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klau|s|ens hält immer zu der mannschaft mit dem niedrigeren kaderwert – zum beispiel zu der mit „nur“ 800 millionen – www.klausens.com

klau|s|ens, der sport ist ja de facto zerstört.

wegen des dopings?

das auch, aber ich meine jetzt fußball und geld.

gestern? real madrid gegen paris saint-germain?

… da sprach man von dem wert des kaders. ich nenne es nun „kaderwert“, ein neues wort. „kaderwert“, eine bedeutsame größe.

ein schönes wort. ich freute mich bislang über „kadertiefe“, da wird ja auch immer drüber gefaselt. sonntags, wenn ex-spieler und fußball-fach-groß-journalisten an fernsehtischen sitzen.

man könnte nun „kadertiefe“ und „kaderwert“ mathematisch miteinander korrelieren.

auch das wäre eine feine idee: danke, danke, danke, danke.

es sind also de facto nur noch gelder, geldmengen, die gegeneinander antreten.

sicher: geldsumme A gegen geldsumme B. – und die spieler sind die gladiatoren, die man sich einkauft.

die fans sind dann kulisse für diesen geldquatsch, lassen sich aber dennoch supergern instrumentalisieren. die machen sogar straßenschlachten, wenn es darauf ankommt, für ihren verein. und verbrennen sich und andere mit „pyro“, diese tollen, blöden fans.

… und dieser „ihr verein“ gehört heutzutage gerne einem (einzigen) mann, oder einem süßen konsortium. und dann ist alles noch mit der politik verbrüdert und verknautscht. (gestern: wo der sarkozy saß! man schaue immer hin! wer wo sitzt! mit wem! – und wo gerhard schröder nun immerzu sitzt!)

mein problem als „bürger“ ist nun beim fußball immer solches: zu welcher von diesen geld-kaderwert-groß-mannschaften soll ich halten? es ist ja fieses geld A gegen fieses geld B.

ach ja, so geht es mir doch auch!

und was machst du nun?

ich denke mir dann: „nimm den verein, der den geringeren kaderwert hat!“ so finde ich einen weg aus dem absurdum.

aha, du hältst also immer zum „underdog“.

oh ja, das ist eine schöne vorstellung: 800 millionen spielen gegen 900 millionen kaderwert, und eine 800-millionen-mannschaft ist dann der „underdog“.

dann kann man noch fragen, wo der der teuerste spieler ist, und dann extra gegen diese mannschaft sein.

also gegen paris, wg. neymar?

ja, ja, in einem solchen fall ist plötzlich real madrid mein „underdog“. weil die keinen über 200-millionen-neymar haben, sondern nur den billigen ronaldo.

aber neymar hat doch gestern nicht gespielt!

mist, ja, ich hätte doch zu paris saint-germain halten sollen.

in der heutigen zeit ist alles so schwer: der fußball ist eine verasche, die fan-kultur ist eine verarsche, tradition ist eine verarsche, eigentlich ist alles eine verarsche. die einzig reale größe ist der kaderwert!

es zählt das geld, nur das, nur das.

und es zählt meine „underdog“-theorie bezüglich des kaderwerts, damit man sich überhaupt noch ein spiel angucken kann und zu einer mannschaft halten kann, ohne sich dauernd zu übergeben: vor abscheu!

was hat man aus dem fußball gemacht? was? was aus den vereinen? was?

in zukunft schaue ich nicht mehr die spiele an, sondern immer nur noch die bilanzen der vereine. vielleicht bringt fernsehkanal A das spiel und fernsehkanal B zeigt immer listen mit den vereinsbilanzen. wie fändest du das? als modernes fernsehen? (und ich zappe dann!)

das wäre dann ein neuer sport. sagt man dazu auch „e-sport“?

nein: „berechnender sport“, „b-sport“, so will ich diesen nennen. (ach so: sollten wir nicht arminia bielefeld kaufen? wie findest du das? und für 3 milliarden noch den ronaldo? wie findest du das? und sigmar gabriel sitzt immer auf der tribüne, vielleicht zusammen noch mit olaf scholz? kapitalzugewandte SPD-ler? wie findest du das? und dann kommt der carsten maschmeyer noch hinzu, weg von hannover? eingekauft für 2 milliarden? wie findest du das? man kauft sich also auch geldadel ein? um den verein herum? und steigert den externen „zusatz-kaderwert“? überhaupt: der „zusatz-kaderwert“, auch eine ganz wichtige größe.)

