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klau|s|ens sieht die tour de france WUUUUSHHHHHHHHHH – www.klausens.com

klau|s|ens, aus der überschrift heute folgere ich: es geht nur ums WUSCH.

ja, ja, dieses WUUUUSHHHHHHHHHH.

mehr ist es dann nicht. sekunden.

das drumherum ist ja auch noch da.

was genau?

imbissbuden, stände, bühnen, lärm … und die menschen, die etwas erleben wollen. die einen menschen begucken andere menschen. so funktioniert es am ende. man braucht den grund, dann die ansammlung, und schon hat man was zu gucken.

du sahst es in jülich?

ja, denn in aldenhoven waren hüpfburgen angekündigt, da schien es in jülich aufregender.

war es aufregend? in jülich?

die sichtweisen sind relativ, entscheidend ist es immer, dabeigewesen zu sein.

für wen?

für jülich! immer wieder kam von der bühne des neuen rathauses: „seid ihr bereit?“ – „jülich, wie ist die stimmung?“ – „jülich, wie fühlt ihr euch?“ – „jülich, wartet ihr auf die tour de france?“ (solche sachen. in allen variationen. denn die menschen standen ja ruhig rum und warteten dahin.) – „gleich kommt sie! seid ihr bereit?“ – „und jetzt die hände in die luft!“

das volk sollte immer „ja“ sagen, und daraus sollte das gefühl erzeugt werden, es wäre ja gar nicht langweilig.

noch entscheidender: es ging immer darum, wann die tour durchfährt, aber nie, wer und wie.

es kam also die tour, und man wusste nichts über die fahrer? wer an der spitze liegt?

so war es, so war es: wer da führte, ob es eine ausreißergruppe gab: alles war unwichtig. seitens des moderators auf der bühne neben dem neuen rathaus. (es lief das fernsehbild, aber da stand die menschenbesatzung der bühne noch vor.)

was war wichtig?

zeitvertreib … und jülich.

wieso jülich?

na, wegen der werbung durch die fernsehbilder an 200 länder, oder wie viele.

da hat jülich gejubelt?

jülich sollte auf den punkt vorbereitet sein, laut für die kameras zu jubeln, wenn die tour durchfährt. es ist alles inszenierung. nicht nur das leben, sondern auch die durchfahrt der tour durch jülich.

und das gelang?

aber sicher, aber sicher: man sieht die hochgehenden hände, und man hatte zudem noch grüne aufblasbare werbehände verteilt … aber sicher, aber sicher. jubel in jülich. hubschrauberflug. kameras. aber sicher, aber sicher.

jubel auf knopfdruck!

jubel auf raddrehung!

dann wurde jülich also berühmt.

etwas, etwas, aber die fahrradfahrer spielten keine rolle, es war ja auch nur ein WUUUUSHHHHHHHHHH. dann waren sie schon durch. dann die wagen mit den rädern auf dem dach, für jede mannschaft ja.

und diese werbekarawane, diese berühmte? die vorabfährt?

das waren diverse autos von diversen firmen, BIC, VITTEL, HARIBO etc., die mit höchster geschwindigkeit fuhren, das war auch WUUUUSHHHHHHHHHH. (mancher hat etwas gefangen, was die gar wenig warfen, werbezeugs, aber mit einem karnevalszug in keinerster weise zu vergleichen. zu schnell, zu schnell. fast schon wie eine aggression.)

aber jülich war an diesem tag immerhin auf den beinen?

gewiss, gewiss, darum ging es am ende auch: die tour als grund der begegnung, die tour als grund, dinge zu verkaufen, die tour als grund, werbung für jülich zu machen. die tour als grund, dass jülich sich mal wieder als jülich empfindet.

mit einem einzigen WUUUUSHHHHHHHHHH also.

im kern ja, aber die ganzen straßensperrungen und blinkenden polizeimotorräder und die bühne eben, wo auch mal der sänger markus luca dann auftrat. alles zusammen als das verbringen eines sonntages. grüßen, reden, die kinder ausführen. getränke ordern. rauchen, rumstehen. warten.

und dann kommt wieder der montag.

da kann man über den WUUUUSHHHHHHHHHH noch sprechen. und über den ruhm von jülich: durchfahrtsstadt der tour de france 2017.

unvergessen.

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Den vorletzten Tag der Tour de France 2010 ehrt KLAUSENS mit einem Spritzen-Kunstwerk

klau|s|ens, heute noch das zeitfahren, morgen einlauf in paris.

einlauf? was für ein gutes wort! – ja, ja, die radfahrer kommen.

schleck hinter contador, 8 sekunden.

sicher, sicher, man weiß nicht, was wie entsteht.

die radfahrer gelten als die schlimmsten.

spritz und drück und schluck und würg und blut und urin und testosteron und …

man weiß es ja nicht.

man weiß, aber man kann noch nicht alles nachweisen.

pevenage hat auch etwas gesagt.

pevenage?

der hat doch damals für den jan ullrich alles organisiert. der hat nun etwas wichtiges gestanden.

was denn?

er hat der zeitung „l’equipe“ gesagt, er habe reisen für ullrich zum doping-arzt eufemiano fuentes organisiert.

hat er das? gesagt?

ach, wir wissen doch alles, aber vieles kann man nicht so auf den tisch des hauses bringen, dass die justiz dann …

bei den radfahrern ist es mittlerweile so: sie sind beleidigt.

wieso?

sie haben das gefühl, dass alle welt auf ihnen herumhackt.

und?

sie empfinden das als ungerecht.

wieso?

weil sie denken: „in allen sportarten wird gedopt, nehmt doch mal das schwimmen, aber immer geht es nur um die radfahrer. ungerecht!“

so, so.

du siehst also: die welt hat immer zwei gesichter oder drei.

ich soll also jetzt mitleid mit den radfahreren haben, weil deren sport kaputt ist, aber die anderen sportarten noch so glimpflich wegkommen?!

