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Weiteres von der Hauptversammlung der TELEKOM in Köln am 3. Mai 2010 berichtet KLAUSENS

klau|s|ens, gäbe es denn noch mehr zu berichten? von der TELEKOM?

eigentlich müsste man nur über diese berichten, weil sie die schaltstellen für die weitere entwicklung der globalen welt besetzt hält. weil sie über den gang der dinge des globus‘ sehr entscheidend mitbestimmt.

aber das wäre ja endlos.

ich weiß, ich weiß. das alles wäre endlos. aber man muss sich doch überlegen, was der vorstandsvorsitzende, der herr rené obermann, dann erzählt hat, um sich gegenüber den aktionären „zu positionieren“.

der vorstandsvorsitzende?

sicher, der muss ja verkaufen, was die TELEKOM anrichtet oder anrichten wird. seine worte sollen marksteine sein, auch in der berichterstattung über die TELEKOM.

und wie war obermann?

obermann wirkte direkter und weniger blasenhaft als andere, die ich schon erlebte. das war schon auffällig. dass er am ende dann doch wieder viele blasen produzierte, dass ist dann ein extra kapital. wir leben ja in dere welt der blasen, wo alle sich blasen um die ohren pusten oder prusten. jeder „bebläst“ jeden, keiner glaubt es … und alle machen mit.

was sind solche blasen?

veränderungen, moderne netze, datenexplosion, gigabytegesellschaft, modern, effizient, wettbewerbsfähig, strategischer weg, schlanker, safer service, technologie, integrativ, innovativ, cloud computing, kapitalverzinsung, usw. usf. – das geht ja endlos. irgendwann denkt man, es werden diese begriffe immer neu sortiert, hintereinander gesetzt, variiert, und die bedeutung als solche spielt keine rolle mehr.

eine wortmasse, die uns die ohren und das hirn verklebt?

auch das – aber bisweilen hat man den eindruck, die manager reden dauernd begriffe, ohne noch den sinn der begriffe zu verinnerlichen. jeder begriff ist eine schablone. nichts ist mehr inhalt. alles ist nur noch material für wortschlachten und reden. so bestreiten sie 1000 kongresse und 100 konferenzen und 10000 besprechungen. seltsam, seltsam.

und wie kann ich das genauer erfahren?

meine gedichte, also unsere gedichte, erfassen einiges von diesen sprachlichen versteck-einheiten: http://www.klausens.com/aktionaersgedichte-telekom.htm

und?

und ich denke, ich werde die obermann-gedichte zusätzlich noch ausgliedern als http://www.klausens.com/klausens-und-rene-obermann.htm

und was wird dadurch erreicht?

erkenntnis. nicht mehr und nicht weniger als erkenntnis: wie funktioniert die welt? wie funktionieren die akteure? – ein langes … bisweilen trauriges kapitel.

gut, gut. und was verdient der herr obermann denn?

man traut es kaum, sich das zu sagen. diese summen machen einen sprachlos. die ungerechtigkeit der welt wird einem dann immer doppelt und dreifach deutlich. ich zitiere wieder zahlen aus dem geschäftsbericht 2009:

René Obermann 2009
Festes Jahresgehalt 1 250 000 €
Sonstige Bezüge 37 233 €
Variable Vergütung 1 365 000 €
MTIP (Beizulegender Zeitwert zum Zeitpunkt
der Gewährung) 76 613 €
Summe 2 728 846 €
Pensionsaufwand (Service Costs) 549 326 €

das sind ja wahnsinnige beträge!

eben. nun nimm mal eine friseuse, die 1000 euro rausholt, also im jahr dann 12.000. nun sage mir: ist rené obermann ein 227 mal klügerer oder besserer oder effizienterer mensch als diese friseuse? ist das noch im entferntesten gerecht oder anständig oder sinnvoll?

nein, nein, natürlich nicht! und die pension kommt ja noch extra.

