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Dirk Luckow, den hört KLAUSENS beim Beuys-Symposium in Düsseldorf

klau|s|ens, du sahst beuys?

nein, der ist doch tot. ich sah dirk luckow.

wer ist dirk luckow?

er ist der intendant der deichtorhallen in hamburg. eine wichtige adresse für und um kunst in deutschland.

luckow war bei beuys?

luckow war beim symposium zu beuys. zu joseph beuys. also zu dieser ausstellung namens …

Joseph Beuys. Parallelprozesse
11.09.2010 – 16.01.2011
K20 GRABBEPLATZ und SCHMELA HAUS

und weiter?

also: es gab zu dieser ausstellung auch ein mehrtägiges symposium. da sprach neben vielen anderen dirk luckow.

und weiter?

ich begleitete seinen vortrag, indem ich LIVE dichtete.

ich dachte, wir machen alles zusammen.

also gut, zweitklausens, wir beide waren in düsseldorf und wir beide dichteten LIVE zu luckow.

was ergab das?

lies doch selbst:
http://www.klausens.com/klausens-und-dirk-luckow.htm

und warum ist das foto unten so unscharf?

das „foto“ ist ein kunstwerk, von uns beiden, wobei wir die unschärfe absichtlich hergestellt haben. es ist ja eine unschärfe der besonderen dimension.

was sehen wir?

wir blicken in das HAUS SCHMELA bzw. SCHMELA HAUS hinein, mutter-ey-straße 3, wo das symposium meistenteils stattfand … und sehen, wie sich die gäste erheben oder schon erhoben haben, um am 8.1.2011 die mittagspause anzutreten.

das sieht beunruhigend aus.

dann werf lieber nochmals einen blick auf das programm des symposium:

PROGRAMM

Donnerstag, 6. Januar 2011
K20 GRABBEPLATZ (Trinkaus Auditorium)

18.00 Uhr Eröffnung, Begrüßung, Einführung
19.00 Uhr Prof. Dr. Horst Bredekamp, Beuys als Mitstreiter der Form

Freitag, 7. Januar 2011
SCHMELA HAUS

10.00 Uhr Prof. Dr. Hans Dickel, Joseph und seine Söhne. Beuys-Rezeptionen in der zeitgenössischen Kunst
11.00 Uhr Prof. Dr. Antje von Graevenitz, Im Namen der Freiheit – und des Mitleids. Schelling als Inspirationsquelle für Beuys
12.00 Uhr Dr. Barbara Gronau, „man muss eine Art ständiges Theater spielen“. Performativität und Aufführung bei Joseph Beuys
15.00 Uhr Prof. Dr. Wolfram Hogrebe, Beuysianismus. Monopolprozesse und Parallelprozesse
16.00 Uhr Dr. Magdalena Holzhey, „Ich durchsuche Feldcharakter“. Zur Analogie zwischen chemischen und gesellschaftlichen Transformationsprozessen
17.00 Uhr Dr. Melitta Kliege, Vom Prinzip Plastik zur Sozialen Plastik. Immaterielle Formfindungsprozesse als Sinnbild der Kunst

Samstag, 8. Januar 2011
SCHMELA HAUS

10.00 Uhr Dr. Dirk Luckow, Unerwartete Parallelen: Joseph Beuys und die amerikanische Anti-Form-Kunst
11.00 Uhr Dr. Isabelle Malz, Das unbestimmte Etwas zwischen den Dingen. Die Staubbilder von Joseph Beuys
12.00 Uhr PD Dr. Ulrich Müller, Ungleichzeitige Parallelprozesse. Joseph Beuys und Frank Lloyd Wright
15.00 Uhr PD Dr. Antje Quast, Am Nullpunkt der Katastrophe: Terremoto
16.00 Uhr Johannes Stüttgen, Die soziale Plastik und der ökologische Geldkreislauf
17.00 Uhr Dr. Kirsten Claudia Voigt, Gib mir Honig. Beuys liest Nietzsche

Sonntag, 9. Januar 2011
SCHMELA HAUS
Matinee Junger Beuys-Forscher

10.00 Uhr Dr. des Christine Demele, Das Bild und das Blatt. Zum Bildbegriff von Joseph Beuys und den Formprinzipien“ in Kunst und Natur
11.00 Uhr Benjamin Dodenhoff M.A., Schichtung als evolutionäres Entwicklungsmodell im Werk von Joseph Beuys
12.00 Uhr Ulf Jensen M.A., Aktion als Parallelprozess. Die bewegte Gestalt in der Kunst von Joseph Beuys

und die ausstellung?

zu beuys, in düsseldorf. in der kunstsammlung NRW? am grabbeplatz? im K 20? die läuft noch bis zum 16.1.2011. die letzten tage sind bezogen auf den eintritt nun sogar kostenlos.

hatten wir nicht auch ein SERIELLO erstellt?

gewiss, ja: http://www.klausens.com/seriello-beuys-und-das-foyer-der-kunstsammlung-nrw.htm

und nun?

geht das leben weiter … und die kunst auch. nächste retrospektiven sind uns gewiss.

