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klau|s|ens postet für die beschäftigten von OPEL bochum – www.klausens.com

klau|s|ens, GENERAL MOTORS ist ein böser konzern.

gewiss, man muss es so sagen: wie die seit jahren mit den mitarbeitern von OPEL umgehen, das kann man nur als „böse“ bezeichnen.

was posten wir heute für die opelaner?

heute posten wir das plakat zur solidaritätsveranstaltung am 3.3.2013, sonntag.

das ist alles?

wir können nicht die ganze welt retten, zweitklausens. wir können nur hier und da unser mildes herz beisteuern – zum stets bösen in aller welt.

was wäre das?

diese info hier: (quelle: http://www.wir-gemeinsam.eu )

Das Opel-Solidaritätsfest Rund um den Bochumer Rathausplatz und Boulevard + 11:00 Uhr ökumenischer Gottesdienst + anschließend eröffnen die Bochumer Symphoniker und Steven Sloane das Bühnenprogramm + Grußworte von: Dr. Ottilie Scholz, Oberbürgermeisterin Stadt Bochum Anselm Weber, Indendant Schauspielhaus Bochum Eva Kerkemeier, IG Metall Bochum-Herne Rainer Einenkel, Betriebsratsvorsitzender Opel-Bochum + Aus dem Schauspielhaus-Ensemble u.a. treten u.a. auf: Maja Beckmann, Matthias Eberle, Raiko Küster, Nicola Mastroberadino, Veronika Nickl, Bernd Rademacher, Roland Riebeling, Krunoslav Sebrek, „Well you’re my friend“-Band, Hip Hop-Formation X:Vision. Durch das Programm führen Sabine Reich und Olaf Kröck. + Weitere Künstler: Hennes Bender (Comedian), Frank Goosen (Autor und Comedian), Melissa Heiduck (Sängerin X-Factor), Nermina Kukic (Schauspielerin, u.a. „Verbotene Liebe“), Joachim Luger (Schauspieler, u.a. „Lindenstraße“), Ester Münch (Kabarettistin), Luisa Ortu (Sängerin), Wilfried Schmickler (Kabarettist), Der Kinderchor der Musikschule Bochum, Hans ’n‘ Roses, Die Bochumer Maiabendgesellschaft, Crazy Bones, Bogestra-Band, und weitere… + Kinderfest und Kinderspielstraße mit Hüpfburg, Kinderschminken und vielem mehr… Organisiert vom Kinder- und Jugendring, den Falken, IFAK-Bochum + Opel-Oldtimer-Treff mit ca. 100 Opel-Oldtimer + Der Bochumer Traditionsverein VfL Bochum kommt ab 13:00 Uhr mit Spielern, Trainer, Vorstand. Es gibt Fotoshooting, Autogramme, Gespräche… + Reichhaltiges kulinarisches Angebot + Initiativen, Vereine, Schulen, Betriebe stellen sich vor und zeigen ihre Solidarität… + Motorradclubs machen eine Solifahrt zum Fest. Hier die Adresse: „www.bikerportal-deutschland.de“ + Sonderstempel der Bundespost zum Solidaritätsfest + Treff der Opel-Clubs und vieles mehr.

und was sagen die herren VW und FORD und AUDI und RENAULT – und wie sie alle heißen – dazu?

zur bosheit von GENERAL MOTORS? die werden sich denken: so viel besser sind wir auch nicht.

aber GENERAL MOTORS ist/sind hypextrem böse zu seinen beschäftigten. sie schaden damit ihrer automarke so sehr. das können milliarden werbespots nicht aufwiegen.

sie fahren alles auf null, bochum, ihr unternehmen, die marke OPEL, alles.

wer treibt sie dazu? welcher teufel reitet sie?

gut, dann steuern wir noch ein gedicht bei:

AUTOTEUFEL

Er reitet durch die Städte,
Versagt … und saniert jede
Toilette am Wegesrand, bis

Die armen Menschen an den
Ausdünstungen ersticken
Und alle Autos der Welt

Sich auf den Halden mit neuen
Abgasen einreiben, um mehr
Und mehr Menschenfleisch

Für alle uns restbleibende Zeit
Einnochzudampfen, einnochzustampfen,
Weil das Nichts am Ende alles ist.