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klau|s|ens erfindet für den fußball endlich den einzig wahren umschaltspieler – www.klausens.com

klau|s|ens, jetzt reden sie wieder.

ja, vom „verschieben“.

aber auch vom „umschalten“.

das „umschaltspiel“ wird gerne gesagt, sehr gerne.

früher hörte man immer wieder vom „pressing“.

jedoch: „von den räumen“, die sich „auftun“ oder die man „eng machen“ müsse, hört man jetzt sehr gerne.

am meisten aber vom „umschaltspiel“.

ja, das umschaltspiel ist der große knüller des jahres 2014 und der WM 2014.

wer nicht „umschaltet“ … und zwar „schnell umschaltet“, gehört im jahr 2014 nicht zum fußball dazu.

tausende sportschulen hämmern es ein und ein: umschaltspiel.

auch mehmet scholl hat es bei seinem DFB-trainerlehrgang gelernt.

dabei wissen wir die noch bessere lösung!

eben! wieso „umschalten“, wenn man noch nicht den spieler dazu hat?

also: man sollte „umschalten“, aber dazu auch von vorneherein den „umschaltspieler“ aufs spielfeld bringen.

deshalb haben wir für deutschland und die ganze welt den „umschaltspieler“ erfunden.

nun wird alles gut.

die taktik stimmt!

die siege müssen demnach kommen und kommen.

bei bedarf machen wir auch noch den pressingspieler.

aber der ist ja aktuell etwas out.

nun ja, wir erschaffen das, was gerade so gebraucht wird, für den titel! wir beginnen mit dem umschaltspieler.

klausens-k-werk-fussballspieler-als umschaltspieler-20-6-2014

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Zum Welttag der Poesie erfindet KLAUSENS den „Wortpupsschlauer“

klau|s|ens, zum welttag der poesie ist dir etwas neues eingefallen!

ja, es stimmt, zweitklausens. ich dachte an den „wortpupsschlauer“. also: der wortpupsschlauer. aber in allen fällen bleibt das „r“ stehen. der wortpupsschlauer, des wortpupsschlauers, dem wortpupsschlauer, den wortpupsschlauer.

also nicht wie „der beamte“ und „den beamten“, „ein beamter“ und „einen beamten“?

nein, nein, ein normales nomen – kein nomen, das wie ein adjektiv funktioniert. weißt du?

ich weiß doch alles. aber was ist die idee?

wir haben doch das leid im fernsehen. man soll immer anrufen und etwas gewinnen. eine seuche ist das. „rufen Sie jetzt an!“ eine seuche und eine volksverdummlichung.

du meinst, wenn diese dummen fragen kommen?

ja, fragen wie „wie heißt die hauptstadt von deutschland? a) berlin b) hullahulla“.

diese fragen liebe ich.

wieso?

weil ich sie immer beantworten kann.

wie klug du bist!

danke, aber ich will ja etwas gewinnen.

dann rufst du also an?

nein, dazu bin ich dann zu klug. aber in gedanken rufe ich immer an und gewinne, weil ich so klug bin, weil ich diese fragen beantworten kann.

neue frage: „wie heißt die aktuelle bundeskanzlerin? a) angela merkel b) gerhard schröder“

holla, du willst mich foppen. kanzlerin ist doch per se eine frau, also wäre a) richtig.

wie gut du doch bist!

danke, klau|s|ens, ich liebe diese spiele … aber ich rufe nie an.

das ist doch das problem!

was?

… dass du nie anrufst.

für wen?

für die ganzen sender, die doch wollen, dass du anrufst, damit sie geld verdienen.

wollen die das?

die anrufe dienen nur dem geldverdienen. du spendest den fernsehsendern dein geld. das ist die idee. du spendest nicht für in kinderheim in hullahulla, auch nicht für „brot für die welt“ – du spendest eigentlich direkt dem kapital etwas neues kapital.

ich spende kapital dem kapital?

leider ist es so, zweitklausens.

aber ich mache doch nie mit.

das ist doch das problem: es rufen zwar viele dummköpfe an, aber noch lange nicht genug.

wie ist nun deine erfindung?

du meinst den wortpupsschlauer?

ja, den meine ich. „wortpupsschlauer“ ist ein komisches wort.

wir haben doch heute den welttag der poesie!

dann ist alles bei dir poesie?

bei uns, zweitklausens. wir beide sind doch immer eine einheit. klau|s|ens und zweitklausens sind am ende eines. verstehst du? (auch die worte kommen von uns gemeinsam.)

nein – was soll jetzt das wort?

also. dahinter steckt eine idee.

welche denn?

eine geniale idee. in zukunft brauchen die menschen nicht mehr anzurufen.

nein?

nein! denn es gibt den wortpupsschlauer.

was macht der?

der ist überall in der welt.

und was macht der da?

der lauscht und notiert, was die menschen sagen oder rufen.

wie denn?

ich stelle eine frage: „was kann man essen a) banane b) ziegelsteine.“

banane!

richtig. wie klug du bist!

und nun?

nun hast du gesprochen. du hast doch „banane“ gesagt.