DÜDÜSSELDORFDORF

Da wo sie sich
Trafen begegneten
Auch wir der Idee
Einer Zusammenkunft

Copyright © Klau|s|ensĦķΩ7 Klau’s’ens=Klau(s)ens=Klausens=Klau|s|ens
8.1.2011. LIVE GESCHRIEBEN. Beuys-Symposium. Düsseldorf. Schmela Haus. Mutter-Ey-Straße 3. Es spricht Dr. Dirk Luckow über „Unerwartete Parallelen. Joseph Beuys und die amerikanische Anti Form-Kunst“. Es ist circa 10:15 Uhr. – Luckow über das Zusammentreffen von Joseph Beuys und Robert Morris.

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Das Symposium „Avantgarden im Rheinland“ zu „Der Westen leuchtet“ und KLAUSENS

klau|s|ens, sie reden immer.

über kunst.

es wird immer so langweilig dann.

kunst kann wild und lebendig sein, aber sobald die kunsthistoriker und kunstmacher und kunstgeschichtler und alle -innen antreten, bleiben nichts als die reden, entweder frei oder halbfrei oder abgelesen. aber reden, reden, reden.

und sitzen, sitzen, sitzen.

so wird dann aus der kunst das unnütze der nichtkunst.

schon wenn die dinger im museum sind, die gemälde, installationen, video, happenings. schon dann verlieren sie doch.

das ist sehr wahr.

aber wenn sie dann darüber reden, reden, reden.

wenn sie symposien machen …

… dann verliert die kunst alles (wenn es überhaupt da war!) weltbewegende …

… und wird besonders arm und farblos und leer und unwichtig, wie alles andere auch. kunstsymposien sind oft harrgenau so wie alle anderen symposien auch. so wird aus der kunst das all-geisteswissenschaftliche des ablegens im unergründlichen der ödnis alles daseins.

wenigstens die LIVE-dichtung versucht hilflos, noch etwas hinüberzuretten, in die sphäre der phantastischen erkenntnis.

http://www.klausens.com/klausens-und-tony-cragg.htm

ach, die kunst! und deren sie beredende!

und die SERIELLOs:

http://www.klausens.com/seriello-tony-cragg.htm

http://www.klausens.com/seriello-stefan-gronert.htm

„Symposium
Avantgarden
im Rheinland
Bonn, 21.–23.10.2010
programm
donnerstag, 21.10.2010
18.00 Uhr begrüssung :
Dr. Gabriele Uelsberg (LVR LandesMuseum Bonn)
und Prof. Stephan Berg (Kunstmuseum Bonn)
18.20 Uhr einführung :
Prof. Anne-Marie Bonnet (Universität Bonn)
und Dr. Stefan Gronert (Kunstmuseum Bonn)
18.45 Uhr Rheinische Avantgarden und die
Rolle der Kunstakademie Düsseldorf
Prof. Tony Cragg (Kunstakademie Düsseldorf)
19.30 Uhr Die West-Kunst in Museen und Ausstellungen
Prof. Klaus Honnef (Bonn)
freitag, 22.10.2010
Sektion »Neue (?) Medien:
(Über)Regional und I ntermedial«
10.00 Uhr einführung :
Moderator Dr. Stefan Gronert
10.15 Uhr Intermedialität in der Fluxus-Bewegung
Prof. Ursula Frohne (Universität Köln)
11.00 Uhr »Good Morning, Mr. Orwell«.
War der institutionelle Einsatz für die Videokunst
in den 80er Jahren mehr als ein Flirt?
Dr. Doris Krystof (Kunstsammlung NRW, Düsseldorf)
11.45 Uhr Neben, mit und nach der Photographie im Rheinland
Prof. Rolf Sachsse (Hochschule der Bildenden Künste,
Saarbrücken)
12.30 Uhr mittagspause
Sektion »Institutionen – Vermittler
und/oder Hervorbringer des N euen«
14.00 Uhr einführung :
Moderatorin Dr. Gabriele Uelsberg
14.15 Uhr Werte ohne Währung? Handlungsspielraum
und Deutungsmacht des Kunsthandels zwischen
Kriegsende und Währungsreform
Dr. des. Daniela Wilmes (Aachen)
15.00 Uhr Alles auf Anfang. Max Imdahl und die
Bochumer Kunstgeschichte
Prof. Richard Hoppe-Sailer (Universität Bochum)
15.45 Uhr kaffeepause
16.00 Uhr Kuratierte Städte: Der Museumsboom im Rheinland
Prof. Philip Ursprung (Universität Zürich)
16.45 Uhr Die Selbstdarstellung des Rheinlands
Dr. Georg Imdahl (Köln)
18.00 Uhr Führung durch die Ausstellung »Der Westen leuchtet«
im Kunstmuseum Bonn
samstag, 23.10.2010
Sektion »Künstlerische ProzeSSe
im Rheinland seit den sechziger Jahren«
10.00 Uhr einführung :
Moderator Prof. Anne-Marie Bonnet
10.15 Uhr Joseph Beuys im Rheinland der 60er Jahre
PD Gerald Schröder (Universität Bochum)
11.00 Uhr »Sigmar Polke & Co« in der
Avantgarde-Galerie Erhard Klein
Wiebke Siever M.A.
11.30 Uhr Das Image muss komplexer werden. Versuch über
die kontrollierte Offensive im Werk von Gerhard Richter
Michael Stockhausen, Mag. Cand.
12.00 Uhr Polke, Kippenberger, Krebber:
die rheinische Selbstkritik der Malerei
Prof. Isabelle Graw (Städelschule Frankfurt)
12.30 Uhr schlussworte
veranstaltungsort
LVR LandesMuseum Bonn,
Colmantstraße 14–16, 53115 Bonn

