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Überall den QR-Code sieht KLAUSENS

klau|s|ens, überall nun dieses kleine kästchen mit den kästchen.

ich sehe es auch da und dort.

alle haben nun so etwas eingebaut, in den anzeigen, auf den postern.

nun sah ich es bei burger king. es war auf dem papier, was auf dem tablett ist.

diese kästchensache?

das ist der QR-CODE – so nennt man das.

das wusste ich nicht.

du bist hinter der zeit zurück.

ich kann den code ja auch nicht lesen.

du sollst ihn nicht lesen.

wer denn?

dein smartphone.

ich habe kein smartphone.

dann bist du schon weit weg von der gesellschaft.

die gesellschaft eilt mir davon.

wieso denn? der QR-CODE war doch auf dem blatt auf deinem tablett bei burger king. also sehr nah.

aber ich habe es nicht kapiert.

da war nicht viel zu kapieren.

was sollte man denn tun?

man sollte mit seinem smartphone über den code gehen und diesen so einscannen.

was käme dann?

„das video ansehen und direkt auf ihr handy herunterladen“.

video?

sie haben da drei whopper-songs schreiben lassen, und via smartphone und QR-CODE bekommst du irgendwie zugang zu diesen songs.

ich denke: zu einem video.

vielleicht werden ja im video die songs erklärt. woher soll ich das alles wissen?

bist du nicht nah am zeitgeist?

offenbar nein. der zeitgeist wird mir zu viel.

ein bisschen QR-CODE wird doch wohl noch drin sein.

und morgen?

was meinst du?

was haben sie morgen wieder neu? welche geräte brauche ich dafür neu? wie soll das weitergehen?

ich dachte, diese erfindungen sind so praktisch. alles geht zack-zack. QR-CODE und dann zack-zack.

ja, aber für alles gilt: nur wenn man weiß, wie es funktioniert … und wenn man die entsprechende hard- und software hat.

wieso warst du überhaupt bei burger king?

wegen des QR-codes vielleicht? oder wegen eines neuen burgers? ich weiß gar nicht mehr, was ich warum wie tue.

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Vor Glatteis warnt KLAUSENS

klau|s|ens, was warnst du vor glatteis?

es ist doch ein aggressiver winter.

aber in deinem blog(g)?

in unserem blog(g), zweitklausens.

in unserem blog(g) … da gibt es doch immer glatteis.

ich weiß, ich weiß — deshalb habe ich heute auch unseren blog(g) gestreut.

salz?

salz!

die salzfläche sieht etwas dünn aus.

es stimmt: das kommt, weil die salzvorräte zu ende gehen.

auch bei uns?

auch bei uns!

wie kommt das nun wiederum?

ich denke, das kommt daher, weil unsere gedanken für viele menschen einfach wie „das salz in der suppe“ sind. oder auch: „das salz des lebens“.

ich verstehe, dass dann überall das salz knapp wird. es ist ja auch logisch.

na also!

dann sei doch mal klug! dann streu doch ab sofort direkt unsere gedanken.

du meinst: stroh?

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Um das Recht auf ein Weidenkätzchen weiß KLAUSENS

klau|s|ens, jeder mensch hat das recht auf ein weidenkätzchen?

ja, ich denke, das müsste zu den grundrechten gehören.

also nicht nur essen, freiheit und auskommen? auch weidenkätzchen?

eine humane welt gewährt den freien zugang zu weidenkätzchen.

was muss man dazu tun?

man muss an eine weide gelangen und sich dann dieses kätzchen abzupfen.

du willst also letztendlich die zerstörung aller weiden?

wieso denn?

du willst doch, dass alle menschen sich die weidenkätzchen von den weiden zupfen. das wird ja wie ein massaker.

das tut mir leid.

du solltest erst einmal nachdenken, bevor du bestimmte dinge in die welt setzt.

es tut mir so leid. aber die weidenkätzchen sind wirklich so schön weich.

ich weiß. und die giftschlangen sind so schön ästhetisch. welche welt soll das werden, wenn sich jeder nimmt, was er schön findet?

das wäre die welt der entführer und räuber und diebe und unterschlager und alles dieses.

also die welt, die wir sowieso schon haben. dein weidenkätzchen ist nämlich kein einzelfall!

und welche welt forderst du?

ich fordere die welt der radikalen kontrolle, die welt der unfreiheit, die welt ohne freude, die welt der überwachung, die welt der regeln.

aber diese welt haben wir doch auch schon.

siehst’e – und niemandem hat all das bislang genutzt.

die weidenkätzchenabnahme oder die überregulierung? was denn nun?

ich weiß es doch auch nicht. – nichts weiß man. nichts!