ja und?

nun wird bei dir auf dem konto automatisch etwas abgebucht.

für wen?

für die fernsehsender.

wie das denn?

du hast an einem gewinnspiel teilgenommen.

aber ich habe doch gar nicht angerufen.

das ist doch ab jetzt egal.

wieso?

es gibt doch den wortpupsschlauer, verstehst du? WORTPUPSSCHLAUER!

was bedeutet das?

die sender stellen nun gewinnfragen. und falls die antwort „banane“ lautet und irgendjemand auf der welt irgendwo auf der straße oder unter der dusche „banane“ sagt, dann hat er in diesem moment automatisch am gewinnspiel teilgenommen.

ohne anzurufen?

genau das! ganz einfach, oder?! genial zudem! – und dann wird von deinem konto abgebucht.

nur weil ich „banane“ sagte?

wieso nur? es war zufällig die antwort in einem gewinnspiel. und da immer noch zu wenig blöde anrufen, um zu gewinnen, wurde der wortpupsschlauer erfunden. und damit werden die einnahmen der fernsehsender vermilllionenfacht.

dann darf ich ja nie mehr „banane“ sagen.

zumindest nicht, wenn ein gewinnspiel läuft.

wie viele gewinnspiele laufen denn?

ich denke, wenn meine erfindung erst einmal richtig eingeführt ist, dann werden jeden tag millionen von gewinnspielen gleichzeitig laufen.

aber so viele worte und wörter gibt es vielleicht gar nicht.

das ist dann egal. im prinzip wird jedes wort der deutschen sprache durch irgendein gewinnspiel abgedeckt sein.

wozu führt das dann?

immer, wenn jemand irgendetwas sagt, klingelt die kasse.

wo?

bei den fernsehsendern. diese haben den den wortpupsschlauer überall im einsatz und erfassen jedes gesprochene wort auf der welt. und immer gehen sie automatisch an alle konten und buchen ab, was das zeug hält.

dann werden alle fernsehsender superreich?

gewiss … und ich als erfinder von jenem „wortpupsschlauer“ … ich auch!

wahnsinnsidee.

ich weiß: und das am welttag der poesie.

noch ein gedanke: wie lange kann das gutgehen?

wie meinst du?

wenn so viel abgebucht wird, dann ist deutschland doch nach wenigen tagen pleite. bei all den milliarden worten, die wir so sprechen.

hmm, da brauche ich dann eine neue erfindung. vielleicht den kontenvollspüler.

kontenvollspüler?

der spült automatisch die bankkonten der menschen voll.

schöne idee. aber was hat die dann mit dem welttag der poesie zu tun?

ist „kontenvollspüler“ kein schönes poetisches wort?

ich weiß nicht. zumindest „wort“ kommt in „kontenvollspüler“ nicht vor. das wird dem welttag der poesie vielleicht nicht so gut gefallen.

du spinnst doch!

holla! ich würde den „spinndocher“ beim welttag der poesie einreichen. vielleicht geben die uns dafür dann geld.

aber wir sind doch durch den wortpupsschlauer bald superreich. was brauchen wir da den „spinndocher“?

den brauchen wir doch gar nicht. das bist du doch jetzt schon!

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Den Fan-Protest und Stadionprotest bei/gegen den Vorstand des 1. FC KÖLN unterstützt KLAUSENS

klau|s|ens, du opferst dich?

ja, ich helfe dem fußball und dem anstand.

wie?

heute mache ich etwas publik, was andere machen.

diese sache mit der karte?

ja, ich werde sie jetzt bloggen.

und dann?

dann wird die freiheit siegen. die freiheit siegt immer und überall.

aber der fußball hat doch kaum etwas mit freiheit zu tun, um so mehr mit geld und macht und postenschieberei.

ja, ich weiß. eine von männern dominierte welt. bauunternehmer und seltsame andere unternehmer basteln sich ihren fußballverein. männer, die nicht wissen, was sie mit ihrer zeit machen sollen. teilweise böse erworbenes geld wird als „hobby“ reinvestiert, um dann viele schulden zu machen und die vereine schön zu ruinieren.

meinst du das denn wirklich?

ich bin doch ein mann — und ich muss den „freien fußball“ unterstützen.

aber da bist du beim 1. FC KÖLN doch völlig falsch am platz.

ich weiß — aber weltkünstler geben nie und nimmer auf. sie unterstützen jeden funken von demokratie und anarchismus — und deshalb muss ich heute diese aktion beim und zum FC KÖLN unterstützen.

„Liebe Forumsgemeinde,

nach dem was in der letzten Woche alles passiert ist darf es keinesfalls ein ‚Weiter so‘ geben. Deshalb möchte ich gerne die hervorragende Aktion des stillen Protests auf das nächste Heimspiel gegen den VFL Wolfsburg ausdehnen.

