alles das wirbelt so oder anders in meinem kopf herum: eine zehntelsekunde, ein paar minuten. man denkt doch immer was, fast immer. podolski nach mailand. merkel gegen pegida. ein sack schnee will einfach nicht umfallen. und und und …

soll man aber nicht: dauernd denken!

schön gesagt, schwer getan. zum meditieren braucht man ja auch mal zeit.

du hast keine zeit?

nein, ich empfinde die zeit als ein ständiges davoneilen … und ich muss dieses und das noch tun. dauernd. kaum hat man dieses abgearbeitet, kommt etwas neues. ununterbrochen. ununterbrochen gibt es auch leute, die einen benutzen wollen.

so sind die menschen.

man muss aufpassen, dass man sich nicht zum opfer von (dich und mich und uns) ausnutzenden machen lässt.

täter denn?

täter sein finde ich auch ziemlich unattraktiv.

dann haben es menschen wie du aber schwer. weder opfer sein wollen, noch täter sein wollen. harmonisch „alles und nichts“ sein wollen!

das gilt auch für dich, zweitklausens. du hast es da auch schwer, oder?!

weißt du, ich dichte jetzt mal was:

DAS FLATTERJAHR UND DER STREIF AM HORIZONT
_______ . _______
_______Wir haben das
_______Alte Jahr an
_______Den Nagel
_______Gehängt wo
_______Es nun die
_______Leidensgeschichte
_______Der Bibel
_______Nachspielen
_______Könnte wenn
_______Es denn an
_______Etwas solches
_______Wie Kreuze
_______Glauben täte
_______Oder auch mal
_______Nur einfach
_______So vor sich
Hinbaumeln Hinbaumeln Hinbaumeln
Nun könnte Nun könnte Nun könnte Nun

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u.a. als
Klausens oder Klau-s-ens oder Klau-NEU-s-JAHR-ens, am 3.1.2015, Samstag, 10:58 Uhr bis 11:12 Uhr MEWZ, Königswinter-Oberdollendorf.

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Die Datumsgrenze und KLAUSENS

klau|s|ens, hast du dich wieder etwas beruhigt?

worüber?

na, über samoa, den verschwundenen tag, den 30.12.2011? das rutschen von der einen seite der datumsgrenze auf die andere? all das?

ach ja: heute ist ja ein neues jahr, ein neuer tag, eine andere zahl hinten am datum. man darf die welt nicht so ernst nehmen.

na also: es geht doch. außerdem hat samoa schon mal die zeit geändert, damals in die andere richtung. sie hatten also denselben ärger schon einmal, den sie jetzt wieder haben. 1892 war das. sie müssen also wissen, was sie tun.

diese menschen aber auch! ich habe es gestern übrigens geschafft, um punkt 24:00 / 0:00 uhr des neuen silvesterdatums (30.12 = 31.12.) von samoa ein gedicht ins internet zu setzen. zu posten. exakt on time.

wahnsinn? wann war das?

das war nach unserer MEWZ (mitteleuropäischen winterzeit) um 11:00 uhr der fall, und da war samoa genau 13 stunden uns voraus, nachdem die sich ja „neu in der zeit positioniert“ haben.

in welchem blog? wo war das? dein kunstwerk? deine aktion?

das war bei dichtblogger. (es war aber unsere aktion, zweitklausens. unsere.)

30-12-SAMOA IST MEIN
NEUJAHRSSILVESTERGEDICHT
– Erstpostung exakt 24:00 Uhr bzw. 0:00 Uhr
31.12.2011/1.1.2012 Samoaneuzeit –

Es ist genau jetzt an und
Immer auch in der Zeit
Sich fragen müssen
Wann was wo wie war
Und vor allen Dingen
Wer es überhaupt war der die
Zeitzonen überschritten
Zu haben geglaubt meinte
Ich immer es sei etwas später
Als zuvor die Unken rufen sollten
Wir etwas von allem denn festhalten?

schön, dann ist also samoa durch unsere kunstaktion unsterblich geworden.

samoa bleibt so lange unsterblich, wie das meer sich nicht erhebt und alle diese bösen datumsspielinseln überschwemmt.