Copyright Klau|s|ens, am 26.2.2013, Königswinter-Oberdollendorf, gegen 10:37 – 10:43 Uhr MEWZ, Dienstag. (FÜR OPELANER IST DAS COPYRIGHT AUFGEHOBEN.)

plakat opel-bochum-solidaritaetsfest-3-3-2013

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Die OPEL-Führung in ihrer Menschenverachtung versteht KLAUSENS nicht

klau|s|ens, was ist OPEL doch für ein seltsames unternehmen!

sie ärgern und quälen und demütigen seit jahren die mitarbeiter. warum tun sie das?

seit jahren lesen und hören wir von OPEL, wie sie in deutschland dieses oder jenes (werk) schließen, oder doch nicht schließen, oder vielleicht schließen.

es geht immer so weiter.

wie soll da ein unternehmen leben und überleben?

die „großen vorsitzenden“ in detroit und/oder deutschland machen die eigene marke planmäßig kaputt.

sie zerstören OPEL, sie zerstören die glaubwürdigkeit … und sie ruinieren die mitarbeiter und mitarbeiterinnen.

dann wird wieder verhandelt, werden löhne gedrückt, arbeitsleistungen verändert, die mitarbeiter erpresst …

… und so wollen sie weiterkommen! die bei OPEL! die bosse!

wo leben wir denn?!

wir leben in der guten, alten, schrecklichen welt des kapitalismus, welche tickt und tickt.

es ist eine gruppe von weltblinden menschen, die sich immer wieder neu eine weitere EXCEL-tabelle zum frühstück servieren lassen.

dann hecken sie neue schließungs- und umverlagerungspläne aus. die belegschaften aller OPEL-länder werden wieder neu gegeneinander ausgespielt.

danach gelten sie als „kompetente manager“, „große strategen“ … und bekommen gar zulagen und sonstwas … diese „manager“ …

… bis das unternehmen wieder trudelt und trudelt.

sie verstehen nicht, dass die logik eine ganz falsche ist.

so geht man nicht mit tradition, arbeitskunst und leistung um. und nicht mit menschen, die in einem unternehmen arbeiten. sie zerstören den namen OPEL, die marke OPEL.

was die GENERAL MOTORS oder die ADAM OPEL AG da machen, ist nur der höchste unverstand von allem.

vielleicht spiegelt sich darin auch der schleichende untergang des amerikanischen „wunders“ wieder. die USA verlieren beständig an weltgeltung, gerade auch in der produktion. die USA gehen langsam aber stetig in ihrer leistungskraft bergab. GENERAL MOTORS ist beispiel des weltausstiegsszenarios einer großmacht: dümmlichkeit an allen ecken und kanten.

sie wollen es wie die chinesen (nach)machen: die menschen zählen nichts bis wenig, aber die scheinzahlen gelten denen allen alles.

wir schütteln den kopf.

dann wollen alle diese unternehmen immer wieder staatliche hilfen und und investitionszulagen, geringere gewerbesteuer … ach, frag mich nicht. sie klopfen an alle türen und setzen alle unter druck. ganze städte zittern und schwitzen – wegen dieser OPEL-politik.

mich widert das alles nur an.

OPEL ist für mich ein absolutes anti-vorbild. diese vorstände gehören in eine andere welt als die unsere.

herr stracke, vorstandsvorsitzender, hat gestern auf der betriebsversammlung in bochum nichts über die zukunft in bochum gesagt. alles ist in der schwebe. so arbeitet man in den vorständen bei OPEL GENERAL MOTORS SCHROTT UND CO: man bringt die einfachen arbeiter und arbeiterinnen beständig um ihren schlaf. den mittelbau natürlich auch.

die beschäftigten von OPEL können einem nur leid tun. sie sind die opfer der dümmlichsten variante des kapitalismus: es ist die OPEL-MACHT-ALLES-PLATT-VARIANTE.

eben: OPEL macht sich und seine marke und alles kaputt, jahr um jahr.

… und das humane bleibt auf der strecke. man sollte nur humane produkte aus humanen unternehmen noch kaufen.

diese aufrufe sind immer schon gescheitert!

ich weiß. ich frage mich gerade: ist das auto überhaupt human?

ist die OPEL-boss-etage überhaupt noch mit begriffen des „menschlichen“ zu beschreiben? – das frage ich mich, herr stracke!

