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klau|s|ens erfasst an diversen stellen die zunehmende internetüberwachung – www.klausens.com

klau|s|ens, es wird mehr und mehr.

gewiss, man verunsichert: überall diese kleinen hinweise. über die ewigen COOKIE-hinweise der homepages haben wir ja schon geschrieben.

gewiss, was kommt weiter? welche infos? was willst du sagen?

also noch was: GOOGLE meldet einem selber nun dauernd, wenn man sich selber eingeloggt hat, und auf welchem gerät. da fühlt man sich von sich selber verfolgt. wieder und wieder bekomme ich solche meldungen. GOOGLE erfasst es verdammt genau. und all die anderen ja auch.

>>
Neue Anmeldung in Firefox auf „Windows“

Hallo Ernst,
Ihr Google-Konto ernstbloesheim@googlemail.com wurde soeben zur Anmeldung in Firefox auf einem Windows-Gerät verwendet.

Ernst Bloesheim
ernstbloesheim@googlemail.com

Windows
Samstag, 31. Oktober 2015 11:34 (Mitteleuropäische Normalzeit)
Nordrhein-Westfalen, Deutschland*
Firefox
Diese Aktivität ist Ihnen nicht bekannt?
Sehen Sie sich jetzt die kürzlich von Ihnen genutzten Geräte an.

Warum erhalten Sie diese Nachricht? Die Sicherheit Ihres Kontos ist uns sehr wichtig. Deshalb möchten wir Sie über wichtige Vorgänge in Ihrem Konto auf dem Laufenden halten.
Wir konnten nicht feststellen, ob Sie diesen Browser oder dieses Gerät schon einmal mit Ihrem Konto verwendet haben. Dieser Fall kann eintreten, wenn Sie sich zum ersten Mal auf einem neuen Computer, Smartphone oder in einem neuen Browser anmelden, den Inkognitomodus oder den Modus für privates Surfen in Ihrem Browser aktiviert haben, Ihre Cookies gelöscht haben oder wenn jemand anderes auf Ihr Konto zugreift.<<

da wird einem mulmig. und dauernd geht es wohl so.

auf einem smartphone darf man sich aber nur in seinen GMAIL-account einloggen, wenn man die COOKIEs erlaubt. gmail erlaubt es gar nicht mehr anders. ohne COOKIE-JA darfst du deine mails nicht auf dem smartphone lesen. (siehe dazu das bild in unserem blog-beitrag.)

bei WINDOWS-mail alias LIVE oder HOTMAIL muss man seine handynummer hergeben oder eine zweite mailadresse, um überhaupt noch die mail öffnen zu können. man MUSS. (eine sicherheit des müssens, die zu der person eine zweite wesentliche information für den internetgiganten einfängt.) lies mal, was dann zudem passiert.

>>Sie können Ihr Konto wie gewohnt verwenden.

Aus Sicherheitsgründen dauert das Ersetzen Ihrer Sicherheitsinfos 30 Tage. Während dieses Zeitraums gilt Folgendes:
Sie können wie gehabt auf E-Mails, Skype, OneDrive und Geräte zugreifen.
Nur Aktionen, für die Sicherheitsinfos erforderlich sind (z. B. Überprüfen der Abrechnungsinfos), sind nicht verfügbar.
Wir fordern Sie ggf. gelegentlich dazu auf, die Anforderung dieser Änderungen zu bestätigen.
Ihre bisherigen Sicherheitsinfos werden am 17.12.2015 durch 1894659320648 ersetzt. Die Wartezeit erschwert es anderen Personen, Ihr Konto zu übernehmen.<<

die nummer oben im zitattext wäre dann die besagte handynummer, die wurde von uns für den blog hier geändert. –  also: die reden immer von sicherheit, aber es ist ganz anders, nämlich ein gigantisches ausspitzeln, schon lange bevor BND, NSA und alle anderen geheimdienste das zeugs auswerten.

eine anderes beispiel: myvideo, welches irgendwann von prosiebensateinssonstwas übernommen wurde.

wenn man sich mal wieder einloggt, heißt es:

