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klau|s|ens will mit eiswürfeln die hurrikan-gefahr minimieren – www.klausens.com

klau|s|ens, irma wütet, irma verwüstet alles: da sind die kleinen inseln, und teilweise sollen 95 % der häuser auf einer insel mit 1.900 einwohnern zerstört sein.

warum erzählst du das, was alle wissen, zweitklausens?

es heißt immer, wenn das meer so heiß ist, dann hat der hurrikan leichtes spiel.

je heißer das meer, desto schlimmer ein hurrikan.

so verstehe ich es auch immer: dann kann sich der hurrikan neu speisen, weil das meer so warm ist. (das sagen die wetterfuzzis auf allen kanälen. die verstehen die dinge selber nicht so ganz genau, denkt man dann immer.)

und trump leugnet alles! klima, wärme, alles!

ich dachte es mir so, mit meiner idee, weil wir beide doch so herrlich naiv sind …

wie dachtest du es?

nehmen wir an, ein jeder mensch führe oder flöge zum meer … und würde auch nur einen einzigen eiswürfel ins meer werfen … müsste es dann nicht möglich sein, dass das meer sich entscheidend abkühlt?

diese idee ist wundervoll: erst die kühlschränke und gefrierboxen hochfahren, dann in ein flugzeug steigen, kerosin verdampfen, und später einen eiswürfel ins meer werfen!!!

findest du auch?

ach ja, ach ja: das ist so genial, dass keiner verstehen wird, warum noch keiner auf diese idee gekommen ist.

ich denke schon, dass ich politiker werden sollte, nun, nach diesem vorschlag.

das denke ich, wir beide sollten zusammen ein (1) politiker sein, zweitklausens.

man könnte dann auch noch 2 eiswürfel ins >>sommerloch<< werfen!

… und 1 eiswürfel in den gin des präsidenten trump.

außerdem würde ich einen eiswürfel nach florida schicken, express-post, da kenne ich jemanden.

ja! und diese oder dieser jemand könnte dann direkt an der gefahrenquelle den eiswürfel ins meer einbringen … und den hurrikan irma bzw. die hurrikans (den es sind ja schon neue im anflug) zum stillstand bringen.

eiswürfel sind einfach klasse!

ich stelle mir die neue welt so vor: sehr viele elektroautos (wo kommt der strom eigentlich her?) und sehr viele eiswürfel (wo kommt der strom zur herstellung eigentlich her?), dazu ein ewig kühlendes meer ohne jeglichen sturm (das fänden dann auch die segler gut).

und was ergibt der wahl-o-mat? welche partei müsstest du daraus folgend wählen?

die partei der eisheiligen! (ach so: mir gefällt auch unser kunstwerk hier unten so gut! könnte fast schon ein parteilogo sein.)

klausens-kunstwerk-k-werk-collage-meer-und-eiswuerfel-und-nie-mehr-hurrikan-8-9-2017

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klau|s|ens faselt vom sturm – www.klausens.com

klau|s|ens, es war so verdammt heiß!

oh ja, heiß war es, heiß!

dann aber war es auch schwül!

oh ja, schwül war es! schwül! so drückend!

und dann?

dann kam der böse sturm samt gewitter samt chaos samt toten.

6 in NRW, so hörte ich soeben.

6 in NRW? tote?

bäume umgekippt oder durch blitz zum umkippen bzw. zum splitten gebracht.

dann hat pfingsten also wirklich gesprochen?

die zungen des pfingstfestes sind die bäume, die brachen.

was für eine vision!

heute dann überall staus und staus und staus.

… weil überall bäume und äste liegen.

eben! auch die bundesbahn musste ihre strecken schließen. man ließ die züge gestern in den bahnhöfen und will erst gucken, ob da hölzlein auf den strecken liegen oder die oberleitungen weggerissen wurden.

man hat das gefühl, dass es mehr und mehr von diesen extremwetterlagen gibt.

ja, das hat man. man weiß aber nie, ob es mit der subjektiv erlebten berichterstattung der medien oder mit der wahrheit einhergeht.

das leben geht nie mit der wahrheit einher, weil es eine solche nicht gibt.

oh, das wusste ich nicht!

zeit, etwas dazuzulernen. vielleicht sind dafür stürme da. oder auch orkanstürme. oder auch orkane.

dann müssten die menschen, die da leben, wo es die meisten orkane gibt, die klügsten menschen der welt sein.

ein guter gedanke. wirklich gut!

klausens-kunstfoto-sturm-und-gewitter-fast-da-9-6-2014 (3) 96 dpi 1000-pix

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klau|s|ens kann sich 4 millionen philippinen-obdachlose gar nicht mehr bildlich vorstellen – www.klausens.com

klau|s|ens, heute hörte ich: sie sprechen nun von 4 millionen obdachlosen.

das kann man nicht ermessen.

man hat auch kein bild dazu im kopf.

man kennt ein volles fußballstadion, eins wie in dortmund, wo bis zu 80.700 menschen offiziell reinpassen + die noch unten alle auf dem platz und um den platz herum.