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Der Heut-schließ-Schlecker und deren Menschen gedenkt KLAUSENS

klau|s|ens, heute schließen die geschäfte namens schlecker, also die von der langen schließungsliste.

heute ist es das aus für tausende von verkäuferinnen und verkäufern. deshalb haben wir gestern unser neues schlecker-realgedicht ins netz gestellt.

sie sollen dann in diese auffanggesellschaft oder transfergesellschaft.

das ist immer das schönste. weißt du, was sie da machen?

was?

unter anderem das beliebte „bewerbungstraining“.

mit diesem spiel werden millionen von arbeitslosen immer wieder „gefoltert“.

genau das: es gibt keine stellen, aber alle wissen nun, wie sie sich um diese „keinen stellen“ bewerben sollen.

das ist eine große verhöhnung dieser menschen, die von schlecker so schnöde behandelt wurden.

diese auffanggesellschaften sollen die probleme nur etwas verschieben.

man kommt etwas verzögert in HARTZ-IV.

und zwischendurch verdienen die unternehmen, die diese bewerbertrainings anbieten.

da werden dann letztlich nur arbeitsplätze für die bewerber-trainings-unternehmungen geschaffen.

das ist ein riesiger markt. das arbeitsamt sagt später: „wieso? wir tun doch etwas!“

und die armen schlecker-leute, also: ex-schlecker-leute, werden mit diesen sinnlosen trainings gequält.

aber wehe du kommst nicht!

dann wird gesperrt und gespert und gesperrt.

diese bewerbungstrainings sind eine der größten blasen der menschheitsgeschichte.

deutschland ist eine einzige bewerbungsblase.

und nachher klopfen sich alle funktionäre und parteipolitiker auf die schulter: „mensch, wie haben wir das wieder gemacht?!“

viele von schlecker werden keine neuen jobs bekommen, weil sie zu alt sind. weil sie „verbraucht“ sind.

aber die wahrheit zählt nicht, es zählen nur potemkin’sche dörfer.

auffanggesellschaften sind zu oft potemkin’sche dörfer. sie sollen nur beruhigen. die probleme aussitzen. die menschen zum schweigen und einhalten bringen.

ach, ihr armen von schlecker, die man euch heute entlässt! wir leiden mit euch. und wir hassen die eiskalte welt des nackten preises, der natürlich immer am niedrigsten sein soll.

der preis für den niedrigsten preis wird jetzt bezahlt: arbeitslos.

wie geht es eigentlich dem herrn schlecker? das würden wir auch mal gerne wissen. wie geht es dem, der alles angerichtet hat?

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Ehrensold für alle Schlecker-Beschäftigten will KLAUSENS

klau|s|ens, sie wollen nun die hälfte aller schleckerfilialen schließen. von den rund 5400 geschäften sollen wohl nur rund 3000 bleiben, von den rund 25.000 mitarbeiterinnen und mitarbeitern müssen fast 12.000 gehen.

es ist so gemein.

klau|s|ens, sie wollen nun die hälfte aller schleckerfilialen schließen. von den rund 5400 geschäften sollen wohl nur rund 3000 bleiben, von den rund 25.000 mitarbeiterinnen und mitarbeitern müssen fast 12.000 gehen.

herr wulff bekommt fast 200.000 pro jahr und die aufrechten schleckermenschen werden in die arbeitslosigkeit gestoßen, danach folgt HARTZ IV.

klau|s|ens, sie wollen nun die hälfte aller schleckerfilialen schließen. von den rund 5400 geschäften sollen wohl nur rund 3000 bleiben, von den rund 25.000 mitarbeiterinnen und mitarbeitern müssen fast 12.000 gehen.

herr podolski soll 6 millionen bei arsenal verdienen. über die total überbezahlten fußballer wird selten geklagt oder geschrieben. wann kommen die denn mal in den focus?

klau|s|ens, sie wollen nun die hälfte aller schleckerfilialen schließen. von den rund 5400 geschäften sollen wohl nur rund 3000 bleiben, von den rund 25.000 mitarbeiterinnen und mitarbeitern müssen fast 12.000 gehen.

diese ganzen chefs von stadtwerken, stadtnebenwerken, stadtunterwerken … was die alles verdienen. die welt ist so ungerecht.

klau|s|ens, sie wollen nun die hälfte aller schleckerfilialen schließen. von den rund 5400 geschäften sollen wohl nur rund 3000 bleiben, von den rund 25.000 mitarbeiterinnen und mitarbeitern müssen fast 12.000 gehen.

die manager wollen wir nicht vergessen. sausuperlöhne. die schere geht weiter und weiter auf. arm und reich sind lange nicht gleich. sie sind so superungleich. die SPD und die GRÜNEN haben es ja auch so gewollt, als sie regierten. CDU/CSU und FDP wollen es erst recht.

klau|s|ens, sie wollen nun die hälfte aller schleckerfilialen schließen. von den rund 5400 geschäften sollen wohl nur rund 3000 bleiben, von den rund 25.000 mitarbeiterinnen und mitarbeitern müssen fast 12.000 gehen.

man könnte weinen.

klau|s|ens, sie wollen nun die hälfte aller schleckerfilialen schließen. von den rund 5400 geschäften sollen wohl nur rund 3000 bleiben, von den rund 25.000 mitarbeiterinnen und mitarbeitern müssen fast 12.000 gehen.

banker stopfen sich die taschen voll. aber kleine leute werden mit „anlageberatung“ um ihre ersparnisse betrogen.

klau|s|ens, sie wollen nun die hälfte aller schleckerfilialen schließen. von den rund 5400 geschäften sollen wohl nur rund 3000 bleiben, von den rund 25.000 mitarbeiterinnen und mitarbeitern müssen fast 12.000 gehen.

