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klau|s|ens schrieb am 4.4.2014 den kompletten „heutroman [4.4.14]“ als romanovelle

klau|s|ens, wieder mal an einem tag geschrieben?

ja, an einem tag, zweitklausens. und zwar gestern. und auch  gestern vor 24:00 uhr an den verlag überspielt.

also quasi am 4.4.2014 auch in den druck gegangen.

kann man in etwa so sagen. de facto etwas später. aber von den theoretischen möglichkeiten schon am 4.4.2014 selbst.

direkter geht es fast nicht. http://www.klausens.com/heutroman.htm

gewiss. aber das geht nur so in der moderne mit ihren modernen möglichkeiten. wir sind im internet(z) verfangen. LINK zu KLAUSENS Büchern

dann sind es nun schon 7 jener datumsromane?

7 stück. alle von klau|s|ens und zweitklausens. von uns also.

4.4.2014: HEUTROMAN [4.4.14], erschienen im April 2014 = siebter Datumsroman

3.3.2013: SCHONROMAN [3.3.13], erschienen im März 2013 = sechster Datumsroman

12.12.2012: BALDROMAN [12.12.12], erschienen im Dezember 2012 = fünfter Datumsroman

11.11.2011: NUNROMAN [11.11.11], erschienen im November 2011 = vierter Datumsroman

10.10.2010:JETZTROMAN [10.10.10], erschienen im Oktober 2010 = dritter Datumsroman

9.9.2009: STUNDENROMAN [9.9.9], erschienen im September 2009 = zweiter Datumsroman

8.8.2008: EINTAGESROMAN [8.8.8], erschienen August 2008 = erster Datumsroman

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klau|s|ens schrieb mit dem „schonroman“ nun 6 tagesromane = datumsromane – www.klausens.com

klau|s|ens, an einem tag geschrieben?

ja, an einem tag, zweitklausens. am 3.3.13. ausschließlich. dann auch noch die druckunterlagen versandt.

also quasi am 3.3.2013 auch in den druck gegangen.

kann man in etwa so sagen. de facto etwas später. es muss ja immer alles geprüft werden. ab 6.3.2013 galt er als lieferbar, der „schonroman [3.3.13]“, aber von den (theoretischen) möglichkeiten wäre er das schon am 3.3.2013 selbst gewesen. (der 3.3.13 war allerdings ein sonntag. aber im internet gibt es ja eher keine feiertage.)

damit sind es schon 6 tagesromane. http://www.klausens.com/buecher.htm

auch das ist richtig – man kann die „tagesromane“ auch „datumsromane“ nennen.
wir schrieben am 8.8.2008 den EINTAGESROMAN [8.8.8]
wir schrieben am 9.9.2009 den STUNDENROMAN [9.9.9]
wir schrieben am 10.10.2010 den JETZTROMAN [10.10.10]
wir schrieben am 11.11.2011 den NUNROMAN [11.11.11]
wir schrieben am 12.12.2012 den BALDROMAN [12.12.12]
wir schrieben am 3.3.2013 den SCHONROMAN [3.3.13]

wahnsinn!

ja, man muss schon ziemlich verrückt sein, um ein solches projekt zu starten und dann auch noch durchzuziehen.

an einem tag schreiben? und dann auch das lay-out, das korrekturlesen, das cover, die zusatztexte und alles an den verlag überspielen? ein komplettes buch von 120 seiten in der schriftgröße 14 punkt?

das ist totaler stress. man hat auch immer ein paar süße druckfehlerlein drin. (aber das haben bücher, für die monate zeit war, oft auch.)

warum tust du das?

die kunst will es so. die kunst. und du, zweitklausens, machst ja mit.

ich wiederhole einen alten blogeintrag zum baldroman: aber am 10.10.2010 (der „jetztroman“) … da war es dann doch mehr als ein tag. eine ausnahme?

das kam, weil ich morgens nach frankfurt fuhr, zum friedenspreis des deutschen buchhandels. die zeit fehlte mir dann vom restlichen tag. da musste ich am nächsten tag noch etwas weiterschreiben.

aber das hatte auch etwas gutes.

gewiss: diese friedenspreissache wurde direkter bestandteil des buches „jetztroman“, weil ja das tagesaktuelle immer eine große rolle spielt, wenn man solche „tagesbücher“ (nicht: tagebücher!) oder auch „datumsromane“ schreibt.

dann kommt also noch eine serie von zwei-tages-roman-büchern?

ich kann es nicht sagen. – nur die kunst weiß es. 