avantgarden im rheinland
Symposium, 21.–23.10.2010
Das Jahr 2010 bietet den Anlass zu einer Standortbestimmung
der nationalen und internationalen
Bedeutung des Rheinlands als Kunst-Region. Ergänzend
zur groß angelegten Ausstellung »Der Westen leuchtet«
des Kunstmuseums Bonn, die eine derartige Betrachtung
des künstlerischen Schaffens im Rheinland von
1960 bis heute ins Auge fasst und dabei alle zentralen
künstlerischen Positionen von Beuys, Richter und Polke
bis zur Gegenwart präsentiert, haben sich erstmals
das LVR LandesMuseum Bonn, das Institut für Kunstgeschichte
und Archäologie der Universität Bonn, das
Kunsthistorische Institut der Ruhr-Universität Bochum
sowie das Kunstmuseum Bonn zusammengetan, um
mit Hilfe eines Symposiums die Fragestellung der
»Avantgarden im Rheinland« von wissenschaftlicher
Seite zu untersuchen.
Das Symposium verfolgt die künstlerischen Avantgarden
des Rheinlands über den Zeitraum des vergangenen
halben Jahrhunderts und setzt dabei unterschiedliche
Schwerpunkte, die neben der Kunst-Produktion auch
den Institutionen und den »Neuen« Medien gelten. Die
Referenten sind Experten unterschiedlicher Herkunft
(Professoren, Museumsdirektoren, Kuratoren, Kritiker
und Studierende), die ein Niveau gewährleisten, das die
Diskussion über die deutsche Nachkriegskunst generell
erheblich befruchten wird.
Zielgruppe der Veranstalter sind nicht allein die Besucher
der Ausstellung »Der Westen leuchtet« im Kunstmuseum
Bonn, sondern vielmehr eine breite Interessentengruppe
und Kunsthistoriker, die sich mit der deutschen Nachkriegskunst
im Allgemeinen auseinandersetzen.
Der Besuch des Symposiums steht allen Interessierten
offen; es werden keine Teilnahmegebühren erhoben.
Veranstalter: Kunstmuseum Bonn, LVR LandesMuseum
Bonn, Institut für Kunstgeschichte und Archäologie
der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn in
Kooperation mit dem Kunstgeschichtlichen Institut
der Ruhr-Universität Bochum“

ach: immerhin ist nun alles sauber und schön dokumentiert.

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Den Historikergruß sieht KLAUSENS mal wieder

hey, klausens, was machen denn die historiker?

die grüßen sich!

ich denke, die grüßen sich wie andere menschen auch.

im groben. im feinen natürlich anders.

aber was meinst du mit historikergruß?

ich meine es eher ironisch.

du bist oft ironisch!

ich weiß, anders lässt sich die welt bisweilen nicht ertragen.

was ist dann dieser „gruß“?

er ist ein markantes feature von historikern.

wann?

wenn sie reden. immer dann siehst du, wie sie die finger in die luft heben.

beim reden?

ja.

das ist doch seltsam.

sicher: wenn du einen anderen kulturellen hintergrund hast, kannst du das leicht falsch interpretieren.