überall lug und betrug. in griechenland wird das volk von seiner „elite“ ausgenommen. armes griechenland!

klau|s|ens, sie wollen nun die hälfte aller schleckerfilialen schließen. von den rund 5400 geschäften sollen wohl nur rund 3000 bleiben, von den rund 25.000 mitarbeiterinnen und mitarbeitern müssen fast 12.000 gehen.

gehe doch nur zum handwerker deiner wahl. er wird dir alle teile neu einbauen, die nicht kaputt sind. abkassieren ist das motto.

klau|s|ens, sie wollen nun die hälfte aller schleckerfilialen schließen. von den rund 5400 geschäften sollen wohl nur rund 3000 bleiben, von den rund 25.000 mitarbeiterinnen und mitarbeitern müssen fast 12.000 gehen.

niemand, der nicht haben will. alle wollen nur haben.

klau|s|ens, sie wollen nun die hälfte aller schleckerfilialen schließen. von den rund 5400 geschäften sollen wohl nur rund 3000 bleiben, von den rund 25.000 mitarbeiterinnen und mitarbeitern müssen fast 12.000 gehen.

die gier macht uns alle kaputt.

klau|s|ens, sie wollen nun die hälfte aller schleckerfilialen schließen. von den rund 5400 geschäften sollen wohl nur rund 3000 bleiben, von den rund 25.000 mitarbeiterinnen und mitarbeitern müssen fast 12.000 gehen.

der focus liegt nur noch auf ICH, ICH, ICH.

klau|s|ens, sie wollen nun die hälfte aller schleckerfilialen schließen. von den rund 5400 geschäften sollen wohl nur rund 3000 bleiben, von den rund 25.000 mitarbeiterinnen und mitarbeitern müssen fast 12.000 gehen.

aneignen, übervorteilen, betrügen, aussaugen, hinhalten, abkassieren.

klau|s|ens, sie wollen nun die hälfte aller schleckerfilialen schließen. von den rund 5400 geschäften sollen wohl nur rund 3000 bleiben, von den rund 25.000 mitarbeiterinnen und mitarbeitern müssen fast 12.000 gehen.

dieser herr wulff mit seinem ehrensold. pah!

klau|s|ens, sie wollen nun die hälfte aller schleckerfilialen schließen. von den rund 5400 geschäften sollen wohl nur rund 3000 bleiben, von den rund 25.000 mitarbeiterinnen und mitarbeitern müssen fast 12.000 gehen.

jetzt hör doch mal auf … du mit deiner schleckersuada! – ehrensold? – wer denkt denn an uns?

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Über die RHEINISCHE POST ärgert sich KLAUSENS immer noch

klau|s|ens, du hast dich immer noch nicht beruhigt?

nein, ich finde das unmöglich, was die RHEINISCHE POST mit ihren lesern und leserinnen macht.

sie haben eine eine plattform geschlossen. und ende november ist auch alles weg und futsch! dazu solche sätze: „Wir wollen Opinio weiterentwickeln und die Strukturen verbessern.“ da ist man sprachlos. was denken die, wer wir sind? sie löschen unsere texte, und dann sollen wir ab frühjahr 2012 beim (angeblich dann so) neuen OPINIO wieder mitmachen!

ich habe mehrere stunden verbracht, um meine texte von dieser OPINIO-plattform zu sichern. alle mit STRING+C und STRING+V. ich finde das unakzeptabel.

so sind sie eben.

ich habe nun diese beiträge als protest auf eine homepage-site eingebracht: LINK.

ob es was nützt?

ich finde das vorgehen der RHEINISCHEN POST inhuman. alle welt sollte das wissen.

mach doch noch eine homepage-site.

welche?

die: einige erinnerungen an geschlossene plattformen im internet.