sie spielen mit dem datum.

das geht doch nicht! diese bösen inseln.

das datum wurde aber auch von menschen gemacht. (nicht von gott.)

das geht ebensowenig. daten darf man nicht machen! das ist frevel. die erde dreht sich doch so schön.

vieles wurde von den menschen gemacht. die welt ist da, aber auch konstruiert. die welt, das sind auch unsere konstrukte. manchmal abgeleitet von den fakten der welt, im eigentlichen – philosophisch – sogar immer abgeleitet von dieser welt.

dann möchte ich auch mal tage verschieben. menschen-gemachte tage!

mach es doch.

ich rufe dann jetzt den 1.1.2012 zum 2.2.2024 aus.

eine großartige tat. wundervoll! die welt schwankt schon.

mir macht es spaß. ich werde in zukunft alle tage beseitigen, die mir nicht gefallen oder gefallen haben. oder verschieben. je nachdem.

sei ganz frei!

der freie mensch kennt kein datum, keine zeit, keine restriktion.

du: schreib schnell zuende. wenn der strom ausfallen sollte, und das internet zusammenbricht, dann …

was: dann?

dann stürzt unser text hier ab. dann weiß keiner, dass wir den 1.1.2012 zum 2.2.2024 erklärt haben. dann hätte das auch keine konsequenzen. für die welt.

na und? dann machen wir den tag eben wieder weg. das kann uns keiner mehr nehmen. nie mehr. niemals mehr. wir nehmen weg, was uns stört. wir fügen hinzu, wie es uns beliebt.

sollten wir nicht auch mal die datumsgrenze verschieben? ist ja auch nur ein von menschen gemachtes konstrukt auf der weltkarte.

die sieht aber derzeit so schön absurd aus! sollten wir die nicht lieber so lassen? so herrlich menschengemacht zerstückhackelt?

„menschengemacht zerstückhackelt“?

ich werde auch weiterhin neue worte und wortgebilde formen und bilden. auch 2012 alias 2024.

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ÜBER DIE ERSCHRECKENDE ZEITMANIPULATION AUF SAMOA WUNDERT SICH KLAUSENS

 Samstag, 31. Dez, 2011 – gegen 10:50 Uhr oder so sollte dieser Artikel hier bei WORDPRESS gepostet werden. Ist aber nicht geschehen. Deshalb wird der Beitrag hier noch nachträglich in den Post vom 1.1.2012 eingebaut (Klausens, 1.1.2012)

klau|s|ens, was ist mit samoa?

die feiern gleich silvester, in einer stunde und nochwas.

na und?

sie hätten silvester erst 24 stunden später feiern sollen.

was haben sie getan?

sie haben einen tag gestrichen, aus dem kalender.

sie haben einfach einen tag abgetrieben, weggemacht, gelöscht?

das taten sie. so volatil ist die welt. auch kalender sind konstrukte des menschen. selbst dann, wenn sich die erde in rund 24 stunden einmal dreht. selbst dann.

sie haben den 30.12.2011 abgeschafft?

es ist wie ein roman aus einer zeit, die es nicht gibt: „am tag, als der tag verschwand.“

so heißt dein neuer roman?

vielleicht. aber wenn tage verschwinden, können ja auch wochen und monate und jahre verschwinden.

all das hat es in der geschichte schon gegeben. müssen wir uns jetzt mit all diesen kalenderreformen befassen, alter gregorianer?

aber seltsam sind diese dinge doch.

inwiefern?

du wirst 50 jahre alt, sagen wir an 24.6.2012. du bist samoaner oder samoese. alles mal angenommen.

und dann?

dann sagen alle: „du bist ja gar nicht 50 jahre alt. wir haben doch am 30.12.2011 einen tag gestrichen. du bist erst 49 jahre plus 1 jahr minus 1 tag alt.“

das würden die leute sagen?

es gibt eine fülle von problemen und tücken.

dabei wollen die samoaner doch nur geschäfte treiben, mit australien und neuseeland. und da die an der datumsgrenze liegen, haben die dann sonntag, wenn die anderen noch samstag haben. oder war es umgekehrt? es ist alles so schwer.