die sportart ist doch gar nicht kaputt. es wird immer noch wundervoll berichtet, LIVE bei „eurosport“, teil-LIVE bei ARD und ZDF, da ist nichts kaputt.

ich denke, es ist wie bei den wrestlern.

was ist denn mit denen?

da weiß jeder, dass alles nur inszeniert ist: jeder schlag, jeder sturz, alles ist (schlechte!) choreografie.

und?

jeder weiß es.

und nun?

nun ist es bei den radfahreren auch so: jeder weiß, dass es die meisterschaft der besten spritzen ist, aber dennoch guckt man es, mit eben diesem wissen.

das wissen um den betrug ist vorwissen, welches aber den genuss des betruges dann nicht zerstört?

so ungefähr könnten die zusammenhänge sein.

was du immer alles zusammendenkst.

schau doch mal wrestling im fernsehen – und die reporter berichten aber so, als seien es echte wettkämpfe. das ist überaus kurios.

und so kommt dir die tour de france auch vor?

eigentlich gilt es wohl für den ganzen sport. nur man hört so wenig: leichtathletik, schwimmen, fussball, triathlon, fechten, hockey, boxen, … der sportarten sind so viele.

ja, ja, du hast wieder mal recht. wo steht eigentlich armstrong?

der? bei seiner wohl letzten tour? vor dem zeitfahren heute und dem schluss-spazierenfahren morgen?

ja.

der steht auf platz 23: startnummer 021 Lance ARMSTRONG USA RSH gesamtzeit 88h47’46“ rückstand auf den spitzenreiter contador ist: 37’58“, … und andreas klöden, sein stallgefährte und ex-ullrich-helfer, steht auf platz 14 (früher schaffte der es mal auf platz 2, aber da waren wohl medikamente im spiel, die heute mit sicherheit identifizierbar sind. ein ähnliches problem dürfte auch armstrong haben, neben dem alter. man braucht das doping, was noch nicht nachgewiesen werden kann. und davon sehr viel.)

was nimmst du denn so? stiersperma? – ach ja: schön, dein kunstwerk mit den spritzen übrigens. in ganz milden farben gehalten. ganz weich, ganz verständnisvoll. richtig lieb.

ja, ja, doping kann so schön sein.

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LIVE am Fernseher (endlich!) erlebt KLAUSENS das Fiasko von Lance Armstrong bei der Tour de France

klau|s|ens, was war? vorgestern? am sonntag? hast du es gesehen?

ja, das war das ende von lance armstrong.

diesem großen radrennfahrer …

… der offenbar gar kein großer radrennfahrer war.

wie meinst du?

alles war ja mehr als nur „wohl“ erdopt und ermediziniert. EPO, eigenblut, testosteron, und was es noch alles gibt.

das ahnte man schon immer.

die anzeichen verdichten sich aktuell jeden tag immer noch weiter und noch weiter. dabei liegt das geständnis seines einstigen kompanion, jenes floyd landis, nun schon etwas zurück.

aber was geschah mit jenem armstrong am 11.7.? am 11.7.2010? am sonntag also?

da hatte er so viel rückstand wie noch nie:
etappe 8 – station des rousses – morzine-avoriaz: 189 km.

wie ist das zu verstehen?

es gab bei der diesjährigen tour de france die erste richtige bergetappe, da ging es hoch und hoch und hoch.

und armstrong?

armstrong, der immer noch als mit-favorit auf den toursieg 2010 gehandelt wurde (letztes jahr war er dritter der gesantwertung), ging ein. es war ein fiasko.

wie ging er ein?

er verlor auf den späteren sieger schleck über 11 minuten. das hat er noch nie erlebt. seit er die tour fährt, hatte er noch nie im entferntesten einen solchen rückstand. meist war er immer vorne dabei. und wenn er verlor, dann sekunden oder eine minute. vielleicht zwei. aber diese 11 minuten und nochwas (45 sekunden): das war auch das symbolische ende von lance armstrong.

der hat aber 7 mal gewonnen, und das hintereinander.

man hatte sich immer schon gewundert. man wusste es, aber man konnte es nicht beweisen. dann aber brach der ganze radsport nach und nach zusammen. denke an leute wie jan ullrich. überall wurde deutlich: doping, doping, doping, doping.

und armstrong?

bei dem hatte man am wenigsten beweise. aber jetzt kommt auch bei ihm alles raus. es ging ja so weit, dass er positiv getestet wurde, und dass er dann eine spende an den radsportverband gab, wodurch er erreichte, dass dann alles klanglos unter den tisch gekehrt wurde.

der radverband wollte ja auch nicht, dass alles auffliegt.

eben: armstrong war der werbeträger.

und nun?

nun ist armstrong am ende: sportlich und dopingtechnisch.

sein körper kan nicht mehr hochgepusht werden.

vielleicht ist er eben verbraucht, so verbraucht, dass auch doping nichts mehr bewirkt. finis!

du meinst, sie dopen immer noch?

aber ja: man weiß nur nicht, was und wie, weil man eben nicht alles mit den tests nachweisen kann. und darum geht es: dope mit dem, was man nicht nachweisen kann. der radsport ist total verseucht.

sie berichten aber immer noch.

eben: eurosport alles LIVE, und ARD und ZDF in kurzfassungen, auch LIVE.

sie berichten über diesen sport, der eigentlich nur ein fahrendes medizinlabor ist.

genau da: es ist alles lächerlich, aber der radsport wird gebraucht, als werbeträger, als massenbelustiger, und deshalb dürfen die gedopten boliden tag für tag über den bildschirm fahren.

nur du hast fotografiert.

ich habe armstrong abfotografiert an jenem 11.7.2010, wo er total einbrach. ich werde daraus noch ein seriello machen. herrlich sei diese falsche und verlogene welt!

mögen alle untaten aufgeklärt werden!

lang lebe deine naivität!

du hast diesen ullrich und diesen armstrong doch auch mal bewundert!

ja, ja, auch ich. der mensch ist ein ein kleines, dümmliches wesen, mit dem man alles machen kann, und der alles mit sich machen lässt.

auch die künstler?

ja, auch die, zweitklausens. auch die!

