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Zur schnellen Seligkeit des bald auch heiligen Papstes Johannes Paul der II. schreibt KLAUSENS

klau|s|ens, wie schnell das geht.

es soll die schnellste seligsprechung im vatikan sein: sechs jahre und 29 tage. schneller noch als bei mutter teresa.

wahnsinn, diese kirche.

aber sie kommt ja direkt von gott.

schon der papst kommt von gott.

alles kommt von gott.

deshalb kommt auch die schnelligkeit der seligsprechung jetzt von gott. (heilig kommt ja dann später.)

man hat sogar die fünfjahresfrist verkürzt, die eigentlich vorgeschrieben ist, bevor man das seligsprechungsverfahren überhaupt beginnen kann.

hat man?

ja, es kommt alles von gott.

wahnsinn. ich muss jetzt an die ROCK’N ROLL HALL OF FAME denken, für rock’n roll.

was ist mit der?

die nehmen dann auch musiker in die HALL OF FAME auf. ein ähnlicher vorgang wie bei der kirche. aber die berufen sich nicht auf gott.

worauf berufen die sich?

offenbar auf FAME, auf ruhm, aber nicht nur. da gibt es dann kommissionen und vorschläge und wahlen und bestimmungen. ein ähnlicher vorgang wie bei der kirche, aber doch auch wieder sehr anders.

was wolltest du eigentlich sagen?

um in die HALL OF FAME aufgenommen zu werden, muss das erste publizierte album der musiker mindestens 25 jahre zurückliegen, vorher kommst du für eine aufnahme sowieso nicht in frage.

eben: und bei den katholiken muss der tod 5 jahre zurückliegen, bevor das verfahren zur seligsprechung … und selbst da kann man noch kürzen. es kommt alles von gott.

ich habe gelesen, man will jetzt auch beginnen, blogeinträge selig und dann heilig zu sprechen.

will man?

ja, ja, aber klau|s|ens und zweitklausens sind ausdrücklich ausgeschlossen. das kam alles von gott.

aber wir haben eben mit diesen worten hier dazu beigetragen, dass millionen von menschen die schmerzen vergangen sind. mit meiner ironie.

mit unserer ironie! – aber welche schmerzen?

die schmerzen, die sie haben, wenn sie hören, wie schnell man selig werden kann, bei den katholiken.

dann sind wir auch wunderheiler?

eigentlich ja – der vatikan wird sich eines tages noch damit beschäftigen müssen.

eines tages … aber jetzt schon klingelt das telefon. es wollen sich unzählige menschen bei uns bedanken. die schmerzen über all den irrsinn des menschlichen hirnes sind nun total weg.

ich lese im heiligenlexikon.de:

„Unter dem Pontifikat von Johannes Paul II. wurden nach unserer Zählung insgesamt 1268 Menschen selig und 483 heiliggesprochen; das sind deutlich mehr Selig- und fast doppelt so viele Heiligsprechungen als bis dahin in den fast 400 Jahren seit 1588, der Einführung des Kanonisierungsverfahrens *. Allein im Jahr 1997 arbeitete die Kongregation an 1500 Verfahren, jedes kostet rund 250.000 Euro. Diese Kosten werden in der Regel von den Antragstellern – Diözesen oder Orden – aufgebracht und sind eine wichtige Einnahmequelle für den Vatikan.“

dann hat johannes paul der zweite das ausgebreitet, von dem er jetzt selber profitiert.

nehmen und geben. selig sei der herr.

(siehe auch zum heutigen 10. jahrestag von wikipedia auch die kunstaktion von KLAUSENS: „Heilig – Zehn Jahre Wikipedia“)

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LIVE zur ersten Lesung vom Ingeborg-Bachmann-Preis bei Lorenz Langenegger

holla, klau|s|ens, du dichtest?

ich dichte LIVE zu lorenz langenegger.

wer ist das?

ein autor, er liest gerade.

und dann?

dann setze ich das in meinen blog(g). alles muss schnell gehen.

und dann?

dann habe ich LIVE gedichtet … und alle sind glücklich.

du hast einfach seine versatzstücke benutzt?

ja, einfach das – ganz einfach.