Ich rufe hiermit alle FC Fans auf die NEIN Karte von der Mitgliederversammlung (Downloadlinks im Anhang) in der Form eines stillen Protests, während des Abspielens der FC Hymne in die Höhe zu halten.

Durch diese medienwirksame Aktion können wir den Unmut, über das peinliche Auftreten unseres Vorstands öffentlich kundtun. Dadurch, dass diese Aktion vor dem Spiel stattfindet und schweigend begangen werden sollte, wird der 100%tige Support der Mannschaft nicht gefährdet.

Das NEIN ist ein Symbol, dass wir nicht länger alles mit uns machen lassen.

Wir sind der FC!

Thomas Giehl
(Knüllemann]

PS: Downloadlink NEIN Karte für MS Word, Downloadlink NEIN Karte .jpg Bilddatei
PPS: Diese Aktion wird in den gängigen FC Foren, im Blog des Kölner Stadtanzeigers, im spox.com Blog, auf Facebook und über Twitter publiziert. Desweiteren gehen Emails an einige Fanclubs des 1. FC Köln, sowie das FC Fanprojekt.
PPPS: Mir ist wohl bewusst, dass ich mit einer geringen Beitragszahl wahrscheinlich unter der Wahrnehmungsgrenze eines Forums agiere, dennoch würde ich mich freuen, solltet Ihr mit dem Vorschlag sympathisieren, wenn ihr diesen helft publik zu machen.“

aber die stimmkarte sieht doch anders aus. im original! also auch bei diesem aufruf.

gewiss, aber der künstler möchte auch noch zum zuge kommen — bei aller freiheit des fußballs. lang leben die FANS! lange lebe der sieg der demokratie von unten. fußball werde volksherrschaft. nieder mit allen vorständen, die böses tun und schlecht handeln. nehmt die vereine selber in die hand! koppelt euch ab von REWE und SOLARWORLD und KLOSTERFRAU. spieler und fans, das paradies lockt!!!

QUELLE: http://www.fc-koeln.de/index.php?id=26 Auf der Mitgliederversammlung 2009 wurde das Führungstrio erneut mit überwältigender Mehrheit in seinem Amt bestätigt. Die neue Amtsperiode läuft über die satzungsgemäße Dauer von 4 Jahren – also bis zur Mitgliederversammlung im Jahr 2013.

Wolfgang Overath
Geburtsdatum: 29.9.1943
Geburtsort: Siegburg

Erlernter Beruf: Kaufmann

Sportliche Erfolge:
1964: Deutscher Meister mit dem 1. FC Köln
1966: Vize-Weltmeister mit der Deutschen Nationalmannschaft
1968: Deutscher Pokalsieger mit dem 1. FC Köln
1974: Weltmeister mit der Deutschen Nationalmannschaft
1977: Deutscher Pokalsieger mit dem 1. FC Köln

Seit 14.Juni 2004: Präsident des 1. FC Köln
Friedrich Neukirch
Geburtsdatum: 19.7.1946
Geburtsort: Vöcklabruck (Österreich)

Beruflicher Werdegang (in Auszügen):
1968: Mitarbeiter MCM Klosterfrau Vertriebsges. mbH
1984: Geschäftsleitung MCM Klosterfrau Vertriebsges. mbH
inzwischen: Vorsitzender der Geschäftsleitung
1995-2004: Verwaltungsratsmitglied 1. FC Köln

Seit 14. Juni 2004: Vize-Präsident des 1. FC Köln
Jürgen Glowacz
Geburtsdatum: 30.9.1952
Geburtsort: Köln

Stationen als Spieler:
1970-1977: 1. FC Köln
1977-1978: SV Werder Bremen
1978-1979: 1. FC Köln
1979-1982: Bayer 04 Leverkusen

Erfolge als Spieler:
1977: Deutscher Pokalsieger

Beruflicher Werdegang (in Auszügen):
1970: Lehre als Kaufmann
1970-1982: Fußball-Profi
Seit 1998: Taxofit Fußball-Schule

Seit 14. Juni 2004: Vize-Präsident des 1. FC Köln

13-köpfiger Verwaltungsrat
QUELLE: http://www.fc-koeln.de/index.php?id=27
———————————-
Johannes Becker
Dr. Klaus R. Behrenbeck
Artur Grzesiek
Fritz Guckuk
Dr. Klaus Dieter Leister
Lovro Mandac
Bernhard Mattes
Konstantin Neven DuMont
Josef Sanktjohanser
Dr. Rolf Martin Schmitz VORSITZENDER
Fritz Schramma STELLVERTRETENDER VORSITZENDER
Dr.. Dieter Steinkamp
Dr. Werner Wolf
Alexander Wüerst