der kapitalismus bringt seltsame blüten hervor, aber in den letzten jahren ist es in deutschland ja besonders schlimm geworden. schröder/fischer, ROT/GRÜN, sind diesen weg der sozialen spaltung konsequent weiter vorangeschritten, und jetzt wird etwas beigedreht, etwas, weil ja die bankenkrise so erschütternd war. die gehälter werden neu gesplittet, andere regelungen, aktienpaktete 4 jahre halten …. und so … das nennt man dann mehr „nachhaltigkeit“, das alles soll in die entlohnungen der manager einspielen. – aber man überlege sich genau den „summenbereich“, in dem solche verschiebungen stattfinden. das sind doch nur schönheits-OPs an der bereicherungsmaschine der manager. (der bei ARCANDOR so fürstlich entlohnte dr. eick, nur für wenigste monate bis zum konkursantrag dort vorstandsvorsitzender, der war ja von der TELEKOM – dort noch finanzchef, was jetzt der timotheus höttges macht – dorthin gewechselt. die „mentalitätenströme“ und „-bewegungen“ des kapitals und seiner manager sind auch interessant.)

es ist eigentlich „unanständig“.

ja, in höchstem maße. aber das ist kein TELEKOM-phänomen, sondern betrifft alle großen aktienunternehmen. mich widert es an.

ach, klau|s|ens, ach, klau|s|ens!

und dann versprechen sie uns dauernd eine noch modernere, noch mehr „verbundene“ welt, in der alles schön wird, noch schöner wird, am schönsten wird. mit verbundenen augen wird alles am allerschönsten. TELEKOM und TELEGEH und TELEBLEIB.

ach, klau|s|ens, man möchte eigentlich gar nicht mehr kommunizieren. man möchte nur noch werbesprüche erfinden.

halt, halt! herr obermann will aber doch die frauen nun so stark fördern. sie sollen zu 1/3 an die macht. bis 2015 soll jede dritte managementstelle mit einer frau besetzt werden.

aber das macht der doch nur wegen seiner lebensgefährtin, der frau maybritt illner. die wird ihm bei jedem treffen sagen: wenn du schon mein freund bist, und ich selber eine wichtige emanzipationskluge moderatorin von talkrunden im deutschen fernsehen, lieber rené, dann versteht es sich doch von selbst, dass die frauen mehr gefördert werden müssen.

du meinst, dieser direkte „draht“ bringt dann auch solche iniativen hervor?

ich bin davon überzeugt, wenngleich der ganze vorstand die dinge natürlich umsetzen und befürworten muss. aber eine maybritt illner als lebensgefährtin ist ein automatischer druck hinsichtlich der frauenquote.

wie doch die welt funktioniert!

manches ist erschreckend simpel … und funktioniert doch.

das ist wie bei meinem telefon. wen soll ich denn mal anrufen? die presse?

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Die TELEKOM AG erfährt KLAUSENS auf ihrer Jahreshauptversammlung in der Lanxess Arena

klau|s|ens du hast die TELEKOM erlebt? in köln? in der lanxess arena? am 3. mai? auf ihrer hauptversammlung? ihrer ordentlichen?

ja, es ist immer die inszenierung … man muss sich alles anschauen und dann bewerten.

wie gab die TELEKOM sich denn auf ihrer hauptversammlung?

es war eine ordentliche hauptversammlung – und von datenschutz und datenklau war natürlich keine rede. dieses thema ist für die TELEKOM so abgehakt, dass sie von selber nicht mehr darüber redet, zumindest auf ihrer hauptversammlung. die welt wird schön gemacht. und die eigenen missetaten sollen – von unsereins – schon längst vergessen worden sein.

aber?

ich vergesse nichts. – die TELEKOM gab sich jedenfalls sehr schlicht … und somit fein. es dominierte nicht das magenta, sondern es dominierte das weiß. das magenta akzentuiert das weiß. und auf dem geschäftsbericht war sogar das T der TELEKOM in weiß. auch die vielen helfer/hostessen (alles AZUBIs der TELEKOM?) hatten ein stilisiertes weißes T auf dem sweat-shirt, was sich eher aber als Y lesen ließ.

aha – man ist also ein feines, seriöses unternehmen, man hat den hauch von yoga und urlaub am weißen stränden. man ist einfach per se ein hort der ruhe und klarheit.

so ungefähr sehe ich das. so haben sich die strategen das ausgedacht.

schön, schön.

sie hatten auch in der musik diese esoterische note, diesen hang zum spirituellen in reinheit … und einer stets hochmodernen klarheit.

also ganz anders, als man die TELEKOM sah oder noch sieht.

