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klau|s|ens und das IN REVISION GEHEN der kinder schlecker – www.klausens.com

klau|s|ens, ich hörte die kinder schlecker …

LASS MICH ES SAGEN: ich hörte, die kinder schlecker gehen in revision, und fragte mich, ob man nicht ins theater geht, in die bibliothek … oder in den keller. vielleicht in die kirche.

und?

warum, zum teufel, sollte man in die revision gehen?!?!

und?

das also war mir nicht recht klar. schließlich könnte man auch in VINO VERITAS gehen.  betrunken also … in einem büßerhemd. auch das ginge!

oder?

… einfach mal in sich gehen. wäre das denn nichts?!?! für die schlecker-kinder? einfach mal in sich zu gehen?! IN SICH GEHEN? wollen die nicht endlich IN SICH GEHEN?!?!?!

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klau|s|ens hasst arbeitnehmerböse firmen wie aktuell z. B. SIEMENS und THYSSENKRUPP und ex-AIR-BERLIN gleich neo-LUFTHANSA … und RYANAIR – www.klausens.com

klau|s|ens, der kapitalismus kann so böse sein.

die treiben menschen in die arbeitslosigkeit, da kennen die nix.

die schließen standorte: man stelle sich vor, wie görlitz ohne arbeitsplätze weitermachen soll.

die haben zwangsmäßig scheinselbstständige produziert … und zugleich keine tarifverträge wollen die abschließen.

tausende werden entlassen, flugzeuge und landerechte aber gerne übernommen, aus der insolvenzmasse.

ein ort wie andernach soll plattgemacht werden: schließung.

der kapitalismus kann so böse und so gemein sein.

die firmen können so kalt und menschenverachtend sein.

das kapital zählt, die dividende zählt.

die SPD tut schon seit jahrzenten nix, erscheint aber jetzt mal vor den werkstoren. plötzlich entdeckt man die arbeiterklasse wieder, weil man als partei so elendig ja abstürzt! – lächerlich, die SPD!

es ist alles ein affentheater: das kapital, diese bösen unternehmen, die herzlosen bosse, dazu diese nicht ernstzunehmende SPD.

… und dann noch die BAYER-MONSANTO-SACHE; wo die ganze welt ins gift und die gene getrieben wird: so böse können menschen sein! und konzerne und aktionäre! und vorstände! und aufsichtsräte: BAYER-IG-FARBEN-MONSANTO-WELTBÖSIGKEIT.

ich will am liebsten das kopfkissen über meinen kopf legen und von alledem nix mehr hören.

die welt ist böse, viele firmen sind böse, viele funktionäre sind böse. (das kapital lacht zudem immer bitterböse!)

wir sollten speien, auf diese welt!

… aber das kapital setzt sich dennoch viel zu oft durch: da kannst du speien, wie du willst.

bäh, aber auch. bääääääääääääääääääääääääähhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!

… und wenn jemand mal verurteilt wird, dann darf er als freigänger seine haft bestreiten. stichwort: middelhoff, jetzt zudem auch vorzeitig die haftentlassung.

und die schleckers werden auch noch ziemlich glimpflich davonkommen, die schleckers!

ich verachte auch die schlecker-familie, auch die.

aber RTL-spendenmarathon, der soll alle diese bösigkeiten nun in 24 stunden „mal guttun“ gutmachen? oder wie stellt man sich das vor?

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klau|s|ens erklärt den ewigen SCHLECKER in orsoy zum kunstwerk – www.klausens.com

klau|s|ens, dieses „zum kunstwerk erklären“, das passiert ja ziemlich oft.

es ist eine leichte methode: die kunst ist ja überall (schon) da, wenn man richtig schaut. – manchmal bekommt man sie aber nicht ins museum.

du würdest gerne den gesamten SCHLECKER aus orsay in ein museum überführen?

gern, gern, gern: zumindest die fassade. – aber wer macht so etwas? kostet ja geld.

aber bei den großen kunstausstellungen steht auch so vieles seltsames zeugs.

du meinst die documenta?

zum beispiel die. – ich denke, da könnte man deinen SCHLECKER aus orsoy am rhein gut dahinbringen. die haben auch ganz andere sachen transportiertet. dieses zelt, aus marmor gehauen. was beim GRIMM-museum auf der wiese steht.

ich weiß. es sind so viele dinge, die sind schon x-fach getan worden. gerade auch bestimmte (alltags-)gegenstände absichtlich verfremdend aus marmor zu schlagen. – was jetzt an diesem zelt so toll sein soll? (es wurde aber von athen nach kassel transportiert! flüchtlingskultur mal etwas anders. aber das hatten wir doch alles schon! die idee ist so abgegessen!)

aber dein SCHLECKER? was ist nun mit dem?