AUF

einer der friedhofsbänke

tagsüber von müttern

alles recht auf diesen bänken

sandkasten oder auf dem kletterturm

teilen karten aus

darüber kann victor nur spekulieren

keine anderen bänke übrig

mit den toten

die da liegen

eine makabere vorliebe

im bett liegengeblieben

am kindergarten vorbei

überquert die hauptstraße

das friedhofstor erreicht

nichts anderes übrig als

um den friedhof

schlechte alternative

zu den blumenwiesen

erwarten

Copyright Klau|s|ens, in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, am 25.6.2009, u.a. als Klau/s/ens oder KlauLESUNGsLESUNGens oder Klau=s=ens, Donnerstag, LIVE zum / am Fernsehen, 3sat, erste Lesung des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbes in Klagenfurt, erste Sätze. Es liest Lorenz Langenegger.

und die jury?

dieses jahr? also:

Burkhard Spinnen (Münster) Spinnen wurde 1956 in Mönchengladbach geboren und lebt in Münster. Studium der Germanistik, Publizistik und Soziologie. Seit 1995 freier Schriftsteller.

Meike Feßmann (Berlin) Meike Feßmann wurde 1961 in München geboren, studierte Germanistik, Philosophie und Theaterwissenschaften in München und Berlin.

Karin Fleischanderl (?) Karin Fleischanderl wurde 1960 in Steyr/Oberösterreich geboren, absolvierte 1979 die Matura am BG Steyr und studierte von 1979 bis 1985 am Dolmetschinstitut Wien (Übersetzerausbildung, Italienisch und Englisch).

Paul Jandl (Wien) Paul Jandl wurde 1962 in Wien geboren und studierte Germanistik und Philosophie. Seit Ende der achtziger Jahre arbeitet Jandl als freier Kritiker und Kulturjournalist bei österreichischen und deutschen Printmedien.

Hildegard E. Keller (Bloomington/Zürich) Hildegard Elisabeth Keller lebt in Bloomington USA und in Zürich. – Studium der Germanistik, Hispanistik und Soziologie. Sie lehrt Deutsche Literatur an der Indiana University Bloomington und der Universität Zürich.

Ijoma Alexander Mangold (?), geboren 1971 in Heidelberg, studierte Literaturwissenschaft und Philosophie in München und Bologna.

Alain Claude Sulzer (Basel) Alain Claude Sulzer wurde 1953 in Basel geboren, wo er auch lebt. Seit 1983 nebst Übersetzungen aus dem Französischen Veröffentlichung von acht Büchern, Romanen und Erzählungen.

Clarissa Stadler (Moderatorin)

schön, das hast du von der homepage zu dem wettbewerb? – dann ist ja alles im lot.

sicher: die literatur übertrifft sich an sich selbst.

bist du glücklich?

es kommt ganz langsam, aber jedes getragene wort mehr erhöht bei mir die unfehlbarkeit der gerinnung meiner tage.

kein dokugedicht bzw. doku-gedicht?

ach nein, das hatten wir doch schon: es würde mich wohl langweilen, alles nochmals machen zu müssen: http://www.klausens.com/dokugedicht_bach…

huch, er ist schon fertig!

das wäre auch ein gedicht:

HUCH

Er ist schon fertig
Mit dem Lesen
Mit dem Lesen
Seiner Nerven
Die sich ganz
Begonnen geben

Copyright: Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, am 25.6.2009, LIVE am Fernsehen, und Langenegger ist schon fertig, seit circa 10:36 Uhr, und das Gedicht ist von 10:38 Uhr.

wichtig ist nur, dass wir den blog(g) absetzen, solange die jury noch mit lorenz langenegger zugange ist.

wieso?

es ist doch alles nur ein spiel.