wie geht denn der „gruß“?

sie heben die zeigefinger links und rechts in die luft. manche auch zeige- und mittelfinger als „kombi“.

beim sprechen?

meistens nur für ein wort.

was soll das?

das sind anführungszeichen. sie machen diese anführungszeichen in die luft.

beispiel?

helmut kohl wird gern „dumme socke“ genannt.

warum jetzt diese anführungszeichen hier im blog(g)?

weil ich zeigen will, als autor, dass „dumme socke“ nicht meine meinung / äußerung ist, sondern die von anderen.

du siehst ihn nicht als „dumme socke“?

ich weiß es nicht, ist ja auch egal: selbst wenn ich ihn so empfinden würde, oder als „blöden strumpf“, dürfte ich es doch bei einem vortrag nicht sagen.

aha – ich dachte, es gibt keine zensur!

nicht alles, was man denkt, darf man auch sagen.

so, so – und dann diese anführungszeichen, in der luft?

eben: auf dem papier kann man sie lesen, die anführungszeichen, beim sprechen nicht.

dann hat das sprechen weniger ausgangsmöglichkeiten als der text?

eigentlich ist es umgekehrt: durch den tonfall kann man beim sprechen vieles an botschaft noch mitgeben.

wusste ich es doch!

aber bei sachlichen texten, die ich mündlich vortrage, kann ich schlecht meine stimme verziehen. und die historiker sind ja immer so vorsichtig!

die haben immer angst, etwas falsch zu machen.

genau, sie wollen nicht in die jenninger-falle tapsen, unser ex-bundestagspräsident, der ….

lass, lass, ich weiß, was du nun berichten willst.

so kommt es, dass historiker dauernd ihre finger in die luft heben. manche machen dann in der luft mit beiden händen einen „tick“, manche gar zwei.

manche machen also die finger oben in der luft rauf-runter-rauf-runter?

das sind die doppelt-stricher.

es gibt also einfach-stricher und doppelt-stricher, beim historikergruß?

ja, das ist der fall. genauso, wie es den einfinger- und den doppel(t)fingergruß gibt.

dann haben wir ja doch einige variationen beim (sogenannten / von dir so genannten) „historikergruß“.

sehr richtig: die welt ist so voll von zeichen.

wann hast du es mal wieder erlebt?

am 28.5., köln, verwaltungsgericht, appellhofplatz, das war doch dieses symposium / symposion „recht und justiz“, anlässlich der klarsfeld-schild-lischka-prozess-gedenken-sache. und da habe ich den historikergruß wieder mal studieren können.

kennst du den gruß der literaten?

nein!

sie schütten sich gegenseitig buchstabensuppe vor die füße und machen sich so die beine und die schuhe nass.

wo soll das denn sein?

ich glaube, das land heißt „litanien“.

nicht „literanien“?

du machst mich ganz unsicher. wer soll das alles wissen, was die welt an seltsamen überraschungen immer wieder bereithält?!

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KLAUSENS noch einmal zum Symposium des Beethovenfestes

du, klau|s|ens, was ist denn noch mit dem symposium „die zukunft des konzerts – das konzert der zukunft“?

ich habe ein kleines kunstwerk gemacht.

wovon?

von dem symposium – nein, zu dem symposium.

und was hast du benutzt?

ein mein-foto, und zwar von einem architekturentwurf. das müsste jetzt der von zaha hadid und ihrem büro sein.

der diamant?

ich glaube ja – und dieses foto von mir habe ich noch verändert und dann noch bearbeitet: und das ist dann daraus geworden. siehe!

also ein kunstwerk auf der basis einer festhalle, die eventuell noch in bonn gebaut werden wird.

man hat den eindruck, dass die treibenden kräfte die neue konzerthalle sehr, sehr wollen. dann kommt sie auch! das „eventuell“ passt also nicht.

und das geld?

da wird wie immer geflunkert und gelogen. das kennen wir ja, gerade in bonn.

ich liebe deine weisheit. wie du die welt doch kennst !!! – du hast noch nichts zu andrea thilo gesagt.

weshalb?

sie hat doch das symposium moderiert.

ja, und?

wie hat sie das gemacht?

sehr gut, sehr lebendig, sehr ideenreich, sehr energetisch, aber …

was ist mit „aber“?

sie ist zu schnell. sie ist schneller als alle anderen. und das galoppiert dann unseren köpfen bisweilen voraus. auch ihre sprache ist so schnell. wahrscheinlich ist sie hochbegabt.

und dann schriebst du eben mal schnell ein gedicht?