es geht ja nicht nur um diese schließung, die ich so schlimm finde, sondern auch, wie man zudem mit den beiträgen bzw. mit den nutzern umgeht. dass man sich selber alles mit PASTE UND COPY stundenlang und umständlich sichern soll und sichern muss, das zeigt noch in besonderem maße den geist der rheinischen post. (bei anderen schließungen wurden einem die texte wenigstens noch komplett umgeleitet. so hat SPACES geschlossen, aber man konnte alle beiträge auf WORDPRESS exportieren, das ging zack-zack.)

andere plattformen haben das anders gelöst. bei OPINIO hat man wenig achtung vor den menschen: a) man schließt, nachdem man die menschen vorher jahre angelockt hat b) man hilft den nutzern nicht, die texte und bilder zu sichern.

eben: es gibt in der ankündigung der schließung und in der abwicklung der schließung viele unterschiede. von böse bis weniger böse bis kaum böse. (gemein bleibt es immer. das internetzeitalter saugt die menschen via internet aus und düpiert sie. das ist die moderne.)

ich stieß gestern noch auf eine schließung, die ich gar nicht registriert hatte, bislang.

welche?

SHORTVIEW.

was ist das denn?

das ist das besondere: ich weiß gar nicht mehr, was es genau war. aber geschlossen ist es auch. sie locken dich an, sie wollen deine texte, sie wollen deine arbeit, sie wollen deine zeit, sie wollen deine leistung … bsi sie dich abwickeln und wegstoßen.

Liebe Freundinnen und Freunde von ShortView,

leider haben wir heute keine guten Nachrichten für Euch. Um es kurz zu machen: wir müssen ShortView leider abschalten.

Für einige von uns ist ShortView zu einem Platz geworden, an dem wir Meinungen austauschen und uns über aktuelle und kultige Themen unterhalten konnten. Wir haben Links und Bilder in die Foren gepostet und vielleicht auch den ein oder anderen neuen Freund gefunden. Das alles hat uns viel Freude bereitet und Euer Lob oder auch Eure konstruktive Kritik haben ShortView zu einem wirklich netten Platz im Internet gemacht.

Trotzdem haben nur wenige Menschen den Weg zu ShortView gefunden. Und wie es im Internet so ist: wo viele sind, geht’s weiter, wo wenige sind, leider nicht.

Daher werden wir ShortView zum 15.04.2010 abschalten. Bis dahin habt ihr die Möglichkeit, Eure Bilder, Links, Texte oder auch Kontakte zu Freunden noch einmal durchzuschauen und zu sichern.

Wir, das Team von ShortView, möchten uns noch einmal bei allen bedanken, die ShortView treu geblieben sind und diese Plattform mit Leben gefüllt haben. Es wäre schön, wenn wir uns in dem ein‘ oder anderen Netzwerk wieder sehen würden.

Euer ShortView-Team

dann schließen sie und verhöhnen dich.

die sache bei der RHEINISCHEN POST finde ich besonders unangenehm. wie soll man dieser zeitung noch jemals trauen?

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Über OPINIO und die Plattform-Schließung durch die Rheinische Post ärgert sich KLAUSENS sehr

klau|s|ens, sie haben wieder eine plattform im internet zugemacht.

wieder eine zeitung, die ihre leser verhohnepiepelt.

wieder haben sie für ihre egoistischen zwecke unter dem deckmantel, man könne sich nun auch äußern, leser und leserinnen angelockt.

wieder haben diese geschrieben und gepostet. alle beiträge wurden teilweise stundenlang der hausinternen rheinische-post-zensur zugeführt, bevor sie erscheinen durften.

die RHEINISCHE POST hat sogar aus einigen beiträgen artikel gemacht, für eine extra gedruckte beilage … auch namens OPINIO. (die letzte erschien wohl september 2011.)

OPINIO – die meinung. ha, ha. ho, ho. es lebe die demokratie. OPINIO!!! jeder darf mitreden. man lache laut, man lache nur noch!

… und wieder ist alles abgeschaltet.

genau das: OPINIO ist noch im netz, aber man darf seit dem 4.10.2011 nix mehr schreiben, auf dieser plattform.

dann bleiben die texte erhalten?

natürlich nicht. die texte sind bis ende november noch da – und bis dahin darf man sie per PASTE UND COPY kopieren. ist das nicht nett?!

man soll also jeden einzelnen beitrag mit paste und copy sichern? STRING + C und STRING + V? das dauert ja stunden! wie gemein! was sind das für menschen!?

die plattform gibt es schon jahre. da haben manche hunderte von texten geschrieben. dazu die fotos oder bilder, die man hochladen sollte oder durfte, die dann auch so gerne zensiert wurden. da war man sehr genau. übergenau.

wie viele haben wir. beiträge? bei OPINIO?