wir sahen auch flüchtlingscamps aus dem nahen und fernen osten. da gingen dann die zahlen über 100.000 schon weit hinaus. es hieß dann auch mal „hunderttausende“.

aber wir erfassten nur einen teil der ewigen weißen zelte, weil wir alles im fernsehen sahen.

nun aber geht es um millionen menschen, die kein obdach haben, denen man das haus oder die wohnung oder die kleine hütte kaputtmachte.

wieso „man“? es war der taifun haiyan!

gewiss, aber wären die menschen reicher, hätten sie mehr steinhäuser, und es gäbe jetzt weniger obdachlose.

alles hängt mit allem zusammen.

dazu der katholizismus. lieber herrgott, was und woran soll man glauben, bei so einem murks, der von dir kommt, wenn es dich denn gibt?

es gibt ihn nicht! sieh es doch mal endlich ein!

und wenn gott = haiyan ist oder wäre?

dann gäbe es keinen grund, diese instanz anzubeten. wer so etwas tut, verdient es nicht, angebetet zu werden. (verachtung oder furcht oder verdammung wären die einzig naheliegenden gefühlszustände.)

und dann diese 4 millionen obdachlose.

eben: wen soll ich anbeten, dass er oder sie oder es so ein unglaubliches chaos und leid produziert?

ist am ende doch alles egal!

gewiss, aber obdachlos sind die menschen ja dennoch. egal ob 1 oder 2 oder 3 oder 4 millionen.

lass es nur 1 million sein!

selbst bei diesem „nur“ 1 million: jetzt bau mal für so viele menschen ein obdach. und dann überlege dir, wie lange du dafür brauchst!

kunstwerk-klausens-kreis-im-gewirr-16-11-2013-mit-logo

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klau|s|ens erfährt von haiyan und wieder per medien und muster einen natur-katastrophen-schrecken – www.klausens.com

klau|s|ens, wieder ist es so weit.

wieder, wieder, wieder.

es ist eine regelmäßigkeit darin.

die natur erhebt sich, und doch tut sie es so stark, dass wir wieder von der „klimakatastrophe“ reden. (reden, reden, reden.)

mal ist es indonesien, mal japan, jetzt philippinen.

in der ersten meldung war mal wieder von (lediglich) einem toten die rede.

einem!

und man weiß, dass es sich erhöht. sofort weiß man das!

die meldung ist also sinnlos. sie ist so falsch: 1 toter. ganz falsch.

sie sagen, dass die kommunikation kaputt ist: also kann der eine tote nur ein mini-mini-teil sein, so fürchtet man sofort als mediengelernter mensch.

dann steht man morgens auf und überall ist von mindestens 10.000 toten die rede.

so ist es so und dann doch so. von 1 hinauf nach 10.000.

wir wissen und kennen die automatismen.

schlimmster schrecken.

wir werden diesen schrecken in bildern teils sehen.

und endlose interviews mit helfern.

dann die die diversen konten für spenden.

und schon lauern die vorbereitungen für den jahresrückblick 2013, wenn eine THW-truppe eingeladen werden wird, die auf den philippinen war. (also jetzt dort ist).

es ist alles so vorhersehbar.

der schrecken nicht, aber was damit konnotiert ist.

man sieht die abläufe.

journalisten fliegen über die gebiete, machen filme, sind betroffen, werden aber dann doch schön in hotels wohnen.

wir kennen die bilder, sie sind austauschbar.

der schrecken ist dennoch da und wird dennoch von diesen menschen erlitten.

wir weinen mit den menschen, manchmal wollen wir nicht hören, was wir hören könnten: mutter tot, vater vermisst, schwester ertrunken. tochter, tochter, tochter: nicht mehr da!

man will nichts davon wissen, weil es so schlimm ist … aber man fühlt sich schlecht, wenn man nichts davon wissen will.

man schwankt hin und her. man leidet mit den menschen, man bedauert die menschen …

… und doch durchschaut man zugleich die mechanismen und kann diese gedanken nicht abstellen.

es ist alles eine menschliche falle.

der mensch ist gefangen, in dem chaos, das er nicht kontrollieren kann.

aber er hat die kernkraftwerke noch unnötig hinzugefügt.

gab es da auf den philippinen denn ein kernkraftwerk?

wir wissen es nicht. wir hoffen: nein.

wir bedauern den menschen als menschen als verlorenen.

und dann gehen wir zu bett, dann stehen wir auf.

und sie werden uns neue und neue berichte ins haus schicken.

leid und not – nur die letzten buschfeuer scheinen lange vergessen.

so also funktioniert das große ganze.

ein herrgott lacht und lacht.

was nützte der katholismus denen, die jetzt gläubig von den winden und fluten verschlungen wurden?

warum schreiben wir gedichte?