ANDREA-THILO-GEDICHT

Sie machet ihre Sache
So verdammisch gut:
Iss‘ dann neller-schneller
Als ich du wir sie se-selbst.
Sie sprichet auch drei Sätze,
Meinet schlussunendlichst vier,
Worauf der Hoch-Verstand
Bleibt einsam übrig mir,
Von der wilden Lüüüüüü___cke
Zwischen ‚m Worte neuheun
Und jener z’hn wollen wir
Dann den RRRRRRest versteh’n
Huch, herrjeh, doch welche Glut
Bisweilen noch in Staubes Dunst
Des Davon-uns-Galoppierens ruht!

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, geschrieben am 13.9.2009, Sonntag, in Rückbesinnung auf das Symposium vom 11.9.2009. Alle Gedichte, die LIVE beim Symposium geschrieben wurden, siehe hier: SYMPOSIUM BEETHOVENFEST Die Zukunft des Konzerts 11.9.2009 http://www.klausens.com/symposium-beethovenfest-die-zukunft-des-konzerts.htm

klausens-kunstwerk-zu-symposium-zukunft-des-konzerts-11-9-2009-vom-13-9-2009

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Bei Symposium zur Kunst oder was im Bonner Kunstverein war auch KLAUSENS

klau|s|ens, wieder mal eine „arbeit“ von dir?

gewiss, eine „hervorragende arbeit“.

was bedeutet arbeit denn?

in kunstkreisen reden manche gerne von „arbeit“, wenn sie ein kunstwerk meinen.

wieso?

kunstwerke sind heute ja oft auch projekte oder installationen oder gedanken im raum oder performances oder blog(g)s.

das heißt?

… man kann sie nicht so leicht wie früher als bild im rahmen sehen und sich darauf beziehen.

und nun?

nun reden manche ununterbrochen von „arbeit“, bis sich die arbeiterklasse verhöhnt vorkommt.

gibt es die arbeiterklasse noch?

das ist hier nicht das thema.

was ist denn das thema?

diese ausstellung „eine bessere welt“ mit werken von san keller und klaus weber.

aha, was weiter?

die haben noch ein symposium gemacht.

im kunstverein? hochstadenring 22?

ja, gestern, und ich war als beobachter aller zeit der welt der kunst da.

schön.

da waren der altehrwürdige jürgen harten, der ehrfürchtig bilder besprach und diese richtig tiefgehend und ernstlich bedachte, wie man es einst auch tat. eindrucksvoll. klassisch. aber doch irgendwie anmutig in der würde, die er ausstrahlt. er macht sich wirkliche gedanken über jedes große bild/werk.

und noch?

der sehr wendige, erfahrene und gewandte beat wyss … und dann der hämmernde jan verwoert.

wieso „hämmernd“?

das musst du ihn fragen. es war peinlich, wie er uns raum, bekehrung, rhetorik, ort, reflexion, instanz … und … und … es sind der begriffe zu viel … einhämmerte.

einhämmerte?

ja, alle diese worte und viele andere noch fielen immer mindestens 100 mal pro satz. hämmernd. als ob wir alle nicht lesen könnten und ihn als floskelbereiter und -bewahrer bräuchten.

er wollte euch „fertigmachen“?

man hatte den eindruck, ja, ja. nicht die erkenntnis stand im vordergrund, sondern das einhämmern der literatur, die er gelesen hatte, aber lediglich als stanz- und versatzstücke.

welche literatur?

u.a derrida, der gute alte derrida, derrida, derrida, ja, derrida, nochmals, derrida, und derrida … jaques derrida …

stop, stop, stop.

was ist denn?

du hämmerst auch.

oh, tschuldigung. es fielen noch namen wie heidegger, kierkegaard, luhmann, agamben (giorgio agamben), nietzsche … aber foucault fiel nicht, bourdieu wurde vergessen. – max weber macht sich bekanntlich immer und ewig gut. – und wo blieb barthes?

was willst du sagen?

es wird gehämmert, mit allem, was en vogue zu hämmern ist … aber selbst dabei gibt es dann noch „en masse“ vergesslichungen.

vergesslichungen?

ein wort von mir.

aha – immer deine kunstworte. du hättest philosoph oder kultursoziologe oder kunstkritiker werden sollen.

nein, danke, verwoert hat es mir alles geschmacklos gemacht. ich bin doch schriftsteller, künstler und fallenleger.

fallenleger?

ja, ja, fallensteller bezeichnet etwas anderes.

du könnest doch „hämmerer“ werden?

gute idee, aber das ist verwoert doch schon.

was machen wir mit dir?

mit uns, zweitklausens, mit uns.

was ist denn mit unserer kunst?