Zustimmung zur Datenübermittlung
>>Hiermit stimme ich zu, dass meine bei 7Pass gespeicherten Daten (E-Mail-Adresse, Passwort, Stammdaten) von MyVideo Broadband S.R.L. an ProSiebenSat.1 Digital & Adjacent GmbH unter Einhaltung aller datenschutzrechtlichen Vorgaben weitergegeben werden.<<

das sind nur 3 bzw. 4 schnelle beispiele, wovon man ganz kirre und nervös wirrt.

alle wollen daten, alle wollen zustimmung zur datenfreigabe, alle wollen zusatzinformationen über die person. es ist ganz, ganz schrecklich. (und dann die vielen informationen, die man dazu extra noch bekommt. von den internet-service-anbietern.)

von FACEBOOK und WhatsApp reden wir hier erst gar nicht. da sind die scheunentore ja auch sehr meilenweit offen.

ich finde die vernetzung so schrecklich: GOOGLE weiß von allen unterschiedlichen plattformen, welche du mit 1 x einloggen benutzten darfst, so vieles, so vieles, so vieles.

irgendwie befällt einen eine stetige unruhe, wo immer und wie immer man sich im internet oder per apps oder via mail oder sonstwie netzmäßig bewegt.

ich lächele dabei nicht mehr: das alles ist verdammt ernst! [nein, ich orwellisiere auch nicht!]

GOOGLE verlangt cookies erlauben zum einloggen auf dem smartphone in e-mail-account 31-10-2015 - 96 dpi

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Über die so sicheren Daten im Internet und bei der Vorratsdatenspeicherung äußert sich KLAUSENS

klau|s|ens, die daten sind sicher.

ach ja, wie oft hören wir das.

„Ihre Daten sind bei uns sicher!“ – so heißt es dort und da.

wir haben es nie geglaubt.

immer, wenn daten da sind, dann sind sie auch gefährdet.

das ist wie mit geld oder gold oder schmuck.

alles ist sicher.

alles ist eben nicht sicher. und im internet gibt es noch nicht die hyperdicken wände eines bundesbanktresorbereiches.

„anonymous“, diese gruppe oder tarngruppe oder scheingruppe oder dieser lose zusammenschluss von aktivisten, machte es dieser tage wieder vor: hacker-angriff auf die US-sicherheitsberatung namens „Stratfor“.

renommiert – so sagt man. renommiert. die firma „Stratfor“ ist renommiert.

aber die hacker machen hack, hack, hack … und schon haben sie diese daten. dann überweisen sie damit auch noch spendengelder. robin-hood-modern-art.

es wird nicht immer leicht sein, es wird nicht überall gleich leicht sein … aber daten sind nicht sicher. wer das sagt, also sagt, sie seien sicher – der lügt.

es gibt menschen, die wollen mir geldprogramme nahelegen, bankprogramme, überweisungsprogramme … die sagen dann: total sicher, 1000-fach getestet, mehrfach preise gewonnen.

und was sagst du?

ich sage immer: mag schon sein, aber ich zweifele. ich zweifele immer.

du mit deinen ewigen zweifeln. dafür hasst man dich doch.

ich passe nicht in diese zeit. ich glaube zu wenig. – aber du! dann gib du doch deine daten her!

jede suche im internet, das sind ja auch daten. das sind über die jahre wegstrecken eines menschen. wenn GOOGLE die alle verkaufen würde, dann …

die daten bei GOOGLE können auch nicht sicher sein, wenn die daten im internet per se nicht sicher sind.

das sind alles deine thesen.

dann bist du also für diese speicherung, die alle innenminister so gerne wollen. alle bundeskriminalämter. alle sicherheits-pseudo-berufene. diese vorratsdatenspeicherung, um „nur im falle des falles“ und „nur bei wirklichen verbrechern“ dann loszulegen? diese sprüche! magst du diese sprüche?

ich denke, dass die daten bei der / bei einer regierung noch unsicherer sind. aber diese amerikanische firma hat sowohl konzerne als auch regierungsbehörden mit „sicherheit“ umgeben … diese jetzt von anymous geknackte „sicherheit“. (wo soll man sich und seine daten nur lassen?)

man muss immer wachsam bleiben.

man darf niemandem trauen.

und warum werden dann alle programme dauernd geupdated. warum das? warum leuchten jeden tag die balken, dass in meinem computer dieses und jenes überaltet sei und dringend wieder „ein update“ bräuchte? warum?

