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klau|s|ens notiert das unausrottbar filmische kofferpacken-taschenpacken-feature – www.klausens.com

klau|s|ens, man wartet ja schon darauf.

oh ja, oh ja.

irgendwann wird jemand zur tasche greifen, zum koffer greifen … und irgendetwas hineinstopfen.

ein klassiker des films, ein klassiker der serie. packen, schmeißen, stopfen.

die laufen dann zum schrank und stopfen davon irgendwas wo hinein.

das muss die requisite dann bereitgelegt haben.

aber wie selten rennt jemand ins badezimmer, um wenigstens mal eine zahnbürste zu holen … und zahnpasta – von allen anderen pflegeartikeln wollen wir hier gar nicht reden.

die grundidee: jemand ist erschüttert, jemand ist wütend, jemand ist beleidigt …

und dann eilt diese person fast unmittelbar (out of a sudden) zum packen. das geht dann zack, zack, zack.

die zuseher wissen nun: oh, der mensch da will weg. da(s) ist ein problem.

und dann soll die packende person von einer anderen person überrascht werden.

diese herbeifliegende person fragt dann: „du willst weg?“ / „du gehst?“ / „du willst mich verlassen?“ / „warum willst du mich verlassen?“ / „wir brauchen dich doch!“ / „du kannst doch nicht einfach abhauen!“

oder auch so: „bleib hier!“ / „geh nicht!“ / „wenn du jetzt gehst, dann …“

ja, man kann mit dieser szene des packens so herrlich spielen!

und der regisseur (oder die regisseurin), der/die kann wochenlang nachdenken: „nehme ich für diese so wichtige szene des packens einen koffer oder eine reisetasche?“

am ende steht immer ein film höchster qualität.

auch die billigserien, die oft mit nicht-schauspielern gedreht werden, haben sehr oft das feature des packens drin.

so sollen auch diese besonders miesen filmchen noch aufgewertet werden.

das packen von tasche und koffer macht jedes mediengefilme unsterblich und großartig.

ja: eigentlich schaue ich filme nur deshalb. ganz aufgeregt warte ich: wann kommt endlich die kofferpackszene? oder die taschenstopfszene?

… und wie viele teile darf er oder sie in die tasche schmeißen, bevor jemand eingereift? in dem film? in der handlung des filmes?

koffer-packen-reisetasche-packen-hoechst-beliebte-szene-in-X-serien-filmen-billigserien-18-12-2017-klausens-hardcopy

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klau|s|ens erkennt einen neuen deutschen fernseh-kolonialismus – www.klausens.com

klau|s|ens, da sind sie wieder, in afrika.

diesmal mit kameras und seltsamen deutschen menschen, oft C-promis.

diese werden nach afrika geschickt, damit wir uns am fernseher darüber belustigen.

dazu werden die völker afrikas benutzt und ausgenutzt und vorgeführt.

das ist bei gleich mehreren sendungen so.

sie schicken auch schwer erziehbare kinder und jugendliche nach dort … dann auch in andere weltländer, die wir früher allesamt mal als „Dritte Welt“ bezeichneten.

das ist sehr fies.

früher kamen die missionare und wollten die menschen durchtriebig und auch bösartig auf ihr christentum und ihre kultur umdrehen.

oft haben sie das geschafft: ganz afrika ist voll dieser relikte.

es war das kapital, das diese länder (mit waffen) unterwarf, und dann seine sitten dort einführte und durchsetzte. die missionare spielten dann noch zusätzliche spiele.manchmal kamen die missonare da zuerst an , wo das militär noch nicht hinwollte.

heute aber reist das deutsche privatfernsehen.

die menschen im westen langweilen sich und sollen belustigt werden.

dazu nimmt man sich ärmere länder und sehr gerne afrika.

in afrika nimmt man sich die klassiker:
a) die san alias buschmänner: klein, flink, agil, fast nackt, für uns kurios und auffällig
b) die himba: durch die lehmfarben, die sie auf den körper und die haare auftragen: sehr exotisch, dazu die frauen oben herum nackt
c) die massai, die wegen ihres kriegerischen aussehens, kombiniert mit roten karomustern, immer wieder für solche afrika-exkursionen herhalten müssen und die schon westlichen romanstoff en masse hervorbrachten.