RESULTAT DER 8. ETAPPE TOUR DE FRANCE 2010, die Fiasko-Etappe für Lance Armstrong: Er wurde 61. an diesem Tag, mit 11:45 Minuten Rückstand auf den Sieger Andy Schleck.

Platz Nummer Name Land Mannschaft Zeit Abstand
1 011 Andy SCHLECK LUX SAX 4h54’11“ 00“
2 181 Samuel SANCHEZ ESP EUS 4h54’11“ 00“
3 195 Robert GESINK NED RAB 4h54’21“ 10“
4 044 Roman KREUZIGER CZE LIQ 4h54’21“ 10“
5 001 Alberto CONTADOR ESP AST 4h54’21“ 10“
6 121 Cadel EVANS AUS BMC 4h54’21“ 10“
7 101 Jurgen VAN DEN BROECK BEL OLO 4h54’21“ 10“
8 025 Levi LEIPHEIMER USA RSH 4h54’21“ 10“
9 041 Ivan BASSO ITA LIQ 4h54’21“ 10“
10 191 Denis MENCHOV RUS RAB 4h54’21“ 10“
11 091 Carlos SASTRE ESP CTT 4h54’21“ 10“
12 118 Michael ROGERS AUS THR 4h54’31“ 20“
13 077 Joaquin RODRIGUEZ OLIVER ESP KAT 4h54’50“ 39“
14 054 Ryder HESJEDAL CAN GRM 4h55’25“ 1’14“
15 133 Kevin DE WEERT BEL QST 4h55’25“ 1’14“
16 024 Andréas KLÖDEN GER RSH 4h55’25“ 1’14“
17 168 Ruben PLAZA MOLINA ESP GCE 4h55’48“ 1’37“
18 037 Thomas LÖVKVIST SWE SKY 4h55’56“ 1’45“
19 031 Bradley WIGGINS GBR SKY 4h55’56“ 1’45“
20 153 Anthony CHARTEAU FRA BTL 4h56’16“ 2’05“
21 128 Steve MORABITO SUI BMC 4h56’26“ 2’15“
22 085 John GADRET FRA ALM 4h56’29“ 2’18“
23 081 Nicolas ROCHE IRL ALM 4h56’29“ 2’18“
24 006 Daniel NAVARRO ESP AST 4h56’31“ 2’20“
25 211 Eros CAPECCHI ITA FOT 4h56’34“ 2’23“
26 219 Rafael VALLS FERRI ESP FOT 4h56’34“ 2’23“
27 009 Alexandre VINOKOUROV KAZ AST 4h56’34“ 2’23“
28 178 Damien MONIER FRA COF 4h56’34“ 2’23“
29 089 Christophe RIBLON FRA ALM 4h57’38“ 3’27“
30 196 Koos MOERENHOUT NED RAB 4h57’38“ 3’27“
31 161 Luis-Leon SANCHEZ ESP GCE 4h57’38“ 3’27“
32 177 Amaël MOINARD FRA COF 4h57’38“ 3’27“
33 023 Christopher HORNER USA RSH 4h58’16“ 4’05“
34 093 Volodymir GUSTOV UKR CTT 4h58’44“ 4’33“
35 107 Daniel MORENO FERNANDEZ ESP OLO 4h59’57“ 5’46“
36 102 Mario AERTS BEL OLO 4h59’58“ 5’47“
37 214 Arkaitz DURAN AROCA ESP FOT 5h00’01“ 5’50“
38 062 Sandy CASAR FRA FDJ 5h00’41“ 6’30“
39 058 Johan VAN SUMMEREN BEL GRM 5h00’41“ 6’30“
40 194 Juan Manuel GARATE ESP RAB 5h00’41“ 6’30“
41 174 Julien EL FARES FRA COF 5h00’41“ 6’30“
42 167 Mathieu PERGET FRA GCE 5h00’41“ 6’30“
43 116 Maxime MONFORT BEL THR 5h00’41“ 6’30“
44 119 Kanstantsin SIVTSOV BLR THR 5h00’41“ 6’30“
45 197 Grischa NIERMANN GER RAB 5h00’41“ 6’30“
46 189 Gorka VERDUGO ESP EUS 5h00’41“ 6’30“
47 048 Sylvester SZMYD POL LIQ 5h00’41“ 6’30“
48 061 Christophe LE MEVEL FRA FDJ 5h00’41“ 6’30“
49 109 Charles WEGELIUS GBR OLO 5h00’41“ 6’30“
50 163 Imanol ERVITI ESP GCE 5h01’10“ 6’59“
51 188 Ivan VELASCO ESP EUS 5h01’59“ 7’48“
52 156 Pierre ROLLAND FRA BTL 5h02’21“ 8’10“
53 179 Rémi PAURIOL FRA COF 5h02’21“ 8’10“
54 049 Brian VANDBORG DEN LIQ 5h03’23“ 9’12“
55 198 Bram TANKINK NED RAB 5h03’56“ 9’45“
56 103 Francis DE GREEF BEL OLO 5h05’27“ 11’16“
57 014 Jakob FUGLSANG DEN SAX 5h05’38“ 11’27“
58 012 Matti BRESCHEL DEN SAX 5h05’38“ 11’27“
59 132 Carlos BARREDO ESP QST 5h05’51“ 11’40“
60 131 Sylvain CHAVANEL FRA QST 5h05’51“ 11’40“
61 021 Lance ARMSTRONG USA RSH 5h05’56“ 11’45“
62 022 Janez BRAJKOVIC SLO RSH 5h05’56“ 11’45“
63 166 Christophe MOREAU FRA GCE 5h05’56“ 11’45“
64 129 Mauro SANTAMBROGIO ITA BMC 5h05’56“ 11’45“
65 183 Egoi MARTINEZ ESP EUS 5h05’56“ 11’45“
66 067 Jérémy ROY FRA FDJ 5h05’56“ 11’45“
67 042 Francesco BELLOTTI ITA LIQ 5h05’56“ 11’45“
68 106 Matthew LLOYD AUS OLO 5h05’56“ 11’45“
69 017 Chris SORENSEN DEN SAX 5h05’56“ 11’45“
70 151 Thomas VOECKLER FRA BTL 5h05’56“ 11’45“
71 045 Aleksandr KUCHYNSKI BLR LIQ 5h06’09“ 11’58“
72 008 Paolo TIRALONGO ITA AST 5h07’09“ 12’58“
73 028 Yaroslav POPOVYCH UKR RSH 5h10’59“ 16’48“
74 082 Maxime BOUET FRA ALM 5h11’53“ 17’42“
75 157 Matthieu SPRICK FRA BTL 5h11’53“ 17’42“
76 169 Jose Joaquin ROJAS ESP GCE 5h15’43“ 21’32“
77 076 Alexandr PLIUSCHIN MDA KAT 5h15’43“ 21’32“
78 204 Francesco GAVAZZI ITA LAM 5h15’43“ 21’32“
79 074 Alexandr KOLOBNEV RUS KAT 5h15’43“ 21’32“
80 164 José Ivan GUTIERREZ ESP GCE 5h15’43“ 21’32“
81 034 Juan Antonio FLECHA ESP SKY 5h15’43“ 21’32“
82 135 Jérôme PINEAU FRA QST 5h15’43“ 21’32“
83 003 Andriy GRIVKO UKR AST 5h15’43“ 21’32“
84 079 Eduard VORGANOV RUS KAT 5h15’43“ 21’32“
85 126 George HINCAPIE USA BMC 5h15’43“ 21’32“
86 147 Thomas ROHREGGER AUT MRM 5h15’43“ 21’32“
87 007 Benjamin NOVAL GONZALEZ ESP AST 5h15’43“ 21’32“
88 154 Pierrick FEDRIGO FRA BTL 5h15’43“ 21’32“
89 063 Rémy DI GREGORIO FRA FDJ 5h15’43“ 21’32“
90 002 David DE LA FUENTE ESP AST 5h15’43“ 21’32“
91 146 Luke ROBERTS AUS MRM 5h15’43“ 21’32“
92 212 José-Alberto BENITEZ ESP FOT 5h15’43“ 21’32“