sie hätten auf samoa nur die feiertage allesamt abschaffen müssen. sie hätten einfach sagen müssen, bei uns gibt es nun keinen sonntag mehr. oder keinen ruhetag. welche religion haben die denn? machen die freitag oder samstag oder sonntag die läden zu? was soll das überhaupt?

american samoa bleibt aber beim alten datum. die sind nur wenig von samoa entfernt. ein weiteres süßes land: „american samoa“.

ich weiß. zwei länder, zwei welten. wir nehmen an: am 31.12. eines jahres bin ich auch mal auf samoa, dann ist silvester, dann feiere ich ins neujahr. dann ist der 1.1. und … dann fliege ich nur etwas gen osten, komme so nach american samoa und da ist dann wieder und noch der 31.12. – wie findest du so ein spiel? zwei staaten, fast gleicher name, zwei tage, auch mal zwei unterschiedliche jahre. ist dort 2012 schon, ist da 2011 noch. der tourismus boomt.

damit wollen sie nun tatsächlich geld verdienen. vielleicht ist diese ganze zeitumstellung nur eine art billige totalwerbekampagne. – man kann diese ganzen zeitzonen sowieso schwer begreifen. wieso ist in einem land an der einen küste 6:00 uhr, an der anderen aber 9:00 uhr? wieso kann ein land in mehrere zeitzonen aufgeteilt sein? was soll der ganze murks? ich möchte eine zeit auf der ganzen welt, die immer gleich ist. die einheitszeit will ich. gebt mir die einheitszeit!

die zeit-anders-dinge können einen völlig verunsichern. aber der fall von samoa ist in dieser neuneuzeit doch wohl einmalig.

sie machen sich alles kaputt.

die ganze erinnerung und die ganze zukunft.

niemand blickt mehr durch.

es kann keine jubiläen mehr geben, ohne dass diese a) angezweifelt und b) durchgerechnet werden.

als ob die sache mit den schaltjahren nicht schon kompliziert genug ist!

dazu die zeitzonen. dann noch sommer und winterzeit.

aber jetzt dieser schlag ins kantor aller uhrenbesitzer. samoa, was tust du uns an?

der schlag in die wände aller kalenderbesitzer.

ich traue nichts und niemandem.

kein regelsystem funktioniert, auf nichts kann man sich verlassen. alles wird so oder so geändert, wenn es leuten in den sinn kommt. die welt ist eine diktatur der veränderung des gewohnten.

„die welt ist eine diktatur der veränderung des gewohnten“: schönes klau|s|ens-zitat! – die welt bricht aus den angeln.

eben nicht, eben nicht! – sie machen einfach weiter, als wäre nichts geschehen! ein skandalon! oh skandalon samoa, das du bist!

die welt, die einen tag verlor.

es gilt nun:

Titel Zeitzone: West Samoa Time (WST)
Titel Sommerzeit: West Samoa Summer Time (WSST)
Sommerzeit: 25.09.2011 um 00:00 bis 01.04.2012 um 04:00
Alle Zeitumstellungen
Standard-Differenz UTC: +13:00 Stunden
Aktuelle Differenz UTC: +14:00 Stunden
Aktuelle Differenz MEZ: +13:00 Stunden

für mich gilt: ich werde in zukunft alle die tage abschaffen, die mir nicht gefallen.

welchen? welchen meinst du?

man könnte doch den tag des todes abschaffen! na, das wäre doch was!

oder den tag, an dem man seine miete bezahlen muss.

oder den tag, an dem bayern münchen 3:1 gewinnt.

oder den tag, als freiherr zu guttenberg diese welt betrat.

oder den tag, als klau|s|ens und zweitklausens wieder mal einen kalender zu weihnachten geschenkt bekamen.

wie spät ist es jetzt? aktuell? auf samoa?