position, ort, raum, begegnung, existenz, raum, fülle, ort, beziehen, raum, ort, position, arbeit, stellungnahme, reziprok, selbstreflexion, raum, raum, rot, fülle, arbeit, bekehrung, entgegnung, sich beziehen auf, sich beziehen auf das öffnen des raumes, erwidern, öffnen, die tür öffnen, den raum öffnen, sich öffnen, öffnung, öffner, … in seine selbstreferenz sich selbst als ort vor die erhüllung des raumes gestelltes individuum öffnen, welches sich dinglich als schein seiner abstraktion des geworfenen in einsamkeit neu recouriert …

ach, jetzt lass doch mal, es ist ja schrecklich. wo soll das hinführen? – sonst machtest du nichts?

doch, doch, ich reagierte auf eine arbeit von klaus weber, eine arbeit mit diesem doppelkaktus, der zusammengepropft ist. — siehe weiter unten meine arbeit von heute. „reaktion mit klaus weber – kaktus“. copyright klausens in allen schraib- und schreibweisen, u.a. als klausens oder klau#s#ens oder klau?s?ens

und das symposium?

ich weiß gar nicht, wie es hieß. kunst und politik? es fand auf jeden fall statt und hat mich zu begeistern gewusst. auch das mir widersprüchlich erscheinende bereichert ja meinen horizont der kunstglaublichkeit.

kunstglaublichkeit?

auch wieder ein wort von mir. entschuldige!

werden wir deine LIVE-gedichte noch lesen können?

aber ja: auf dieser homepage: http://www.klausens.com/symposium_bonner…

und das symposium?

hier nochmals der offizielle text:

Eine Kooperation mit dem kunsthistorischen Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn.

Niedrige Wahlbeteiligung, wenig Engagement innerhalb der Sozialgemeinschaft und geringe Initiative für das Allgemeinwohl, stattdessen ein ausgeprägter Individualismus, Egoismus und Wirtschaftsgläubigkeit sind gesellschaftliche Phänomene, die in den letzten Jahren in kulturpolitischen Debatten ins Feld geführt wurden. Die Jugend von heute sei „angepasst“, war kürzlich noch in der überregionalen Wochenzeitung DIE ZEIT (29. August 2008) nachzulesen.

Wie steht es mit der aktuellen Kunst? Kann, will, soll sie politisch wirksam sein? Wie überhaupt lässt sich politisches Engagement heute definieren? Und welchen Beitrag kann die Kunst dazu leisten? Dieses sind die ausgehenden Fragen, die uns bei der Tagung interessieren.

Prof. Beat Wyss (*1947) hat einen Lehrstuhl für Kunstwissenschaft und Medientheorie an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und ist Residenzprofessor am Schweizerischen Instiut für Kunstwissenschaft in Zürich. Zu Wyss’ These, dass die Kunst gerade jetzt politisch in ihrer Autonomie sei, welche die neostalinistischen Linken der Siebziger Jahre nicht müde wurden zu bekämpfen, erscheint im Herbst bei Suhrkamp sein Essay: „Nach den Grossen Erzählungen.“

Jürgen Harten (*1933, lebt in Berlin), Ausstellungsmacher, (u. a. 1967–1968, Büroleiter der documenta 4, 1972–1998 Direktor der Düsseldorfer Kunsthalle, 1998–2000 Gründungsdirektor des museum-kunst-palast, Düsseldorf, 2003 „Berlin-Moskau/ Moskau Berlin 1950–2000“, 2006, „CARAVAGGIO“ mkp, Düsseldorf). Der Vortrag über „Das große Format – Ereignisbild, Denkmal, Installation, ikonische Medien“ fragt, ob oder wie Themen von überwältigendem, die Gesellschaft erschütternden Format überhaupt noch in der Kunst behandelt werden.

Jan Verwoert (*1972, lebt in Berlin), ist Mitherausgeber bei FRIEZE und lehrt am Pit Zwart Institute in Rotterdam. Autor von u. a. Bas Jan Ader – In Search of the Miraculous, 2006 bei Afterall Books / MIT Press und Co-Kurator von Sheffield Biennale Art, Sheffield 08 Yes, No & Other Options (2008). Der Titel seines Beitrages ist von ROBERT BARRY’s “Marcuse Piece”, 1970 abgeleitet, wo es heißt: “A place to which we can come, and for a while, be free to think about what we are going to do.”

Begrüßung, Einführung und Moderation: Prof. Anne-Marie Bonnet und Christina Végh.