93 138 Jurgen VAN DE WALLE BEL QST 5h15’43“ 21’32“
94 105 Sebastian LANG GER OLO 5h15’43“ 21’32“
95 165 Vasil KIRYIENKA BLR GCE 5h15’43“ 21’32“
96 072 Pavel BRUTT RUS KAT 5h15’43“ 21’32“
97 071 Vladimir KARPETS RUS KAT 5h15’43“ 21’32“
98 171 Rin TAARAMAE EST COF 5h15’43“ 21’32“
99 201 Damiano CUNEGO ITA LAM 5h15’43“ 21’32“
100 155 Cyril GAUTIER FRA BTL 5h15’43“ 21’32“
101 159 Nicolas VOGONDY FRA BTL 5h15’43“ 21’32“
102 176 Sébastien MINARD FRA COF 5h15’43“ 21’32“
103 027 Sergio PAULINHO POR RSH 5h15’43“ 21’32“
104 088 Rinaldo NOCENTINI ITA ALM 5h15’43“ 21’32“
105 162 Rui Alberto FARIA DA COSTA POR GCE 5h15’43“ 21’32“
106 122 Alessandro BALLAN ITA BMC 5h15’43“ 21’32“
107 141 Linus GERDEMANN GER MRM 5h16’15“ 22’04“
108 149 Fabian WEGMANN GER MRM 5h18’22“ 24’11“
109 019 Jens VOIGT GER SAX 5h18’22“ 24’11“
110 115 Tony MARTIN GER THR 5h18’22“ 24’11“
111 175 Christophe KERN FRA COF 5h18’22“ 24’11“
112 158 Sébastien TURGOT FRA BTL 5h19’32“ 25’21“
113 069 Benoît VAUGRENARD FRA FDJ 5h20’24“ 26’13“
114 055 Robert HUNTER RSA GRM 5h22’00“ 27’49“
115 192 Lars BOOM NED RAB 5h22’00“ 27’49“
116 032 Michaël BARRY CAN SKY 5h22’00“ 27’49“
117 145 Christian KNEES GER MRM 5h22’00“ 27’49“
118 199 Maarten TJALLINGII NED RAB 5h22’00“ 27’49“
119 203 Mauro DA DALTO ITA LAM 5h22’00“ 27’49“
120 202 Grega BOLE SLO LAM 5h22’00“ 27’49“
121 087 Lloyd MONDORY FRA ALM 5h22’00“ 27’49“
122 073 Serguei IVANOV RUS KAT 5h22’00“ 27’49“
123 172 Stéphane AUGE FRA COF 5h22’00“ 27’49“
124 018 Nicki SORENSEN DEN SAX 5h22’00“ 27’49“
125 043 Kristjan KOREN SLO LIQ 5h22’00“ 27’49“
126 182 Inaki ISASI ESP EUS 5h22’00“ 27’49“
127 059 David ZABRISKIE USA GRM 5h22’00“ 27’49“
128 084 Martin ELMIGER SUI ALM 5h22’00“ 27’49“
129 047 Manuel QUINZIATO ITA LIQ 5h22’00“ 27’49“
130 217 Iban MAYOZ ESP FOT 5h22’00“ 27’49“
131 046 Daniel OSS ITA LIQ 5h22’00“ 27’49“
132 065 Matthieu LADAGNOUS FRA FDJ 5h22’00“ 27’49“
133 005 Maxim IGLINSKIY KAZ AST 5h22’00“ 27’49“
134 004 Jesus HERNANDEZ BLAZQUEZ ESP AST 5h22’00“ 27’49“
135 108 Jürgen ROELANDTS BEL OLO 5h22’00“ 27’49“
136 064 Anthony GESLIN FRA FDJ 5h22’00“ 27’49“
137 056 Martijn MAASKANT NED GRM 5h22’00“ 27’49“
138 143 Johannes FRÖHLINGER GER MRM 5h22’00“ 27’49“
139 068 Wesley SULZBERGER AUS FDJ 5h22’00“ 27’49“
140 185 Alan PEREZ LEZAUN ESP EUS 5h22’00“ 27’49“
141 186 Ruben PEREZ MORENO ESP EUS 5h22’00“ 27’49“
142 099 Daniel LLOYD GBR CTT 5h22’00“ 27’49“
143 036 Edvald Boasson HAGEN NOR SKY 5h22’00“ 27’49“
144 039 Geraint THOMAS GBR SKY 5h22’00“ 27’49“
145 218 Aitor PEREZ ARRIETA ESP FOT 5h22’00“ 27’49“
146 152 Yukiya ARASHIRO JPN BTL 5h22’00“ 27’49“
147 137 Kevin SEELDRAYERS BEL QST 5h22’00“ 27’49“
148 205 Danilo HONDO GER LAM 5h22’00“ 27’49“
149 123 Brent BOOKWALTER USA BMC 5h22’00“ 27’49“
150 097 Ignatas KONOVALOVAS LTU CTT 5h22’00“ 27’49“
151 127 Karsten KROON NED BMC 5h22’00“ 27’49“
152 066 Anthony ROUX FRA FDJ 5h22’11“ 28’00“
153 124 Marcus BURGHARDT GER BMC 5h24’26“ 30’15“
154 013 Fabian CANCELLARA SUI SAX 5h24’26“ 30’15“
155 057 David MILLAR GBR GRM 5h25’54“ 31’43“
156 052 Julian DEAN NZL GRM 5h25’54“ 31’43“
157 208 Alessandro PETACCHI ITA LAM 5h26’45“ 32’34“
158 083 Dimitri CHAMPION FRA ALM 5h26’45“ 32’34“
159 113 Bert GRABSCH GER THR 5h26’45“ 32’34“
160 206 Mirco LORENZETTO ITA LAM 5h26’45“ 32’34“
161 029 Gregory RAST SUI RSH 5h26’45“ 32’34“
162 139 Maarten WYNANTS BEL QST 5h26’45“ 32’34“
163 026 Dmitriy MURAVYEV KAZ RSH 5h26’45“ 32’34“
164 207 Adriano MALORI ITA LAM 5h26’45“ 32’34“
165 209 Simon SPILAK SLO LAM 5h26’45“ 32’34“
166 117 Mark RENSHAW AUS THR 5h26’45“ 32’34“
167 035 Simon GERRANS AUS SKY 5h26’45“ 32’34“
168 173 Samuel DUMOULIN FRA COF 5h26’45“ 32’34“
169 053 Tyler FARRAR USA GRM 5h26’45“ 32’34“
170 015 Stuart OGRADY AUS SAX 5h26’45“ 32’34“
171 098 Brett Daniel LANCASTER AUS CTT 5h26’45“ 32’34“
172 134 Dries DEVENYNS BEL QST 5h26’45“ 32’34“
173 112 Bernhard EISEL AUT THR 5h26’45“ 32’34“
174 111 Mark CAVENDISH GBR THR 5h26’45“ 32’34“
175 193 Oscar FREIRE ESP RAB 5h26’45“ 32’34“
176 096 Andreas KLIER GER CTT 5h26’45“ 32’34“
177 215 Markus EIBEGGER AUT FOT 5h26’45“ 32’34“
178 136 Francesco REDA ITA QST 5h26’45“ 32’34“
179 038 Serge PAUWELS BEL SKY 5h26’45“ 32’34“
180 033 Stephen CUMMINGS GBR SKY 5h26’45“ 32’34“
181 095 Thor HUSHOVD NOR CTT 5h26’45“ 32’34“
182 075 Robbie MC EWEN AUS KAT 5h26’45“ 32’34“
183 094 Jérémy HUNT GBR CTT 5h26’45“ 32’34“
184 142 Gerald CIOLEK GER MRM 5h26’45“ 32’34“
185 216 Fabio FELLINE ITA FOT 5h26’45“ 32’34“
186 144 Roger KLUGE GER MRM 5h27’03“ 32’52“