schonroman-und-einige-buecher-von-klausens-samt-baldroman-et-al-8-3-2013

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klau|s|ens schrieb am 3.3.2013 den kompletten „schonroman [3.3.13]“ als romanovelle – www.klausens.com

klau|s|ens, an einem tag geschrieben?

ja, an einem tag, zweitklausens. und zwar vorgestern. und vorgestern an den verlag überspielt.

also quasi am 3.3.2013 auch in den druck gegangen.

kann man in etwa so sagen. de facto etwas später. aber von den möglichkeiten schon am 3.3.2013 selbst.

direkter geht es fast nicht. http://www.klausens.com/schonroman.htm

gewiss. aber das geht nur so in der moderne mit ihren modernen möglichkeiten.

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Über das Bambi-Bushido-Theater schreibt KLAUSENS im NUNROMAN [11.11.11]

klau|s|ens, dann hast du also am 11.11.11 eine romanovelle geschrieben?

ja, ich habe es getan. so wie auch am 8.8.8 und am 9.9.9 und am 10.10.10.

wie heißt das werk?

es heißt NUNROMAN [11.11.11]. http://www.klausens.com/nunroman.htm

worum geht es?

das weiß ich ja selber erst, wenn ich es schreibe. was ich gestern schrieb, dreht sich im kern um zwei männer und eine frau. wir haben ludger und wir haben heinz und wir haben marialinde. alles spielt in köln in der südstadt am 11.11.2011. es geht um geld, betrug, kunst und tod.

und der karneval?

… kommt vor, aber eher am rande.

mehr willst du nicht verraten?

doch: es gibt eine sequenz über die bambi-verleihung, wo es ja zum streit um/über bushido kam. u.a. weil peter plate von rosenstolz sich dazu äußerte, als er seinen eigenen für ROSENSTOLZ bekam. (ich schreibe den roman ja LIVE am 11.11.11 und da kommt vieles rein, was an diesem tag oder kurz vorher dann passierte, in deutschland, in der welt, in meinem kopf.)

das ist ja kurios. (übrigens: wir schreiben immer zusammen: klau|s|ens und zweitklausens. wir sind eines! vergiss das nie!)

was? was ist kurios?

diese bambi-sache.

wieso?

weil doch heino seinen bambi zurückgibt.

was? wirklich?

ja, wegen der tatsache dass bushido einen bambi bekam.

schade: ich hätte es gestern noch in den NUNROMAN [11.11.11] geschrieben, wenn ich es gewusst hätte.

jetzt weißt du es.

eine interessante tatsache. wirklich interessant. aber ein BAMBI ist nicht der kern des NUNROMANs. dennoch hier unser auszug zur BAMBI-thematik:

QUELLE: NUNROMAN [11.11.11], geschrieben von Jan-Wim de Klausens, am 11.11.2011 … und dann die Druckunterlagen vor 24:00 Uhr noch an den Verlag gesandt. Seite 42 ff.:

Heinz verstand. Da war die Fassade, die er für die Betrügereien brauchte, und da war dann auch noch der alte Anarcho, der in dem Zopf weiterlebte, den er partout nicht abschneiden wollte.

„Bushido behauptet ja auch, ein anderer zu sein.“

„Wie kommst du auf den?“

„Der bekam gestern einen Bambi.“

„Ach, das kann man sich gar nicht vorstellen.“

„Doch, doch, dieser Burda ist immer für Überraschungen gut. Sie übertreffen sich dann auch immer im Bewundern der sozialen Taten. Zeichnen auch Namenlose aus, Menschen aus dem Volk, und doch ist alles am Ende Glanz und Gloria für Promis, und dann sonnt man sich darinnen oder dabei, auch ein paar normale Menschen darunter zu haben.“

„Charity macht sich immer gut. Hannelore Kohl hatte diese Hirnstiftung …“

„Frau Scheel die Krebsstiftung …“

„Frau Ohoven gibt es ja auch. Was macht die?“

„Alle machen auf Charity. Alle. Auch die Schauspieler, Sänger. Alle.“

„Man kommt gerne zu solchen Festessen und Bällen, sitzt dann um diese ewig weißen Tische auf ewig weißen Stühlen, alles ist weiß und schonbezogen …“

„Und dann geht es noch weiter, weil man ja da und hier tausend oder zweitausend bezahlt und sich dann sozial ergeht …“

„Hernach beschweren sie sich über harmlose Betrüger wie unsereiner einer ist.“

„Sind wir denn Betrüger?“

„Ich mag schon das Wort nicht.“

„Was war denn nun mit Bushido?“

„Hättest du gedacht, dass so einer mit solchen menschenverachtenden Texten dann mal einen Bambi bekommt?“