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dr. eick, telekom-manager, und die kunst und KLAUSENS

ach, klau|s|ens, was hat deine teilnahme am zweiten kölner kulturpolitischen symposium bewirkt?

man weiß es nie, was es nachher dann bewirkt.

und?

es waren einige kulturdezernenten da, auch mitarbeiter von kulturämtern, also viel stadtkulturelle akteure und akteurinnen aus deutschland.

auf dem podium?

u.a. am freitag (tag 1) der dr. karl-gerhard eick, TELEKOM, finanzvorstand.

er sprach?

er sprach einen vortrag beim themengebiet 1 „kultur und wirtschaft“.

aha – schön?

herr dr. eick wirkt überaus kalt. geschliffen und kalt. ich fühlte mich mehr als unwohl. viele teile seiner rede waren worthülsen der üblichsten art.

sagte er sätze?

er machte mich richtig böse: schuld an der bankenkrise seien wir alle, sagte er im freien gespräch. oder: die TELEKOM sei nur ihren aktionären verpflichtet. für deren ziele und interessen müsse er als mitglied im vorstand wirtschaften.

keinen ethischen beitrag zur lage der gesellschaft?

nein, sondern verstecken hinter dem kapital, für das er angeblich arbeiten muss.

skandalös!

aber ja: ein unternehmen, welches als unternehmensphilosophie und ehrenkodex nur die gewinne der aktionäre zu kennen scheint – aber nicht die gesellschaft … was soll das?

du magst die TELEKOM nicht?

wenn man solche manager erlebt, die die soziale marktwirtschaft nicht einmal auf der zunge tragen, dann weiß man, warum es derzeit so ist, wie es ist. in deutschland.

eine gesellschaft ohne moral?

in vielen teilen ging sie profitabel über bord, leider.

und solche leuten sollen nun geld für die kultur geben?

überall prostituieren sich die menschen, um geld zu bekommen. die kunst prostituiert sich besonders gern.

was geschah.

z.b. ging professor hanstein, chef vom kunst- und auktionshaus lempertz, (immer auch ein geldgenerierer in eigener kunstsache, von der er vortrefflich lebt) nach vorne und gab dr. eick informationen über den förderverein der kunsthochschule für medien, in welchem er (hanstein) sitzt: genauer: einen aufnahmeantrag für den förderverein. (Vorstand Beisitzer 1. Vorsitzender: Prof. Henrik R. Hanstein, Stellv. Vorsitzender: Dr. Hans Baedeker, Schriftführer: Prof. Dr. Klaus Katz, Schatzmeister: Klaus Franz, Wilfried W. Fromm, Alfred Neven DuMont, Axel Rodert, Prof. Dr. Norbert Seidel, Claudia Sester-Pirlet, Dieter Weirich.)

also soll die TELEKOM da einsteigen?

aber ja: die hochschule würde es freuen, den verein noch mehr. überall soll das kapital einsteigen und kultur fördern – es ist aber dasselbe kapital (gerade bei der TELEKOM), welches die „kultur“ von umbau, entlassungen, ausgliederungen, neu-positionierung, leiharbeit, billig-callcentern, aktienkurswollsteigerung, datenklau, bespitzelung, etc., besonders extrem und unangenehm befördert. – kultur und kultur sind eben zweierlei.

und der herr dr. eick.

… saß da in seinem striegel-anzug mit dieser hellstahlblauen-sonstwie krawatte und sagte, er sei nur den aktionären verpflichtet.

und mit diesen leuten müssen wir leben?

das ist auch ein beitrag zur kultur: die frustrationstoleranz muss sehr hoch sein … und das anbiederungspotential darf nie den inneren kern von allem besiegen. der künstler darf sich nie an seelenlose manager verkaufen.

aber er (oder sie) tut es dann ja doch.

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Schwarze Löcher beim Rolandseck-Symposium „posthume Güsse“ entdeckt von KLAUSENS

klau|s|ens, was haben die schwarzen löcher mit dem arp-museum zu tun?

ach, das bietet sich heute so an, wegen CERN und schweiz und so, diese eröffnung da. im kunsthandel gibt es schwarze löcher, aus denen materie hervorquillt, die es vorher nicht gab.

was ist „vorher“?

das meint die lebzeiten des künstlers.

und nachher?

nachher vermehren sich die kunstwerke dann sehr oft.

bei den bildern?

überall: nimm alle kunstformen, die du kennst. (fast) alles lässt sich nachmachen. man müsste beim beuys’chen fett allerdings auch die verranzung imitieren.

was bedeutet das für diese güsse und abgüsse?

das bedeutet, dass – wie bei der STASI-debatte auch – es der klugen und weisen einzelfallbeurteilung darf.

inwiefern?

künstler a) sagt: nichts nach meinem tode!
künstler b) sagt: ich hatte nie geld zu gießen. gießt nach meinem tode alle meine skulpturen!
künstler c) sagt: macht was ihr wollt.
künstler d) sagt gar nichts, weil er sich totgesoffen hat.

aha, klischee, klischee – das feld ist also komplex und ziseliert.