wir hatten!

alle weg?

noch nicht, aber ab ende november: alle weg.

was schreiben sie? (man kann es nicht fassen – eine abschaltung nach der anderen! die user werden nur noch betrogen und belogen. wahnsinn!)

was sie schreiben? hier folgt der originalton des „chefredakteurs online“ der rheinischen post, eine zeitung, die wir total nicht mehr mögen. eine zeitung, die wir verachten. wie gehen die nur mit den menschen um?! was denken die sich?

http://www.rp-online.de/hps/client/opinio/public/hxfront/index.hbs

abgerufen am 5.11.2011 — Home |  04.10.11 |  10:19  Uhr

In eigener Sache
von OPINIO-Redaktion | OPINIO Redaktion |  4369 mal gelesen

Wie es mit Opinio weiter geht – eine Information für unsere User.

Liebe Freunde von Opinio,
in den vergangenen Wochen und Monaten hatten wir immer wieder Probleme mit der technischen Plattform von Opinio. Leider lassen sich diese Schwierigkeiten bedingt durch das Alter der Systeme nicht mehr beheben. Es ist deshalb an der Zeit eine moderne Lösung zu suchen.

Wir wollen Opinio weiterentwickeln und die Strukturen verbessern. Die regionalen Beiträge aus der Plattform „Leser für Leser“ werden in der Zukunft enger mit dem Regional-Portal von RP Online verbunden – in den einzelnen Orten wird es dann Platz für Beiträge der Leser geben, die aus ihrem Leben in und mit der Stadt berichten. Auch das Vereinsportal soll nicht länger eine separate Plattform sein, sondern Bestandteil des Regionalportals werden.

So finden die Beiträge der Autoren einen besseren inhaltlichen Rahmen, mehr Aufmerksamkeit und viele neue Leser, die bisher http://www.opinio.de nicht genutzt haben. Wo es möglich ist, wird Opinio ein festerer Bestandteil von RPO. Die neue Plattform können wir nach der technischen Umstellung voraussichtlich im Frühjahr 2012 anbieten. Wir werden Sie rechtzeitig informieren.

Zusätzlich möchten wir allen Opinio-Autoren das Angebot machen, zusammen mit unserem Partner „Jimdo“ ihre Artikel auf einer eigenen, kostenfreien Webseite zu veröffentlichen. Mit wenigen Klicks kann auch ein Laie dort eine persönliche Umgebung erstellen, die die eigenen Beiträge sehr gut präsentiert und einfach zu bedienen ist. Die Freigabe der Texte fällt damit weg – die Opinio-Autoren bekommen mehr Eigenständigkeit.

Mit „Jimdo“ haben wir einen starken Partner gefunden, in dem Sie in Zukunft alle Beiträge als eigenes Blog ins Netz stellen können. Die neuen Seiten bei „Jimdo“ stehen ab dem 5. Oktober zur Verfügung. Wenn Sie dann Opinio im Internet aufrufen, werden Sie automatisch auf die Seite unseres Partners weitergeleitet.

Die Autoren können noch bis zum 30. November 2011 über diesen Link http://www.rp-online.de/hps/client/opinio/public/hxfront/index.hbs auf Ihr OPINIO-Konto zugreifen und die Texte von dort per „copy und paste“ sichern. Eine automatische Übernahme von Texten können wir leider nicht einrichten. Im Dezember wird die bisherige Opinio-Plattform dann abgeschaltet.

Wir bedanken uns für das Vertrauen und die teils langjährige Mitarbeit bei Opinio. Leider ist es durch die technischen Probleme der Plattform nicht mehr möglich, das Angebot in der bisher gewohnten Form weiterzuführen.

Mit freundlichen Grüßen

Rainer Kurlemann
Chefredakteur RP Online

dazu also der verweis auf JIMDO. so einfach löst man probleme. das wäre so, als wenn ein auto nicht mehr fährt, und die zuständige autofirma verweist einfach auf eine andere marke. problem gelöst!

http://www.jimdo.com/l/partner/opinio/

abgerufen am 5.11.2011, auch der weitere text von herrn kurlemann ist da (siehe unten) bei JIMDO zu finden.

Fragen und Antworten für OPINIO-Nutzer

Warum wurde die OPINIO-Plattform abgeschaltet?
In den vergangenen Wochen und Monaten hatten wir immer wieder Probleme mit der technischen Plattform von OPINIO. Leider lassen sich diese Schwierigkeiten bedingt durch das Alter der Systeme nicht mehr beheben. Wir bedanken uns für das Vertrauen und die teils langjährige Mitarbeit bei OPINIO. Neue Beiträge werden auf der alten Plattform ab sofort nicht mehr freigeschaltet.