GESAMT-RESULTAT NACH DER 8. ETAPPE TOUR DE FRANCE 2010, die Fiasko-Etappe für Lance Armstrong: Er steht danach als 39. in der Gesamtwertung, mit 13:26 Minuten Rückstand auf den derzeit Gesamtführenden Cadel Evans.

Platz Nummer Name Land Mannschaft Zeit Abstand
1 121 Cadel EVANS AUS BMC 37h57’09“ 00“
2 011 Andy SCHLECK LUX SAX 37h57’29“ 20“
3 001 Alberto CONTADOR ESP AST 37h58’10“ 1’01“
4 101 Jurgen VAN DEN BROECK BEL OLO 37h58’12“ 1’03“
5 191 Denis MENCHOV RUS RAB 37h58’19“ 1’10“
6 054 Ryder HESJEDAL CAN GRM 37h58’20“ 1’11“
7 044 Roman KREUZIGER CZE LIQ 37h58’54“ 1’45“
8 025 Levi LEIPHEIMER USA RSH 37h59’23“ 2’14“
9 181 Samuel SANCHEZ ESP EUS 37h59’24“ 2’15“
10 118 Michael ROGERS AUS THR 37h59’40“ 2’31“
11 195 Robert GESINK NED RAB 37h59’46“ 2’37“
12 091 Carlos SASTRE ESP CTT 37h59’49“ 2’40“
13 041 Ivan BASSO ITA LIQ 37h59’50“ 2’41“
14 031 Bradley WIGGINS GBR SKY 37h59’54“ 2’45“
15 009 Alexandre VINOKOUROV KAZ AST 38h00’14“ 3’05“
16 081 Nicolas ROCHE IRL ALM 38h00’20“ 3’11“
17 077 Joaquin RODRIGUEZ OLIVER ESP KAT 38h00’32“ 3’23“
18 037 Thomas LÖVKVIST SWE SKY 38h00’39“ 3’30“
19 219 Rafael VALLS FERRI ESP FOT 38h01’36“ 4’27“
20 161 Luis-Leon SANCHEZ ESP GCE 38h02’12“ 5’03“
21 024 Andréas KLÖDEN GER RSH 38h02’48“ 5’39“
22 178 Damien MONIER FRA COF 38h03’28“ 6’19“
23 023 Christopher HORNER USA RSH 38h03’42“ 6’33“
24 085 John GADRET FRA ALM 38h04’21“ 7’12“
25 058 Johan VAN SUMMEREN BEL GRM 38h04’37“ 7’28“
26 168 Ruben PLAZA MOLINA ESP GCE 38h05’01“ 7’52“
27 133 Kevin DE WEERT BEL QST 38h05’07“ 7’58“
28 107 Daniel MORENO FERNANDEZ ESP OLO 38h05’24“ 8’15“
29 194 Juan Manuel GARATE ESP RAB 38h05’48“ 8’39“
30 061 Christophe LE MEVEL FRA FDJ 38h06’02“ 8’53“
31 089 Christophe RIBLON FRA ALM 38h07’06“ 9’57“
32 131 Sylvain CHAVANEL FRA QST 38h07’14“ 10’05“
33 116 Maxime MONFORT BEL THR 38h08’09“ 11’00“
34 062 Sandy CASAR FRA FDJ 38h08’17“ 11’08“
35 156 Pierre ROLLAND FRA BTL 38h08’23“ 11’14“
36 179 Rémi PAURIOL FRA COF 38h10’10“ 13’01“
37 197 Grischa NIERMANN GER RAB 38h10’22“ 13’13“
38 119 Kanstantsin SIVTSOV BLR THR 38h10’26“ 13’17“
39 021 Lance ARMSTRONG USA RSH 38h10’35“ 13’26“
40 022 Janez BRAJKOVIC SLO RSH 38h11’05“ 13’56“
41 198 Bram TANKINK NED RAB 38h11’20“ 14’11“
42 151 Thomas VOECKLER FRA BTL 38h11’54“ 14’45“
43 093 Volodymir GUSTOV UKR CTT 38h12’54“ 15’45“
44 174 Julien EL FARES FRA COF 38h14’39“ 17’30“
45 177 Amaël MOINARD FRA COF 38h15’27“ 18’18“
46 189 Gorka VERDUGO ESP EUS 38h15’50“ 18’41“
47 128 Steve MORABITO SUI BMC 38h18’04“ 20’55“
48 183 Egoi MARTINEZ ESP EUS 38h20’06“ 22’57“
49 188 Ivan VELASCO ESP EUS 38h20’18“ 23’09“
50 132 Carlos BARREDO ESP QST 38h20’59“ 23’50“
51 155 Cyril GAUTIER FRA BTL 38h21’26“ 24’17“
52 167 Mathieu PERGET FRA GCE 38h21’28“ 24’19“
53 014 Jakob FUGLSANG DEN SAX 38h21’57“ 24’48“
54 102 Mario AERTS BEL OLO 38h22’17“ 25’08“
55 214 Arkaitz DURAN AROCA ESP FOT 38h22’26“ 25’17“
56 141 Linus GERDEMANN GER MRM 38h22’57“ 25’48“
57 071 Vladimir KARPETS RUS KAT 38h23’10“ 26’01“
58 135 Jérôme PINEAU FRA QST 38h24’47“ 27’38“
59 028 Yaroslav POPOVYCH UKR RSH 38h24’49“ 27’40“
60 154 Pierrick FEDRIGO FRA BTL 38h25’33“ 28’24“