NOVEMBERWINDE
– Haiyan-Taifun-Gedicht –

Man reiße dahin das Vielerlei in brodelnden Fluten,
Ihr Häuser, und wirbele aber-Witz-brechend der
Menschen Gedärm-Gebein über Baumesstümpfe

Neben all jenen Krächz-Kapellen des Gott-Losen

Sind die Fetzen des unergründlichen Lebens
Voll des nimmermüden Glaubens an den
Untergang von allem bald Dagewesensein

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, 10.11.2013, Sonntag, circa 10:28 Uhr MEWZ bis 10:34 Uhr MEWZ

warum machten wir schon am 17.10.2103 untige zeichnung? welches ahnen war es?

klausens-zeichnung-am-stadthang-7-10-2013 (Medium)

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Der ABBE Baum von Königswinter und KLAUSENS neues Adjektiv


hey, klau|s|ens, heute also doch der schrecken?

ja, ja, ich konnte nicht anders.

gestern der brutal von dir gerupfte hopfen (oder was das war) … und heute der umgestürzte baum von königswinter.

beim sturm.

ja, ja, der sturm war am 5.9.2008, deine fotos stammen vom 6.9.2008 … und deine montage hier stammt vom 7.9.2008.

schön!

gar nicht schön. da kommen einem die tränen! baum um baum fällt am rheinufer. die natur kann nicht so schnell nachwachsen, wie die natur die bäume fällt.

es ist traurig.

es ist ein jammer. diese herrliche weide, eigentlich sogar zwei, nebeneinander … und kaputt.

ja, aber das klagen nützt nichts.

und wenn das rheinufer bald wie der tiergarten zu kriegsende ausschaut bzw. danach?

du meinst, als die menschen in berlin holz brauchten? und dann haben sie alles kleingehackt?

das meine ich!

so kann das rheinufer auch werden … durch den bösen sturm, das garstige gewitter, den fürchterlichen orkan.

und was soll dein wort“abbe“?

es ist meine ableitung von „ab“. ich habe daraus ein adjektiv gemacht. also:

der abbe baum
des abben baumes
dem abben baum
den abben baum

und was sagt der DUDEN dazu?

der DUDEN? ich stehe über diesem schreckenserregenden sprachtyrann!

oho!

außerdem kennt der DUDEN nur „ab“ in zusammenhang mit verben.

und du machst nun ein adjektiv daraus?

das habe ich dir doch bewiesen. es klappt vorzüglich!

und was sagt der deutsche physiker abbe dazu? ein mann des gleichen namens wie dein neues adjektiv!

das weiß ich nicht – ist der nicht schon lange tot? ich kann nicht auf alles und jedes rücksicht nehmen.

und oben dein logo, welches sonst immer doppelt den blog beginnt?

das habe ich heute nur halb abgedruckt, um das ABBE des baumes optisch zu unterstützen. als mahnung an alle welt des sturmes und des untergangs.

ORIGINALVERSION mit Fettdruck und allen Bildern
und allen Links bei KLAUSENS BLOGG (mit 2 G !!!)
KLAU|S|ENS – LOG – W E L T L I N G
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Wilder Hopfen und Sturm in Königswinter, sagt KLAUSENS

alle welt redet vom kleinen sturm in königswinter und bad honnef und wo sonst noch – nur du kommst mit hopfen an.

es hängt aber zusammen.

wie denn?

also: heute morgen sah ich den schrecken.

den des sturmes?

ja, am rhein mal wieder ein baum, eine weide, umgestürzt. dazu überall baumteile, zweige, äste, zweiglein, blättchen. das war schon schlimm.

hast du es denn gehört?

ja, gestern abend, da gab es diesen schlimmen wind, ganz schnell, dann den starken regen, ganz stark, und dann noch diesen unglaublichen blitz … mit einem der längsten donner meines lebens.

der donner wollte nicht aufhören?

nein, es war ein so langer donner, so langezogen – das war schon seltsam.

die welt gerät aus den fugen.

bezogen auf das wetter wird man sagen müssen: ja. immer wieder diese stürme und stürmchen, teilweise lokal beschränkt. das ist mir von früher nicht bekannt, nicht im sinn.

dein sinn täuscht.

ich weiß, ich weiß – ich bin ja autor.

na also, was soll dann der hopfen … oder was das ist?

ich weiß nicht, was es ist. es sieht wie hopfen aus. aber ich weiß es nicht!

hm …

ist das schlimm?

ich denke, das ist normal: man kann nicht alles wissen.

aber ich bin doch weltschriftsteller. ich muss doch meinen eigenen ansprüchen genügen.

du willst alles wissen?

ja, aber das geht ja nicht.

dann lass‘ es doch.

aber wo es doch heute internet und wikipedia und google und alles gibt …

dann schau doch nach!

wie denn? wie soll ich denn genau das finden, was ich heute an einem zaun pflückte?

warum tatest du das? du hast eine intakte pflanze beschädigt!

ich weiß, ich weiß: ich wollte mich auch so wie der sturm verhalten.

der böse sturm?

ja, der böse sturm, der alles beschädigt, alles umreißt, uns die bäume nimmt …

… und auch die schriftsteller ratlos zurücklässt.

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STURMGEDICHT von KLAUSENS = KLAU|S|ENS

STURMGEDICHT

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das war aber ein ziemlich anständiger sturm!_____________s