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klau|s|ens schreibt text zu den gern bizarren füll-informationen von fußballkommentatoren … wie bei béla réthy – www.klausens.com

klau|s|ens, sie reden gerne.

und sie reden gerne viel.

man müsste bei jedem kommentator die durchschnittliche redezeit bezogen auf die spielminuten abgleichen.

das wären schlimme ergebnisse. in den sendern lässt man alles geschehen! die dürfen reden, bis die spucke an den wolken klebt.

niemand tut etwas dagegen: es gibt kommentatoren, die quatschen das ganze spiel zu.

fußball geht regelrecht unter, weil nur noch rumgequatscht wird. die stimme quatscht die spannung weg. (man nehme den herrn bartels von der ARD, man nehme mal den! dessen redeanteil bezogen auf die spielzeit dürfte schon bei 90 % liegen.)

und dann gibt es kommentatoren, die sind immer top vorbereitet.

die wissen alles, kennen jeden grashalm, jedes atom … aus der geschichte der fußballer.

das nimmt dann bizarre züge an. übertopp! – béla réthy vom ZDF ist so einer.

deshalb schrieben wir gestern spontan diesen kurzen text:

FUSSBALLKOMMENTARUNG UND INORMATIONSBEMÜHUNG
– Hymnus Rethy Belaruss –

Binebo
(Sein Vater war mit, so meldete die Zeitung „Nuit“, 17 jüngster belgischer Meisterschüler im Metzgerhandwerk.)

Zerba
(Dessen Schwester ja in München wohnt, aber in Augsburg als Shopkeeperin arbeitet.)

Ginsling
(Mit 4 hat er sein erstes Tor geschossen, damals in der H-Jugend von Bluthorst Rosenheim.)

Spenckzoz
(Der immer wieder mit Jonny Cash verwechselt wird und auch schon ein Playback eingesungen hat.)

Rilolin
(Ihm sagt man nach, dass er nur in Bettwäsche schläft, die mit Papst-Konterfei bedruckt ist.)

Schräsiner
(Seine Mutter soll mit Woody Allen vor der Kamera gestanden haben. Sie spielte eine Eisverkäuferin, 1993 war das, allerdings nur 10 Sekunden der Szene kamen in den Film.)

Arkez
(Dessen Sohn mittlerweile eine Trainerlizenz im Bosseln erworben hat.)

Tschechmanz
(Seine Vision ist eine Welt ohne Autos; er soll ein Motorrad auf dem Hinterteil als Tattoo mit sich tragen, wollen Eingeweihte wissen.)

Bretsch
(Er soll seinen Opa geohrfeigt haben, als der ihn in einer Handballmannschaft anmeldete. Es hat offenbar genützt. Im Fußball wurde er bekanntlich Vizeweltmeister.)

Jaden-Smith
(Ihm geht bei 2 Sprints schon mal die Luft aus. Vielleicht ist das der Grund, dass er vor 8 Jahren eine Fahrradschlauchfabrik gekauft hat.)

Akabia
(Nimmt die Dinge gern in die Hand, sagt er. Wochenends soll man ihn oft auf dem Fischmarkt von Bordeaux finden, als Verkäufer selbst geräucherter Aale.)

Franzaise-Dumand
(Gibt alles, auch sein letztes Hemd, behaupten die Mannschaftskollegen. Laut Legende fährt er immer wieder nach Lourdes und verteilt Adidas-T-Shirts an die Pilger.)

Brillar
(Seine Großtante betreibt im Tschechischen Skirrz ein Eiscafé. Erfolgreich, wie er noch stolz vor einer Woche erzählte.)

Zellst
(Dessen Tochter mittlerweile als Model arbeitet. Sie soll im letzten VW-Spot nicht auf, sondern unter der Motorhaube gelegen haben. Das Auto hat sich schon 2 Millionen mal verkauft.)

Bülan
(Zusammen mit dem Bruder Ogdan organisiert er Segeltouren in der Ägäis. Nach einem missglückten Wendemanöver 2016 fiel er allerdings ins Wasser und wäre fast ertrunken.)

Wilich
(Übrigens: Der Spieler mit den meisten Titeln heute auf dem Platz. Allein 5 x Karnevalsprinz in Bitburg. „Titelsucht“ hat ihm noch Müller-Hofart diagnostiziert.)

Selchur
(Einer der Gläubigsten auf dem Feld. Seine immer wieder auftretenden Rückenbeschwerden sollen vom Beten kommen, behaupten seine Bosse.)

Hillbar
(Brach sich 2016 das Bein, aber 2017 den Arm. Zeitgleich hat sich seine Ehefrau, auch 2017, den Daumen ausgerenkt. Ein Knochentyp, eine Knochenfamilie.)