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Die Taktik von KLAUSENS für das Spiel Deutschland – Spanien am 7.7.2010 ist einfach genial

klau|s|ens, du hast die taktik für heute abend?

ich habe die einzig richtige taktik für heute abend.

dann bist du vergleichbar mit jogi löw?

ich denke, ich bin besser als jogi löw.

wie sieht deine taktik denn aus?

wenn ich das mal an dem schaubild erläutern dürfte, was ich selber erstellt habe: also wir spielen schräg nach vorne, kontern den pass im stützverband, flanken in den weiten abraum, sprinten dann in den nächsten volley, crossen den kick, erkämpfen die filzkugel, stürmen dann aber nach rechtsaußen, bevor wir im innensegment über die aufstellung 1-4-1-5 neue akzente setzen, die sich dann in zwei oder drei dribblings ergießen, welche sich weit über die straufraumgrenze erstrecken, bevor wir in der abwehr akzente setzen, die dann von dem sturm pariert werden, der sich in schnellen vorstößen in szene zu setzen weiß, die dann von abstößen und freistößen beleitet werden, wobei der überraschungseffekt der kick-and-rush-akzent in der 30. minute ist, aus dem dann zwölf tore hervorgehen, die zu 50 % als fallrückzieher erzielt werden, bis dann eine attacke am mittelkreis zu einer neuen positionierung führt, die nach halbpässen in eine stakkato des siegens und gewinnens übergeht, bevor der torwart nochmals ausläuft, um das 13:0 in der 89. minute zu erzielen.

ach so, ja, danke. wirklich genial! – dann haben wir es ja im halbfinale jetzt schon sicher geschafft. ich bin mal gespannt, was du dir für das finale dann ausgedacht hast.

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Zum 4:0-Sieg von Deutschland-Adidas-Mercedes schreibt KLAUSENS

klau|s|ens, deutschland-adidas-mercedes hat gewonnen.

ja, deutschland-adidas-mercedes hat 4:0 gewonnen.  gestern abend.

alles lief glatt für deutschland-adidas-mercedes.

deutschland-adidas-mercedes hat auch gut gespielt.

alle sind nett zueinander, bei deutschland-adidas-mercedes.

das stimmt. diese deutsche nation hat sich als deutschland-adidas-mercedes ganz neu gefunden: nie waren wir so jung, so spritzig, so freundlich, so sozial … und offenbar auch erfolgreich.

dann ist deutschland-adidas-mercedes ein projekt für die zukunft.

sicher, sicher: deutschland-adidas-mercedes verfügt ja mittlerweile auch über spieler mit dunkler hautfarbe, echt multikulturell, und das kommt in südafrika sehr gut.

dann nützt die deutsche nationalmannschaft als deutschland-adidas-mercedes auch dem deutschen export?

sicher tut sie das, diese mannschaft von deutschland-adidas-mercedes.

findest du das nicht ein bisschen lang? bei jedem satz sagen wir jetzt deutschland-adidas-mercedes!

die wahrheit dauert manchmal ein bisschen länger. das gilt auch für deutschland-adidas-mercedes.

gegen wen hat deutschland-adidas-mercedes eigentlich gespielt?

gegen australien.

nicht gegen australien-forster-s-qantas?

ich weiß es nicht. ich habe mich noch nicht damit beschäftigt, weil deutschland-adidas-mercedes mich so gefangennimmt.

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Nachtrag von KLAUSENS zur ewigen und allmächtigen Alkoholisierung der Gesellschaft

klau|s|ens, was ist denn noch? alkohol? hattest du nicht gestern alles geschrieben?

alles?

ich meine: etwas.

mir fiel nur ein, wie es war, als ich bei borussia dortmund mal war.

was denn?

da standen die kioske und trinkstände und bierbuden und tapeziertische vor dem stadion. und um das stadion. und genau dort waren die menschen am trinken wie verrückte. glug, glug, glug.

ich denke, so ist es überall.

letzte woche erst erlebte ich fans des 1. fc köln, wie sie zum heimspiel gegen mainz fuhren. im regional-express-zug.

was denn?

sie ließen sich schon vor dem spiel volllaufen. im zug hatten sie die bierkästen dabei. klick, klack, kluck. sie machten lärm, sie tranken, die kronkorken flogen durch die luft. sie johlten. sie schrien.

aber deshalb sollte doch gestern in mönchengladbach der alkohol(verkauf) rund ums stadion und in der innenstadt verboten werden, von 9.00 uhr bis 15.30 uhr, weil es VOR dem spiel so ein problem ist.

aber man muss es gesehen haben.

was denn?

wie junge männer sich literweise den alkohol reinschütten, damit sie (später) dann im stadion auch „schön“ betrunken sind, falls es dort kein bier zu kaufen gibt (was wohl unterschiedlich ist, je nach stadion).