sie wollen weg von dem billig-image. sie wollen weg von dem unseriösen. und sie wollen nun zeigen, dass sie nachhaltig sind, dass sie anständig sind, dass sie die kunden ernst nehmen, dass sie die mitarbeiter und mitarbeiterinnen ernst nehmen, dass sie frauen in die führungspositionen holen wollen (betonung liegt auf „wollen“ – noch ist keine da!). alles das will die TELEKOM demonstrieren. der mercedes der kommunikation – das sei die TELEKOM. die alles verbindet und der alle-zusammenbringer. der guttuer. nicht-bespitzeler (denn das wird schlicht nicht thematisiert), die kein-überwacher (das thema existiert nicht – dabei sitzen sie an allen kabeln und wissen alles von uns. aber geheim. hoch geheim. sie beherrschen viel von der welt. aber wenn niemand etwas verrät, werden wir es nie erfahren. sie können e-mails mitlesen und telefonate mitschneiden. sie haben die möglichkeiten eines geheimdienstes. und sie verfügen über daten, daten, daten.)

das ist doch schön.

für die von der TELEKOM, ja, ja – aber für uns? – in gewisser weise will die TELEKOM sagen: die welt ist schön, weil es uns gibt, weil wir alles verbinden, weil wir telefon und internet und alle geräte zusammenführen. wir machen und bringen allen segen. wir sind die religion der zukunft. nur wer an die TELEKOM glaubt, glaubt an sich selbst. die TELEKOM ist die bedingung für alles zukünftige schlechthin. so sollen wir es sehen.

so interpretierst du das alles!

ja, aber ich fand es noch nicht einmal schlimm. es ging mir runter wie öl.

wieso das?

ich habe mal die firma HEIDELBERGER DRUCK auf der messe DRUPA erlebt, und da hatte ich ein beklemmendes scientology-gefühl – das hatte ich bei obermann und co gestern noch nicht. es gibt also unterschiede in der art, wie man gedenkt, die menschen in den bann und unter oder in oder durch seine kontrollpanele zu ziehen. die TELEKOM ist dezenter und weniger angsteinjagend, obwohl ihre visionen die welt umspannen. die „animal farm“ und „1984“ müssen beide immer ganz neuzeitlich mitgedacht werden.

du musst uns auch den aufsichtsratsvorsitzenden nennen.

ja, den herrn prof. dr. ulrich lehner, den muss ich nennen:

Prof. Dr. Ulrich Lehner.
Mitglied des Aufsichtsrats seit 17. April 2008
Vorsitzender des Aufsichtsrats seit 25. April 2008
Mitglied des Gesellschafterausschusses
der Henkel AG & Co. KGaA, Düsseldorf
– Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart (seit 11/2007)
– Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG, Stuttgart (seit 1/2007)
– E.ON AG, Düsseldorf (seit 4/2003)
– Henkel Management AG, Düsseldorf (seit 2/2008)
– HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, Düsseldorf (seit 6/2004)
– ThyssenKrupp AG, Düsseldorf (seit 1/2008)
Mitgliedschaften in vergleichbaren in- und ausländischen
Kontrollgremien in Wirtschaftsunternehmen:
– Dr. August Oetker KG, Bielefeld, Beirat (seit 3/2000)
– Novartis AG, Basel, Schweiz,
Mitglied des Verwaltungsrats (seit 3/2002)

die daten gelten für 2009 und haben sich vielleicht schon hier und da geändert. man gibt dieses mandat ab, bekommt jenes hinzu. da ist auch eine gewisse fluktuation dabei. aber so einen aufsichtsratsvorsitzenden, den muss man kennen.

na also: man muss nicht nur den vorstand nennen, sondern auch den aufsichtsrat. den gesamten.

ja gleich: den gesamten aufsichtsrat. also: der aufsichtsrat verdient ja ganz gut, obwohl er selber – via dem vorsitzenden lehner – sagt, er verdient im „internationalen vergleich“ schlecht. und das führt zu „problemen“, weil man schwierig dann gute leute für den aufsichtsrat findet. man kann bei solchen äußerungen nur lachen.

alles ist relativ.

sicher, aber so ein aufsichtsrat, der verdient schon ganz schön. wenn du dann noch in mehreren bist, hast du schon ausgesorgt, ohne wirklich viel leisten zu müssen. was ein „aufsichtsrat“ ist, im versagen, haben wir ja in der bankensache mehrfach gelernt. man darf sich keinesfalls von all dem auch noch blenden lassen.

was verdient denn nun der aufsichtsrat der TELEKOM?