Beb Bab Po
(Rannte mal 1 Woche durch den Senegal. Das alles im Wahlkampf von Ze-Bu, der dann als Linienrichter bei der WM 2008 das Tor von Burney im Spiel Island gegen Shanghai nicht gegeben hatte.)

Fohlmann
(Seine Schwiegermutter soll bei jedem Spiel dabei sein, mit selbst gehäkeltem Rostockschal.)

Klausens, genannt Gugu
(Wusste nicht mehr weiter, stand vor dem leeren Blatt Tor. Wurde dann als Fußballtexter direkt nach Spielschluss abberufen, vom DFZeh-Präsidenten Nagel.)

Copyright Klausens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u. a. als Klau/s/ens oder KlauFUSSsBALLens oder KlauZDFsZDFens, LIVE am 11.4.2018, zum Spiel Bayern München gegen Sevilla, Champions League, Kommentator des Spiels: Béla Réthy. Zwischen 21:10 Uhr und 21:30 Uhr MESZ zügig niedergeschrieben.)

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klau|s|ens erfindet den neuen tattoo-trend des einkaufszettels auf der haut – www.klausens.com

klau|s|ens, mit den tattoos ist keine ende absehbar.

ich weiß: die menschen sind nicht zu retten! besonders verdammt junge, die dann ewig mit dem murks rumlaufen müssen.

da muss dann der hund in die haut, als face. oder als text.

auch das baby, vielleicht die urgroßmutter: als gesicht, als text, als beides. daten hinzu.

und es gibt echte texte auf der haut.

ach ja: allerlei texte und zitate, dann gerne in verschnörkelten schriften, schreibschriften aller art. gerne auch was in englisch. (bei den frauen auch auf den busen drauf.)

das ganze sieht dann angeblich noch „künstlerisch“ aus.

oha, oha, der mensch als buch.

ja, sicher, man könnte sich ein ganzes buch in die haut stechen lassen und dann so rumlaufen.

eine schöne kunstaktion. (gibt es das schon? buch komplett? in die haut? – sonst wäre die idee als erste ja von mir! kunstwerk auf dem rücken gibt es ja bereits.)

würdest du dich dafür hergeben? für den text in die haut? das ganze buch?

nein, bin ich denn vollkommen bekloppt? oder wie? oder was?

du rufst aber heute einen neuen trend aus.

ja, sicher: da die menschheit so sinnlos bescheuert sein will, mit dem sinnlosen tätowieren, sollte man den lechzenden menschen auch neue anregungen geben.

du schlägst nun den einkaufszettel vor. in die haut. tätowiert.

sicher: eintätowiert in die haut, was man immer wieder braucht, immer wieder isst, immer wieder trinkt … und auch drogerieartikel. alles. rein in den körper. ritz, ritz, forever.

und wie ght es dann?

ich mache mir meine übliche liste, lasse mir die dann in schreibschrift eintätowieren – und im geschäft ziehe ich danach immer schnell mal mein hemd hoch, damit es die verkäuferin sieht.

das aber macht nur sinn im tante-emma-laden, weil wir doch in den supermärkten alles selber einkaufen.

ist das so?

aber sicher!

das sollte aber meiner neuen tattoobewegung dennoch nicht schaden können.

da liegst du richtig. in dieser tattoo“bewegung“ gibt es so viel dummheit, so viele absurditäten, so viele unverstehbare, aber dennoch reale dinge … da sollte sich der „einkaufszettel auf der haut“ schnell durchsetzen, trotz supermarkt und selbstbedienung.

danke, dass du mich verstehst. außerdem könnte ich das tattoo bei den castings für „deutschland sucht den superstar“ vorzeigen. vielleicht bringt es mich da weiter.

bestimmt wird es so sein, bestimmt. einkaufszettel-tattos sind so hip, dass dieter bohlen dass bestimmt „super“ finden wird. auch fußballer wollen die nun bestimmt haben. diese coolen shopping-tattoos.

es tut mir übrigens gut, so viel verständnis und „support“ bei dir zu finden.