61 163 Imanol ERVITI ESP GCE 38h25’39“ 28’30“
62 045 Aleksandr KUCHYNSKI BLR LIQ 38h25’45“ 28’36“
63 074 Alexandr KOLOBNEV RUS KAT 38h25’57“ 28’48“
64 175 Christophe KERN FRA COF 38h26’15“ 29’06“
65 211 Eros CAPECCHI ITA FOT 38h26’38“ 29’29“
66 153 Anthony CHARTEAU FRA BTL 38h26’47“ 29’38“
67 159 Nicolas VOGONDY FRA BTL 38h27’39“ 30’30“
68 166 Christophe MOREAU FRA GCE 38h27’50“ 30’41“
69 039 Geraint THOMAS GBR SKY 38h28’00“ 30’51“
70 006 Daniel NAVARRO ESP AST 38h29’16“ 32’07“
71 164 José Ivan GUTIERREZ ESP GCE 38h29’31“ 32’22“
72 048 Sylvester SZMYD POL LIQ 38h31’15“ 34’06“
73 196 Koos MOERENHOUT NED RAB 38h32’02“ 34’53“
74 162 Rui Alberto FARIA DA COSTA POR GCE 38h32’18“ 35’09“
75 169 Jose Joaquin ROJAS ESP GCE 38h32’49“ 35’40“
76 147 Thomas ROHREGGER AUT MRM 38h33’44“ 36’35“
77 176 Sébastien MINARD FRA COF 38h33’50“ 36’41“
78 008 Paolo TIRALONGO ITA AST 38h34’19“ 37’10“
79 145 Christian KNEES GER MRM 38h35’42“ 38’33“
80 129 Mauro SANTAMBROGIO ITA BMC 38h36’17“ 39’08“
81 103 Francis DE GREEF BEL OLO 38h36’19“ 39’10“
82 149 Fabian WEGMANN GER MRM 38h36’39“ 39’30“
83 109 Charles WEGELIUS GBR OLO 38h38’20“ 41’11“
84 027 Sergio PAULINHO POR RSH 38h38’24“ 41’15“
85 138 Jurgen VAN DE WALLE BEL QST 38h38’42“ 41’33“
86 122 Alessandro BALLAN ITA BMC 38h38’44“ 41’35“
87 034 Juan Antonio FLECHA ESP SKY 38h38’48“ 41’39“
88 007 Benjamin NOVAL GONZALEZ ESP AST 38h38’52“ 41’43“
89 013 Fabian CANCELLARA SUI SAX 38h39’00“ 41’51“
90 079 Eduard VORGANOV RUS KAT 38h39’13“ 42’04“
91 126 George HINCAPIE USA BMC 38h39’29“ 42’20“
92 143 Johannes FRÖHLINGER GER MRM 38h39’56“ 42’47“
93 076 Alexandr PLIUSCHIN MDA KAT 38h40’08“ 42’59“
94 205 Danilo HONDO GER LAM 38h40’31“ 43’22“
95 115 Tony MARTIN GER THR 38h40’33“ 43’24“
96 067 Jérémy ROY FRA FDJ 38h41’05“ 43’56“
97 003 Andriy GRIVKO UKR AST 38h41’27“ 44’18“
98 201 Damiano CUNEGO ITA LAM 38h42’23“ 45’14“
99 157 Matthieu SPRICK FRA BTL 38h42’35“ 45’26“
100 063 Rémy DI GREGORIO FRA FDJ 38h43’06“ 45’57“
101 012 Matti BRESCHEL DEN SAX 38h43’09“ 46’00“
102 165 Vasil KIRYIENKA BLR GCE 38h43’55“ 46’46“
103 017 Chris SORENSEN DEN SAX 38h44’32“ 47’23“
104 218 Aitor PEREZ ARRIETA ESP FOT 38h44’40“ 47’31“
105 065 Matthieu LADAGNOUS FRA FDJ 38h44’50“ 47’41“
106 084 Martin ELMIGER SUI ALM 38h45’02“ 47’53“
107 032 Michaël BARRY CAN SKY 38h45’09“ 48’00“
108 203 Mauro DA DALTO ITA LAM 38h45’17“ 48’08“
109 182 Inaki ISASI ESP EUS 38h45’22“ 48’13“
110 036 Edvald Boasson HAGEN NOR SKY 38h45’46“ 48’37“
111 146 Luke ROBERTS AUS MRM 38h45’47“ 48’38“
112 106 Matthew LLOYD AUS OLO 38h45’53“ 48’44“
113 049 Brian VANDBORG DEN LIQ 38h46’22“ 49’13“
114 042 Francesco BELLOTTI ITA LIQ 38h46’31“ 49’22“
115 005 Maxim IGLINSKIY KAZ AST 38h46’33“ 49’24“
116 088 Rinaldo NOCENTINI ITA ALM 38h46’38“ 49’29“
117 057 David MILLAR GBR GRM 38h47’19“ 50’10“
118 043 Kristjan KOREN SLO LIQ 38h47’46“ 50’37“
119 108 Jürgen ROELANDTS BEL OLO 38h47’49“ 50’40“
120 127 Karsten KROON NED BMC 38h48’17“ 51’08“
121 105 Sebastian LANG GER OLO 38h48’24“ 51’15“
122 152 Yukiya ARASHIRO JPN BTL 38h48’26“ 51’17“
123 056 Martijn MAASKANT NED GRM 38h49’20“ 52’11“
124 046 Daniel OSS ITA LIQ 38h49’20“ 52’11“