… weil wir in dieser heutigen welt nicht mehr wissen, was der überwachung dient und was der sicherheit.

„sicherheit“ und „überwachung“ ist fast schon synonym.

die leute, die unsere „sicherheit“ wollen, die wollen eben auch unsere „überwachung“.

du, unser blog: das ist gewissermaßen ja auch eine „vorratsdatenspeicherung“.

unser blog? – der dient nur zur sicherheit der menschen in aller welt. denn wir warnen ja vor eben dieser sicherheit.


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Das Ende der Papier-TAN oder iTAN bei der Postbank und die weitere Beschleunigung der Moderne entdeckt KLAUSENS

klau|s|ens, diese moderne!

sie ist schrecklich.

warum nur?!

man kommt nicht hinterher.

was ist der grund?

die dinge ändern sich.

aber so war es doch immer.

nur: die dinge ändern sich, und dann schon wieder.

wie meinst du das?

erst gab es das internet.

ja, und – das wird ab den 90ern gewesen sein. so nach und nach. bei den normalbürgern.

wir hatten circa 1996 eine erste mini-homepage.

na also.

dann kam das online-banking.

das hat doch die dinge vereinfacht!

aber du musst lernen und lernen und lernen.

jeden tag!

jeden tag kommt etwas neues hinzu. das muss so gemacht werden, dieses so.

so ist die welt.

der erste bankautomat war noch ein scherz. da haben schon leute geklagt: so modern! so anders!

und nun?

nun sitze ich jeden tag an diversen programmen, die automatisch nach „updates“ rufen.

du musst immer updaten?

alles und jedes. mal dieses programm, mal solches. ich will arbeiten, aber ich sitze, weil mein computer dieses und jenes updatet. das geht von alleine. ich warte nur, wie ein kleiner blöder menschenbürger.

was hat das mit der postbank zu tun?

die postbank ändert nun das TAN-verfahren.

was ist das denn nun?

tu doch nicht so! also: es kamen diese langen listen mit nummern, auf papier.

aha.

und immer wenn man online eine überweisung tat, dann guckte man auf der liste (die stets versteckt sein musste) … und dann hat man die nummer 032 oder die nummer 169 der liste dann auf anweisung eingetragen: eine sechstellige zahl dann. (je nachdem, wie die bank das ONLINE von dir forderte.)

aber das geht nicht mehr?

es kamen dann die TAN-nummern über handy hinzu, und die TAN-nummern über einen apparat.

was willst du mehr?

es kamen drei verfahren – und nun wird eines abgeschafft.

welches denn?

das gute alte papier.

diese nummern?

das ist jetzt auf papier vorbei, zumindest bei der postbank (= teil der commerzbank): 18.1.2011! bei anderen banken war das schon früher oder es kommt jetzt. es ist eben der wandel.

aber der wandel dient doch nur der sicherheit.

darum geht es nicht. es geht darum, dass jeden tag alles anders wird.

nicht nur updates?

nein, alles: du musst immer dieses und jenes machen, nur um „am ball“ oder „am chip“ zu bleiben.

was ist denn mit dem papier-TAN?

ich fand den oder die praktisch und toll. außerdem wenn du wo bist, wo ein handy nicht empfängt, dann kannst du immer noch online banken, denn du hast deine TAN-nummern ja auf papier dabei.

dafür musst du aber ONLINE sein können.

gewiss, das musst du schon. aber man hatte ein gutes altes stück papier dabei. außerdem: man verstand das system.

und nun?

nun brauchst du entweder dein handy, welches angeschaltet sein muss. da kommt dann eine TAN als SMS. (auch das noch: SMS !!!)

oder?

du kaufst dir eine kleine maschine, die dann eine TAN erzeugt.

wie geht das?

da musst du wiederum deine bankkarte einschieben und bestimmte knöpflein drücken, dann kommt die nummer, die du wiederum beim ONLINE-banken eingeben musst.