„support“ könnest du noch zusätzlich auf eine pobacke machen, übrigens. (schadet doch nix!)

klausens erfindet den neuen tattoo-trend des einkaufszettels auf der haut 19-3-2018

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klau|s|ens erzürnt die epidu-löschung von beiträgen, texten und profilen – www.klausens.com

klau|s|ens, das böse internet schlägt wieder zu.

es sind immer wieder diese so „tollen“ plattformen, die erst tausende von leuten herbeirufen, um sie dann wieder „loszulassen“. dann wird alles gelöscht und entfernt. und die armen menschen werden um ihr tun betrogen.

was sollte man tun?

man sollte bei EPIDU werke auf die plattform einstellen, und dann sollten die mitglieder der plattform entscheiden, welches denn dann aus dieser masse bei EPIDU erscheinen möge. das hieß dann in der marketingsprache so: „Der EPIDU Verlag ist der erste WEB 2.0-Verlag in Deutschland. Angefangen haben wir mit der Idee, dass unsere Leser das Verlagsprogramm über unsere Internetplattform EPIDU.de mitbestimmen dürfen.“

hört sich doch toll an.

siehst’e, du fällst auch darauf rein. da geben dann die menschen ihre geschichten, erzählungen und romane rein, laden hoch, machen sich arbeit, schreiben und bewerten,  und hoffen dann auf eine EPIDU-veröffentlichung. dieses lottogewinnprinzip: vielleicht ja ich. vielleicht ja ich. der „american dream“ a la EPIDU aus aachen. – und jetzt ist schon alles vorbei.

wieso?

lies doch deren mail. 22.10.2012. alles wird gelöscht und gelöscht und gelöscht:

„Neue Ausrichtung
Wir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass wir unseren Verlag völlig neu ausrichten werden. Erste Veränderungen haben wir ja bereits vor einigen Monaten vorgenommen. Darauf werden wir nun aufbauen.
Die Seite, so wie sie derzeit noch existiert, wird vollständig durch eine ganz neu gestaltete Internetseite ersetzt werden. Das bedeutet, alle Texte und Profile, die derzeit noch auf unserer Plattform veröffentlicht sind, werden bis spätestens Mitte des nächsten Monats gelöscht. Bis die neue Seite an den Start geht, macht unsere Online-Präsenz Pause. In dieser Zeit ist unsere Unternehmensseite unter http://www.epidu.com abrufbar.
Im nächsten Jahr lassen wir unseren Verlag dann in ganz neuem Glanz erstrahlen. Doch das ist natürlich noch längst nicht alles:

Neues Konzept im Frühjahr
Auch bei unserem Verlagsprogramm planen wir grundlegende Neuerungen, das heißt, wir werden einen ganz anderen Schwerpunkt setzen als bisher.
Bis dahin bitten wir euch, keine weiteren Romane mehr einzureichen. Die derzeit laufende Bewerbungsphase für unseren Lektorentisch wird nicht mehr fortgeführt. Wir bitten alle Teilnehmer an dieser Stelle um Verständnis und sagen euch ein Herzliches Dankeschön!“

aber das schlimme  ist wieder in herrliche sätze verpackt.

diese art von formulierungen, um ums glück betrogene menschen zu bauchpinseln, das kennen wir doch von überall her. wer die moderne kennen will, muss wissen, wie die lug-und-trug-sprache funktioniert.

was ist der kern?

nix mehr: leser wählen ihre romane und die werden dann veröffentlicht. – im gegenteil: alle profile und texte werden gelöscht. ex und aus. finito. futsch! kaputt! weg!

was gibt es nur für menschen? und was erst für menschen, die via internet andere menschen an sich binden und diese dann foppen und foppen und foppen!!!

das internet ist voll davon: man lockt leute – aber das abservieren und löschen geht dann zack-zack.

nachher sollen diese leute dann aber wieder „auf der ganz neuen plattform“ erscheinen und brav wie die schäflein alles mittun.

wir haben schon so viele löschungen im internet erlebt. man wird müde. und man kann die berichte nicht ertragen, wenn diese plattformen (solange neu) in den tollsten worten angepriesen werden. es erscheint einem wie ein karzinom des bösen.

ich weiß. GESCHLOSSEN wurden u.a.:
– DerWesten (Schreibweise zusammen!)
– peo
– unddu
– ZEIT community
– microsoft SPACES
– TAUSENDREPORTER (stern)
– YAHOO Pulse
– SHORTVIEW
– Rheinische Post OPINIO

http://www.klausens.com/einige-erinnerungen-an-geschlossene-plattformen-im-internet.htm

aber EPIDU will auch noch wiederkommen! ist das nicht die höchste form der dreistigkeit?! 