„ziselieren“ ist eine vokabel aus der gussbearbeitung. aber lassen wir das.

was willst du denn?

ich beobachtete vorgestern mit vergnügen, wie sich richtungen und lager formten.

in welcher art?

wie bei den großen dogmen z.b. dem kommunismus und dem reinen christlichen glauben ging es hier um das dogma der „unbefleckten skulptur“.

wirklich?

ja, ja, sie darf vom künstler auch beuriniert werden, wegen der patina, aber sie muss vom künstler doch authorisiert sein. zu lebzeiten … oder auch nicht. also doch anders.

und da gibt es solche und solche?

aber ja: der kunstmarkt z.b. schreit immer wieder „das regelt der markt!“

wieso?

… weil auf dem markt sogar viel geld für solche nachgüsse bezahlt wird, selbst wenn die leute davon wissen … also: das nachgegossene ist vielleicht nicht authentisch, verkauft sich aber doch.

aha, der markt!

und dann gab es die vertreter der reinen lehre, wie z.b. gert reising aus karlsruhe, der sich auch optisch durch seine langen haare von der gilde der anzugträger abhob. er wirkt wie ein ökologe der kunstszene. ein verlorenes reptil in einer gesellschaft der gewandten und gewandeten.

du spricht so blumig.

reising befasste sich mal exemplarisch nur mit dem „stern“ von arp, recherchierte, und meinte, den gäbe es 12 mal schon auf der welt. und vielleicht ja noch öfter.

den stern?

es ist eine nette figur. und die gibt es aus metall und aus weißem marmor.

und was meinte reising?

nach seinen recherchen ist die übergroße masse dieser 12 „sterne“ nach dem tod von arp und ohne sein wissen, wahrscheinlich auch ohne sein wollen, entstanden.

das ist ja bitter!

eben, für reising ist es fast wie ein körperlicher schmerz. er verließ vorzeitig und wütend das symposium, während die anderen ihm ebenfalls wütende blicke nachwarfen. (man sucht harmonie, aber reising will partout nicht – klein – nach- und beigeben, und das ist für den ruf es arp museums nicht gut. der museums-markt! du verstehst?! wer immer an den kopien und nachgüssen herummäkelt, der macht alle museumssammlungen so auf dauer kaputt.)

… weil es offenbar öfters solche „posthume güsse“ und posthumen nachhauungen“ gibt, ich verstehe. – und die anderen?

die nehmen das weniger tragisch, weil sie sich nicht der reinen lehre verschrieben haben. sie haben von andy warhol gelesen, gehört, gesehen … und sind nun seriell-künstlerisch klüger.

wieso?

sie meinen, dass es viele gründe gibt, die für nachgüsse … oder – wie im falle des weißen sternes – sogar „nachhauungen“ (mein ausdruck) sprechen.

der weiße stern ist aus weißem marmor?

eben das! da muss jemand hand angelegt haben, also regelrecht kopiert haben. und kopieren ist ja wieder ein thema für sich.

da sagte doch einer, dass man für austellungen, also: exhibitions, sowieso manchmal sachen kopiere, weil man die stehen haben wolle, aber die originale nicht zu kriegen seien.

ja, das erzählte am beispiel von bruce naumann der herr leinz vom lehmbruck-museum in duisburg. er bekam die erlaubnis, eine kopie anzufertigen. hollywood grüßt die museen der welt!

mensch, das ist ja kompliziert. es gibt kopien und fälschungen und nachmachungen. also: exhibition artefacts.

ja, ja, und herr hanstein vom kunsthaus lempertz sagte dann noch: er könne den nachguss von einem original doch unterscheidbar erkennen.

wie denn?

wenn du von einem original eine form nimmst und diese erneut gießt, dann ist das resultat doch 3% kleiner als das original.

ist das so?

das hängt mit den zusammenziehungskräften des materials zusammen.

was du alles weißt!

und du erst!

und dann diese schwarzen löcher, aus denen immer neue kopien, nachgüsse und falschtorsi auftauchen.

ist die kunst nicht wundervoll uneindeutig?

und die schwarzen löcher auf diesen symposien daselbst, wo alle erkenntnis dann noch aufgesaugt wird!

und dieser beitrag hier, der an diesen erkenntnisresten auch wiederum löchernd nagt.

siehe auch: http://www.klausens.com/gedichte vom symposium posthume güsse. http://www.klausens.com/gedichte_vom_symposium_posthume_guesse.htm

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