dann fährt man hin, zum beispiel mit seltsam auf „schön“ (???) durchoperierten frauen, führt diese diesen afrikagruppen zu, filmt das ganze … und die im westen sollen sich dann an solchen „begegnungen“ (gerne sind es auch spiele und „challenges“ oder „aufgaben“) ergötzen.

man missbraucht die völker afrikas für die langweile des westens.

wahrscheinlich zahlt man ihnen geld, damit sie sich auf solche spielchen einlassen, diese afrikaner.

sie werden so oder so gekauft, eingekauft, aufgekauft … und letztlich missbraucht.

es ist eine schande.

ja, dieser neue kolonialimus, der führend von deutschen privatsendern durchgezogen wird, ist wirklich ganz schlimm.

es ist eine neue etappe in der langen geschichte der ausbeutung fremder kontinente.

hier wird sich indirekt über kulturen nur noch lustig gemacht – mit „austausch“ oder „begegnung“ hat es ureigentlich nichts zu tun.

das war ja auch nie die absicht.

wir sind überaus wütend auf diese neue erscheinungsform.

und das bei einem der schlimmsten imperialisten, die es einst in afrika gab: deutschland. (erst gestpopt durch die niederlage im I. weltkrieg.)

und nun geht alles anders los: eine seltsame form von kulturimperialismus, die uns schreckt …

… und uns beschämt. schande über euch deutsche fernsehsender, die ihr solche sendungen macht. schande allen, die daran mitwirken, vor der kamera, hinter der kamera.

schande!

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klau|s|ens hat neue vorschläge für noch zu brechende rekorde durch den FC bayern münchen – www.klausens.com

klau|s|ens, bayern münchen hat es geschafft!

8 siege hintereinander zum start einer bundesligasaison. das gab es vorher noch nie.

was nun?

es müssen sehr bald neue und weitere rekorde her.

hast du denn ideen?

oh ja, es gibt tausende! deshalb erarbeiten wir auch nun eine liste, die alle diese optionen dem FC bayern vor augen führen soll.

aha. na dann mal los!

DER FC BAYERN MÜNCHEN KANN UND MÖGE SEHR BALD FOLGENDE REKORDE BRECHEN:

DIE MEISTEN SIEGREICHEN SPIELE HINTEREINANDER …

– ohne Nahrungsaufnahme
– bei einer Außentemperatur von genau 12 Grad
– in einem Stadion der Stadt Köln
– nachdem der Mannschaftsbus mit Tomaten beworfen wurde
– unter dem Einfluss des Postalkoholsyndroms, auch „Kater“ genannt
– gegen Mannschaften aus dem nichteuropäischen Ausland
– mit nassen Haaren und nassen Trikots
– mit geölten Oberschenkeln, aber nicht geölten Unterschenkeln
– mit einer Trauerbinde am Arm
– an den Tagen des Oktoberfestes
– wobei das Spiel LIVE übertragen wird
– wenn es Landtagswahlen in Bayern gibt
– nachdem Uli Hoeneß im Stadion oder davor ein Interview gab
– die Oliver Kahn im ZDF als „Experte“ kommentiert und bespricht
– wenn Schalke 04 und Borussia Dortmund zugleich verlieren
– an einem Donnerstag
– im Regen oder gar Hagel oder gar Hagelregen
– in einem überdachten Stadion, wenn das Dach geschlossen ist
– in einem Schaltjahr
– an einem 20. April
– unter Pyrotechnik, die illegal im Stadion entzündet wird
– mit gebügelten Stutzen
– im Auswärtstrikot (muss ja nicht unbedingt auswärts sein)
– unter einem weiblichen Linienrichter
– bei Trainings-, Privat-, Benefiz- und evtl. gar „Freundschafts“spielen
– unter Beobachtung von Jogi Löw
– bei denen sich ein Spieler nach einem Tor unerlaubt sein Trikot auszog
– die jeweils LIVE im Privatfernsehen übertragen werden
– die auf der Titelseite der „Bild“ Erwähnung fanden
– die von den Sportkommentatoren vor Ort total zerrissen wurden, trotz des Sieges der Bayern
– wo die Zuschauer mindestens 5 Minuten am Stück pfiffen
– in denen es mindestens ein Gegentor gab
– in denen es ein Eigentor gab (egal von welcher Mannschaft)
– in denen eine Taube durch das Stadion flog (Drossel zählt nicht!)
– in denen es eine Gedenkminute gab
– in denen eine der beiden Mannschaften mit dem Flugzeug anreiste
– mit drei Einwechslungen
– mit einer Spielunterbrechung von mindestens 8 Minuten
– die nicht vom Bayrischen Fernsehen als Kurzzusammenfassung gezeigt wurden
– bei denen mindestens 4 Minuten nachgespielt wurde
– bei denen das Lied „Wir ziehen den Bayern die Lederhosen aus“ erklang
– bei denen dumme, rassistische Sprüche gegen farbige und dunkelhäutige Spieler gerufen wurden
– bei denen es vor dem Stadion zu gewalttätigen Krawallen kam
– bei denen Uwe Seeler als Zuschauer anwesend war
– bei denen Franz Beckenbauer kommentierte
– bei denen die Pausenbockwurst nur 10 Zentimeter lang war
– wobei ein Spieler den Stinkefinger zeigt
– wo alle Schals nicht in den Vereinsfarben (welchen denn?) waren
– wo es vorher auf einer Zufahrtsautobahn wegen des Spiels zu einem Stau von mindestens 5 Kilometer Länge kam
– wo jemand nackt als Flitzer über den Rasen rannte
– bei denen ein Torpfosten umfiel
– als jemand die Eckfahne aus der Halterung zog
– wo der Elfmeterpunkt noch während des Spiels von einem Fan geklaut wird
– wodurch es zu einem Abstieg eines anderen Vereins kam
– die in Kunstharz eingegossen wurden, für das Deutsche Fußballmuseum
– bei denen 5.000 Zuschauer das Stadion vorzeitig verlassen
– nach denen es zu einem Straftraining kam