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Erneut war KLAUSENS bei „Frau Höpker bittet zum Gesang“

klau|s|ens, du warst wieder bei frau höpker?

du doch auch, zweitklausens!

aber warum nur?

wir wollten singen. mit anderen menschen, ohne mitglied in einem chor zu sein.

brauchen wir dazu die frau höpker? diese katrin höpker?

aber ja!

wieso denn?

weil sie es toll macht.

inwiefern denn?

sie spielt piano, sie wählt die lieder aus, sie singt die lieder vor, sie animiert uns, sie leitet uns, sie beruhigt uns. sie ermutigt uns. sie lobt uns. sie hat humor. sie ist leicht und beschwingt. sie vertreibt alle sorgen. sie ist wie eine „frau für alle situationen“.

wie macht sie das?

das weißt du doch: sie hat lieder ausgewählt, englische, deutsche, leichte, schwere, von pop bis schlager … bis volkslied oder gar kinderlied. und dann spielt sie (auf dem elektro-piano) und singt diese. mit uns. die texte werden an die wand gebeamt. und wir alle singen mit.

und das ist so toll?

ja, denn endlich hat sie die besten räumlichkeiten bislang gefunden.

welche?

sie war im „brauhaus ohne namen“ in köln-deutz. kurz auch „b.o.n.“.

sie steht dann da mit ihrem piano?

ja, leicht erhöht. dazu ein mikro und boxen. beamer. leinwand bzw. wand. – aber diesmal werden es gut 200 menschen gewesen sein. der raum hatte genau die richtige größe und atmosphäre.

war sie nicht früher im „congstar“?

ja, aber diese gastronomie gibt es nicht mehr.

und im „spielplatz“. in köln? südstadt? ubierring?

da ist sie immer noch. aber da ist es doch deutlich enger und etwas stickiger als im „brauhaus ohne namen“.

dann hat es dir jetzt einfach nur gut gefallen?

ja, das stimmt! frau höpker wird immer lockerer und fröhlicher, von termin zu termin. uns sie hat sowieso eine nette art. dazu hat sie einen prima lebensgefährten, der die ganzen veranstaltungen (offenbar führend) organisiert und dadurch praktisch so etwas wie der manager von allem ist.

frau höpker hat also (zusammen mit ihrem partner) die singbewegung deutschlands entscheidend bereichert?

das kann man so sagen, ja. und sie achtet darauf, dass alles menschlich ist … und dass alle gute laune haben. sie bedankt sich bei den helfern. sie macht derzeit alles genau richtig. ein großes kompliment an sie!

woher kommt die „frau höpker“ denn?

sie ist eine ausgebildete musikerin und sängerin per se. sie macht back-vocals für wichtigste leute wie udo jürgens oder götz alsmann. dazu singt sie ja auch mit …. bei „cologne voices„.

und nun bist du ihr fan?

nicht nur ich, viele andere. und im „brauhaus ohne namen“ waren endlich mal auch viel mehr männer dabei. aber man hatte im vorfeld auch gruppen ermuntert zu kommen. vielleicht haben da einige kleinere betriebe ihre weihnachtsfeier im gesang verbracht. ich weiß es nicht.

ich auch nicht.

es ist ja auch egal. die weltsangeskultur erlebt einen auftrieb aller mitsingbewegungen, und nach den fischer-chören ist „frau höpker bittet zum gesang“ bestimmt eines der herausstechendsten merkmale dieser vokal-bewegung.

ist sie berühmt?

ein bisschen schon. sie durfte jetzt auch beim WDR-fernsehen auf weihnachtsmärkten so ein kollektives mitsingen machen. LIVE im fernsehen. und ihre veranstaltungen darf man sowieso nur nach voranmeldung besuchen.

wirklich?

ja! sie will verhindern, dass nachher leute draußen warten und nicht eingelassen werden. sehr klug! man soll sich anmelden, via homepage und dann da via LOG-IN – und so regelt sie das mit den veranstaltungen.

alles in allem eine runde sache.

eine klingende vor allem. und nach drei sangesdritteln und zwei pausen gehen alle glücklich nach hause. oder sie fahren. da macht dann auch der novemberregen nichts.

dann denkst du, im „brauhaus ohne namen“ ist es eine vollendete sache nun geworden.

ja, das wäre mein eindruck. da passt alles richtig gut zusammen nun. auch vom team der gastronomie her. der höpker-kult lebt! (und andere werden es ihr nachtun bzw. haben es ihr nachgetan. oder auch vorgetan. von „loss mer singe“, dieser kölsch- und karnevalslied-mitsing-bewegung hatten wir ja auch schon berichtet!)