sicher, sicher, SCHLECKER ist schon lange kaputt, der gerichtsprozess läuft mittlerweile auch … und viele der läden sind längst umgewidmet.

aber dieser ist noch da!

eben: und schau dir die seltsamen beschriftungen an. auf den scheiben des SCHLECKER. das müsste doch direkt zur documenta 14 durchgereicht werden, das alles. (oder man erklärt orsoy zur außenstelle der documenta 14, was ich hiermit auch noch tue.)

dann wäre der SCHLECKER in orsoy letztlich dein kunstwerk, weil du es gesehen hast?

sicher: andere nehmen bootswracks, von flüchtlingen, und stellen die wohin.

dann muss der künstler etwas wohinstellen? ist das die idee?

das wäre eine idee unter vielen: etwas wohinstellen, ja, ja, aber es muss immer das siegel der kunst dabei sein. KUNST! KUNST! KUNST!

danke! und SCHLECKER in orsoy?

… ist jetzt ein kunstwerk, weil wir es dazu erklärt haben. viele dinge warten in der welt darauf, dass ein wundervoller künstler vorbeikommt, oder eine künstlerin, und dann wird gesagt: KUNST!

wie schön es doch ist, auf der welt!

ich danke orsoy am rhein, dieser kleinen, lieblichen ortschaft am rhein, genau dafür, dass sie diesen SCHLECKER auf der gelderstraße noch nicht neu belegt haben.

alles im dienste der kunst!

ja, ja, der bürgermeister kann nun doppelt stolz sein, wo wir doch endlich mal vorbeikamen und unsere künstlerische tat taten.

… tat taten. schön! (schaufenster wie leinwände! schön!) archaische schriften und zeichnungen. schön!

>>„Aus“ für Schlecker – Am 24.3.12 schließt die Rheinberger Filiale der in Konkurs geratenen Drogeriekette auf der Gelderstraße. << das lese ich in der >>Rheinberger Chronik<<.
toll, dann sind es schon über 5 jahre.
aber erst jetzt (sommer 2017) ist es durch klau|s|ens und zweitklausens ein kunstwerk geworden. [da hat man einige jahre in orsoy verpasst.]

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Alle geschlossenen Schleckerläden sieht KLAUSENS auch als stadtästhetisches Problem

klau|s|ens, SCHLECKER wird zerschlagen, die leute werden arbeitslos.

gemein, gemein! es waren ja schon andere arbeitslos geworden, dann gab es die schließungsliste, und jetzt werden noch die arbeitslos, die damals nicht auf der ersten schock-schließungsliste standen.

was ändert das?

nichts: aber gestern (verkündung des gescheiterten verfahrens des verkaufs der gesamtkette aus dem konkurs heraus) wurde die zweite kündigungswelle quasi angekündigt. – es gab aber schon eine erste.

ja, alle mitarbeiterinnen und mitarbeiter tun einem leid.

man darf die der ersten schließungswelle dabei nicht vergessen.

erst haben sie für einen schlechten boss gearbeitet … und jetzt sind sie arbeitslos. hölle hier, hölle dort. manche kolleginnen sind über 55 oder 58 oder 60 … die bekommen nie mehr einen neuen job.

diese bekommen nur noch hartz IV oder V oder VI oder VII. sie bekommen das sogenannte „kaum mehr als nichts“.

aber über diese menschen wurde und wird viel berichtet.

auch von uns.

nun aber gibt es eine zweite dimension, über die kaum einer spricht.

wir tun es.

es geht um die städte und innenstädte und dörfer und vororte.

es war ja so: jedes noch so heruntergekommene und abwegige ladenlokal hatte immer noch eine letzte chance.

welche?

SCHLECKER kommt!

und dann?

dann war da ein laden, bleich, billig, etwas blau, nicht schön. SCHLECKER war bis zu seiner XL-phase immer sehr, sehr hässlich. für mein gefühl: fast schäbig.

aber der laden war voll. das ladenlokal wurde betrieben.

eben. es gab immer noch irgendwo ein geschäft mit irgendeiner mitarbeiterin, wo man irgendwann wenigstens einmal hingehen konnte … wenn ansonsten „tote hose“ war.