wenn du also in ein handyempfangsloses gebiet fliegst, musst du immer diese kleine maschine mitnehmen?

gewiss. aber es gibt auch handyfreie gebiete in der eifel. oder sonstwo. diese leute müssen immer mit diesem maschinchen zur hand sein. und dennoch internet haben: zum ONLINE-banken.

das ist also die moderne.

die moderne ist so modern, dass das, was eigentlich „gerade“ eingeführt wurde, diese papier-TAN (also vor ein paar jährchen), nun schon wieder obsolet ist ist. ZACK, WUMMS, AUS, VORBEI!

und womit verbringst du deine zeit?

ich verbringe meine zeit damit, immer „up to date“ zu sein, was u.a. mit „updaten“ zu tun hat, aber auch den ständig neuen regeln und bedingungen und maschinen, die man kennen muss.

und die papier-TAN-liste? diese iTAN?

die kommt bald ins museum – das war’s dann. dabei sollte die liste früher immer ganz geheim bleiben. kein kind, kein freund, keine hausdame sollte sie je in die finger bekommen.

und nun?

nun müssen wir das gerät kaufen, dieses gerät aber auch schützen, schützen, schützen. die bankkarte dazu natürlich auch. und das handy erst recht. überall können TAN-zahlen ankommen. alles müssen wir schützen … vor den bösen dieben und mächten der internetmoderne.

mein gott: und wir müssen ja noch dringend etwas verbuchen!

sag mal, was ist das denn für ein wort? „verbuchen“?

stimmt: diese wörter dürften auch schon lange nicht mehr existieren. alles ändert sich doch so schnell. über nacht.

heißt es eigentlich „nachdenklich“ oder „nachtdenklich“? kommt es vielleicht von nacht? dunkelheit? umnachtung?

ist der „papierkorb“ überhaupt noch ein „papierkorb“? in meinem computer jedenfalls nicht.

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Auch einen Nacktscanner entwickelt KLAUSENS

klau|s|ens, hattest du uns nicht gestern für heute mal wieder etwas schönes versprochen?

ist das bild denn nicht schön?

dieser verzerrte, schreckliche mensch, von schrauben verunstaltet? dieses kunstwerk von klau|s|ens? also von dir!

ist das nicht schön?!

nein!

aber es ist der mensch der moderne!

welcher mensch?

der moderne! vollgestopft mit ersatzteilen. ich habe mich ja nur auf die schrauben beschränkt, in meinem kunstwerk.

wie heißt es denn?

„das thema nacktscanner“.

und was ist das thema?

der mensch wird immer voller mit ersatzteilen.

ist das so?

ein kunstherz da, ein eiserne lunge dort, ein künstliches hüftgelenk hier, den darmausgang da, dann einen schrittmacher, einen verschraubten bruch, eine implantierte zelle, eine autobatterie statt des herzens, etwas silithium in der netzhaut, gold im zahn: ich meine, dass wir zu einem lebenden ersatzteil werden.

du hast die implantate vergessen: künstliche brüste, künstliche hüften, künstliche backen. vergessene botoxspritzen.

dann die nadeln, wenn man babys quält, weil man seltsamen kulten und ritualen frönt.

dann die vergessenen pinzetten und lappen und scheren bei operationen!

du siehst also: der mensch wird zum auto, das auto wird zum mensch(en), alles wird eins … und bald kann man roboter und menschen nicht mehr unterscheiden.

so also ist die moderne!

genau. und jetzt wollen sie diese menschen an den flughäfen wie nackt scannen. das passt doch nicht!

wieso denn?

weil nun diese veränderungen alle sichtbar werden!

du meinst, es kommt dann zu einem „ersatzteilgrad“? zu festlegung eines „ersatzteilgrades“?

ja, das ist eine gute idee, zweitklausens: der „ersatzteilgrad“ muss bei jeder ein- und ausreise angegeben werden. ich plädiere für die einführung des „ersatzteilgrades“.

es wird ja auch beständig mehr.

da fliegt einer von dubai nach bonn, lässt sich dann ein kniegelenk verpassen, muss aber dann bei seinem nächsten flug den „ersatzteilgrad“ in einer veränderten und höheren auslastungszahl angeben.