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Den Verlagen hilft KLAUSENS für ihre Werbung und ihre Veröffentlichungen mit lobenden Formulierungen

na, klau|s|ens, mal wieder eine neue idee?

ich dachte: es gibt so viele bücher pro jahr, und immer müssen die verlage etwas neues dazu schreiben. für die werbung … und so.

und?

ich dachte, da geht einem ja auch mal die puste aus.

die verlage? die schreiben diese lobessätze?

ja und nein: die literaturkritiker/-innen schreiben, und die verlage nehmen dann deren zitate für die werbung.

eine hand wäscht die andere!

man fragt sich bisweilen, ob die eine hand der anderen nicht schon im vorlauf bestimmte sätze zuschiebt, in der hoffnung, diese würden dann so in den texten der rezensenten auftauchen, damit die verlage diese dann wiederum …

du hast immer absurde ideen.

ich weiß. aber es gibt das berühmte zitat jenes KLAUSENS: „Nichts ist wahr, doch die Wahrheit kann grausam sein.“ (Königswinter. 26.10.2009, Montag, gegen 10:02 Uhr)

aha, ich verstehe mal wieder alles. und nun deine sätze? als rettung aller welt?

ja, ich werde diese noch erweitern nach und nach.
http://www.klausens.com/hilfe-fuer-die-verlagsankuendigungen.htm

und hier sind sie:

Ein großartiges Werk!

Gehirnkammernfrühjahrsputz!

Aufrüttelnd bis in die Fundamente unseres Glaubens!

Die Symphonie einer wahrhaft großen Literatur!

Jener unendliche Wunsch, die Wahrheit zu erschreiben! Betörend!

Eine Bilanz von 100 Jahren Autorenschaft. Y ist die verstörendste Stimme der deutschen Literatur!

Seit langem das Beste, was ich jemals zu lesen glaubte!

Dieses wollende Verlangen, beste Literatur zu produzieren. Alle Hochachtung!

Herrlich ungezwungen!

Verspielt und doch tiefgründig ernsthaft. Umwerfend!

Voller Leidenschaft!

Bis aufs Blut lebensecht geschrieben!

Selten hat mich jemand so angerührt!

Selten hat mich etwas derart angerührt!

Jeder Satz ist eine neue Wendung!

Bis in die Poren echte Literatur!

Ein Wagnis auf höchstem Niveau – und: gelungen!

Wundervolle Poesie! Jeder Satz klingt!

Brachial, aber dennoch ergreifend!

Ein Trommelwirbel der Seinserkundung!

Niemals hat Literatur vorher so geleuchtet!

Man kommt aus dem Staunen kaum heraus!

Spannung pur – unvorstellbar!

Man legt diesen Band nicht weg, bevor man zum Ende gekommen ist!

Die Autorin ringt mit Worten und nimmt uns so vollständig für sie ein!

Kann man so schreiben? – Antwort: Ja!

Soll man das lesen? – Antwort: Ja!

Echtes Nervenfiebern!

Eine gigantische Anhäufung von Seinserfahrung!

Herrlichste Sentenzen laden zum wiederholten Lesen ein!

Jedes Wort hat seinen Stellenwert, jeder Satz sein Geheimnis!

Umwerfende Romanhandlung, bezauberndes Finale!

Kann man noch intensiver schreiben? – Wohl kaum!

Erhebend, wenn man das Werk richtig zu lesen weiß!

Großes Textkino – keine Frage!

Der Autor nimmt uns mit in das Sinnen vom Werden und Vergehen. Großartig!

Selten wurde ich so gefesselt!

Dieses Buch nimmt sogar mit auf die stillsten Örtchen. Man kann es nicht mehr aus der Hand geben, wenn man einmal damit angefangen hat.

Muss man lesen! Immer wieder!

X ist einer der Großen, wenn nicht gar der Größten.

Y ist tief getaucht und hat die schönsten Satzverstrickungen an die Oberfläche der Häkelkunst geholt.

Die Hand Gottes steht dieser Autorin stets zur Seite. Ein weibliche Maradonna der Wortansammlungsballungen.

Eines der Bücher, die uns bis ans Lebensende begleiten werden!

Herbe Verkostung eines dünkelhaften Lebens. Ein gelungenes Wagnis.

Niemand zaubert so mit den Inkunablen des Literarischen wie Y.

Wenn Affen jammern könnten, würden sie in diesem Buch eine Anleitung suchen. Kurios und überaus anregend!

Eine Meisterleistung des textlichen Konstruierens!

Nie war X besser! Nie schrieb er leidenschaftlicher!

Ein Anklang von Weltenwunder tönt aus allen Zeilen!

Anrührende Posse aus der Provinz – jedes Wort trifft!

Der Autor des Weiblichen in mildesten Tönen des
Auratischen! Ein bedingungsloses Buch!

Mit großem Gespür für das Wesentliche!

Endlich der Jahrhundertroman, auf den wir so lange gewartet haben!

Niemand beobachtet besser, niemand weiß besser daraus Sprache zu formen!