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Zu „sehen lernen“ und zu HERTIE macht KLAUSENS etwas

klau|s|ens, was sollen wir heute „SEHEN LERNEN“?

schau doch hin, zweitklausens. HERTIE!

ja, ja, letzter tag, gestern, die letzten filialen haben jetzt zugemacht. HERTIE ist ganz zu. aus für HERTIE. ende. vorbei adieu!

und das muss man sehen! man muss es wahrnehmen! man muss es verarbeiten!

danke, dass du mich darauf hingewiesen hast. worum geht es überhaupt in bonn, bei diesem „SEHEN LERNEN“?

ich sage es dir!

Die Bundesstadt Bonn ist, nach dem diesjährigen Auftakt in der Parkstadt Oberhausen, den Standorten in Siegen und der Alten Hansestadt Lemgo, die vierte Etappe der SEHSTATION-Tour 2009 durch Nordrhein-Westfalens Städte.

Die von dem Augsburger Architekten Andy Brauneis entworfene 12 mal 7 mal 7 Meter große begehbare SEHSTATION ist Teil der Kampagne „Sehen lernen“, mit dem Ziel, die Öffentlichkeit für ihre gebaute Umwelt zu sensibilisieren.

Die Kampagne „Sehen lernen“

Ziele

Die Kampagne will die Öffentlichkeit für ihre gebaute Umwelt sensibilisieren, einen inhaltlichen Austausch über die Lebensqualität in unseren Städten anregen und gute Gestaltung sowie die Nutzung des öffentlichen Raums thematisieren. Die Kampagne ist mehrjährig angelegt.

Bestandteile

* Die Internetplattform BAUKULTUR ABC visualisiert wie ein fotografischer Bilderbogen die gestaltete Umwelt. Sie ist ein erster Schritt zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die gebaute Umwelt – von der unterbewussten Wahrnehmung zur bewussteren – und spricht insbesondere Kinder und Jugendliche an.
* Die Tour der SEHSTATION durch die Städte des Landes Nordrhein-Westfalens
* Aktionen vor Ort für interessierte Bewohner, Kinder und Jugendliche

Nächste Station

Am 12. September 2009 ist in Düsseldorf am Mannesmannufer der diesjährig letzte Standort der SEHSTATION mit Fokus auf die Lebensqualität der Landeshauptstadt zwischen Tradition und Innovation.

danke, wenn es was nützt.

wir müssen die arbeitslosen endlich SEHEN LERNEN! – und dann dringend etwas ändern! dringend! die arbeitslosigkeit ist teil unserer „gebauten umwelt“.

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Immer noch an Aktion „sehen lernen“ in Bonn beteiligt sich KLAUSENS

du, klau|s|ens, muss man das kennen?

es ist eine verpackung.

ach ja?

ja.

und wovon?

von einem USB-stick, mit dem man ins internet kann.

ein WEBSTICK?

vielleicht, wenn er so heißt.

und das ist nun modern?

die verpackung?

dieser stick?

ohne stick läuft nichts, aber die verpackung wird gerne vergessen.

und nun?

nun wird sie nicht vergessen.

meinst du?

aber ja! außerdem habe ich sie 2 x, und einmal schillert das plastik etwas.

so genau schaust du immer hin?

manchmal sind die dinge am schönsten, die am wenigsten beachtung finden.

meinst du das jetzt für die verpackung – oder für dich als epochal-stick-künstler?

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An Bonner Aktion „sehen lernen“ beteiligt sich KLAUSENS

wie soll ich das verstehen?

gar nicht – du sollst nur alles mal anders sehen. mach‘ doch nicht ales immer so kompliziert.