23:12 uhr.

aha, und welche zeit steht bei unserem blog(g)-eintrag?

eine ganz und gar andere. (da unten, wo steht, wann der eintrag abgespeichter wurde.)

siehst du, siehst du. nichts stimmt!

man kann blog-einträge speichern, nachher den text verändern, und doch bleibt die uhrzeit des ersten speicherns stehen. (und es gilt immer noch die zeitdifferenz. die gilt ja immer. auch von uns zu oder nach samoa.)

dann stimmen unsere blog-einträge auch nicht?

doch, doch sie stimmen. aber oft rufen wir den text ja wieder auf, um fehler zu korrigieren.

welche?

tippfehler, dreher, verschreiber. auch mal sachfehler.

und die uhrzeit.

die uhrzeit? die ist doch immer gleich anders.

danke für dieses zitat: „die uhrzeit ist immer gleich anders!“ silvesterzitat der weltgroßen klau|s|ens und zweitklausens.

du, mit diesem klau|s|ens und zweitklausens, das habe ich auch bis heute nicht recht kapiert.

das hat vielleicht auch mit den eingriffen von samoa zu tun.

teil einer weltverschwörung. auch wir sind teil davon. auch wir.

hauptsache, keiner versteht irgendetwas von allem.

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Das Wort zum neuen Jahr und KLAUSENS

klau|s|ens, die tragik ist das wort.

ja, die tragik des menschen.

der mensch meint, weil er das wort habe, sei er irgendwie besser oder höher oder weiter als der rest der schöpfung.

wobei wir vom rest der schöpfung gar nicht genau wissen, ob die nicht auch „worte“ hat/haben. aber eben wohl eher andere, die wir (noch?) nicht verstehen.

es geht auch bei der religion ums wort.

ja, leider.

wieso?

man sagt immer, es sei das „wort gottes“ … und dann geht der ärger los. („am anfang war das wort“ … und am ende wohl auch!)

es ist der ärger um die hoheit der worte.

zuerst muss man festlegen, welche worte denn die gottes seien. das ist die code-werdung.

und dann?

dann streiten wir uns um auslegung und übersetzung. sprache ist tückisch.

hatte der papst in seiner christmette nicht noch bestimmte dinge diskutiert, die „falsch verstanden“ würden?

genau: man sagt dann immer, dieses sei so zu verstehen und jenes so. die ausleger bestimmen das auszulegende. die interpretierer. die angeblich „wissenden“. auch der papst rückt dann die dinge „zurecht“, in seinem mono-egoistischen sinne, der als göttlicher dann verkündet wird.

das ist wie bei der literatur.

das wort gottes ist auch literatur. ach ja, mit dem wort hat uns jener gott, den es meines erachtens so nicht gibt, uns doch wohl eher schreckliches zugefügt.

das wort kommt aus dem menschen.

wenn man aber glaubt, dass der mensch von gott kommt, dann kommt auch das wort von ihm. letztlich ist alles von ihm.

das hat dann wiederum „sinn“.

gewiss, denn es kommt ja von gott. unser blog(g)eintrag kommt also letztlich auch von gott.

warum aber müssen die menschen den sinn des wortes auslegen, wenn es doch von gott kommt?

weil das wort doch nicht eindeutig ist.

und das hat gott mitbedacht?

wenn es ihn gibt, was wir beide nicht glauben … dann hat er dieses „spiel“ mit eingebracht, oder sie, oder es, und sitzt nun da, oder liegt, oder steht (wie denn nun? welche kategorie trifft auf gott zu? vielleicht eher wie ein gas?) … dann also guckt er irgendwie zu und lacht sich kaputt.

guckt? wie ein mensch? lacht? über „das wort gottes“?

über uns. über die sprache. über die worte. über alles. dann sieht er, dass in ägypten gerade mindestens 21 christen weggebombt wurden, kopten, und freut sich über das chaos der religionen. oder dieser vereitelte anschlag auf die zeitung in dänemark, die die unguten karikaturen über/von moha(m)med veröffentlich hatte.

diese religionen „des wortes“ strömen nun mit dem wort gottes aufeinander zu und machen sich kalt!

ja, gewiss, ja, leider. allein die kreuzzüge. am anfang war immer dieses blöde „wort“, an dem die menschheit ewig leiden wird.

und was tun?

wir schreiben. z.b. ein gedicht:

VOM WARUM EINES NEUJAHRSGEDICHTS

Wir begegnen
Dem neuen
Jahr mit
Der Skepsis
Die uns
Durch das
Alte gerettet
Hatte
Sie das?