Echte Literatur! Ehrlich gut – eigentlich schon sensationell!

Diese Töne des Aufruhrs sind so noch nie in Text gefasst worden!

Kann man noch besser schreiben? Man kann es kaum glauben!

Literatur mit göttlichster Inspiration. Ein Roman wie ein Gebetbuch!

Wort für Wort das reale Leben! Tollkühn und aberwitzig!

Eine der wichtigsten Stimmen der deutschen Literatur hat sich kraftvoll zurückgemeldet! Danke!

Man hatte vergessen, was wirklich gute Literatur ist, bis Y kam. Köstlich!

Man kann sein Lachen kaum an sich halten. Wer vermag das schon mit dem geschriebenen Wort hervorzurufen?

Nie war Literatur besser! Nie! Glauben Sie mir!

Man kann viele Bücher lesen, aber dieses MUSS man gelesen haben!

Aus den abertausenden Romanen des Jahres der wohl allerbeste!

Man kann nicht anders! Man muss es bis zum Ende in einem Rutsch lesen, lesen, lesen!

Nie hat mich Literatur so bis in alle Gliedmaßen erfasst!

Selten hat mich ein Buch derart angesprochen, dass ich tagelang an nichts anderes denken konnte.

Y versteht es wie kein anderer, uns in einen magischen Bann zu ziehen!

X kann es am allerbesten: Jeder Satz von ihr ist eine Offenbarung, jede Seite ein Anschlag auf unsere Vorurteile!

Bis heute dachte ich, Literatur kann gut sein. Nach dem Lesen von Xs Meisterwerk weiß ich: Literatur wird auch sensationell sein!

Wer hat so etwas schon jemals zuvor gewagt aufzuschreiben! Ich bin baff!

Kann man noch betörender die Liebe in ein Wortkleid einverleiben?

Grandios! Zeile für Zeile!

Unglaublich!

Wenn Begeisterung ein Adjektiv wäre, müsste man es
andauernd an die Romane von Y dranheften!

Deutsche Literatur auf höchstem Gipfel!

Total abgefahren! Aber in jedem Satz stecken Hunderte von Wahrheiten!

Ein Gipfeltreffen der schönsten Wortkomponisterei!

Den Idealen des Literarischen bis aufs kleinste Satzzeichen treu!

Umwerfend! Jenseits allen irdischen Schreibens!

Zweifellos mein Lieblingsbuch!

Ein fesselndes Werk!

Verschlungener war Literatur bislang noch nie! Großartig!

Fulminant von der ersten bis zur letzten Zeile!

Grandios! Durch und durch!

Y gelingt, was wir nie zu hoffen wagten: der „Deutsche Roman“ schlechthin!

X beweist erneut, was sie vermag, wenn man sie nur lässt!

Dieses Buch hat mich erschüttert! Durch und durch!

Von der Austrahlung Ys bin ich hin und weg! Süßraspelnd geschrieben, aber hoch absichtsvoll!

Hoch komplex, und dennoch vielsagend!

Selbst ein Hund würde sich schämen, dieses Buch nicht bis zum letzten Wort auszulesen!

Das Muss dieses Bücherherbstes!

Sie werden sich ärgern, wenn Sie dieses Buch nie kennengelernt haben!

Solche Literatur vermag mehr, als wir bislang zu ahnen meinten!

Der Orden am Bande ist für diesen Roman kaum mehr als ein zartes Lob!

Für dieses Buch muss ein Preis jenseits des Nobelpreises erst noch gefunden werden!

Man weiß kaum weiter – aber hört niemals auf zu lesen!

Kann man würdevoller phrasieren?!

Ein wilder Ritt durch das Absurdistan unseres Lebens!

Eine große Schreibe! – Man ahnt es kaum zu glauben!

Wer es besser ausdrücken kann als X, der solle sich nun hervorwagen!

Eine Reise durch die Seelenlandschaften! Kühn! Und erfolgreich!

Kein Wort zu viel, kein Wort zu wenig! Alles passt!

Aufs Herrlichste werden hier die Worte gedrechselt! Das ist Sprach-Handwerkskunst auf allerhöchstem Niveau!

Die Zeilen eilen unserem staunenden Lesen davon! Unglaublich!

X kann etwas! Und: Er kann mehr als das!

Y wagt sich auf neue Wege und in unbekanntes Terrain. Überaus mutig!

Wenn man in Sätzen wollte, dann wäre es in diesem Roman von Y!

Wurden jemals solche geschwungenen Ausdrücklichkeiten beschworen? Toll!

Was X da bewältigt, wird erst in 100 Jahren zu erfassen sein. Mir fehlen die Worte!