das wäre die idee. aber diese idee und der scanner, das passt nicht.

wieso denn?

weil doch so allen bewusst wird: dieser ist nur noch zu 70 % herr müller, zu 30 % schrott.

und jene ist nur noch zu 60 % frau meier, und zu 40 % schrott.

genau das wird dieser scanner herbeiführen: wir erkennen uns gegenseitig als schrott. SCHROTT !!!!!!!!!

und die leute vom flughafen?

die fangen dann an, auf die zu spucken, die hauptsächlich aus schrott bestehen. und aus plastik. und aus silikon. und aus silithium. und aus anderen verbindungen.

dann wird der mensch sich selber immer weniger wert.

genau. ich frage dich dann: „wieviel prozent an dir ist denn noch echt?!“

und ich sage (triumphierend!): „20 prozent!“

und du sagst: „wow, dann kannst du ja jetzt verbrechen begehen.“

ich sage: „wieso?“

du und ich weinen und lachen zugleich.

du sagst: „wenn du nur noch zu 20 % du selber bist, dann kann man dich doch für kein verbrechen der welt (mehr) zur verantwortung ziehen.“

und dann?

dann? dann wird es keine prozesse mehr geben, aber immer mehr verbrechen. al quaida / el kaida wird schallend in die welt hineinlachen, weil sie die ihrigen „follower“ schon jetzt ja als nur lebendige ersatzteillager ansehen.

deshalb sprengen die sich alle bereitwillig in die luft!

eben! aber nun, wo alle menschen sich entwerten … in der sucht, aus ersatzteilen zu bestehen, verschwindet sowieso alles menschliche aus der welt. das ist der trend und der geist der zeit.

das heißt: du bist für den nacktscanner, weil er uns genau das alles endlich bewusst macht.

ja, ja: der nacktscanner als letztmögliches aufbegehren einer menschheit, die sich konsequent selber abschafft, von den klimadingen mal ganz abgesehen.

ach, klau|s|ens.

ach, zweitklausens.

was ist eigentlich mit dem schraubensalat, den wir uns gleich zum mittagessen anrühren wollten?

haben wir denn einen flug gebucht? einen mit scanner?

ach so: du musst deine schrauben noch putzen. wie sähe das denn aus, wenn man die auf dem scanner sieht … und dann glänzen die nicht.

und die lockere? was mache ich bloß mit der?

ich dachte, das würde eine neuartige reliquie! denn wisse: man wird alle lockeren schrauben des künstlers klau|s|ens alias zweitklausens als reliquien verehren. dereinst!

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Zur neuen „Taschenkarte“ der Bundeswehr für Afghanistan schreibt KLAUSENS

klau|s|ens, kaum beschäftigst du dich mit afghanistan, stellt der verteidigungsminister gestern die neue taschenkarte vor.

wir beschäftigen uns – wir, zweitklausens.

ist doch egal!

was ist denn diese taschenkarte?

das sind anweisungen an die soldaten, was sie zu tun haben. also eine art TO-DO-liste. oder ein DO und DO NOT. handeln in kurzform. verstehst’e? militärische leitlinien – auch in der vereinbarkeit zum grundgesetz. alles das.

ja, ja, ich verstehe. teilweise zumindest. – und nun haben sie das geändert.

es bzw. sie ist kürzer und verständlicher geworden. (von 7 seiten auf nur noch 2!)

wie schön!

zuvor war der text wohl etwas anspruchsvoll – nun ist er sprachlich leichter. (vom ballast befreit!)

wie schön!

genau: sie sollen nun schneller schießen. das ist inhaltlich das schöne an allem.

dann sind wir jetzt eine „schießführende“ partei geworden?

ja, ja, diese ewigen hinterhalte und hinterhälte und hinterhaltungen … die sind doch anstrengend … bei so einer „friedensmission“.

aha – und dann?

dann dürfen sie nun schießen. vorzeitig quasi. peng. peng. peng.

wie konkret?

nun – die rheinische post schreibt:
( http://nachrichten.rp-online.de/article/… )