„Nein, aber was ist der Bambi? Die Güte? Das Christentum?“

„Er drückt doch eine soziale Zugehörigkeit aus, ein Milieu, dem man sich verschreibt.“

„Er hätte doch nicht annehmen müssen.“

„Das ist es ja: Er ist abhängig von der Zustimmung der reichdicken Herrschenden.“

„Reichdick?“

„Und dann hat sich auch der Sänger von Rosenstolz, Peter Plate, beschwert, dass er (Bushido) nun (schon so bald) einen Preis bekommt, nachdem er vor einiger Zeit noch so schlimme Texte sang … auch schwulenfeindliche. Bushido hat schlimme Dinger abgelassen. Mit seinen Songs. Oder Raps. Oder wie sagt man?“

„Plate? – Endlich mal einer, der auch etwas gegen den Sülz solcher Veranstaltungen sagt.“
Beide gingen ja durch die Südstadt.

„Sülz. Köln-Sülz.“

„Ich weiß nicht, woher das Sülz von Köln-Sülz kommt …“

Aber Plate versus Bushido, das hatte etwas.

Ludger wunderte sich, auf welcher Ebene von Einheit im Verstehen der Welt er mit Heinz sprach.
Bushido war angeblich heutzutage nicht mehr der Hasser von früher, nicht mehr der Frauenverachter und Gewaltanstachler. Bushido war angeblich anders geworden, über und durch den Erfolg. Weicher. Besser. Moralischer.

Dennoch, so Ludger zu sich: Die Welt war verdammt schlecht, die Menschen waren verdammt schlecht, nur wenige Gestalten stachen aus dem Einerlei des schlechten Menschseins hervor. Vielleicht war der Sänger der Gruppe Rosenstolz in jenen Bambi-Sekunden einmal positiv hervorgestochen. (Sagte man so: hervorgestochen? Nicht: herausgestochen?)

Heinz verstand jenen Rosenstolz-Mann aber nicht: „Er spielte doch das Bambi-Spiel mit. Dann sollte er es ganz mitspielen. Wenn er schon zum Bambi geht, sich diesen abholt, dann …“

Ludger aber meinte, ein Mensch zeichne sich dadurch aus, dass er die Rollen auch mal kurz verlässt. Rollen spielen müssten wir alle. Man könnte nicht immer nur rebellieren. Aber manchmal müsse man auch gerade und aufrecht sein … richtig aufrecht und richtig gerade. Manchmal müsse man auch Dinge tun, die man so nicht tun wolle.

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Den Eintagesroman [8.8.8] nun als e-book oder ebook sieht KLAUSENS

klau|s|ens, der EINTAGESROMAN [8.8.8] ist also nun als E-BOOK oder ebook oder e-book erhältlich. was versprichst du dir davon?

gar nichts.

warum geschieht es?

in der welt geschehen viele dinge, die wir nicht verstehen, aber dann doch geschehen.

das ist sehr informativ.

danke, gerne zu diensten.

wo?

wo was?

wo kann man das e-book kaufen?

auf diversen plattformen. u.a. bei AMAZON KINDLE wohl: LINK.

wo noch?

unter anderem bei APPLE im shop, diesem iTUNES, wo man sich aber die software runterladen muss, damit man über die software nur noch über seine APPLE-produkte dinge aus dem APPLE-shop bestellt.

ich verstehe. kein link?

doch, doch: LINK. aber man muss sich dann doch diese iTUNES-software installieren. viele dinge verstehe ich nicht recht, weil ich diese geräte nicht besitze.

wie kann man schriftsteller sein, ohne alle diese geräte zu besitzen?

das ist die große frage, die ich nicht beantworten kann. ich schreibe dennoch.

du hast schon romane am 8.8.2008 (eintagesroman) geschrieben, am 9.9.2009 (stundenroman), am 10.10.2010 (jetztroman). – wird es am 11.11.2011 auch einen roman geben?

warten wir’s doch ab.