„ales“? – muss es nicht „alles“ heißen?

siehst du, es ist mal wieder genauso, wie ich sagte!

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Die Bucheckern bemerkt KLAUSENS

hallo, klau|s|ens, bist du auf dem naturtripp?

wieso?

die grille, dann die holunderbeeren … und heute bucheckern. sonst schreibst du über die lage der welt, und nun dieser rückbezug in die innerlichkeit.

ist es nicht so, dass wahrhaft große künstler sich in der ganzen welt zuhause fühlen?

wirklich?

aber ja: sie machen dies und machen jenes, sie kennen solches und welches, die lernen über die und über den, sie betrachten die dinge so und anders.

aha, so einer bist du!

wieso ich? wir beide, zweitklausens, wir beide haben die größe der welt in der kleinheit unseres hirns.

und dann?

es gibt kein „dann“. es gibt heute die bucheckern in unserem blog(g), weil man auch diese nun schon auf der straße liegen sieht.

aber so ist die welt!

habe ich je etwas anderes behauptet?

nein, nein, aber so ist eben die welt.

genau, und deshalb ist es auch gut so. PUNKT!

nichts darf diskutiert werden. bei allem ist sofort schlechte laune angesagt. dies finde ich unschön.

gut, dann sage ich dir noch eines: die bucheckern mögen zwar soeben gescannt worden sein, sie sind aber schon ein paar tage alt.

und was bringt mir diese information?

ehrlichkeit vielleicht! etwas mehr ehrlichkeit – daran darbt es in dieser welt ja auch.

jetzt bist du wieder auf einem allgemein-moralischen standpunkt gelandet. nix natur – immer nur moral!

ich hatte nie behauptet, dass ich vollkommen bin. ich meinte stets, dass ich die annäherung an die vollkommene vollkommenheit anstrebe.

und das ist dir jetzt mit diesen popeligen bucheckern gelungen – oder wie?

ich kann doch auch nichts dafür, dass sie mir vor die füße fallen!

und wenn es gar keine sind? die sehen mir eher nach haselnüssen aus.

oh!

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Einen Holunder rupft KLAUSENS

du, klau|s|ens, ich sehe holunder.

ja, ja, du willst jetzt bedeutung!

gib mir bedeutung! warum der holunder?

manchmal mache ich auch profane sachen.

was sind profane sachen?

einfach so am holunder die früchte abreißen, die noch gar nicht ganz reif sind.

und wieso?

einfach so.

bei dir gibt es doch nicht „einfach so“!

doch, doch. deshalb tat ich es doch.

aus keinem anderen grunde?

welchen meinst du?

ich weiß, dass du einst eine baumscheibe nahmst.

ja, da war dieser baum, den sie abgesägt haben, und davon nahm ich eine baumscheibe.

und der baum ist weg?

ganz weg, bis auf den stumpf.

was wuchs aus dem stumpf.

kein neuer baum!

aber, was?

ein holunder, das stimmt.

also: du hast von genau dem holunder die früchte abgerissen, der aus genau dem baum gewachsen ist, von dem du einst die baumscheibe nahmst.

das kam, weil die den doch abgesägt hatten.

ist doch egal.

und nun?

nichts. ich stelle nur fest, dass es bei dir „etwas profanes“ so gar nicht gibt. immer spielt noch etwas anderes mit.

und wenn ich dir jetzt ins gesicht spucken würde, zweitklausens. einfach so.

dann wäre das nie und nimmer echt. das wäre dann auch teil deiner ewigen inszenierungen.

ich glaube, ich bin da in ein denksystem verstrickt, aus dem es kein entrinnen gibt.

das kommt, weil klau|s|ens und zweitklausens zusammen ein ärmlicher schreiberling und künstling sind, der seine bilder immer doppelt oder zweifach oder gespalten oder so im blog(g) ablegt. jämmerlich! was für ein typ!

… aber auch ein aufrichtiger holunder-freund. auch das ist er. dieser doppelklausens.

