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klau|s|ens schreibt vom vergänglichen – www.klausens.com

klau|s|ens, gestern war noch gestern.

und heute ist jenes gestern schon geschichte.

alles wirkt nach.

aber wir vergessen verdammt schnell: nimm alle anschläge, die so schrecklich waren, die wir aber nun schon fast vollständig wieder vergessen haben. nizza? na?

aber da war doch chemnitz.

chemnitz sind wir auch schon wieder am vergessen. eben las ich was vom bahnhof rastatt, den man wegen einer drohung geräumt hat.

tamme hanken ist gestorben.

traurig.

ja.

angelique kerber ist auf platz 1 der tennisrangliste.

ach? immer noch? das war doch schon im september.

du vergisst aber wirklich alles.

nein, ich weiß die dinge, aber da ja ständig neues passiert, solange man sich in der medialen glocke befindet, vergisst man auch alles wieder.

was sagt uns das?

eher nichts. aber „vergänglichkeit“ ist eigentlich das thema des menschen.

dieser blogeintrag aber bleibt!

ja, ja, aber wozu? wozu das alles?

mensch, du bist aber drauf. es wird zeit, dass der oktober wieder etwas freundlicher wird.

gewiss: es ist oktober. weihnachten kommt ja auch schon wieder.

ich sah auf den shoppingkanälen schon im oktober die weihnachtsdekoration.

herrlich.

endlich mal ein erfreuliches wort aus deinem munde!

herrlich, wie sich die menschheit doch jeden tag neu betrügen und betuppen lässt.

sag bloß, du willst nix für weihnachten einkaufen. das kann doch nicht dein ernst sein!

doch, doch: ich schenke dir einen bilderrahmen, wo platz 1 von angelique kerber, angezeigt im videotext vom 12.9.2016, eingerahmt ist.

danke, dass du auf diese weise so hartnäckig gegen die vergänglichkeit ankämpfst.

96-dpi-klausens-foto-angelique-kerber-erstmals-auf-der-weltrangliste-platz-1-hier-videotext-12-9-2016

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Dass alles zerbrechlich und vergänglich ist, weiß KLAUSENS

klau|s|ens, wolltest du den gedanken aus der überschrift noch weiter ausführen?

nein, wieso? manchmal kommen nachrichten zu dir, werden an dich herangetragen, die alles aus einer anderen sicht zeigen. das leben kennt kein gesetz, außer eben der strikten befolgung von nichtgesetzen.

aber der apfel fällt immer noch vom baum nach unten.

selbst das würde ich nicht 100 % bejahen wollen. alles kann außer kraft gesetzt werden. das schicksal spielt gerne irrsinn. und wir wissen nicht, was wir sagen oder tun sollen.

ein netz, das schwebt in düst’rer welt. das leben.

was hilft die erkenntnis? sie macht alles noch schlimmer, vielleicht.

und es droht der jahrestag von fukushima.

jetzt überschütten sie uns mit gedächtnisbeiträgen, nachdem sie monatelang das schicksal japans nicht interessiert hat.

was weiß man?

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