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und nun?

nun haben wir wieder ein „wort“ als mehrere worte. diese dürfen nun ausgelegt werden.

das wort gottes?

wenn wir von gott herkommen, zweitklausens, sind auch unsere texte das „wort gottes“. so muss es einfach sein.

aber wie habe ich das nun zu verstehen? dieses gedicht?

siehst du: jetzt beginnt schon die auslegung. die bomben folgen dann später.

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Neujahr hat KLAUSENS

na, klau|s|ens, weißt du, was ich an dir schätze?

nein, zweitklausens. meine texte?

das wollte ich eher nicht sagen.

meine kunst? meine gedichte? meine romane? alles dies? und alles das?

das wollte ich eher nicht sagen. sorry!

was wolltest du denn sagen?

diese displizin. also: dass du auch an neujahr noch etwas schreibst. das ist es, was an dir bewundere. eigentlich – mal ehrlich jetzt – nur das!

was für ein herrliches neujahr. unter solchen vorzeichen. du findest also alles, was ich mache, nicht des lobes wert … oder der anerkennung … oder der erwähnung. Sollte ich mich denn nicht „entäußern“?

hast du denn nie von den guten vorsätzen gehört?! also ich denke: in deinem fall lag der vorsatz für 2010 doch auf der hand.

wie?

STOPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPP ITTTTT!

höre ich richtig? – wieso musst eigentlich du meine andere hälfte sein, zweitklausens? wieso nur du? wieso nicht jemand anders? wieso keiner, der mich aufmuntert?

… weil wir beide zusammen ein pseudalkünstler sind. leider auch im neuen jahr, auch wenn es vielleicht vor jahrhundertzehnten einmal anders war.

„pseudalkünstler“?

neues wort. klau|s|ens, wenn du schon weitermachen willst, dann muss ich ja auch. notgedrungen. und dann will ich wenigstens mal ein neues wort einbringen, in den immerwährenden diskurs.

„jahrhundertzehnte“ – wer soll das alles noch verstehen?!?!

wie gesagt: ich bewundere deinen fleiß. das wollte ich dir zum neuen jahr mal sagen, klau|s|ens. (aber mehr auch nicht.)

DAS NEUE JAHR

Das neue also dieses Jahr
So ähnlich völlig anders war
Wie dieses immerzu doch gleicht
Zum allerletzten vormals seicht als
Wir schon stets erschütternd dürr die
Immer flinken Zungen messernd wetzten
Und den weißen harten Kloben-Stein
Der ewig weißgewasch’nen Weisen die
(Im Westen) den jetzo quälend‘ herben Text mit
Vieler All-von-Dir-bekannter Lahm-Oyanz …
— Du solltest nicht erneut entgleisen!
Na gut, dann eben „Larmoyanz“. Bitteschön!
— Was willst du uns denn nur beweisen?
Ich dachte: Wörter gibt’s wie Sand im Haar !!!
—- Was dann mal wieder gänzlich treffend für ihn war!
Das neue blieb also doch das alte Jahr. (Als kleiner Hinweis für die Engelschar.)

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Glücksschwein zu Neujahr von KLAUSENS

ach, klau|s|ens, ein glücksschwein, ganz traditionell.

ja, los! wir treiben die sau durch den blog(g)!

herrlich, herrlich! dichtest du?

aber ja, aber ja:

GLÜCKSSCHWEINGEDICHT
– Neujahrsgedicht –

Ein Glücksschwein ließ sich neulich fragen
Könne man denn nicht mal endlich untersagen
Dass alle Hoffnungen nur immer auf ihm lagen
Bis dass so ganz zerquetscht ihm sei der Magen
Worauf das Glück – erbost – wollt‘ nun woanders tagen
Wo Menschen nicht am Schweinebauch verzagen

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