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Den JETZTROMAN schreibt KLAUSENS

klau|s|ens, du hast wieder geschrieben?

du meinst einen roman an einem tag?

ja, das meine ich.

es wurden dieses mal zwei tage.

und?

es wurde der „jetztroman [10.10.10]“. autor ist ein „jean-luc klausens“.

aha. du hast am 10.10.2010 angefangen? und am 11.10.2010 geendet?

das ist richtig so. das kam, weil ich am 10.10.2010 am morgen einen wichtigen termin hatte, der dann aber in das buch eingeflossen ist, welches ich dann am nachmittag des 10.10.2010 erst beginnen konnte.

du hattest am 8.8.2008 den eintagesroman geschrieben, und am 9.9.2009 den stundenroman. jetzt also das buch zum 10.10.2010. der jetztroman.

die idee ist ja immer, dass das tagesgeschehen einfließt, in das schreiben. realität und fiktion vermischen sich unter dem unglaublichen druck des schreibenmüssens, da das buch ja auch den titel des datums trägt … und dann zu diesem datum auch fertig sein soll.

du erstellst immmer auch das cover und die texte zum cover, alles drumherum, du machst das layout, alles in kürzester zeit … und schickst dann die druckunterlagen noch am selben tag zum verlag.

das geschah beim „jetztroman“ alles am 11.10.2010, nicht am 10.10.2010, weil ich es einfach nicht schaffen konnte.

dann hast du jetzt den „eintagesroman [8.8.8]“ und den „stundenroman [9.9.9]“ … und neu den „jetztroman [10.10.10]“, welcher aber an zwei tagen erschienen ist.

genau so. vielleicht mache ich es am 11.11.2011 auch an zwei tagen. oder gar drei. das muss man mal sehen. der stress eines tages ist doch unglaublich groß. gestern war ich bis 24.00 uhr zugange.

ganz wie du willst, klau|s|ens. mach es so, wie du denkst. schreibe. schreibe schnell. schreibe langsam. aber schreibe intensiv!

aber, zweitklausens, du bist doch immer dabei. wir schreiben doch alles zusammen.

dann bin ich also auch ein teil von „jean-luc klausens“?

aber gewiss doch!

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Zum Kultroman HULSK schreibt KLAUSENS etwas

ach, klau|s|ens, jetzt lese ich schon „kultroman“.

ich auch.

wo kommt das denn her?

ich weiß es nicht. es wird wohl jemand gesagt haben.

aber wer denn?

vielleicht du!

ich?

ja.

vielleicht auch du.

ich?

ja.

wir wissen es nicht.

nein, wir wissen es nicht. aber es ist ja auch egal.

was ist denn noch interessant, eventuell?

an dem roman HULSK? an dem KURZUMROMAN?

ja.

vielleicht das wort KURZUMROMAN.

wieso?

man kann es so und so lesen.

das ist mir noch gar nicht aufgefallen!

siehst du, die menschen eilen trübe durch die welt und passen niemals auf, was alles passiert oder passieren kann.

was ist denn in dem roman HULSK noch alles passiert?

das kann ich nicht sagen.

wieso nicht?

weil man ihn dann nicht mehr lesen muss. außerdem reden die autoren doch immer schlecht über ihr eigenes buch.

wirklich?

ja, wirklich.

ist alles wirklich?

wo?

in dem roman?

nein, nein, natürlich nicht. das meiste ist sehr unwirklich. aber eine besonderheit gibt es auch andersherum.

wie denn?

die abgedruckten mails sind echt.

ganz echt?

ja, sie sind wirklich zu dem datum und zu der zeit geschrieben worden. an eine reale person, die es wahrwirklich gibt. nur der name der empfängerin wurde verändert. in SORRELINE nun.

das ist ja kurios.

die typographie und die groß- und kleinschreibung wurde bei den mails auch noch verändert, aber sonst … der text blieb.

dann ist der roman nicht nur fiktion, sondern doku-fiktion?

man kann es so sagen, weil das eine und das andere direkt ineinandergreifen … was übrigens LIVE beim entstehen des romanes dann passiert bzw. passierte.

die wahrheit und die unwahrheit? die kamen zusammen? zeitgleich?

wenn du so willst – man kann ja das eine und das andere nicht auseinanderhalten.

das finde ich ganz und gar unglaublich.

ich auch. deshalb sagte ich ja: kultroman.

kam das jetzt von dir oder von mir?

meinst du nicht, es kam vom volk?

vom volk?

zumindest vom lesevolk?

gibt es das denn? ist das nicht am ende auch alles eine erfindung von dir.

von uns! immer von uns! klau|s|ens und zweitklausens sind EIN schriftsteller, in der realität der fiktion. und in der fiktion der realität.

HULSK – KURZUMROMAN von Karl van Klausens
http://www.klausens.com/hulsk-kurzumroman.htm

Beim KUUUK-Verlag —- HULSK – KURZUMROMAN
http://www.kuuuk.com/karl-van-klausens-hulsk-kurzumroman.htm

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