eine lange liste.

aber ja, aber ja. aber sie ist auch noch nicht zuende.

wird es dazu eine homepage-site geben?

aber ja, aber ja: http://www.klausens.com/klausens-schenkt-bayern-muenchen-herrlich-neue-rekorde.htm

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Den ARD-Murks der Einstellung von MARIENHOF beklagt KLAUSENS

 

klau|s|ens, wie lächerlich.

die sendung?

nein, die einstellung der sendung. dafür wird die andere aufgeblasen, die „verbotene liebe“.

das  war die mit dem schloss und den reichen und so? düsseldorf?

„marienhof“ war mehr die mit den normalen. und in köln. (gedreht in bayern – bei der „lindenstraße“ ist es ja umgekehrt.)

aber die einschaltquoten stimmten nicht mehr, sagen sie.

das ist doch lächerlich! einschaltquotenmessung ist ein scherz per se, heutzutage! denn: viele menschen und schichten sind nicht vertreten, außerdem alle millionen zapper und zapperinnen nicht.

so sagen sie. die quoten!

sie sagen so viel. warum lassen sie diese serie MARIENHOF nicht einfach weiterlaufen. MARIENHOF ist ein teil von mir.

wie traurig!

aha.

ein teil meines lebens.

wie arm du bist. also wir. nein., wie reich. MARIENHOF war (so oder so) teil unseres lebens. auch wenn wir vieles nicht sahen, so sahen wir doch manches. und wußten dies und das.

finito … weil doch die quoten nicht mehr stimmen. sagen sie. quoten. hoho.

aber wo sind die einfachen menschen auf dem bildschirm? die schlosser, die gastwirte, die ärztinnen, die bedienung, usw. usf? wo? ohne MARIENHOF?

aber die sind doch jetzt in diesen billigserien am nachmittag, bei den privatsendern. da spielen dann friseure schlosser, und schlosserinnen friseusinnen.

dann haben RTL und SAT1 und PRO7 dem „marienhof“ den garaus gemacht?

in den chefetagen von ARD sieht man lieber schlösser und grafen als diese einfachen menschen. lieber „verbotene liebe“ als „marienhof“. lieber sekt als bier. ach die ARD! die gucken nachmittags dann RTL und SAT1 und PRO7 und finden das wohl auch noch gut.

die sind doch nur blöd.

ja, das stimmt. aber wer wird sie ändern?

die zeit? ich nenne nochmals die schauspieler, soeben von WIKIPEDIA abgerufen.