SCHLECKER war die letzte bastion von betriebsamkeit in den verschlafensten orten und straßen.

durch die schließung von SCHLECKER geht das verloren.

es kommen die verklebten scheiben.

diese sehen vielleicht besser aus als die alte billig-ästhetik von schlecker.

dennoch: an vielen stellen zeigt sich so demonstrativ nun der leerstand. die bewohner selbst haben in solchen gemeinden und straßen das gefühl: nun sind wir vollends aufgegeben.

niemand ist mehr für uns und bei uns.

wenn selbst DER SCHLECKER nicht mehr da ist, dann gehen alle lichter aus.

deutschlands städte und städtlein und dörfchen veröden noch mehr und noch mehr.

nach SCHLECKER lacht der leerstand wie ein gebiss mit vielen zahnlücken.

und die städte und straßen ergehen sich in verhangenen schaufenstern: weiß verhangen, mit zeitung verhangen, mit stoff verhangen, zugemalt, zugeklebt, zugepinselt.

es ist eine neue ästhetik, die über deutschland hereinbricht.

die ästhetik der leeren läden …

… die niemand mehr will, weil außer für SCHLECKER dort für niemanden etwas zu holen war.

du vergisst die bewaffneten räuber! auch die werden die schutzlosen SCHLECKER-geschäfte mit den chronisch unterbezahlten und schlecht behandelten mitarbeitern und meist mitarbeiterinnen vermissen.

kann nicht rossmann alle SCHLECKER-verkäufer/-innen übernehmen? oder DM? oder wie sie heißen?

das werden sie wohl zwangsläufig irgendwie tun, weil sie auch die kaufkraft sich holen werden wollen, die bislang in die SCHELCKER-läden ging.

da bin ich ja beruhigt.

halt! es werden nur wenige sein, die dann bei der konkurrenz unterkommen. sehr wenige.

aber die städte und dörfer werden noch öder sein.

die leeren SCHLECKER-läden schreien ihren leerstand in alle welt.

es ist nicht nur ein menschliches, auch ein ästhetisches problem.

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Der Heut-schließ-Schlecker und deren Menschen gedenkt KLAUSENS

klau|s|ens, heute schließen die geschäfte namens schlecker, also die von der langen schließungsliste.

heute ist es das aus für tausende von verkäuferinnen und verkäufern. deshalb haben wir gestern unser neues schlecker-realgedicht ins netz gestellt.

sie sollen dann in diese auffanggesellschaft oder transfergesellschaft.

das ist immer das schönste. weißt du, was sie da machen?

was?

unter anderem das beliebte „bewerbungstraining“.

mit diesem spiel werden millionen von arbeitslosen immer wieder „gefoltert“.

genau das: es gibt keine stellen, aber alle wissen nun, wie sie sich um diese „keinen stellen“ bewerben sollen.

das ist eine große verhöhnung dieser menschen, die von schlecker so schnöde behandelt wurden.

diese auffanggesellschaften sollen die probleme nur etwas verschieben.

man kommt etwas verzögert in HARTZ-IV.

und zwischendurch verdienen die unternehmen, die diese bewerbertrainings anbieten.

da werden dann letztlich nur arbeitsplätze für die bewerber-trainings-unternehmungen geschaffen.

das ist ein riesiger markt. das arbeitsamt sagt später: „wieso? wir tun doch etwas!“

und die armen schlecker-leute, also: ex-schlecker-leute, werden mit diesen sinnlosen trainings gequält.

aber wehe du kommst nicht!

dann wird gesperrt und gespert und gesperrt.

diese bewerbungstrainings sind eine der größten blasen der menschheitsgeschichte.

deutschland ist eine einzige bewerbungsblase.

und nachher klopfen sich alle funktionäre und parteipolitiker auf die schulter: „mensch, wie haben wir das wieder gemacht?!“

viele von schlecker werden keine neuen jobs bekommen, weil sie zu alt sind. weil sie „verbraucht“ sind.

aber die wahrheit zählt nicht, es zählen nur potemkin’sche dörfer.

auffanggesellschaften sind zu oft potemkin’sche dörfer. sie sollen nur beruhigen. die probleme aussitzen. die menschen zum schweigen und einhalten bringen.

ach, ihr armen von schlecker, die man euch heute entlässt! wir leiden mit euch. und wir hassen die eiskalte welt des nackten preises, der natürlich immer am niedrigsten sein soll.

der preis für den niedrigsten preis wird jetzt bezahlt: arbeitslos.

wie geht es eigentlich dem herrn schlecker? das würden wir auch mal gerne wissen. wie geht es dem, der alles angerichtet hat?

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Ehrensold für alle Schlecker-Beschäftigten will KLAUSENS

klau|s|ens, sie wollen nun die hälfte aller schleckerfilialen schließen. von den rund 5400 geschäften sollen wohl nur rund 3000 bleiben, von den rund 25.000 mitarbeiterinnen und mitarbeitern müssen fast 12.000 gehen.

es ist so gemein.

klau|s|ens, sie wollen nun die hälfte aller schleckerfilialen schließen. von den rund 5400 geschäften sollen wohl nur rund 3000 bleiben, von den rund 25.000 mitarbeiterinnen und mitarbeitern müssen fast 12.000 gehen.

herr wulff bekommt fast 200.000 pro jahr und die aufrechten schleckermenschen werden in die arbeitslosigkeit gestoßen, danach folgt HARTZ IV.