125 186 Ruben PEREZ MORENO ESP EUS 38h49’43“ 52’34“
126 038 Serge PAUWELS BEL SKY 38h49’53“ 52’44“
127 158 Sébastien TURGOT FRA BTL 38h50’04“ 52’55“
128 055 Robert HUNTER RSA GRM 38h50’30“ 53’21“
129 095 Thor HUSHOVD NOR CTT 38h50’40“ 53’31“
130 204 Francesco GAVAZZI ITA LAM 38h51’18“ 54’09“
131 075 Robbie MC EWEN AUS KAT 38h52’13“ 55’04“
132 019 Jens VOIGT GER SAX 38h52’21“ 55’12“
133 199 Maarten TJALLINGII NED RAB 38h52’55“ 55’46“
134 068 Wesley SULZBERGER AUS FDJ 38h52’57“ 55’48“
135 033 Stephen CUMMINGS GBR SKY 38h53’08“ 55’59“
136 212 José-Alberto BENITEZ ESP FOT 38h53’09“ 56’00“
137 217 Iban MAYOZ ESP FOT 38h53’53“ 56’44“
138 087 Lloyd MONDORY FRA ALM 38h53’57“ 56’48“
139 082 Maxime BOUET FRA ALM 38h53’58“ 56’49“
140 073 Serguei IVANOV RUS KAT 38h55’05“ 57’56“
141 123 Brent BOOKWALTER USA BMC 38h55’34“ 58’25“
142 035 Simon GERRANS AUS SKY 38h57’00“ 59’51“
143 193 Oscar FREIRE ESP RAB 38h57’05“ 59’56“
144 216 Fabio FELLINE ITA FOT 38h57’36“ 1h00’27“
145 072 Pavel BRUTT RUS KAT 38h57’37“ 1h00’28“
146 139 Maarten WYNANTS BEL QST 38h57’44“ 1h00’35“
147 192 Lars BOOM NED RAB 38h57’47“ 1h00’38“
148 069 Benoît VAUGRENARD FRA FDJ 38h58’31“ 1h01’22“
149 111 Mark CAVENDISH GBR THR 38h58’32“ 1h01’23“
150 029 Gregory RAST SUI RSH 38h58’39“ 1h01’30“
151 208 Alessandro PETACCHI ITA LAM 38h58’55“ 1h01’46“
152 137 Kevin SEELDRAYERS BEL QST 38h59’00“ 1h01’51“
153 215 Markus EIBEGGER AUT FOT 38h59’29“ 1h02’20“
154 171 Rin TAARAMAE EST COF 39h01’45“ 1h04’36“
155 142 Gerald CIOLEK GER MRM 39h02’03“ 1h04’54“
156 112 Bernhard EISEL AUT THR 39h02’05“ 1h04’56“
157 117 Mark RENSHAW AUS THR 39h02’50“ 1h05’41“
158 124 Marcus BURGHARDT GER BMC 39h03’03“ 1h05’54“
159 099 Daniel LLOYD GBR CTT 39h04’02“ 1h06’53“
160 094 Jérémy HUNT GBR CTT 39h04’31“ 1h07’22“
161 047 Manuel QUINZIATO ITA LIQ 39h04’51“ 1h07’42“
162 206 Mirco LORENZETTO ITA LAM 39h05’00“ 1h07’51“
163 064 Anthony GESLIN FRA FDJ 39h05’06“ 1h07’57“
164 002 David DE LA FUENTE ESP AST 39h05’33“ 1h08’24“
165 172 Stéphane AUGE FRA COF 39h05’54“ 1h08’45“
166 059 David ZABRISKIE USA GRM 39h05’59“ 1h08’50“
167 052 Julian DEAN NZL GRM 39h06’15“ 1h09’06“
168 098 Brett Daniel LANCASTER AUS CTT 39h09’40“ 1h12’31“
169 083 Dimitri CHAMPION FRA ALM 39h09’53“ 1h12’44“
170 113 Bert GRABSCH GER THR 39h11’14“ 1h14’05“
171 136 Francesco REDA ITA QST 39h11’23“ 1h14’14“
172 053 Tyler FARRAR USA GRM 39h11’24“ 1h14’15“
173 097 Ignatas KONOVALOVAS LTU CTT 39h12’19“ 1h15’10“
174 015 Stuart OGRADY AUS SAX 39h12’32“ 1h15’23“
175 018 Nicki SORENSEN DEN SAX 39h12’47“ 1h15’38“
176 144 Roger KLUGE GER MRM 39h13’24“ 1h16’15“
177 185 Alan PEREZ LEZAUN ESP EUS 39h14’21“ 1h17’12“
178 209 Simon SPILAK SLO LAM 39h17’22“ 1h20’13“
179 134 Dries DEVENYNS BEL QST 39h18’59“ 1h21’50“
180 096 Andreas KLIER GER CTT 39h18’59“ 1h21’50“
181 202 Grega BOLE SLO LAM 39h19’35“ 1h22’26“
182 173 Samuel DUMOULIN FRA COF 39h20’11“ 1h23’02“
183 066 Anthony ROUX FRA FDJ 39h20’35“ 1h23’26“
184 004 Jesus HERNANDEZ BLAZQUEZ ESP AST 39h24’31“ 1h27’22“
185 207 Adriano MALORI ITA LAM 39h25’03“ 1h27’54“
186 026 Dmitriy MURAVYEV KAZ RSH 39h25’07“ 1h27’58“