wenn es den schauspielern und -innen hilft?! haben sie denn schon eine neue stelle?

manche werden von der einen serie in die andere schlüpfen. „herzflimmern“ lockt.

und der rest?

manche sind schon verstorben.

und der letzte rest?

den werden wir bedauern, so wie wir die verantwortlichen der ARD bedauern. eine lächerliche truppe, diese ARD.

aber die quoten!

du meinst die vom kölner pferderennen am pfingstmontag?

du weißt, was und wen ich meine.

so, dann meine ich jetzt mal die schauspieler: wir ehren sie hier. möge der schauspieler über die ARD-intendanz siegen. am ende.

und wenn einige keine schauspielausbildung hatten?

so hatten viele dennoch verdammt viel talent, mehr als die von RTL und SAT1 und PRO7 am nachmittag. und die drehbücher waren auch besser.

dann ehre doch auch die vom drehbuch!

na gut, wir sind ja halbwegs fair: … aber die drehbuchschreiber sind von WIKIPEDIA nicht erfasst.

sollte sich WIKIPEDIA nicht mit dem tumben herrschern bei der ARD zusammentun?

du kannst nicht über alles und jeden richten!

aber bezogen auf die einsteller und einstellerinnen von MARIENHOF geht mir jedes urteil leicht über die tastatur.

dein gedicht?

ein REALGEDICHT!

sag schon!