Hätte man jemals gedacht, dass Y solch einen „Wurf“ vorlegt?
Aber ja, schon seit dem ersten Roman wussten wir es!

Wir staunen über diese Gewandtheit, selbst im kürzesten Satz blitzt Weltkönnen auf!

Ein Autor, den es unbedingt zu entdecken gilt!

Eine Stimme, die bislang noch zu wenig Beachtung fand!

Spannender kann ein Buch kaum sein!

Ich gratuliere der Autorin zu diesem Werk!

Großkaiserlich! Ein Buch der Superlative!

Eine zarte Stimme drängt mit Echohall an die Spitze der Bestsellerlisten!

Nichts ist gekünstelt! Alles ist wahr!

Y hat eine Spürnase für die Fallstricke des Lebens!

X hat diverse Fallstricke für die Spürnasen des Lebens!

Steigerungen scheinen kaum noch möglich, bis man X liest!

Ist jemand schon so nachdrücklich den Windungen des Lebens nachgegangen?!

Herzkammererweiternd!

und das wird jetzt noch fortgesetzt?

aber ja doch: überlege doch mal, wieviele bücher pro jahr erscheinen.

klausens-k-werk-verlagsveroeffentlichungen-26-10-2009

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KLAUSENS betreibt sein LIVE-Dichten auch auf der lit.COLOGNE

Klausens, du bekommst nie genug?

Nein, ich werde dir nun ein paar Gedichte abdrucken, die gemäß meiner THEORIE DES LIVE-DICHTENS = http://www.klausens.com/klausens_live_dichten_theorie.htm entstanden sind.

GEH SELLA UND BLEIB HELLA BARDE
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Der Leguan
Verstand wohl
Schlecht denn
Lesuan wär‘
Wohl gerecht
Das Wort wenn
Ein Gsella
Leset dort
Oh weh Geselle
Müßt‘ es heißen
Die Deutsche
Sprache ist
Zum Scheißen
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© Klau|s|ensĦķ7Klau’s’ens=Klau(s)ens=Klausens=Klau|s|ens
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Copyright Klau|s|ens in allen Schreibweisen und Schraibweisen und Schreibwaisen, u.a. als Klau\s\ens oder Klau+s+ens oder Klau:s:ens,
Köln, Samstag, 8.3.2008, Philharmonie Köln, Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln,LIVE.
Thomas Gsella liest in dem Moment des meinigen LIVE-Schreibens eigene Texte. Bei der Veranstaltung „Die große lit.COLOGNE-Gala 2008“ mit Roger Willemsen, Monika Bleibtreu, Thomas Gsella, Kirsten Fuchs, Cordula Stratmann, Helge Schneider.
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VERSUCHSKRIMI
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Als Cordula
Den Mann trat
Kam das S
Dazwischen dreht
Sich um und
Rief Stratmann
Wars die der
Es mal sein wird
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© Klau|s|ensĦķ7Klau’s’ens=Klau(s)ens=Klausens=Klau|s|ens

Copyright Klau|s|ens in allen Schreibweisen und Schraibweisen und Schreibwaisen, u.a. als Klau\s\ens oder Klau+s+ens oder Klau:s:ens,
Köln, Samstag, 8.3.2008, Philharmonie Köln, Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln,LIVE. Cordula Stratmann liest in dem Moment des meinigen LIVE-Schreibens aus ihrem unpublizierten Krimi, denn sie cora Publikum ändert und kommentiert. Der Krimi ist also (bewusst wohl) gar nicht vollendet existent, sondern ein Comedy-Text in dauerner Bearbeitung und Fort-Produktion. Das Gedicht von KLAUSENS = KLAU|S|ENS ist wiederum auch ein eigener kleiner Versuchskrimi, der mit dem Namen der Stratmann („Mann trat“) spielt. LIVE geschrieben. Geschehen bei der Veranstaltung „Die große lit.COLOGNE-Gala 2008“ mit Roger Willemsen, Monika Bleibtreu, Thomas Gsella, Kirsten Fuchs, Cordula Stratmann, Helge Schneider.
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GASSI STEHN
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Fuchs komm her
Komm doch Fuchs
Und beiß ooch
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Ja nimm dir das
Gedicht zu deiner
Kirsten mit
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Die gerade
LIVE in
Köln auftritt
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© Klau|s|ensĦķ7Klau’s’ens=Klau(s)ens=Klausens=Klau|s|ens