Können sich die User weiter an RP ONLINE mit eigenen Beiträgen beteiligen?
Wir wollen OPINIO weiterentwickeln und die Strukturen verbessern. Die regionalen Beiträge aus der Plattform „Leser für Leser“ werden in Zukunft enger mit dem Regional-Portal von RP ONLINE verbunden – in den einzelnen Orten wird es dann Platz für Beiträge der Leser geben, die aus ihrem Leben in und mit der Stadt berichten. Auch das Vereinsportal soll nicht länger eine separate Plattform sein, sondern Bestandteil des Regionalportals werden. So finden die Beiträge der Autoren einen besseren inhaltlichen Rahmen, mehr Aufmerksamkeit und viele neue Leser, die bisher http://www.opinio.de nicht genutzt haben. Wo es möglich ist, wird OPINIO ein festerer Bestandteil von RP ONLINE – das gilt auch für überregionale Themen.

Wie komme ich an meine alten OPINIO-Artikel, -Fotos und -Daten? Was passiert mit meinem Gästebuch?
Sie können bis zum 30. November 2011 über diesen Link auf Ihr altes OPINIO-Konto zugreifen. Gerne können Sie per Copy & Paste Ihre Artikel und Bilder auf Ihren neuen Blog umziehen.

Kann ich auch die Artikel anderer Autoren für mich kopieren, wenn Sie mir gefallen?
Für die private Nutzung, etwa zur Erinnerung, geht das. Wenn diese Texte aber an anderen Stellen im Internet veröffentlicht werden sollen, benötigen Sie dafür die Zustimmung des Autors – ansonsten ist es durch das Urheberrecht verboten.

Kann ich auch nach dieser Frist noch auf meine alten Daten zugreifen oder Beiträge anderer Autoren lesen?
Nein, dies ist leider nicht möglich. Der Server mit dem alten OPINIO-System wird im Dezember endgültig abgeschaltet.

Werden die besten Beiträge der nun neu entstehenden Blogs weiterhin in der Rheinischen Post erscheinen?
Nein, die OPINIO-Seite in der Rheinischen Post erscheint mit der Abschaltung der bisherigen OPINIO-Plattform nicht mehr.

Was passiert mit den Texten und Nutzerdaten? Werden sie komplett gelöscht, wenn der Sever abgeschaltet wird, oder werden sie weiterhin gespeichert?
Wir sind gesetzlich dazu verpflichtet die Nutzerdaten und die Artikel noch drei Jahre zu speichern. Danach werden sie gelöscht. Es werden jedoch keine Daten oder Artikel an andere Plattformen weitergeleitet.

Wie können OPINIO-Autoren in Kontakt bleiben?
Einige Opinio-Autoren haben auf eigene Initiative in sozialen Netzwerken Gruppen eingerichtet. So gibt es bei Facebook die Gruppe „Opinio – Es ist nicht mehr, es war“ und die Gruppe „Ausweichquartier opinio“.

Werden die neuesten Beiträge, die ich bei Jimdo poste, auch weiterhin zentral oder bei RP ONLINE vorgestellt?
Nein. Eine Community-Funktion ist in Zusammenarbeit mit Jimdo nicht geplant.

Werden meine Artikel auch künftig noch gesichtet?
Nein, Sie sind bei Jimdo in Eigenverantwortung tätig. RP ONLINE und das OPINIO-Team werden keine Beiträge mehr sichten. Weitere Informationen dazu gibt es hier.

Kostet mich als Nutzer die neue Umgebung etwas?
Nein. Unser Partner Jimdo bietet ein kostenloses Paket an. So können Sie sich Ihren eigenen Blog unter wunschname.jimdo.com anlegen. Möchten Sie jedoch eine eigene Domain haben oder weitere Features nutzen, die im umfangreichen Basis-Paket nicht vorhanden sind, können Sie jederzeit ein Upgrade zu einem kostenpflichtigen Paket durchführen. Voraussetzung ist dies jedoch ausdrücklich nicht.

Muss ich meine Daten nach einem Upgrade erneut anlegen?
Nein. Das Upgrade zu einem umfangreicheren Jimdo-Paket mit eigener Domain erfolgt „on the Fly“.

Gibt es eine Vertragslaufzeit oder kann ich Jimdo einfach einmal ausprobieren?
Das kostenlose Paket kann umgehend und ohne Nennung von Gründen jederzeit gelöscht werden.