ARD-ABGÄNGEREI IN UNNOT
– Realgedicht –

Stefan Maaß Marco Busch
Joachim Rebscher Rainer Effenberg
Anke Sevenich Gerti Effenberg, geb. von Tronsberg
Viktoria Brams Inge Busch, geb. Kranz
Wilm Roil Manfred Busch
Mona Seefried Ortrud Winkelmann
Marc & Marian Jung Thomas „Tom“ Winkelmann
Marianne Lindner Rosa Sievenich
Alexandra Henkel Lisa Busch
Eckhard Preuß Uwe Baumann
Ulrike Mai Hilde Möhlmann-Poppel, geb. Möhlmann
Claus-Dieter Reents Heinz Poppel
Rolf Illig Karl Sievenich
Peter E. Funck Hendrik Woldemar „H.W.“ Jensen
Günter Spörrle Willi H.M.E. („Hol mal eben“)
Gisela Rening Hermine Pritzwalk
Wolfram Mucha Kurt Schneider
Friedrich Theuring Willem Kranz
Wolfgang Wolter Wolfgang Wagner
Sabine Bohlmann Jennifer „Jenny“ Deile, geb. Wagner
Günter Naumann Ludwig „Louis“ Gessner
E. Alexander Wachholz Enno Pritzwalk
Ulrike Luderer Dr. Karin Wagner, geb. Heinemann
Evelyn Palek Elfriede Voss, geb. Berger
Ygal Gleim Ronald „Ronny“ Berger
Joachim Jung Karlheinz „Charly“ Tigges
Victoria Fast Stefanie Berger
Sabine Nötzel Johanna Schwerdtfeger
Volkmar Witt Hannes Voss
Gert Burkard Friedrich Dettmer
Alexander & Sebastian Gloning Thomas „Tom“ Winkelmann
Patrick Pinheiro Branko Semenic
Bernhard Letizky Franz Ginster
Regina Lemnitz Fanny Ginster
Kerstin Wittemeyer Franziska „Fränzi“ Ginster
Clarissa & Veronika Handel Christina Robinson
Claus Ringer Peter Sommer
Juana von Jascheroff Cassy Robinson, geb. Sievenich
Kathrin Ackermann Charlotte Meißner
Stephanie Kellner Nadine Voss
Berrit Arnold Annalena Bergmann
Iris Junik Lisa Busch
Giovanni Arvaneh Sülo Özgentürk
Malte Friedrich Heiner Schmitz
Peter Priegann Sascha Arenth
Caroline Grothgar Svenja Gerster
Ingo Wirth Simon Wegener
Johanna Klante Christina Robinson
Olivia Augustinski Ortrud Winkelmann
Florian Karlheim Oliver „Olli“ Ebert
Michael Jäger Matthias Kruse
Lutz Winde Marco Busch
Margit Geissler Hilde Möhlmann-Poppel, geb. Möhlmann
Natalie de la Piedra Teresa Lobefaro
Jan Mrachacz Felix Hertel
Nicole Belstler-Boettcher Sandra Behrens, geb. Lindner
Gerd Udo Feller Friedrich Dettmer
Julia Biedermann Franziska „Fränzi“ Ginster
Jan Robert Müller Thomas „Tom“ Winkelmann
Diana Greifenstein Anna Förtig
Crisaide Mendes Paula Poppel, adopt., geb. Oliveira
Cyrus David Dr. Robert Eschenbach
Wolfgang Seidenberg Frank Töppers
Sybille Heyen Babette von Dornhausen
John Jürgens Konstantin Deile
Andreas Bieber Philipp Wolfengruber
Leonore Capell Andrea Süsskind, adopt., geb. Lindenfelser
Mia Martin Bettina Lindner
Miriam Smolka Mascha Gellert
Christof Arnold Bastian Spranger
Matthias Freihof Boris Magnus
Sebastian Fischer Emanuel Zirkowski
Susanne Steidle Regina Zirkowski, geb. Riemer
Sven Thiemann Karlheinz „Charly“ Kolbe
Susanna Wellenbrink Elena Zirkowski
Katja Keller Sybille „Billi“ Vogt
Klaus Nierhoff Hannes Port
Katrin Filzen Meike Port
Marcus Kaloff Karlheinz „Kalle“ Kuczinski
Judith Hildebrandt Christina „Tinka“ Kuczinski
Sascha Heymans Tobias „Tobi“ Kuczinski
Heike Thiem-Schneider Corinna Dettmer, geb. Taubenrauch
Annika Murjahn Zoé Voss
Frank Ruttloff Dr. Sven Port
Melanie Marx Dorothea „Doro“ Stockner
Michael Stölzl Luke-Robin „Robby“ Stockner
Nikolaus Gröbe Björn Hempken
Christopher Krieg Andreas „Andy“ Hackhofer
Laura Schneider Lee Neuhaus
Christian Buse Thorsten Fechner
François Smesny Dr. Roman Westermeier
Beatrice Masala Yvette Westermeier, adopt., geb. Mlope
Birte Berg Ulla Neuhaus
Erwin Aljukic Frederik Neuhaus
Andreas Kaufmann Jürgen Jungmann
Celia Kim Eun-Hi „Kim“ Töppers, geb. Kim
Sebastian Deyle Niklas „Nik“ Schubert
Melanie Rohde Hannah van der Looh
Sebastian Winkler Lennard Fechner
Imke Müller Natalie Hagen
Donia Ben-Jemia Lucretia „Lucy“ Vogt
Frederik Babucke Dominik Kessler
Alfonso Losa Carlos Garcia
Henriette Richter-Röhl Elena Zirkowski
Nina Louise Antonia „Toni“ Port, geb. Maldini
Gabriel Andrade Dino Maldini
Simon-Paul Wagner Marlon Berger
Antonio Putignano Stefano Maldini
Heike Ulrich Tanja Maldini, geb. Krüger
Shirli Volk Annika Kruse
Walter Unterweger Michael „Michi“ Derflinger
Shary Reeves Josephine „Jo“ Achebe
Andreas Jung Dr. Jochen Berger
Sandra Keller Valerie Kniebe
Carolin Gralla Beatrix „Trixi“ van der Looh
Johannes Raspe Justus Hofmann
Tanja Mairhofer Sophie Hofmann
Felix zu Knyphausen Nils Hofer
Mirco Wallraf Raul Garcia
Isis Schabana Felicitas „Feli“ Hagedorn
Mary Muhsal Lilith „Lilli“ Karuba, geb. Weidemann
Rebecca Goldblat Katharina „Kati“ Fuchs
Jana Voosen Luna-Marie Seelig
Jonathan Sonnenschein Dino Maldini
Nermina Kukic Susanne „Susi“ Schäfer
Michael Meziani Kai Süsskind
Isabella Hübner Dr. Lisa Busch
Fabian Baier Steve Busch
Clara-Maria Graf Pia Busch
Janne Drücker Anne Maldini, adopt., geb. Bach
Roland Pfaus Dr. Jakob Weidemann
Katrin Ritt Yasemin Garcia, geb. Özgentürk
Julia Dahmen Constanze Riemer
Bernd Bozian Luke-Robin „Robby“ Stockner
Vaile Fuchs Jessica „Jessy“ Wieland
Sandra Koltai Antonia „Toni“ Stein, geb. Maldini
Julika Wagner Amelie Berger, geb. Verhaag
Christian Volkmann David Verhaag
Maike Billitis Kerstin Töppers, geb. Adler
Katharina Woschek Marie Töppers, anerk., geb. Adler
Sebastian Reusse Harald „Harry“ Töppers
Ivonne Polizzano Agnetha „Netty“ Töppers
Jan Stapelfeldt Valentin Ernst
Verena Mörtel Heidi Torg
Hendrik Borgmann Dr. Nicolas „Nic“ Stein
Simone Gorholt Ruth Horvath
Maria Hönig Lea Horvath
Tuna Ünal Tarek Berisi
Marc Philipp Dino Maldini