Copyright Klau|s|ens in allen Schreibweisen und Schraibweisen und Schreibwaisen, u.a. als Klau\s\ens oder Klau+s+ens oder Klau:s:ens,
Köln, Samstag, 8.3.2008, Philharmonie Köln, Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln,LIVE. Kirsten Fuchs liest. Das Gedicht von KLAUSENS reagiert LIBVE und schnell auf Kirsten Fuchs und den Text GASSI GEH’N, den sie vorträgt. man beachte Petitessen, wie das Wort „gerade“ in KLAUSENS Text. LIVE geschrieben. Geschehen bei der Veranstaltung „Die große lit.COLOGNE-Gala 2008“ mit Roger Willemsen, Monika Bleibtreu, Thomas Gsella, Kirsten Fuchs, Cordula Stratmann, Helge Schneider.
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HELGES ANSCHEIN

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Er dreht‘ die

Bank wohl

Stundenlang

Bevor der erste

Klang erklang

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Copyright Klau|s|ens in allen Schreibweisen und Schraibweisen und Schreibwaisen, u.a. als Klau\s\ens oder Klau+s+ens oder Klau:s:ens,
Köln, Samstag, 8.3.2008, Philharmonie Köln, LIVE. Das Gedicht von KLAUSENS reagiert LIVE und schnell auf HELGE SCHNEIDER, der hereinkommt, sich zum schwarzen Flügel begibt und dann so tut, als würde er unentwegt die Klavierbank weiter und weiter nach oben drehen. Geschehen bei der Veranstaltung „Die große lit.COLOGNE-Gala 2008“ mit Roger Willemsen, Monika Bleibtreu, Thomas Gsella, Kirsten Fuchs, Cordula Stratmann, Helge Schneider.

© Klau|s|ensĦķ7Klau’s’ens=Klau(s)ens=Klausens=Klau|s|ens
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HITLERREZEPTION

Was der eine
Nicht sah und
der andere nicht
Hörte wurde
Von der Masse
Als Schweigende
Geduldet als
Seien auch Worte
Ein Verbrechen
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Copyright Klau|s|ens in allen Schreibwaisen und -weisen, u.a. als Klau/s/ens oder Klau,s,ens oder Klau*s*ens, Köln, 5.3.2008, Mittwoch, Schauspielhaus, LIVE, bei der Lesung von Eric-Emmanuel Schmitt, Moderation und Übersetzung und Vortrag der deutschen Texte: Tobias Eisermann, Universität Köln. . Es geht um das neue Buch von ihm, über Adolf Hitler: „Adolf H. Zwei Leben“

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ERINNERN
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Als ich auf der
Veranstaltung war
Dachte ich schon an
Das Gedicht welches
Zu schreiben war
In dem ich mich
Daran erinnere
Was noch vor mir
Lag die Begegnung
Mit Frau Mitscherlich
Die jetzt kommt
Zum Applaus
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Copyright Klau|s|ens in allen Schreibweisen und Schraibweisen und Schreibwaisen, u.a. als Klau(s)ens oder Klau%s%ens oder Klau:s:ens,
Köln, Samstag, 8.3.2008, Schauspielhaus Offenbachplatz, LIVE als Margarete Mitscherlich auf Krücken / mit Gehhilfen die Bühne betritt bei der Veranstaltung mit Margarete Mitscherlich (Psychoanalytikerin), Michael Lentz (Schriftsteller, Dichter und auch Literaturprofessor) und Jürgen Keimer (Kulturjournalist). Bettina Böttinger moderierte – wie eigentlich geplant – dieses Mal nicht. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Lit.COLOGNE statt. Titel der Veranstaltung: „Margarete Mitscherlich und Michael Lentz über das Erinnern“.
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EXISTENZERFAHRUNG
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Immer wieder
Hat er sie
Beobachtet die
Autoren welche
Die eigenen
Werke vorlesen
Um zu versichern
Dass sie auch
Wirklich da sind
Wenn sie das
Beschrieben haben

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Copyright Klau|s|ens in allen Schreibweisen und Schraibweisen und Schreibwaisen, u.a. als Klau(s)ens oder Klau%s%ens oder Klau:s:ens,
Köln, Samstag, 8.3.2008, Schauspielhaus Offenbachplatz, LIVE. Bei der Veranstaltung mit Margarete Mitscherlich (Psychoanalytikerin), Michael Lentz (Schriftsteller, Dichter und auch Literaturprofessor) und Dr. Jürgen Keimer (Kulturjournalist). Bettina Böttinger moderierte – wie eigentlich geplant – dieses Mal nicht. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Lit.COLOGNE statt. Titel der Veranstaltung: „Margarete Mitscherlich und Michael Lentz über das Erinnern“. In diesem Moment liest Michael Lentz aus seinem Roman „Pazifik Exil“.