sie müssen dann vorher betrunken sein, weil sie nachher nichts mehr kriegen.

ist das nicht widerlich und widerwärtig?

sicher, sicher, aber es ist auch logisch: kriege ich nachher nichts, brauche ich jetzt eine ladung der dröhnung – und zwar geballt.

es ist die logik dessen, der meint logisch zu sein.

inwiefern?

unlogisch ist schon allein die idee, ich könne nur mit diesen massen alkohol bei einem fußballspiel „bestehen“ … um dann lallend umzufallen.

ich sehe auch noch einen anderen gedanken.

welchen?

alkohol verleiht dir macht.

macht?

wenn du dich mit 10 oder 12 oder 14 kumpels haltlos betrinkst und dann in einem zugabteil sitzt, dann hast du macht.

keiner kann etwas!

eben: du bestimmt die lautstärke, du entscheidest, ob du eine flasche über den boden rollen lässt oder nicht. oder ob du rülpst.

du spuckst!

du rauchst eventuell auch noch im zug!

und kein passant kann etwas sagen oder tun.

eben: du bist teil eines sturmtrupps … und dir gehört die welt. du bist fast so, wie sich in allen diktaturen der welt die folterknechte fühlen. macht macht dich scheinbar groß. alkoholmacht, gewaltmacht.

in der woche lehrling oder arbeiter, der sich alles sagen lassen muss …

… und am wochenende beim fußball der grosse „king“, der sein regime durch den zug oder die bahn „schmettern“ lässt. und die normalen menschen müssen sich ducken oder klein beigeben.

das alles macht der alkohol.

der alkohol macht macht.

es ist eine echte, erfahrbare, real gelebte macht.

du und der alkohol und dann eine gruppe oder clique …

… und alle welt kuscht vor dir.

jetzt bliebe nur noch eine frage: wie regeln das gangs, die qua religion gar nicht trinken dürfen?

entweder, die trinken nicht …

… oder sie tun es trotzdem. … oder sie toben sich nicht bei fußballspielen aus.

das ist mal wieder fein beobachtet.

ja, klau|s|ens, wenn wir die welt erklären, wird sie ganz einfach und durchschaubar.

ja, sehr schön, zweitklausens. und sie ändert sich auch nicht. der alkohol bleibt, die macht bleibt, die machtphantasien bleiben …

aber alles tickt genauso weiter, wie vorher.

mensch, jetzt kommt noch diese winterzeit zu alledem hinzu. wie soll man das nur verarbeiten? die winterzeit! der alkohol! die ohnmacht!

hat blog-schreiben eventuell auch etwas mit machtphantasien zu tun? sind blogs gar der alkohol des non-alphabeten?

aber – sei mal ehrlich – rotten wir uns vor spielen in zügen und/oder massen zusammen?

nein, aber wir rotten uns zu texten zusammen. und zu bildern. – hilflos !!!

klausens-foto-und-k-werk-kunstwerk-alkohol-wein-alkoholismus-25-10-2009

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Zum Alkoholverbot in Mönchengladbach (B. M-Gladbach – 1. FC Köln) und zum Alkoholmissbrauch allerorten schreibt KLAUSENS

klau|s|ens, alle welt trinkt nun alkohol, überall, dauernd, öffentlich. fast jeder.

ja, es ist modern, betrunken zu sein.

früher haben wir über russland gelacht. wodka und so.

und heute gehen wir selber im alkohol unter.

keine u-bahn mehr ohne sichtbare bierflasche.

überall sitzen menschen in den bahnen und bussen und haben flaschen mit alkohol in der hand.

bei jungen leuten, auch bei studenten, ist die bierflasche wie ein accessoire.

genau das: es ist ein modeartikel. kult.

und dabei reden wir nicht von FLATRATE-saufen.

nein, das macht schon RTL. das ist dann die fiese spitze des eisberges, der zum kühlen der getränke gebraucht wird.

wovon reden wir?

wir reden vom ubiquitären alkoholismus. allüberall.

in deutschland. ubiquitär?

ja, überall. genau das – und man kann nirgend(s)wo mehr hingehen, ohne angst zu haben, da dann betrunkenen über den weg zu laufen.

diese sind laut und ausfallend.

alle spielen „mallorca“ oder „bayernstübl“. es sind alles bestrebungen, die zusammenlaufen.

wie meinst du?

sie haben doch z.B. die skihallen gegründet.

ja, ja, und dann?

dann haben sie in diese skihallen auch diese abtanzpaläste gemacht. alles muss zu DJ ÖTZI und viel alkohol und bei immer guter laune sein. dann haben wir leute wie diesen JÜRGEN MILSKI, die bei geldspielen im fernsehen amoralisch locken … und das dann in mallorca singklatschend mit dem abtanzen bei alkohol in eine beziehung zu bringen wissen.

was hast du gegen gute laune? bist du ein nieselprim? eine spaßbremse?

ich habe nichts gegen gute laune! – aber wenn diese nur durch alkohol „erkauft“ wird, dann kann man diese gute laune doch vergessen.

aber der alkohol des oktoberfestes in münchen ist der deutsche „schlager“ schlechthin. das zieht die touristen. das bringt geld rein. importgeld. touristen-money.

dann können wir ja auch einen „weinsee“ bauen, den ersten echten weinsee der welt, mit einem fassungsvermögen von 100 millionen hektolitern.

und dann?

