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klau|s|ens notiert das unausrottbar filmische kofferpacken-taschenpacken-feature – www.klausens.com

klau|s|ens, man wartet ja schon darauf.

oh ja, oh ja.

irgendwann wird jemand zur tasche greifen, zum koffer greifen … und irgendetwas hineinstopfen.

ein klassiker des films, ein klassiker der serie. packen, schmeißen, stopfen.

die laufen dann zum schrank und stopfen davon irgendwas wo hinein.

das muss die requisite dann bereitgelegt haben.

aber wie selten rennt jemand ins badezimmer, um wenigstens mal eine zahnbürste zu holen … und zahnpasta – von allen anderen pflegeartikeln wollen wir hier gar nicht reden.

die grundidee: jemand ist erschüttert, jemand ist wütend, jemand ist beleidigt …

und dann eilt diese person fast unmittelbar (out of a sudden) zum packen. das geht dann zack, zack, zack.

die zuseher wissen nun: oh, der mensch da will weg. da(s) ist ein problem.

und dann soll die packende person von einer anderen person überrascht werden.

diese herbeifliegende person fragt dann: „du willst weg?“ / „du gehst?“ / „du willst mich verlassen?“ / „warum willst du mich verlassen?“ / „wir brauchen dich doch!“ / „du kannst doch nicht einfach abhauen!“

oder auch so: „bleib hier!“ / „geh nicht!“ / „wenn du jetzt gehst, dann …“

ja, man kann mit dieser szene des packens so herrlich spielen!

und der regisseur (oder die regisseurin), der/die kann wochenlang nachdenken: „nehme ich für diese so wichtige szene des packens einen koffer oder eine reisetasche?“

am ende steht immer ein film höchster qualität.

auch die billigserien, die oft mit nicht-schauspielern gedreht werden, haben sehr oft das feature des packens drin.

so sollen auch diese besonders miesen filmchen noch aufgewertet werden.

das packen von tasche und koffer macht jedes mediengefilme unsterblich und großartig.

ja: eigentlich schaue ich filme nur deshalb. ganz aufgeregt warte ich: wann kommt endlich die kofferpackszene? oder die taschenstopfszene?

… und wie viele teile darf er oder sie in die tasche schmeißen, bevor jemand eingereift? in dem film? in der handlung des filmes?

koffer-packen-reisetasche-packen-hoechst-beliebte-szene-in-X-serien-filmen-billigserien-18-12-2017-klausens-hardcopy

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klau|s|ens haut ein kunstfoto in den blog – www.klausens.com

klau|s|ens, heute wohl nicht viel lust?

dieses schreiben ist mal schön, mal weniger schön.

was versaut dir die laune?

diese ganzen apps, das ganze internet, diese ganze spionage: je mehr einem das klar wird, desto mehr verliert man die laune.

alles ist bekannt.

gewiss, alles ist bekannt … oder man schließt sich von allem aus. früher hat man seine adresse ins telefonbuch gestellt, heute fragt man sich: wieso?

wieso?

man will wohl belästigt werden: alles öffentliche führt zu belästigungen aller art. – aber das ist ja nur der kleine teil, wenn telefone klingeln und böse oder schmierige menschen dir etwas andrehen wollen.

der große teil?

jeder kann sich muster deiner person zusammenbauen. nicht nur die blogeinträge, sondern alles wird erfasst, alles: jedes bank-aufrufen, jedes film-suchen, jede namens-eingabe. alles wird erfasst, überwacht und die daten werden zugeordnet.

wenn man ein smartphone mit betriebssystem android = google hat, und dann auch noch vie GOOGLE im internet surft: dann ist es besonders schlimm und besonders klar. GOOGLE ist der absolute datenprofiteur, weil sie über 2 wege an dich rankönnen. (und MICROSOFT nun ja auch; die haben auch ein betriebssystem für handys und die suchmaschine BING … und dann auch noch die betriebssysteme für die normalen computer.)

dieter bohlen würde sagen: „ich habe ja nichts zu befürchten.“

gewiss, die menschen in ihrer so großen naivität sehen nicht, wozu und wohin das alles führt …

es wird sekündlich schrecklich und schrecklicher.

selbst wenn du via fern-app deinen kühlschrank per internet und smartphone oder so kontrollierst: alles ist allen denen bekannt, die meinen „alle“ zu sein.

großunternehmen wie GOOGLE, geheimdienste, verbrecher. alle wissen alles von dir und deinem leben.

überall daten und sensoren, überall informationen.

alle infos laufen in schaltzentralen zusammen.

und schon kannst du dieses oder jenes tun: jeder mensch, der elektronisch kommuniziert, ist erfasst. eine STASI-NEO entsteht an allen ecken und kanten, von unterschiedlichen gruppen jeweils einzeln betrieben. (und eines tages tun sich alle „datengrapscher“ – wie unlängst die hooligans in köln – zu einer besonders schlimmen rotte zusammen, aber sie zeigen sich nicht, auf keiner straße. sie bleiben im dunkeln.)

und die, die nicht elektronisch kommunizieren, sind auch erfasst, weil die krankenkassen und ämter und banken und et cetera ja daten über dich und von dir auf ihren anlagen sowieso „verwalten“.

diese welt bedroht uns, aber wir können nicht immer daran denken.

wir können auch nicht tag für tag die apps und ihre zugriffe dokumentieren … für die geschichtsbücher der welt.

nein, wir wollen auch einfach mal ruhe und freude haben.

deshalb hauen wir heute eines unserer kunstfotos in den blog. jawohl!

moment mal, erkenne ich da nicht den …? müsste man nicht jetzt per gesichtsdatenerfassung …? wäre das nicht machbar, rauszukriegen, wer …? – also, hör doch mal!

klausens-kunstwerk-kunst-foto-blau-und-licht-und-menschen-12-10-2014-mit-1000-pix

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