So hätten die Soldaten bislang vor dem Einsatz der Schusswaffe mindestens zwei Mal in den Sprachen Paschtu und Dari eine Warnung an den Angreifer rufen müssen. „Melgäro Mellatuna – Dreesch, ka ne se dasee kawum!“ Das bewies, dass die Bundeswehr die möglichen Herausforderungen am Hindukusch vor allem theoretisch durchdrungen hatte. Aber wie sie darauf kommen konnte, dass Soldaten, die längst unter Beschuss von Taliban geraten waren (denn nur dann sollte eine Gegenwehr erlaubt sein), zwei Mal das „Kawum“-Sprüchlein rufen sollten, das grenzte schon an Weltfremdheit. Zumindest illustriert es, für wie wenig wahrscheinlich die Chefs in Berlin Gefechte hielten. Deshalb beschäftigte sich die alte Taschenkarte auch intensiv mit den Methoden, wie die Soldaten Situationen mit aufgebrachten Bürgern deeskalieren können und wie sie mit polizeilichen Mitteln eine wütende Menge im Zaum halten.

Die Passagen sind in der neuen, unserer Zeitung vorliegenden Version gestrichen worden. Und für den scharfen Schuss reicht nun die schlichte englische Warnung „Isaf – stop, or I will fire!“ („Isaf – halt, oder ich schieße“). Aber auch das muss nicht sein, schließlich ist es eingeschränkt mit dem Hinweis „sofern es die Lage zulässt“. Ansonsten kann ein Warnschuss den lauten Anruf ersetzen.

Die Befugnis zum Einsatz von Schusswaffen galt bislang der „Abwehr von Angriffen“. Nun richtet sie sich auf die „Verhinderung und Abwehr von Angriffen“. Einschreiten kann die Bundeswehr nicht nur, wenn sie selbst angegriffen wird, sondern auch, wenn militärische und zivile Angehörige der Internationalen Schutztruppe Isaf und der Nato angegriffen werden sollen, dazu auch, wenn Aggressionen gegen „Einrichtungen und Material“ von Isaf und Nato geplant oder im Gange sind oder auch wenn Personen gefährdet sind, die „unter dem besonderen Schutz von Isaf stehen“. Als Beispiel nennt die Taschenkarte die Angehörigen der afghanischen Armee und der afghanischen Polizei. Die neue, weit gehende Empfehlung lautet: „Angriffe können zum Beispiel dadurch verhindert werden, dass gegen Personen vorgegangen wird, die Angriffe planen, vorbereiten, unterstützen oder ein sonstiges feindseliges Verhalten zeigen.“

ISAF! also: STOP! – und was tun wir?

wir?

ja, wir?

ich denke, wir haben auch eine „neue“ taschenkarte erstellt?!

du meinst die wahrheit über den einsatz in afghanistan. – ja, ja: hier ist sie, schau auf das bild.

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Telefonnummern werden auch von KLAUSENS verkauft

klau|s|ens, du bist nun im geschäft.

aber ja: bei der TELEKOM wurden doch nummern geklaut und der zugehörige namen, vielleicht auch die adresse.

daten eben.

mit daten kann man viel geld verdienen.

du nun auch?

ich bietet nun telefonnummern zum freien verkauf an.

das finde ich löblich.

es ist löblich und überfällig.

bei dir sind die daten auch sicher?

gewiss, ich veröffentliche sie lediglich im blog, aber das wird ja niemanden stören.

ich finde deine geschäftsideen immer wieder sehr überzeugend.

ich ja auch. so hier die ersten nummern. sie stehen zum freien verkauf.

011456-9782345758
011678-904689849
011755-9839489296
011898-8304209345
011804-8457390748
011877-93736283947
011652-8467892991
011788-3948728390

wirklich schön. hättest du auch namen dazu?

aber ja, welche brauchst du: günther jauch, verena pooth, dieter bohlen, hape kerkeling, erika köth, angela merkel? alle wären da.

wissen die denn davon?

ich denke, dass die TELEKOM und herr obermann diese rechtzeitig informieren werden. wie stets. die TELEKOM ist ein unternehmen meines und deines vertrauens.

das ist so, wie wenn einer esskastanien isst, aber diese samt der fruchthülle zu verspeisen gedenkt.

ganz wild eben!

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