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KLAUSENS entdeckt: Die Platanen häuten sich

klau|s|ens, du ziehst mal wieder mit offenen augen durch die welt.

aber ja! du doch auch, zweitklausens!

ist es so?

ich hoffe doch. immerhin haben wir beide heute die platanen gesehen.

ja, das stimmt.

und was fiel uns auf?

sie verlieren ihre rinde, ihre haut, ihre schale.

die platanen benehmen sich wie die schlangen und werfen nun die rinde ab, damit alles neu wird.

deshalb sehen sie auch so gefleckt aus.

eben. alte rinde, neue rinde, alles durcheinander.

aber die erde ist ganz voll.

wovon?

von dieser rinde. das ist ja abfall, müll dreck.

du denkst da ganz deutsch.

du nicht?

nein, ich weiß mich an eben dieser ästhetik der veränderung zu erfreuen. die schale, die da zu boden liegt, also die rinde – das ist doch wunderschön.

was du immer findest!

willst du etwa wieder mit deinen laubbläsern ankommen?

nein, nein, will ich nicht.

dann gib doch ruhe.

und du?

ich? ich schreibe noch ein gedicht:

DEUTSCHABFALLVERMEIDUNG

Platane, gib mir deine Haut
In meine gar so bloße Hand
Damit sie nicht total versaut
Das stets so öde Sauberland
Sonst kommen Laubes Bläser laut
In Bälde wieder nervend angerannt

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u.a. als Klau(s)ens oder Klau&s&ens oder Klau%s%ens, am 21.7.2009, Dienstag, in Königswinter-Niederdollendorf und Oberdollendorf.

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Schnee zur Kunst gescannt, von KLAUSENS

klau|s|ens, was scannst du den schnee?

ich kann mich nicht ausschließen. alle reden vom wetter, radio und fernsehen sind voll von der kälte – da kann ich mich nicht ausschließen.

der schriftsteller und künstler nimmt also am diskurs der normalen menschen teil?

das tut er doch immer – nur immer etwas anders.

du redest nicht vom frieren, vom frost, von der kälte, von alledem?

doch, doch, aber anders.

willst du uns nicht auf etwas hinweisen?

du meinst,
– dass das löschwasser auf der straße gefriert und die feuerwehr deshalb ungewollt sich selber beim löschen von bränden behindert?
– dass die türen moderner busse nicht mehr aufgehen, weil die schmierfette steif werden und dann die technik automatisch probleme meldet und die türen auflässt bzw. zulässt?
– dass die müllabfuhr nicht mehr in die ungeräumten nebenstraßen fährt, weil sie angst hat, beim wegrutschen die PKW zu beschädigen?
– dass in manchen häusern sogar die heißwasserversorgung ob der kälte zusammenbricht – von platzenden kaltwasserrohren mal ganz zu schweigen?
– dass sie an manchen straßen riesige eiszapfen abschlagen müssen, damit diese nicht die autofahrer erschlagen?
– dass die autohelfer vom ADAC und anderen organisationen 7 oder 8 mal so häufig raus müssen, oft nur, um bei leeren bzw. kaputten autobatterien für abhilfe zu sorgen?
… also, meinst du alles sowas?

du passt aber gut auf!

eben, aber ich mache dann aber doch etwas anderes. als schriftsteller und künstler.

was hast du gemacht?

siehst du doch: ich habe schnee gescannt.

und was ist so toll?

wenn der schnee auf der scanfläche des scanners liegt, dann ist das schon toll. und dann hat man sofort angst, dass er wegschmilzt, und dann muss man ran.

aha.

siehst du es nicht?

was soll ich sehen?

es gibt veränderungen. ich habe ein bild 1 gemacht, und nur etwa 1 minute später habe ich ein bild 2 gemacht.

ja, ich sehe die kleinen zahlen!

du sollst aber nicht die kleinen zahlen sehen, sondern die optische veränderung in nur einer minute. das ist das leben! das ist die welt! das ist die kunst!

und warum komme ich nie auf solch‘ seltsame ideen?

… weil du ein teil von mir bist, deshalb zweitklausens. du bist die vernunft!

und du?

ich bin das feuer! die leidenschaft!

mit eis und schnee? deine welt steht ja auf dem kopf.

… ja, ja, auf dem heißeiskopf der dialektik !!!

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