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KLAUSENS erneut zum AWD-Erfolgskongress 2008 in Düsseldorf im ISS Dome

ach,  klau|s|ens, was kommt denn noch? schon der dritte eintrag zu diesem erfolgskongress!

ich dachte, bestimmte ereignisse sind auch wirklich nachdrücklich zu dokumentieren. man will ja strukturen erkennen, gesetze erschließen.

das erinnert mich an dein eigenes weltereignis.

welches denn?

der EINTAGESROMAN, den du am 8.8.2008 geschrieben hast. http://www.klausens.com/eintagesroman.ht…

den haben wir zusammen geschrieben, zweitklausens.

vielleicht – aber er ist welthistorisch doch etwas einmaliges. – ein erfolg besonderer art.

es stimmt – wir selber hätten auf dem erfolgskongress von unserem EINTAGESROMAN erzählen sollen. klau|s|ens erneut zum ADW-erfolgskongress 2008 in düsseldorf – http://www.klausens.com

klau|s|ens, was kommt denn noch? schon der dritte eintrag zu diesem erfolgskongress!

ich dachte, bestimmte ereignisse sind auch wirklich nachdrücklich zu dokumentieren. man will ja strukturen erkennen, gesetze erschließen.

das erinnert mich an dein eigenes weltereignis.

welches denn?

der EINTAGESROMAN, den du am 8.8.2008 geschrieben hast. http://www.klausens.com/eintagesroman.ht…

den haben wir zusammen geschrieben, zweitklausens.

vielleicht – aber er ist welthistorisch doch etwas einmaliges. – ein erfolg besonderer art.

es stimmt – wir selber hätten auf dem erfolgskongress von unserem EINTAGESROMAN erzählen sollen. http://www.klausens.com/eintagesroman.ht…

ich denke, der erfolg dieses romans erklärt sich von selbst und aus sich selbst heraus.

dann hätte ihn carsten maschmeyer von der AWD holding aber doch zeigen können.

zeigte er ihn nicht?

nein, er zeigte 8 andere erfolgsbücher.

muss man diese gelesen haben?

offenbar nicht – denn maschmeyer verwies ja darauf in seinem verdichtungsvortrag, weil er doch alle erfolgsbücher gelesen hat.

hat er das denn? alle?

offenbar hat er den EINTAGESROMAN vergessen. http://www.klausens.com/eintagesroman.ht…

das werfen wir ihm nicht vor.

nein, nein, bücher und texte sind ja wie schall und rauch.

und kongresse und reden ja auch.

deshalb haben wir uns auch entschlossen, unsere LIVE-gedichte zu diesem kongress ins netz zu stellen.
http://www.klausens.com/awd_erfolgskongr…

das stimmt – aber wir müssen diese erst noch nach und nach abtippen. eine mühsame arbeit.

das gehört bei den erfolgreichen einfach zum tagewerk dazu.

was denn?

FLEISS, TU WAS, DURCHHALTEVERMÖGEN, DER GLAUBE AN SICH SELBST, DIE VISION, DIE POWER, — UND: DIE UNBEDINGTE RÜCKSICHTSLOSIGKEIT IN ALLEM UND AN ALLEM …

dann verzichte ich aufs bücherkriegen.

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Der Schein des Erfolges auf dem AWD-Erfolgskongress und KLAUSENS

klau|s|ens, du bist immer noch beim erfolgskongress?

aber ja doch, bill clinton vergisst man nicht über nacht.

und sonst?

es ging ja um erfolg, und das ist ja ein konstrukt, der „erfolg“.

wieso?

weil man erst mal klären muss, welchen erfolg worin, und wobei, und wozu – es gibt das geld, die liebe, das leben, die familie, die nachbarschaft, die politik, vereine, die kirche, macht, soziale beziehungen, freunde … wo soll denn erfolg liegen?