Copyright für dieses REALGEDICHT Klau|s|ens in allen Schraibwaisen, u.a. als Klau(s)ens oder KlauMARIENHOFsMARIENHOFens oder KlauARDsARDens, geschrieben am 15.6.2011, Mittwoch, zwischen 21.00 Uhr und 22:18 Uhr etwa. Tag der Ausstrahlung der letzten Folge. Das Gedicht erfasst die Schauspieler und Schauspielerinnen nach WIKIPEDIA.de vom 15.6.2011, nicht die Nebendarsteller. Die Jahreszahlen und Folgennummern und Todessymbole wurden gelöscht. Von der Idee sind jeweils links die Echtnamen und rechts die Rollennamen. Es wurden ROllen auch mehrfach besetzt. Siehe auch: http://www.klausens.com/realgedichte.htm

 

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Empört hört KLAUSENS vom sinnlosen Ende der ARD-Serie „Marienhof“ und huldigt der potemkinschen Bezugsgröße „Quote“

klau|s|ens, die spinnen die ARD-ler.

der wahnsinn ist immer da.

die von der ARD wollen eine erfolgreiche serie nach 18 jahren plattmachen.

was?

man kann es nicht begreifen. „marienhof“ soll im mai 2011 weg.

warum nur?

es sind wieder mal die „einschaltquoten“.

aber die glaubt doch sowieso keiner.

eben: da gibt es in ein paar tausend haushalten geräte, wo alle bewohner brav drücken sollen, wenn sie etwas gucken …

… und das entscheidet über wohl und wehe von 130 arbeitsplätzen … und über die existenz einer sendung. ich zitiere on-zine.net:

„Verantwortlich für die Ermittlung der Einschaltquote ist die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), die ihren Unternehmenssitz in Nürnberg hat. Auftraggeber der GfK ist die Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF), der die ARD, ProSiebenSat.1 Media AG, RTL und das ZDF angehören. Grundlage für die Erhebung der Einschaltquote sind über 5600 repräsentative Haushalte in ganz Deutschland. Diese Haushalte wurden mit einer so genannten Quotenbox ausgestattet, die im 1-Sekunden-Takt registriert, welcher Sender wie lange geschaut wird. Zur Ermittlung des Fernsehverhaltens innerhalb der ausgewählten Haushalte wird jede im Haushalt lebende Person durch eine Zahl identifiziert (z.B. Vater 1, Mutter 2, Kind 3). Wenn der Fernseher eingeschaltet wird, muss an der Quotenbox angegeben werden, wer gerade schaut. Schaut z.B. zuerst nur der Sohn einen Film, gibt er dies an dem Gerät ein. Kommt die Mutter später dazu und schaut mit, muss sie sich ebenfalls zum Zeitpunkt des Mitschauens registrieren. Von der Sekunde an hat der Film einen Zuschauer mehr.

Wie setzen sich nun daraus die Quoten für die ganze Nation zusammen? Nehmen wir an, von den 5600 repräsentativen Haushalten schauen 1400 „Wetten, das…?“, dann werden diese 25 Prozent auf die 40 Millionen angemeldeten TV-Geräte in Deutschland umgerechnet, was 10 Millionen Zuschauen entsprechen würde. Jede Nacht um drei Uhr ruft die GfK die Daten der Quotenbox ab. Parallel dazu schicken die Sender ihr Sendeprotokoll an die GfK, damit diese die Einschaltquoten den einzelnen Sendungen zuordnen kann. Fast alle Sender beteiligen sich an dieser Erhebung. Ausgeschlossen davon sind Ausländische Sender (NBC, TV5, CNN) sowie Spartensender wie MTV, ONYX, VIVA, VH-1, Phoenix, Ki-Ka oder Pay-TV. Diese Sender lassen ihre Einschaltquoten durch Umfragen schätzen.