… würde das den tourismus ankurbeln. – nein, man man muss die dinge zusammen sehen.

und wie sind diese?

heute ist in mönchengladbach alkoholverbot.

wirklich?

ja, sie wissen sich nicht mehr zu helfen. da ist das fußballspiel von borussia mönchengladbach gegen den 1. FC köln. sie haben angst vor schlägereien.

aha.

400 gaststätten, tankstellen, kioske und geschäfte (incl. supermärkte) dürfen heute keinen alkohol verkaufen.

wann?

zwischen 9 und 15.30 uhr.

und dann?

dann ab 15.30 wieder (dann beginnt nämlich das spiel) – aber es ist erstmalig, so etwas.

und?

wir schränken die freiheit ein, weil wir mit der freiheit nicht umzugehen wissen.

so ist es doch immer. da ist die freiheit – aber auch die regeln, die diese beschränken, weil es anders nicht mehr geht. (egal, was die FDP da alles von „freiheit“ erzählt. real gibt es immer einschränkungen. eine ampel ist ja auch eine einschränkung.)

es sind 142 straßen im umkreis von 5 km um den borussiapark und wohl auch in teilen der innenstadt von mönchengladbach  … ich schätze mal rund um den bahnhof.

das ist der alkoholverkauf verboten?

ja, ja, es ist eine historische zäsur.

es gibt immer diese historischen zäsuren.

das fass läuft über, und dann.

„das fass läuft über“ ist ja sprachlich auch schon der alkohol in unserer alltagskultur. du bist dir dessen gar nicht bewusst.

nie war er mehr da, als heute. der alkohol.

und je mehr die menschen verelenden, desto mehr wird auch diese massenkrankheit zunehmen. dabei hat der grönemeyer schon vor jahren gewarnt: „alkohol ist …“

ja, dieses lied … selbst die rockmusiker können die menschen nicht mehr belehren. wir sind hilflos.

ja, das menschliche paradies ist, wenn der schnaps von den bäumen tropft.

oder auch die hölle. ich denke, eher die hölle.

willst du also nun auch das gesamte paradies verbieten? samt der gebratenen hühner, die …

ich sprach vom schnaps, der von den bäumen tropft.

gehört nicht das eine zu dem anderen?

klausens-foto-und-kwerk-kunstwerk-alkohol-wein-alkoholismus-24-10-2009

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Wieder einem Herbstgedicht, dieser KLAUSENS

klau|s|ens, wieder ein herbstgedicht? wird das nicht ein bisschen viel?

der herbst kommt und geht, immer wieder. also brauchen wir auch immer wieder herbstgedichte.

wenn du meinst.

ja, ich meine, zweitklausens. also:

IMMER WIEDER: DIESER HERBST UND SEINE VERSAGUNG

Er kommt und geht
Von dannen und von
Hinnen um uns mit
Faden bleichen Blättern
Immer wieder gierig neu
Vielleicht noch zu
gewinnen

Für das garstig
Alte Spiel des Nieder
___________________Fallens
Was mir heutgesternbaldigst
In der entseelten Form des Lallens
Wirklich nicht gefallen will
Auch nicht im Immer-wieder-Stil

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u.a. als Klau-s-ens oder Klau!s!ens oder Klau~s~ens, am Freitag, 25.9.2009, Königswinter-Oberdollendorf
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Vom Fußball der TuS Koblenz berichtet KLAUSENS

klau|s|ens, was soll das?

mit dem fußball?

ja.

ein schriftsteller geht immer wieder mal zum fußball,da und dort.

warum?

allein schon aus imagegründen.

aha.

ja, und man muss wissen, was in der welt passiert.

was passiert in der welt?

fußball, und da ändert sich auch alles.

spielen die nicht mehr mit dem ball?

doch, doch, aber da drumherum.

was ist den drumherum?

bei pokalspielen ist überall dieselbe werbung, selbst nachher bei den interviews auf diesen glasplatten, die sie dann hinter die interviewer stellen.

das hast du beobachtet?

aber ja, es gibt noch mehr. sky. fernsehen. alles voll kameras. und überall scheinwerfer, für interviews. fußball als rundumvermarktungstotalprodukt.