überall!

ach so: und dann?

wie – und dann?

wie definiert sich denn „erfolg“.

das verstehe ich nicht.

ich kann 6000 untergebene haben und deshalb „erfolgreich“ sein … wegen der menge der menschen, die unter mir dienen. – ich kann aber auch erfolgreich sein, wenn ich nur 3 mitarbeiter und mitarbeiterinnen habe, und es gibt keinen chef, und alle mögen sich. demokratie und liebe.

dir geht es um die qualitäten.

aber ja doch.

und der kongress?

da werden dann einfache dinge präsentiert. der (nette und gewandte) ballonfahrer piccard spricht von den winden, denen man ausgeliefert ist …

kann man also gar nichts machen?

… aber man kann den ballon in andere höhen bringen und dadurch andere winde suchen.

es sind immer solche schlichten bilder?

aber ja doch. und es sind ja bilder von ereignissen, die funktionierten.

inwiefern?

die leute, die mit ihren ballons oder ballonen abgestürzt sind … die kommen ja nicht zu so einem erfolgskongress.

eben.

es wird aber immer die these vertreten, dass das verhalten der erfolgreichen genau das richtige war.

steve fosset ist doch auch ein erfolgreicher, diese multimillionär oder -milliardär.

eben, WAR! – der ist jetzt tot, mit dem flugzeug abgestürzt, und seine knochen hat man wohl nun gefunden.

erfolg und erfolg.

es gibt den erfolg, der glücklich endete, und den misserfolg. aber der misserfolg ist natürlich nicht in düsseldorf gewesen. tote sowieso nicht. die werden aber bei erfolgskongressen gar nicht erwähnt: alle diese abenteurer, die jämmerlich umgekommen sind.

und maske?

er erzählte brav seine geschichte, kärtlein für kärtlein – und das war irgendwie nett.

und diese beiden trainer, dieser ruhlender und diese matschnig?

die machen ganz einfache dinge. die holen sich eine zahl, ein faktum, einen mini-grundsatz, eine gängige halbwissenschaftliche untersuchung („25% der männer haben bei einem kongress sexuelle phantasien, denen sie nachhängen … und hören gar nicht zu“) und spielen mit dem so, dass er dir im kopf hängenbleibt. parolen. schlicht. klar. griffig. dazu leute aus dem publikum ranholen, die sich unwohl fühlen und erröten. und die menge darf sich daran ergötzen.

also gar nichts aufregendes?

überhaupt nicht. entertainment. als man dann noch atze schröder, den comedy-star sah, wusste man, dass ruhleder und matschnig und schröder irgendwie dasselbe machen. es sind formeln, parolen, pressemeldungen, die leicht kombiniert werden und eigentlich nur dem entertainment dienen.

bliebe noch rürup?

der tat sich durch eine lockere leichtigkeit des witzes hervor, wodurch er der „wissenschaft“ sympathie einholen konnte, bei diesem publikum, welches im tagewerk mehr mit der schnellen mark befasst ist.

die christiansen?

war noch nie mein fall. das geld hätte man sich sparen können.

und maschmeyer? der vorstandsvorsitzende von dieser AWD Gruppe, oder was?

AWD holding AG. sitz: hannover. AWD platz 1.

eigene adresse? mit dem eigenen namen?

das sagt doch schon, welche beziehungsgeflechte zum staat und zur stadt existieren.

das ist wirklich erfolg!

in welcher kategorie?

des genannt werdens!

O.K. – also: maschmeyer selbst redete zum schluss, also als letzter vor paul potts, dem sänger, aber auch noch vor der verlosung dieses autos.

was sagte maschmeyer denn?

er sagte, er wolle nun alles, was er vom erfolg wusste, auf 10 regeln verdichten.

die essenz der bücher?

genau das. und ich dachte immer, er ist ein anderer dieter bohlen.

wieso anderer?

nun maschmeyer wirkt etwas hölzerner, agiert ja auch in einem anderen umfeld. er ist etwas umständlicher, nimmt den mund etwas weniger voll. aber er betont auch immer seine einfache herkunft. er macht alles „einfach“. er reduziert. – zudem lief er früher im seltsamen outfit herum, mit löckchen, golduhren, und alledem. er ist irgendwie ein seltsames unikum. er könnte auch eine diskothek geleitet haben, vom typus.