Reich wird man als Quotenseher übrigens nicht: Haushalte, die sich an der Quotenmessung beteiligen, bekommen eine einmalige Pauschale von 250 Euro plus monatlich 10 Euro Stromkostenpauschale.“

diese einschaltquoten sind eine einzige lachnummer, zumal die menschen heute alles so anders sehen: internet, online, online- und festplattenrekorder. iphone. und … und …

das alles kann die quote nicht abdecken! nie und nimmer.

und auch nicht die zapper: die sehen 45 minuten dort, dann 5 minuten hier. sie gucken 3 sendungen gleichzeitig.

also uns? also wir? wir sind doch auch zapper!

ja, zweitklausens, auch uns kann die „quote“ nicht abdecken.

die quote ist wahnsinn.

die ARD ist wahnsinn.

sie machen eine serie „aus“, die 18 jahre lang so wichtig war.

diese serie hat mehr zur volksbildung beigetragen als 1000 x „planet wissen“.

eben, du baust schnell mal dort einen krebs oder hier eine homosexualität ein, in die serie … und schon werden die menschen auf themen hingewiesen.

die lindenstraße funktioniert ja auch so.

warum setzen sie die denn nicht ab?

die kommt nur einmal die woche, die guckt dann eh keiner.

doch, die paar tausend quotenkaninchen … das sind menschen vom typ „lindenstraße“. brav, redlich, pflichtgetreu. diese menschen machen quote, denn sie bedienen anständig die kästlein. die spießer erzeugen die quote, die alles entscheidet. (die punker bekommen nämlich kein kästlein!)

was ist eigentlich mit obdachlosen und alkoholikern und extrem-musikern und ausgeflippten künstlern und nackttänzerinnen, werden die denn bei der quote erfasst?

natürlich nicht, denn es bekommen nur haushalte ein kästlein, die auch sauber und anständig sind und brav mitwirken. dafür werden die ja auch entschädigt.

du glaubst als weder AN die quote noch DER quote?

sehr richtig: es ist alles ein aufgedunsener informationsbetrug, der vor vielen jahren vielleicht mal halbe glaubwürdigkeit hatte. heute, im zeitalter der vielfachmedien und des zappens, sagt die quote eigentlich eher nichts. aber wir werden damit betrogen und belogen. und die schreiber in den medien plappern alles brav nach. „die quote!“ lächerlich! dann schaltet doch auch „arte“ ab … die quote! wahnsinn!

du bist ganz schön sauer.

ich kann es oft nicht fassen, wenn apparate-tiere einen quatsch machen und einen quatsch beschließen, und dann kommt etwas solides und gutes einfach weg. so ein hirnriss.

die welt ist voller hirnrisse.

das macht die welt ja so unerträglich …

… und auch so liebenswert. nimm alles nur als ein großes spiel.

und die arbeitsplätze, die da in münchen (oder wo die studios sind) verlorengehen? ein spiel?

das ist es doch: die sendung spielt angeblich in köln und die arbeitsplätze gehen im deutschen süden verloren. das zeigt doch den ganzen irrsinn.

die „lindenstraße“ wird in köln gedreht, spielt aber in münchen.

siehst du: und die dürfen weitermachen. das zeigt wiederum den ganzen irrsinn aller ARD-entscheidungen.

ich hasse die quote. sie ist falsch und fälscher!

die quote gibt es nicht. sie ist ein erfundenes machtinstrument, um bestimmte dinge wegzudrücken oder hochzupushen.

ja, ja. auch die „quote“ ist nur ein spielzeug in der hand von eine paar spielern, bei der ARD leider sehr bürokratisch-verfilzte und meist öde personen.

ORIGINALVERSION mit Fettdruck und allen Bildern
und allen Links bei KLAUSENS BLOGG (mit 2 G !!!)
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