Aufsichtsratsmitglied
Fixumvergütung
inkl. Sitzungsgeld
Asmussen, Jörg 32 400,00 euro
– fehlte gestern !!!
Becker, Hermann Josef 42 800,00 euro
Brandl, Monika 21 400,00 euro
Bury, Hans Martin 42 000,00 euro
Falbisoner, Josef 21 400,00 euro
Dr. von Grünberg, Hubertus 31 400,00 euro
Guffey, Lawrence H. 42 600,00 euro
Hocker, Ulrich 21 400,00 euro
Holzwarth, Lothar 42 400,00 euro
Kallmeier, Hans-Jürgen 21 400,00 euro
Kühnast, Sylvia 21 400,00 euro
Prof. Dr. Lehner, Ulrich (Vorsitzender) 73 400,00 euro Litzenberger, Waltraud 64 600,00 euro
Löffler, Michael 21 400,00 euro
Prof. Dr. Reitzle, Wolfgang (bis 31. Dezember 2009) 20 800,00 euro
Prof. Dr. von Schimmelmann, Wulf (bis 31. Dezember 2009) 21 000,00 euro
Schröder, Lothar (stellv. Vorsitzender) 63 400,00 euro
Dr. Schröder, Ulrich 21 000,00 euro
Sommer, Michael 20 600,00 euro
Dr. h. c. Walter, Bernhard 62 600,00 euro

das sind ja beeindruckende zahlen.

sie stammen aus dem geschäftsbericht 2009, beim aufsichtsrat hat es mittlerweile schon wieder veränderungen gegeben. gestern gab es neuhinzuwahlen bzw. bestätigungen von neuen durch die hauptversammlung.

hier der letzte aktuelle stand laut homepage der TELEKOM: Mitglieder des Aufsichtsrats

Anteilseignervertreter:

Prof. Dr. Lehner, Ulrich, Mitglied des Gesellschafterausschusses Henkel AG & Co. KGaA, Düsseldorf; Vorsitzender des Aufsichtsrats Deutsche Telekom AG

Asmussen, Jörg, Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen, Berlin

Dr. Bernotat, Wulf H., Vorsitzender des Vorstands E.ON AG, Düsseldorf

Bury, Hans Martin, Managing Partner Hering Schuppener Consulting Strategieberatung für Kommunikation GmbH, Frankfurt

Dr. von Grünberg, Hubertus, Aufsichtsrat, unter anderem Präsident des Verwaltungsrats der ABB Ltd., Zürich

Guffey, Lawrence H., Senior Managing Director The Blackstone Group International Ltd., London

Hocker, Ulrich, Hauptgeschäftsführer Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW), Düsseldorf

Dr. Schröder, Ulrich, Vorsitzender des Vorstands KfW Bankengruppe, Frankfurt

Prof. h. c. (CHN), Dr.-Ing. E.h. Dr. Middelmann, Ulrich, ehemaliger stellvertretender Vorsitzender des Vorstands ThyssenKrupp AG, Düsseldorf

Dr. h. c. Walter, Bernhard, ehemaliger Sprecher des Vorstands Dresdner Bank AG, Frankfurt am Main.

Arbeitnehmervertreter:

Becker, Hermann Josef Mitglied der Geschäftsleitung Deutsche Telekom Direktvertrieb und Beratung sowie Vorsitzender des Konzernsprecherausschusses und des Unternehmenssprecherausschusses Deutsche Telekom AG, Bonn

Brandl, Monika, Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats der Konzernzentrale/GHS, Deutsche Telekom AG, Bonn

Falbisoner, Josef, Landesbezirksleiter ver.di Bayern

Holzwarth, Lothar, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats Deutsche Telekom Geschäftskunden, Bonn

Kallmeier, Hans-Jürgen, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats T-Systems International GmbH, Frankfurt

Kühnast, Sylvia, Sachverständige des Gesamtbetriebsrats T-Mobile Deutschland, Hannover

Litzenberger, Waltraud, Vorsitzende des Konzernbetriebsrats und des Europäischen Betriebsrats Deutsche Telekom AG, Bonn