was denn noch?

in koblenz schwenken sie fahnen, auf dem rasen, vor beginn des spiels. das sieht schön aus. ein rasenevent!

dann ist das fahnenschwenken jetzt von den schützenbruderschaften und junggesellenverbünden nun auf den fußball übergegangen?

offenbar ja. und sie haben neue musik im stadion, beschwingte hymnen, ohne text, wahrscheinlich auch vom DFB vorgeschrieben … und beide vereine haben jämmerliche vereinshymnen, bei denen niemand mitsingt, weil sie schlecht sind. aber alle vereine haben eben vereinshymnen, das gehört zum guten ton: da kommt es oft zu „schnellschüssen“.

schön. bzw. unschön!

ja, man sieht so viel. in koblenz haben sie provisorische oder endgültige tribünen als stahlgerüste, die auch etwas an zirkus erinnern. und ich finde diese auch schön.

schön?

ja, weil sie atmosphäre vermitteln. man ist doch dieser neuen plastikarenen überdrüssig. die sind ohne atmosphäre.

und koblenz hat atmosphäre?

aber ja, selbst bei nur 5000 oder 5500 zuschauern.

dann bist du nun fan von koblenz?

warum nicht? ein wahrer weltschriftsteller fühlt sich überall und nirgends zuhause.

dann bist du nun ein teil von koblenz und koblenz ein teil von dir?

fast könnte man es so sagen. es gab nur ein problem.

welches?

zuerst: überall polizei. man rechnete wohl mit den schlimmsten fan-horden. alles war abgesperrt. ganze wohngebiete. das war schon auffällig. fußball ist ein kleiner krieg.

und dann?

koblenz ist eine garnisonsstadt und heute eine stadt der bundeswehr.

und?

sie konnten sich nicht entblöden, einen soldaten zu verabschieden, der nun nach afghanistan ging.

im fußballstadion?

ja, sogar mitten drin. über lautsprecher. und fernseh-bild. alles. da geht ein soldat nach afghanistan, jenen sinnlosen krieg – und koblenz feiert solcherlei „heldentum“, zumal der mann ein TuS-fan war.

das fandest du unschön?

das hat mich angewidert. das ist für mich der höhepunkt eines miesen wahlkampfes: soldaten auf dem fußballfeld verabschieden. für so etwas sind die rheinland-pfälzer gut. wenige tage vor der bundestagswahl.

warum?

sie haben keine metropole. ihre größten städte sind nicht „großstädte“ zu nennen. und dann lebt ein dumpfer provinzialismus. dafür war koblenz immer schon berüchtigt.

du hast aber viel gesehen, beide diesem spiel.

sage ich ja: die welt ist voller beobachtungen. und deshalb muss man auch imme wieder zu fußballspielen.

wer gewann?

koblenz, gegen cottbus.

pokal?

ja, pokal. 4:2 nach verlängerung für die TuS.

„die TuS“?

ja, sie ist eine frau, diese „TuS“, diese turn- und spielvereinigung.

und dein gedicht?

es gab mehrere. ich konnte sogar nicht umhin, ein gedicht via handy zu twittern. http://twitter.com/klausens

toll!

ja, aber ich habe auch schon ein paar fußballgedichte geschrieben, und man muss ja seine hobbies pflegen.

du hast doch schon gedichte zu fast jedem thema geschrieben.

du magst recht haben. also:

STUSS

Ich sah von Cottbus
Heut‘ den Bus

Ein Witz der einfach
Sein doch muss

Denn:
Ich bin ja schließlich bei der TuS

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u.a. las Klau(s)ens oder Klau&s&ens oder Klau$s$ens, LIVE geschrieben am 22.9.2009, Dienstag, im Stadion Oberwerth zu Koblenz, gegen 20:11 Uhr bzw. auch noch um 20:45 Uhr und kl. Änderung noch am 24.9.2009 in Königswinter-Oberdollendorf. Der Bus der Cottbusser war u.a. mit „Leo Reisen“ beschriftet.

TOR

Wer noch nie in
Koblenz war verpasst
Vom Spiel ’ne Menge
Weshalb ich immer
Früher fahr für das
Geschrei der Ränge

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, LIVE geschrieben, am 22.9.2009, Dienstag, gegen 20:44 Uhr. Es fällt gerade das 1:1 in der 14. Spielminute. Die TuS schreibt hernach auf ihrer Homepage:“Nach einer Forkel-Vorlage verlängert Shefki Kuqi das Leder auf Zoltan Stieber, der Energie-Keeper Tremmel mit seinem linken Gewaltschuss keine Chance lässt.“ http://www.klausens.com/fussballgedicht.htm

TuS-Koblenz-Klaus-Foto-22-9-2009-- (18) [Desktop Auflösung]

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