An wen wende ich mich, wenn ich technische Probleme haben sollte?
Jimdo bietet einen eigenen Support. Diesen finden Sie hier.

An wen wende ich mich bei weiteren Fragen zur Abschaltung von OPINIO?
Unter opinio@rp-online.de steht Ihnen ein Mitarbeiter zur Verfügung.

Text in eigener Sache von RP ONLINE Chefredakteur Rainer Kurlemann

Wie es mit OPINIO weiter geht.

„Liebe Freunde von OPINIO,
in den vergangenen Wochen und Monaten hatten wir immer wieder Probleme mit der technischen Plattform von OPINIO. Leider ließen sich diese Schwierigkeiten bedingt durch das Alter der Systeme nicht mehr beheben. Es war deshalb an der Zeit, eine moderne Lösung zu suchen.

Wir wollen OPINIO weiterentwickeln und die Strukturen verbessern. Die regionalen Beiträge aus der Plattform „Leser für Leser“ werden in der Zukunft enger mit dem Regional-Portal von RP ONLINE verbunden – in den einzelnen Orten wird es dann Platz für Beiträge der Leser geben, die aus ihrem Leben in und mit der Stadt berichten. Auch das Vereinsportal soll nicht länger eine separate Plattform sein, sondern Bestandteil des Regionalportals werden.

So finden die Beiträge der Autoren einen besseren inhaltlichen Rahmen, mehr Aufmerksamkeit und viele neue Leser, die bisher http://www.opinio.de nicht genutzt haben. Wo es möglich ist, wird OPINIO ein festerer Bestandteil von RP ONLINE. Die neue Plattform können wir nach der technischen Umstellung voraussichtlich im Frühjahr 2012 anbieten. Wir werden Sie rechtzeitig informieren.

Zusätzlich möchten wir allen OPINIO-Autoren das Angebot machen, zusammen mit unserem Partner „Jimdo“ ihre Artikel auf einer eigenen, kostenfreien Webseite zu veröffentlichen. Mit wenigen Klicks kann auch ein Laie dort eine persönliche Umgebung erstellen, die die eigenen Beiträge sehr gut präsentiert und einfach zu bedienen ist. Die Freigabe der Texte fällt damit weg – die OPINIO-Autoren bekommen mehr Eigenständigkeit.

Mit „Jimdo“ haben wir einen starken Partner gefunden, bei dem Sie alle Beiträge als eigenes Blog ins Netz stellen können.

Die Autoren können noch bis zum 30. November 2011 unter http://www.rp-online.de/hps/client/opinio/public/hxfront/index.hbs auf ihr OPINIO-Konto zugreifen und die Texte von dort per „copy & paste“ sichern. Eine automatische Übernahme von Texten können wir leider nicht einrichten. Im Dezember wird die bisherige OPINIO-Plattform abgeschaltet.

Wir bedanken uns für das Vertrauen und die teils langjährige Mitarbeit bei OPINIO. Leider ist es durch die technischen Probleme der Plattform nicht mehr möglich, das Angebot in der bisher gewohnten Form weiterzuführen.

Mit freundlichen Grüßen

Rainer Kurlemann
Chefredakteur RP ONLINE“

ich mag solche leute nicht. alles diente nur dem eigenen wert, dem eigenen ego, dem eigenen profit. (und der lakonische satz, die neuen einträge, dann bei JIMDO, könnten jederzeit und ohne angaben von gründen gelöscht werden. das neue ist der beelzebub des alten.)

und so wird OPINIO abgeschaltet. die liste der blog- und plattform-abschaltungen im internet ist lang. hier nur einige der bösen und schlimmen taten.

– DerWesten (schreibweise zusammen!)
– peo
– unddu
– ZEIT community
– microsoft SPACES
– TAUSENDREPORTER (stern)
– YAHOO Pulse
etc.

ich hasse die medien, ich hasse das internet, ich hasse die blogs. die sagen einfach: macht doch bei JIMDO einen eigenen blog, auf eigene kappe. und so stiehlt sich die rheinische post aus allem raus.

sie schalten dich dauernd ab. und bei vielen ist dann auch alles weg. einfach weg! alle texte, alle beiträge, alle bilder. weg, weg, weg!

das internet ist nur eine neue möglichkeit, wie man die menschen an der nase herumführen kann. (dabei galt die RHEINISCHE POST mal als christlich-katholisch ausgerichtete zeitung.)

das internet ist eine neue bastion von enttäuschungen in bezug auf moralisches handeln. (und: christliches handeln bedeutet heutzutage wohl genau das!)

HOMEPAGE VON KLAU|S|ENS: http://www.klausens.com