Löffler, Michael, Mitglied des Betriebsrats, Deutsche Telekom Netzproduktion GmbH Bonn, TI NL MO

Schröder, Lothar, Mitglied des Bundesvorstands ver.di, Berlin; Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der Deutsche Telekom AG

Sommer, Michael, Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Berlin

(Stand: 4. März 2010)

und dieser sommer? das ist der boss der deutschen gewerkschaft?

ja, ja, das stimmt. es gibt ja wegen der mitbestimmung immer auch die arbeitnehmerseite. was mit deren geldern passiert, weiß ich nicht. geben sie die ab? die arbeitnehmervertreter? ich weiß es gar nicht.

wie oft haben die denn getagt?

wenn ich das richtig verstanden habe: 23 x mal im jahr 2009, aber der aufsichtsrat SAMT der ausschüsse, die aus dem aufsichtsrat heraus gebildet werden.

und das waren insgesamt 23 mal? aufsichtsrat komplett plus einzelne ausschüsse des aufsichtsrates?

so habe ich das verstanden.

und damit verdient man so viel geld? mehr als ein briefträger? pro jahr?

deshalb sage ich doch: aufsichtsrat ist per se ein schöner beruf. fürs finanzieren vom golfspielen hat man dann mehrere mandate, fürs „extra“.

und dafür fährst du zur versammlung der TELEKOM? für diese info? aufsichtsräte gibt es doch überall.

das ist doch nur ein aspekt unter so vielen. ein so großes unternehmen zu verstehen, während man einige stunden bei der hauptversammlung sitzt, das ist ja unmöglich. man kann nur dieses und das spüren, solches bemerken, und jenes notieren.

das hast du gemacht?

aber ja doch: ich schrieb wieder mal AKTIONÄRSGEDICHTE, genauer: AKTIONÄRSGEDICHTE TELEKOM: http://www.klausens.com/aktionaersgedichte-telekom.htm

und davon wird die welt nun besser?

nein, nur anders. etwas anders. ein klein bisschen vom „etwas anders“ anders.

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Datenabgleich wie bei der Deutschen Bahn macht KLAUSENS mit sich

hallo, klau|s|ens, was machst du?

zweitklausens? bist du es?

ja, keine angst!

o.k., dann kann ich es ja sagen.

sag es!

keine presse da? kein fernsehen? keine journalisten? keine öffentlichkeit?

nein, niemand da – also, was machst du?

ich vergleiche meine daten, d.h. ich gleiche sie ab.

du gleichst deine daten ab?

ja, ich gleiche meine namen mit mir selber ab.

deine namen?

unsere namen, zweitklausens!

was willst du herausbekommen?

ich möchte wissen, wer und was hinter diesem klau|s|ens eigentlich steckt.

ich dachte immer: du!

nein, nein, klau|s|ens ist ein system und ein komplott – und dem komme ich nur auf die spur, wenn ich alle namensweisen dieses klausens = klau|s|ens = zweitklausens auch aufspüre, kontrolliere, abgleiche, überwache.

da bist du aber lange beschäftigt.

es muss sein.

das erinnert mich an diesen hartmut mehdorn.

wen?

den von der deutschen bahn.

gibt es den denn noch?

ich wundere mich sowieso immer, was für menschen an der spitze von ämtern stehen … in der wirtschaft, in der politik, in der gesellschaft.

du meinst, es sind viel zu oft menschen ohne jeden charakter?

ja, genau das: alles ist verlottert und verludert. (soll ich die TELEKOM jetzt noch nennen? soll ich?)

du wolltest noch die TELEKOM nennen? obermann und konsorten?

woher kannst du meine gedanken lesen, klau|s|ens?

seitdem ich alle meine schraibwaisen und schreibweisen mit mir selber abgleiche, kann ich noch viel mehr, zweitklausens.

warum bist du eigentlich nicht wirtschaftsführer geworden?

es war nie eine bank für mich frei – deshalb! … aber vielleicht kommt ja noch der anruf von hypo real estate. – wer weiß es?

ich dachte eigentlich, da wird mehdorn dann hingehen, nachdem er schlussendlich die bahn verlassen haben wird sollen müssen gekonnt.

seltsames system!

unsere sprache oder diese welt?

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