ORIGINALVERSION mit Fettdruck und allen Bildern
und allen Links bei KLAUSENS BLOGG (mit 2 G !!!)
KLAU|S|ENS – LOG – W E L T L I N G
http://klausens.blogg.de

HOMEPAGE VON KLAU|S|ENS: http://www.klausens.com

RADGEDICHTE UND RADFAHRERGEDICHTE von KLAUSENS

ach, sag doch mal, klau|s|ens, was hast du mit radfahrern und radfahren zu tun?

sind wir nicht alle radfahrer in den dunklen, schmierigen engen gassen unseres charakters?

du meinst es übertragen? „radfahren“ als „schleimen“. so wie:

RADFAHRER UND LEISETRETER

Es schleimt die Schnecke
In vollvollster Sausefahrt
Doch ihre überaus jecke
Story hat da schon längst ’nen Bart

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u.a. als Klau(s)ens oder Klau=s=ens oder Klau?s?ens, 13.7.208, Sonntag, Königswinter-Oberdollendorf

ich verstehe: die schnecke ist gar nicht schnell, sondern langsam, und wenn die schnecke sagt, ich fahre doch schnell, dann bekommt sie darüber doch einen langen bart, weil sie eben doch so verdammt langsam ist.

eben. und dann gibt es ja noch das „bart“ in der idee: die geschichte hat einen bart (REDEWENDUNG „einen bart haben“). die ist also uralt.

und wem erzählst du das?

dir!

ich wollte doch wegen der radfahrgedichte genaueres wissen, und der radgedichte!

aber das sage ich doch: ich kenne leute, die im jahr 2008 über die alpen fahren, die die TRANSALP machen, und die das in einem blog dokumentieren.

und denen schreibst du jetzt deine komischen gedichte rein? die ärmsten !!!

ich gebe es zu, ja, es hat sich so entwickelt. so ist es ja oft: man macht etwas, und dann macht man es wieder, und dann hat man eine kleine serie, und dann macht man weiter, und dann wird es wieder mal ganz unerwartet eine eigene homepage-site (www.klausens.com/radgedicht_und_radfahrergedicht.htm)
… tja, und so ist es dann. ein spiel. man spielt mit. man spielt heiter. und so weiter … die betroffenen schütteln dann nur mit dem kopf.

willst du damit sagen, dass deine kunst und literatur viel mit SPIEL zu tun hat?

oh ja, ich spiele gern. und wenn ich spiele, dann werde ich kreativ und dann schreibe ich die besten gedichte.

auch spontan?

vielleicht, mal sehen:

KREATIV IST ER JA (NICHT)

Manche Fahrt verläuft sehr fade
D’rum rief der Wolle auf dem Rade
Du alte Scholle was seh‘ ich g’rade
’nen Abgrund dort auf engem Pfade Krea
…………………………………………………………t
…………………………………………………………i
…………………………………………………………e
…………………………………………………………f
…………………………………………………………Stellen
Wir uns Künstler aber anders vor —— wie schade
Zupf wenigstens ’s Trikot wieder halbwegs g’rade!

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und -weisen, u.a. las Klau/s/ens oder Klau*s*ens oder Klau°s°ens, 13.7.2008, Sonntag, Königswinter-Oberdollendorf

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