maschmeyer ist aber erfolgreich.

eben. er ist erfolgreich bezogen auf wirtschaftliche macht und vermögen und so. außerdem ist er wohl freund von schröder (gewesen?) und nun von wulff. aber „freund“ ist ein wort wie „erfolg“: man muss es erst befragen.

hatte maschmeyer denn nun die großen ideen?

anfangs dachte ich: er erzählt schlicht und einfach von sich und seinem leben. das war nett und interessant. obwohl er auch komische dinge sagte, z.B. über seine mutter, die mich stutzen ließen.

und dann?

aber der vortrag verlor immer mehr an kurve. es waren einfache powerpointbilder, simple botschaften, billige pädagogik. und es waren worte wie FLEISS dabei oder TU ES oder DURCHHALTEN – also alles dinge, die man wirklich überall liest und hört. die 10 PUNKTE des erfolgs. oder 10 REGELN. oder 10 GESETZE. oder 10 GEBOTE. es war alles kar. und ist auch klar.

nur?

maschmeyer musste noch die finanzdienstleistungen ins spiel bringen und sprach dann von der RICHTIGEN BRANCHE.

auch ein gebot?

ja, ja, eines der ZEHN. also: das hat mich nicht überzeugt. – ich wusste das alles ja sowieso vorher, obwohl ich nicht die 2000 bücher über erfolg las.

es ist also alles einfach?

auf dem papier ist immer alles einfach. die 2000 bücher über erfolg schreiben auch immer dasselbe. immer anders gerührt. die frage ist doch nur: was für ein typ bist du? willst du deine ellenbogen benutzen? setzt du dich durch, indem du andere unterbügelst? es tauchen eine fülle von neuen fragen auf.

ist das nicht normal?

doch, doch, aber so ein kongress soll ja hochpowern. unter anderem die ganzen AWD-leute, die da beratend durch die welt laufen. du musst die leute ja anstacheln, damit sie alle geldreserven herbeizaubern und so dem AWD seinen reichtum mehren.

aber du hast es genossen?

ich genieße es immer, in fremden welten zu wildern und deren mentalitäten zu verstehen. oder auch nicht zu verstehen.

das auto? die verlosung?

ja, ja, das schicke auto als inkarnation des erfolges. ganz wie in den amerikanischen serien. das wurde verlost. es gab einen lauten aufschrei im publikum irgendwo oben, wo der sieger saß, dessen namen und handynummer ich mir aufgeschrieben habe. – und dann sang paul potts.

3 lieder?

3 lieder! dann gab es rührung und standing ovations und wir durften nach hause.

und ist der erfolg gewiss?

aber ja doch: ein paar tage lang hält die droge an, bis man sich wieder der besinnung zuwendet.

und maschmeyer?

wechselte kärtchen um kärtchen, wo alles draufstand, was er sagen wollte. kärtchen um kärtchen.

dann wäre das also der schlüssel zum erfolg?

maske hatte auch kärtchen.

na also!

beide kärtchenwechsler wirkten aber etwas unbeholfen. aber piccard und ruhleder und matschnig und schröder und potts allesamt brauchten kärtchen nicht. die sprachen frei und munter.

vielleicht weil die schon einen offenen sportwagen besitzen. vielleicht ja das.

so wie wir.

welchen denn?

wir beide, zweitklausens, besitzen den „sportwagen“ des erfolges.

was?

du musst auch im übertragenen sinn denken: wir rasen in einem sportwagen, der erfolg heißt.

ach so, ach so. dankeschön. du könntest und solltest auch auf solchen kongressen reden. dann könntest du auch deine homepagesites vorführen, per beamer.

http://www.klausens.com/seriello_bill_clinton.htm

http://www.klausens.com/seriello_paul_po…

http://www.klausens.com/awd_erfolgskongress_live_dichtung.htm

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