klau|s|ens, sie wollen nun die hälfte aller schleckerfilialen schließen. von den rund 5400 geschäften sollen wohl nur rund 3000 bleiben, von den rund 25.000 mitarbeiterinnen und mitarbeitern müssen fast 12.000 gehen.

herr podolski soll 6 millionen bei arsenal verdienen. über die total überbezahlten fußballer wird selten geklagt oder geschrieben. wann kommen die denn mal in den focus?

klau|s|ens, sie wollen nun die hälfte aller schleckerfilialen schließen. von den rund 5400 geschäften sollen wohl nur rund 3000 bleiben, von den rund 25.000 mitarbeiterinnen und mitarbeitern müssen fast 12.000 gehen.

diese ganzen chefs von stadtwerken, stadtnebenwerken, stadtunterwerken … was die alles verdienen. die welt ist so ungerecht.

klau|s|ens, sie wollen nun die hälfte aller schleckerfilialen schließen. von den rund 5400 geschäften sollen wohl nur rund 3000 bleiben, von den rund 25.000 mitarbeiterinnen und mitarbeitern müssen fast 12.000 gehen.

die manager wollen wir nicht vergessen. sausuperlöhne. die schere geht weiter und weiter auf. arm und reich sind lange nicht gleich. sie sind so superungleich. die SPD und die GRÜNEN haben es ja auch so gewollt, als sie regierten. CDU/CSU und FDP wollen es erst recht.

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man könnte weinen.

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banker stopfen sich die taschen voll. aber kleine leute werden mit „anlageberatung“ um ihre ersparnisse betrogen.

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überall lug und betrug. in griechenland wird das volk von seiner „elite“ ausgenommen. armes griechenland!

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gehe doch nur zum handwerker deiner wahl. er wird dir alle teile neu einbauen, die nicht kaputt sind. abkassieren ist das motto.

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niemand, der nicht haben will. alle wollen nur haben.

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die gier macht uns alle kaputt.

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der focus liegt nur noch auf ICH, ICH, ICH.

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aneignen, übervorteilen, betrügen, aussaugen, hinhalten, abkassieren.

klau|s|ens, sie wollen nun die hälfte aller schleckerfilialen schließen. von den rund 5400 geschäften sollen wohl nur rund 3000 bleiben, von den rund 25.000 mitarbeiterinnen und mitarbeitern müssen fast 12.000 gehen.

dieser herr wulff mit seinem ehrensold. pah!

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jetzt hör doch mal auf … du mit deiner schleckersuada! – ehrensold? – wer denkt denn an uns?

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Um eine Planinsolvenz von dem wenig gemochten Unternehmen schlecker weiß KLAUSENS

wie wenig galten ihnen offenbar die einfachen menschen, verkäufer und verkäuferinnen, die sich bei geringstwenigsten löhnen und schlimmer atmosphäre durchschlagen mussten.

wie oft wurden diese märkte in ihrer spärlichkeit überfallen. man wusste das. man nahm das hin. mitarbeiter wurden durch solche überfälle traumatisiert. manche erlebten das mehrfach.

ein einziges trauriges drama: von schlecker haben wir selten gutes gelesen.

oft aber schlechtes. auch wie sie mit den rechten der mitarbeiter umgingen, mit den arbeitsbedingungen, mit den gewerkschaften.

die idee war offensichtlich: wenn man seine mitarbeiter nicht gut behandelt, erobert man die welt.

und nun erobern sie die welt der insolvenz.

sie sind zahlungsunfähg.

sie können zurückkommen. aber anders.

sie sollen ganz anders zurückkommen. mit moral. mit anstand. mit echten werten.

sie sollen die mitarbeiter und mitarbeiterinnen auf händen tragen.

nur so kann es gehen.

eine welt des geldes ist nichts.

eine welt ohne (andere) werte als profit ist erst rechts nichts.

eine welt, in der politiker mit unternehmen hand in hand arbeiten, die „wertlos“ sind … und doch verdienen wollen, ist nichts.

eine welt, in der der die menschen nichts zählen, aber der umsatz alles, ist nichts.

schlecker repräsentierte für mich immmer eine solche welt: kalt, rücksichtslos … und nun auch: erfolglos.

mir tun die menschen leid, die um ihre arbeitsplätze bangen.

mir auch. aber ich sagte ja: schlecker darf vielleicht zurückkommen. viele unternehmen kommen aus der insolvenz zurück.

aber nur ganz, ganz anders. besonders bezogen auf die „werte“.

adieu, du altes schlecker. ändere dich! (ich habe dich bislang wegen der schlimmen dinge, von denen man hörte, immer gemieden. vielleicht kam deshalb zu wenig geld in die kasse.)

erst dann, wenn auch klau|s|ens und zweitklausens zu schlecker gehen, kann es diesem unternehmen wieder gutgehen.

das kann doch nicht schwer zu begreifen sein!

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